Hiermit ist erklärbar wie das so alles möglich war und bis heute in BRD läuft. Nach 40 Jahren erlaubt sich OSL HEINRICH, Detlef vom Mielke am zweiten Tag nach der Grenzöffnung mit neuen Identität als Hans Detlef Heinrich ausgestattet, in Schleswig Holstein eingesetzt, zwei der unzähligen Folteropfer des MfS vor dem Landgericht Flensburg anzugreifen.
Sieht Euch das Statment des Direktors und Pressechefs des Landgerichts Flensburg an Dr. Stefan Wolf zu 7 O 140/20 und versucht zu recherchieren oder zu kommentieren. Die Original Stasi Akte des HEINRICH, Detlef geb. 01.05.1956 – seit 1970 vom MfS erfasst, seit 1982 als Sicherheitsbeauftragter des Grenzhafen Stralsund im Einsatz für die Mielkes HA 1: MAD der NVA, wurde der StA Flensburg und dem, Amtsgericht Hamburg verweigert!? Politischer geht nicht.
Laut Aussagen von Zeugen vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Klimaschutzstiftung haben US-Vertreter vor Ort in Mecklenburg -Vorpomm-ern versucht, die Pipeline Nord Stream 2 zu verhindern. Zu diesem Zweck wollten sie Umweltverbände einspannen. Der Obmann der SPD-Fraktion Thomas Krüger geht davon aus, dass es sich um US-Geheimagenten handelte. Agenten von US-Geheimdiensten sollen vor Ort in Mecklenburg-Vorpommern aktiv gewesen sein, um die Fertigstellung der Pipeline Nord Stream 2 zu verhindern. Das geht aus den Aussagen zweier Zeugen hervor, die am Freitag während der Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Klimaschutzstiftung angehört wurden. Die beiden Zeugen arbeiten für Umweltverbände. Der Obmann der SPD-Fraktion Thomas Krüger fasste deren Aussagen wie folgt zusammen: „Beiden Zeugen haben heute ausgesagt, dass sich Vertreter US-amerikanischer Geheimdienste bei Umweltverbänden in Mecklenburg-Vorpommern offensiv für eine Verhinderung von Nord Stream 2 einsetzten und ihre Unterstützung anboten. Ein Vertreter der Geheimdienste habe sich auch mit einem Zeugen direkt vor Ort getroffen und seinen Einsatz u. a. mit US-amerikanischen Interessen begründet.“
Michael Meister von der AfD-Bundestagsfraktion schilderte ebenfalls aus der Sitzung: „Unser zweiter Zeuge, Herr Jochen Lamp, machte eine brisante Aussage. Ein Mitarbeiter des US-Energieministeriums kam auf ihn in seiner Funktion als Vorsitzender der Ostseestiftung zu und fragte, was er gegen den Bau der Nord-Stream-2-Pipeline unternehmen würde.“ Meister fragt sich nun: „Handelte es sich tatsächlich um einen Mitarbeiter des US-Energieministeriums, oder war es eher ein Agent der Auslandsgeheimdienste CIA oder NSA, und was wusste Ministerin Schwesig davon?“ Für Krüger steht dagegen fest, dass es sich um Mitarbeiter der US-Geheimdienste handelte: „Damit ist klar: Die US-amerikanische Regierung hat während der Trump-Administration zur Durchsetzung ihrer Interessen sich auch direkt in Mecklenburg-Vorpommern mit geheimdienstlichen Mitteln gegen Nord Stream 2 gestellt.“ Unter Berufung auf den Zeugen Lamp berichtet Meister, dass die US-Mitarbeiter auch in den anderen, von Nord Stream 2 betroffenen Staaten umtriebig gewesen seien, um eine „Koalition der Willigen“ gegen die Erdgaspipeline zu organisieren. „Er soll unverblümt gesagt haben, dass die USA aus politischen Gründen gegen die Pipeline waren und verhindern wollten, dass die Ukraine aus dem Spiel um Erdgas herausgenommen wird“, berichtet Meister. Am 26. September 2022 wurde ein Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines verübt. Dabei wurden beide Stränge von Nord Stream 1 und einer der beiden Stränge von Nord Stream 2 unterbrochen.
Die deutschen Behörden ermitteln weiterhin in der Angelegenheit, nachdem Schweden und Dänemark ihre Ermittlungen bereits ergebnislos eingestellt haben. Viele Länder, darunter Russland und China, zweifeln am Aufklärungswillen der Bundesregierung.
Laut Medienberichten könnte ein ukrainisches Sabotage-Kommando für den Anschlag verantwortlich sein, für den sie die Segeljacht „Andromeda“ genutzt haben sollen. Es gibt jedoch Hinweise, dass diese Version gezielt von der CIA gestreut wurde – um von der US-Regierung als dringend tatverdächtig abzulenken.
Wenn das alles nicht so durchsichtig wäre… und unter übernommenen 22.000 Offiziere des MfS korrupten STASI-Geheimdienstler die sich mit Joachim Gauck gleich zu besser zahlenden NSA überliefen haben BRD völlig im Griff.
Die Wiedervereinigung könnte man als längsten kollossalsten Operativ Vorgang „Übernahme“ der Stasi nennen. Wie sehr daran Wolfgang Schäuble sich vom MfS am 18.9.1990 im Haus 48 des MfS erpressen ließ bleibt für 50 Jahre TOP Secret. Vor drei Jahren – laut Aussage eines Anwesenden- moderierte Mascolo das Interview mit Schäuble. Natürlich war auch die Frage der Übernahme der DDR erörtert. „Dass die DDR von der BRD übernommen wurde ist völliger Quatsch – andersrum war der Fall.“ soll Schäuble im engen Kreis ausgesagt zu haben. Zeuge der Erpressung am 18.9.1990 im Haus 48 des MfS Gottlinde /Ecke Rusche Strasse war Eckard Wertebach den Kohl dem ersten Innenminister der „frei“ gewählten Volkskammer der DDR Diestel als Berater angeheftet hatte. Seinem Refferat in Potsdam wohnte ich bei.
Der erpressten Verbrüderung der Geheimdienste folgte 1991/92 Verbrüderung bzw. Implementierung der verbrecherischen DDR -SED -Stasi Justiz in die Justiz des Rechtsstaates, die den STASI-Verbrechern die strafrechtlich gesehen ewige Unantastbarkeit zusichern musste, für die begangene Rechtswidrigkeiten in der DDR aber auch danach für begangene Verbrechen in der BRD bis in die heutigen Tage garantierte.
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