Tajfun – Eroberung und Zerstörung von Moskau wurde zum Desaster und zur Schmach

Zum Unternehmen „Barbarossa“ waren sie angetreten die Sowjetmenschen auszurotten, die Welt zu erobern… Durch den Ausstieg Jugoslawien aus dem  Pakt mit Hitler, wegen Überfall auf Jugoslawien 6.-18.4.1941 wurde Hitlers Angriffsplan gezwungenermaßen  um 4 Wochen nach hinten verschoben.

Auch das Unternehmen „Tajfun“ – Eroberung und Zerstörung Moskaus war wegen der Fehleinschätzung und Selbstüberschätzung und Fehlplanung zum Desaster verurteilt….      Auf der Tafel ist die Absicht und Ziel deutlich festgeschrieben.

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Bereits im August  1941 hatte der Chef des Generalstabs Franz Halder erkannt: „Der Koloss Russland ist von uns unterschätzt worden.“

Russland binnen 6 – 8 Wochen zu besiegen – war die Präpotenz der Deutschen.

 

 

Die Deutschen hatten aus der Geschichte nichts gelernt! Die Verluste der Deutschen waren hoch, der Nachschub an Waffen, Munition und Winterkleidung für die Soldaten, die im Hochsommer aufgebrochen waren, stockte.

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Das Scheitern des „Unternehmens Taifun“ bedeutete gleichzeitig den völligen Fehlschlag des gesamten „Unternehmens Barbarossa“ und der deutschen Blitzkrieg-strategie in der Sowjetunion. Die angestrebte Linie ArchangelskAstrachan lag in unerreichbarer Ferne, die Rote Armee war keinesfalls entscheidend geschwächt und die Feindkoalition begann sich wirkungsvoll gegen Deutschland zu formieren. Nach Hitlers Kriegserklärung an die USA unmittelbar nach Pearl Harbor und mitten im Verlauf der sowjetischen Gegenoffensive im Winter vor Moskau weitete sich der Krieg auch zu einer tatsächlich global geführten militärischen Auseinandersetzung mit allen ihren Folgen aus. Das Kräfteverhältnis verschob sich kriegsentscheidend zu Ungunsten Deutschlands. Militärisch und wirtschaftlich war der Krieg bereits Ende 1941 für das Deutsche Reich nicht mehr zu gewinnen.  Der sowjetische Sieg rettete England vor einer deutschenInvasion.

 

Fehleinschätzung die Tugend der Hitlers Wehrmacht und Himmlers SS Horden. Am Sandkasten  waren die Deutsche Helden angeführt von einem Psychopaten  unschlagbar.

BARBAROSSA wurde zum Desaster  und Schmach das  seit 1945 bis heute glorifiiziert wurde, Göbels hätte es nicht besser machen können.

Unternehmen Tajfun  war dilletantisch geplant und noch diletantischer ausgeführt. Hitler und seine Generäle haben sich auf  die Schlagkraft derv Armmen verlassen, waren davon geblendet und daher die Übermut, die Präpotenz, Überheblichkeit, Selbstlob… Es ist vergeblich dass man  die Niederlage  auf  den sowjetischen Winter abschiebt. Wie die Winter in Moskau sind, hätte man wissen müssen, aber auch wie durchlässig das Gelände  wird im Oktober und Anfang November wird hätte man  wissen  müssen. Sie haben geglaubt Moskau im Sturm nehmen zu können.

500. 000 gefallenen Deutsche und 100.000 mit Erfrierungen. Dass man vom Hitler nicht erwarten konnte das zu wissen  ist noch verständlichg, aber die Generäle um ihn Herum, die Blüte des Preußentums haben das außer Acht gelassen? Haben die wirklich gedacht  binnen 4 Wochen ist Moskau eingenommen ?

Hitlers Plan für das Unternehmen „Barbarossa“ haben die Jugoslawen durcheinander gebracht, als sie am 27.3.1941 aus dem bereits unterzeichneten Pakt ausstiegen. Das Land sollte als rückwertiges Gebiet für Barbarossa dienen. Der Start von Barbarossa war für die zweite Hälfte Mai geplant. Wegen Angriff und Eroberung- Besetzung von Jugoslawien brauchte Hitler 12 Tage ( 6.-18.4.1941 ) Angriff auf die Sowjetunion kam mit vier wöchigen Verspätung. Dadurch musste Hitlers Soldateska Bekanntschaft mit russischem Winter machen.

Es galt der Befehl des Fürers Moskau und Staljingrad unter allen Umständen, um jeden Preis zu nehmen und zu zerstören.

Nach dem der letzte deutsch Angriff abgewehrt wurde – war Moskau praktisch gefallen; es gab in ganz Moskau keine Granate und keine Patrone mehr. Aber die Deutschen mißachteten den Befehl des Führers und türmten Richtung Heimat um dort zu erzählen wie die 500.000 für Führer und Vaterland  tapfer und Heldenhaft gekämpft haben sollten. SS Obersturmbahnführer Otto Kumm wurde  sogar  ausgezeichnet. Und der Führer gab seinem Wunsch statt, mit 80 übriggebliebenen aus seiner Einheit nach Jugoslawien verlegt zu werden. Damals konnte er sich mit den Überlebenden von Stalingrad nicht austauschen können; die hätten ihm berichtet dass man  vom Staligrad  nach Jugoslawien strafversetzt wurde. 1943 übernahm General Kumm die 7. SS Division „Prinz Eugen“…

So war es doch gewesen!:

Nach anfänglichen Geländegewinnen blieb der Vormarsch der Wehrmacht kurz vor Moskau im Schlamm und Schneeregen stecken. Der anschließende plötzliche Wintereinbruch mit eisigen Temperaturen hatte verheerende Folgen für die deutschen Soldaten, die nur für einen Sommerfeldzug ausgerüstet waren.

„Die meisten Soldaten kamen aufgrund von Erfrierungen um, durch Krankheiten, Hunger und Epidemien. Und man kann sagen, dass das die Truppe auf schrecklichste Weise demoralisiert hat.“

Anfang Dezember ging die Rote Armee mit frischen Kräften zur Gegenoffensi-ve über.

Generaloberst Erich Hoepner konstatierte angesichts der Übermacht des Gegners:

„Die Masse der Russen erdrückt uns. Unsere Leute sind übermüdet, schlafen im Stehen ein, sind so stumpf, dass sie sich nicht mehr hinwerfen, wenn geschossen wird. Erfrierungen sind fast zahlreicher als blutige Verluste.“

Wie andere Generäle warnte Hoepner vor dem Zusammenbruch der Ostfront und ordnete trotz der Durchhalteparolen Adolf Hitlers den Rückzug seiner Einheiten an, was ihm umgehend die unehrenhafte Entlassung aus der Wehrmacht wegen Feigheit und Ungehorsam einbrachte. Hitler übernahm selber die Führung des Heeres und forderte bedingungslosen Einsatz.

„Größere Ausweichbewegungen können nicht durchgeführt werden. Unter persönlichem Einsatz der Befehlshaber ist die Truppe zum fanatischen Widerstand in ihre Stellungen zu zwingen.“

Doch die Rote Armee setzte ihre massiven Angriffe unvermindert fort. Hitler hatte keine Wahl, am 15. Januar 1942 gab er den Befehl zum Rückzug.

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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