23.02.1983 schlug MfS ohne Erbarmen juristisch auf den schwer verletzten Adam Lauks und gab dem Tandem IMS „Pit“ und IMS „Nagel“ befehl alle ärztlich zur Verfüguing stehenden Mittel einzusetzen. Wenn Ärzte auf Befehl morden ist immer Selbstmord

Berlin, 23.II 1983 – an diesem Tag wurde auch die juristische Liquidierung des Adam Lauks erarbeitet und beschlossen.

Tigerkäfige in den Arrestzellen der StVE der DDR sind Erfindung der kranken, menschenfeindlichen Gehirne der STASI-Justiz und deren Exekutive. Im Dritten Reich hatte es keine Tigerkäfige in den Einzelunterbringungen oder Arrestzellen gegeben.

Mein Zwangsstrafverteidiger kam zu mir ikm März mir die Anklageschrift zu deu-ten: „Seien Sie zufrieden dass man das Ganze nicht als Wirtschaftdiversion juristis-tisch ahnden wird – dort hätte als Höchststrafe die Todesstrafe auf Sie gewartet.“ Ich verlor seit der Gewaltrecktosdkopie täglich zunehmend Blut und nahm die Bemerkung nicht ganz ernst. „Was schätzen Sie wieviele njahre werden´s`- 5, 6, sieben..? „Da können Sie stehen bleiben. Heute weiß ich dass Dr. Friedrich Wolff als IMS „Jura“ des Generaloberst Markus Wolf an der „Erarbeitung“ des Strafmaßes mit-gewirkt hatte und wundere mich nicht dass er auf meine Vollmacht und Antrag auf die Einrührung der Kassation ein Jahr später nicht reagiert hatte. STASI hatte das Schreiben beschlagnahmt.

„Der staatsanwaltschaftlichen Auffassung, generell die kriminellen Hand-lungen in Bezug auf Devisenwertumläufe mit DM/DB nicht  anzukla-gen, stimmen wir  (Zoll!) nicht zu. Wir vertreten dazu folgenden Standp-unkt:“

Es gab in der DDR, weder im Zollgesetz, noch im Devisengesetz, ein Gesetz, dass die Devisenausländer ( Diplomatenchor und Representanten von ausländischen Wirt-schaftsrganisationen ) wonach ein Ausländer für den Besitz oder Mitführen von DM/DB eine Genehmigung haben musste.

Ich war der erste Ausländer der wegen Geldumtausch mit Kollegen angeklagt und verurteilt wurde.

Und jetzt kommt die Rechtsbeugung, unter die keiner der Anwesenden sich wagte seine Unterschrift zu setzen. Geldumtausch zum inoffiziellen Kurs war in der DDR seit der Eröffnung der ersten NSW -Diplomatischen Vertretung wissentlich von der DDR in Kauf genommen als den Preis für die Gier nach Annerkennung in der Welt:

„3. Darüber hinaus sehen wir es für erforderlicxh an ( erst 1983?* ),  in der  Sache Lauks alle juristische Möglichkeiten zur Erarbeitung eines ausgewoge-nen,zutreffenden Urteils insbesondere im Hinblick auf eine richtige juristi-sche Wertung des gesamten kriminellen Handlungskomplexes konsequent auszuschöpfen. Im Falle einer Nichtauslastung  der Devisenwertumläufe mit DM/DB würden u.E. wesentliche, das kreiminelle Geschehen charakterisierenden Handlungen unberücksichtigt6 bleiben.

In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals aufmerksam  machen, daß gerade auf dem Gebiet der Devisenkriminalität unter Beteiligung von Devisenausländern auf dem Territorium der DDR auch nach dem auf diese Problematik eingehenden OG -Urteil HAJO wesent-liche rechtliche Unsicherheiten bestehen. Mit derartigen bedeutsamen Strafsachen wie LAUKS wäre unter diesem Aspekt eine echte Chance gege-ben, durch ein  klares Urteil zu diesen oben angeführten Problemen  eine weitere Stabilisierung  der Gesetzesanwendung und  Strafverfol-gungspraxis  auf  dem Devisenrechts zu erziehlen.“

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An der „Erarbeitung“ des Standpunktes war Herr StA Borchert -( Stellvertre-ter des GenStA Joseph Streit )und der künftige Geberalstaatsanwalt der DDR Genosse Wendland maßgeblich beteiligt die auch alle politischen Prozesse in der DDR bis 1989 gestalteten – im Sinne des Mfs.

Beide Prozesse HAJO ( 1982 ) und LAUKS ( 1983) wurden unte5r Ausschluß der Presse und der Öffentlichkeit geführt. Der Saal 038 des Stadbezirksge-richtes Berlin DDR war ausgebucht. Die Untersuchungsorgane feierten die Liquidierung des Objekt „Merkur“ im juristischen Sinne.



Termin in der Cgarite beim Prg. Dr. med. sc F. Regner war von MfS Schergen ausge-bremst. Befehl des Leiters der Med. Dienste des MdI der DDR Generalmajor Kelch war füpr MfS nicht bindend – hat auch seit 24.11.1982 nicht gegolten. Mein Lebern war in den Händen der STASI- Killern Dr. MU Dr. Peter Janata – IMS „Pit“ und des Dr. Erhard Zels ,IMS „Nagel“. Ich hatte nicht die Spur einer Chance.

Aus der Temperaturkurve ist auch nicht ersichtlich, daß ich am 24.2.83 in die U-Haft zurück verlegt wurde, aber auch unter 28.2.83 leer blieb. An dem Tag über-nahm Dr. Zels das Killen. Es wurde keine REcktoskopie an jenem Tag geplant und es gab auch keine Vorbereitung oder Anzeichen für das was geschah. Bei der ge-waltsam durchgeführten Recktoskopie rammte mir der Zels das Gerät in den After und durchtrennte dabei zwei Blutgefäße zwischen dem Sphinkter und Schließmus-kel. Danach wurde ich zurück geführt in mein VR 218 und blutete täglich und zunehmend, mit Wissen des IMS „Nagel“. Ich verlor Blut bis zum 27.7.83. Das einzige was sich positiv auswirkte war die Ablehnung von Laxanen das sich bei den Laborwerten niederschlug.

Das Verabreichen von Laxanen mit kontraindikatorischen Wirkung war Bestandteil des Maßnahmeplanes für die „lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ Den Dr. Shanaan Mabub Arzt aus Bangla Deshf verurteilte man auc, er kam nach Rummelsburg wo ihm das MfS verbot über unsere Begegnung in der Beethovendiele in Leipzig zu sprechen. Heute frage ich mich welche Macht war es die mich in seine Zelle lenkte?

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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