„lückenlose medizinische Betreuung der SG ( Strafgefangenen ) entsprechend den gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ wurde zum Operativ Vorgang gegen VH und später SG Adam Lauks alias Staatsfeind der DDR Nr. 1″ Finale – Liquidierung sollte in Ungarn vollstreckt werden durch Hans Theodor Richardt am 29.10.85(?)


Mein diesmal schriftlich angekündigter und mit drei Punkten begründeter Hungerstreik wurde als Angriff auf die DDR und ihre Staatssicherheuit gedeutet und es erfolge entsprechende „lückenlose medizinische Behandlung …“ die im Verlauf dokumentiert wurde.

24.12.1984 war mein Namenstag und der heilige Abend, ich lag auf dem Bett an Händen und Füßen mit Hand- und Fußschellen fixiert. Ich habe die Namen und nicht die Gesichter der zwei SANI-Omstr vergessen, aber nicht ihre letzte Handlungen.
Ich fragte die Beiden ob sie wüßten was für ein Tag heute wäre: „Heilige Abend !“ kam gleichzeitig… und mein Namenstag : Heilige Adam und Eva. Ich weiß nicht mehr ob ich den kleineren Schwuhlen Sani dazu aufgefordert hatte; sie gingen raus und nach kürzer Zeit kamen sie zurück und der kleinere steckte an meinem Kopfende jeweils zwe Tannenzweige in das Stahlrohr des Bettes. Die Tannenzweige haben sie aus der Gärtnerei geholt, die auf dem Bild zu sehen ist. Sie machten nuir Ihre Arbeit für den IMS „Nagel“. Die Tannenzweige für einen Hungerstreikenden am Heiligen Aben gehörten nicht zur Zels lückenlose medizinische Behandlung von Adam Lauks alias Objekt „Merkur“ an dem sich IMS“Nagel“ und einige weitere Ärzte im Dienste des Bösen abzuarbeiten, bzw. hervorzutun die Gelegenheit und das Vergnügen hatten.
Haus 8 MED- Punkt des Zuchthauses Berlin Rummelsburg wo Erich und Margot Honecker eine Nacht verbringen mussten in der Obhut des IMS „Nagel“ alias Leiter des MED-Dienstes MR OSL Dr Erhard Zels http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/IMS_Nagel_alias_OMR_Doktor_Erhard_Zels.pdf

Am 8.ten Tag meines am 16.12.84 für den 20.12.84 angekündigten Hungerst-reikes ging es per Noteinweisung wieder Mal ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf. Ich ahnte irgendwie dass es eine Reise ohne Wiederkehr wird. Und es wurde es auch. Berlins Absonderungen und Abschirmungen waren Kraft meines geschriuebenen und laut gesprochenen Wortes zersprengt. Für Berlin Rummelsaburg war ich aus Sicherheitsgründen nicht mehr kontrollierbar, beherrschbar.

Seit dem 1.12.1982 Sorgte ER für meine „lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ und der lautete: Liquidierung MIT ALLEN zur Verfügung stehenden Mittel und Möglichkeiten.


Aus der Garnison der Bereitschaftspolizei in Basdorf wurde IMS“Nagel“ in die StVE Berlin Rummelsburg vom MfS abkommandiert um dort weiter das MfS zu unterstützen. Was er nicht wußte war dass auch seine Frau ein IM des MfS war. Wie krank ist das den?!?

Als ich am 16.12.84 in der Absonderung in der „VERBOTENE ZONE“ im Haus 3 die Begrüpndung und Ankündigung meines zweiten Hungerstreikes ( der erste war vom 3.-11.6.84 ) und das bis zum Verbindungsoffizier und Terminator des MfS in Rummelsburg Oberstleutnant Neidhardt durchdrang wurde ich aus dem Absonde- irungsloch des Haus 3 rausgeholt und in das unweit gelegene Haus 8 verbracht, in dden Machtbereich des Besten Mannes der HA VII/5 MR OSL Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“. Wer dieses Misgeburt und Abschaum des DDR Gesundheitswesens war steht in seinen durch Frau Loos aus der BStU gesäuberten und für meinen Forschungsprojekt „erarbeiteten“ IM B – Akte. IM A Akte die die Operative Arbeit beinhaltet wird für die Forschung und Aufklärung vermutlich für immer gesperrt bleiben weil ALLE Täter und Killer der HA IX und der HA VII; VII/8 und VII/5 durch Kohls und Schäubles kalte Amnestie unter Schuitz der Gauck Behörde gestellt wur-den, zumal Dr. Erhard Zels wegen der hohen Einsatzbereitschaft und erledigten operativen Arbeit für das MfS 1988 in das B-Kader aufrückt und fortan als Kandi-dat für den künftigen Polizeipräsidenten in Ost-Berlin gehandelt wurde. Die Wende hatte das verhindert. Trotzdem durfte er sich in der Nähe der STASI-U Haft als Arzt niederlassen, bzw. vorher das U-haftkrankenhaus in Hohenschönhausen überneh-men um dort 1991 die verhafteten Genossen aus dem ZK,Politbyro und Staatsrats weiter zu behalten, und auch für sie falsche Diagnosen aufzustellen um für die auf einmal so schwer gesundheitlich angeschlagenen Erleichterungen zu erwirken. Er durfte auch seinen Minister eine Weile behandeln und falsch begutachten so dass der wgen unmenschllichen Bedingungen nach Alt-Moabit verlegt wurde.

Diagnose : Nahrungsverweigerung seit 20.12.84 soll die eingerissene Speiseröre verschleiern die bei dem Versuch der Zwangsernährung mittels Sonde am 27.12.84 passiert war. – Medizinalrat Dr. med. Jürgen Radke – Major des SV veranlasste die Zwangs-Noteinweisung
Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf sollte nur eine Zwischenverschleppung sein. Als Endstation stand schon damals fest: Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – ehemalige Heil- und Pflegestätte des Führers
Um 11:15 war die gescheiterte Untersuchung und Befragung beendet – Die Station 5/6 war die Forensik wo der apsolutistischer Herrscher auf mich wartete: IMS „Georg Husfeldt alias OSL des SV Dr. Jürgen Rogge – Dr Mengeles Jünger Nr. 2 – die Missgeburt des Bösen und Schande für das Gesundheitswesen der DDR und Deutschlands – seine durchsiebte IM Akte und was davon BStU für die Forschung rausgerückt hatte: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/IM%20GEORG%20HUSFELDT_klein.pdf
Das grinsende Ungeheuer im Arztmantel.: IMS „Georg Husfeldt“ alias Seelenklempner von Pritzwalk und Perleberg und Gegengutachter des Sozialgerichts Schwerin Dr. Jürgen Rogge – von eiskalter Bestie zum schreibenden Psychiater avanciert und sogar in den Penclub aufgenommen. Deutschland Deine Ärzte mit Mengele Tradition und Forbild
SG verweigert die Untersuchung sowie Ansagen zu Anamnese: Will weiter Nahrung verweigern ( „Vorgesetzte wissen Bescheid“ ), derzeit befriedigender AZ ( Allgemeinzustand )
Richtig wäre: Aufnahme einer Nahrungsverweigerung ( NV ) seit 20.12.1984
18.1.85 N e r v e n a r z t alias IMS „Georg Husfeldt“ Dr. Jürgen Rogge OSL d SV i. MD – Dr Mengele

„Aus psychiatrischer Sicht kein therapeutischer Zugang.“ – OSL Jürgen Rogge Nichts als Lügen – meine Forderungen waren schriftlich begründet und ich befand mich im mündlich erklärten Krieg gegen das menschenfeindliche Sys-tem und seine Sicherheitsorgane.

TIEGERKÄFIGE der STASI Justiz und ihrer Exekutive waren MADE IN GDR – DDR Produkt – ein solches Exemplar gab es im Keller des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf.

Disziplinarmaßnahme: Anlaß: Herabwürdigung des Chefarztes der Medizin-Klinik und Schmieren von Faschistischen Symbolen Arrest EU im Tigerkäfig im Keller des Hauises 28.2.-21.03.85

Vorschlag und Begründung: Bei der heutigen Chefarztviosite wurde der SG nach erneuter Belehrung über die Einhaltung der Hausordnung ausfallend und beleidigend. Er beschimpfte den Chefarzt als Mörder der lieber in den Tagebau Kohle schippen sollte als Krebskranke über die HO zu belehren. Er schrie weiterhin OSL Hohlfeld Du Votzenjunge du kannst mich am Arsch lecken. Ihr seid alle Mörderhelfer – und habt schon viele umgebracht. Dieses Geschrei wurde auf der ganzen Station gehört. 28.02.85 um 09:00 bis 21.03.85 um 10:45 Uhr.

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„Wiedervorlage am 18.7.85 Genosse Oberst Enke wurde auch erinnert. Es bleibt wie festgelegt bei §349 nach der Hälfte.“

Das sind die Hauptabteilungen des MfS die Kohl und Schäuble am 18.9.1990 im Haus 49 des Mielke Ministeriums- Rusche Ecke Gottlinde Straßé durch die Erpress-ung der MfS Generalität in Bundesdienste übernehmen mussten ohne jegliche Überprüfung! Es sind die HA IX – Untersuchungsorgan; HA VII K-! des MdI; HA VII/8 Abwehr im Strafvollzug der DDr und HA VII/5 für die Zusammenarbeit mit dem MfS verpflichtete Ärzte aus dem Gesundheitswesen der DDR – Insgesamt 15.000 Off-iziere des MfS, die danach im Osten, aber auch im Westen fortan ihre Verbrechen und Machenschaften fortsetzen durften jetzt unter dem Mantel des RechtSStaates.

Weder Obrest Spange, noch Oberst Enke oder Oberstleutnant Feig hatten im Falle Liquidierung von L a u k S, Adam nichts zu sagen und nichts zu bestimmen. Es war die HA II des Minist. Mielke oder die HA II die der HV A des General Oberst unter- stand als seine Spionageabwehr ( HA II/10 gegen Jugoslawien ).

Es wurde nicht nach dem § 349 ( sog.“Dreiviertelneuner“ ) bei meiner „Ausweis-ung“ verfahren. Es wurde eine vorzeitige Entlassung in die CSSR am 29.10.85 nach §349 wenn man nicht wüsste dass bis zur Hälfte meiner Strafe am 18.12.1985 noch mehr als anderthalb Monate fehleten. Dabei war für die Ausweisunh am 18.12.85 schon ein Flugticket für die JAT-Maschiene nach Belgrad gekauft worden. Dem MfS ging nicht mehr schnell genug – die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme mit dem KGB ( damals war Putin in Dresden?!? ) wurde zu eine Gefahr für die MfSler die diesen begehrten und verlangten Kontakt verhinderten, unter Anderem durch die Verschleppung nach Waldheim, in die Absonderungszelle „4“ der Speziellen Straf-vollzugsabteilung in der StVE Waldheim. Einen Antrag auf vorzeitige Entlassung hat die Verbrecherin Staatsanwältin Rosenbaum auf Weisung des MfS gestellt um die Liquidierung zu verschleiern die als Unfall in Ungarn geplant war. Auf die gleiche Art und Weise ist man des Jugoslawien Zvonimir Ljolje nach seiner Verbüs-ung der Strafe losgeworden. Er hatte es nicht über die CSSR geschaft, wo er umge-bracht und vopm MfS verbrannt wurde. Dabei stand er den Verbrechern Erich und Margot Honecker so nahe, dass er und seine Gattin, prominente Zahnärztin mit Honeckers öfter rausgingen und zum Abendessen dinierten.

Wenn man das Datum 6.3.85 sieht und weiß wo das ehemalige Jugoslawien lag dann weiß man dass Walkdheim nicht auf der Strecke weder des Meridian-Express und schon gar nich des Vindobona-Express lag. In Morgengrauen des 29.10.1985 hätte Lauks in Ungarn aus dem Meridianexpress rausgeholt und liqui-diert werden. Es muss eine Macht geben die es nicht zulassen wollte damit ich diese Zeilen schreiben kann, wenn auch 34 Jahre danach. Der vorausgeschickte Killer Hans – Theodor Richardt wartete auf sein Opfer umsonst.

Schmirereien faschistischen und staatsfeindlichen Inhalts im VR (?* – Arrestzelle mit Tigerkäfig im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf hatte keine Nr.?* )

Es fällt auf, daß die Disziplinarmaßnahme vom 28.2.-21.3. einhach nahtlos in eine Sicherungsmaßnahme vom 21.-28.3.85 umgewandelt wurde. Habe ich die Sicher-heit der DDR mit meinen Kriegshandlungen so gefährdet gehabt. Wie sehr ich die STASI geschlagen hatte werde ich erst 2010 begreifen als ich die E- Akte ( Erzieher-akte – 1080 Seiten aus den Händen des LDH ehemaligen Staatsanwalt aus Leipzig Rolf Jacob entriss )

Gegen a5.45 meldet der Pfleger im Schichtdienst ( Oberleutnant Pail Gregor* ), daß Lauks das Hakenkreuz auf dem Boden geschmiert hat und an die Wand „Honecker-Mörder“

Sogar hier ist Verschleierung und Abschirmung untereinander betrieben worden. Die Aufsachrift „Honecker – Mörder“ liegt als Fotobeweis vor. Am boden blieben nicht ein Hakenkreuz sondern SIEBEN – rot- prangende Hakenkreuze auf weißer Grundlagen wurden erst im Jahre 2010 samt Beton weggefrest, weil sie anders nicht zu entfernen waren.

Als die EU SICHERUNGSMAßNAHME am 28.3.85 abgelaufen war, verhängte man eine weitere 21 Tage Disziplinarmaßnahme im Tigerkäfig. offensichtlich war auch der ChA Osl Hohlfeld in die Verlegung nach Waldheim vorinformiert. Die in der DDR waren schlimmer als dioe NAZI doie ihre Verbrechjen nicht annähernd so penibel papiermäßig erfassten wie das MfS. Sie waren sich sicher, dass die DDR 1000 Jahre geben wird.
Stasi verfügte über keinen Weitwinkel und somit wurden die beiden Aufnahmen zusammengefügt dank der großartiger Unterstützung von Wilfried Kahrs – Macher von Q-press. Erst 2010 wurden die „Schmirereien“ an den Wänden und vor allem die am Fußboden ( Bilder hältweiter die BStU fest im Griff* )


Am 29.3.85 wurde ich aus dem Tigerkäfig der Arrestzelle rausgeholt und vor dem Gebäude stand eine Minna – BARKAS – Transporter mit unbekannten TRAOos. Der Name eines Obermeister Oswald blieb mir unauslöschlich in Erinnerung.. weil er ein Mensch geblieben war und seine Arbeit professionel erledigte. Wohin die Fahrt gehen sollte wußte ich nicht. Bevor ich in die Minna stieg drehte ich mich um und sah in den Gesichtern des fast komplett aufgetretenen Personals eine Spur von Besorgnis, ja Mitleid, denn sie wußten wohin mich der Oberste Strafvollzugsgestal-ter General Mertens aus Berlin VSV des MdI verfrachtet hatte. Die Fahrt ging auf der holpriger Lanbdstraße und dauerte nicht nange. Öffnen eines Eisentores und noch ein kurzes Anrollen und BARKAS hielt, Motor ging aus. Omstr Oswald und sein Arbeitskolege machten die Minna auf und pulten mich aus einer Konserven-dose raus. Draußen stand ein Bulle groß wie ein Berg und schen die Sonne. Ich blinzelte in die Strahlen als der Bulle mit Knüppel: „Willkommen in Waldheim!“ fast schadenfroh sagte. Ich wurde vom Bullen Aufgefordertr den Paket mit meinen Siebensachen aufzunehmen und mitzukommen. „Den Paket mußt DU aufnehmen..

Der Bulle griff gleich zum Knüppel und wollte losdreschen- Obermeister Oswald ging dazwischen, sagte ihm seitwärts paar Worte und der Bulle nahm mein Paket und tiegerte los, ich ihm hinterher. Beim Wort Waldheim musste ich sofort an meinen letzten Zellenkumpel aus der U Haft Königs Wusterhausen denken, den Checkbetrüger, der Zeuge der mediziunischen Mißhandlung gewesen ist die schon in der U Haft begann.

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !
Heil – und Pflegestätte im Zuchthaus von Waldheim, war der Ort wo die Tötungsaktion von T – 4 Ärzten – EUTANASIE von über 200.000 Menschen 1939 ihren Anfang nahm – In der DDR machten die Ärzte und Pgleger zuerst weiter. STASI machte daraus die zentrale FORENSIK für DDR Strafgefangenen in der StVE Waldheim und taufte die Anstalt um in: Spezielle Strafvollzugsabteilung. Worin die Spezialbehandlung bestand gab die Forscherin Dr. Sonja Süß – geborene Schröter – keine Antwort, auch nicht als Leiterin der Kommission die erste frei gewählte Volkskammer einsetzte die Vorkomnisse darin zu prüfen. Im Gegenteil sie scützte die STASI-Ärzte aus der Gauck Behörde heraus.

Ich war angekommen und wurde aufgenommen. ALLES ging seinen sozialistischen Gang. Meine Erzieherakte und Gesundheitsakte deren Existenz der übernommene der HA VII/8 Leiter der StVE und der JVA Waldheim Oberstleutnant Kadzioch verleumdete tauchten urplötzlich 2017 auf! – Auch der Mörder NAZI-Arzt und Leiter der Heil- und Pflegestätte des Führers Gerhard Wischer durfte nach dem Kriegs-ende weiter machen.. im jahre 1946 und 1947 verstarben jeweils 29 „Patienten“ an der „Pflege“ des NAZI-Arztes.

Trotz Allgemeiner Volzug verlegte mich GMS General Mertens als Strafvollzugs-gestalter in die Spezielle Strafvollzugsabteilung von Walkdheim ohne Beschluss des Obersten Gerichtes oder des Generalstaatsanwalt der DDR, die auch nur den Weis-ungen und Befehlenm des MfS nur die Folge zu leisten hatten.

Papiere stimmten und es konnte los gehen mit der noch „lückenloseren medizini-schen Betreuung entsprechend gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS

Medizinische Betreuung wird es auch weiterhin nichtz geben, dafür aber lücken-lose Beobachtung durch alle offizielle und inoffizielle Kräfte der Speziellen Vollzugsabteilung. hauptanliegen des OsL Stöber und des OPK“Ganove“ OSL Siegfried Hillmann war, den seit 20.12.84 währenden Hungerstreik zu verleumden, verschleiern, von den anderen SG abzuschirmen.

29.III 85 – Kost: Knäckebrot, Butter, Tee, Rohkostzulage ; 2 x 1/2 Liter Milch pro Tag gestrichen
Suizidabsichten scheinen nicht zu bestehen, eine psychotische Symptomatik fellt zunächst nicht auf. Eine genaue Einordnung wird jedoch erst nach Kenntnis ( von gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS* ) objektiver Unterlagen ( des IMS „Georg Husfeldt, IMS“nagel“, IMS“Pit“ ?* ) möglich sein.

„Unterbringung im VR 4 ( Absonderungszelle mit doppelten Stahltüren und dreifache Vergitterung des Fensters mit Sichtblende davor mit regelmäßigen 8/18 Lochung und verschließbaren Innentür vor dem Fenster – man konnte den Finger zwischen die Gitter nicht durchschieben* ) zunächst. Tgl. mit Zeitung ( NEUES DEURSCHLAND * ) versorgen, kann an allen Veranstaltungen ( Freistunde auch ) teilnehmen, wenn er möchte. ( Er möche nicht!* ) Bei Verweigering kan dis-ziplinar Maßnahme. Wenn L. aus dem Fenster rufen sollte ist zunächst der Arzt zu verständigen bevor weitere Maßnahmen eingeleitet werden.

„Nach einer etwa 2 stundigen Exploration ( „Exploration“ hatte es nicht gegeben, als ich ablehnte zwecks wiegen mich nackt auszuziehen und ich den OSL ChA Stöber belehrt habe dass ich seit 9.4.84 jedwede medizinische Betreuung im Strafvoll-zug ablehne ließ er mir di Sachen vom Leibe reißen und mit zwei Knebelketten auf die Wage stellen-ich leistete passiven Widerstand und igno-rierte deren Weisungen und Befehle* ) stellt sich L. als eine fanatische Persönlich-keit dar, die einige Ereignisse in der Haft zum Teil( drei schwere Körperverletzun-gen durch IMS Ärzte am 6.9.82; 28.2.83 und 27.7.83 * ) hypochondrisch verarbei-tet hat, zum Teil paranoid-querulatorisch und auf Ärzte, Haft, DDR SV ( Strafvoll-zug* ), MfS ( Ministerium für Staatssicherheit * ) über-empfindlich reagiert, zunächst droht andershalb, er wolle uns ( allen ) schwer machen! Das wäre aber leicht, da er sowieso Todgeweihter sei und nur noch als Leiche zur Obduktion nach Jugoslawien komme.

Die Verständigung mit Lauks ist einwandfrei möglich. Stimmungslage ausgeglichen, bei Erwähnung von Frau und Töchtern wird L. verbittert , fast weinerlich, kippt dann ins Fanatische. Suizidabsichten scheinen nicht zu bestehen, eine psychotische Symptomatik fällt zunächst nicht auf. Eine genaue Einordnung wird jedoch erst nach Kenntnis ( der Wünsche des MfS* ) objektiven Unterlagen ( des IMS“Pit“ des IMS“Nagel“ und des IMS“Georg Husfeldt“* ) möglich sein. Günter Stöber ChA OSL der Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR.“

Die Begegnung mit dem Dr. Mengele Nr.4 in der ehemaligen Heil- und Pflegestätte des Adolf Hitler alias Dr. Günter Stöber kann ich aus der Erinnerung nicht löschen weil es auch die einzige Begegnung war, die mehr ein intelektueller Aufeinanderprall mit meinem KJriegsgegner gewesen war und ganz kurz gedauert hatte. „Sie haben hie einen ganz schönen Schuh – T Jahre!- Herr Lauks,(?*) wie kann ich Ihnen helfen?“ „Genosse Oberstleutnant, wie kamnn ich Ihnen helfen ? “ Dar-aufhin folgte sein Befehl an Omstr Mähde und Möller, mich zu entkleiden und auf die Wage zu stellen. Ich musste laut gelacht haben ob soviel gewalt die beide Bullen in die Knebelketten reinwürgten.

Diese Frage und in der Art wie die er aus seiner Übermachtposition stellte, die ein-nehmend und vertrauenerweckend wirken sollte erkannte ich im Nachhinein alös ich feststellte dieses Gehabe bei OSL Erhard Zels und OSL Jürgen Rogge bereits ken-nengelernt zu haben. Heute wundere ich mich nicht, das war ein Trio Infernale, ausgebildete menschenfeindliche Terminatore des MfS, die in der wundervollen Umgebung ihre Dissertation in Bad Saarow fertigen durften. Die genossene Ausbild-ung im Fach Operative Psychologie war eindeutig erkennbar.

Erz7ieher Oberleutnant Gerdts.

Um die Lückenlosigkeit und Abschirmung unter Beweis zu stellen kommt auf diese Stelle Blatt 53 der E-Akte ( Erzieherakte – oder Haftakte die einen vom ersten Tag an bis zum Entlassungstag begleitet *)

Meine Absonderungszelle im A-2 des Haus 3 sah so aus. ;Man muss sich das mit Glasbausteinen doppellagig zugemauerte Fenster mit Luftzufuhrklappe – 5 cm hoch- dazu denken und rechter Hand Waschbecken und rechts daneben den „Bello“ Toilettenbecken. Vom Frundris her war diew Absonderungszelle 4 in Waldheim auch nicht größer nur statt Federn waren Drahtankewr im Bett.

K o n t a k t g e s p r ä c h muß IMMER der Erzieher mit dem neu Aufgenommenem SG – Strafgefangenem führen, das ist so schon immer in den Diensteinweisungen, -das galt natürlich nicht für hungerstreikenden Adam Lauks- drin und muss stattf-inden.

Ein weiteres Gespräch mit irgendeinem Offizier oder Bediensteten hatte es nach der „Vorstellung“ beim LDH Oberstleutnant Dr. Stöber hatte es nicht gegeben, auch diese drei Seiten sind nur die Hausaufgaben des „Erziehers“ der mir nicht im Ger-ingsten in Erinnerung geblieben ist, bis auf ein Mal als er mir Vorladung brachte, zum Gespräch mit dem neuen Consul. Der Oberleutnant brachte mir den Wisch zum Terminin Berlin der anderthalb Stunde vorher vorbei war.“ Ich aspuckte ihm ins Gesicht und machte daraus ein Fragezeichen. Kannst Du nich lesen, du Vogel?!“ Erst wischte er die Spucke aus dem Gesicht und dann warf er einen Blick auf die Ladung. Es wurde keine Maßnahme eingeleitet und bis jetzt fand ich das Vorkom-B e o b a c h t u n g s b o g e nmnis nirgendwo erwähnt.

Blatt 53

SG L a u k s, Adam geb. am 28.7.50 – Zugang am 29.3.85 vom HKH Leipzig ( Meus-dorf*)

SG macht einen mutigen und erreiten Eindruck. Die Person voll orientiert. Verhält sich dem SV-Personal provozierend und distanzlos gegenübewr. Auf den Effewkten gibt er für diue empfangene Kleidung keine Unterschrift. Er sei krebskrank und könne ( will nicht*) seine Efekten tragen. Eine sinnvolle Unterhaltung bekommt man mit ihm nicht zustande, da er laufend provoziert. Gerdts Oltn d. SV

B e o b a c h t u n g s b o g e n – ich war in der Zentralforensik des Strafvollzuges des MfS angekommen. Endstation. Hiewr hatte man den Scheckbetrüger Helmut mit dem Diensthund „Rex“ aus dem oberen Bett auf den Flur gezerrt. Die Zähne von Rex über der linken Brust werde ich nicht vergessen.

31.3.85

Lauks hat die Wändew des Verwahrraumes ( VR* ) mit Losungen bemalt: Freiheit für Ilija und Karlo JETZT – ein Fünfzackstern und TITO.“Nieder mit Terror in den StVE der DDR. Krebskrang Hungerstreik seit 20.12.84 ( und nicht bis 20.12.85* )

3.4.85

Lauks wurde durch den Erzieher befragt. Hat keine Beschwerden. Lehnt Freistunde ab. Baden und Wäschetausch wird ebenfalls abgelehnt. Hat Kassieber aus dem Fenster geworfen. Kassieber wurde sichergestellt.

4.4.85

L. verlangt nach ?????? ??????

6.4.85

L. hängt seine Hamndtücher vors Bett, so daß er nicht gesehen werden kann. Der Aufforderung diese Handtücher wegzunehmen kommt er nicht nach.

7.4.85

Behängt sein Bett wieder mit Kleidungsstücken. Bringt zum Ausdruck daß der sozialistischer Strafvollzug psychol. und physischer Terror sei. Bisher habe er überall bewiesen, daß er nicht zu schaffen sei“ Verhält sich weiterhin provokant und uneinsichtig.

12.4.85

SG wurde heute befragt. Hat keine Beschwerden !

20.4.85

SG soll in einen anderen VR gelegt werden. Diesbezüglich Aussprachen geführt. Lehnt eine Verlegung ab. SG will sich nicht mehr rasieren.

23.4.85

SG bezeichnet sich als krebskrank.

24.4.85

SG lehnt das Mittagessen ab.

25.4.85

SG wurde vom VR 4 nachh VR 19 verlegt. Mittagessen abgelehnt. Verklebte aber-mals das ?????`, Tür, Fenster und Wände mit Toilettenpapier ?????. Pfeift das Deutschlandlied. Marmelade benutzt er als Klebstoff.

27.4.85

SG löste Notruf aus, verlangte nach Toilettenpapier. Verhält sich dem Personal gegenüber frech und provozierend.

28.4.85

Stört durch lautes Rufen und Pfeifen des Deutschlandliedes den Aufenthalt im Freien.

29.4.85

SG wurde aufgrund seines Verhaltens wieder nach VR 4 verlegt. Das Mittagessen schüttelte sein Mittahgessen vor die Tür ( in die Türschwelle* )

1.5.85

SG hat weiter die Wände des VR mit Toilettenpapier beklebt. Es lebe Tito! – UdSSR – DDR Hände weg von JU.

2.5.85

SG hat erneut seine Rohkost gegen die Türe geworfen. Mittagessen abgelehnt.

3.5.85

SG verlangt nach Rohkost und Knäckebrot.

6.5.85

SG lehnt ab sich im Waschraum zu waschen. Dem SG wurden aus dem Eigengeld 30,- M gezahlt 5 x Keks 3 x Schokolade gekauft.

8.5.85

Mittagessen auf den Fußboden geschütte. Verschenkt Schokolade an den Hausreiniger.

9.5.85

Lehnt Mittagessen ab. “ Lasst mich in Ruhe ich will nichts.“ Beschimpft aus dem Fenster unseren Foot.

10.5.85

SG verhält sich bei Gesprächen diszipliniert. Möchte seinen Vater sprechen.

31.5.85

Sg möchte leichte Zellenarbeit verrichten. Er erhält Material für Kabelbäume.

3.6.85

SG verhält sich diszipliniert.Fertigt Kabelbäume für AEB NARVA Leuchtenbau.

4.6.85.

Hat als gegen 23:30 das Licht gelöscht wurde die Glühlampen zerschlagen. Gegen 15:45 wurde ihm durch den Erzieher eine Ladung als Zeuge für den 9.7.85 zum Stadtbezirksgericht Berlin ???? übergeben. Als der Erzieher den VR verließ, zerknüllte und zerriß er die Ladung.

23.6.85

SG hatte mit dem SG Hunholz Ralf eine tätliche Auseinandersetzung ( in der Absonderungszelle? – wie ging das den ?* ). HKH Leipzig wegen Unterkieferbruch.

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Sexmonster und Bestie aus Waldheim ChA OSL Dr. Siegfried Hillmann . 23.6.85 war ein Sonntag und ER war nicht in Bereitschaft gewesen – der Verbrecher und Lügner blieb unbestraft. Das Einzige war dass er die Alimente für die Tochter der Lydia Bähr an das Jugendamt Lüben zurückzahlen musste. Daniela Matting zeugte der Siegfried Hillman der ( jetzt * ) Lydia Schwarz im Tigerkäfig einer Arrestzelle in der Frauenabteilung. Auch 4 weitere Republikflüchtinge hatte er nach dem Testoste-ronstand immer wieder in den Tigerkäfig gesperrt an Gitter fixiert u. vergewaltigt. Für diese Vergewaltigungen und unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge wurde er NIMALS belangt( !??* ). Wie ehemals Gerhard Wischer durfte er auch weiter machen. Gerechtigkeit für die Opfer in der NAZIS und der STASI wird es in Deut-schland nie geben, weil Mitgefühl und Empathie den Machthabern fremd sind.

MR OSL i. SV Hillmann Siegfried Dr.med. Telefon034327 9 16 24 Massaneier Str.28 04736 Waldheim

Massaneier Str. 28 04736 Waldheim

Als Angehöriger der HA VII; VII/8 und VII/5 wurde er anstandslos übernommen mit 15.000 weiteren Hauptamtlichen des MfS samt HA IX ( Untersuchungsorgane des MfS ) in Dienste von Kohl und Schäuble. ( gem. Zusatzvereinbarung zum Einigungs-vertrag vom 18.9.1990 ?*)

A B S C H R I F T: Blatt 45 ( der G-Akte-Gesundheitsakte ) 23.6.85 SV-Abt. III/1

Oberstleutnant Medizinalrat Dr. Hillmann ( will am Sonntag geschrieben haben* ):

AKTENNOTIZ

„Kurz vor 16:00 Uhr solle es zu einer Schlägerei zwischen dem SG Lauks und Hun holz gekommen sein. Gegen 16:20 untersuchte ich den SG Lauks und stellte dort eine kleine, etwas lutende Platzwunde im Bereich der linken Auigenbrauefest. Bei der Untersuchung ( die es NIEMALS gegeben hatte!* ) des Unterkiefers stellte ich einen Bruchspalt am linken Unterkiefer fest, die Beweglichkeit des oberen gelenk-nahen Asts war angeschwollen. Über den Bruchspalt Ausbildung eines Hämatoms.

In Gegenwart von Omstr. Naumann und Omstr Mähde lehnte der SG Lauks jede weitere ärztliche Diagnostik und Therapie ab. Er war nur unter Mühe zur klinischen Untersuchung (?*) zu bewegen. – Hillmann OSL d.- SV im MD

Die beiden unten angeführten Genossen bestätigen durch Ihre Unterschrift, daß der SG Lauks Diagnostik und Therapie ablehnt. Nauman Omstr.d.SV und Mähde Omstr.“

Er gab seine Meinung noch dazu wie der SG Lauks zu behandeln sei, ich war kein Strafgefangener – ich war ein Kriegsgefangener und dementsprechend wurde gegen mich vorgegangen. Der Ganve OSL MR Dr. Siegfried Hillman war einer aus der ganzen Reihe der Ärzte die im einsatz waren um diesen Krieg und Liquidierung als humanitäre Intervention vorzugauckeln. HGumanitäre Intervention der ver-brüderten Deutschen wird sich in Jugoslawien 1991 selbst entlarven beim ersten Auslandeinsatz der neuen Bundeswehr.

Hillmann:

„Patient lehnt Behandlung ab. Das ist jedoch rechtlich unerheblich ( wenn die Gefahr für das Leben besteht – wie am 27.7.83 auf der Station 115 C des städt-ischen Klinikums Buch* da er als nichtgeschäftsfähig ( lebensgefährlich verletzt * ) zu be-trachten ist aufgrund seiner psychischen Erkrankung ( Paranoide Entwicklung ).Er muß folglich auch ohne seine Zustimmung behandelt werden, zumal er infolge jetzt kaum noch möglicher Nahrungsaufnahme in kurzer Zeit in einen lebensbedrohlichen Zustand geraten kann. Unterschgrieft Hillmann OSL d.SV“

VERLAUFSBLATT 43 23.06.85 Haftkrankenhaus Leipzig Nach Aufnahme:
Befunde: Kopfplatzwunde an d. linken Augenbraue. Oberh. v. Unterlied Haematom, Schwellung über dem Jochbogen. Im letzten Mittel d. linken Unterkiefers sichere Fraktutrzeichen, darüber kleine Schürfwunde. SG hat Schmerzen und Schluckbeschwerden,lhnt aber med. Behandlung ab. Nach telefonischen Rücksprache mit Gen. OSL Göttlich morgen weitere Versorgung. heute: Spülen mit Kamilan, kühlen und Analy????.
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Währen OPK Ganove in Waldheim seine Hausarbeiten am 2.6.85 erledigt und sei-nen Bericht über die Vorkommnis mit Lügen füllt tritt auf die Stene Zahnchirurg OSL Dr. Göttlich. Hier ist der zweite Teil des Verlaufsblattes 43 mit seiner ersten Eintragung vom 24.6.85:

SG lehnt weitere Diagnostik und Therapie ab. Er wurde über mögliche Folge..??? ( Pseudoarthrose ) aufgeklärt., Die unterschrift auf dem Revers wird ebenfalls abgelehnt. Nach der Rücksprache mit Dr. Hoffmann > Rückverlegung. Göttlich
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RÜCKVERLEGUNG ! durch den STASI-Schergen Dipl.med. Hauptmann Hoffmann

Hier ist der Beitrag eines neuen auf den Plan gerufenen aus der Ärzteschaft des Gesundheitswesen der DDR die fie an der „lückenlosen medizinischen Betreuung entsprechend den Befehlen und Weisungen des MfS an Hungerstreikenden Adam Lauks“ sich verdient machen sollte.

Was in jenen Tagen geschah bleibt unauslöschlich, weil es die letzten Tagen hätten sein können. Ich kann mich nicht mehr an die genaue Zeit erinnern als ich am 23.6.83 wieder mal noteingewiesen im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf aufsch-lug diesmal mit nach innen offenem Unterkieferbruch links.

Da wurde ich am 24.6.85 dem Zahnarzt Dr. med. Göttlich Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD mit zwei Knebelkettenoperateure zugeführt. Mein Wider-stand war passiv. Ich wurde in einen Behandlungsstuhl platziert und belehrte den Göttlich darüber, dass ich jedwede medizinische Hilfe im Strafvollzug der DDR am 9.4.84 auch schrioftlich abgelehnt hatte und alles was er vorhat gegen meinen Wil-len geschehen wird. Regel legte ich fest. Den Muund machte ich nicht auf. Der Unt-erkiefer war mit einer Kopfkissenschelle hochgebunden und fixier. Danach willig-te ich in eine Röntgenuntersuchung einim Falle dass ich von den zwei Bullen mit Knebelketten um Handgelenken beim Radiologer vorgeführt werde- was auch geschah. Nach dem Röntgen am 24.6.85 erledigt hatte musste ich auf die Entscheid-ung aus Berlin warten und am 27.6.85 ließ ich mich wieder vorführen zwecks „Weiterbehandlung“.

Wenn das Durchschließen des Ralf Hunholz, auf sein Verlangen dem SV gegenüber, keinen Maßnahmenplan des MfS zu Grunde hatte, für die „Weiterbehandlung“ des „Arbeitsunfalls“ ihres Schergen und Zellenspitzel musste unter Hochdruck ein Zwi-schenmaßnahmenplan in Berlin ( von WEM?* ) unter Hochdruck erst erarbeitet und genehmigt werden ( von WEM?* ). Als ich beim OSL Göttlich im Stuhl saß, und Göttlich sich den Überblich verschaffte, fragte seine Assistentin: „Werden siw es schienen Gen. Oberstleutnant?“ – „Ja, das muß in Narkose geschehen..“ antwortete der OSL. „Das kommt nicht in Frage, bei EUCH geschehen Wunder in der Narkose!“ Wir einigten uns auf eine Alternative Ligaturen anzulegen um den Unterkiefer an den Oberkiefer ztu fixieren. Daraufhin fummelte er vier Drähte um vier Zähne, zwei im Oberliefer ( links und rechts ) und zwei im Unterkifer verschnürte die zuletzt zusammen, drückte mir ein Fläschchen Kamilan in die Hand und führte mich zurück in meine „Auslänmdersuite“.

Bereits am 28.6.85 waren die Ligaturen zwischen den Zähnen durchgerutscht und ich griff wieder zum Kopfkissenbezug und band den Unterkiefer hoch. Es steht zwar dass es nachgeschnürt gewesen wäre was nicht stimmt.“ Freitag nach eins macht jeder seins“ aber auch “ Freitag um Halb Zehn kann man auch schon gehen“ hieß es im realen DDR Sozialismus,so scheint mir diese Nachschnürung nicht erklärbar. Es sollte am 2.7.85 weitergehen mit der „Lückenlosen med. Berhandlung.“ Lehnt Behandlung ab .

Am 4.7.85: Abschluß und Rückverlegung muß der Befehl des Oberst Mertens, Strafvollzugsgestalter aus der Verwaltung Strafvollzug Berlin gewesen sein, nach der erörterung der entstandenen Lage mit dem Lenker meines Schicksals beim MfS.

Während OSL Göttlich Weisungen und Befehle erwartete ging mein Kampf gegen das Böse in Deutschlands Osten unvermindert weiter. Am 30.6.85 ließ ich mir „was zum Schreiben“ geben, angeblich um an die Botschaft zu schreiben. Das hatte man mir nicht ablehnen dürfen – aus Angst vor meinen Protestaktionen? Ich bekam zwei Blatt papier und ein Bleistift und machte mich ran, mich dem Ärztlichen Direktor GMS Oberst Dr. Schneider meine ihm gebührende Ehre zu erweisen:

Auf der Rückseite stand der Absender Adam Lauks und ( Gründe des Hungerstreiks – Forderungen an die DDR ): 1.Freiheit von Ilija und Karlo; 2. Gegen die Einmischung und Staatsterrorismus seitens der DDR und SU ( oder BND?*) meinem Land gegenüber! 3. Gegen die Verletzungen von Menschenrechte und Menschenwürde sowie Terror und Mißhandlungen und unzureichende MED-Hilfe in den StVE und UH A und HK u. MED-Stellen der VSV der DDR.

Der Briefumschlag hatte es schon äußerlich in sich; was erst drin, wenn auch mit bleistift geschrieben stand, begrub Joachim Gauck und sein persönlicher Recher-cheur ehemalige Archivar Mielkes Oberst Becker tief in den Restbeständen von 110 Kilometer Akten in der BStU und gibt sie mir bis heute 11.03.19 nicht komplett raus.(?!? Eigene Verbrechen und Schande gibt niemand gerne preis.).

Verba volant scripta manent.

Hier ist die scripta vom 30.6.85 mit der GMS ( Gesellschaftliche Mitarbeiter der Staatssicherheit) damals lesen und bis heute leben mußte:

OMRÄrztliche Direktor und GMS Dr. Schneider hat die HA VII/8 um Schutz vor Beleidigungen des Adam Lauks ersucht, um seine Bestrafung! Das ist aus dieser Akte vom 19.Feb.2015 der Aussenstelle Leipzig der BStU ersichtlich

„Aus psychiatrischer Sicht wurde er bisher als hochgradig abnorm mit Zwecksverhalten nicht aber als psychiatrisch krank bewertet

KURZERHAND: ÄD ( Ärztlicher Direktor Schneider als GMS* ) am MfS – Major Purschwitz ( BStU 00078 Aktensegment HA VII/8 462/84 )

Schreiben ging mir heute zu. Bitte um Bearbeitung. SG Lauks wurde am 4.7.85 zur StVE Waldheim zurückverlegt

Waldheim ist nicht weit weg von Leipzig und zu großer Freude meines Erziehers Oberleutnants d. SV. Gerdts, war ich schnell wieder „zu Hause“ Abt III/1 Absonderungszelle 4 und er konnte wieder aktiv werden weutere Verdienste bei der Erziehung von „Merkur“ erwerben und schrieb am 4.7.85 seinen FÜHRUNGSBERICHT über SG L a u k s, Adam für die StVE Waldheim ( Spezielle * ) Strafvollzugsabteilung nieder:

SCHÖNSCHRIFT* Blatt 52 E-Akte ( Erzieherakte ) FÜHRUNGSBERICHT

SG. L A U K S, Adam geb. 28.07.50

„Der o.g. Strafgefangene befindet sich seit dem 29.3.85 aufgrund psychischen Auffäl-ligkeiten in der (Speziellen* ) Strafvollzugsabteilung Waldheim. Da der Strafgefangene bereits in anderen Strafvollzugseinrichtungen durch reni-tentes Verhalten, faschistischen Schmirereien, Staatsverleundungen und Zerstören vonEinrichtungsgegenständen in Erscheinung trat wurde eine Einzelunterbringung ( Absonderung *) angeordnet. Im Verwahrraum verhält er sich weiterhin dem SV-Personal gegenüber, distanzlos, provokatorisch und herausfordernd.Die Wände seines Verwahrraumes hat er mit-tels Marmelade, Zahnpasta und Toilettenpapier beklebt. Mehrmals drohtte er Nahr-ungsverweigerung an und verschüttelte das ihm angebotene Essen an. Er schreit laut aus dem Fenster und singt das Deutschlandlied. Seine Beschimpfungen und Verleumdung sind gezielt angebracht worden, sind mehrmals durch die Lautstärke von anderen Strafgefangenen gehört worden. Er kommt keiner Weisung nach und bildet so auf der Abteilung ein Disziplinarschwerpunkt. Er stellt täglich neue Forderungen, wie z. B. Besuchsdurchfühgrung mit dem Schauspieler Gojko Mitic und Prof Straka Zeljko von der Komischen Oper Berlin. Bei geführten Aussprachen ( es gab gar keine!* ) ist er uneinsichtig, tritt laut und undiszipliniert auf. Er nimmt grundsätzlich keine Lehren an( LOL!*Ü ). fühlt sich zu Unrecht bestraft. Sein gesamtes Verhalten ist darauf ausgerichtet unseren Staat zu schädigen.

Da beim Strafgefangenen eine Erzieherische Einflußnahme unmöglich ist, wird ein positives Verhalten auch zukünftiog kaum zu erwarten sein. Gerdts Oltn. d .SV“

Es könnte sein das mein „Erzieher“ und ich zur gleichen Zeit schrieben. Hier ist mein Schreiben an Honecker. Aklte tauchte 2017 in der JKVA Waldheim auf. (?!?*)

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5.7.85 Verweigert Sondennahrung , gießt diese demonstrativ vor Genossen aus, beschimpft unflätig das Personal , völlig grundlos. Betreibt keine Mundhygiene. Ist lediglich eingeweichtes Knäckebrot.

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8.7.85 Hat über´s Wochenende VR völlig mit Kot beschmiert, faschistische Los-ungen, Hakenkreuz aus Papier auf Fußboden geklebt, war verbal aggressiv gegenüber Personal, Zelle sieht unbeschreiblichaus u. richt entsprechend. Wird in neuen VR verlegt.

Am 8.7.85 – zwei Wochen nach dem Eindringen in die Absonderungszelle 4 und schwere Körperverletzung durch Ralf Hunholz am 23.6.85 kommt ein Kriminbal-obermeister der K – 1 „zu ermitteln“ beim Ohrenzeugen Gerhald Michael.

Seite 48 der E Akte

Seite 52 der E Akte ? – wo sind 49;50;51 ???

12.7.85 Ißt unverändert ( 257gr*)Knäckebrot, Fraktur offewnsichtlich nicht ver-heilt, läßt sich überhaupt nicht untersuchenIst in einen nicht wirklich gutem äußerlichen Zustand. Hat Zelle wiederum mit Kreuzen u. faschistischen Symbolen ( Hakenkreuz ) ausgestaltet. Beschimpft Arzt und Personal unflätig.Zahnarzt lehnt er ab, „das bleibt alles so“- Keinerlei Einflußnahme möglich. Rüpcksprache mit HKH Leipzig ( Meusdorf* ) – Übernahme zur Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen notwendig!

15.7.85 Körperliche Untersuchung d.h. bezüglich somat. Verfassung…………… will sich bveium Haftstättenstaatsanwalt beschwqeren, zog sich dan aber doch aus, ließ sich untersuchen. Befund siehe Schreiben an ÄD des HKH Leipzig.

E-Akte oder G Akte Seite 86

Nach so vielen Zwangseinweisungen zwecks Abschirmung und Verschleppung und Vertuschung und Verleugnung des laufenden Hungerstreikes wußten die beiden Großkaliber nicht mal wie sich der SG nennt den sie zwangsweise nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS zu behandeln vorhaben?!? Es waren keine Ärzte sie waren nur Vollstrecker, Terminatoren.

In Anwendung der 1. DB d. StVG, § 55 ( 4 ) wird der SG L A U X , Adam geb.28.7.50 zwangsweise medizinisch Behandelt, da er jegliche frteiwillige Untersuchung und Behandlung ablehnt. Die vorübergehende zwangsweise medizuinische Betreuung, vor allem die Diagnos-tik ist notwendig, um den somatischen Gesundheitszustand besser feststellen und eventuelle therapeutische Maßnahmen daraus ableiten zu können.

Leiter u. Ärztliche Direktor, OMR Dr. med. Schneider, Oberst des Strafvollzuges und Chefarzt Med. Klinik, Dr. mwed Hohlfeld Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD

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E – Akte Seite 89

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Hier ist die Bilddokumentation die der Ärztliche Direktor nach Belin schickt zum Obersten Schließer aller Zuchthäuser der DDR Generalmajor Wilfried Lustig, den sein Vorgesetzter und GMS Mertens gleich nach dem Antrit zum IMS warb.

Nach der Noteinweisung ging der Krieg erst recht noch erbitterter weiter ohne Rücksicht auf Verluste. Das Einzige was ich zu verlieren hatte war mein Körper-gewicht, was wiederum eiunwandfrei in meine Kriegsführung passte. Wie ihr sieht ich war ein freier Mann, freier den je danach, nach der vereitelten Liquidierung am 29.10.85, freier den am heutigen 12.3.2019. WARUM ? Lasset und die Bilder des MfS sprechen!

HIER handelte sich um den zweiten Angrif mit Buchstaben und Worten. DAS soll verschleiert werden. Die erste Version war alles aus Streifen des Toilettpapiers gestaltet.

Als ich am 23.6.85 in die „Ausländersuite weggesperrt wurde klebte ich als erstes den Hakenkreuz auf den Fußboden und erteilte den Offizieren Eintritt in die Zelle des Hungerstreikenden. Man sperrte mir daraufhin das Toilettenpapier – aus Staatssicherheitsgründen ! Daraufhin zertrümmerte ich den „Bello“ – Toilettenbeck-en und versenkte ihn in sen Abfluß. Der eigene Kot wurde zum beschriften der Wende benutzt.. wie man siegt.

“ DEM BEDROHTEN VATERLAND MEIN LETZTER GEDANKE “ „DER STÄRKSTE FEIND + INNERE GEGNER + LANDESVERRÄTER SIND LIIERT!!! “ „DA GALT NUR: KEINE SCHWÄCHE ZEIGEN IM FEINDESLAND!“ „ICH FALLE IM KAMPF UM DIE UNABHÄNGIGKEIT MEINES LANDES“ „ICH STERBE DES HUNGERTODES FÜR: ILIJA u. KATLO, UM MEIN LAND ZU VARNEN VOR DEN FEINDEN und FÜR DIE MENSCHENWÜRDE ALLER SG´s!
„HONECKER = MÖRDER WAGE DICH NICHT IN MEIN LAND ! NIE!!! DU ALTE RUSSENHURE, HEUCHLER * TYRAN!

Geöffnete Tür meiner „AUSLÄNDERSUITE“ – Ansicht vom Ärztezimmer aus. Dahinter ist die Tür der Zweimannzelle aus der ich „vorzeitig“ entlassen wurde um auf der Heimreise nach Novi Sad(? ) in Ungarn in der Nacht 28./29.10.85 liquidiert zu werden. Spion war zugekleistert und somit keine Sichtkontrolle. HOC ERAT IN VOTIS!

Als ich mit Beschriftung des Verwahraumes „AUSLÄNDERSUITE“ fertig war und nach dem ich dem Honecker die Endabschlußrechnung am Tag des Rauswurfs aus dem Haftkrankenhaus am 4.7.85 niederschrieb, Abschriften fertigte war ich für den nächsten, evtl. tödlichen Mordanschlag bereit. Eine Abschrift der Rechnung trug ich im Enddarm für die Obduktion in Belgrad…. Wäre ich ein DDR Bürger gewesen, als Regimegegner und Staatsfeind wäre ich längst ermordet und versch-arrt worden. Ein zukunftgerichtetes Denken gab es nicht mehr.

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12.08.85 L ist äußerst gegen das Personal beleidigend, kommt man seinen Wünschen ( Befehlen!* ) entsprochen wird. Verbraucht täglich ein Glas Marmelade, diese verwendet er jedoch dazu die Wände im VR mit Losungen zu bekleben. Als ihm gesagt wurde, daß er täglich, nur ein Glas Marmelade erhält, sagte er: “ Du Votze leck mich am Arsch.“ Ulrich Omstr.

13.8.85 L. verlangte Haarwäsche, ihm wurde zur Kenntnis gegeben daß er welche erhält, wenn er badet. L. maulte zuerst u. schimpfte, sagte dann Ich und Dr Stöber, Ihr beide seid die Schlimmsten. . Omstr Ulrich.

DA drin!

16.8.85 Der SG verlangte 1 Rolle Toilettenpapier und 2 Rasierklingen – als ihm nur ein paar Meter Toilettenpapier gegeben wurden, lehnte er dieses ab und bestand auf einer ganzen Rolle, andernfalls will er bei Nichterfüpllung seiner Forderungen dem SV Personal ein Glas mit Urina nschütteln. Um 11:00 SG zerstörte Notrufanlage in seinem VR ( aus Protest* )

17.08.85 SG Lauks wurde früh Suppe m. Knäckebrot angeboten, er lehnte die Nahrung ab weil er keine ganze Rolle Abortpapier bekommen hat nur 1 m(Meter ). SG zerschlug die Esschüssel und spuckte den Gen. Grube ins Gesicht und beschimpfte une mit Nazifaschisten. O..SV Mücke“

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Das war nicht alles was Obermeister des Strafvollzuges Opa Mücke in seinem Bericht über das Vorkommnis berichtet hatte. Erst am 19.7.85 schreibt er was am 17.8.85 geschehen sein soll in der Absonderungszelle „4“ der Abteilung III/1. Es herrschte Krieg in meiner Absonderungszelle in der Speziellen Strafvollzugsabtei-lung „4“ und meine Kräfte schwanden täglich. Ich wurde zum Beobachter meines körperlichen Verfalls, der im Exitus enden wird.

Bericht des Obermeisters d.SV Grube vom 19.8.85 tauchte im Jahre 2017 urplötzlich in der JVA Waldheim auf. Der Referent des Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsen Herr Thomas Mauersberger fuhr mit mir in die JVA um die Akte zu sichten. Da es sich um die meine priuvate Briefe und Kassaieber die Abgefangen wurden Handelte musste die JVA alle Originale aushändigen… nach 32 Jahren ?!? DAS ist die Deutsche Aufarbeitung von Verbrechen der STASI, den Spezielle Strafvollzugsabteilung in der StVE Waldheim unterstand der STASI – die HAVII und HA VII/8 und die Ärze IMS der HA VII/5 „kümmerten“ sich um die Patienten der ehemaligen Heil- und Pflegestätte des Adolf Hilers.

Nichts geschah in der „lückenlosen medizinischen Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ von Adam Lauks zufällig, oder aus der Laune heraus. Der im Verlauf präsentierte Beobachtungsbogen ist abgeleitet von einem Maßnahmeplan des M;fS der lange vor meiner Verschleppung nach Waldheim erarbeitet und genehmigt worden sein muss.

Beobachtungsbogen

Lauks , Adam ngeb 28.7.50 TB ( TERMINBEGINN: 19.5.82 Ausländer – jugoslawischer Staatsbürger! TERMINENDE:18.5.89 aufgenommen: 29.3.85 Suizifrisiko ( bestand NIE* ): erhöht Aggressivität: in Erregungszuständen erhöht ( verbal agressiv ansonsten einmal den Bullen niederheschlagen im Haus 3 Berlin Rummelsburg *)

Vorstrafen: 0 Delikt: Vorläufige Diagnose: Hinmweise: paranoid-querulatorische Haßreaktion

L. fühlt sich zu unrecht bestraft……………deshalb in jeder Form gegen den SV. Er fühlt sich als Märtürer und in dieser Rolle sehr wohl.Alle Maßnahmen gegen ihn bestätigen ihn nur. Deshalb ist L.

  • 1. ganz besonders korrekt und sachlich zu behandeln ( geht auch anders?*) 2. auf Provokationen jeglicher Art ist nicht zu reagieren ( L. wartet nur darauf ! ) anders die fachliche Linie, kein Genosse darf sich provozieren lassen!! 3. Seinen Wünschen ( Befehlen !* ) ist, soweit das möglich und vertretbar, entgegen zu kommen, besonders auch bezüglich seinen Nahrungswünschen ( 1 Päkchen Knäckebrot täglich!* ) 4. Von allen Beteiligten ist gegenüber L. große Geduld aufzubringen !! 5. Alle Maßnahmen gegen ihn sind grundsätzlich erst mit dem Leiter u. ChA der StVA abzustimmen, vorher iost nicht einzuleiten. 6. BEI VORKOMMNISSEN JEGLICHER ART MIT L. IST UNVERZÜGLICH DER LEITER U: CHA. ( OSL DR. STÖBER * ) BZW. BEI NICHTANWESENHEIT SEIN STELLVERTRETER ( OSL. HILLMANN * ) ZU INFORMIEREN.

*******

Waldheim, 19.8.85 aufgetaucht ertst 2017 in der JVA Waldheim Akte 61

An die Generalstaatsanwaltschaft der DDR

zu Hdn. Herrn Josef Streit  – zur Einsichtsnahme

Haftstättenstaatsanwalt ( Genosse Kunze war es )

104 Berlin

Otto Grottewohl-Strasse

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Waldheim 19.8.85

Adam Lauks

Verschleppung – ABS VW 4 ( Absonderung- Isolation ) StVE Waldheim – Spezielle Strafvollzugsabteilung

Herr Generalstaatsanwalt !

Es sind fast mit Sicherheit die letzten Zeilen die ich schreibe im Leben.

Anzeige gegen: SV Angehörigen d.StVE Waldheim und gegen SG (Strafgefangenen ) Ingo Hoffmann – OKS-Bevollmächtigten

Nach mehrmaligen vorschriftmäßigen Anhalten um eine Rolle Toilettenpapier und eine Rasierklinge ( erstmalig  bereits amDonnerstag, wiederholt am  Freitag) wurde mir am Freitag und Sonnabend Toilettenpapier in menschenentwürdigender Weise streifenweise, rationier reingeschmissen und der bereits erteilte Befehl über Klingeausgabe ( durch OM Mücke ) zurückgenommen!

Auf mein, diesbezüglich seit Donnerstag dauernden Protest erfolgte der brutale Angriff durch OM d. SV ( mit Brille in Anwesenheit von OM Mücke ) am 15.8.85; als ich mich zu wehren versuchte kam in meine Absonderung VWR 4 SG Ingo Hoffmann – ohne Aufforderung  der SVer – schleuderte mich brutal gegen den Boden und trat mehrmals bestialisch zu. Der erste Tritt auf´s Steißbein lehnte mich völlig.Die Fußtritte hinterrücks durch SG Hoffmann und in Magen- Brust und Bauchgegend durch OM d.SV von vorne wollten kein Ende nehmen. Auf´s Bett geschleudert spuckte ich den SVer an. Es folgten unzählige Schläge ( Mund und Nase bluteten bereits )und als er mich verleumdete, ich hätte Angst – spuckte ich nochmals in seine Richtung  und hielt mein Gesicht (mit offenem Unterkieferbruch) in die Schläge vom OMstr und SG Hoffmann.

Nicht wegen Maßnahme als solche, sondern gegen die feigen und hinterrücks angebrachten Schläge durch SG Hoffmann ins Steißbeinbereich – dahinter die zweimal operierte Stell – rich-tet sich die Anzeige, auch nicht um ev. Rippenbrüche und Prellungen. 

Ich behaupte, daß SG Hoffmann mit der Sonderanweisung als Mitarbeiter der OKS gehandelt hatte( was er mir danach auch zugab und mkich um Abstandsnahme von einer Anzeige bat nach dem Motto „wo kein Kläger – da kein Richter“) da er von den SV Angehörigen nicht gerufen wurde und keiner von beidem OM ihm ins Handwerk griff.

Es war ein Angriff der Staatsorgane d. DDR ( SV- Strafvollzug und Stasie ) daraufhinausgerichtet meinen baldigen Tod zu beschleunigen (Lymphknotenkrebs, Maligne Tumor oder Zerrose? ) um Informationsfluß und Beweismittelübergabe über die zwei Kapitalverbrechen gegen Militärsicherheit der SU (UdSSR ) und Volkseigentum der DDR an  SU-Tscheka zu verhindern, worum ich in meinem Brief an due SU-Botschaft vom 20.4.84, den Oberstleuztnant Stöber ( mündlich – April 85 ) und dem Leiter der StVE und alle OKS – Angehörige im Brief vom 4. Juni 85 angehalten hatte.

Adam Lauks

Als Bestandteil dieser Anzeige ist der Brief an Sie vom 13.7.1985 und die Abschluß-rechnung an  Gen. Honecker vom 4.7.85 und der Brief ans Oberste Gericht vom 16.7.85 zu betrachten

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Behandlungskarte Lauks Adam 20.8.85 von v16.7. bis 9.8.85 im HKH Leipzig Meusdorfb – Gewicht 54 Kg

„Behauptet, am WE von einem SG u. von Personal geschlagen worden zu sein. Klagte Sc hmerzen rechte Thoraxseite u. Steiß. ( sichtl. O.B. ), lehnt eine körperliche Untersuchung zunächst ab. Bef. grüngelbe Verfärbung unter beiden Augen ( offenbar Schlag auf Nasenrücken ) kleine 2 x 2 cm Hautabschürfung li. Schläfe, darüber kleine trockene oberflächlichw Hautschürfung unterhalb re. Scapula, ansonsten keinerlei Hämatome, keine weitere Zeichen einer traumat. Einwirkung- klagt heute keine Beschwerden mehr, es sei alles in Ordnung. Verhält sich unverändert, absolut unsauber, beklebt seinen VR mit alten und möglichen Losungen.-„

06.09.85 – Der Grund für die Noteinweisung war nicht das Gewicht 54 Kg.

„SG hat einen Eiterherd linke Wange, lehnt Hilfeleistrung bzw. med. Behandlungf ab, verweigert alles. Wurde wingehend ärztlich belehrt, verweigert jegliche Medi-kamente, die Zahnärzte angewiesen sind. Laut Beurteilung zahartzl. Einweisung ins HKH notwendig. Zusage OSL Dr. Hohlfeld gegeben. Die Fistelung am Unterkiefer li. ( alte Frakturstelle ) mit Durchbruch nach außen. Eiter läuft massiv ab. Verdacht auf beginnende Osteomylitis. Prozess geht offenbar schon länger. SG hat sich , wick-elt sich selbst Binde ums Kinn, wegen alter Fraktur Prozess wurde dadurch verhindert. Verlegung HKH.

*******

LETZTE NOTEINWEISUNG ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf vom 6.9.85

Blatt 109 Erzieherakte

So wird aus einem Opfer dees Angriffs eines STASI-Schergen in seiner Absonde-rungszelle ein Täter und der STASI-Scherge unter Schutz des MfS HA VII/8 gestellt. Den Schutz für Ralf Hunholz vor Strafverfolgung übernimmt Joachim Gauck nach der Wende in dem er diese Akte aus der Akte HA VII/8 577/85 raustrennt und dann auch diwe Akte HA VII/8 577/85 der Staatsanwaltschaft 2 Berlin nicht weie vom Polizeipräsidenten 1994 übergibt. Joachim Gauck wurde am 18.3.2012 zum 11.Bun-despräsidenten gewählt durch den Bundestag.

„22.07.85 absehen von Einleitung Ermittlungsverfahren gem. § 115 (1) Stgb ( DDR * ) da eindeutig Notwehrsituation gem. § 117 StGB bei Verdächtigen SG Hunholz vorlag.Unterlagen durch den Bezirksstaatsanwalt geprüft. Interessierende Dienststellen verständigt:“

Weil unleserlich- schlecht kopiert hier Kopie des Durchschlags:

Unter „beigefügtes Führungsbericht“ ist Führungsbericht über SG L A U K S, Adam vom 4.9.85 gemeint vom ChA der Speziellen Strafvollzugsabteilung III/1 von Wald-heim – Zentrale Forensik des MfS ür alle Zuchthäuser der DDR, OMR Dr. med. G.Stöber Facharzt für Neurologie und Psychiatri Oberstleutnant d. SV im Med. Dienst Günter Stöber der ihn auf Befehl und Weisungen des MfS wunschgemäß er-stellt hatte.

Einen Antrag auf Ausweisung diue das MfS in vorzeitige Entlassung mit Ausweisung ( über CSSR und Ungarn ) umgewandelt hatte, hatte weder RA Dr. Wolff noch ich gestellt gehabt. Die vorzeitige Entlassung wurde 2 Monate vor der Hälfte der Strafe am 28, zum 29.10.85 vollstreckt.

*******

MEIN KAMPF ginge in das Finale über; am 27.9.85 kam Oberstleutnant Rogge in meine Zweimanzelle ( neben der „Ausländersuite“ ). Ich redete mit ihm und befahl ihm den im Verlauf befindlichen Schreiben mit 2 wichtigen Informationen an den KGB zu überbringen. Da er ohnehin nach Berlin fuhr nahm er das Schreiben an sich und versprach es in der KGB Zentrale in Karlshorst abzuliefern. Er versprach auch danach wiederzukommen. Ich sah ihn nie wieder.

Diesen letrzten Versuch den Kontakt mit KGB aufzunehmen finde ich in einem Aktensegment der Akte HA XXII 18390. Diesen Segment übergab mir unwissent-lich BND-Mann Harald Both, Gauck´s vierter Mann, 2014 bevor ich ihn als BND Mann enttarnt hatte. Nur drei Tage später wurde mir der Beschluß über die Ausweisung, die eigentlich eine VOR-vorzeitige Entlassung in die CSSR war, zur Kenntnisnahme zur Unterschrift vorgelegt. Ich zeichnete 7 kleine Fünfzacksterne drunter und stellte den nun totalen Hungerstreik ein. Dass mein Kampf auch im vom MfS über-nommenen Rechtsstaat gegen die Verbrecher der HA IX; VII; VII/8 und VII/5 bis zum heutigen Tag 16.03.2019 weitergeführet werden muss, habe ich mir nie träumen lassen können als ich 1991 mein in Zerstörung begriffenes Vaterland ( maßgeblich durch die Deutsche Mitbeteiligung und Mitwirkung des BND ) für immer verlassen musste mit Frau un Kindern.

Diese Akte der Terreorabwehr, eine von 5 vorliegenden, wurde angelegt erst 1987, anderthalb Jahre nach dem mißlungenem Mordanschlag auf moich in Ungarn in der Nacht meiner „vorzeitigen“ Entlassung, als ich erstmalig in Freiheit lebend von der Tewrrorabwehr des MfS erfasst wurde. Die komplette Akte der Terrorabwehr beträgt 2500 Seiten und die Reste werden unbegründet von der BStU nicht heraus-gegeben, nicht an mich und nicht an das Landgericht oder Verwaltungsgericht Berlin.

Dem KGB diese Informationen unterschlagen zu dürfen könnte darauf hinweisen, daß MfS schon damals an der Verebrüderung mit den Westdeutschen Geheimdien-sten gearbeitet hatte, den Sowjetrs und dem KGB hinter dem Rücken ?!?

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Einreisesperre in die DDR bis 31.12.90

So sieht am Ende der Verrat am Mandanten aus des prominentesten Rechtsanwalt der DDR Dr Friedrich Wolff – IMS „Jura“ des Markus Wolf. 1991 kannte er weder mich noch meinen Fall, noch seinen Antrag auf Freispruch vom 22.4.1983 mangels an Beweisen.

1) RA Wolff hat siuch nicht wieder gemeldet 2) Handakte zumindest noch 3 Monate liegen lassen 3) danach weglegen. Wiedservorlage 13.3.86

„Er bezieht sich dabei offenbar auf Ihr Schreiben vom 10.3.1983.“ „Vielleicht können wir uns darüber verständihgen, wie ich verfahren soll.“

6.1.86

Gen. Foth anrufen in Sache Lauks

Die Verfolgung nimmt 1987 Fahrt auf – diesmal durch die HA XXII Terrorabwehr. Beim MfS geht die Angst um vor Adam Lauks, der dem Mordanschlag in der Nacht der „vorzeitigen Entlassung“ – zwei Monate vor der Hälfte – 28.zu 29.10.85 entgan-gen war. Die Terrorabwehr und HV A sind in Alarmbereitschaft aus Angst vor Terroranschlag des Adam Lauks auf den Außenmninister Oskar Fischer in Belgrad.

Ich wurde durch den Pesronenschützer des Ministers und Residenten des MfS in Belgrad beim Bundesminister für Innere Angelegenheiten Denunziert einen Anschlag auf den Minister Fischer vor zu haben. Man ersuchte um Hilfe mündlich, ohne Vorlage irgendwelcher Unterlagen mein Wegsperren in eine Psychiatrie… wehrend ich mich um einen Neuanfang bemühte und ein Bootsverleih vor Hotel Labineca in Gradac am Meer als Gewerbe angemeldet hatte.(?)

Ergo, eine Zersetzungsmaßnahme, wie sie in der Richtlinie 1/76 des Minister Mielke steht- diesmal sogar in meinem geliebten Jugoslawien, ein Jahr und vier Monate nach der „Entlassung“ – DAS IST KRANK!

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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