Dr. Hubertus Knabe Besamungsbeauftragter der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen – WAS GIBT DENN DA NOCH ZU PRÜFEN ?!? – Lederer prüft #MeToo-Vorwürfe in Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen


HOC ERAT IN VOTIS ! – WHO`S THE NEXT!? Merkel´s Schließerr und Dr. Knabes Bodyguard!?  Ehemalige „Hausarbeiter“ aus Berlin Rummelsburg !“? Mike Frömel ?

Das Ausmisten in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen hat begonnen.

Dr. Hubertus Knabe von Oben zur Geschichtsverfälschung eingesetzter Lügner!

EU - Einzelunterbringung im Haus 3 StVE Berlin Rummelsburg

Absonderungszelle im Haus 3 der StVE Berlin Rummelsburg – rechterhand in der Ecke „Bello“ und Waschbecken ( unsichtbar – wie auch Fenster aus Glasbausteinen

https://www.tagesspiegel.de/berlin/sexuelle-belaestigung-in-berlin-lederer-prueft-metoo-vorwuerfe-in-stasi-gedenkstaette-hohenschoenhausen/23089750.html

Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) lässt schwere Belästigungsvor-würfe gegen den Vize-Direktor der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen, Helmuth Frauendorfer, prüfen. Das sagte ein Sprecher der Senatskulturverwaltung am Donnerstagmorgen dem Tagesspiegel. Er bestätigte zugleich Berichte von Berliner Zeitung und rbb, wonach sich sieben Frauen, teils noch Mitarbeiterinnen der Stasi-Gedenkstätte, in einem Brief an Lederer und Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) gewandt haben. In dem Schreiben berichten sie über „eine erschreckende Regelhaftigkeit übergriffiger Verhaltensmuster“ bis hin zu sexueller Belästigung.

Der Brief ist auf den 8. Juni 2018 datiert. Lederers Sprecher sagte, es habe bereits 2016 Vorwürfe gegeben, die die Senatsverwaltung beschäftigt hätten. In dem Brief sei nun von erneuten Vorwürfen die Rede. Nach Erhalt des Briefs habe die Senatskulturverwaltung sofort Untersuchungen eingeleitet und stehe dazu auch in Kontakt mit Kulturstaatsministerin Grütters. „Wir sind auf mehreren Ebenen intensiv dabei, die Vorwürfe aufzuklären“, sagte der Sprecher. Es werde eine Reihe von Gesprächen geführt. Um über Konsequenzen seriös entscheiden zu können, müssten die Untersuchungen aber abgewartet werden. Frauendorfer sei weiter im Amt und bislang nicht suspendiert, erklärte der Sprecher auf Nachfrage.

Frauendorfer soll den Berichten zufolge über Jahre hinweg jungen Frauen in der Ausbildung zu nahe getreten sein, indem er ihnen etwa spätabends oder nachts Kurznachrichten geschrieben haben soll. In den Nachrichten soll er Arbeitsaufträge erteilt und Einladungen zu privaten Treffen ausgesprochen haben – mit dem Angebot, bei ihm zu schlafen. Auch soll sich Frauendorfer körperlich angenähert und über seine sexuelle Vorlieben berichtet haben.

Gedenkstätten-Chef Knabe verspricht Aufklärung

Der Gedenkstätten-Direktor Hubertus Knabe äußerte sie am Donnerstag sich via Pressemittelung zu den Vorwürfen. Er habe betroffen auf Berichte reagiert. „Ich bin entsetzt, wenn ich höre, dass sich Mitarbeiterinnen der Gedenkstätte von meinem Stellvertreter bedrängt gefühlt haben. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist ein absolutes No-Go. Die Vorwürfe müssen ohne Ansehen der Person geprüft und, wenn sie sich bestätigen, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln geahndet werden“, sagte Knabe.

Der Stiftungsrat der Gedenkstätte komme am Dienstag zu einer Sondersitzung zusammen, um sich mit den Vorwürfen zu befassen. Dabei werde auch über Konsequenzen beraten, teilte die Stiftung mit. Die Gedenkstätte habe erst am Montag durch eine Anfrage des rbb von den Vorwürfen erfahren. „Ich bedaure sehr, dass sich die Mitarbeiterinnen weder an den Personalrat noch an die Leitung der Gedenkstätte gewandt haben“, sagte Knabe.View image on Twitter

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Der Direktor der Stasi-Gedenkstätte #Berlin-Hohenschönhausen @hubertus_knabe äußert sich zu den #MeToo-Vorwürfen.@Tagesspiegel

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Weiter erklärte der Gedenkstätten-Direktor, er werde dafür Sorge tragen, dass aus den Vorwürfen alle notwendigen Konsequenzen gezogen würden. Er habe bereits im April 2018 Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet, nachdem er von anonymen Beschwerden gehört habe. Die Staatsanwaltschaft habe das Ermittlungsverfahren jedoch im August eingestellt, da kein hinreichender Tatverdacht zu erkennen gewesen sei. Um erneuten Vorfällen vorzubeugen habe er mit dem Personalrat eine Dienstvereinbarung zum Beschäftigtenschutz und respektvollen Umgang am Arbeitsplatz abgeschlossen und eine Anti-Diskriminierungsbeauftragte ernannt.

Berichte über „private Aktivitäten wie Puff und Swinger-Club“

Wörtlich zitiert die Berliner Zeitung aus dem Schreiben der betroffenen Frauen an Grütters und Lederer: Die Übergriffe hätten in „enge, fast intime körperliche Nähe und Berührung wie Streichen über die Arme, enge Umarmungen bei Mitarbeiterinnen, unsachliches Lob, das Äußerlichkeiten (Figur, Schönheit) betont“, gegipfelt. In Gesprächen während der Arbeit sei ihnen „über private Aktivitäten wie Puff und Swinger-Club“ berichtet worden. Zudem wird über „teils sexistische Zurückweisung“ berichtet.

Wie der rbb berichtet, soll Frauendorfer zwar über seinen Anwalt Fehlverhalten und Mangel an Sensibilität eingeräumt haben. Zugleich soll er aber betont haben, „das abgestellt zu haben, nachdem er vor gut zwei Jahren vom Direktor der Gedenkstätte darauf angesprochen worden sei“. Laut rbb sollen sich jedoch auch nach 2016 Vorfälle ereignet haben.

„Frauenbild der 50er Jahre“ oder eine „Prise Humor“

Dem rbb liegen jedoch Berichte vor, die sich auch auf die Zeit nach 2016 beziehen. Gedenkstätten-Direktor Knabe erklärte, er sei  Beschwerden über seinen Vize nach bestem Wissen und Gewissen nachgegangen. Er habe Frauendorfer im Frühjahr 2016 „derartige Kommunikationsformen untersagt“ und bei Wiederholung Konsequenzen angedroht.

Sitz der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.
Sitz der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.FOTO: KITTY KLEIST-HEINRICH

Vorwürfe haben die Frauen aber auch gegen Hubertus Knabe selbst erhoben. Er habe sich gegenüber einigen inadäquat geäußert. Vize-Direktor Frauendorfer und dessen Chef Knabe sollen insgesamt ein Klima erzeugt haben, das einem „Frauenbild der 50er Jahre“ entsprochen habe. Knabe hat das gegenüber dem rbb zurückgewiesen. Die Stiftung Gedenkstätte Hohenschönhausen fühle sich einem modernen Frauenbild verpflichtet. Demnach gehörten Anzüglichkeiten nicht zu seinem Sprachgebrauch. Er würde die Beschäftigten mit Respekt und Wertschätzung behandeln. Dazu gehöre, so zitiert der rbb Knabe, auch Anteilnahme an ihrem persönlichen Leben und „eine Prise Humor“.

Frauen beklagen „strukturellen Sexismus aus der Führungsetage“

Die betroffenen Frauen beklagen in ihrem Brief an Lederer und Grütters laut Berliner Zeitung grundlegend einen „strukturellen Sexismus aus der Führungsetage als role model für andere männliche Abteilungsleiter, körperliche Nähe und privaten Kontakt zu jungen Mitarbeiterinnen zu suchen, anzügliche Bemerkungen zu machen“. In dem Brief an Grütters und Lederer heißt es den Berichten zufolge weiter: „Wir sind sehr in Sorge, dass möglicherweise weitere Frauen Ähnliches erleben müssen. (…) Daher möchten wir anfragen, was Sie tun können, die beschriebenen Muster (des Ausnutzens) von männlicher Macht gegenüber Frauen einzuschränken und zu verhindern.“

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Die sieben Frauen sollen von 2011 bis 2018 als wissenschaftliche Volontärinnen, Freiwillige im Sozialen Jahr und Praktikantinnen in der Gedenkstätte gearbeitet haben.  In ihrem Brief erklären sie laut Berliner Zeitung abschließend: „Mehrere Frauen aus unserem Kreis möchten aus Furcht vor beruflichen Nachteilen in der sehr überschaubaren Museums- und Gedenkstättenlandschaft zur SED-Diktatur oder aufgrund ihrer derzeitigen Anstellung in der Gedenkstätte nicht als Unterzeichnerinnen namentlich in Erscheinung treten.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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4 Antworten zu Dr. Hubertus Knabe Besamungsbeauftragter der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen – WAS GIBT DENN DA NOCH ZU PRÜFEN ?!? – Lederer prüft #MeToo-Vorwürfe in Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen

  1. mattacab schreibt:

    Hat dies auf matthias331 rebloggt und kommentierte:
    Nun was soll ich sagen ausser das es nach außen wirkt als unternehme man was aber in Wirklichkeit passiert Garnichts -IM SYSTEM-VOM SYSTEM-FÜRS SYSTEM so ist es halt-wäre es anders hätten Wir keine STASI-AKTEURE mehr im Theaterstück“Re-gier-ung“

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  2. Julian Vögel schreibt:

    Auf lesefunk.de erschien jetzt auch ein Artikel zu Hubertus Knabe. Leseempfehlung 👌

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    • Julian, der Knabe ist zum dritten und zum vierten Mal verheiratet und hatte auch eine seiner Frauen verdroschen. Fü+r mich ist wichtig, dass ein STASI höriger Geschichtsverfälschger aus der Gedenkstätte verschwindet. Dann dürfte der Entmottung des Tigerkäfigs nichts mehr im Wege stehen, sowie dem Einbau dieses Werkzeuges der DDR Justiz geschaffen für die Umformung von Menschen zu einer sozialistischen Persönlichkeit und zu Herstellung von Spitzeln und Informanten.

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