DIE WAHRHEIT über MEIN KAMPF in der „4“> ISOLATION – Gruft von Waldheim 29.3.-7.9.85 THE END of destruction and my fight against the STASI of Markus Wolf intelligence


Diese Strafanzeige kam nie beim Geberalstaatsanwalt der DDR an – ich war in Waldheim in der Absonderung  abgestellt  und isolliert wo ich dem Ende des  2.Hungerstreiks entge-gen dahinexistierte – keinesfall´s resignierend, im Gegenteil, kämpfend bis zum bitteren Ende das nahte.

An die Generalstaatsanwaltschaft der DDR

zu Hdn. Herrn Josef Streit  – zur Einsichtsnahme

Haftstättenstaatsanwalt ( Genosse Kunze war es )

104 Berlin

Otto Grottewohl-Strasse

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Waldheim 19.8.85

Adam Lauks

Verschleppung – ABS VW 4 ( Absonderung- Isolation ) StVE Waldheim – Spezielle Strafvollzugsabteilung

Herr Generalstaatsanwalt !

Es sind fast mit Sicherheit die letzten Zeilen die ich schreibe im Leben.

Anzeige gegen: SV Angehörigen d.StVE Waldheim und gegen SG (Strafgefan-genen ) Ingo Hoffmann – OKS-Bevollmächtigten

Nach mehrmaligen vorschriftmäßigen Anhalten um eine Rolle Toilettenpa-pier und eine Rasierklinge ( erstmalig  bereits am Donnerstag, wiederholt am  Freitag) wurde mir am Freitag und Sonnabend Toilettenpapier in men-schenentwürdigender Weise streifenweise, rationiert reingeschmissen und der bereits erteilte Befehl über Klingeausgabe ( durch OM Mücke ) zurückge-nommen!

Auf mein, diesbezüglich seit Donnerstag dauernden Protest erfolgte der bru-tale Angriff durch OM d. SV ( mit Brille in Anwesenheit von OM Mücke ) am 15.8.85; als ich mich zu wehren versuchte kam in meine Absonderung VWR 4 SG Ingo Hoffmann – ohne Aufforderung  der SVer – schleuderte mich brutal gegen den Boden und trat mehrmals bestialisch zu. Der erste Tritt auf´s Steißbein lehnte mich völlig. Die Fußtritte hinterrücks durch SG Hoffmann und in Magen- Brust und Bauchgegend durch OM d.SV von vorne wollten kein Ende nehmen. Auf´s Bett geschleudert spuckte ich den SVer an. Es folg-ten unzählige Schläge ( Mund und Nase bluteten bereits ) und als er mich verleumdete, ich hätte Angst – spuckte ich nochmals in seine Richtung  und hielt mein Gesicht (mit offenem Unterkieferbruch) in die Schläge vom OMstr und SG Hoffmann.

Nicht wegen Maßnahme als solche, sondern gegen die feigen und hinter-rücks angebrachten Schläge durch SG Hoffmann ins Steißbeinbereich – da-hinter die zweimal operierte Stell – rich-tet sich die Anzeige, auch nicht um ev. Rippenbrüche und Prellungen. 

Ich behaupte, daß SG Hoffmann mit der Sonderanweisung als Mitarbeiter der OKS gehandelt hatte ( was er mir danach auch zugab und mich um Abst-andsnahme von einer Anzeige bat nach dem Motto „wo kein Kläger – da kein Richter“) da er von den SV Angehörigen nicht gerufen wurde und keiner von beiden OM ihm ins Handwerk griff.

Es war ein Angriff der Staatsorgane d.  DDR ( SV- Strafvollzug und Stasie ) darauf hinausgerichtet meinen baldigen Tod zu beschleunigen (Lymphkno-tenkrebs, Maligne Tumor oder Zerrose? ) um Informationsfluß und Beweis-mittelübergabe über die zwei Kapitalverbrechen gegen Militärsicherheit der SU (UdSSR ) und Volkseigentum der DDR an  SU-Tscheka zu verhindern, wo-rum ich in meinem Brief an due SU-Botschaft vom 20.4.84, den Oberstleut-nant Stöber ( mündlich – April 85 ) und dem Leiter der StVE und alle OKS – Angehörige im Brief vom 4. Juni 85 angehalten hatte.

Als Bestandteil dieser Anzeige ist der Brief an Sie vom 13.7.1985 und die  Ab-schlußrechnung an  Gen. Honecker vom 4.7.85 und der Brief ans Oberste Gericht vom 16.7.85 zu betrachten.

Adam Lauks“

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Vorkommnis mit SG Lauks,  Adam  ( 59 ) tauchte  erst im Jahre 2017 im Archiv von Wldheim auf. Erziherakte und Gesundheitsakte bmusste die JVA im Original herausgeben. Die darstellung des Anschlages in der Absonderungszelle „4“ geschah am 19.8.85 und Obermeister Mücke hatte zwei Tage Zeit seinen Bericht darüber mit dem  Sch-läger Ingo Hoffmann bzw. mit dem Verbindungsoffizier des MfS abzustimmen für den Fall dass die KRIPO bzw. die Staatsanwaltschaft Leipzig Ermittlungen einleitet – wozu nicht mehr kam, weil die Strafanzeige an den Generalstaatsanwalt  unter der lfd Nr. ( 61 ) nie  StVE Waldheim verlassen hatte und STASI ihre  Schläger Hunholz und Hoffmann schütz-te und es in der BStU heute noch tut.

Pastor Gauck schützte  STASI-Schärgen Ralf Hunholz vor Nachschlag  EV 76 Js 1792/93

( 59 )   19.8.85  Vorkommnist mit SG Lauks, Adam

„Am 17.8.85 gegen 8:10 wurde SG L. ausgespeist. Dabei verlangte er eine ganze Rolle Toilettpapier und zwei Rasierklingen.

Da z.Z. Toilettenpapier knapp ist und der SG täglich eine Rolle verschneidet um Hetzlo-sungen gegen uns an die Zellenwand zu kleben, wurde das abgelehnt. Ich befahl dem SG Hofmann, Ingolf welcher sich auf dem Weg zur Küche befand, 2 m Toilettenpapier zu br-ingen.

Als der SG H. ihm das Toilettenpapier überreichen wollte, geriet SG L. plötzlich in Wut. Er warf die Suppe in den VR u. der SG L. ging auf mich zu, holte mit dem Fuß aus und erhob die Faust mit einer Rasierklinge, darauf spuckte mich an. Dabei schrie er: „Ich trete Dir in den Sack du Bulllenschwein, elender Drecksbulle, Du Nazischwein–“ und noch andere sei-ner Redensarten, welche man sich in diesem Momment nicht alle merken kann.

Der SG H. gab dem L. in diesem Augenblick Stoß vor die Brust und stellte sich zwischen uns so daß der L. in den Raum ??? zurück und gegen den Tisch stürzte. Er erhob wiederum die Hand mit der Rasierklinge holte nach mir aus und spuckte mir wieder ins Gesicht. Mit einfacher Körpergewalt wurde der SG von mir aufs Bett gelegt und durch Fußhebel sowie Schläge mit der flachen Hand auf das Gesäß dazu veranlaßt die Hand zu öffnen um die Ra-sierklinge zu entnehmen.

Bevor ich den VR verließ, richtete er sich plötzlich auf und spuckte mich erneut ins Gesicht. Dabei bezeichnete er mich wieder als Fasvhistenknecht, Mördergehilfe, DDR-Verbrecher, Votze, schwuler Hund und vieles andere mehr seiner Redensarten.

Danach wurde der VR durch den Hausreiniger gesäubert. Auch diesen SG beschimpfte er in seiner übelsten Art und Weise.

Mücke Obermeioster des SV(Strafvollzuges *)“

 

 

( 60 ) an d. 17.8.85      Stellungnahme !

„Am Samstag 17.8.85 kam es zu einem Vorfall welchen ich Ihnen kurz schildern möchte. Als Omstr Grube den VR „4“ öffnete um ???? zu lassen, wurde er von Lauks mit Schimpf-wörtern wie du Stück Mißt, du Nazischwein, Dreck SV-er und desgleichen mehr beleidigt. Als Omstr Grube die Tür verschließen wollte holte Lauks aus um dem Omstr in das Gesch-lechtsteil zu treten, des weiteren hielt er eine Rasierklinge in der Hand um den Omstr zu verletzen. Als ich dies sah bin ich dem Omstr zu Hilfe geeiltdamit Schlimmeres verhindert werden konnte. Ich gab Lauks eine Ohrfeige weil er Omstr Grube und mich angespuckt hat.

Die Suppe die er zum Frühstück erhielt schüttete Lauks in die Zelle. In der Suppe , welche auf dem Fußboden lag rutschte Lauks aus und kippte mit Tisch um. Omstr Grube hat Lauks mehrere Male ( 3 Mal ) mit der flachen Hand auf den Hintern gehauen.

Eine Verletzung welche Lauks angegeben hat kann nur vom Sturz mit dem Tisch erklären. Ich weiß gar nicht ob Lauks das Recht sich hier ausnehmen darf den SV-Angehörigen in einer derartigen Form zu beleidigen. Ich leistete Omstr Hilfe das bin ich bzw. Lauks  hielt  ich in meiner Eigenschaft als Ordner für notwendig. Würde ich in Jugoslawien einsitzen hätte man mich bestimmt schlagen lassen geschlagen, wenn ich die dortigen Vollzugsan-gestellten so tieg beleidigt hätte.                                                                                               Weiterhin betreff Lauks faschistische Propaganda in dem er Hakenkreuze an die Wand malt. Diese werden von anderen SG´s gesehen.                                                                    Soweit mir bekannt ist wird in der DDR so etwas strafrechtlich verfolgt.

SG Ingolf  Hofmann“

17.8.85 Waldheim – Stellungnahme des Schlägers Ingof Hofmann

Generalstaatsanwal der DDR schrieb am 22.8.85 an den Leiter der Strafvollzugseinrichtung Berlin Rummelsburg (dort eingegangen am 23.8.85 ) Erst am 28.8.85 kam das Schreiben in der StVE Waldheim an. Das bedeutet daß ich ohne Wissen un folglich ohne Weisung des Generalstaatsanwalts oder des Obersten Gerichtes seit 29.3.85 in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim in Absonderung und im Hungerstreik gehalten wurde ohne einen Beschluß über die Umänderung meiner Strafe – „Allgemeiner Vollzug“ in „Spezielle Strafvollzug“

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(15) Sofort kippte ich das Essen in Bello ( ich dachte an Sigi der es sonst rausmachen mußte ) nur symbolische Menge überm HAKENKREUZ und brach den Teller entzwei. Links neben dem Fenster sofort Änderung unter im Schwarz schreiender Lettern ADAM zauberte ich STASIE KILLT LANGE IN ANGST Vor MIR! Die rechte Seite unter TITO ( in Schwarz – beide sind bereits tot ) „ES LÄUFT MORD AN WÜRDE“. Es ging der Leim aus und ich hob den Schleim vom Boden mit der Pinsel auf um Werk für die „Zählung am Abend“ fertig zu haben und Sigi braucht morgen nur sauber zu wischen. OM ( Obermeister ) Junge u. Oswalöd kamen zu Zählung. Teller in Segmenten war nicht zu übersehen aber zu übertreten. Oswald kam rein- der Alte hat Schiß – „Was ist den das?“ In erster Linie Protest gegen die menschenentwürdigende und beleidigende Verabreichung der Kaltver-pflegung durch SG Hoffmann. Beim Kieferbruch kam am 4. Tag Sasie und nach dieser Zerschlagung kommt am 4. Tag der Stasibeauftragte und bringt mir das Essen. Und Streichhölzer.( Ich schluckte die Entwürdigung und behielt sie (Streichhölzer) nicht zum rauchen – für den Kampf um Menschenwürde: für UFO-Bau und Farbgebung- schwarz. Ja es existiertt eine ganze Philosophie in meiner Absonderung.

Ich sagte zu Oswald: „Nehmen Sie das zur Kenntnis und die Teller gehen so lange kaputt bis mir ein Offizier der StVE erklärt, daß so was nicht mehr vorkommen wird. Ich fasse diesen Aklt als Demonsttration der Macht, Einschüchterung, Drohung, Gefehrdung der Wahrheit um die es mir jetzt ein Wenig doch ankommt wegen dem Termin am 30.9.85 ich möchte lebend hin.“ Um dem jenigen der ihn heute schickte zu zeigen, daß ich keine Angst habe und Schwäche zeige werden die Dinge gepoltert! Er sagt bescheid – und sie gingen. Der Tag ist vorüber der Kampf aber noch lange nicht.

Ab 23.8.85 kann der SV- Staatsorgan der DDR die alte Zeitung aus staatssicherheitlichen Gründen, kontrollhalber vom Fußboden aufheben, denn jetzt liegt sie neben Bello und der abholende Geschlechtsorgan bzw. Staatsorgan wird ( dazu *) seine Visage in die 30cm Entfernung vom Hakenkreuz bringen müssen,

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weil ich es so will! Sie haben solch ein System und soviele Feinheiten fur Verletzungen von Menschenwürde der SG´s und in meinem Falle haben sie sich bei diesem auf bestialische Art eingefädeltem Mord durch prominente Mediziner so ins Zeug gelegt und nichts war denen zu teuer um es zu vertuschen- auch Mordversuch in SFRJ an Mato Budimir, eben um die Monstruosität zu decken, ohne nach dem echten Grund zu fragen, den ich nie erfahren werde. Zweck heiligte ihre Mittel; die Wahrheit ist mein, mein Land in Gefahr. Ich sah vieleDDR SG(Strafgefangenme) leiden und ließ mir berichten. Dafür bin ich meinen Kindern gegenüber schon verpflichtet zu kämpfen bis in den Tod hinein. Und die Verbrecher, die mich umbrachten und dabei sind letzte Hand anzulegen wissen, daß ich großer, starker und gefährlicher Gegner war.

Du Leser dieser Zeilen, Ingo Hoffmann, lass meine Dani erfahren und Julchen, daß ich einen Papa von einem dreimonatigen David kennenlernte als man ihn nach 7 tägigen HS ( Hungerstreik* ( ohne Zwangsernährung!?!) in mein Zimmer ( Zelle* ) in der MED-Stelle ins H-8 ( Haus 8* ) sperrte, damit er zusehen soll wie ich esse – damals konnte ich noch gut essen- und sein HS bricht. Er hatte den Fußballspieler Triloff vom BFC in der Kneipe beim Bier geohrfeigt und bekam 18 Monate + 5 Jahre „Kalte“. Als er bei mir lag hatte er schon drei Jahre Kalte weg und die Strafe abgebrummt.  Er kam ( nach Berlin* ) sein (Baby) Söhnchen zu besuchen – sie zogen ihn hoch. Dagegen streikte er.

Und mich hast Du Stasieschwein lahm und hinterrücks feige bestialisch zusammengetre-ten und heute am vierten Tag läßt man. ja schickt man Dich zu mir das Essen zu breingen. Unter diesen Bedingungen geht ihr Papa zu Grunde. Was morgen kommt ist unwichtig, das heute zählt! Wieviel von „Heute“ für mich gi8bt? Ich weiß, daß Leute gibt in diesem Land die es auf den Tag genau wissen und bestimmen. Das sollen die Kinder und Frau nie vergessen wenn sie in die DDR kommen! Fernsehgänger gingen in die Heia und jetzt  wurde das Brett aufgetan!?! Also noch ein Zacken schärfere Sicherheitsmaßnahmen. Was mag dahinter stecken? Nicht aus Angst geht mir die Frage über den Zweck des Besuches von Hofmann durch den Kopf. Sind die Röntgenaufnahmen und Blutergüsse so gefähr-lich?!! daß sie damit rechnen…? Deshalb bin ich auch ruhig um sich dem zerschlagenen Körper Möglichkeit zu geben sich ev. zu wiederherstellen… fall´s ich 30.9.85 erleben sollte und sich die DDR erdreistet erniedrigt und mich nach Berlin bringt muß ich aufrecht stehen können vor meinem Staat und Freund und vor meinem Consul  – wenn er kommt und die Wahrheit wird stehen. Aber wenn Du mich fragst: ich glaube nicht daß nach dem Rechtshilfeersuchen am 14.5. und Gegenüberstellung am 9.7. vereitelt wurden, ich das Stadtgericht ( Berlin* ) erreiche. Das steht schon fest. Die Ladung ist nur die Deckung für das in den nächsten Tagen zu Erwartende, damit dieser Tod uner-wartet kommt. Na, die Menschen können doch den-ken.  DDR hat in mir ihren Fall ein Bißchen „Antonow“ „Mandela“ Thälmann und noch ein Zacken schärfer. Fakt ist, daß die Messe da ist und Honi sein Besuch in der SFRJ nicht absolviert hatte.

Am ersten Tag als ich es in der Zeitung laß, im März verbot ich es ihm und brüllte es auf den Flur im HK (Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf ).“Denken Sie, daß Sie so wichtig sind ?“ fragte ( ChA *) Hohlfeld. Und als ich hierher  kam brüllte ich es auf den Hof und was ich sagte bis jetzt geschah es auch und so wird es auch sein nach meinem Tode. Die müssen sterben die ich dafür bestimmt habe in meinem Brief an Mielke vom 27.8.84 und am 4.7.85 an Honi! Es regnet draußen, mein Vater hatte es gern gehabt, als er noch zu Hause war, dabei liß sich gut schlafen und keine zehn Pferde kriegten ihn aus dem Bett. Schicht ist zu Ende- es schlug 22, nur bei mir brennt Licht, ich habe es Glühbirnen kaputtmachend erkämpft – Dunkel werde ich genug haben.

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Draußen sind wieder zwei „Posten“ SG´s aufgezogen und zusätzlich zu den Transport-ern  sichern mein Fenster ab, trotz 4 fachen Gitter davor. Kronstadt ist der Name des SG, der jubilierte und feuerte an während Hoffmann (auf mich* ) reintrat wieder und immer wieder! Er rief zu: man möge mich aufhängen- Er hatte mich nie gesehen. Ja, Ingo H. ist nicht allein um Sicherheit der  SV-er zu gewehrleisten um loszudreschen wie es ihm gelüste. Lutz ist der mit dem ich neulich Sprecher mache. 3,3 Jahre SK Verl. Widerstand g. Staatsgew. Rowditum. Bei der Inhaftierung Auge eingebüßt! Er ist aus Aue – schon hätte ich ihm „Auerhahn“ rangehängt. 87 geht er. Ihm geht´s gut hier.

Muß an Fritsch denken den ich in der 5/6 ( Kuckucksnest im HK – ChA Dr. Mengele OSL Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“) im Sept.84 kennenlernte. Shizzophrenie-leichter Fall, hat auf Toni-Wagen ( der VOPO´s ) mit dem Knicker geschossen. Beim Stellen bzw. Um-das-Auto-herumrennen feuerten die Bulllen aus der Makarov 13 Schüße ab- Durchschuß unter dem Scxhlüsselbein-links am Herz vorbei. Na bitte die Jungs haben was drauf.

Gegen die unmenschliche bzw. menschenunwürdige Bedingung in meiner Zelle- (ChA) Stöber gab es zu und ließ das Gitter damals vor dem Fenster ( innen) aufschließen, jetzt ist das Gitter aber zu, seit 7.7.85 mit letzter Spur dfer Gnade ist aus wie mit Zels. Schließ-lich streike ich dagegen, jawohl auch Feind darf keine Schwäche zeigen, sonst macht´s keinen Spaaß. „Läuft´s“ u. „Läuft doch“ sind Sprüche die Furore machen, die „in“ sind.

Ulbricht beim LPG Besuch: „Bauer, der Weizen steht gut!“ „Gen. Ulbricht, das ist Roggen.“ “ Egal, Hackfrucht ist Hackfrucht!“

Ulbricht:“Leipzig ist eine Weltstadt, hast Leipzig gesehen , haste die ganze Welt gesehen“. und auch von ihm: „Es gibt keine Amnestie; Amnestie ist Schwäche eines Staates!“( nahm aber später zurück ) und  wenn ich Zuchthäuser an der Autobahn Leipzig – Berlin bauen muß!“

Ja: „Wenn Grothewohl ( oder Pieck ) hobelt, Honecker deckt ( Dächer ) und Ulbricht ist im Puff dann geht´s in der DDR berguff.“

Als ich gestern in der Nacht Deutschlandlied sang ( falsch wie immer  ) wurde ich ansch-eißerweise angeschnauzt. Aber den Namen sagte er nicht von ihm der Pisser – OKI Spanner. G. Nacht Dani + Jula u. Jolly.

 

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( Abschrift )

An den Cheff                                                                                             StVE Waldheim d. 25.8.85

KGB -zentrale                                                                              (geschrieben am Abend am 24.8.)

Berlin – Karlshorst

DRINGENDSTENS !!! Per Verbindungsoffizier des KGB der nächsten Kaserne/ Kommandantur CA( Sowjetische Armee*)!!!  Abs. Adam Lauks ( YUGO )

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KGB- SOFORT BITTE KOMMEN !!! zwecks Übertmittlung von Informationen und Beweise über zwei verübte Kapitalverbrechen auf dem Territorium der DDR: a) Diaman-tenschmuggel en gross getätigt durch einen General der SU – besuchsweise in der DDR weilend und b) Diebstahl von Volkseigentum durch Amtspersonen der Kreisjustizorgane in Ilmenau und WBK ( Wohnungsbaukombinat* ) Erfurt !!! Bei beiden Kapitalverbrechen geht es um Millionen von Rubeln bzw. M DDR und beide sind auf der Schwächung der Millitärmacht der SU und Wirtschaftskraft der DDR geriochtet. Das Zweitere seit Jahren sorgfältig gedeckt.- Wichtige Bemerkungen: (!!!):

  1. Am 20.4.84 um 18:20 Uhr in ISO( lationszelle* ) d. StVE Rummelsburg – H6 hatte ich diesbezüglich einen Brief für die SU-Botschaft Sektion KGB an OM(str*) Rhone ab-gegeben, verschlossen und mit Vermerk“ dringend, per Kurier, ungeöffnet.

Seit 9.5.84 erfolgten zwangsweise Verschleppungen ins HK ( Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf*) 9.5.-21.6.84; 30.8.-29.10.84 und 28.12. 84 – 29.3.85 und endgültiger Versch-leppung nach Waldheim – Endstation !!!

Seit 21.12.83 Besuch- bzw. Kontaktsperre; s. 12.1.84 Schreibverbot! Rechtsanwalttermin am 14.5.85 vereitelt, sowie am 9.7.85.

Im SV ( Strafvollzug ) nach der ersten verpfuschten OP (  Operation* ) im HK ( Haftkran-kenhaus Leipzig Meusdorf ) am 16.9.82 – am 27.7.83 in Berlin Buch zum zweiten Mal ope-riert –  mit Gewalt.ohne  ( meine* ) Einwilligung und Ankündigung -seit dem unheilbar krebserkrankt. Anfang April 85erte ich den Chefarzt Oberstleutnant Stöbert um dringende Querverbindung zum KGB, was er ablehnte!!!

Am 6. Juni 85 wandte ich mich brieflich an den L (eiter *) d. StVE (Oberstleutnant Kadzi-och* ) und alle OKS ( Offiziere vfür Kontrolle und Sicherheit der Stasie*): Fischer, Wölle, Nölte, Sachse, Böhme, Schott mit der selben Aufford. ohne Erfolg. (!??)! Meine Tage sind gezählt: Gewichtverlust 24 Kilo im ( 2.* ) HS ( Hungerstreik*) seit 20.12.84 zwangsweise Ernährung. 16.7.- 9.8.85 zwei schwere KV ( Körperverletzungen ): am 23.6. offener Unter-kieferbruch; dem 17.8.85 Rippenbruch (?!?) durch Stasie und SV!!!? Kommen Sie sofort – ohne Ankündigung – sonst kann sein dass ich liquidiert werde. Im Fall sie kommen nicht nach dem Empfang dieses Briefes und Kenntnisnahme seines Inhalts übernimmt die SU die Verantwortung für alles Geschehene, vor meinem Land – SFRJ und der Weltöffentlich-keit!!! Abschriften an: A. Lauks ( Vater ),BRD und Janez Zemljaric SIV Belgrad, Vizeprä-sident. Lauks Adam *  Am Briefumschlag: Überreicht durch Freund der SU und treuen Sohn d. DDR.

25.8.85 – Es schlug gerade  Fünf eun Kuckuck rief und ein Hähnchen krähte sich die Seele aus dem Leribe, i8n der Ferne Hundegebell in Sachsen. Cobra (Omstr Footh ) – Nest schlummert, seine Bluthiunde schlafen, wähnen sich sicher hinter dem dicken Steingemäuer und ich erwischte vier Stunden Schlaf – es ist krankheitsbedingt – ich weiß. Elferschlag  zählte ich – Lutz grüßte mich, meldete sich ab – als letzte Kampfhandlung und letztes Geschäft bot ich allen die mir 10 Staniolanlagen von Karo ( Zigarettensorte ) ablie-fern dafür eine volle Schachtel an fall´s der Feind Geld rausrückt handelnd nach seinem Gesetz. Ich hatte den Stasieschergen würdig mit Würde  und in Anwesendheit von OM Hunhold mit Beleidigungen und Veracxhtung empfangen – den Killern schuldigen Dank und Respekt. Es geschah wie ich ( es* ) wollte,  ??? zahlte Lehrgeld für die Partie, die er nicht über die Runden brachte = 1 Mal Staniol + 5 Mal Klingen und

dadurch ermöglichte mir die Effektivität  des Kampfes um Menschenwürde zu erhöhen, denn die Zeit wird knapper mit jeder Stunde. Mein letzter Wille ist die „4“ – meine Sterbe-kammer zu gestalten, aber so was gibt es niucht. Ich gehe kämpfend unter und schreibe nicht mit Rippen- und Nasenbeinbruch ( bezahltem ) erkämpften Papierbuchstaben wie man sieht. Der Zustand des Mixtura süchtigen Schergen Hoffmann ist so, dass es ein Wunder ist dass ich am 17.8.85 überlebte. Vielleicht hatStasi demit gerechnet ohne konk-ret Mordbefehl zu erlassen. Viel hat es nicht gefehlt. Fußtzritt in Steißbein und Herzge-gend waren knapp davor. Er wurde als Werkzeug gebutzt und ich mißbrauchte ihn in meinem Kampf um Menschenwürde. Nach dem er fertig auf den Reifen die Partie aufgab-wir spielen heute wieder-fragte mich was ich will, was ich brauche. Ich sagte nichts, später reichte er mir die Hand, ich schlug ein, denn er hat….Der Rest ist Schweigen. Für mich ist alles klaar- nur Ruhe zu bewahren und keine Schwäche zu zeigen im Feindesland im Ange-sicht des Nahenden und Ganz-Nahen.

Statt Schilderung des Empfanges – die des Zustandes der „4“ am 25.5.85. So viel Symbolik war in einem Raum noch nie zusammengeballt gewesen. Die meine hier ist unbewußt geschaffen (teilweise) und durch denken ergründe ich den tieferen Sinn des Ausgesagten, was ich gar nicht beabsichtigte als ich kunstvoll schuf. Auf der linken Seite entlang des Sterbebettes: Knüppel + zwei Achten + zwei Knebelketten, Fußfesseln – die Kette mit der Kugel  wegen Wahrheit der Behauptung nahm ich wieder ab- es ist alles bis auf die Mund-knebel bzw. Drosselschnurr ( 30.8.85 ) alles abgebildet was ich in den MED und sonstigen Behandlung genoß und mehrmals kennengelernte einschließlich Sonde und Spritze; die Knebelkette am Dienstag zuletzt.

Die bis jetztige Schrift:Den Erzfeind unserer Unabhängigkeit mit inneren Gegn-ern,Vaterlandsverrätern entlarvte ich wie sie wühlen, wüten, morden um Tito´s Lebenswerk zu zerstören, das zu hüten ich schwörte bis an´s Lebensende. Adam fiel, gefolterter Körper ist Beweis!  Zweiter Teil  mit um !/3 größeren Buch-staben in zwei Reihen: Dem bedrohten Vaterland mein letzter Gedanke !!!  Das ist die wichtigste Mitteilung an mein Land, ich muß mir noch eine Art des Hervorhebens erdenken; mit Schwarz tue ich nicht, den dieser Gedanke Abwandlung einer Phrase ist leuchtend fü+r die Ewigkeit. Daneben Worte: Mut, Ruhm, Ehre. Ein Drittel der Wand ist noch oben frei.

Gestern beendete ich die Beschriftung der Heizungsblende die die Heimatwand mit den Thesen für Gründe für in 45° Schräge verbindet anläßlich des Besuches des „Feindes“: Ich will nicht euire Tränen, Blumen und Kränze! Strafe für Verräter, Vderacht-ung meinen Mördern aus DDR-Spitze.

Zählung: Brett auf ! ( ISO-Raum 4 ) „Die „4“ mit einem Kämpfer für Freiheit und Menschenwürde belegt, einen wunderschönen Guten Morgen die Herren OM des SV Herr Hunholf und Junge“  Es war ehrlich gemeint und klang so, für sie war es „neu“zu viel des Guiten.

O Mutter, dein Sohgn ist verleumdet bis in den letzten Tag. Ingo Hoffmann:“ Draußen er-zählen die SG´s du hättest 15 Glocken und das haben nur Mörder, ich wurde schlimmer behandelt. Als ich von 3.-11.6.84 im ersteh HS ( Hungerstreik ) lag, war ein Lymphen-knotenkrebserkrankter nach mißlungenen OP Hodentumor im NebenVR (Nebenzelle) ge-legen: Ein Mörder aus Pankow ( Berlin*) LL-er.

Krankheitsmäßig war er nicht so weit wie ich, aber Wunschkost täglich. Ich brannte im Krebsfeuer und bekam die süße Sonde mit Ei 3 x täglich, nahm sie aber nicht. Dem Cheff Obstl Hohlfeldt klang mein Name nur so Deutsch. Die Zeilen an der Heizuzngsblende an meinem linken Schienbein eingeschnitten groß und ( auch jetzt noch ) nach dem Verfall leserlich, ich dolmetschte dem Peiniger.

 

76 c  fehlt bis jetzt.

76d:

„Gute Nacht“ meinte Uli- „Ich wünsche ihnen schönes Wochenende Herr OM des SV Ull-rich“. Im Ton keine Spur des Zinismus, aber wer muß es getan haben- er ist es nun nicht mehr. Es folgte die Abschrift 23.8.85. „Anstatt Dienstzettel“ Stöber Du Hosenschei-ßer, Schlappschwanz, gruselige Kreatur, Feigling und Helfershelfer, Verräter Deines Volkes und der Völker der SU als minderwertiger Verbrecher.

Als im April 85 ( 29.3.* ) in dieses Nest …. verschleppt hier ankam und dich bei der „Arzt-vorstellung“ zwang einen Strich auf dem Behandlungszettel zu ziehen, da es mir BLEND-END ging jetzt übrigens auch, noch BLENDENDERER! und dich belehrte, daß „MED-Hielfe der DDR“ am 6.4.84 (!-Belgrad ) es schriftlich und am 9.4.84 ( am Vaters Geburtstag ) auch mündlich ablehnte, wußtest Du nicht welche Aufgabe und welche Dreckarbeit dir aufgetragen wurde.

Du bist der Zeuge und der Scherge in dem Verbrechen, im Mord der noch währt uns mei-nes Kampfes der den Höhepunht erreicht in dem ich bald hier eingehe, ausgelöscht aber unsterblich. Ich weiß seit April als ich Dich um die Querverbindung zum KGB anhielt uns spätestens s. 6.Juni als ich die OM´s und den Leiter schriftlich aufforderte es zu tun und  im AUFRUF an alle SG´s d. DDR sie davon in Kenntnis setzte, kannst auch du nicht schla-fen und wartest auf meinen Tod! Umsonst der Kieferbruch durch SV-Möller ( Ralf Hun-holz* ), die Vorbehandlung diue 6 Tahe auf csich warten ließ ( im HKH*) und gewollt ver-pfuscht wurde, damit es schneller geht, umsonst die 25 tägige Kreuzigung und zwangs-weise Ernährung, umsonst der bestialische Angriff der Stasie und SV am 17.8.85, umsonst die Vereitelung des Termins für Rechtshielfeersuch am 14.5.85, umsonst die am 9.7.85 die Gegenüberstellung bringen sollte. Die Ladung für 30.9.85 ist nur Schein. Mein Auftritt vorm Stadtgericht wird vereitelt durch Mord oder Wegraffen durch Krebs oder Streik. Warum hat man den Stasieschläger Hoffmann zurückgepfiffen?! Nanu, kneift die Stasie, oder ist man des H(unholz*) nicht mehr sicher. Ich will nicht, daß er die „4“ wie ges-tern mit meiner Kalte betritt.Daß er Streichhölzer breachte ist Zeichen daß ihr mein jedes Wort auf dem Hof hört. Müßt ihr´s auch !!! Er hat in meinem Kampf für die Menschenwürde seine Schuldigkeit getan- guit gemacht, er kann gehen. Er und nicht ich wollte Schach spielen- wenn ich ihn um Stasie zu checken darum anhalte, braucht sie nicht mit Erpressung zu kommen.“ Erst die Schrift von den Wänden- ( die hat auch sonst nie gestört, aber die Möglichkeit daß die Russen kommen…) und dann wird gespielt“ Die Sätze und Symbole für die ich sterbe werde ich bis an´s Lebensende hüten wie es drin bzw. drauf steht, ja verteidigen mit restlichen Kräften um euch wieder Anlaß zu geben um Zuschlagen und Zusammentreten.

Da sein Dienstzettel abgeblasen wurde und er es heute mir mitteilte, ihr läßt es nicht zu und noch gestern doch so sicher, vor Kraft strotzend, kein Wunder er fraß monatelang meine Kalte ( Kaltverpflegung*Ü ) Ralf das Mittagessen und nahm 6 Kilo zu) ein ?????, was anderes ?????? , befehle ich der Stasie diese Sperre sofort aufzuheben und ihn mir als Schachpartner vorzuwerfen als Kanonenfutter, wobei ich schon so viele Erfolgserlebnisse habe, ich weiß nicht wohin damit. Euch will ich zeigen, daß der negative ????? gegen eueren Hansi zu meinem Spel gehörte. War er wirklich eurer so treuer Diener! Und ich will euch Pissern und anderen SGßs zeigen, daß ich weder euren Schergen noch euch fürchte. Dabei helfe ich euch bewuißt bei der Verleumdung! Es ist wichtig für die Nachwelt die Anzeige an ( GenStA*) Streit vom 19.8. läuft und gilt in aller Ewigkeit . Hoffmann morgen rein zu mir oder ihr zeigt Schwäche –  nur unwürdige Feinde – ich siege nur noch, besonders werdet ihr es spüren wenn man die Rechnung vom 4.Juli 85 zu begleichen anfängt, wie stark ich ja eigentlich war. ( siehe unten  im Verlauf* )

Überm linken Knie war mit Scherbern eingeschnitten: HOC ERAT IN VOTIS, du und Rogge  habt ihr´s gelesen. Die Krankheit zerstörte es! Morgen spiele ich Schach mit Hoffmann in mneiner Sterbekammer „4“! Ich will es!*

In Knäckebrot briefmäßig eingepackt und mit Marmnelade verklebt und mit folgender Be-merkung drauf: Ich hätte es auch wie Major Golitz auf Klopapier geschrieben, aber ich tue es am Umschlag damit du siehst, daß ich um 50 Pfennig mir Rippen brechen ließ, aber ich gewann, siegte gegen Verletzung meiner Würde. Ja, wo mögen die reingegebenen Blätter geblieben (sein*).

Filzt los, vielleicht gibt´s noch Vollmachten für solche wie (OMstr*) Möller und … Zeigt euere Angst, darauf kommt es an! Schweine!

23.8.85 um 4:15 Mücke kam *** „Alles klar?“ Licht an-Brett zu, ja der Chef ist wieder da und der Spaaß für Fußvolk hört auf. Frühstück: Werner der Schnelle:“Was ist das?““Weißt du wir haben nicht genug Teller…“ „Werner, das ist nicht Dein Problem – er brachte auch Streichhölzer – er denkt bzw.  hört wenn ich was sage. (Beim ) OM steht das im Scxhicht-buch driun, wenn nicht, zu ihrer Kenntnisnahme: „Den Stasischläger Hoffmann kann ich nicht hindern hier reinzudringen, aber sooft er in der Zukunft die Kalte oder essen bringt ist das ein Teller wert. Sonst ist eine solche Demonstration der Stärke Herusforderung, Einschüchterung und weas es immer auch sein soll will kommen.

Wenn Stasi einen Anlaß für weitere Niederschläge braucht liefere ich tellerweise. Wenn Major nicht da ist verlange ich was zum schreiben. OM war weg – beinahe hätte er „Jawohl“ gesagt Und alles lief heute. Patentstift  2 und später ein Blatt A5 für Dienstzettel kamen, ATA + zwei alte Rasierklingen. Sigi turnte die Bude sauber wollte aber keine Zigarette – ich sprach ihn mit Siegfried an.

Die Ingo H. Almosen ließ W( erner* ) in Eile stehen, kriegt er sie morgen. OM – der Name kommt nachgeliefert- fragte ich nach dem Namen, er meinte “ OM rteicht schon.“ “ Herr OM“ korrigierte ich ihn „heißt es hausordnungsmäßig!“ Er war der am Doinnerstag Abend als Zweiter der ein Streifen Klopapier reingab und der Anfang von der Rolle war zu sehen, also log (OM ) Mücke als er sagte es gibt keinen. Das hätte er den Verwandten in den Brief schreiben sollen… ja in SU hatte es Zeiten gegeben – 10 Jahre drauf. Zeitung raus – brachte die neue – getrennte Handlung – der rannte sich dfie Hacken ab. Ich sprach ihn wegen Brief an die Russen an. Morgen ist er wieder da. Fragte ihn ob er nach Berlin mitkäme. Nicht, aber zu Hause, Heimat muß schön sein – mir stockte das Herz. „Dann ist gut, daß Sie mir den Namen nicht sagten, wenn die Jugos erfahren würden, daß Sie mir am 15.8.85  einen Streifen Klopapir reingaben würden Sie Schwirigkeiten haben… Kalte – W(erner*) und gelber Pudding zum dritten Mal! Ich schenkte ihm die zwei Teller von Morgen u. Mittag: „Eins für Kronstädt, eins für Hunholz, eins füpr Udo. „Und wenn er ( S ) nicht an-nimmt?“ – „Sagst mir morgen.“

Ulli: „Tun Sie doch essen – Sie wollen nach Berlin am 30.9.“ „Ich sage Ihnen heute daraus wird nichts. Margarine Sana für zwei Tage aber ( W ). Mir kam (es) an die Folie an. Zwei Löffel Pudding + Tropfen Marm(elade*) brennen!!!

 

76e

14b. „Wie ist den das passiert?“- „Die Anzeige ist am 19.8.85 erstattet!“ Und er  nahte von  hinten. Drückte auf die Rippen wo die Abschürfungen waren. Und wollte wissen ob das Gesicht weh tut. Die Augen fast zugeschwollen Bluterguß auf der linken Schläfe + Sonnen-brille violettfarben, jetzt blau grün gelb – Stöber  mir geht´s blendend, es geht alles nach Programm wie Du gesagt hast. Ihm war´s peinlich.- Er kjonnte sich nicht daran erinnernI „Ich werde es aber nie vergessen!“ Oh, wenn die Russen kommen sollten. Dem Feigling mich über die Schmerzen zu beklagen wäre Schwäche.“ Mann, ich hätte ihm so gerne vor den dreien ins Gesicht gespuckt, hätte ich bloß nicht diese Zeilen die ich noch schreiben will. Hey Du, der Du diese Zeilen ließt, seit heute hat mein Leben noch Sinn. Aber ob ich den 30.9. noch erlebe bin ich nicht sicher.

Daß sie mich noch vorßs Gericht lassen zweifle ich stark. Entweder ich kriege noch einen „Beschleuniger“ oder erledigt es sich krankheitsmäßig alles bis dahin. Vielleicht geben sie mir noch einen“Ingo“ um nachher mit Selbstmord zu fahren aus Angst vor (meiner*) Aussage. Ich wünsche ich würde den Tag erleben um von dem Mann ( Bot-schaftsfahrer SFRJ*). Er kam auf mein Befehl, er wurde geschickt um als mein Land mich in die Arme zu schließen. Wie wird mein Freund schauen, wenn er nur 2/3 von dem wie er mich gekannt hat, vor sich stehen sieht. Es sind noch viele Fragen und Gedanken die zwi-schen 23-3:00 Uhr durch den Kopf gehen. Ich klage Dir nicht über starke Schmerzen in der Herzgegend und Steißbein, ich setze sie Dir nur zur Kenntnis. Als ich diese Mitteilung über die Ladung  heute Mittag Ralf rausbrüllte war Hoffmann gleich auf dem Hof und Hel-mut kam hinterhergestürzt. Gleichzeitig ging das Doppelbrett zu. Wie Du siehst, man ist von vorne und auch vom Flur dran, die Kalfs gar nicht mitgerechnet. Ihr seid eingeschüch-tert wenn Sptzel frei ist traut sich keiner durchzulugen.

Versuche unbedingt karierten Papier reinzustecken wenn Du die Gelegenheit erwischst. Todsicher wie das Verbunkern muß das gehen. Um Dich geht es. Auch eine Kulimine ist nicht übel. An meine Familie denke ich den ganzen lieben Tag. Heute  ??? Uhr ein mich von der Wand mit dem blutenden Herzen mit Schwert durchstochenem – ein kleiner Hak-enkreuz ist drauf es ist ein mit schwarzer Klinge in meinem Blut gefärbt das floß letztlich vor vier Tagen. Der Grund für die Einlieferung ins HK bzw. Verschleppung ist wahrschein-lich eun abgeblasener Sprecher von Schwägerin oder ev. sogar Frau. Vielleicht kommt sie zur Messe mit ihrer Firma, sie haben Stand KOTEX-TOBUS Ljubljana. So gerne würde ich sie sehen und fragen wie es den Kindern geht sie würde Bilder m,itbringen. Aber man muß mich tierisch verleumdet haben! Und in Sache Botschaftsfahrer kommen sie nicht weiter. Lass mich leben bis dahin, lass diesen Körper nicht zerfallen nur noch diese 40 Tage.

22.8.85 nach der „Zählung am Abend“

Heute früh ging Licht durchv stumme Hand an. (? Nanu ?!?). Die anderen rückten zur Arbeit – ich war schon vorher wach. Nacht über – nach der Zählung ist das äußere Brett offen ( jetzt zu!) und nach dem die SG´s abmarschieren um ihren Beitrag zur Stärkung der Republik und Sicherung des Friedens in Europa…u.a. Ich könnte kotzen – wenn ich gesund wäre. Sobald sie  ( von der Arbeit*) zurück sind geht ( vorher ) das äußere Brett zu. Kalf´s schleichen tagsüber am Flur herum, an Spion ztrautsich keiuner – es ist ohnehin versch-miert, obwohl Geerts – Erzieher ihn gestern Macht ausübend sauber kratzte. Bin der Mein-ung in eine Sterbekammer hat keiner zu lugen! Frühstück: Ullrich mürisch aber er grüßt „Guten Morgen“. A(dam*) Guten Morgen Herr Obermeister Ullrich! – wenn das nicht ist !?!  Der schnelle Kalf wird durch die Frage nach seinem Namen so verwirt – er sagt es aber- Werner daß er eine Packung Knäcke und eine Zwieback stehen lassen will. Ich erinnere ihn dran das sein Vorgängert deswegen abgeschossen wurde bestellte Margarine. Ullrich: „Denken Sie nachmittag dran zu Kalte – na da bekam ich was Anderes statt Margarine. Mittag ohne Worte! Nur Werner wunderte sich, das Teller mit Ha-Schleim unberührt da war. “ Wieso istv Du nicht?“ Er weiß noch nicht das ich im Hungerstreik bin, dabei steht an der Tür (innen*) groß geschrieben wofür und morgen mache ich auch seit wann dran.

76 f

ich auzch seit wann dran-Weg  war er. Heiute morgen bot ich ihm eine Karo an er wollte ablehnen mit “ Ich habe selber welche“ „Werner steck Dir eine an es ist Geschenk eines Unbekannten ( deer kennt mich nicht, weiß nicht daß ich gar nicht rauche – aber meine Gründe hatte er von mir gehört und meine Sehnsucht nach Russen. Er geht in drei Tagen heim. Vielleicht fährt er im Blumenthal ( bei der Schwägerin*) vorbei, oder ruft Thea an!) und besorg mir paar Streichhölzer wenn Du kannst“ Mittags war er schneller. Auch Sigi – der Geheimnisvolle von der Kammer mein Steward on Order zuständig für Boden hat noch nicht gelesen. Wie die Menschen eingeschüchtert sind. Früher kam Bock oder ein Hans an Spion ( Seine Mutter war in Dubrovnik und Belgrad) “ es sei ein schönes Land sagt sie – und ich werd´s nimmer wiedersehen !!! Auch andere kiecken durch zu sehen gibt´s viel. – Aber jetzt sind die Stasi-Spitzel verstummt und wirdstreng darauf geachtet daß das Brett außen zu ist. Also man gibt gezwungenermaßen zu, daß ich in ABSONDERUNG bin. Die ganze Maske muss fallen Gube u. Hoffmann sind nur zwei der letzteren Schergen die die Hand anlegten, die anderen haben auch Namen. (Chir.Dr.*) Paarmann, Zelz ( IMS“Nagel“*) Radke, Jesus (HK) Meergans (Charite) Schulz (Charite) Webdt ( Bln Buch )Rieker, Pastrick, Klebs Hohlfeld, Rogge, Jung, Schneider, Bayer,Storch, Betke, Schott die Namen von zwei Frau Major ( Monika Zacharias) und Chirurgin d. HK kenne ich gar  nicht…( Major Schille, OSL Götlich*) etc. etc. Alle waren Sioe dran sind aber nicht schuld. Thälmann wurde auf Auftrag von Adolf von den Schergen sowieso ermordet ( nach dem ihn jemand von deuitschen Kommunisten aus dem Hotel Lux verraten hatte*)- er lebte lange im KZ erhielt Besuche…Wer wird meine Schergen belangen ( Joachim Gauck schützte die*) wer hat die OP in Berlin Buch befohlen und mich (dadurch) gekillt?!? Das muß jemand unterschrieben haben…? ( nur Erich Mielke oder Markus Wolf konnten Mordbefehl erteilen beim MfS*)Egal!

Kurz nach dem Mittag kam OM Uli ( ich kürze den Namen intern ab um Papier zu sparen) brachte ND. Ich war „bei Materialvorbereitung“ in der Paus in dem Kampf um Menschenwürde- schnitt T-Papier für Buchstaben vor – Klinge ist stumpf – Uli spreche ich nicht nochmal an – wo käme ich hin! Er hielt mir die Zeitung hin und warf sie dann auf´s Bett. Bückte sich- bzw. verneigte sich dem Hakenkreuz und hob die gestrige vom Bello auf, kontrollierte nur die Zahl der Blätter – bis vier zu zählen reicht seine Hielfsschule- gründlich macht er oder Zuständiger draußen. „Herr Obermeister w3as wird den kontrolliert – seit dem ich aus L.(eipzig) zurück bin – grübele ich mir den Wolfd in den A!?? Für sekundär Rohstoffe wird die gesammelt( oder Sero wie das hier ND-mäßig heißt“Und dazu erläßt Leiter der StVE ( seinen Namen kriege ich noch) ( Oberstleutnant Kadzioch * ) extra Befehl „zu Lauks: „Alte gegen Neue und kontrolliert!“ Aber ich kann mir da wirklich nicht zusammenreimen.

In der Frühe „erinnerte“ ich ihn an den Befehl des Psychologen Major Golitz vom Montag, daß… Uli meinte das wird wohl kaum klappen der Erzieher hatte Besuchsdurchführung; und das ist sooo große Arbeit, danach sind sie fix u. alle. Na dann werde ich die Bedingungen schriftlich einreichen, weil es erst am Montag oder Dienstag kommen wird.  Ichj dachte (ChA*) Stöber und Geerts sind hier so die ziemlich größten Schleimer, aber ich erfuhr durch Tramp H, daß Golitz der größte Arschficker sei der hier rumschleicht und „der verspricht viel hält aber nichts!“ meinte OKI Spanner, ich hätte ihn nach was gefragt, was mag der ihm versprochen haben, daß er ihm so böse sei. Also darüber mehr in Absch-rift, mich hatte er auch zweimal väterlich  mit Lauks angesprochen….das ist meine persönliche Würde und dafür werden sie mir sogar Papier und Kulli bringen müssen. Er sagte, bei der Gelegenheit wird er vorbeikommen, nach der Anzeige ist er aber bedient. Feiglinge. Russen soll er mir herbringen und ich mache Ihn zum Chef des HK…

Schon dachte ich der Abend bzw. der Tag klingt mit der Kalteausgabe ruhig aus aber STASI-Feind schläft nicht und Brett auf Ingo H. Stasie-Schläger steht mit Teller + alte OM Junge, habe ich mich beleeren lassen durch Rolf – dienerten. Ingo brachte Streichhölzer – Stasi hört gut. Ich beachtete ihn kaum, sah den Bridger im Flur ( Brigadieur* ) im Flur, ob er auch von der Stasie ist ? na funktionsmäßig, aber er kümmert sich nicht drum. Meine – heute grüne Augenbrille bneeindruckte ihn. Der Besuch war für mich Überraschung, aber das wird bestimmt niocht die letzte sein, das Termin 30.9. rückt ran. Er wollte sogar wissen wie es mir geht usw. aber ich brauche ihn so wie er ist er leistet meinem Kampf und meinem Land ungeheuere Dienste. Ja, als der Möller (mir*) den Unterkiefert brach ( am 23.6.85* ) war die Stasi ( erst>*) am vierten Tag beim Ralf – um ihm das Ding in die Schuhe zu schieben – und bei mir war sie zweimam in Meusdorf (HKH*) und ich hatte nicht einmal Anzeige erstattet. Jetzt haben sie die Anzeige ( gegen Ingo Hoffmann* ) und  am vierten Tag marschiert der Täter seelenruhig als ob nie was vorgefallen wäre und ich kann mich vor Schmerzen von Steißbein, Röcheln im Brustkorb- rechts und vor allem von Schmerz drei Finger unter linkem Schlüsselbein kaum rühren.

76f An den Feind der Völker der DDR u. SU – zu Hdn. Major Golitz StVE Waldheim 23.8.85 ( Abschrift )  – ( eine von vielen! – eine von wievielen ?* )

Hey Du größter Arschficker der heir rumläuft!, wie ich mich hier informieren ließ – und ich dachte das wäre (Ltr. OSL ) Stöber und Geerts. Ich irrte mich – der erste ist feige und hat sich Verbrechern gegen die Völker der SU und der DDR angeschlossen, der zweitere ist blß dumm und beide herrschsüchtig. Sorge dafür, daß du „bei Gelegenheit“ vorbeikommst! aber vor den Russen, denn dann ist, wie auch für den Leiter, den Stöber und Gube- eueren besten „OM“, wie Ullrich sagte – zu spät; nach dem Du die Anzeige gelesen hast bist Du Mitwisser-Hehler!!!

Dein Befehl über die Auszahlung für mich eingegangenen Gelder- den wie du deinen Untergebenen belehrt hast: 30 M (DDR*) monatlich stehen mir zu laut Gesetz, worauf ich Geerts schon seit längerer Zeit auch erinnerte, ist nicht ausgeführt und für den Dienstag, Mittwoch versprochener Einkauf fand nicht statt, kürzer: Geerts hat auf Dein Befehl ert-eilt in meinem Beisein geschissen. Das ist keine „Rollung“ oder „Vicherei“ mir gegenüber sondern Scheißen auf Dein Majorpickel und auf deine Persönlichkeit – wenn das nicht ist!?! Ha, ha, ha! Entweder bekomme ich eine Aufschlüsselung seit 1.4.85 über fällige und getätigte Zahlungen und daraus resultierenden Differenzbetrag oder ich verzichte auf´s Gelds, auf almosenweise Zuteilung d. miesen Geerts bin ich nicht angewiesen, es ist unter meiner Würde. Wichtig: Von den überwiesenen 100 M von meinem Cheff im Mai 83 sind noch 40 M auf dem Konto und –

…wenn Dein Dienstgrad was wert ist, nur die 40 m (will ich*)haben.

Erteile eine Weiosung, oder wird auf alles was du anordnest so reagiert?!! Und dafür bist Du Diplompsychologe !?! Klärung des Verbleibs von Therapiegeld ( niemals wollte ich es haben !) für 29 Tage und 3 M + 1,20 der Rest vom Einkauf getätigt durch Gerling Stasispanner und SV. Um mich nicht beraubt zu fühlen werde ich entspr. Verzichtserklärung nachreichen. „Wenn was sein sollte melden sie sich an mich“

Na, gestern wurde mir Kalte d. SG Hoffman OKS Schergen bzw. Stasibeauftragten serviert!?! Grund konnte ich nicht erfahren, bzw. die Absicht dieses Zuges. Einschüch-terung, Provokation, Suchen eines Anlasses für die Vollendung so bestialisch Angefan-genen? Es geschah unter Anwesenheit eines anderen SG (auch Stasizögling ): meine persönliche Würde ist verletzt und solange Hoffmann das Essen bringt- wird ein Teller kaputt gemacht. Der Mann steht unter „Mixtura“ und vielleicht wäre nicht schlecht mit Beleidigungen aufzuhören sonst kann er kommen. Nähe der Stasi ist für mich Trost und Schmeichelei.Den Termin 30.9.85v möchte ich erleben. Am 4. Tag nach dem Kieferbruch  ( durch Hunholz am 23.6.85*) bettelte man um Anzeige gegen Ralf, zweimal sogar, es hieß „ich sei der Geschädigte“ jetzt bin ich der Zerschlagene – Anzeige hast du und von KriPo-Stasi keine Spur. Statt dessen schickt man diese billige Werkzeug das man zur Sicherste-llung der Waldheimer Wahrheit diente und nutzte.

Ja, Thälmann´s Scherge ist unbestraft, meine dagegen… ( schützte STASI-Denunziant Joachim Gauck 1994 und bereitschafts VOPO Roland Jahn bis heute *) Hoffmann, Möller, Gube sind die letzten die die Ehre haben die Handf anzulegen. Denn der letzte Schlag kommt noch und ich wertde nicht weichen! Die Rechnung vom 4.7.85 geht auf – ich will es so! (fünfzackige Stern galt als meine Unbterschrift * )

( 77a )

 

  1. Ich war  am 21.;22. und 26.4.83  nicht verhandlungsfähig – trotzdem verurteilt.

2. zu späte OP- in HK Leipzig Meusdorf: 1. Anschlag der STASI-Ärzte 9.-29.9.82;           3.  28.2.83 bei der Gewaltrecktoskopie durchtrennt ChA OSL Zels 2 Venen im Haus 8;   4.  27.7.83 gewaltsame Notoperation in Berlin Buch Hau 115: 2 offene Venen verschlos- sen und auf Befehl des MfS nichtindizierte Sphinktereinkerbung ! Folgen  LL

Zwangsweise Verschleppungen – zu Abschirmung ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf:

9.9.-10.10.83

9.5.-21.6.84    ( 1. Hungerstreik 3.-11.6.84 keine Infusion und keine Sonde!)

30.8.-29.10.84

28.12.84 – 29.3.85 ( Beginn der Nahrungsverweigerung 20.12.84 – 30.9.85 )

29.3.-23.6.85  Verlegung oh. Beschluss in die Spez. Strafvollzugsabteil. Waldheim

23.6.-4.7.85  Noteinweisung ins HK Leipzig Meusdorf -Unterkieferfraktur in der ABS „4“

16.7.- 9.8.85  angebl. Hungerdistrophie; eigentl die Bruchstelle entzündet – öffnete sich;

6.9.- 28.10.85

Fesselung an Händen und Füßen mit Gewaltanwendung 1.-21.2.84 und 27.-30.8.84

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Morden in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim, Psychiatriemißbrauch - Waldheim Endstation, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim - Strafgefangenen-Forensik der DDR, Spionage gegen Jugoslawien, Staatsterrorismus, STASI + NAZIS = STAZIS, STASI-Killer im Nacken, Strafanzeige und Strafantrag wegen Folter 11.4.2011, The Truth about Torture in GDR Prison, Verharmlosung des MfS, Verleumdung des Folteropfers, Verleumdung und Verhöhnung eines STASI-Folteropfer, Verlogene Gerechtigkeit, Verrat an STASI-Opfern, Zeitzeugengespräche, Zersetzung, Zersetzung als Operativer Vorgang des MfS veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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