551 Rh 218/15 Rehabilitierungsantrag des Folteropfers Adam Lauks zum Dritten. Akte des Bundesarchiv: Aufhebung des politischen Urteils 113-247/83 Berlin -DDR zwei Mal durch OStA versucht die Aufhebung zu verhindern: GenStA 152 Js 293/15 Reha -Woher bekam sie die Weisung dazu


Spitzel und Bereitschaftspolizist sollen der Welt und vergauckelkten Deutschen die DDR erklären

Wer die Wahrheit nicht kennt ist ein Dummkopf; wer sie aber kennt und der sie Lüge nennt ist ein Verbrecher“  Gauck und Jahn unterdrückte  in sechs Fällen strafrechtlic- und rehabilitierungsrelevante Akte meines politischen Prozesses bvom 2.;22. und 26.4.1983 am Stadtgericht Berlin  in Ostberlin. Die Beiden  kennen meine Wahrheit die sie  Lüge nannten und am 23.1.2018 noch immernoch die Verfahrensakte nicht rausrücken, weil sie  mit der Birthler zusammen Leiter von verbrüderten Diensten BRD/STASI aseit 4.10.1990 die Restbestände von 110 Kilometer Akte auf Weisung der Kanzlerin vom 25.5.2016 – Meseberg – fest in der hand halten.

Am 5.12.1989 wurden der Generalstaatsanwalt der DDR Genosse Wendland und sein Stellvertreter Borchert zurückgetreten – gefeuert wegen RECHTSBEUGUNG!          Die beiden haben meinen politischen Prozess inszeniert und die Berufung und Gnadengesu7ch verworfen.

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Das Schreiben mit Anlagen wird in der Geschäftsstelle 551 am Montag den 3.12.18 übergeben.

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Die Drei lachen so inbrünstig und fröhlich weil die seit 4.10.1990 den Deutschen Bundestag, die Deutsche und Weltöffentlichkeit ( unbestraft ) belogen und betzrogen haben und die Geschichte nach Belieben verfälschen!? Alle Drei sind mit starkem STASI-Hintergrund zum Leiter der verbrüderten Geheimdienste gemacht worden in einer außenparlamentarischen Niesche der Gauck – Birthler – Jahn Behörde.

Zu den 100-110 Mio € Jahresetat beantragte Jahn für bdioe Digitalisierung weitere v350 Mio € ?!?

Als ic Pastor Gauck am 7.12.91 um die Hielfe  anhielt konnte ich niocht wissen, dass ich einen Verbrecher anschreibe, dessen Schuld in alkler Ewigkeit ungesühnt bleibt weil die URKUNDENUNTERDRÜCKUNGEN aus dem Jahre 1994  verjährt sein sollen.

Hilferuf eines Folteropfer der STASI an Kirchenmann Pastor Gauck 7.12.91

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Anlagen 1 -4  als unwiderlegbare Beweise der absichtlichen massiven Urkundenunter-drückung  uns Aktenmanipulation der BStU  auf Ersuchen des Landgerichtes Berlin auf sein Ersuchen vom 30.6.2017 zum Zwecke der Vereitelung und Antragsabweisung.

Anlage 1: Richter Rosenthal ersucht erstmalig nach  abgelehntem Kassationsantrag ( 1992) und zwei abgelehnten Rehabilitierungsanträgen ( 1992 und 2006 ) nur nach Verfahrensakten (!?) – von 10501 – WARUM?

Strafrechtliche Reha 551 Rh 218.16

Anlage 2: Fast sieben Monate  braucht die BND Frau Jutta Probst für: „Verfahrensakte liegt hier nicht vor.“ und  die 10501 Seite  zu durchforsten und Urkundenunterdrückung und Aktenmanipolation zu begehen bei der ZTusendung von 423 Seiten  am 23.1.2018 auf wessen Weisung tut sie das? Auf Weisung der Kanzlerin, ihres Lieblingsaufarbeiter oder eines der verbrüderten Geheimdienste?!?

551 Rh 21816  - LÜGE DER BSTU -Sektion BND

551 Rh 21816  BND DAME MACHT DAS SPIEL

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Anlage 3  Die erste und unwiderlegbare Entlarvung der Lüge der BND/BStU Dame Jutta Probst; die Verfahrensakte des Prozesses vom 2.-26.4.83 wurde  auf Weisung des Leiters Joachim Gauck 1994 durch seinen „privaten Sonderrechercheur“ Oberst Becker sofort aufgefunden.

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So einfach ist die Lüge der BND Dame Probst zu entlarven und sie als Lügnerin und Urkundenunterdrückerin auf Befehl zu überführen.

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Was braucht der Generalbundesanwalt noch um gegen Roland Jahn und BStU kraft seines Amtes und Gesetzes vorzugehen ? Die Genehmigung der Kanzlerin oder der Geheimdienste?

 Anlage 4: zweiter unwiderlegbarer Beweis für die Existenz meiner Verfahrensakte im Restarchiv der STASI  in der Abteilung AR3 – ZMA ( Zentraler Materialablage ) unter der Verwaltung von  der Frau Dr. Ragna Boden ist die abgegebene Stellungnahme an  Die Beauftragte für Kultur und Medien – betreff Ersuchen des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages

 

seit 2006 Arbeitgeber dieser außenparlamentarischen Behörde – laut Gutachten von 2006 / Klaus Schröder, Hans Klein ind Stefen Alisch.

Petition 3-18-04-130-031345 Akteneiunsicht in 10501 Seiten verwährt

Die BStU (BND) bestätigt die Existenz der Verfahrensakte in deren Bestand

Petition 3-18-04-130-031345 Akteneiunsicht in 10501 Seiten verwährt

Hervorgehoben ist die irreführende Erklärung aber auch die Bestätigung dafür dass sich meine Verfahrensakten in der BStU befinden.

Petition 3-18-04-130-031345 Akteneiunsicht in 10501 Seiten verwährt

*******

Adam Lauks

Zossener Str.66

12629 Berlin

 

Präsidentin des Landgerichtes Berlin

Frau Nieradzik

und

Berichterstatterin der Rehabilitierungskammer 551

Richterin Frau Erdmann Erdmann

10548 Berlin                                         Berlin 13.11.2018

 

In Sache:

Dritte Rehabbilitierungsantrag 551 Rh 218/15

 

Sehr geehrte Frau Präsidentin des Landgerichtes Berlin,

Werte Berichterstatterin der Rehabilitierungskammer 551,

in der Kassationssache 552 Kass 145/92 steht im Esten Absatz unter „Gründe“:

Die im Kassationsverfahren durch Einigungsvertrag eingeschränkte Überprüfung

des Angegriffenen Urteils…“

und im letzten Absatz stehende Aussage ist für mich als Leien unverständlich:

Die Entscheidung des Kassationsgerichts ist nicht anfechtbar -Anlage I Kapitel III Sachgebiet A Abschnitt III Nr. 14 h ff zum Einigungsvertrag-.“

Auch in der Sache 552 Rh 607/92, wie auch bei dem Kassationsantrag  552 Kass 145/92 wurden die Akte des Sonderbeauftragten für Stasiunterlagen der DDR NICHT angefor-dert, obwohl die Gerichte dazu angehalten wurden, wie das in einem Schreiben der BStU steht. Unter den Akten ist lediglich das rechtskräftige Ureteil vom 26.4.1983 241-73-82, mit der Paginierung 52-65 unbekannter Herkunft.

Befremdend und empörend für mich ist in der Sache 551 Rh 379/06 die Tatsache, dass dass Richtertrio Christoffel, Heinatz und Rosenthal wiederum die Akte der BStU nicht angefordert hatten, die Akte aus dem Bundesarchiv      ( Beistück I -Blatt 45) und deren Inhalt und Beweiskraft einfach ignorierten, die in ihrem Urteil praktisch als NICHTS bezeichnen, ohne eine Stellungnahme der GenStA überhaupt angefordert zu haben.(?)

Die drei genannten Richter hatten einstimmig beschlossen:

1. Den Antrag ( Zweitantrag*) des Betroffenen auf Rehabilitierung hinsichtlich des Urteils des Stadtgerichtes Berlin vom 26.April 1983 ( AZ: BS 10/83  241-73-82 ) ( AZ: 2 OSB 4/83 ) wird gemäß´§ 1 Abs. 6. StrRehaG als unzulässig verworfen, da das Land-gericht Berlin über die Rehabilitierung bereits durch Beschluß vom 30 Juli 1992 ( AZ: 552 Rh 607/92 ) rechtskräftig entschieden hat und der Betroffene keine neuen Tatsachen oder Beweismittel beigebracht hat,(?!?) die allein oder in Verbindung mit früher erhobenen Beweisen geeignet sind, eine für den Betroffenen günstigere Ent-scheidung zu rechtfertigen.“

Zu den bereits dem Gericht vorliegenden und wiederholt 2018 vorgelegten Akte aus dem Bundesarchiv sind die jederzeit im Internet und für jedermann einsehbar als Content:

Wen dieses Urteil nicht operativ politisch gefällt wurde- was ist politisch???

und

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf

Die Nichtgewährung der Prozesskostenhilfe deutet darauf hin, dass auch mein Drittantrag längst negativ entschieden wurde. Warum zögert man eigentlich den negativen Besch-luß so hinaus?!?

In diesem Schreiben, das nach der Empfehlung der Richterin Dr. Tari von der GenStA gar nicht mehr gelesen werden soll, auch eine Stellungnahme erübrigt sich, schicke ich Ihnen als Anlage 1 die Akte:

Das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin vom 20.12.1992 an den Sonderbeauftrag-ten J.Gauck zum Zwecke des Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 ( siehe die vollständige Aktenkopien des EV ), auch als Content im Internet:

Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der StA II Berlin -Strafverfolgungsverhinderung im Amt

Dort hat die Gauck Behörde strafrechtlich relevante Augenscheinobjekte/Beweise der StA II vorenthalten, bzw. absichtlich unterdrückt ( siehe den unterdrückten Aktensegment der Akte MfS HA VII/8 577/85 -auch als Content im Internet:

Gauck´s Urkundenunterdrückung der Akte MfS HA VII/8 577/85 zwecks MfS-Täterschutz

Die GenStA ignoriert auch die jüngste Urkundenunter-drückung der BStU vom 23.1.2018 und nimmt auch keine Stellung dazu, (obwohl aufgefordert !). Statt dessen folgt sie vermutlich dem Wunsch der drei Richter oder führt einen Befehl aus den Geheimdienstkreisen aus?!?

Bis jetzt verzichtete das Landgericht auf mein Begehr einer Annhörung und hat absichtlich davon Abstand genommen, alle 10501 auf meinen Namen angelegten Akten aus dem Bestand des STASI-Archivs als Originale ausdrücklich anzufordern.

Das das Gericht dazu angeleitet ist und das das möglich ist kann man der Kopie des Originals entnehmen das  als Seite 1  der Akte  MfS HA VII/8 577/85 beigefügt ist und das ich am Verwaltungsgericht 2014 im Rahmen VG 1 K 237.14 einsehen und kopieren durfte.

Ein Antwortschreiben auf das letzte Schreiben der Bericht-erstatterin, Richterin Erdmann wird folgen, so wie eine unabhängige Expertiese /Gutachten zu den Akten der GenStA und des Obersten Gerichtes der DDR aus dem, Bundesarchiv, weil offen-sichtlich keiner der Richter in Ihrem Hause sich daran gewagt hatte diesen mustergülti-gen politischen Prozess als solches festzustellen geschweige das Urteil aufzuheben.

Die beantragte PKH sollte mir  die möglichkeit geben dieses Gutachten beizufügen ohne Schulden aufnehmen zu müssen. Vor dem Gesetz scheinen an Ihrem Gericht nicht alle gleich zu sein ?

 

Mi freundlichen Grüßen

Adam Lauks

ungesühntes Foilteropfer der STASI

 

 

Zur Akte :
Gesendet: Montag, 12. November 2018 um 10:43 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: Andre.Herrn@bstu.bund.de
Betreff: BV 001488/92Z Blatt 83/84
Vorab per E-Mail
Sehr geehrter Herr Herrn !
Heute melde ich mich  in Sache Justizkartenkartei bzw. Justizakte meines Prozesses aus dem Jahre 1983 am Stadtgericht Berlin Mitte(DDR). Bei der Suche nach meinen Straf.-und Gefangenenakte ( sog. E-Akte = Erzieherakte) und Gesundheitsakte die Herren Gauck und Dr. Geiger unter Prädikat EILT und EILT SEHR veranlasst hatten, wurde Ihr ehem.
Vorgesetzter und Leiter der Abteilung AR3, Genosse Oberst Becker 11.1.94 fündig und vermeldete in seinerb Akte Blatt 83/84 an die Behördenleitung den Fund von  Band: 1,2,3,4,5, und 8 der damaligen Originalen der Verfahrensakte von jenem politischen Prozess, die nach dem Urteilspruch an den Genosen Oberst Arnd Fritz Augustin über-stellt wurden.
Bitte teilen Sie mir mit, ob sich die 6 Bände der Akte noch bei Ihnen in der AR3 befinden, bzw. bestätigen Sie mir die Authentizität dieser Meldung von Oberst Becker. Bestätigen Sie  mir bitte, dass die Akte im Rahmen des Behördenvorgangs 000247/94Z  weder von der Staatsanwaltschaft II Berlin, noch vom Landgericht Berlin angefordert wurde oder nie angefordert wurde, bzw. dass DIESE 6 Bänder Ihre Abteilung nie verlassen hatten?.
Es müsste  ein handgeschriebener Protokoll der Frau Döring dabei sein?
Die Akte ist von Wichtigkeit für die strafrechtliche Rehabilitierung dieses poolitisch-ope-rativen Prozesses, die ich seit 1992  anstrebe.
Ich musste feststellen, dass erst am 30.6.2017 die Rehabilitierungskammer Berlin das erste Mal überhaupt sich an IHRE Behörde gewandt hatte, obwohl die Gauck Behörde ( BStU ) bekanntlich ins Leben gerufen wurde Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts zu sichern, zu gewährleisten.
Mich für Ihre  bäldigste Antwort bedankend
verbleibe ich
Mit angemessener Hochachtung
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI
PS. Unzählige Male versuchte ich Sie persönlich zu erreichen – VERGEBLICH!
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Anlagen: 
Anlage 1:
generalbundesanwalt
bundesamt-justiz-registersache-keine-uebernahme-ddr-strafregister-ind-brd-sregister-aus-2007
 
Anlage 2:
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Anlage 4

 

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Nach dem( 21.8.18 ) gestrigen Besuch am LG -Akteneinsicht und heutigen Anruf bei der OStA Schmitz – Dörner um 11:18 – 11:20 kurze Gesprächtsnotiz:
Als Sie  sich mit Schmitz – Dörner meldete – Guten Tag Frau Oberstaatsanwältin…
„O neee, Herr Lauks die Akte befinden sich am Landgericht…“
Das ist der Grund meines Anrufes, ich habe Ihr Antwortschreiben vom 9.8.18 gelesen und deshalb meine Frage:
Gehe ich richtig in der Annahme, dass Sie meinen Vortrag auf die ersatzweise zu
Verfahrensakten  an das LG von der BStU zugesandte Akte und auf die zwei Bänder Akte aus dem Bundesarchi gar nicht gelesen hatten!?
„Ich habe alle mir übersandten Akten gelesen – wenn Sie was haben, machen Sie es schriftlich; hiermit be ende ich das Gespräch!“ – und legte Auf.
Gruß
Adam

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Ich habe fertig !

 Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf    Anlage 2  aus dem Bundesarchiv

Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf        Anlage 1  aus dem Buzndesarchiv

 

Am Todestag meines Präsidenten Tito lehnte ich die Operation ab in der I Chirurgischen Klinik Berlin Buch – Haus 115. Ich habe damals wenig mit STASI anfangen können und dass diese Klinik zur Besonderen Verwendung des MfS unter Vertrag genommen wurde durch  IMS „Nagel“ – OMR OSL Dr. Erhard Zels erfuhr ich erst 2014 aus seiner IM B- Akte.

Das Schreiben wurde gefertigt sofort nach der Rückverlegung aus dem Hau 115 des Klinikum Berlin Buch in die U-Haft i Berlin Zelle I 218. Da ich meinen Brief in meiner E-Akte  erst 2010 gefunden hatte im Originalumschlag ist davon auszugehen dass er den Ausländerstaatsanwalt Voigt nie erreicht hatte. Die Staatssicherheit stand dazwischen – die Abschirmung war total.

Hätte mir ChA Dr. Wendt am 20.4.83 mitgeteilt dass zwei Blutgefäße  zwischen Sphinkter und äußeren Schließmuskelring durchtrennt sind ( am 28.2.1983 durch IMS „Nagel“ ! ) hätte ich selbstverständlich die Operation nicht abgelehnt gehabt.

Scönscvhrift des Schreibens:

Berlin den 4. maj.83

Sehr geehrter Gen. Staatsanwalt Voigt !

 

Am 20.4.83 wurde ich durch Dr. Wendt von der I Cirurgischen Klinik-Buch unter „dringende Operation angeraten“ untersucht.

Nach der Verhandlung am 27. wurde ich diorthin gefahren. Da ich außer der Beschwerden mit dem Stuhlgang  seit Monaten mich über Magen- und Darmbeschwerden beklagte und nach Magenröntgen – laut Oberstltnt. Selz alles in Ordnung war, obwohl der Radiologe  ( Vertragsarzt Dr. Wershuhn) bei der Untersuchung ( im Haus 4 )sagte: „Aha,da haben wir es „

Bei der Darmuntersuchung mit Röntgen wurde laut Radiologen „eine unnatürliche Dick-darmverengung“ festgestellt “ die von heute auf Morgen mit Pillen nicht wegzukriegen sei“.

Bei der Ankunft  ( in Berlin Buch ) hatte ich meine Probleme geschildert und Dr. Wendt hat zugesichert, daß bevor operiert wird eine Diagnose des Magen- und Darmtraktes aufgestellt wird. Bei der gastrologoischen Untersuchung hat man ein Geschwür im Zwölffingerdarm festgestellt!?? daß abheilend ist. Bei der heutigen  Visite bat ich dann zweck´s Komplettierungh der Diagnose die Dickdarmuntersuchung neu zu machen, weil aus diuesem Bereich meine größte Beschwerden bei der Entlehrung stammen. Das hat Dr. Wendt abge-lehnt mit der Erklärung, er verlasse sich auf den Befund des Kollegen   IMS „Nagel“  Selz, der die Stuhlgangsbeschwerden und Magengeschwür in monatelanger Betreuung übersehen ( ignoriert und verschleiert )hat. Die Gesundheitsakten lagen nicht vor und laut Stationsarzt Krebs ( Dr. Klebs) war unter Darmröntgenaufnahmen  ( die auch nicht da waren !) keine die auf Dickdarmverengung deutet da?!

Gen. Staatsanwalt Voigt, ich habe die Operation abgelehnt und bin zurückgekommen um hier zu darben; Sie sollen es wissen.

Es spielt man weiterhin mit meinem Leben, doe Gesundheit ist längst unwiederbringlich weg. Bitte um dringenden Besuch!

Unverständlich ist mir die Reaktion am heutigen Tage von Dr. Wendt, der sich doch an zwei solchen Sachen überzeugen konnte, daß falsche Diagnose vorliegt.

Sie wissen, daß die Sache zu wewiut gegangen ist, helfen Sie mir als Staatsanwalt dieses Landes, mein Geständnis ( Selbstbezichtigung!) und Ehrlichkeit verdienen das. Ich verzweifle nicht mehr, es ist viel zu viel was ich aushalten muß doch ich trage es mit Würde, seit heute weiß ich, daß man mich vernichten will. Ich beantrage eine Haftprüfung. Adam Lauks

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Der Generalstaatsanwaltschaft durfte über die „lückenlose medizinische Betreuung nach Erisungen und Befehlen des MfS“ nicts wissen. Abschirmung durch IMS „Pit“ und IMS“Nagel“ und IMS“Georg Husfeldt“ und IMS „Seidel“ war TOTAL

Im Würgegriff des Verbindungsoffizier des MfS am Obersten Gericht der DDR – Dr. Beinarowitz 2. Strafsenat

Reaktion folgte sogleich –  mir wurde das Schreiben nicht, wie behauptet, am 16.5.83 zur Kenntnis gegeben.

Nach dem auf meine Besorgnis wegen Befangenheit die Richter Rosenthal und Heinatz von meinem Rehabilitierung abgezogen wurden und das Landgericht durch Urkundenun-terdrückung und Aktenmanipulation der BND Dame  Jutta Probst in der Behörde der verbrüderten Geheimdienstler ( Gauck – Birthler – Jahn Behörde ) betrogen wurde hin-sichtlich der  dort vorliegenden Verfahrensakte vom 26.4.1983 und G Akte ( Gesund-eitsakte) und E Akte ( Erzieherakte ) 19.5.1982 – 29.10.1985 beantrage ich bei der Vor-sitzenden der 551. Kammer des Landgerichtes Berlin,  Richterin Frau Dr. Tari die sofor-tige Aufhebung des Urteils 113-247/83 des Stadtbezirksgerichtes Berlin(DDR) – vom 24.6.1983 und des Beschlusses des Obersten Gerichtes der DDR.

Die StA Rosenbaum folgte den Befehlen des MfS und datierte das Akutwerden  und die  als „dringend notwendig“ anempfohlenen Operation  – durch den Vertzragsarzt Dr. Schußt ende Mai 1982, auf  den 8.8.1982 vor. Befunde des Arztes befanden sich in der bis 2006 versteckt gehaltenen Gesundheitsakte des Haftkrankenhauses Leipzig-Meusdorf in den Händen des ehemaligen Staatsanwalts Rolf Jacob – jetzt Leiter der LVA Leipzig mit HKH.

Staatsanwalt Rommel gab die mündlöiche Erklärung ab, daß die Berufung offensichtlich für unbegründet gehalten wird

Jedenfalls lag dem Obersten Gericht der DDR das Urteil vom 26.4.1983 nicht mal  vor;nach der Verhandlung wurden die Verfahrensakten umgehend an das MfS überstellt zu Hdn. Fritz Arnd Augustin Stellvertreter vom Generalovberszt Markus Wolf dem Leiter der HV Auslandsazfklärung, deren Operativ Vorgang (???) dem Operativ Vorgang „Merkur“ übergeordnet war.

   Politisch?  POLITISCHGER kann ein Prozess gar nicht sein.

„Eine untersuchungsmäßige Klärung ist nicht möglich.“

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Ist der Umlauf von Bargeldf anderer Wöährung zwischen Devisenausländern auf dem Staatsgebiet der DDR rechtswidrig ?

StGB der DDR … siehe § 59 !

Folgende Mitteilung der Staatsanwältin Rosenbaum an den Strafsenat 2a: Genossen Dr. Kopatz der als Richter das politisch-operative Urteil einen Monat später zu fällen hatte ist der Beweis dafür, dass Generalstaatsanwalt und somit das Gericht in Puncto Anschläge der IMS Ärzte – im Dienste des MfS durch die StA Rosenbaum  von tatsächlichen Geschehnissen und  „arztlichen Behandlung nach Weisungen und Befehlen des MfS“ völlig abgeschirmt wurden

Dass StA Rosenbaum höriges Helfershelfer des MfS war, befehligt durch Genossen Borchert und Beinarowitz, ist die Tatsache dass mein Schreiben- Bitte die dringend notwendig gewordene Operation -Ende Mai 1982- und auch ihre Antwort, dass für mich das Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zuständig wäre, fand ich nicht in der Verfahrens-akten die der Richterin Dr. Tari vorliegen.

Dass MfS setzte die Verbrecherin lediglich dafür ein den Fluß  von Denunziationern und Desinformationen über meinen „tatsächlichen Gesundheitszustand“ nach der absichtlich verpfuschten Operation in Leipzig Meusdorf 16.9.1982 und schwere Körperverletzung des Anstaltsarztes von StVE Berlin Rummelsaburg am 28.2.1983 (Venenriss bei der im Haus 8 durch OSL ChA Dr.Erhard Zels  durchgeführten Gewaltrecktoskopie ).

Der Generalstaatsanwaltschaft durfte über die „lückenlose medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS“ nicts wissen. Abschirmung durch: IMS „Pit“ als Befehlsgeber ( OSLÖ.Dr. Peter Janata ) und IMS“Nagel“( als Vollstrecker  OSL  Dr.Erhard Zels) (OSL Dr. Jürgen Rogge-Vollstrecker ) IMS“Georg Husfeldt“ und( Professor OSL Dr.Karl Wilhelm Poppe )IMS „Seidel“ war TOTAL, sowie ChÄ Günther Stöber und  OPK“Ganove“ alias OSL Dr. Siegfried Hillmann – jetzt Rentner in Waldhjeim, Vergewaltiger von SG  Lydia Schwarz

 

1) Genosse Dr. Buske, in dieser Sache ist alles soweiot vorbereitet, das eine Stellungnahme erarbeitet werden kann. Ich schließe mich dem Standpunkt der Genn. Rosenbazm an.

Genn. Famberra z.B.

  • Stellungnahme z. Gnadengesuch entzwerfen
  • Zrteil, seit wann in U-Haft, kurzer Sachverhalt
  • Ergebnis der bisherigen Maßn. zur Sicherung der noitwendigen ärztlichen Behandlung;
  •  Vorschlag ablehnen.

Dr. Buske

21/7.83

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Gnadengesuchg Adam L a u k s

Ablehnung der Berufung des RA Dr. Friedrich Wolff – IMS „Jura“

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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