551 Rh 218/15 Rehabilitierungsantrag des Folteropfers Adam Lauks zum Dritten. Akte des Bundesarchiv: Aufhebung des politischen Urteils 113-247/83 Berlin -DDR zwei Mal durch OStA versucht die Aufhebung zu verhindern: GenStA 152 Js 293/15 Reha -Woher bekam sie die Weisung dazu


Nach dem( 21.8.18 ) gestrigen Besuch am LG -Akteneinsicht und heutigen Anruf bei der OStA Schmitz Dörner um 11:18 – 11:20 kurze Gesprächtsnotiz:
Als Sie  sich mit Schmitz – Dörner meldete – Guten Tag Frau Oberstaatsanwältin…
„O neee, Herr Lauks die Akte befinden sich am Landgericht…“
Das ist der Grund meines Anrufes, ich habe Ihr Antwortschreiben vom 9.8.18 gelesen und deshalb meine Frage:
Gehe ich richtig in der Annahme, dass Sie meinen Vortrag auf die ersatzweise zu
Verfahrensakten  an das LG von der BStU zugesandte Akte und auf die zwei Bänder Akte aus dem Bundesarchi gar nicht gelesen hatten!?
„Ich habe alle mir übersandten Akten gelesen – wenn Sie was haben, machen Sie es schriftlich; hiermit be ende ich das Gespräch!“ – und legte Auf.
Gruß
Adam

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Ich habe fertig !

 Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf    Anlage 2  aus dem Bundesarchiv

Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf        Anlage 1  aus dem Buzndesarchiv

 

Am Todestag meines Präsidenten Tito lehnte ich die Operation ab in der I Chirurgischen Klinik Berlin Buch – Haus 115. Ich habe damals wenig mit STASI anfangen können und dass diese Klinik zur Besonderen Verwendung des MfS unter Vertrag genommen wurde durch  IMS „Nagel“ – OMR OSL Dr. Erhard Zels erfuhr ich erst 2014 aus seiner IM B- Akte.

Das Schreiben wurde gefertigt sofort nach der Rückverlegung aus dem Hau 115 des Klinikum Berlin Buch in die U-Haft i Berlin Zelle I 218. Da ich meinen Brief in meiner E-Akte  erst 2010 gefunden hatte im Originalumschlag ist davon auszugehen dass er den Ausländerstaatsanwalt Voigt nie erreicht hatte. Die Staatssicherheit stand dazwischen – die Abschirmung war total.

Hätte mir ChA Dr. Wendt am 20.4.83 mitgeteilt dass zwei Blutgefäße  zwischen Sphinkter und äußeren Schließmuskelring durchtrennt sind ( am 28.2.1983 durch IMS „Nagel“ ! ) hätte ich selbstverständlich die Operation nicht abgelehnt gehabt.

Scönscvhrift des Schreibens:

Berlin den 4. maj.83

Sehr geehrter Gen. Staatsanwalt Voigt !

 

Am 20.4.83 wurde ich durch Dr. Wendt von der I Cirurgischen Klinik-Buch unter „dringende Operation angeraten“ untersucht.

Nach der Verhandlung am 27. wurde ich diorthin gefahren. Da ich außer der Beschwerden mit dem Stuhlgang  seit Monaten mich über Magen- und Darmbeschwerden beklagte und nach Magenröntgen – laut Oberstltnt. Selz alles in Ordnung war, obwohl der Radiologe  ( Vertragsarzt Dr. Wershuhn) bei der Untersuchung ( im Haus 4 )sagte: „Aha,da haben wir es „

Bei der Darmuntersuchung mit Röntgen wurde laut Radiologen „eine unnatürliche Dick-darmverengung“ festgestellt “ die von heute auf Morgen mit Pillen nicht wegzukriegen sei“.

Bei der Ankunft  ( in Berlin Buch ) hatte ich meine Probleme geschildert und Dr. Wendt hat zugesichert, daß bevor operiert wird eine Diagnose des Magen- und Darmtraktes aufgestellt wird. Bei der gastrologoischen Untersuchung hat man ein Geschwür im Zwölffingerdarm festgestellt!?? daß abheilend ist. Bei der heutigen  Visite bat ich dann zweck´s Komplettierungh der Diagnose die Dickdarmuntersuchung neu zu machen, weil aus diuesem Bereich meine größte Beschwerden bei der Entlehrung stammen. Das hat Dr. Wendt abge-lehnt mit der Erklärung, er verlasse sich auf den Befund des Kollegen   IMS „Nagel“  Selz, der die Stuhlgangsbeschwerden und Magengeschwür in monatelanger Betreuung übersehen ( ignoriert und verschleiert )hat. Die Gesundheitsakten lagen nicht vor und laut Stationsarzt Krebs ( Dr. Klebs) war unter Darmröntgenaufnahmen  ( die auch nicht da waren !) keine die auf Dickdarmverengung deutet da?!

Gen. Staatsanwalt Voigt, ich habe die Operation abgelehnt und bin zurückgekommen um hier zu darben; Sie sollen es wissen.

Es spielt man weiterhin mit meinem Leben, doe Gesundheit ist längst unwiederbringlich weg. Bitte um dringenden Besuch!

Unverständlich ist mir die Reaktion am heutigen Tage von Dr. Wendt, der sich doch an zwei solchen Sachen überzeugen konnte, daß falsche Diagnose vorliegt.

Sie wissen, daß die Sache zu wewiut gegangen ist, helfen Sie mir als Staatsanwalt dieses Landes, mein Geständnis ( Selbstbezichtigung!) und Ehrlichkeit verdienen das. Ich verzweifle nicht mehr, es ist viel zu viel was ich aushalten muß doch ich trage es mit Würde, seit heute weiß ich, daß man mich vernichten will. Ich beantrage eine Haftprüfung. Adam Lauks

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Der Generalstaatsanwaltschaft durfte über die „lückenlose medizinische Betreuung nach Erisungen und Befehlen des MfS“ nicts wissen. Abschirmung durch IMS „Pit“ und IMS“Nagel“ und IMS“Georg Husfeldt“ und IMS „Seidel“ war TOTAL

Im Würgegriff des Verbindungsoffizier des MfS am Obersten Gericht der DDR – Dr. Beinarowitz 2. Strafsenat

Reaktion folgte sogleich –  mir wurde das Schreiben nicht, wie behauptet, am 16.5.83 zur Kenntnis gegeben.

Nach dem auf meine Besorgnis wegen Befangenheit die Richter Rosenthal und Heinatz von meinem Rehabilitierung abgezogen wurden und das Landgericht durch Urkundenun-terdrückung und Aktenmanipulation der BND Dame  Jutta Probst in der Behörde der verbrüderten Geheimdienstler ( Gauck – Birthler – Jahn Behörde ) betrogen wurde hin-sichtlich der  dort vorliegenden Verfahrensakte vom 26.4.1983 und G Akte ( Gesund-eitsakte) und E Akte ( Erzieherakte ) 19.5.1982 – 29.10.1985 beantrage ich bei der Vor-sitzenden der 551. Kammer des Landgerichtes Berlin,  Richterin Frau Dr. Tari die sofor-tige Aufhebung des Urteils 113-247/83 des Stadtbezirksgerichtes Berlin(DDR) – vom 24.6.1983 und des Beschlusses des Obersten Gerichtes der DDR.

Die StA Rosenbaum folgte den Befehlen des MfS und datierte das Akutwerden  und die  als „dringend notwendig“ anempfohlenen Operation  – durch den Vertzragsarzt Dr. Schußt ende Mai 1982, auf  den 8.8.1982 vor. Befunde des Arztes befanden sich in der bis 2006 versteckt gehaltenen Gesundheitsakte des Haftkrankenhauses Leipzig-Meusdorf in den Händen des ehemaligen Staatsanwalts Rolf Jacob – jetzt Leiter der LVA Leipzig mit HKH.

Staatsanwalt Rommel gab die mündlöiche Erklärung ab, daß die Berufung offensichtlich für unbegründet gehalten wird

Jedenfalls lag dem Obersten Gericht der DDR das Urteil vom 26.4.1983 nicht mal  vor;nach der Verhandlung wurden die Verfahrensakten umgehend an das MfS überstellt zu Hdn. Fritz Arnd Augustin Stellvertreter vom Generalovberszt Markus Wolf dem Leiter der HV Auslandsazfklärung, deren Operativ Vorgang (???) dem Operativ Vorgang „Merkur“ übergeordnet war.

   Politisch?  POLITISCHGER kann ein Prozess gar nicht sein.

„Eine untersuchungsmäßige Klärung ist nicht möglich.“

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Ist der Umlauf von Bargeldf anderer Wöährung zwischen Devisenausländern auf dem Staatsgebiet der DDR rechtswidrig ?

StGB der DDR … siehe § 59 !

Folgende Mitteilung der Staatsanwältin Rosenbaum an den Strafsenat 2a: Genossen Dr. Kopatz der als Richter das politisch-operative Urteil einen Monat später zu fällen hatte ist der Beweis dafür, dass Generalstaatsanwalt und somit das Gericht in Puncto Anschläge der IMS Ärzte – im Dienste des MfS durch die StA Rosenbaum  von tatsächlichen Geschehnissen und  „arztlichen Behandlung nach Weisungen und Befehlen des MfS“ völlig abgeschirmt wurden

Dass StA Rosenbaum höriges Helfershelfer des MfS war, befehligt durch Genossen Borchert und Beinarowitz, ist die Tatsache dass mein Schreiben- Bitte die dringend notwendig gewordene Operation -Ende Mai 1982- und auch ihre Antwort, dass für mich das Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zuständig wäre, fand ich nicht in der Verfahrens-akten die der Richterin Dr. Tari vorliegen.

Dass MfS setzte die Verbrecherin lediglich dafür ein den Fluß  von Denunziationern und Desinformationen über meinen „tatsächlichen Gesundheitszustand“ nach der absichtlich verpfuschten Operation in Leipzig Meusdorf 16.9.1982 und schwere Körperverletzung des Anstaltsarztes von StVE Berlin Rummelsaburg am 28.2.1983 (Venenriss bei der im Haus 8 durch OSL ChA Dr.Erhard Zels  durchgeführten Gewaltrecktoskopie ).

Der Generalstaatsanwaltschaft durfte über die „lückenlose medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS“ nicts wissen. Abschirmung durch: IMS „Pit“ als Befehlsgeber ( OSLÖ.Dr. Peter Janata ) und IMS“Nagel“( als Vollstrecker  OSL  Dr.Erhard Zels) (OSL Dr. Jürgen Rogge-Vollstrecker ) IMS“Georg Husfeldt“ und( Professor OSL Dr.Karl Wilhelm Poppe )IMS „Seidel“ war TOTAL, sowie ChÄ Günther Stöber und  OPK“Ganove“ alias OSL Dr. Siegfried Hillmann – jetzt Rentner in Waldhjeim, Vergewaltiger von SG  Lydia Schwarz

 

1) Genosse Dr. Buske, in dieser Sache ist alles soweiot vorbereitet, das eine Stellungnahme erarbeitet werden kann. Ich schließe mich dem Standpunkt der Genn. Rosenbazm an.

Genn. Famberra z.B.

  • Stellungnahme z. Gnadengesuch entzwerfen
  • Zrteil, seit wann in U-Haft, kurzer Sachverhalt
  • Ergebnis der bisherigen Maßn. zur Sicherung der noitwendigen ärztlichen Behandlung;
  •  Vorschlag ablehnen.

Dr. Buske

21/7.83

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Gnadengesuchg Adam L a u k s

Ablehnung der Berufung des RA Dr. Friedrich Wolff – IMS „Jura“

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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