Akte aus dem Bundesarchiv zum politischen Prozess vom 26.4.83 und zum Gnaden-gesuch:
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Verleihung des Tübinger Menschenrechtspreis 2018
Am 11. Juni 2018 wird der Tübinger Menschenrechtpreis im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Tübinger Menschenrechtswoche verliehen. Der DDR-Bürgerrechtler und jetzige Chef der Stasi-Unterlagenbehörde Roland Jahn – ehemalige freiwillige, ausgezeichnete Bereitschaftspolizist der VOPO´s mit STASI-Hintergrund / Vater war Offizier im besonderen Einsatz der STASI in London als Repräsentant von Carl Zeiss Jena / wird in seinem Festvortrag über die Geschichte der Menschenrechte und seine Erfahrungen mit ihnen in der DDR reden. Der IGFM-Vorstandssprecher, Martin Lessenthin, hat wie bereits im vergangenen Jahr in der Jury mitgewirkt.
Martin Lessentin kommt vom IGFM und weiß offensichtlich nicht mal den Namen der Bundesbehörde deren Chef er zum Menschenrechtsprewis vorgeschlagen hatte?! nämlich: Bundesbeauftragter für personengebundenen Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehem DDR, Sozialist und Kommunist.
Man könnte anfangen zu glauben dass der Leumund des IGFM Frankfurt am Main nach der BStU die zweite Niederlassung der Vereinigten und verbrüderten Geheimdienstler des Westens?!?


Aus dem Bundesarchiv – bis jetzt ungesehen!
Beweisakte für politisch-operatives Urteil gegen Adam Lauks 26.4.83
Das manipulierte Segment der Akte MfS HA VII/8 Nr. 577/85 Urkundenunter-drückung der BStU am 23.01.2018… für das Lehrbuch, zwecks Täterschutz und Schutz vder Befehlsgeber – Anstifter aus der Reihen des MfS




































