BRIEFE AUS DEM JENSEITS -DDR KZ Berlin Rummelsburg / „Rummeline“ 1982-1985 : an den RA Dr. Friedrich Wolff – IMS “ Jura“ der HV A seines Namenvetters Markus Wolf


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Schönschrift:

Berlin, d. 5.März 84  ( 37 )

Werter Dr. Wolff!

Die vorangegangenen  zwei Briefe hinzufügend möchte ich Ihnen noch ein Mal schreiben. An der Handschrift sehen Sie, daß ich ganz ruhig bin, keine Spur von Unruhe, Nervosität,Frustriertheit oder Verzweiflung. Damit will ich, daß Sie es begreifen, daß diese Zeilen und Entscheidiung Ergebnis der Vernünftigen und langen Überlegungen sind, die mich in letzten zwei Monaten beschäftigten, intensiver denn je zuvor. Sechs Wochen hatte ich Zeit, mir das alles zu überlegen,ich dachte Tag und Nacht über diue Vergangenheit, die Gergenwart und über die Zukunft nach.

Ihre Worte vom Mai 83 werde ich nie vergessen, und eins der zwei meiner Wünsche an Sie ist, daß Sie dieses über die Gerechtigkeit ihr wiederholen. Es wird ihr dann leichter sein meinen Entschluß zu verarbeiten und zu akzeptieren.

Ich versuchte es in meinen Briefen vom 23.12.83 und vom 21.1.84 ( 30.12.83 – 20.1.84 erster Arrest im Tigerkäfig *) ihr klaar zu stellen, aber die Briefe kamen nie an. Beanstandet wurden sie auch nicht. Deshalb bitte ich Sie, so schwer es mir auch fällt und so schwer es meine gute und gelkiebte, treue Frau ( welche Illusionen?*) treffen mag, ihr meine Entscheidung mitzuteilen, daß ich ihr in diesem Land nicht und nie mehr begegnen will, bzw. daß sie demzufolge die Scheidung einreichen soll, und ihren Weg weiter ohne mich geht. Nicht die harte Strafe und Aussichtslosigkeit bewegen mich dazu. Ich sehe, daß es jamandem daran liegt sie zu zermürben und der nimmt keine Rücksicht. Eine Mutter mit gesunden Nerven müssen unsere zwei Engel haben. Fall´s ich je hier auskommen sollte werde ich Rest des Lebens für die Beiden in materiellert Hinsicht sorgen.

Es war nicht leicht zu dfiesem Entschluß zu kommen, ich unterstreiche wieder, es sind viele Gedanken durch den Kopf gegangen, aber Zukunftfand ich nie. Sie haben langjährige Erfahrung hinter sich und ich bitte Sie nochmals mit ihr zu reden bzw. ihr zu schreiben. Ich möchte auf keinen Fall mit Ihr im Strafvollzug sprechen, sie soll die geplante Reise zu mir streichen, ich werde nicht vor die Scheibe kommen, nie mehr. Es ist eine endgültige und unabwendbare Entscheidung.

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Dr. Wolff mißverstehen Sie mich nicht – es ist kein Zeichen der Verzweiflung; ich bringe dadurch die Realität meiner Frau vor die Augen bevor sie noch trauriger bzw.tragischer geworden ist. Wichtig ist für Sie zu erfahren, daß mein Lebenswille und Mut durch die Ereignisse der ersten 6 Wochen dieses Jahres gestählert wurden und daß ich nie an Selbstmord gedacht hatte. Das wäre Aufgeben und ich bin kein Feigling. Irgendwann, wenn auch nicht durch mich, wird sie schon die Wahrheit erfahren und die ist anders als die, die man ihr vortäuschte.

Bevor Sie zu mir kommen, verlangen Sie daß General Kelch wie schon zweimal zuvor eine Erklärung über die medizinische Hielfe nach dem 23.6.83 bzw. am 27.7.83 ( Gewalt-notoperation in Berlin Buch – schwre Körpertverletzung durch Team von  fünf IMS Ärzten* ) und dem Aufenthalt bzw. Zwangseinweisung in die Psychiatrie des HK (Leip-zig*) Meusdorf im September 83 ab, als auch über meinen jetzigen Zustandund durchgeführte Therapie. ( Es war Verschleppung zwecks Abschirmung*) Die Frage und die Antwort wie früher bitte anm die Botschaft.

Zu meinem Gesundheitszustand liegt auch der Hauptgrund für meine Entscheidung die Ehe uzu scheiden. Über die Probleme die ich seit der Revision ( in Berlin Buch am 27.7.83 *) habe ist General Kelch genauestens informiert – schriftlich.

Was iuch in ersten Wochen dieses Jahres durchmachen mußte, müßte der Haftstättensztaatsanwalt wissen.

Benachrichtigen Sie den Consul und bitten Sie ihn in meinen Namen, mich zu besuchen, zweck´s Anregung der Scheidung. Mit Ihnen will ich über Kassation Sprechen. Da ich an Staatsanwältin Antrag auf Endstrafe gestellt habe erüpbrigt sich Ihr Einsetzen um Verlegung oder Ausweisung. 

Bitte um die Bestätigung des Briefes  Lauks Adam“

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Berlin, 12.3.84  (45)  VOLLMACHT ( für die Kassation )

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Hiermit wird der Rechtsanwalt Dr. Friedrich Wolff bevollmächtigt ein Kassations-verfahrenbei dem Obersten Gericht der DDR anzurühren und gegebenenfalls, im Falle eines Wiederaufnahmeverfahrens, mich zu verteidigen.

Unterschrift  SG Adam Lauks

Diue Vollmacht war eigentlich diue Anlage in meinem Schreiben an meinen Zwangs-strafverteidiger den mir die Kanzlei des RA Wolfgang Vogel ( Oberst des MfS) empfohlen hatte; „Alles was Recht ist“ – manchmal hatte ich ihn im Fernsehen gesehen, Lehrling des Prof. Dr. Kauls ein Genosse vom Scheitel mis zur Fußsohle sollte einen Wirtschaftsdiver-santen und Schädling verteidigen. „Wie soll das den gehen Herr Wolff, Sie als Genosse sollen einen Staatsfeind verteidigen ???“

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Werter Dr. Wolff !    Berlin, den 12.3.84

Da mein Brief vom 5.3.(84) an Sie als beanstandet zurückkam „wegen subjektiver Darstellung“ ( ? ) schreibe ich Ihnen wiederholt.

Meine Anliegen ( Aufträge ) an Sie:

  1. Kassationsanrührung – Vollmacht liegrt bei#
  2. Anstrebung der Ehescheidung
  3. Sicherung eines Sprechers für die Herren Gojko Mitic /DEFA und Prof. Zeljko Straka/Komische Oper.

Die Mitteilung Ihres Büros über Ihre Abwesenhewit habe ich empfangen und hoffe Sie bäldigst wieder zu sehen.

In anbetracht meines jetztigen Gesundheitszustandes seit Ihrem Besuch im Juli 83 mir zu Teil gewordenen medizinischen Hielfe in Buch und HK Leipzig-Meusdorf ( September 82) und danach bitte ich Sie, wie drei Mal zuvor, eine Erklärung abzuverlangen und eine Durchschrift mir bei Ihrem Besuch vorzulegen.

Am 21.4.; 15.2. ; 21.2. und 12.3. habe ich an Herrn Zivaljevic ( Konsul ) geschrieben und ihn an seinen angesagten Besuch im Januar erinnert.

Im heutigen Brief an Herrn Botschafter Majeric, nahm ich Abstand von weiteren Besuchen des Consuls.

Bitte überbringen Sie meiner Frau die Grüße und teilen Sie ihr mit, daß es für Sie gut wäre sich von mir scheiden zu lassen.

Besuchen Sie Botschafter Majeric und bestätigen Sie iohm, auch in schriftlicher Form, den Wunsch, daß er mich besucht. Die Mitteilung direkt dem Botschafter zu überbrin-gen- nicht dem Consul! Lauks Adam / Bitte um Bestätigung!

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Tiegerkäfige in Arrestzellen bon StVE Berlin Rummelsburg

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Er konnte sich nicht mehr erinnern

Ich klagte ihn nach der Wende wegen Verrates am Mandanten an

Die STASI hatte bis dahin meine erpresste Selbstbezichtigung

In der Strafsache Adam Lauks reiche ich anliegend die Strafprozessvollmacht nach

Auch die Post an den RA Dr. Friedrich Wolff war vom Anfang an zensiert und mutwillig zurückgehalten vom Psychopaten mit Glubschaugen Oberleutnant Olaf Meyer, Erzieher von CÄSAR II. Ein einfacher, intellektuell unermittelter Bedienstete des Strafvollzuges durfte  und konnte entscheiden welche Briefe der STAR – und TV Rechtsanwalt Dr. Friedurch Wolff – IMS „Jura“ von seinem Mandanten lesen durfte und welche nicht !??

Betr. Brief des SG Lauks vom 7.9.83 an TA Wolff : beanstandet

Gründe: Brief ist in Form eines Testaments verfasst.

Errichtung eines Testaments gemäß § 583 ZGB abs. 1+2 möglich

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Psychopat Oltn Meyer wird  belehrt wie man einen Brief richtig beanstandet

Die Begründung des Psychopaten Oberleutnant Meyer wurde durchgestri-chen und die Beanstandung wurde anders  formuliert, die nun die Beschlagnahme des Schreibens gerechtfertigen sollte:

SG L. bezieht sich auf einen beanstandeten Brief an RA Wolff. Widewr besseren Wissens wirft L. so Probleme auf die die Ordnung in der StVE in Frage stellen!

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xxxx

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„Sehr geehrter Dr. Wolff !

Ich bestätige Ihr Schreiben und bin sehr enttäuscht darüber. Von Ihnen erwarte ich die Bestätigung für den Eingang meines Briefes an Sie in dem die Abschrift der Anzeige an den Haftstättenstaatsanwalt dabei lag. Ich habe sie  darum gebeten zu fotokopieren und an die Botschaft abzuschicken. Fall´s Sie es getan haben sollten machen Sie es nochmals, aber diesmal direkt an Herrn Botschafter persönlich: Sein Name  ist Ljubomir Majeric.

Übermitteln Sie ihm meinen letzten Wunsch ihn persönlich so bald wie möglich zu sprechen.

Nachdem ich  heute umsonst auf Herrn Borec  gewartet habe (???) weiß ich dass es um mich schlecht steht.

An Kreisgericht Leipzig-Südwest habe ich mit heutigem Datum geschrie-ben und , daß man auf meine Zeugenaussage verzichten müssen wird. Man wird mich auch nicht mehr zwingen können. Ich bin nie ein Verbrecher geworden, das haben Sie gut eingeschätzt und will damit nichts mehr zu tun haben. Ein Päckchen ist vom Vater gekommen; wenn er sich meldet, schreiben werde ich kaum, aber ich liebte ihn sehr, mein Unglück übertraf das Seinige.

Hiermit vermache ich ihm meine Frau als Tochter, und fall´s er irgendwas mir vermachen sollte, soll er ihr und den Kindern machen. Er soll wissen, daß Marlies mir eine treue und rechtschaffene Frau gewesen ist und sie wird weiterhin den Namen behalten….

Es gibt keine Erklärung, bzw. ich kenne den Grund warum es nicht möglich war meinen guten Chef zu sprechen. Richten Sie ihm und der Gattin meine herzlichsten Grüße aus. Er war ein wunderbarer Mensch und ein guter Chef gewesen.

Nichts habe ich mehr in meinem Leben zu erwarten als die Bestätigung diesen Briefes und Bestätigung, daß Sie Botschafter Majeric (nicht Consul) meinen letzten Wunsch überbracht haben. Wenn er es tut soll er es bald machen, bei mir ist die Zeit seit 2.9.83 immer knapper. Sie glauben mir nicht.

Bitte besuchen Sie mich und bestätigen Sie den Antrag auf ausgleich für gelittene Schmerzen 30.9.1982 bis Mitte Juni 1983Meine jetzige Tolle Schmerzen soll man nicht in den Antrag stellen. Eine Erklärung des General Kelch für die Eingabe vom 24.8. würde mich freuen,

Ihr Mandant Lauks Adam“

Ich sah RA Wolff wieder am 24.7.1984 nach unzähligen Versuchen  und Anträgen mich zu besuchen-ein Jahr vor der GewaltnotOP in Berlin Buch.Ich konnte nicht ahnen, dass Dr. Friedrich Wolff zur Abschirmung des MfS gehört als IMS „Jura“ der Hauptverwaltung Auslandsaufklärung. Bis heute habe ich nie in Erfahrung bringen können wie hoch sein Honorar gewesen ist und wer ihn bezahlt hatte?

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9.9.83 vor der Zwangseinweisung in die Psychiatrie HKH Leipzig Meusdorf zum Dritten im Bunde: IMS „Georg Husfeldt“ – Alias ChA Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge -(seit Februar 2015 ermittelt man gegen ihn wegen gemeinschaftsmordes in 2 Fällen ) .

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Die Abschirmung war perfect – ich wußte damals nicht dass es die gibt.

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Psychopat bei Hausaufgaben: Die Staatssicherheit der DDR ist gefährdet

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SCHÖNSCHRIFT:

Werter Dr. Wolff !    Berlin, den 12.3.84

Da mein Brief vom 5.3.(84) an Sie als beanstandet zurückkam „wegen subjektiver Darstellung“ ( ? ) schreibe ich Ihnen wiederholt.

Meine Anliegen ( Aufträge ) an Sie:

  1. Kassationsanrührung – Vollmacht liegrt bei#
  2. Anstrebung der Ehescheidung
  3. Sicherung eines Sprechers für die Herren Gojko Mitic /DEFA und Prof. Zeljko Straka/Komische Oper.

Die Mitteilung Ihres Büros über Ihre Abwesenhewit habe ich empfangen und hoffe Sie bäldigst wieder zu sehen.

In anbetracht meines jetztigen Gesundheitszustandes seit Ihrem Besuch im Juli 83 mir zu Teil gewordenen medizinischen Hielfe in Buch und HK Leipzig-Meusdorf ( September 82) und danach bitte ich Sie, wie drei Mal zuvor, eine Erklärung abzuverlangen und eine Durchschrift mir bei Ihrem Besuch vorzulegen.

Am 21.4.; 15.2. ; 21.2. und 12.3. habe ich an Herrn Zivaljevic ( Konsul ) geschrieben und ihn an seinen angesagten Besuch im Januar erinnert.

Im heutigen Brief an Herrn Botschafter Majeric, nahm ich Abstand von weiteren Besuchen des Consuls.

Bitte überbringen Sie meiner Frau die Grüße und teilen Sie ihr mit, daß es für Sie gut wäre sich von mir scheiden zu lassen.

Besuchen Sie Botschafter Majeric und bestätigen Sie iohm, auch in schriftlicher Form, den Wunsch, daß er mich besucht. Die Mitteilung direkt dem Botschafter zu überbrin-gen- nicht dem Consul! Lauks Adam / Bitte um Bestätigung!

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Unter der handfschriftlichen Paginierung fand ich in meiner Erzieherakte mit Nr.66 mein Schreiben an RA Dr. Friedrich Wolff vom 20.3.84 . Ich schrieb darin:

Berlin den 20.3.84

„Sehr geehrter Dr. Wolff

Nach dem der an Sie gerichteter Brief vom  12.3.84 nicht rausgegangen war mit der „Beg-ründung“ ….“wegen subjektiver Darstellung“, von was??! urde mir heute durch den Erzieher (Olt.Meyer*) der StVE mitgeteilt- vorschriftsmäßig- daß der am  12.3.84 an Sie gerichteter Brief nicht vorausgegangen sei. Zuerst war mir das stereotype „Wegen Ver-leumdung“ vorgehalten. Als ich um Konkreteres anhielt, wie die vorschriftsmäßige Beanstandung es verlangt, wurde mir gesagt, ich schreibe über Gesundheitsprobleme od. Ähnliches und wörtlich: „Was hat Ihr Rechtsanwalt mit Ihrer Gesundheit zu tun?“  Ich lassejeden Kommentar ausa – Sie möchten handeln, wie schon im April 1983 und Juni Juli 1983 und besuchen Sie mich dringendstens da sonst der Kassationstermin abläuft. Bevor Sie den Antrag auf Kassation schreiben ist ihr Recht mit mir zu sprechen und mein Recht ist es auch. Allerdings, muß ich Ihnen gestehen, daß ich es kaum glöaube, Sie hier nochmals zu sehen zu dürfen bzw. zu können.

Deswegen wende ich mich an Sie mit folgendem Anliegen:

  1. Kontakt mit Herrn Botschafter Majeric aufzunehmen( in meinem Auftrag) und ihn mündlich und schriftlich um einen einstündigen Besuch in meinem Namen zu bitten.

Bin der Meinung, daß ich es verdiene, da ich 7 Jahre lang gute Arbeit geleistet habe als Vertreter von Ljubljanska banka. Ale drei Copien die sich im Besitz von Herrn Consul achon befinden, möchten Sie bitte persönlich dem Botschafter übergeben. Ausdrücklich ihm mitzuteilen, daß sich die Besuche des Consuls bei mir erübrigen – was ich ihm und dem Consul schriftlich mitgeteilt hatte.

2.Versuchen Sie Termine für Besuch von Herrn Straka Zeljko/ KOMISCHE OPER tel. 2202761/574 und Herrn Gojko Mitic Tel 4361047 Chodowiecki Str.15 zu bekommen, da sie  mehrmals den Wunsch bei der Botschaft bekundet haben. Meinen mehrmaligen ordnungsmääßigen Anträgen wurde bis jetzt nicht stattgegeben.

3. Meiner lieben Frau Grüße und mein Lebenmut zu bekunden und ihr den Vorschlag unsere Ehe zu scheiden zu unterbreiten. Sie möchte mir die Daten der in diesaem Jahr empfangenen Briefe mitteilen. Ich löiebe sie und die Kindern daran kann niemand was ändern. Machen Sie der armen Frau klaar wo ich mich befinde!!!

4. Bestellen Sie Grüße an Frau K(istner) und teilen Sie ihr mein Bedauern, daß mich ihre Briefe nicht erreichen und ich ihr nicht schreiben kann (darf*). Bitte um Besuch und die Bestätigung des obigen Schreibens und Ihre Bereitschaft das Obige wie gesagt durchzuführen Punkt für Punkt.

Ihr Adam Lauks“

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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