BRIEFE AUS DEM JENSEITS -DDR KZ Berlin Rummelsburg / „Rummeline“ 1982-1985 : an den RA Dr. Friedrich Wolff – IMS “ Jura“ der HV A seines Namenvetters Markus Wolf

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Berlin, den 15.7.83 -12 Tage vor der Gewaltnotoperation in Bln Buch Stat.115C

Sehr geehrter Dr. Wolff!                                                                                                                      Es wundert mich, daß Sie mich nicht besuchen, opbwohl ich es schon lange erwarte. Sie fragten mach dem Grund des Besuches.

Ich wiederhole: Abnahme eines Testementschreibens. Natürlich wäre es gut wenn Sie die Antwort des OMR Prof Dr. Kelch mitbringen würden, da Sie die nach dem „Abschluß“ der „Diagnostik“ erhalten haben müssten.

Gestern hatte ich mich zum MED-Dienst gemeldet, da die Beimenge von Blut im Kot stän-dig mehr wird und das Brennen im Darm und Magen sowie Kopfschmerzen immer intensiver werden. ( Verordnetes Kammilentee hatte immer noch nicht bekom-men  seit März* )

Als ich den Kot, der zur Hälfte voll Blut war,was alle Mitstrafer gesehen haben, der Ärztin zeigte, stritt sie es ab, ohne genau hinzuschauen und fand es nicht mal nötig es ins Labor zu enzuschicken.

Aus diesem Grunde will ich es schriftlich machen, weil ich mit großer Angst ins Bett gehe und freue mich wenn ich den nächsten Morgen erblicke. Ich bin sehr traurig und enttäuscht, Dr Wolff, vor allem von StA Gen, Voigt, Zels und dem Vertreter des Ministerium des Inneren. Aber man soll dieses Bluten stoppen.                                          Man  will mich wieder dem Psychiater ( Dr. Schott* ) vrstellen. Meinetwegen. Aber man soll dieses Bluten stoppen. Irgendwie klemmt etwas im Staate Dänemark.                Wenn diese blutende Stelle nicht vom Krebs kommen sollte, dann muß es ein offenes Dickdarmgeschwür sein oder sonstwas. Im Befunf von der Charite ist die Rede von der Dickdarmentzümdung/ Unmenge Schleim ist Beweis dafür uns Verengung (die passiert werden konnte).

Dickdarmentzümdung ist Dickdarmentzündung, wird sie nicht , wird behandelt wird sie weiter um sich greifen.

Dickdarmverengung( Stenose ) wird mit Superdiät behandelt oder wiurd ein Segment rausoperiert, man kann natürlich abwarten bis we win Darmverschluß gibt.

Dieses ständige Blutenkann mal zur Blutvergiftung führen, denn es ist schon seit März und nimmrt ständig zu. Einmal ist die Abwehrkraft swa Organismus azch zu Ende.

LÖassen Sie die Papiere. Die Gesundheitsakten haben auch bis zum 20.4.83 gestimmt und…hat sich die erste chirrurgische Klinik im Buch auf ein Telefonanruf blamieren lassen in dem man die Diagnostik abbrach? Die Diagnose in der Charite ist Beweis dafür, obwohl sie stark abgewertet wurde, was mir verständlich ist. Ich bin der Schmerztragende und nichts mehr kann den Verdacht ausräumen der aufgekommen ist, bei mir schon lange.

Deshalb kommen Sie, beweisen Sie, dass Sie mich nicht im Stich gelassen haben, Sie werden safür doch gut bezahlt.  Ihr Mandant Adam Lauks

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Schönschrift:

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Schönschrift:

Berlin, d. 3.März 84  ( 37 )

Werter Dr. Wolff!

Die vorangegangenen  zwei Briefe hinzufügend möchte ich Ihnen noch ein Mal schreiben. An der Handschrift sehen Sie, daß ich ganz ruhig bin, keine Spur von Unruhe, Nervosität, Frustriertheit oder Verzweiflung. Damit will ich, daß Sie es begreifen, daß diese Zeilen und Entscheidiung Ergebnis der vernünftigen und langen Überlegungen sind, die mich in letzten zwei Monaten beschäftigten, intensiver denn je zuvor. Sechs Wochen hatte ich Zeit, mir das alles zu überlegen,ich dachte Tag und Nacht über die Vergangenheit, die Gergenwart und über die Zukunft nach.

Ihre Worte vom Mai 83 werde ich nie vergessen, und eins der zwei meiner Wünsche an Sie ist, daß Sie dieses über die Gerechtigkeit ihr wiederholen. Es wird ihr dann leichter sein meinen Entschluß zu verarbeiten und zu akzeptieren.

Ich versuchte es in meinen Briefen vom 23.12.83 und vom 21.1.84 ( 30.12.83 – 20.1.84 erster Arrest im Tigerkäfig *) ihr klaar zu stellen, aber die Briefe kamen nie an. Beanstandet wurden sie auch nicht. Deshalb bitte ich Sie, so schwer es mir auch fällt und so schwer es meine gute und geliebte, treue Frau ( welche Illusionen?*) treffen mag, ihr meine Entscheidung mitzuteilen, daß ich ihr in diesem Land nicht und nie mehr bege-gnen will, bzw. daß sie demzufolge die Scheidung einreichen soll, und ihren Weg weiter ohne mich geht. Nicht die harte Strafe und Aussichtslosigkeit bewegen mich dazu. Ich sehe, daß es jamandem daran liegt sie zu zermürben und der nimmt keine Rücksicht. Eine Mutter mit gesunden Nerven müssen unsere zwei Engel haben. Fall´s ich je hier rauskommen sollte werde ich Rest des Lebens für die Beiden in materiellert Hinsicht sor-gen.

Es war nicht leicht zu dfiesem Entschluß zu kommen, ich unterstreiche wieder, es sind viele Gedankenmir durch den Kopf gegangen, aber Zukunftf and ich nie. Sie haben lang-jährige Erfahrung hinter sich und ich bitte Sie nochmals mit ihr zu reden bzw. ihr zu schreiben. Ich möchte auf keinen Fall mit Ihr im Strafvollzug sprechen, sie soll die gep-lante Reise zu mir streichen, ich werde nicht vor die Scheibe kommen, nie mehr. Es ist eine endgültige und unabwendbare Entscheidung.

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Dr. Wolff mißverstehen Sie mich nicht – es ist kein Zeichen der Verzweiflung; ich bringe dadurch die Realität meiner Frau vor die Augen bevor sie noch trauriger bzw.tragischer geworden ist. Wichtig ist für Sie zu erfahren, daß mein Lebenswille und Mut durch die Ereignisse der ersten 6 Wochen dieses Jahres gestählert wurden und daß ich nie an Selbstmord gedacht hatte. Das wäre Aufgeben und ich bin kein Feigling. Irgendwann, wenn auch nicht durch mich, wird sie schon die Wahrheit erfah-ren und die ist anders als die, die man ihr vortäuschte.

Bevor Sie zu mir kommen, verlangen Sie daß General Kelch, wie schon zweimal zuvor eine Erklärung über die medizinische Hielfe nach dem 23.6.83 bzw. am 27.7.83 ( Gewaltnotoperation in Berlin Buch – schwre Körpertverletzung durch Team von  fünf IMS Ärzten* ) und dem Aufenthalt bzw. Zwangseinweisung in die Psychiat-rie des HKH (Leipzig*) Meusdorf im September 83 ab, als auch über meinen jetzigen Zustandund durchgeführte Therapie. ( Es war Verschleppung zwecks Abschirm-ung*) Die Frage und die Antwort wie früher bitte an die Botschaft.

Zu meinem Gesundheitszustand liegt auch der Hauptgrund für meine Entscheidung die Ehe uzu scheiden. Über die Probleme die ich seit der Revision ( in Berlin Buch am 27.7.83 *) habe ist General Kelch genauestens informiert – schriftlich.

Was iuch in ersten Wochen dieses Jahres durchmachen mußte, müßte der Haftstätten-staatsanwalt ( Kunze* ) wissen.

Benachrichtigen Sie den Consul und bitten Sie ihn in meinen Namen, mich zu besuch-en, zweck´s Anregung der Scheidung. Mit Ihnen will ich über Kassation sprechen. Da ich an Staatsanwältin Antrag auf Endstrafe gestellt habe erübrigt sich Ihr Einsetzen um Verlegung oder Ausweisung. 

Bitte um die Bestätigung des Briefes  Lauks Adam“

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Berlin, 12.3.84  (45)  VOLLMACHT ( für die Kassation )

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Hiermit wird der Rechtsanwalt Dr. Friedrich Wolff bevollmächtigt ein Kassations-verfahrenbei dem Obersten Gericht der DDR anzurühren und gegebenenfalls, im Falle eines Wiederaufnahmeverfahrens, mich zu verteidigen.

Unterschrift  SG Adam Lauks

Diue Vollmacht war eigentlich diue Anlage in meinem Schreiben an meinen Zwangs-strafverteidiger den mir die Kanzlei des RA Wolfgang Vogel ( Oberst des MfS) empfohlen hatte; „Alles was Recht ist“ – manchmal hatte ich ihn im Fernsehen gesehen, Lehrling des Prof. Dr. Kauls ein Genosse vom Scheitel mis zur Fußsohle sollte einen Wirtschaftsdiver-santen und Schädling verteidigen. „Wie soll das den gehen Herr Wolff, Sie als Genosse sollen einen Staatsfeind verteidigen ???“

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Werter Dr. Wolff !    Berlin, den 12.3.84

Da mein Brief vom 5.3.(84) an Sie als beanstandet zurückkam „wegen subjektiver Darstellung“ ( ? ) schreibe ich Ihnen wiederholt.

Meine Anliegen ( Aufträge ) an Sie:

  1. Kassationsanrührung – Vollmacht liegrt bei
  2. Anstrebung der Ehescheidung
  3. Sicherung eines Sprechers für die Herren Gojko Mitic /DEFA und Prof. Zeljko Straka/Komische Oper.

Die Mitteilung Ihres Büros über Ihre Abwesenhewit habe ich empfangen und hoffe Sie bäldigst wieder zu sehen.

In Anbetracht meines jetztigen Gesundheitszustandes seit Ihrem Besuch im Juli 83 mir zu Teil gewordenen medizinischen Hilfe in Buch und HK Leipzig-Meusdorf ( September 82) und danach bitte ich Sie, wie drei Mal zuvor, eine Erklärung abzuverlangen und eine Durchschrift mir bei Ihrem Besuch vorzulegen.

Am 21.4.; 15.2. ; 21.2. und 12.3. habe ich an Herrn Zivaljevic ( Konsul ) geschrieben und ihn an seinen angesagten Besuch im Januar erinnert.

Im heutigen Brief an Herrn Botschafter Majeric, nahm ich Abstand von weite-ren Besuchen des Consuls.

Bitte überbringen Sie meiner Frau die Grüße und teilen Sie ihr mit, daß es für Sie gut wäre sich von mir scheiden zu lassen.

Besuchen Sie Botschafter Majeric und bestätigen Sie ihm, auch in schriftlicher Form, den Wunsch, daß er mich besucht. Die Mitteilung direkt dem Botschafter zu überbringen – nicht dem Consul! Lauks Adam / Bitte um Bestätigung!

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Er konnte sich nicht mehr erinnern

Ich klagte ihn nach der Wende wegen Verrates am Mandanten an

Die STASI hatte bis dahin meine erpresste Selbstbezichtigung

In der Strafsache Adam Lauks reiche ich anliegend die Strafprozessvollmacht nach

Auch die Post an den RA Dr. Friedrich Wolff war vom Anfang an zensiert und mutwillig zurückgehalten vom Psychopaten mit Glubschaugen Oberleutnant Olaf Meyer, Erzieher von CÄSAR II. Ein einfacher, intellektuell unermittelter Bedienstete des Strafvollzuges durfte  und konnte entscheiden welche Briefe der STAR – und TV Rechtsanwalt Dr. Friedurch Wolff – IMS „Jura“ von seinem Mandanten lesen durfte und welche nicht !??

Betr. Brief des SG Lauks vom 7.9.83 an TA Wolff : beanstandet

Gründe: Brief ist in Form eines Testaments verfasst.

Errichtung eines Testaments gemäß § 583 ZGB abs. 1+2 möglich

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Psychopat Oltn Meyer wird  belehrt wie man einen Brief richtig beanstandet

Die Begründung des Psychopaten Oberleutnant Meyer wurde durchgestri-chen und die Beanstandung wurde anders  formuliert, die nun die Beschlagnahme des Schreibens gerechtfertigen sollte:

SG L. bezieht sich auf einen beanstandeten Brief an RA Wolff. Widewr besseren Wissens wirft L. so Probleme auf die die Ordnung in der StVE in Frage stellen!

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„Sehr geehrter Dr. Wolff !

Ich bestätige Ihr Schreiben und bin sehr enttäuscht darüber. Von Ihnen erwarte ich die Bestätigung für den Eingang meines Briefes an Sie in dem die Abschrift der Anzeige an den Haftstättenstaatsanwalt dabei lag. Ich habe sie  darum gebeten zu fotokopieren und an die Botschaft abzuschicken. Fall´s Sie es getan haben sollten machen Sie es nochmals, aber diesmal direkt an Herrn Botschafter persönlich: Sein Name  ist Ljubomir Majeric.

Übermitteln Sie ihm meinen letzten Wunsch ihn persönlich so bald wie möglich zu sprechen.

Nachdem ich  heute umsonst auf Herrn Borec  gewartet habe (???) weiß ich dass es um mich schlecht steht.

An Kreisgericht Leipzig-Südwest habe ich mit heutigem Datum geschrie-ben und , daß man auf meine Zeugenaussage verzichten müssen wird. Man wird mich auch nicht mehr zwingen können. Ich bin nie ein Verbrecher geworden, das haben Sie gut eingeschätzt und will damit nichts mehr zu tun haben. Ein Päckchen ist vom Vater gekommen; wenn er sich meldet, schreiben werde ich kaum, aber ich liebte ihn sehr, mein Unglück übertraf das Seinige.

Hiermit vermache ich ihm meine Frau als Tochter, und fall´s er irgendwas mir vermachen sollte, soll er ihr und den Kindern machen. Er soll wissen, daß Marlies mir eine treue und rechtschaffene Frau gewesen ist und sie wird weiterhin den Namen behalten….

Es gibt keine Erklärung, bzw. ich kenne den Grund warum es nicht möglich war meinen guten Chef zu sprechen. Richten Sie ihm und der Gattin meine herzlichsten Grüße aus. Er war ein wunderbarer Mensch und ein guter Chef gewesen.

Nichts habe ich mehr in meinem Leben zu erwarten als die Bestätigung diesen Briefes und Bestätigung, daß Sie Botschafter Majeric (nicht Consul) meinen letzten Wunsch überbracht haben. Wenn er es tut soll er es bald machen, bei mir ist die Zeit seit 2.9.83 immer knapper. Sie glauben mir nicht.

Bitte besuchen Sie mich und bestätigen Sie den Antrag auf ausgleich für gelittene Schmerzen 30.9.1982 bis Mitte Juni 1983Meine jetzige Tolle Schmerzen soll man nicht in den Antrag stellen. Eine Erklärung des General Kelch für die Eingabe vom 24.8. würde mich freuen,

Ihr Mandant Lauks Adam“

Ich sah RA Wolff wieder am 24.7.1984 nach unzähligen Versuchen  und Anträgen mich zu besuchen-ein Jahr vor der GewaltnotOP in Berlin Buch.Ich konnte nicht ahnen, dass Dr. Friedrich Wolff zur Abschirmung des MfS gehört als IMS „Jura“ der Hauptverwaltung Auslandsaufklärung. Bis heute habe ich nie in Erfahrung bringen können wie hoch sein Honorar gewesen ist und wer ihn bezahlt hatte?

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9.9.83 vor der Zwangseinweisung in die Psychiatrie HKH Leipzig Meusdorf zum Dritten im Bunde: IMS „Georg Husfeldt“ – Alias ChA Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge -(seit Februar 2015 ermittelt man gegen ihn wegen gemeinschaftsmordes in 2 Fällen ) .

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Die Abschirmung war perfect – ich wußte damals nicht dass es die gibt.

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Psychopat bei Hausaufgaben: Die Staatssicherheit der DDR ist gefährdet

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SCHÖNSCHRIFT:

Werter Dr. Wolff !    Berlin, den 12.3.84

Da mein Brief vom 5.3.(84) an Sie als beanstandet zurückkam „wegen subjektiver Darstellung“ ( ? ) schreibe ich Ihnen wiederholt.

Meine Anliegen ( Aufträge ) an Sie:

  1. Kassationsanrührung – Vollmacht liegrt bei#
  2. Anstrebung der Ehescheidung
  3. Sicherung eines Sprechers für die Herren Gojko Mitic /DEFA und Prof. Zeljko Straka/Komische Oper.

Die Mitteilung Ihres Büros über Ihre Abwesenhewit habe ich empfangen und hoffe Sie bäldigst wieder zu sehen.

In anbetracht meines jetztigen Gesundheitszustandes seit Ihrem Besuch im Juli 83 mir zu Teil gewordenen medizinischen Hielfe in Buch und HK Leipzig-Meusdorf ( September 82) und danach bitte ich Sie, wie drei Mal zuvor, eine Erklärung abzuverlangen und eine Durchschrift mir bei Ihrem Besuch vorzulegen.

Am 21.4.; 15.2. ; 21.2. und 12.3. habe ich an Herrn Zivaljevic ( Konsul ) geschrieben und ihn an seinen angesagten Besuch im Januar erinnert.

Im heutigen Brief an Herrn Botschafter Majeric, nahm ich Abstand von weiteren Besuchen des Consuls.

Bitte überbringen Sie meiner Frau die Grüße und teilen Sie ihr mit, daß es für Sie gut wäre sich von mir scheiden zu lassen.

Besuchen Sie Botschafter Majeric und bestätigen Sie iohm, auch in schriftlicher Form, den Wunsch, daß er mich besucht. Die Mitteilung direkt dem Botschafter zu überbrin-gen- nicht dem Consul! Lauks Adam / Bitte um Bestätigung!

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Unter der handfschriftlichen Paginierung fand ich in meiner Erzieherakte mit Nr.66 mein Schreiben an RA Dr. Friedrich Wolff vom 20.3.84 . Ich schrieb darin:

Berlin den 20.3.84

„Sehr geehrter Dr. Wolff

Nach dem der an Sie gerichteter Brief vom  12.3.84 nicht rausgegangen war mit der „Beg-ründung“ ….“wegen subjektiver Darstellung“, von was??! urde mir heute durch den Erzieher (Olt.Meyer*) der StVE mitgeteilt- vorschriftsmäßig- daß der am  12.3.84 an Sie gerichteter Brief nicht vorausgegangen sei. Zuerst war mir das stereotype „Wegen Ver-leumdung“ vorgehalten. Als ich um Konkreteres anhielt, wie die vorschriftsmäßige Beanstandung es verlangt, wurde mir gesagt, ich schreibe über Gesundheitsprobleme od. Ähnliches und wörtlich: „Was hat Ihr Rechtsanwalt mit Ihrer Gesundheit zu tun?“  Ich lassejeden Kommentar ausa – Sie möchten handeln, wie schon im April 1983 und Juni Juli 1983 und besuchen Sie mich dringendstens da sonst der Kassationstermin abläuft. Bevor Sie den Antrag auf Kassation schreiben ist ihr Recht mit mir zu sprechen und mein Recht ist es auch. Allerdings, muß ich Ihnen gestehen, daß ich es kaum glöaube, Sie hier nochmals zu sehen zu dürfen bzw. zu können.

Deswegen wende ich mich an Sie mit folgendem Anliegen:

  1. Kontakt mit Herrn Botschafter Majeric aufzunehmen( in meinem Auftrag) und ihn mündlich und schriftlich um einen einstündigen Besuch in meinem Namen zu bitten.

Bin der Meinung, daß ich es verdiene, da ich 7 Jahre lang gute Arbeit geleistet habe als Vertreter von Ljubljanska banka. Ale drei Copien die sich im Besitz von Herrn Consul achon befinden, möchten Sie bitte persönlich dem Botschafter übergeben. Ausdrücklich ihm mitzuteilen, daß sich die Besuche des Consuls bei mir erübrigen – was ich ihm und dem Consul schriftlich mitgeteilt hatte.

2.Versuchen Sie Termine für Besuch von Herrn Straka Zeljko/ KOMISCHE OPER tel. 2202761/574 und Herrn Gojko Mitic Tel 4361047 Chodowiecki Str.15 zu bekommen, da sie  mehrmals den Wunsch bei der Botschaft bekundet haben. Meinen mehrmaligen ordnungsmääßigen Anträgen wurde bis jetzt nicht stattgegeben.

3. Meiner lieben Frau Grüße und mein Lebenmut zu bekunden und ihr den Vorschlag unsere Ehe zu scheiden zu unterbreiten. Sie möchte mir die Daten der in diesaem Jahr empfangenen Briefe mitteilen. Ich löiebe sie und die Kindern daran kann niemand was ändern. Machen Sie der armen Frau klaar wo ich mich befinde!!!

4. Bestellen Sie Grüße an Frau K(istner) und teilen Sie ihr mein Bedauern, daß mich ihre Briefe nicht erreichen und ich ihr nicht schreiben kann (darf*). Bitte um Besuch und die Bestätigung des obigen Schreibens und Ihre Bereitschaft das Obige wie gesagt durchzuführen Punkt für Punkt.

Ihr Adam Lauks“

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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  1. WO habe ich die STASI kontaktiert! Meine Vertretung war in derWarschauer 8.. was hatte ich mit Gysi und Dr. Wolff zu tun, Vogels Büro hatte mir den Wolff empfohlen. In welche Ecke willst Du mich reinschieben und warum, tust Du das als STASI oder als Rainer Zische !? Bis zu meiner Verhaftung hat mir ein Polizist in Belgrad 1968 den Personalasuweis kontrolliert… Ich hatte nie einen RA gebraucht! Woher sollte ich wissen dass Dr. Wolff IMS „Jura“ sein soll, ich hatte keine Vorstellung von STASI oder IM, wieso sollte ich als Jugoslawe das haben? Halloo !?? Wiederhole mir Deine Legende aus Ilmenau und Baukombinat Erfurt oder höre auf Deine allwissende Zwischenrufe als Insider hier reinzuwuseln. Deine Geschichte hat mit meinem Operativ Vorgang nichts zu tun, wenn Du überhaupt die Person bist die man mir damals zum Abschöpfen in der Psychiatrie unterjubelte, der damals auf einmal verschwand.

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