Diplomatenschmuggel und nichtgenehmigter ambulanter Handel mit Digitalquarzarmbanduhren „aus dem Westen “ zum Wohle des DDR Volkes – Wirtschaftsdiversion und Schlag ins Kontor der STASI( DDR Aussenhandel und Staatliche Plamnkomission ) in Milliardenhöhe M DDR von 1979 – 1983


 

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Kommissar Ehlert kam  im März 1983 in die U-Haft als  die Anklageschrift fertig wurde: „Herr Lauks ich bedanke mich bei Ihnen, dass Sie mich zum Oberkomissar ( und den Hauptmann Fritzsche zum Major ) gemacht haben!“  Bevor er die Tür hinter sich schloss: „Mensch Lauks, hätten Sie nur noch zwei Wochen geschwiegen, hätten wir  Sie nach Hause schicken müssen, wir hatten nichts gehabt.“ Ehlert war kleines Lichtchen und war nicht in den Operativ Vorgang der HV A und der II/10 nicht eingeweiht.

 

 

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Die erpresste  Aussage einer kleinen Nutte. die selbst Uhren verkaufte und die ich nicht mal kannte und des Polen Rudnik Marek  reichten der GenStA Berlin aus dem „Merkur“ zu verhaften. Am 19.Mai 1982 sollte in der Vernehmung erst entschlossen werden ob strafrechtlich gegen mich vorgegangen werden soll? Die letzte Handlung, Kurierfahrt oder Uhrenübergabe an Karlo Budimir war am 17.11.1981 -lag 7 Monate zurück.

Aus der Vorliegenden Gerichtsakte ist nicht ersichtlich ob der Haftrichter am 20.5.1982 auch diese Lüge vor sich hatte, oder hatte er nur das obige Schreiben des Anonymus aus der GenStA und  das nichtunterschriebene Protokoll der Erstvertnehmung.

 

 

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Die STASI fälschte einfach meine Unterschrift und legte es  dem Richter vor.

 

92000 Hauptamtliche Mitarbeiter zählte die größte verbrecherische Organisation auf dem Deutschen Boden nach dem 2 Weltkrieg zum Zeitpunkt ihrer angeblichen Auflösung – die STASI unter dem Tarnnamen Ministerium für die Staatssicherheit der DDR. Wenn man bedenkt dass etwa 6000 davon im Auslandseinsatz waren, als Angehörigen der,von Generaloberst Werner Großmann, vom Markus Wolf übernommenen Hauptverwaltung Auslandsaufklärung, wirft sich die Frage auf “ Was haben die restlichen 86.000 Hauptamtlichen und  weitere 200 000 IM im Lande gemacht? wie haben die  den  die  Staatssicherheit der DDR „gesichert“ !?

Meine These, Behauptung  aus eigener Erfahrung ist, dass die  STASI Verbrecher ( im Aussenhandel der DDR und  in der Staatlichen Plankomission der DDR )  bis zum Untergang der DDR die ganze Arbweit selbst geleistet hatten, in dem sie  durch ihre Machenschaften die DDR in die eigene Tasche  gewirtschaftet  hatten unter dem Vorwand es zum Wohle des Volkes getan zu  haben. Die  Hauptverwaltungen im Innland hatten seit dem Beginn des  staatlich gesteuerten  innerdeutschen Menschenhandel volle Hände zu tun genügend „Handelsware -Mensch“ für die DDR Knäste zu produzieren. Leichter konnte das Land  aber vor allem die STASI nicht an die Devisen ranzukommen. Doch es gab auch einen noch leichteren Weg, der hiermit bezeugt wird vom „Merkur“ – mir als  auf gewisse Weise, Insider. Die Offiziere  des MfS sind  mit Aktenkoffern voll frischgedrückten DDR Scheinen, aus  der DDR Staatsbank nach Westberlin gegangen und  dort bei RUBIS nach dem  geltenden und gleitenden  Kurs schwarz getauscht zum Kurs 1 : 4,50 oder 1:5,00.  Die Scheine  rochen noch nach Druckerfarbe und  trugen noch die Banderolle der Staatsbank. Wieviel  DDR Geld  auf diese Weise in den Westberliner Wechselstuben in DM umgetauscht wurde zu erfahren wäre  ein Thema für gesonderten Forschungsprojekt. Es muss  sich um unvorstellbaren Mengen DDR- Papiergeld gehandelt haben, weil  der ganze Diplomatenchor im Ostberlin musste  mit der DDR Währung eingedeckt werden. Mit den Erlösen aus dem  nicht genehmigten  ambulanten Handel mit Quarzuhren, dass Mitte 1979 begann, konnte man den Bedarf an Ostgeld  durch die Diplomaten und  Wirtschaftsvertretungen in der DDR nicht mal bei Weitem abdecken. Natürlich wusste die DDR dass KEIN ausländischer Diplomat oder Wirtschaftsvertreter seine US $ oder DM in der Deutschen Aussenhandewlsbank AG( DABA AG)  zum offiziellen Kurs 1:1 oder 1: 3,20 je getauscht hatte! Aber das war  in Kauf genommener Preis  für die  internationale Reputation der DDR, und keiner machte  ein Hehl daraus, und auch kein Ausländer oder angehöriger des Diplomatischen Corps oder  Wirtschaftsvertretungen wurde je  deswegen, wegen Geldtausch vor´s Gericht gestellt.  Ich „Merkur“ war der erste gewesen, den man  deswegen zu 7 Jahren verurteilte, für etwas was nicht  vor dem Stadtgericht Berlin DDR bewiesen werden konnte- so mein  Zwangsstrafverteidiger Dr. Friedrich Wolf am 26.4.1983.

Eine weitere und sehr beliebte Art und Weise an die Harte Währung ranzukommen, hat die STASI 1984 auf der Wandzeitung in der Traditionsecke der  Hauptverwaltung Zoll dargestellt.  Auch hier  feiert die STASI den großen Erfolg, der  so dargestellt als einzigartig oder einmalig gelten soll. Dabei ist der dargestellter Fall nur ein Beispiel für unvorstellbare  Verbrechen und Raubzüge  der STASI-Verbrecher  im Innland auf der Suche nach wertvollen Antiquitäten, was nicht nur bei  Antiquitätenhändlern betrieben wurde. Nach  Antiquitäten wurde republikweit  „gefahndet“ wofür man  die restlichen 86 000 Hauptamtlichen und IM Armee einsetzte. Niemand der  Werte  besaß war vor dem Zugriff der STASI sicher. Golodkowskis KO-KO hatte  mit dem beschlagnahmten Hab und Gut die Westdeutsche Kunstliebhaber für Harte Währung versorgt. Die genaue Zahl  der auf diese verbrecherische Weise  zerstörten Existenzen von  Kunstliebhabern und der genaue Umfang  der SO  „hochgezogenen“ Devisen gehört zu best gehüteten Geheimnissen des MfS. In wie vielen Fällen endete  der Zugriff der STASI  mit Gefängnis und  sogar mit „Selbstmord“ wird man auch nie erfahren.  Dass es so ist hatte auch Markus Meckel mit Vernichtung der Akte  dieser Verbrecherbande  im Aussenhandel der DDR beigetragen. Diestel war nicht der einzige  Akten schredderer oder Aktenvernichter als  das Schiff zu sinken begann. Die  fliehende Ratten vernichteten vorher gründlich die Spuren eigener Verbrechen. Dass  welkche  aus den  Restbeständen der Akte nicht an das Tageslicht gelangen, ließen die STAZIS   ihren Begünstigten Pastor Gauck zum Verwalter dieser Akte und ließen dafür die Gauck Behörde ins Leben rufen, wodurch gleichzeitig für 300o stasigeprüfte ehemalige Diktaturträger -SEDler ihrer Existenzängste befreit waren und  in der Behörde die Aufgabe übernahmen in der Abteilöung AR3 ( ehem.AUSKUNFT DES MFS) und in den Refferaten dafür zu sorgen dass strafrechtlich Relevantes oder Dekonspirierendes nicht ungesichtet nach Außen gelangt.

Bei Antiquitäten war es einfache und durchsichtige Masche gewesen. Menschen die ihr ganzes Leben lang gearbeitet hatten und   sich im Laufe der Jahre  Kunstwerke  angesammelt hatten, wurden mit zahlreichen Einsatzkommandos  in Morgengrauen überfallen, und wurden  nach der Sichtung der Werte mit unversteuertem Wertzuwachs im Laufe der Jahre konfrontiert. Sie wurden der Steuerhinterziehung  beschuldigt. Die  Verbrecher der STASI errechneten die Steuerschuld , verhängten  Geldstrafe oder  meiastens auch Haftstrafe und zogen  das gesamte Hab und Gut ein um aus dem geschätzten  Verkaufswert dien Steuerschaden abzudecken. In den Westen verkauft erzielte man vielfachen Erlös von dem der Ausgeraubre Kunstliebhaber und Samnmler nur aus den Westkatalogen später erfahren durfte. Genauso gefährlich war auch der Besitz von Münzen.

Wie genau das MfS mit seinem Spitzelnetz  den Besitz von Werten der DDR Bürger überwachte und überblickte,soll diese Wahrheit belegen. Ich Hatte einen Bekannten namens Damjan X. Seine Frau  hatte ein  kleines Geschäft mit Babysachen und hatte in der Pistoriusstrasse ein Haus  geerbt gehabt, das man in eine kleine Pension ausgebaut hatte. Damjan hatte  bei der Renovierunsgarbeiten auch die Fassade mit einer gelblichen Farbe  übertüncht. Und  schon musste er Zwecks Klärung eines Sachverhaltes zum MfS. Man wollte  wissen WOHER Damjan die Gelbe Farbe hatte!?? Aus dem Grau in Grau der damaligen DDR Fassaden mit einer anderen Farbe sich zu lösen, die keinesfalls  im Binnenhandel zu kaufen war, war schon eine Straftat.

Die Verbrewchen der STASI  geschahen unter  dem Vorwand der Bekämpfung der Spekulation der Kunstsammler und  alles geschah natürlich zum Wohl des Volkes, damit  man weiterhin  die Strassenban für 20 Alupfennige fahren kann. Dass man dafür 86.000 Hauptamtliche  und 200.000 IM einsetzen musste um die Sicherheit der DDR einsetzen und überbezahlen musste, durfte  kein Mensch in der DDR weder anzweifeln noch kritisch hinterfragen.

Vielleicht liegt es an diesen Aktivitäten des Mfs Innlandsdienstes, dass man die größte Wirtschaftsdiversion- nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren nicht wahrnahm, weil man es  dann hätte bekämpfen müssen ! Die STASI wusste ganz genau dass sie  diese Wirtschaftsdiversion von ungeahntem Ausmaße zu unterbinden oder zu verhindern nicht in der Lage  ist, schon weil man dann wirklich seine Fähigkeit auch operativ und aktiv unter Beweis stellen müsste. Das MfS war vom Anfang  des  nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung selber als staatlicher Aussenhandel getarnt bemüht die Billiguhren aus Hongkong und Singapur  (im Einkauf 2,50 – 3,00 US$) zu importieren, die  in Qualitätsuhren aus Ruhla umzumodeln und dann als solche  zum Wohl des Volkes den DDR Werktätigen  zu 550 M DDR (Damenuhr) und 600 M DDR (Herrenuhr) zu verkaufen oder anzudrehen. SO funktionierte die STASI-Planwirtschaft der DDR. Ich  kann mich dem Eindruck nicht entziehen, dass die STASIS in der Staatlichen Plankomission und im DDR Aussenhandel wirklich gedacht hatten oder sogar vor hatten die DDR Bürger zum Kauf vomn verbrecherisch überteuerten „Qualitätsuhren aus Ruhla“ per UKAZ  regelrecht zu verpflichten !? Als sich das als Fehleinschätzung herausstellte und  die RUHLA Uhren zu Ladenhütern wurden, ging man über zu Preiskorrektur  von 6 auf 300 M DDR und  als das auch den Verkauf nicht in Bewegung brachte wurden die DDR Betriebe  per Verordnung angewiesen diese Uhren aus dem Binnenhandel aufzukaufen- restlos, und die wurden dann an die Jubilare  für langjährige Treue und Betriebszugehörigkeit oder zur Planerfüllung und Übererfüllung im Rahmen einer offiziellen Ehrung mit Urkunden verteilt. Da waren  Stolz und Ehre der ausgezeichneten groß eine Uhr von 2,50 US$ Dollar  als Dank für 30 Jahre Betriebsangehörigkeit oder hervorragende Leistungen zu empfangen.

Weder die  Diplomaten, noch die Großverkäufer noch ihre  ersten Abnehmer, noch die Endverkäufer und Endabnehmer konnten sich dessen nicht bewusst sein, in welchem Ausmaß sie dem MfS mit diesem nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen, in das verbrecherische Handwerk pfuschen und welche Geldbeträge bzw  fest eingeplante Erlöse und Gewinne der STASI aus der Tasche geschlagen wurden.

Die allwissende und allmächtige STASI musste ihre Fehhleinschätzung einsehen, spätestens  alsdie den Operativ Vorgang „Merkur“  eröffnet hatte, bekam sie Ahnung  davon mit über den Umfang und Verdienstmöglichkeiten die sich  einem seit 1979 anboten. Als man  dann selber  in den nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen einstieg, waren die Verdienstmöglichkeiten  geschrumpft und der Markt durch die vorher  durch Diplomaten eingeschmuggelten Uhren,- weit über eine Million hat nur ein Westberliner Händler in die DDR abgefertigt- gesättigt. Die an das Objekt „Merkur“ der 7 Monate vor seiner(meiner) Verhaftung am 19.5.1982  ausgestiegen war angesetzte Elite Hauptverwaltungen des Mfs konnten nur die leeren Hülsen versuchen  wirtuell und rechnerisch zusammenzuzählen. Und als sie  bei ihrer Aufklärung den  annähernden Ausmaß der  ohne ihren Zutun abgelaufenen Wirtschaftsdiversion zu erahnen begannen, schlossen sie den Operativ Vorgang „Merkur“ den man dann als Erfolgt zu verkaufen versuchte und der eigentlich zur Verschleierung  des größten Misserfolges des Mfs herhalten sollte. man versuchte den Mißerfolg auch den Höheren Chargen des MfS zu verschleiern. Weder Mielkes Ebene noch ZK oder Politbüro und schon gar nicht die DDR Bevölkerung durfte  davon nicht erfahren. Ein Gerichtsprozess gegen „Merkur“ wegen Wirtschaftsdiversion wäre  mit Sicherheit international nicht zu verbergen gewesen, zumal  der Schaden sich weit über  eine Milliarde M DDR sich belief.

Auch heute noch nach 25 Jahren  stießt „Merkur“ auf Schwierigkeiten bei den Verwaltern von STASI-Unterlagen in der BStU. Man versucht durch willkürliche Auslegung des von STASI-mit entworfenen StUG die persönlichkeitsrechte der Akteure (Händler) und eingesetzten IM zu schützen, aber auch durch  großflächige Schwärzung und Anonymisierung die Unfähigkeit entlarvende Sachverhalte dem Forscher – MIR- „Merkur“ zu entziehen. Auch die Entfernung von ganzen Seiten aus den  durchpaginierten Mappen soll verhindern dass die WAHRHEIT über die Liquidierung vom „Merkur“ auf Tageslicht kommt, die Wahrheit über eine Verbrecherische Organisation die das DDR Volk 40 Jahre lang  in Angst und Schrecken hielt, herrschte und beherrschte zu einem einzigen Zwecke – eigenen skrupellosen Bereicherung.

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An der Wand auf Mielkes Etage hing  in der Traditionsecke der völlig überflüssigen Zollverwaltung der DDR einiges das die Wirtschaftsdiversion  und grenzlose Gier der STASI-Verbrecher verschleiern wollte.

An der Wand auf Mielkes Etage hing in der Traditionsecke der völlig überflüssigen Zollverwaltung der DDR einiges das die Wirtschaftsdiversion und grenzlose Gier der STASI-Verbrecher verschleiern sollte.

Bei  einer Wirtschaftsdiversion gegen das Außenhandel der DDR  wo der errechnete Zollschaden oder Wirtschaftsschaden weit über eine Milliarde der M DDR beträgt, bei  Aufklärung in Höhe 700.000 M DDR ist eine  Verschleierung, Unterschlagung und Abschirmug zugleich.

Bei einer Wirtschaftsdiversion gegen das Außenhandel der DDR wo der errechnete Zollschaden oder Wirtschaftsschaden weit über eine Milliarde der M DDR beträgt, bei Aufklärung in Höhe 700.000 M DDR ist eine Verschleierung, Unterschlagung und Abschirmug zugleich.

Operative Ausgangsinformation durch IM der eigenen Diensteinheit im Operationsgebiet.  Der erste nachweisbare Anschlag auf das DDR Außenhandel fand Mitte Juli 1979 statt.

700 Stück Uhren aus Hongkong wurden aus Wien am Zinnwald vorbei am DDR Zoll eingeschmuggelt von Ilija Jovanovski- Elektromonteur in Buna. Am gleichen Abend wurden die an  den Polen Jatzeck abgegeben und am nächsten  Morgen  waren 350.000 M DDR da. Ilija Jovanovski fuhr  gleich noch Mal nach Wien und brachte  3000 Stück.. das war der Anfang der größten Wirtschaftsdiversion gegen DDR Aussenhandel. Die lief bis  1983 vor  den Nasen von 200.000 IM des MfS trotz 92.000 Hauptamtlichen, zahllosen patriotischen Bürger der DDR, unzähligen gesellschaftlichen Mitarbeitern und Begünstigten der DDR. Die Wirtschaftsdiversion die man  mit dem Operativ Vorgang „Merkur“  zu verschleiern versuchte, lief zum Wohle der DDR Bevölkerung, zum Schaden  der STASI-Verbrecher in dem DDR Aussenhandel und in der Staatlichen Plankomission der DDR.

Die erste operativ verwertbare Meldung eines IM des MfS geht am 17.10.1981 … aus Westberlin ein !?? ( Offensichtlich waren IM in Westberlin besser belohnt als die IM in der DDR!?)

Treffbericht "Josef" 17.10.1981

Auszug aus dem ersten  Bericht über nichtgenehmigten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen !?? kam aus Westberlin.

IM des MfS im Westberlin und vermutlich auch im Ostberlin, waren nicht  NUR einfache Spitzel , Denuntianten oder Anscheißer  gegen Geld oder Geschänke, sondern wurden  aktiv in Operativ Vorgänge der STASI mit eingezogen.

IM des MfS im Westberlin und vermutlich auch im Ostberlin, waren nicht NUR einfache Spitzel , Denuntianten oder Anscheißer gegen Geld oder Geschänke, sondern wurden aktiv in Operativ Vorgänge der STASI mit eingezogen.

 

Wunderlich  wollte  in Bild seine Rolle und Wichtigkeit darstellen; dass die Quarzuhren aus Hong Kong und Singapur  reingeflogen wurden bleibt geheimnis.

Wunderlich wollte in Bild seine Rolle und Wichtigkeit darstellen; dass die Quarzuhren aus Hong Kong und Singapur reingeflogen wurden bleibt Geheimnis.

 

Schaden in Millionenhöhe - Klitterung und Verschleierung des Desaysters. Zum Zeitpunkt als diese Wandzeitung hergestellt wird beläuft sich der "Zollschaden" oder Wirtschaftsschaden weit über  anderthalb Milliarden M DDR, die der STASI aus  dem DDR Aussenhandel und  Staatlichen Plankomission zum errechnen  übtrig bleiben.

Schaden in Millionenhöhe – Klitterung und Verschleierung des Desaysters. Zum Zeitpunkt als diese Wandzeitung hergestellt wird beläuft sich der „Zollschaden“ oder Wirtschaftsschaden weit über anderthalb Milliarden M DDR, die der STASI aus dem DDR Aussenhandel und Staatlichen Plankomission zum errechnen übtrig bleiben.

Jeder Krieg kämpft mit Propaganda auf. Hier dient die  den größten Misserfolg in der Geschichte zu verschleiern

Jeder Krieg kämpft mit Propaganda auf. Hier dient die den größten Misserfolg in der Geschichte zu verschleiern

OV MERKUR war  totale Niederlage des MfS die so noch nicht da gewesen ist.

OV MERKUR war totale Niederlage des MfS die so noch nicht da gewesen ist.

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Da reicht das Wort Wucher nicht mehr aus die Umtriebe der STAZIS zu bezeichnen

Als die 600 M teueren RUHLA Uhren als Ladenhüter liegen geblieben waren, verteilte man die als Auszeichnung für lange Betribsangehörigkeit und an Aktivisten der Sozialistischen Arbeit. Für wie blöd hielt die STASI und die Partei eigene Bevölkerung eigentlich !??

alle-januar-2009
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Was hat der der SPIEGEL – das NON PLUS ULTRA des Westdeutschen investigativen Journalismus davon erfahren, recherchiert, gewusst über fden Operativ Vorgang „Merkur“ und über das Objekt „Merkur“ = Adam Lauks !? N I C H T S ! Bis der Leiter des damaligen SPIEGEL-Büros in der DDR Ulrich Schwarz sich die Mühe machte und zu mir in den Schwarzwald fuhr um zu recherchieren und meine Ehre zu stehlen. Weder ER noch ich hatten ein einziges Fetzen Papier über meine bis dahin nicht erkannte Beteiligung an der Wirstschaftsdiversion gegen das Aussenhandel der DDR aber auch nichts aber gar nichts über die Erfahrungen in der Haft, Folter, Übergriffe der IME Ärzte, Rechtsbeugung, Verrat des RA Dr. Friedrich Wolff über den Operativen Vorgang von Markus Wolf meine Ex als Spiuonien in Ljubljana einzusetzen – nichts.Da war nur Adam Lauks, der die Wohnung in Ljubljana verließt mit der Spionin und zwei geliebten Töchtern, da war Ulrich Schwarz sein Diktafon und Notizblock. Er machte alles voll – veröffentlichte im April 1986 was ganz Anderes, was das Niveau einer BILD nicht überstieg. Es fehlte noch ein erotisches oder pornographisches Bild in seinem anonymisierten Artikel – auch bis 2012 wollte mir der Redakteur Latsch den Namen des Journalisten nicht verraten !?? Eine weitere Kostprobe seiner journalistischen tätigkeit hatte ich in der Mediathek gefunden: Karasek /Schwarz gegen pastoralen Vergangenheitsbewältiger und Gottes auf Erden Joachim Gauck dem Leiter der Gauck Behörde.
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Ohne Autorisierung  "berichtete" Ulrich Schwarz praktisch über das fast ganztägiges Interview mit Mir in Villingen. Von Folterungen,Mißhandlungen an Gefangenen, Experimenten im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf  und Übergriffe der IM Ärzte im Berlin Buch, Waldheim und Leipzig Meusdorf kein einziges Wort. Wichtig war den Innerdeutschen Menschenhandel nicht zu belasten.

Ohne Autorisierung „berichtete“ Ulrich Schwarz praktisch über das fast ganztägiges Interview mit Mir in Villingen. Von Folterungen,Mißhandlungen an Gefangenen, Experimenten im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und Übergriffe der IM Ärzte im Berlin Buch, Waldheim und Leipzig Meusdorf kein einziges Wort. Wichtig war den Innerdeutschen Menschenhandel nicht zu belasten.

SPIEGEL brachte einen STASI-kompatiblen Bericht und  verschleierte  eine der größten Wirtschaftsdiversionen in den Achzigern die die elitärste HV des MfS auf den Plan riefen und die eine  der größten Niederlage hinnemen musste.

SPIEGEL brachte einen STASI-kompatiblen Bericht und verschleierte eine der größten Wirtschaftsdiversionen in den Achzigern die die elitärste HV des MfS auf den Plan riefen und die eine der größten Niederlage hinnemen musste.

…und dafür gab DAS: die einzig Seite die Gauck rausgerückt hatte, von midestens 135, wenn nicht mehr. Den die Seite ist Bestandteil einer Mappe in der die WAHRHEIT  über die gute Zusammenarbeit zwischen SPIEGEL  und MfS womöglich enthalten ist!? Den Obigen Artikel so zu bringen wie ihn der Schwarz gebracht hat muss  JEMAND „autorisiert“ haben, und zwar so dass er die innerdeutschen Beziehungen nicht belastet, auf keinen Fall durfte der gut florierender Menschenhandel nicht dadurch gehemmt werden, dass ein Schreiberling aus dem Westen  über die Folterungen  und sogar medizinischen Experimenten an Gefangenen, aus den Erlebnissen eines Jugoslawien, Folteropfer des MfS.

Dem Redakteur des SPIEGELS Latsch und dem Journalisten Berg wurde  darüber auch viel später berichtet, sowie über MEINE Enttarnung vom IMS „Altmann“ und habe ihm gesagt dass er weder über „Merkur“ noch über IMS „Altmann“ aber auch nicht über die Korruption am BER-Flughafen berichten dürfen wird in die der Sohn des Generaloberst Werner Goßmanns, Jochen Großman verwickelt ist. Von den „Ermittlungen“ darüber sieht man nichts mehr, weil sich der STASI-General das nicht wünscht den “ Mein Sohn ist unschuldig!!!“  DAS darf BILD nur schreiben und SPIEGEL  abschreiben, wofür er nochj bezahlen muss .. die „freie Deutsche Presse“  10.501 Seite  Seiten sollen in der BStU über Adam Lauks – Alias „Merkur“ vorliegen. Mal sehen was sind wir in der Lage davon am Verwaltungsgericht herauszuklagen !??

 

 

STANDPUNKT der HA VI zum Artikel im SPIEGEL   vom 28.4.86

STANDPUNKT der HA VI zum Artikel im SPIEGEL vom 28.4.86

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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