STASI jagt „Merkur „- auch HEUTE noch !!? Die TOP-Fahnder des MfS im Einsatz – Es galt im Operativ Vorgang Merkur“ die Wirtschaftssubversion die seit Juli 1979 läuft zu bekämpfen die Täter zu liquoidieren, das Ganze gegen die Partei, hohe Chargen des ;Mfs und vor der Bevölkerung der DDR zu verschleiern,abzuschirmen ungeschehen zu machen.


UHA Dresden informiert das SG L. am 28.10.85 aus dem HKH abzuholen und zum Meridian am 29.10.85, 01.40 Uhr zu bringen ist.

UHA Dresden informiert das SG L. am 28.10.85 aus dem HKH abzuholen und zum Meridian am 29.10.85, 01.40 Uhr zu bringen ist.

Der Zug kam pünktlich an  am 29.10.1985 um 01,40 Uhr... und ich wurde  mit Knebelketten eingestiegen; vier Mann saßen im Zugabteil bis der Zug anfuhr. Saß der STASI-Killer mit im Zug oder !?? Paranoja !?? Na, selbstverständlich!

Der Zug kam pünktlich an am 29.10.1985 um 01,40 Uhr… und ich wurde mit Knebelketten eingestiegen; vier Mann saßen im Zugabteil bis der Zug anfuhr. Saß der STASI-Killer mit im Zug oder !?? Paranoja !?? Na, selbstverständlich!

1.Stellvertreter des Ministers Genosse Generalleutnant Mittig Rudi 16.6.82  benachrichtigt durch den Generalmajor Klein

1.Stellvertreter des Ministers Genosse Generalleutnant Mittig Rudi 16.6.82 benachrichtigt durch den Generalmajor Klein

Über 5.500 Seiten umfasst die Akte  des Operativ Vorganges "Merkur" die in der Gauck Behörde lagert und auf wissenschaftliche Aufarbeitung und schonungslose Aufklärung wartet und schon deswegen  als Forschungsprojekt freigegeben wurde weil darin die Absicht und die Rede von Liquidierung von angeblichen Bandenmitgliedern geht...nicht um die Verhinderung der Wirtschaftssubversion die seit Mitte Juli 1979 lief.

Über 5.500 Seiten umfasst die Akte des Operativ Vorganges „Merkur“ die in der Gauck Behörde lagert und auf wissenschaftliche Aufarbeitung und schonungslose Aufklärung wartet und schon deswegen als Forschungsprojekt freigegeben wurde, weil darin die Absicht und die Rede um die  Liquidierung von angeblichen Bandenmitgliedern geht…nicht um die Verhinderung der Wirtschaftssubversion die seit Mitte Juli 1979 lief.

Noch weiß die HV IX nicht dass OV MERKUR ins Leben gerufen wurde oder  bemüht sich die Gauck Behörde den  Desaster des MFS unkenntlich zu machen, zu verschleiern !?

Noch weiß die HV IX nicht dass Operativ Vorgang  „Merkur“ längst  ins Leben gerufen wurde oder bemüht sich die Gauck Behörde den Desaster des MFS unkenntlich zu machen, zu verschleiern !?  Kann Sein dass das die HV IX/2 mit Trio Karlstedt, Leutnant;Liebewirth Oberst und Fister Generalmajor  an die  Informationen von der HV XVIII gekommen sind und  leiten selbst Ermittlungen ein auch ohne Eröffnungsbericht, ohne  den Operativ Vorgang  getauft zu haben !?

Deutschland Deine Aufarbeiter nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer - Geschichte des MfS und der NVA,der Justiz,der KIRCHE der Ärzteschafft geklittert und nach 25 Jahren unaufgeklärt... für 2,5 Milliarden Euro !??

Deutschland Deine Aufarbeiter nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer – Geschichte des MfS und der NVA,der Justiz,der KIRCHE der Ärzteschafft geklittert und nach 25 Jahren unaufgeklärt… für 2,5 Milliarden Euro !??

Wie lange wollt ihr noch für das Volksverarsche und Lüge wissentlich 100 Mio € jährlich zahlen !??

Verleumdung und Vertuschung

Scon der Eröffnungsbericht ist ein Desaster, Zeugnis von Unfähigkeit und Niederlage des MfS und allen involvierten Hauptverwaltungen…

IM Bericht vom 17.10.1981 IM "Josef" berichtet über  den Händler aus Westberlin, der bis  zu jenem Zeitpunkt weit über eine Million Uhren in die DDR geliefert haben muss.

IM Bericht vom 17.10.1981 IM „Josef“ berichtet über den Händler aus Westberlin, der bis zu jenem Zeitpunkt weit über eine Million Uhren in die DDR geliefert haben muss.

"Ebensi war ihm der Bürger der SFRJ Lauks, Adam nicht bekannt. Dazu befragt, gab er an, dass er diesen Namen und dessen Tätigkeit bei der Ljubljanska Banka in der DDR schon in diesen Kreisen gehört hat,  ihn persönlich aber nie gesehen hat.

„Ebensi war ihm der Bürger der SFRJ Lauks, Adam nicht bekannt. Dazu befragt, gab er an, dass er diesen Namen und dessen Tätigkeit bei der Ljubljanska Banka in der DDR schon in diesen Kreisen gehört hat, ihn persönlich aber nie gesehen hat.

Das ist   Bankrotterklärng des MfS  im Komplex  Wirtschaftssubversion des Aussenhandels der DDR und der Staatlichen Plankomission wo alles hochrangige Hauptamtliche Offiziere des MfS im Einsatz sind, bei der Planung, Genehmigung und Durchführung der eigenen Quarzuhren-Importe aus  dem fernen Osten. Bei 200.000 IM Inoffoiziellen Mitarbeitern des MfS, Mielkes Augen und Ohren am Volk  muß man einen IM aus Westberlin Instruieren und  nach Leipzig schicken und das erst seit spätestens Januar 1982 zeitweilig in Leipzig eingesetzt zu werden, um dort Schwerpunktaufgaben in Angriff zu nehmen.

Als Mielke erfahren hatte dass seine Augen und Ohren TOTAL versagt hatten.. von 200 000 Mann ist keinem IM oder Hauptamtlichen aufgefallen dass Schwarzhandel mit Quarzuhren republikweit blüht seit 1979 und als Mielke den Umfang der Wirtschaftssubversion genau  dargelegt haben wollte – weit über eine Milliarde  Mark der DDR –

IM „Josef“ hat eine  ziemlich tiefe Einsicht in die Geschäfte der Frau XXXXXX (?) : „Der IM hat „Ivan“ bisher in zwei Fällen im Geschäft der XXXXX gesehen und dabei in Erfahrung bringen können, dass „Ivan“ wöchentlich einige 1000 Uhren aus dem Geschäft bezieht.“

Hierv  drunter  wird die Wandzeitung  eingestellt die aus der Traditionsecke der Hauptverwaltung Zoll seit 1984  auf  der Chefetage  des Ministers hängt um den „Erfolg“  darzustellen.

Der erste Punkt stimmt schon: Operative Ausgangsinformation durch IM der eigenen Diensteinheit im Operationsgebiet  

HA VI OPD -Berlin – Hauptmann  Fritzsche  gibt hier nur einen Auszug aus dem Treffbericht „Josef“ vom 17.1.1981 und schon daraus  kann man vermuten dass der STASI, bzw. dem Fritzsche  der Ausmaß der Lieferungen dieses Händlers nach  Berlin DDR vorliegen muss, sowie dass  der Handel seit 1980 floriert. Bereits im Februar hatte die Frau Lazreg  sich gerühmt bis dahin 800.000 Uhren in die Zone verabschiedet zu haben. Es ist eindeutig dass den Hauptmann  eigentlich der Lauks, Adam interessiert. Und Adam Lauks wird genau einen Monat  nach diesem Treff  aus eugener Kraft  aussteigen als Kurierfahrer im nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen.

Wann es  zu dieser Erkenntnis bei Mielke kam und  daraus entstandenen Konsequenzen sind im Befehl 14/83 erfasst, dass noch zur Zeit erforscht wird.  Daraufhin wurde der Operativ Vorgang „Merkur“ ins Leben gerufen der  dem Objekt „Merkur“ gewidmet wurde – meine Wenigkeit – der  eigentlich  eine der größten Niederlagen und Versagen des gesamten  Systems des MfS Abschirmen und  von der Parteiführung und Bevölkerung  abschirmen sollte.

* zielstrebige tatbestandbezogene  Bearbeitung in einem OV( („Merkur“ ) / Erarbeitung von Beweismitteln in enger Zusammenarbeit mit der HA II und HA IX)

* kurzfristige Aufklärung und Einbeziehung patriotischer DDR Bürger ( und das sind nicht die IM  und auch nicht die Gesellschaftspolitische Mitarbeiter ider Begünstigte des MfS !)

* Festnahme auf  frischer Tat des Transporteurs und einer tatbeteiligten Person ( Verkäufer )

OV MERKUR

Die JUGOS und POLEN haben das MfS für Monate ausser Gefecht gesetzt. Es ging um Wirtschaftssubwersion  von weit über 1 Milliarde M DDR die  OV „Merkur“ vertuschen,verschleiern, abschirmen, ungeschehen machen sollte !

Als  Objekt “ Merkur“ – die Hauptperson im Operativ Vorgang „Merkur“  fühle ich mich  dazu kompetent genug und dazu berufen  eine der größten Niederlagen und Blamagen der Elite Hauptverwaltungen und Hauptabteilungen des MfS zu entlarven, die in ihrem Wirkungsbereich anhand vorhandener Akten darzustellen und ihre Wirkungsweise  und kolossale Erfolgslosigkeit, Dilettantismus und Korruptheit nachvollziehbar zu machen. Die Leser sollen  am Ende  begreifen und dieses Verbrechersyndikat in der Geschichte der DDR richtig  als solches einordnen. Eigentlich bestand die Tätigkeit des MfS außer der HV Auslandsaufklärung letztendlich nur darin, die DDR  in eigene Tasche  herunterzuwirtschaften.  Da die DDR  1961 schon pleite war und  enorme Unterstützung durch die Brüder aus dem Westen erfuhr konnte  sich das System des MfS  noch festigen  fortdauern.

In diesem Beitrag  begrenze ich mich auf ein BEOBACHTUNGSPROTOKOLL für die Zeit 30.10. – 31.10.81  in der Zeit: 14.00 Uhr bis  9.30 am nächsten Tag.

HV XVIII  Sicherung der DDR Wirtschaft hatte Adam Lauks erfasst  und  hat die Truppe zusammengezimmert wo weiterhin HV IX, HV II; HV VI usw. zusammengetrommelt wurden um den “ Merkur“ zur Strecke zu bringen.

Zu dem Zeitpunkt der Eröffnung  des  OV“Merkur“ am 30.9.81  waren von dem Händler Lazreg in der Sanderstrasse  im Westberlin  im Jahr 1980 bos Februar 1981  800.000 Quarzuhren in die DDR verabschiedet, natürlich über die Diplomaten  verschiedenster  Botschaften in Berlin DDR. Was zwischen  Februar 1981 und 31.10.1981 noch von diesem Händler verkauft wurde  wird noch erforscht.

Natürlich berichte ich aus den Akten des MfS, denn in meinem jugendlichem Leichtsinn damals habe ich  gar nicht im geringsten daran gedacht dass ich  als Objekt „Merkur“ auserwählt wurde „die Zeche zu bezahlen“ und wähnte mich überhaupt nicht beobachtet oder benutzte bei Telefonaten keine kodierte Sprache oder bediente mich keiner konspirativen Mittel. In dem Augenblick wo ich  zwei drei Pakete mit darin verpackten Quarzuhren von dem Diplomaten übernahm um die nach Leipzig zu fahren  existierte für mich der Strafbestand des“ nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen“ nicht und ich wusste nicht was Zollschaden bedeutet und  was für Auswirkung das Ganze auf  DDR Außenhandel bedeutet und  auf das Finanzsystem. Es existierte  keine Absicht und kein Gedanke darüber  was für ein Schlag das ist für den Aussenhandel der DDR, der selkbst die gleichen uhren in Singapur und Hong Kong für 2,5 – 3,0 US$  einkaufte um die als Qualitätsuhren aus Ruhla  na die Bevölkerung zum Preis von 550-600 µ der DDR zu verkaufen.

- 17.05 wurde  der PKW am Kilometer 103 durch die Verkehrspolizei gestoppt. -17.45 verließ L a u k s mit dem PKW die Tankstelle und fuhr in Richtung Zentrum, wobei er mehrere Ampelkreuzungen bei Rot überquerte.

– 17.05 wurde der PKW am Kilometer 103 durch die Verkehrspolizei gestoppt.
-17.45 verließ L a u k s mit dem PKW die Tankstelle und fuhr in Richtung Zentrum, wobei er mehrere Ampelkreuzungen bei Rot überquerte.

Es liegt mir fremd die „Arbeit“ und den „Einsatz“ des TOP-Fahnders der HV TÜ -Transitüberwachung abzuwerten oder zu kritisieren. Ich gehe davon aus dass der Obersekretär -Zugführer Kitzmann einer der Besten war den die hatten, an dem „Merkur“ dran zu setzen an jenem 30.10.1981. Eigentlich hatte FLZ – Funkaufklärung von Mänoichen gemeldet haben müssen, oder durchsickern haben müssen, dass der „Merkur“ mit Quarzuhren nach Leipzig unterwegs war. Das sieht man schon danach dass man an jenem Vormittag auf die Beobachtung völlig verzichtet hatte und auf meine Abfahrt nach Leipzig gewartet hatte.

So ein Blatt verträgt viele hunderte von Buchstaben und das was geschrieben steht muss eine Form haben und aber auch einen Innhalt mit wertvollen Beobachtungen und Informationen, denn es galt an jenem Tag, den „Merkur“ zur Strecke zu bringen. Wer sich dann mit Beförderungen deswegen beckleckern sollte ist hier nicht ersichtlich, es gab keinen Auftrag oder Befehl von Oben weder von Markus Wolf noch von Generalleutnant Mittig oder Generalmajor Neiber, es gab auch keine größere Übergabe an der mehrere Täter beteiligt werden sollten. Es war eine Aktion von WWunderlich aus der Zollhauptverwaltung Berlin, der nach oben wollte, ohne gewußt zu haben dass die INteresse der HA X zu wahren sind.

Was Dichtung und was Wahrheit ist auf dieser ersten Seite weoiß ich nicht, aber warum Kitzmann die Zeit 17.05 bis 17.20 nicht mit einem einzigen Satz erklärt und sich zur stattgefundenen Kontrolle nicht äußert, deutet daraufhin, dass die höhere Chargen nicht erfahren sollen dass „Merkur“ ohne Befehl oder Erlaubnis von Oben gestoppt wurde. Deshalb gubt es einen Sonderbericht über die angebliche „Verkehrskontrolle “ die eigentlich keine war.

Ich wurde vor der Brücke über die Elbe gestoppt, um mit Uhren an Bord, auf frischer Tat ertappt zu werden. Wie schnell ich von dort gefahren sein muss, dass ich schon 25 Minuten später die Tankstelle Wiederitsch vollgetankt zu verlassen. Und jetzt kommt der beste Satz in diesem Beobachtungsprotokoll:

Um 17.45 verließ L a u k s – „Merkur“ – mit dem PKW ( womit den sonst ?) die Tankstelle und fuhr in Richtung Zentrum, wobei er mehrere Ampelkreuzungen bei Rot überquerte.

Es wäre für den Forscher der Geschichte des MfS wichtig zu erfahren, welchen Wert solche Protokolle wie dieser eigentlich hatten. Warum? Wenn es in weiterem Verlauf des BEOBACHTUNGSPROTOKOLL von Kitzman steht: Daraufhin geriet der PKW ausser Kontrolle. Wenn ich nach dem Überqueren der ersten roten Ampel ausser Kontrolle geraten bin, wer hat den beobachtet dass ich weitere mehrere Ampel bei Rot passiert habe, wenn sie nicht wussten wo ich hin bin !? Oder kann man sich die Situation vorstellen ich rase über die roten Ampel, der Kitzman mir ( auch bei Rot) hinterher, und das mache ich alles mit 400 Stück Uhren an Bord, damit man mich beim Rot überqueren stoppt ! Ich weiß nicht ob der Kitzmann 8 Klassen hatte und ihm wirklich nicht aufgefallen ist was er soeben da geschrieben hatte. Eins steht aber fest: „Merkur“ ist ein geborener Gesetzesbrecher oder Verbrecher, wenn er auf die StPO der DDR pfeift und grundsätzlich wie ein Daltonist die Rote Ampel für grüne hält, muss er auch andere verbrecherische Dinge drauf haben.

Ich habe mehrmals diese Beobachtungsprotokoll langsam durchgelesen und bemühte mich wirklich zu enträtseln wann und an wen ich erstens die zwei oder drei Flaschen Balantines oder Johny Walkers und zwei oder drei Stangen Zigaretten aus dem VERSINA-Laden abgegeben hatte und an wen ich diese 400 Stück Uhren abgegeben hatte die ich an jenem 30.10.1981 nach Leipzig fuhr aber keinesfalls die über die Grenze reingeschmuggelt hatte. Wo Wunderlich in diesem Protokoll Verbrechen sah oder bewiesen sah um mich am 19.5.1982 wegen Zoll und Devisen verhaften zu lassen, um mein Leben zu zerstören, ohne einen einzigen materiellen Beweis in der Hand zu haben, bleibt für mich unerkenntlich. Ewar meine mit Sicherheit vorletzte Fahrt nach Leipzig. Es muss noch eine gegeben haben, die aber über Dresden stattfand , weil ich danach schon unheimlichen Bammel hatte.

MfS Deine TOP-Fahnder... Ich konnte  nicht rauslesen wo und an wen ich diese Uhren aus denm Kofferraum abgegeben hatte, die die "Verkehrskontrole"  zwischen 17.05 und 17.20 nicht in der Lage war zu finden !?? Mit Ute habe ich bei der Familie Kade übernachtet und sie am nächsten Tag nach Hause gebracht. Wo Kitzmann  zwischen 21.25 und 9.05 beobachtet hat bleibt mir und dem Leser unerschlossen. Gut der Mann !

MfS Deine TOP-Fahnder…
Ich konnte nicht rauslesen wo und an wen ich diese Uhren aus denm Kofferraum abgegeben hatte, die die „Verkehrskontrole“ zwischen 17.05 und 17.20 nicht in der Lage war zu finden !?? Mit Ute habe ich bei der Familie Kade übernachtet und sie am nächsten Tag nach Hause gebracht. Wo Kitzmann zwischen 21.25 und 9.05 beobachtet hat bleibt mir und dem Leser unerschlossen. Gut der Mann !

hDie Seite 2  werde ich nicht mal versuchen zu kommentieren, die Erinnerung daran fehlt vollständig. Was  da alles beschrieben wurde, kann ich beim besten Willen nicht zusammenreimen.

Die Seite 2 werde ich nicht mal versuchen zu kommentieren, die Erinnerung daran fehlt vollständig. Was da alles beschrieben wurde, kann ich beim besten Willen nicht zusammenreimen.[/caption]

MfS Deine TOP-Fahnder... Ich konnte  nicht rauslesen wo und an wen ich diese Uhren aus denm Kofferraum abgegeben hatte, die die "Verkehrskontrole"  zwischen 17.05 und 17.20 nicht in der Lage war zu finden !?? Mit Ute habe ich bei der Familie Kade übernachtet und sie am nächsten Tag nach Hause gebracht. Wo Kitzmann  zwischen 21.25 und 9.05 beobachtet hat bleibt mir und dem Leser unerschlossen. Gut der Mann !

MfS Deine TOP-Fahnder…
Ich konnte nicht rauslesen wo und an wen ich diese Uhren aus denm Kofferraum abgegeben hatte, die die „Verkehrskontrole“ zwischen 17.05 und 17.20 nicht in der Lage war zu finden !?? Mit Ute habe ich bei der Familie Kade übernachtet und sie am nächsten Tag nach Hause gebracht. Wo Kitzmann zwischen 21.25 und 9.05 beobachtet hat bleibt mir und dem Leser unerschlossen. Gut der Mann !

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NAbstimmung mit der HA IX/2 und der HA XVIII/4 wurden Maßnahmen eingeleitet mit dem Ziel -Lauks, Adam nach erfolgter Übergabe/Übernahme von Schmuggelgut ebenfalls festzunehmen und ihn strafrechtlich zur Verantwortunhg zu ziehen. Die Realisierung dieser Maßnahmen hat die Hauptverwaltung Zoll Abt. Transitüberwachung übernommen.

Abstimmung mit der HA IX/2 und der HA XVIII/4 wurden Maßnahmen eingeleitet mit dem Ziel
-Lauks, Adam nach erfolgter Übergabe/Übernahme von Schmuggelgut ebenfalls festzunehmen und ihn strafrechtlich zur Verantwortunhg zu ziehen.
Die Realisierung dieser Maßnahmen hat die Hauptverwaltung Zoll Abt. Transitüberwachung übernommen.

Adam Lauks Alias „Merkur“ wurde NIEMALS auf der frischen Tat , bei einer Übergabe/Übernahme  festgenommen!

 

ABLAUF DER VERKEHRSKONTROLLE oder Mänichens oder Wunderlichs Empfangskomitee oder die Dämlichen greifen ins Leere – So ein Scheiß auch ! Der unertappbare „Merkur“ linkt die STASI-Truppen vor der Elbe Brücke mit demTurm von dem es leuchtete PLASTE UND ELASTE AUS SCHKOPAU

Ablauf der Verkehrskontrolle... ließt sich wie  ein Drehbuch für  Polizei 110

Ablauf der Verkehrskontrolle… ließt sich wie ein Drehbuch für Polizei 110

Die "Verkehrskontrolle " wurde vom Kitzmann vermutlich auf Weisung von Oben aus dem Beobachtungsprottokoll ausgeklammert. Nanu?!?

Die „Verkehrskontrolle “ wurde vom Kitzmann vermutlich auf Weisung von Oben aus dem BEOBACHTUNGPROTOKOLL  ausgeklammert. Nanu?!? Es war Wunderlichs Niederlage !

Den Lügen und Verleumdungen des MfS sind keine Grenzen gesetzt:  Aus dem vorangegangenen BEOBACHTUNGSPROTOKOLL geht  eindeutig hervor dass Obersekretär Kitzmann nicht wissen kann wann ich aus Berlin los bin. Zwei Stunden brauche ich bis Leipzig wenn ich locker. Das würde heißen  ich wäre  zwischen 50 und 60 Km/h gefahren auf der Autobahn mit 400 Uhren im Kofferraum( um nicht aufzufallen !?) Aber für den Berichtempfänger sinddiese ungereimtheiten unwichtig- intern kann man sich belügen dass sich die Bretter biegen. Kitzmann ist natürlich auch mir nicht hinterhergefahren, weil er schon im Empfangskomitee steht um den „Merkur“ auf frischer Tat zu ertappen, das gibts Beförderungen und Prämien in DDR Geld. Sollte  Geld an Bord sein kann man sich auch so gesundstoßen… Die Einführung  schon wurde schon als ein Erfolgbericht angelegt.

Den 30.10.1981 werde ich nicht vergessen, dass ist ein Film der wie in der Mediathek abrufbar ist. Tatsächlich  war ich auf der linken Fahrbahn gefahren mit cca 109-110 Km/h um eine unendliche Kolone von Trabanten zu überholen, und hatte vollkommen vergessen dass hinter einer Überführung ein Blitzgerät steht. Ob ich mit einem TRABI gleichzeitig geblitzt wurde weiß ich nicht mehr, und  Stress und Angst bemächtigten sich meiner. Ich  bat den Gott an. Die  Autobahn wurde auf eine Spur eingeengt und Geschwindigkeit von 100 auf 80>>> 60 <<< 30Km/h runterreguliert und  ausgerechnet mich winkte  der VOPO raus. Ich saß im Tatfahrzeug VOLVO 244 GLT im Hemd und das war auch gut so. Draußen nieselte leicht als ich Motor ausmachte und die Scheibe runterließ. Salutiert: „Verkehtspolizei der Deutschen Demokratischen Republik, wir führen eine Verkehrskontrolle durch…“ Ich hörte das ruhig an und machte auf cool. Dabei machte ich mir keine Gedanken wozu sind all diese vielen LADAS und  mindestens 2-3 BARKAS-Combis. Ausweis und Fahrzeigpapiere, Fahrerlaubnis.“ Sie sind vom Kilometer sowieso bis zum Kilometer sowieseo ständig links gefahren und wurden mit 109 Km geblitzt…! “ Erklärte mir der VOPO mein StPO Verbrechen. Ich hörte demütig zu, auf keinen Fall durfte er meine Angst sehen. . “ Ich habe  eine lange Kolone von TRABANTEN überholt und da muss ich  ein wenig  Gas geben damit das Überholmanöver beendet wird und  dabei schaue ich auf Verkehr und nicht auf die Tachonadel “ antwortete ich und lächelte dabei. „Ausserdem sind es 136 PS und das ist schnell auf 110..“ versuchte ich weiter  abzuwiegeln. “ Könnte das  mit ihren Reifen zusammenhängen!?“ – „Ich hatte gestern gerade die Winterreifen aufgezogen…“ “ Haben Sie ein Ersatzrad ?“ Schon die Frage hätte mir doof vorkommen müssen, ich wusste (damals) nicht was das sollte. Natürlich hat jedes Auto ein Reserverad. „Natürlich habe ich ein Ersatzrad???“ “ Können Sie mir das Rad zeigen ?“ Selbstverständlich.“ Ich zog den Schlüssel ab, stieg aus  und ging nach hinten, zum Kofferraum. 4-5 Mann standen  hinter mir als ich den Kofferraum aufmachte. Welche Gedanken  oder Gefühle ich hatte als er mich aufgefordert hatte  den Kofferraum aufzumachen wweiß ich nicht mehr. Bei meinen  früheren Kurierfahrten,  hatte ich mich mit blauen  QB 14-51 Schildern  irgendwie sicher gefühlt, was eine Durchsuchung des Fahrzeugs betrifft und hatte  die „Ware“ für den nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren NIEMALS versteckt oder verstaut, meistens  am Rücksitz oder im Kofferraum. An jenem 30.10.1981 hatte ich  die 400 Stück in zwei einfachen Plastetüten  versteckt gehabt. Wer mich dazu aufgefordert hat, wird ein Geheimnis bleiben, ein Schutzengel oder der Herr persönlich, wer weiß. Ich hatte mich unter Kontrolle, der leichte Herbstregen erklärte mein Zittern als Frösteln.Das Reserverad war an der linken Seite des Kofferraums  durch einen Schmetterlingschraube  festgemacht. Sehen Sie, es ist neu, gar nicht mal benutzt..“ Würden Si es bitte  rausnehmen !?“ Anstandslos, machte ich das Rad ab und lehnte es  links  an das Auto ran. Die anderen konnten den Kofferraum  sehen und überschauen. Zwei weiße Plastetüten aus dem VERSINA- Diplomatenshop lagen nur auf dem Boden, die Zigarettenstangen 2-3  und Ballantines Whisky 2-3 Flaschen  lagen halb rausgerutscht. Mehr war nicht drin. Mein Aktenkoffer lag auf dem Rücksitz im Auto. Ich schlug die Kofferraumklappe lässig zu. Er forderte mich auf  zum BARKAS zu gehen  etwa 20 m entfernt hinter meinem Auto um Strafe zu zahlen. Dass  gleich danach ein LKW dazwischenfuhr hatte ich nicht wahrgenommen, auch ohnehin war Auto ausser Sichtweite während ich  die Quittung ausschrieb, über mein begangenes StPO Verbrechen … mit 109 linksgefahren… 50 M DDR war  das  Vergehen, ich zahlte mit dem einzigen Schein den ich noch hatte, Papiergeld sollte ich abholen, dafür hatte ich den Aktenkoffer dabei. Als ich  zum Auto kam war das Rad angelehnt wo ich es hinterlassen hatte, ich machte den Kofferraum auf  warf das Rad rein, und ohne es befestigt zu habwen machte ich den Kofferraum wieder  lässig zu, und setzte mich hinter´s Lenkrad. “ Ganz schön frisch heute“ sagte ich noch freundlich und rieb mir die Oberarme. Ehe ich den Schlüssel in den Zündschloss steckte  kam der VOPO an die Tür: “ Herr Lauks, würden Sie bitte nochmals aussteigen !°?“ Ich  bin gestorben und  ließ  mir die Angst nicht anmerken. Was war das Problem!? Ich hatte die Frage nicht mal ausgesprochen. Erwollte die Quittung sehen, und schickte mich damit zurück zum BARKAS.  Meine Erklärung darauf wäre nicht 50 M DDR teuer geqwesen. Der VOPO im BARKAS schrieb selbst die neue Quittung   aus, mit „Verletzung des § sowieso StPO der DDR. Ich unterschrieb, verstaute den Zettwel, setzte mich an´s Lenkrad: “ Aufwiedersehn !“ Ob er  zurücksalutiert hatte weiß ich nicht mehr und wie die Gesichter des herumstehenden Empfangskomiteemitgliedern  aussahen kann ich nicht mehr sagen. Es sind 33 Jahre her. Ich fuhr manierlich an und verließ die Falle der Zollfahndung.  Hat Mänichens FZL falsche Information durchgegeben, hat sich das Abhördienst geirrt !? Jedenfalls waren keine Uhren an Bord bei Lauks!? Sie schauten dumm aus der Wäsche und ich schaute dass ich wegkomme. Ich glaube  noch zum Himmel hochgeschaut zu haben bevor ich die Elbebrücke befuhr.

Wenn man jetzt  eoinen Blick auf  den ABLAUF DER VERKEHRSKONTROLLE von Kitzmann wirft, wird man  das Zugedichtetes und Lügen aussortieren können: es befanden sich  kein Aktenkoffer und  kein kleines dunkles Päckchen mit den Maßen 25 x 15 x 5 cm und kein gefüllter Plastebeutel im Kofferraum. Es stimmt nicht dass ich die geöffnete Kofferraumklappe die ganze Zeit gehalten hatte, ich brauchte  beide Hände beim Lösen und Rausnehmen des Reserverades.

Hier ist  der Indiz dafür dass es eine illegale und nicht von Oben angeordnete  Aktion gewesen sein muss. Der Kitzmann erklärt nicht den Grund für die Herausnahme des Ersatzrades und warum ich das Ersatzrad herausnehmen musste, zu welchem Zwecke..  Dass Einordnen des SKODA-Lastzuges  hinter  dem VOLVO ist Teil der Aktion, des minutiös geplanten Einsatzes. „Merkur“ sollte zur Strecke gebracht werden. So wie  das hier geschrieben steht ist auch für die  HVA eine Verkehrskontrolle und auch für Neiber und auch für Genberalleutnant Mittig, für die Verhaftung zu jenem Zeitpunkt und überhaupt hätte es ein Befehl von Oben geben müssen laut Anweisung von Neiber. SKODA Lastzug wurde doch nicht wegen überhöhte Geschwindigkeit gestoppt worden sein. Frage ist ob das Röntgen des Ersatzrades im SKOFA-LKW stattfand oder in einem dritten oder vierten Barkas stattfand der daneben links stand !? Im Innenraum befand sich sehr Wohl mein rotbrauner Aktenkoffer…leer. Der Ablauf  ist nicht wahrheitsgetreu geschildert. Es iat nicht ersichtlich dass ich zweimal zum B 1000 musste und die Öffnung des Kofferraumes  fand statt vor dem ersten Gang zum B 1000 zwecks Fertigung einer(ersten) Stellungnahme.

Der letzte Absatz ist eine totale Lüge, die offen lassen sollte dass  „Ware“ doch noch an Bord war und ich denen die Möglichkeit gegeben hatte alles was im Kofferraum zu überblicken, oder wollten Sie aus  eine Schachtel Zigarwetten zupfen oder einen Schluss aus der Whiskeyflasche zu nehmen, nach dem mißlungenem Fang aus  der Eigeninitiative. Da hätte es aber Orden, Beförderungen und Prämien gehagelt. Es waren die Brötchen dran und nicht der Beckermeoister, sonast hätte  einer der bei der Operativen Psychologie  in Potsdam aufgepasst hatte gesehen dass es nicht um Nervosität oder eile handelt sondern um Stress und Angst, Todesangast. Wenn der Einsatz von Oben anbefohlen gewesen wäre hätten sie  die Mulde  unter der Gummimatte und Plastedeckel auf der rechten Seite des Kofferraums angehoben und die Uhren gefunden. Wie blöd, dumm und erfolgsgeil die waren. Vorausgesetzt sie hätten die vier hundert Stück Uhren gefunden, welchen begangenen Strafbestand hätten sie da vorzuliegen gehabt!?? Zollvergehen !? Ich kam nicht aus Westberlin, wenn ich im Transit gefahren wäre hätte sie der Inhalt sowieso nicht zu interessieren , usw. usw.  Auf die Frage  hätte ich eine Antwort des Experten gebraucht.  Sie hatten  vor Lweipzigerstrasse 61  die Verladung von  2 Kartons zugesehen, und von der FLZ  konnten Sie genau wissen dass es um die Uhren gehandelt hatte, und  haben sie nicht  zugeschlagen, mich auf frischer Tat zu ertappen !? Hätten sie es damals getan, welche Tat wäre das gwesen !? Sie durften es nicht tun zu jenem Zeitpunkt machen, auch   am 30.10.1981 wäre das verfrüht, wenn ich überhaupt  zur Verhaftung vorgesehen gewesen  war, von der  HVA von Wolf !? dessen Interesse  berücksichtigt werden mussten, was man auch immer darunter verstehen  sollte. Noch im Bericht  vom November gibt die STASI zu dass die Ergebnisse  mit denen die TOP-jäger des MfS verfügen nicht ausreichen um eine Verhaftung zu veranlassen, und das ist der Beweis dass dieser Einsatz  ein Alleingang der konkurierenden HV gewesen sein muss.

BEOBACHTUNGSPROTOKOLL vom 30.10.-31.10.81 in der Zeit 14.00 bis 9.30 und der ABLAUF DER KONTROLLE endet mit BSTU 0443 vom 31.10.1981.  Zwischendem Blatt BSTU 0443  und  BStU 0464 vom 4.11.1981 fehlen  21 Blätter bzw.  15 Akte die laut  BStU zwischen -306- und -321-  gelegen haben müssen und die  vermutlich die BStU selbst  raustrennte oder verschwinden ließ ! Endgültige Aussage darüber wird im Forschungsprojekt OV MERKUR gemacht nach der Überstellung der komplett angeforderte n Akte  beim Herrn Both-BStU.

Am 4.11.1981 =6-04-01 /Bi bestätigt durch Wüllnow Oberrat /Abteilungsleiter liegt ein B E R I C H Tüber den Stand der  Bearbeitung des Beobachtungsersuchens „Merkur“ 

Es gibt aussagen von Beschuldigten, welche derzeitig in der Untersuchungsabteilung des MfS Inhaftiert sind, aus denen hervorgeht, dass L a u k s ein Hauptlieferant von Quarzuhren für jugoslawische Bürger, die sich in Leipzig aufhalten, ist.

Die bisher vorliegenden Beweismittel reichen jedoch zur Einleitung strafrechtlicher Maßnahmen nicht aus.

Das Ziel der Beobachtung besteht darin, Kontakte und Verbindungen des Lauks in Leipzig aufzuklären und im  operativen Prozess eine Situation zu finden, wo durch Lauks Übergaben von Quarzuhren vorgenommen werden, um ihn auf frischer Tat zu stellen.

Dieses Bericht wurde vom Dienststellenleiter  der HA Transitüberwachung – Dienststelle Beobachtung, Komissar Schattenberg unterschrieben, und da steht:

L a u k s mißachtet grob die Bestimmungen der StVO. In der Regel überschreitet er überall die Zulässige Höchstgeschwindigkeit ( auf der Autobahn bis zu 160 km/h), überquert bei gelb und rot Ampelkreuzungen und parkt an allen möglichen Stellen ( im Halte- und Parkverbot ) seinen PKV ab. Er ist im Besitz einer Fahrerlaubnis der DDR.

Schon  für  „bei gelb und rot“ müsste  Herr Komissar 6 – setzen bekommen, aber für diesen Absatz muss er einen Orden, Dienstgrad oder saftige Prämie  erhalten haben, wenn er  dem Beobachtenden Kitzman  das so abnimmt und in sein Bericht einarbeitet. Ich  soll mich, wohlgemerkt  bei Kurierfahrten, mit Quarzuhren an Bord so im Strassenverkehr verhalten haben !? Sollte dass dann genügen als Beweismittel- wenn die Aussagen der Beschuldigten Hobbyprostituierten (und IMß ? n) J. Boas und halb – debilen Angelov als Beweismitteln nicht ausreichten!? Die bisher vorliegenden Beweismittel reichen jedoch zur Einleitung strafrechtlicher Maßnahmen nicht aus.

Die Namen der Beteiligten und Namen derer die  unbewiesene und wertlose Aussagen geliefert haben liegen vor und sind in den Gerichtsakten ungeschwärzt dargestellt. Was  geschwärzt und intensiv anonymisiert ist die Vorgehweise und Arbeitsweise  und Konkurenzkampf der  beteiligten HA, um jeden Preis  die eigene Unfähigkeit   zu vertuschen und sie im OV „Merkur“ als Ermittlungs- und Aufklärungserfolg zu präsentieren und DAFÜR Beförderungen und Prämien, womöglich aus  beschlagnahmten Quarzuhren von Budimir, mit Urkunde überreicht zu bekommen. Die beschlagnahmten Gelder haben sie selber verteilt die aus dem Kachelofen bei Budimir nur so hervorquollen.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter AKTUELL, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Begegnung mit meinem Henker und "Mörder" unseren Söhnchens, Einmischung in die innere Angelegenheiten Jugoslawiens, Einmischung in innere Angelegenheiten der SFRJ, Erpressung in der U-Haft Königswusterhausen, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Folter im Strafvollzug Berlin Rummelsburg, Gaucks VERDIENSTE in Deutschland, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, HVA Werner GroSSmann, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Krieg gegen die STASI 1982-1985 veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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