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Beweise für die Feststellungsklage gegen die BStU/Jahns Behörde : 2012 Verhinderte die Jahns Behörde durch manipulierte und falsche Mitteilung an die LaGeSo die Verwaltungsrechtliche Rehabilitierung der Folterungen und Körperverletzungen an Adam Lauks – Danke Genosse Bereitschaftspolizist Jahn !!!

Pestalozzi

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http://adamlauks.com/2015/07/13/generalstaatsanwalt-von-berlin-antworten-se-dem-justizopfer-ihres-hauses-ungesuehnten-folteropfer-der-stasi/   DEUTSCHLAND EIN UNRECHTSSTAAT – ODER WAS !??

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Die schrecklichste Waffe gegen Lüge und Verleumdung ist die WAHRHEIT ! MERKUR aus dem Opretiv Vorgang des MfS mit dem Codenamen MERKUR läßt grüßen al die die MEINE WAHRHEIT kennen und Kannten und die sie LÜGE nannten.
Laut dem Zitat von Galileo sind das alles Verbrecher. Und wenn es meiner Wahlheimat daran gelegen haben sollte die LÜGE DER MfS Verbrecher als solche zu verifiziren, dann .. habe ich den Rechtsstaat und Deutschlanf fehl eingeschätzt. Im Land der Dichter und Denker wollte ich die Gerechtigkeit für erlittene Folter und Misshandlungen und Übergriffe der IME STASI ÄRZTE finden – Joachim Gauck und Dr. Geiger und Roland Jahn und Direktor Altendorf versperrten mir den Weg zur Rehabilitierung und Wiedererlangung meiner Ehre und nahmen mir die Würde seit 1992.

Nach dem mehrwöchigem Studium der Akte wurde mir bei der Opferberatung empfohlen, die Verfügung über die Folter -Fesselung and Händen und Füßen über drei Wochen verwaltungrechtlich anzugehen. Ich folgte den Rat und bevollmächtigte den Rechtsanwalts meines Vertrauens !

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin startet ddie “ Bearbeitung“:“Nach § 2 Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz und §$ Berufliches Rehabilitierungsgesetz muss ich Ausschließungsgründe prüfen, d.h. ich muss prüfen inwieweit der Obengenannte gegen die Grundsätze dwe Menschlichkeit oder…

Ich bitte deshalb um Auskunft, ob sich aus den Alkten ein derartiges Verhalten des Antragstellers ergibt. Damit ist gemeint: Ob der Antragsteller für das MfS gearbeitet hatte und ob er durch Verrat jemanden geschadet hatte. – HAT ER NICHT !

Am 7.12.1991 hatte ich meine erste Akteneinsicht angefordert;
am 20.12.1993 hat Polizeipräsident für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 Originale ERSUCHT – nicht die Akten angefordert !
Mitteilung über Mehrfacherfassungen vom 24.12.12

Priorität: EILT  Damit man die gezielte Flachheit der Recherche  von vorne rein im Auge behält die Tatsache:  Ich war am 19.5.1982 verhaftet und zu 7 Jahre zu unrecht verurteilt.  Zur Zeit der Ausweisung am 29.10.1985 – hatte ich einen schriftlichen Endstrafeantrag gehabt beim Obersten Gericht der DDR mit Termin Ende 19.5.1989 Die Ausweisung fand am 29.10.1985 in Bad Schandau statt als mich 6 TRAPOS in Handschellen in ein Zugabteil setzten und die  passten auf dass ich nicht aussteige!? Ich  sollte über die Tschechei und Ungarn nach Jugoslawien -Novi Sad reisen(!?) 600 km von Ljubljana entfernt  wo mich die Spionin  der HVA von Wolff und Großmann erwartete(im Sarg)

Für den  Nichtwissenden/Laien  aus dem Westen und sonst:

Erfasst wurde ich als Objekt MERKUR im Operativ Vorgang MERKUR  von der HV XVIII mit der Aufgabestellung: Die Hauptabteilung XVIII gehörte zu den klassischen Diensteinheiten der Abwehr und hatte die Federführung bei der Überwachung der Volkswirtschaft und der Forschung inne.

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt: Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS „Nagel berichtet das erste Mal über „Folterbank2 an seinen Führungsoffizier des MfS – WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !???

HA VII ( Oberleutnant Flöter ) Oberst Schmidt.- Bock und das MdI Dr. Naumann wurden wenn auch spät über die Folterungen und Terror an den Strafgefangenen informiert. Der Psychopat der das Bett gebaut hatte wird von Roland Jahns BStU geschützt auch nach 25 Jahren durch das von Gauck und STASI mitentworfenes StUG !??

Die  geschützte Person deren Name durch die Frau Loos geschwärzt wurde, ist in einem Gespräch mit der Staatsanwaltschaft Berlin am 5.11.2014 eindeutig als Täter  eingestuft, und somit ist die Schwärzung des Namens des Psychopaten und  des Erbauers der Folterbank Oberleutnant Lange(!?) eindeutige  Verletzung des StUG den Joachim Gauck maßgeblich mitentworfen hatte.

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