Deutschland DEINE STASIOPFER übernommenne Altlast wird biologisch entsorgt… Die Opferverbende “ kümmern “ sich nur um Stiftungsgelder…Opfer werden weniger- Opferverbänder mehr !??


Geht der achtzehnte Tätigkeitsbericht des Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR an der Realität vorbei?

Tätigkeitsbericht
http://www.berlin.de/imperia/md/content/lstu/taetigkeitsberichte/jb11.pdf?start&ts=1335255717&file=jb11.pdf

Jedes zweite Opfer verzichtet auf seine bescheidenen berechtigten Ansprüche, um der Fortsetzung von Diskriminierung, Menschenverachtung zu entgehen!

Beim Berliner Landesbeauftragten hieß es, etwa jeder zweite Betroffene verzichte auf eine langwierige Prüfung und damit auch auf etwaige finanzielle Ansprüche. Manchen sei das Verfahren zu kompliziert. Andere fürchteten, dass traumatische Erlebnisse von einst wieder hochkommen, so sagt der Bürgerberater Jens Planer-Friedrich. Berichtet wurde von einem Fall, in dem ein Betroffener mehr als zehn Jahre um Ansprüche kämpfte. Ich füge aus meinen Wissen durch nicht wenige Protokolle von mir und vielen anderen Kameraden an, weit verfehlt, politische Opfer sind in nicht wenigen Behörden der neuen Länder, dem blanken Terror ausgesetzt bei ihrer Rechtssuche!

Die Ursachen, das Gesetze des Landes oder des Bundes nicht von Behörden umgesetzt werden, ist oft die Unkenntnis zum SED/Stasiverbrechen, ein fehlendes Unrechtsbewusstsein gegenüber den politischen Opfern oder oft selbst in der DDR als Diener am Unrecht mitgewirkt zu haben, aus der Personalkontinuität, die von der alten Nomenklatur des SED-Apparates ganz wesentlich gesteuert wurde, konnte bei der nachrückenden Generation in den Ämtern des öffentlichen Dienstes kaum Veränderungen gegenüber den Opfern der Diktatur festgestellt werden, da nicht wenige aus der Prägung des SED/Stasistaates hervorgehen. Solange die Täter des SED-Verbrechens nicht bestraft werden, wird auch die nachrückende anfangs sozialistisch geprägte Generation kein Unrechtsbewusstsein zu den politischen Opfern entwickeln können und das wissen erlangen, dass auch oft ihre Eltern, Lehrer, usw. einem Verbrechen gedient haben.

So ist das politische Opfer durch seine Schäden der Haft und Verfolgung, bei seiner Rechtssuche/Rechtsansprüchen nicht selten Amtsmissbrauch, Amtswillkür oder auch einem Akt der Willkür durch einen meist beamteten Amtsträger in einer Behörde ausgesetzt.

Der Träger eines öffentlichen Amtes ist wegen seiner besonderen Macht- und Vertrauensstellung zur unparteiischen Wahrnehmung der ihm übertragenen hoheitlichen und öffentlich-rechtlichen Aufgaben verpflichtet, ihm obliegt eine besondere Sorgfalts- und Neutralitätspflicht, das dieser aber nur so weit seine Fähigkeiten reichen, um SED/Stasiunrecht und die Folgen für die Opfer dieses Verbrechen beurteilen zu können, das nicht selten dem Staatsdiener fehlt!

Siehe einen von Tausenden nachgewiesenen Amtsdelikten, die ohne Folgen für den Verursacher blieben, den Fall der SPD-Oberbürgermeisterinnen der Stadt Halle und das Mädchen IM Rosemarie im anhaltinischen Landtag, das die Realität in weiten roten Teilen Ostdeutschlands beschreibt! http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=774

Entsprechend dieser regelmäßigen beruflichen Aufgabe von Amtsträgern im Sinne der öffentlichen und rechtlichen Ordnung ergibt sich eine besondere Gefährdung für Handlungen, die im rechtlichen Sinn in einem weiten Spektrum von der Fahrlässigkeit bis zur Selbstjustiz liegen können, das nicht selten, wenn es sich um politische Opfer des SED/Stasiregimes handelt, der Fall ist.

Als Amtsdelikte werden in Deutschland Straftaten bezeichnet, die durch einen Amtsträger der öffentlichen Verwaltung begangen wurden, wenn man diese aus meinen sehr umfangreichen Kenntnissen, da ich mich seit über zwanzig Jahre mit dem SED-Unrecht aktiv beschäftige, über Dienstaufsichtsbeschwerden, Gerichten, Staatsanwaltschaften nachweist, werden diese meist als unbegründet zurückgewiesen.

Der Begriff bezeichnet eine Gruppe bestimmter Straftaten. Es handelt sich um eigenhändige Delikte. Amtsdelikte sind durchweg Offizialdelikte.

Kameraden durch unseren Erfahrungen, unser Wissen im Umgang mit Behörden, diese oft ein kriminelles Wirken an unseren Personenkreis annimmt, sollten wir uns intensiv mit dem achtzehnter Tätigkeitsbericht des Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR beschäftigen und die Realität durch den öffentlichen Dienst beschreiben.

Machen wir unsere Peiniger in Behörden und ihre Namen öffentlich, prangern wir sie zum Tätigkeitsbericht an, den sie sind die Verursacher des über 22. Jährigen Desasters unseres Personenkreises gegenüber und überlassen das nicht länger den sogenannten vom Staat besstellten Aufarbeitern des SED-Unrechtsstaates.

Siehe in Folge – Leipzigs Un-Rechtsamt will SED/Stasiopfer die Aufarbeitung des SED-Verbrechens gerichtlich untersagen lassen!

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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