Klage beim Verwaltungsgericht gegen die Stiftung Aufabeitung in Berlin, Kirchstrasse 7 – Herr Eppelmann und sein Stellvertreter sind verhindert – mit der Wahrheit konfrontiert zu werden !?


Ladung  zum  Process am 16.Mai 2012 um 12.00 Uhr

Stiftung Aufarbeitung lehnte den Forschungsauftrag : Wo ist unsere STASI geblieben ? ab !

„Kameraden, „Auf nach Berlin“ unterstützen wir den Kläger gegen die Bundesstiftung Aufarbeitung, besonders die Berliner sollten, weil sie vor Ort sind, stellvertretend für viele andere Kameraden in unserem Land an dem Prozess teilnehmen!

Klage gegen die Bundesstiftung Aufarbeitung, ein Prozess von großem gesellschaftlichen Interesse

Mündliche Verhandlung

über meinen Projektantrag

—–Wo ist unsere Stasi abgeblieben?—–

Verwaltungsstreitsache

Lahrmann GbR/Dirk Lahrmann gegen die Bundesstiftung Aufarbeitung

Der Termin zur mündlichen Verhandlung ist auf

Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 12:00 Uhr, festgelegt

Verwaltungsgericht Berlin

Kirchstraße 7

10557 Berlin

Hat der Elitentransfer aus dem Westen in den Osten zu Demokratie und Rechtsstaat in den neuen Ländern versagt?

Um was geht es bei der Klage? Ein Projektantrag zur Aufarbeitung des SED-Verbrechens aus der Sicht politischer Opfer und keine Schönfärbereien der DDR-Diktatur!

Wir politischen Opfer des kommunistischen Verbrechens wollen eine offene Antwort, wo sind sie abgeblieben die Bluthunde des DDR- Regime, in dem die SED die gesellschaftliche Führungsrolle beanspruchte, der sich alle anderen gesellschaftlichen Bereiche untergeordnet hatten, das ist die Frage von Kamerad Dirk Lahrmann der sich die Aufgabe stellt, das schweigende Kartell von Politik, der sogenannten „Aufarbeitungs-Industrie“ aber auch tausender DDR-Geschädigter über dieses Kapitel des Verbrechens nach 1945 in Ostdeutschland zu brechen, das von der Bundesstiftung Aufarbeitung versucht wird zu verhindern.

Wir waren Jahrzehnte lang der staatlichen Repression als genötigter DDR-Bürger gegen unseren Willen einem rot faschistischen System ausgesetzt und unseren bürgerlichen Freiheiten beraubt und besaßen keine Rechtssicherheit bei der freien Gestaltung unseres Lebens, weil die politische und gesellschaftliche Macht in hohem Maße bei der SED-Parteiführung konzentriert war, während die übrigen Institutionen über beschränkte eigenständige Handlungsspielräume verfügten und dem System treu ergeben waren bei der Verfolgung Andersdenkender. Damit dokumentierten unter anderem die Diener auch die Zuverlässigkeit der Diktatur zu dienen, als Parteimitglied, Spitzel, sonstiger Speichelleckerei. Erst dann war der Aufstieg in Führungspositionen der SED, ihrer Nationalen Front nach einem zentralisierten und formalisierten Nomenklatursystem möglich, das die Stasi im Auftrag der SED sicherte. Der Kirchen, die sich anpassten gestattete man ein gewisses Maß an Autonomie bei der Rekrutierung ihres Führungspersonals, die bei dem Wendemanöver des DDR-Regimes 89/90 eine führende Rolle übernahm. In allen anderen Bereichen waren die Mitgliedschaft in der SED oder Blockparteien und die Anerkennung der Verbindlichkeit des Marxismus-Leninismus wesentliche Voraussetzungen für eine weiterführende Karriere. Insofern entsprachen die sogenannten „DDR-Eliten“ dem Typus einer ideokratischen Elite (vgl. Higley/Burton 2000). Nicht geklärt sind dazu die Tausenden möglichen Plagiatsfälle und die leidlichen Anerkennungen durch die SED zu ihren Titeln, dafür die Diktaturdiener heute hohe Intelligenzpensionen beziehen.

Diese sogenannten roten Eliten der kommunistischen Bewegung verschaffen sich zu ihrem Überleben den Fall der Berliner Mauer, in dem der Westen dem verfaulten System zunächst zum Schein einen eigenständigen Demokratisierungsprozess in der DDR einräumte, dem der anschließende Beitritt als neue Bundesländer zur Bundesrepublik sich anschloss. Ein tiefgreifender Elitenwandel fand nicht statt. Mit Personalfragen löst man Sachfragen und so konnten Täter, Diener der Diktatur unter dem Schutz des Rechtsstaates in die bundesdeutschen Strukturen ungeschoren einsickern, nicht selten fanden sie mit dem Elitentransfer aus dem Westen ein schnelles Einvernehmen. Siehe dazu die heutigen katastrofahlen Folgen in großen Teilen der neuen Länder, besonders in den ehemaligen Bezirkshauptstätten der SED und ihren Stasihauptverwaltungen.

Siehe aktuell, ein politisch verwahrlostes Establishment von Leipzig, Halle, Erfurt, Potsdam, um nur einige Städte die aus den Strukturen des SED/Stasisumpf hervorgegangen sind zu nennen!

Bei der A nalyse zu den alten DDR- Eliten sind zwei grundlegende Dimensionen gesellschaftlicher Integration in das für sie neue System zu berücksichtigen, eine tatsächliche Aufarbeitung des SED-Regime hat bis heute nicht stattgefunden. Täter, Mitläufer und sonstige Speichellecker wurden nicht bestraft, so dass sich kein glaubhaftes Unrechtsbewusstsein zur DDR-Diktatur, ihren politischen Opfern entwickeln konnte. Die Repräsentation der verschiedenen gesellschaftlichen Interessen im politischen Willensbildungsprozess wird daher meist von den alten Eliten und ihren linken Weggefährten bestimmt, das zu dem hohen Demokratiedefizit, der hohen Wahlverweigerung der Bürger führte und den SED-Nachfolgern ihr Überleben in der jetzigen Zeit sichert.

Hieraus ergeben sich mehrere Forschungsfragen im Hinblick auf die Elitestruktur und -transformation im vereinten Deutschland. Einmal ist das Ausmaß der personellen Umwälzungen in der ostdeutschen „Elite“ als Folge des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik. Angesichts der Übernahme des politischen Institutionensystems der Bundesrepublik, der Privatisierung der ostdeutschen Wirtschaft und der Fusion ost- und westdeutscher Organisationen der Interessenvermittlung ist weiterhin zu fragen, wie der alte Apparat aus den neuen Bundesländern in den Eliten des vereinten Deutschlands vertreten sind. Schließlich soll noch der Frage nachgegangen werden, in welcher Weise sich die heutigen Eliten in den neuen Bundesländern von denen der früheren DDR wie auch von denen der alten Bundesländer unterscheiden, von politischen Opfern des SED/Stasiregimes sind aus persönlichen Erfahrungen nicht wenige aufzuzeigen, die sich in der Politik, den Ämtern des öffentlichen Dienstes, nicht wesentlich von denen der früheren DDR unterscheiden.

Diese Fragen sollen unter anderem in einer Studie durch politische Opfer der DDR-Diktatur, „wo ist die Stasi abgeblieben“ dokumentiert werden, um das geht es bei dem Prozess gegen die Bundesstiftung Aufarbeitung!

Fragen von großem gesellschaftlichen Interesse für zig tausende Überlebende politische DDR-Geschädigte.

Eine Verbreitung dieses Aufrufs ist erwünscht.

Peter Trawiel “

Dieses geht ALLE Opfer de verbrecherischen DDR Regimes an. Wir klagen beim Verwaltungsgericht ein, auch von der Stiftung Aufarbeitung die Worte der Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages
mit ihren Taten und über 2 000 gut dotierten Forschungsprojekten zu belegen, mit Inhalten zu erfüllen, mit belegbaren Dokumenten und Beweisen zu belegen !!!
Hier ist die Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages 431/92 – Was hat die Stiftung Aufarbeitung bis jetzt in über 2000 teuer dotierten Forschungsprojekten „aufgearbeitet“ Welche FOLTERUNGEN wurden bis jetzt
juristisch aufgearbeitet, dank IHRER AUFARBEITUNG !?? Welchen Gequälten erreichte Gerechtigkeit, Welche Mörder wurden bestraft, durch die Stiftung Aufarbeitung, Gauckbehörde, Rosa Luxemburg Stiftung etc. !??

Der Deutsche Bundestag verneigte sich in seiunen Worten vor diesen Opfern- was hat Stiftung Aufarbeitung und was die restliche „Aufarbeitunsgindustrie“ getan um diese wahren Worte der Ehrenerklärung mit beweisbaren Berichten zu unterlegen !??

Wir als Opfer- im Namen aller Opfer – in welcher Hinsicht auch immer,und letztendlich auch ehrbaren Deutsche, unseres vereinigten Deutschlands, fordern vom Verwaltungsgericht, im Sinne einer Aufarbeitung der DDR Geschichte auch per Gerichtsbescluss einzufordern:
1. Aktuellen Stand der Forschung – Aufarbeitung von IM Ärzte in zivilen Krankenhäusern un in der Verwaltung Strafvollzug der DDR und des MdI und Charite und 1.Chirurgische Klinik Berlin Buch
2.Aktuellen Stand der Forschung : Missbrauch der Neuropsychiatrie in der DDR undim DDR Strafvollzug – insbesonders im aus 213 Berlin Buch Forensik
3.Aktuellen Stand der Forschung IM – Rechtsanwält, Staatsanwälte und Richter

Die aktuelle Lage in Brandenburg zeigt dass die Überprüfung durch die Gauckbehörde nicht oder sehr flach verlaufen war und man von einer Überprüfung nicht sprechen sollte, sodern von einer Übernahme.
Staatsanwälte hatten doch gelitten, die überprüfung der Richter gestaltete sich schon deswegen schwer weil die Beweise , nämlich die Gerichtsakte besonders der politischen Prozesse einfach geschreddert wurden in vielen, vielen Fällen. Es ist bekannt dass Modrowregierung noch über eine der Golodkowskis Firmen auf einer Messe im Westen eine große Zahl der Aktenschredder gekauft hatte. Hat man dies aufgerbeitet !?
Da konnte man dann konnte man auch den Verantwortlichen finden für die große Aktion der Aktenvernichtung. Aktenvernichtung ist ein Strafbestand, wenn schon nicht ahnden, aber seinen Namen möchte man schon
gerne aufgearbeitet wissen ! Sonst muss sich die Gesamte Aufarbeitungs Industrie nicht Aufklärug im Sinne der gescichtlichen Aufarbeitung, sondern dem Vorwurf eines aktiven Täterschutzes konfrontier sehen.
Wir verlangen auch dass das Gericht den Schuldigen findet für die Vernichtung von Erzieherakten -Vollzugsakten des Strafvollzugs Rummelsburg… Gesamtbestand und insbesonders die Akte der 16.500 an die Bundesrepublik verkauften Strfgefangenen und den Verbleib von den Akten der restlichen 16.500 Strafgefangenen Akte die über KMS abgeschoben wurden. Dadurch wurde dem Täterschutz Vorschub geleistet, denn darin befinden und befanden sich wahre Schicksale aus dem Leben jedes Strafgefanen, Beweise über die Dinge die in Ehrenerkärung des Bundestages aufgeführt sind als BEWEISE, gerichtlich verwertbare Beweise.
Wer die vernichtet hatte hat sich strafbar gemacht… Eine Strafanzeige disbezüglich wird erstattet. Es müsste eine Leichtigkeit sein, die Vernichter zu Identiffizieren !?
Wir fordern ein Gutachten der Forschungsarbeit der Gauckbehörde vom Anfang an !!?
„Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal
der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.
Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.

Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.

Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.

Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern
kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben,
nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.

Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)“

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Folter und entfesselte Gewaltanwendung an Strafgefangenen in der DDR, Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf -nun JVA Leipzig mit Krankenhaus, Hungerstreik Juni 84, IM Nagel - Oberstleutnant Dr.Zels, IM Vorlauf PETER - Dr. Gunther Schmidt abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Antworten zu Klage beim Verwaltungsgericht gegen die Stiftung Aufabeitung in Berlin, Kirchstrasse 7 – Herr Eppelmann und sein Stellvertreter sind verhindert – mit der Wahrheit konfrontiert zu werden !?

  1. Vera.Tellschow@t-online.de schreibt:

    Ich würde sehr gerne der Verhandlung beiwohnen, da auch ich ein berechtigtes Interesse am Ausgang des Prozesses habe, insbesondere wegen des gegen meinen Willen vorgenommenen Schwangerschaftsabbruches im Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf 1973 im September, der aus rein politischen Motiven erfolgte und den das Land Thüringen zu verantworten hat. Leider wird ohne eine Zeugenladung wohl keine Aussage möglich sein. Sollte es notwendig sein, stellte ich dem betreffenden RA in Kopie die noch vorhandenen Unterlagen zur Verfügung. Dafür müßte ich allerdings persönlich angeschrieben werden.

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  2. Dirk Lahrmann schreibt:

    Sehr geehrter Herr Lauks, danke für Ihren Eintrag!
    Auch Herr Trawiel hat sehr gut beschrieben worum es beim Forschungsprojekt:
    „Wo ist die Stasi abgeblieben“ inhaltlich geht.

    Wie sich ein Gerichtsverfahren entwickelt, kann man im Voraus schlecht sagen.
    Es hängt von ab, welche Prioritäten die 5 Verwaltungsrichter legen wollen.
    Bei den am Mittwoch den 16.05.2012 stattfindenden Prozess, geht es aber hautsächlich um die dubiosen Methoden der Bundesstiftung Aufarbeitung mit denen unliebsame Projektanträge abgewimmelt werden.
    Nähere Infos:
    http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1952

    Anwesende Zuschauer können dem Gericht die Wichtigkeit unseres Anliegens vermitteln.
    Und vielleicht auch als Spontan-Zeugen von ihren eigenen Erlebnissen mit der Aufarbeitung, Wiedergutmachung bzw. Rehabilitation berichten.
    Zu einer wirklich inhaltlichen Auseinandersetzung, was ist aus den Stasi-Tätern geworden, wird es wohl nicht kommen.
    Aber ein gewonnener Prozess ist Image fördernd und setzt ein Zeichen, dass wir unsere Interessen selbst und aktiv vertreten.

    Dirk.Lahrmann@t-online.de

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  3. kaiheidi1 schreibt:

    Hallo Adam, danke für solch Aufarbeitung. Lange warten wir Opfer ja dass von „Oben“ mal was in der Richtung kommen sollte. Ja wir müssen uns selbst gegen diese Ungerechtigkeit organisieren und stark machen.Als Opfer der DDR und heut als Opfer der Stiftung Aufarbeitung, kann ich nur schreiben.
    Ja sie geben gelder aus und prüfen nicht ob dies korrekt abläuft, auch wenn man sie darauf aufmerksam macht. Sie ignorieren und zahlen für sinnlose Projekte. Jeder mein sein Projekt sei das Beste, aber wenn ich die stiftung auf jemanden hinweise der das Geld falsch nutzt, wird es ignoriert und weiter gezahlt. Na wir haben es ja. Dir viel Erfolg, leider kann ich nicht an der Verhandlung teilnehmen, wünsch Dir aber viel Erfolg. Heidi Stein: http://www.dirkvermisst.blog.de,kaiheidi1@gmx.de,

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  4. Claudia May schreibt:

    Die Vertreter des Rechtsstaates haben ein Problem – „Bodensatz Ost vereint mit ab Abschaum West“ – verhindern das Recht und die Aufarbeitung!

    http://openpetition.de/petition/zeichnen_formular/helfen-sie-claudia-und-michael-may-bei-dem-immobilienskandal-in-erfurt

    Am 31. Mai 2012 ab 14:00 Uhr ist Anhörungstermin vor dem Thüringer Oberlandesgericht Jena, 1. Straf- und Rehbailitierungssenat, Rathenaustr. 13, Raum 8, in Sachen Claudia May – 1 Ws Reha 52/11 – anberaumt.

    Herzliche Grüße
    und Kraft zum Durchhalten wünschen Ihnen,

    Claudia und Michael May aus Erfurt.

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  5. Dirk Lahrmann schreibt:

    Danke an meine Unterstützer und auch Dank an die, die beim Prozess waren.
    Die Berliner Justiz hat sich positioniert.
    §1 Die Aufarbeitungs-Industrie hat immer Recht.
    §2 Und sollte sie einmal nicht recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft
    Im Verwaltungsrecht heiß dies § 46
    Alle Verstöße der Aufarbeitungs-Industrie gegen Recht und Gesetz bleiben unberücksichtigt,
    solange sich auch nur der kleinste Fehler beim Antragsteller findet.
    Gut das Gericht muss den § 46 nicht anwenden, aber es kann dies natürlich tun.
    Das ist die richterliche Unabhängigkeit.
    Dies war die laienhafte Zusammenfassung des mündlichen Urteils.
    Weiteres nach Überstellung der schriftlichen Version.
    Bleibt letztendlich nur noch eine Strafanzeige gegen die 5 Vorstandsmitglieder, wegen der manipulativen Vergabepraxis.

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  6. M. Sachse schreibt:

    Schreibe an der Chronik eines NVA-Unfalls. Wer kann mir den Befehl zur Aktenvernichtung durch Herrn Eppelmann überlassen?

    M. Sachse

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