60 Jahre „Aufarbeitungsindustrie “ haben eindeutig und unwiderruflich dokumentiert, dass alles missbraucht, zweckentfremdet, entstellt und gegen die eigentlichen Widerständler und Opfer gerichtet wird.


Im vergangenen Sommer kam auch  diese Email aus der Chemnitzer Gauckbehörde!

Welche Fälle von Folterungen in der DDR Haft in 40 Jahren der DDR wurden  „juristisch aufgearbeitet“ durch die Gauck-Birthler-Jahn-Altendorf Behörde, welche Folterung durch Stiftung Aufarbeitung(2000 bezahlte Forschungsprojekte), Stiftung Rosa Luxemburg ( 5000 bezahlte Forschungsprojekte) – Welches Deutsches Gericht hatte  und in wie vielen Fällen die Folter angezeigt bekommen, welches Gericht hatt eine Folter geahndet  die in der DDR von der Exekutive im Auftrag des MfS  praktiziert wurde !??  Wenn die Antwort  KEINE  lauten wurde, und von den 40 ausgesprochenen Haftstrafen ohne Bewährung für die 40 Jahre DDR Unrecht… betraf KEINE die FOLTER. Ich lasse mich gerne korrigieren.  Die Erklärung kann man in dieser Email stecken von einem Insider der es wissen müsste als angehöriger der BStU Behörde…

„Aussage über einen Herrn Jäger aus der Chemnitzer Gauckbehörde

Mehr als 60 Jahre Aufarbeitungsindustrie der Bundesrepublik Deutschland haben eindeutig und unwiderruflich dokumentiert, dass alles missbraucht, zweckentfremdet, entstellt und gegen die eigentlichen Widerständler und Opfer gerichtet wird. Täterstaat bleibt Täterstaat, der Täter begünstigt, Opfer diskriminiert und in schwerster Weise benachteiligt. Hätten wir im der DDR alles mitgemacht und kräftig mitgesungen, würden wir nun alle in einer etablierten Partei gewendete Musterdemokraten sein, um noch weitere Vorteile aus einem Selbstbedienungsladen für uns zu gewinnen. Frau Steinbach hat die offene Stigmatisierung ihrer eignen Persönlichkeit und Menschlichkeit gerade erst deutlich erfahren müssen. Darauf gibt es von mir nur ein dreifaches Pfui!

Die Aufarbeitung und Forschung hat die nur schätzbaren Opferzahlen vom 13./14. Febr. 1945 in Dresden von mindestens 1/4 Million, umgekommene Flüchtlinge und Vertriebene in Dresden mitgerechnet auf 10 % reduziert. Das ist erlogen und erstunken. wir werden in weiteren 10 Jahren erforscht haben, dank diese Industrie, dass es in Dresden, Hiroshima und Nagasaki gar keine Bombenabwürfe gab und statt überall mehr als 100.000 Soforttote den größten Geburtenboom aller Zeiten gegen hat. Dieser Forschung und Aufarbeitung glaubt kein einziger erfahrener Mensch, der noch ein unverbogenes Denken besitzt, auch nur ein einziges Wort. Vertuschung und Vergessen werden angestrebt, Erinnerung in Verlogenheit und Spinnerei sind die Ziele. Enden wird das alles in der Glorifizierung von Schwerstverbrechern und Massenmördern.

Wer also die Zustände in der U-Haftanstalt Kaßberg unter Ulbricht kennt, der weiß, warum diese Anstallt schnellstens abgerissen worden ist. Wer auch noch weiß, wie schnell ein gewisser Mitarbeiter „Jäger“ in der Chemnitzer Gauckbehörde nach der öffentlichen Verkündung unbequemer Wahrheiten zu den Verbrechen dieses Folterhauses in mysteriöser Weise verstarb, der weiß, dass wir ohne Unterbrechung vom Verbrechen direkt oder indirekt regiert werden. Unter den heutigen Bedingungen kann sich nichts bessern. Die Täter sitzen gesichert bis an ihr Ende in allen Ämtern und in allen Positionen. Das war Absicht, Vorsatz des Einigungsvertrages und seiner Macher auf beiden Seiten. Beide Seiten nahmen sich vor und nach der Einheit nichts. Das wird so bleiben. Die Täter haben in den letzten Jahren sogar die Opfervertretungen systematisch unterwandert. Wir haben ein verfaultes und korruptes Etablissement. Keiner kann dem anderen wehe tun, weil jeder selbst zu viel Dreck am Stecken hat. Und der fettige Dreck schwimmt immer oben.

Deshalb müssen all jene Dinge an die Öffentlichkeit gebracht werden, die man krampfhaft und eisern bis heute vertuscht hat. Dieser Tag wird kommen, denn die Zeit der dummen Opferlämmer ist vorbei. Inzwischen würde man schon wieder eine neue Behörde zur Erfassung und Aufklärung der „Vereinigungsverbrechen“ benötigen. Anfangen könnte man gleich mit der Aufklärung der Ermordung Rohwedders.

Auch Ihnen alles Gute! „

Als Folteropfer der STAZIS  überlasse ich das alles ohne Kommentar, damit  sich viele aus unserer demokratischen Gesellschaft, in unserem jungen  Rechtsstaat,wo die Menschenwürde als unantastbar  im Artikel 1 des Grundgesetzes den Menschen in Deutschland verbrieft steht, selbst darin erkennen. Mit dem  Film „Es ist nicht vorbei“ kann das manches Folteropfer zum Reden bewegen, wenn nicht schon zu Erstattung einer Strafanzeige oder Stellen eines Strafantrages wegen Folter und körperlichen Mißhandlungen und Körperverletzungen,  dann um die bestehende Gesetzeslücke  und das Fehlen des § für Folter in unserem StGB aufzuzeigen und dadurch dieses Fehlen endlich zu beheben. So werden die Folteropfer schlichtweg und kurzerhand abgewiesen mit immer und der gleichen Begründung: Verjährt ! ??   Die gesamten E-Akten = Erzieherakten des Strafvollzugs Berlin Rummelsburg, samt 16.500 E-Akte der nach Westberlin verkauften politischen Gefangenen wurden geschreddert. Seltsam ist dass es  geschehen war nach dem ich bei einer Begegnung mit der Frau Birthler die Initiative unterbreitet hatte, die E-Akte in den Bestand der BStU aufzunehmen, weil darin Ereignisse in der Haft vom Tag der Verhaftung bis zum Tag der Entlassung(wohin auch immer) erfasst wurden und erst durch deren Hinzuziehung ein  oder kein Persilschein auszustellen wäre. Die Spurenvernichter hatten  schnell darauf rausgefunden, dass es gar keine gesetzliche Regelung über die Handhabe der Erzieherakte  gab, wie das auch im Einigungsvertrag die Handhabe der MfS Akte nicht geregelt wurde, nicht mal angedacht. Schlichtweg stellte der Jenige der an der Spurenvernichtung interessiert war die Erzieherakte den Gerichtsakten gleich, bbot die dem Landesarchiv Berlin an… die wählten 150  „repräsentative“ Akte aus für ihren Bestand und der Rest wurde geschreddert!?? Die Empörung und Entrüstung des Historikjers in Hohenschönhausen wear sehr groß… die Frage an das Landesarchiv Wer die Vernichtung  der Erzieherakte veranlasst hatte oder wer dafür das Befehl erlassen hatte, blieb bis heute  unbeantworetet.

Meine Erzieherakte wurde im ehemligen Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf  durch die dort heute noch leitende Ärztin Dr. Frischmann als nicht existent, verleumdet und versteckt gehalten, bis die Akte versehentlich dann an JVA Waldheim im Frühjahr 2010  auf Anfrage des Leiters des dortigen Zuchthausmuseums, Herrn Zetsche, überstellt wurde 1080 Seiten in fünf Bändern – von 3,5 Jahren. Darin fand ich unwiderlegbare Beweise für Folter und Anstiftung zur Folter durch Oberstleutnant Neidhardt und Oberleutnant Wilk, und für die Falschbezeugung des Oberstleutnants Dr. Zels- IM NAGEL, des damaligen Leiter des MED-Punktes in der StVE Berlin Rummelsburg, das ich in meiner ersten Strafanzeige und Strafantrag aus dem Jahre 1992  angezeigt hatte. das Ermittlungsverfahren wurde nach fünf ein halb Jahren auf Grund der erwähnten ermittlungsverhindernder Falschaaussage  des Mielkes letzten Leibarztes eingestellt, und dank vor allem der oberflächlich und schlampig geführten Ermittlungen der ZERV, die  die Erzieherakte nicht im Rahmen einer Amtshilfe angefordert hatte, sonder sich auf die Aussage eines IM Arztes auf sein Dr. Titel und sein Dienstgrad Oberstleutnant verlassen hatte, eines der über das Leben und Tod entischieden hatte. Der SPIEGEL schweigt über die beschriebene Folter und Mißhandlungen und Experiment des Hauptman Dr. Hoffmann aus dem September 1982 … obwohl mehrfach schriftlich aufgefordert das Schweigen zu brechen.  Der Eingang der zwei Leserbriefe wurde zwar bestätigt, aber das Schweigen geht weiter, was dem SPIEGEL keinesfalls zu Ehre gereichen dürfte, damals nicht und heute auch nicht.

Es wäre  für die Opfer des DDR Regimes zu erfahren wieviel Geld in der Aufarbeitungsindustrie für die „Aufarbeitung“ des DDR Unrechts und für Forschungsprojekte dieses Unrecht betreffend nach der Wende ausgegeben wurde. Ich befürchte dass dies nicht erfasst ist, auf alle Fälle  würden wir erfahren dass es sich bei der „Aufarbeitungsindustrie“  eigentlich um die größte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme  handelt die seit der Wende in Deutschland aufgelaufen war und worin die SED Mitglieder und Machtträger der DDR bestens untergebracht, teilweise verbeamtet und gut bezahlt werden. Das betrifft auch die Opferverbände, die eigentlich nur Verbände für das verbraten der immensen Gelder sind, und Regimeopfern konkret wenig helfen können. Nicht mal einen Rechtsanwalt dürfen sie einem empfehlen  der für Opfer Rehabilitierung anrühren soll. So ist das Opfer sich selbst überlassen und es passierte schon dass ein Opfer  in die RA Kanzlei reinging und  da saß  sein STAZI-Vernehmer vor ihm, der sein Antrag auf strafrechtliche Rehabilitierung stellen sollte; der ihn verknackt hatte sollte jetzt dem Rechtsstaat verklickern dass es sich damals um Justiz, oder STAZIwillkür gehandelt hatte und es eigentlich Rechtsbeugung war !? Mit ganz anderen Willkür müssen sich die Opfer von damals heute abfinden… der Macht der Ewiggestrigen preisgegeben, und das wird sich auch nicht ändern.

 

http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=79723328&aref=image049/2011/07/30/CO-SP-2011-031-0090-0097.PDF&thumb=false

30.000 Seiten hatte Stroilow an Spiegel ausgehändigt. Wird SPIEGEL auch ALLES bringen… ich zweifle sehr daran.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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4 Antworten zu 60 Jahre „Aufarbeitungsindustrie “ haben eindeutig und unwiderruflich dokumentiert, dass alles missbraucht, zweckentfremdet, entstellt und gegen die eigentlichen Widerständler und Opfer gerichtet wird.

  1. Klaus Dietrich Kuhlmann schreibt:

    Hallo Adam,
    im Gegensatz zu Gustav hätte ich Deinen Zeilen sehr viel hinzuzufügen.
    Im Grundsatz erkenne ich sie aber für richtig und notwendig!
    Problematisch ist nur, daß jeder von uns allein kämpft. Daß wir wohl voneinander wissen, uns aber nicht zusammenschließen können, weil wir, jeder für sich, gegen die eigenen Dämonen kämpfen müssen, um nicht, wieder jeder allein für sich, zerschmettert zu werden! Denn obwohl wir alle letztlich gegen den gemeinsamen Feind „Stasi und Stasi-Nachfolger“ kämpfen müssen, sind die persönlichen Einzelfeinde sehr voneinander verschieden. Nur manchmal kristallisieren sie sich in einem für viele gemeinsamen Feind.
    Unser Kampf wird erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht von allzuvielen Nebenfeinden. Ich nenne hier nur die Politiker, die alles dafür tun, um selbst am Futtertrog bleiben zu können, die selbsternannten Edelopfer der allerletzten Stunden, die die Geschichte in ihrem Sinne zurechtbiegen, die Sektenfuzzis, denen politische Überzeugungen total abgehen und die Hader und Zwietracht säen, um besser im Trüben fischen zu können.
    Egal. Wir werden Einzelkämpfer bleiben.
    Und wir werden, alle einzeln, besiegt werden.
    Es sei denn, es geschehe ein Wunder. Zum Beispiel ein Wunder derart, daß sich in Brandenburg ein Richter fände, der Recht spricht, auch gegen linke Interessen. Oder daß sich in Brandenburg ein Rechtsanwalt finden ließe, der sich aus Überzeugung und ohne finanzielle Interessen bereitfände, sich auf die Seite des Rechts zu stellen und dafür zu kämpfen.
    Vergiß den Wunderglauben.

    Freundliche Grüße, Klaus Dietrich Kuhlmann.

    PS: Meine nächste Verhandlung findet übrigens am Montag, dem 23.01.2012 um 11:30 Uhr im Landgericht Potsdam statt. Strafsache gegen mich wegen Verleumdung. Berufung gegen das Urteil des Strafrichters in Brandenburg vom 12.05.2011

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  2. August schreibt:

    Ich möchte Herrn Kuhlmann zustimmen, wir die Opfer des DDR-Regimes schaffen es nicht uns eine Interessenvertretung auf zubauen.
    Wer glaubt die Probleme in den Opferorganisationen seien einfach nur auf die Unfähigkeit der Eigen-Organisation zurückzuführen, der irrt. Erfolglosigkeit ist planbar.
    Die Stasi hat ihre Arbeit nicht eingestellt, sie hat sich nur einen neuen Auftraggeber gesucht.
    Nicht mehr die SED gibt die Anweisungen heraus, sondern ein befreundeter Dienst.
    Alle Opfer-Organisationen sind von diesen Zersetzungsmaßnahmen betroffen.
    Es ist doch ganz einfach, Streit zwischen den einzelnen Mitgliedern zu sehen. Dabei braucht die Zahl der Provokateure nicht einmal sehr groß zu sein. Man muss sie nur an den richtigen Stellen platzieren. Ganz automatisch beziehen die Unwissenden Stellungen und schon ist der schönste Kladderadatsch im Gange. Der Rest ist ein Selbstläufer.
    Wir brauchen ein anderes Organisationsprinzip.
    Eingetragene Vereine sind leicht zu unterwandern. Einen besseren Schutz bietet die Gründung einer GmbH oder Stiftung. Zwei bis drei Personen übernehmen die Verantwortung. Die Verwendung der Gelder wird öffentlich gemacht. Natürlich erhält eine solche Organisation keine staatliche Förderung und das ist auch gut so. Es sollte ein Zusammenschluss von Leuten sein, die aktiv was unternehmen wollen und andere könnten die Aktionen finanziell unterstützen. So ist auch eine GmbH ohne Gewinn steuerfrei.
    Ein privatwirtschaftlich organisierter Opferverband, ist aus meiner Sicht die einzigste uns noch verbleibende Möglichkeit, um den Zersetzungsmaßnamen von Stasi und Verfassungsschutz entgegenzutreten.
    Wir müssen unsere Opferrolle verlassen. Nur dann können wir unsere berechtigten Forderungen durchsetzen. Früher haben wir gegen DDR-Gesetze verstoßen und heute lassen wir uns von den Blockflöten und Wendehälsen herumkommandieren. Die von der Stasi rekrutierten Scheinheiligen verarschen uns: „for ever“

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  3. Mario Kögl schreibt:

    Gustav das ist eine gute Idee- Aber seid Ihr nicht schon etwas zu alt dafür ?

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  4. Klaus Dietrich Kuhlmann schreibt:

    Hallo August, aus vielleicht verständlichen Gründen antworte ich erst heute. Ich wollte erst den gestrigen Termin abwarten. Dieser ist letztendlich doch besser für mich gelaufen, als ich befürchtet hatte. Darüber habe ich aber schon an anderem Ort berichtet.
    Über Deine Stiftungs- bzw. GmbH-Pläne streitest Du ja schon in ReiBin`s stasiopferinfo-Forum. Tut mir leid, Dir das sagen zu müssen, aber dieses Forum ist gerade wegen seines Besitzers indiskutabel, nicht einen Deut besser als das stasiopfer-Forum Falckes.
    Wenn es die wirklichen Stasi-Opfer nicht einmal fertigbringen, eine allgemein akzeptierte Internetplatform zu schaffen, auf der man sich ohne Zensur austauschen kann, über die eben nicht ein selbstherrlicher Herrscher eigener Gnaden thront, wie soll dann eine Stiftung zustande kommen??? Und dann auch noch den auf die Gründung unweigerlich folgenden Zersetzungskrieg überleben???
    Wunschdenken, lieber August!

    Als Allererstes sollten wir alle die linksfaschistische, gutmenschartige Flucht in Pseudos, Aliase und wechselnde Phantasienamen aufgeben!
    Als Zweites sollten wir einander vertrauen! Erkannte Zersetzer sind kenntlich zu machen, die Begründungen bzw. Beweise dafür müssen veröffentlicht werden. Es kann nicht sein, daß diese Beweise zerredet werden und nach nur ein paar Monaten wieder neu gefordert werden!
    Als Drittes dürfen wir uns wesentlich weniger auf die Schauplätze begeben, auf denen uns die Zersetzer gerne sehen. Was jucken uns Stasi-Überprüfungen, aus denen nie Konsequenzen gezogen werden? Unsere einzige Chance und Hoffnung ist das Zusammenfinden zur gegenseitigen Unterstützung! Es darf einfach nicht angehen, daß ein lange vorher angekündigter Termin wie meiner am Montag in Potsdam nur von einem einzigen treuen Kameraden besucht wird! Dem ich in meiner Überheblichkeit auch noch von diesem Besuch abriet…
    Ich danke Dir, Gustav!
    Zum Vierten und Letzten müssen wir unsere Agonie im Internet beenden. Wir haben uns weitestgehend unmündig machen lassen, haben uns die Meinungshoheit im Internet genau wie in der Aufarbeitungsindustrie abnehmen lassen. Fangen wir doch damit an!

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