Wenn ich an Deutschland denke in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht !- Ich nicht !!!


In der heutigen Zeit wo die Welt in Umwandlung begriffen zu sein scheint, wenn man die Geschehnisse in der Nordafrika durch die zensierte Brille unserer Medien betrachtet, sind wir in Deutschland in der günstigen Lage uns auf der Couch hinzuflätzen und uns fast schadenfroh wohlzufühlen, das Fukoschima noch Libyen, noch Syrien, noch Afganistan, noch Irak und Pakistan von uns tausende von Kilometer entfernt sind und das zu leiden haben die „Anderen“
Die Arbeitenden und die Arbeitsuchenden und an den Rand des Wohlstands gedrängten und alle längst resignierten Nichtwähler ziehen Siech tagasu – tegein, lassen sich die Freizeit mit geistreichen Soaps,hohlen fiktiven Krimiserien, Junglecamos,Big Brothers Sztaffeln,Superstars,Top Models so was vn einlullen und verdummen das es eine wahre pracht ist. dazu kommen die Nachrichten der Öffentlich Rechtlichen und der deuteche Bildung und Meinung bildenden BILD die so perfekt serviert kritisches Hinterfragen einstampfen.Niemand darf das was man unds zeigt oder für billiges Geld verkauft anzweifeln. Deutschland braucht keine denkende Menschen, die sich wagen zu fragen.
Hier hat jemand das Wort BASTA eiingeführt und ausnahmsweise sich für diese Demokratie bekannt.

Hier ist eine Überlegngsalternative. Vielleicht läßt das einen kleinen Zweifel aufflackern über das was wir täglich serviert bekommen. Wenn ich unsere Nachrichten sehe erfahre ich staunend dass für die Erdung von Lybiens Luftwaffe auch Panzer und alles was sich auf dem Boden bewegt und mit militärischer Farbe angestrichen ist attackiert, zerschossen, eliminiert wird, weil die Neuen die man dadurch zu instalieren gedenkt mit neuen Waffen ausgestatten werden müssen… Jugoslawien war wie Libyen ein Nichtpaktgebundener Staat, unter dem Diktator Tito der es geschafft hatte, nach dem er Hitler besiegt hatte in seinem Land, 6 Völker 40 Jahre friedlich und relativem Wohlstand leben zu lassen. Und dann kam das was in Lybien jetzt läuft. Dort war es leichter zu befrieden, das land zu zerreißen und die keine fremde Herrschaft haben wollten zu zerbomben. In der ganzen Berichterstattung habe ich nirgendwo von den inwestigetiven Journalisten die NUR wahrheitsgetreu berichten lesen können um wieviele bewaffnete Rebellen es sich eigentlich handelt,oder über die Pläne oder Überlegungen wieviele Bodentruppen gebraucht werden um Gadafi zu stürzen…waren meine Überlegungen nach dem mir JOB Center die Unterstützung auf dem Weg in die zweite Selbstständigkeit strich weil ich mich gewagt hatte das Erbe meines Vaters anzutreten, das JOB CENTER als sein Eigenes betrachtet, und uns mittellos praktisch auf die Strasse warf. JOB Center braucht keine Arbeitssuchenden und Menschen die in dem Weg in die selbstständigkeit die Flucht aus der entwürdigenden Misere suchen…

Ein Freund aus Kroatien schrieb mir am 31.3.2011 – ist also kein Aprilscherz:

„Adam !
Sieh Dir das hier an, Du hast recht gehabt als Du sagtest das es zum Kotzen sei, wenn man sieht wie dei Verschwörungstheorie seitens des Großkapitals schon gegen diereele Vesrschwörungstheorie gegen die Menschheit längst im Gange sei.
Ein Land hatten die angegriffen ohne geringsten Anlass, reinste Besatzung und Raubzug. Es ist interessant dass wäöhrend Serbien in Kroatien längst auf Zivile geschossen wurde,NIEMAND Serbien nicht angegriffen hatte, als die Russen auf die, erst Rebellen und dann Terroristen in Tschetschenien eindroschen hat keiner Russland angegriffen, als die Chinesen vor gar nicht zu langer Zeit auf die Nepalesen geschossen hatten ist keiner in den Luftraum eingedrungen. In allen diesen Fällen hat man sich mündlich gegen Verletzung von Menschenrechten betätigt und endlich angeklappt. Die Toten unter der Zivilbevölkerung gingen uns am A. vorbei, warum !? weil die alle kein Öl hatten, und das ist mildestens ausgedrückt E B S T O S S E N D !

Einige Tatsachen oder Informationen für unsere Medien und Journalisten der Springerpresse zum überprüfen, wenn wir das von den Nachrichtendiensten schon nicht erfahren dürfen. Was ist wahr an Behauptungen dass:
jeder Libyer zinslosen Kredit aufnehmen konnte;
das während des Studiums Student als Bafög durchschnittliches Gehalt seinen gewählten Berufes empfängt;
im Falle das man nach Beendigung des Studiums keinen Job findet oder bekommt, der Staat zahlt als ob man in seinem Beruf arbeiten würde;
bei der Eheschließung die junge Familie ein Haus oder Wohnung geschenkt bekommt;
die Autos zum Herstellerpreis gekauft werden können;Lübien keinem ein Cent schuldet;
ärztliche Betreuung und Schulausbildung kostenlos sind;
25% der Lybier Hochschulabschluss haben;
400 Gramm Brotleib 0,15 $ kostet !???
Was hiervon ist die Wahrheit und wo setzt Propaganda ein, worin der Westen wie damals Osten zur Zeit unschlagbar ist.

Was Rogalski und seine Einsteinpartei anders machen wollen wäre schon wertvoll sich als eine andere Meinung anzusehen!? Oder wollen wir weiter so dumm bleiben wie bis jetzt !?? Auch in der Zeit als der Mensch sich nicht rasiert und kaum gekämmt und gestylt hatte, hatte seinen Kopf zum Denken benutzt wie er den Tag überlegt wie er sein Nachkommen durchbringt…heute scheint man mehr sich mit dem Rasieren und Stylen zu beschäftigen in Deutschland, weil das das System so braucht.
Ich würde mich freuen und wünschen wenn wenigstens die der Politik satten Nichtwähler anfangen würden zu denken,Fragen zu stellen, nach Antworten zu suchen,stat den künftigen Berliner oder Potsdamer Schloß unser zu nennen, obwohl man im Leben einmal reingehen und viuermal herumgehen wird.

Wolfgang Rogalski (ddp)
Wolfgang Rogalski ist Gründer, Ehrenvorsitzender und Spitzenkandidat der ddp in Berlin

Frage: Herr Rogalski, die von Ihnen 2004 wieder gegründete Deutsche Demokratische Partei (ddp) engagiert sich insbesondere in der Person des Bundesvorsitzenden Jörg Gastmann für das sogenannte Bandbreitenmodell. Ist das nicht doch eher eine intellektuelle Kopfgeburt, eine schöne Theorie mit zweifelhaftem Praxisbezug?

Rogalski: Ich weiß ja nicht, auf welchem Planeten Sie leben… In meiner Welt sehe ich in aller gebotenen Nüchternheit gewissermaßen eine ,BR Teutonic‘, die schon vor langer Zeit fast unbemerkt den Schuldenberg rammte und nun mit immer größerer Schlagseite im Ozean des Zinswahns vor sich hin dümpelt.

In den unteren Ebenen steht den Menschen das Wasser längst bis zum Hals, während in der Ersten Klasse noch fröhlich gefeiert wird und die Frohsinns-Combo spielt. Wir wähnen uns doch nur noch sicher, weil um uns herum schon viele andere Schiffe mit Volldampf auf Grund gelaufen sind bzw. gerade kentern – und wir generös von unseren Rettungsboten und Schwimmweste abgeben…

Frage: Ist dies nicht ein sehr drastisches, überspitztes Bild? Schließlich hat sich doch unser Wirtschaftssystem der Sozialen Marktwirtschaft auch nach über 20 Jahren der Wiedervereinigung bewährt.

Rogalski: Ein klares Wort: Den heutigen Zustand unseres Wirtschafts- und Finanzsystems noch als ,sozial‘ zu bezeichnen, halte ich für verwegen! Die Gesellschaft wird zerrüttet, viele Bürger flüchten sich in unpolitische Nischen, in belanglose Zerstreuung oder müssen sehr viel für sehr wenig Geld – und mit wenig erbaulichen Zukunftsaussichten – arbeiten, oder wie es heute heißt, einen Job machen. Manchmal ist gar ein Zweitjob nötig, um über die Runden zu kommen…

Aber weil Sie gerade an die Zeit vor gut 20 Jahren erinnert haben: Die revolutionäre Erfahrung von 1989/90 hat uns doch gelehrt, dass selbst die einst als monolithisch geltenden Blöcke und Überzeugungen plötzlich und unerwartet wanken können – und schließlich in Rekordzeit sogar verschwinden.

Weht nicht gerade ein heißer Sturm der Veränderung über Nord-Afrika, also am Rande Europas? Ich sehe darin sehr wohl ein Menetekel! Wer jetzt nicht die Krisenindikatoren als warnendes Zeichen an der Wand erkennt, handelt unverantwortlich – vor allem gegenüber der Generation unserer Kinder und ihrer Nachkommen.

Wir haben zu ihren Lasten über Jahrzehnte des vergötzten Wirtschaftswunders und immerwährenden Wachstums Konsum auf Kredit finanziert – dabei aber die Möglichkeiten, auf ehrliche Art und Weise seinen Lebensunterhalt zu verdienen, immer weiter eingeschränkt. Der Druck steigt, unter der Oberfläche brodelt es – nicht nur im Norden Afrikas und in der Levante…

Frage: Ist dies nicht ein arg bemühtes Revoluzzer-Gebaren? Aber was kritisieren Sie konkret an dem Zustand der deutschen Gesellschaft?

Rogalski: Gefälligkeitsnetzwerke haben sich unseres Landes bemächtigt. Noch kann das mit ,Brot und Spielen‘ beschönigt werden, preist man ,Otto Normalverbraucher‘ und insbesondere der Jugend zweifelhafte ,Promis‘ als Vorbilder an, während gleichzeitig etwa die schwere Arbeit der vielen unterbezahlten Menschen in der Kranken- und Altenpflege als selbstverständlich angesehen wird und arbeitgebenden kleinen Mittelständlern, die ausbilden und hier in Deutschland brav ihre Steuern zahlen, Missachtung oder gar Verachtung entgegenschlägt…

Doch schon die alten Griechen wussten, dass alles im Fluss ist – an diesem Grundsatz scheiterten der Wahn vom ,Tausenjährigen Reich‘ ebenso wie die innerdeutsche Teilung durch Stacheldraht und Mauer, obwohl diese doch noch ,in 50 und auch in 100 Jahren‘ Bestand haben sollte. Und ich sage Ihnen ganz unmissverständlich, dass jede menschenfeindliche Ideologie der Gegenwart und in Zukunft dieses Schicksal in Schande teilen wird!

In diesen Zeiten, in denen Banken als ,systemrelevant‘ gelten und dafür Milliarden Euro keine Rolle spielen, Investitionen aber in die Zukunft unserer Kinder als lästige Pflichtübung gelten, ist es keine Frage mehr, ob, sondern nur noch wann der ,Wind of Change‘ auch bei uns mit Macht stürmen und zu ungeahnten Veränderungen führen wird…

Frage: Frisst eine Revolution nicht ihre eigenen Kinder?

Rogalski: Genau! Und deshalb müssen wir heute handeln, besser wäre noch gestern, denn morgen könnte es zu spät sein. Die Geschichte zeigt doch, dass bald nach dem ersten Siegesrausch einer gewaltsamen Revolution die Inkompetenz und zerstörerische Wut des mit Recht geschmähten Vorgängerregimes noch übertrumpft wird…

Also bleibt uns nur, rechtzeitig mit Verstand und Anstand der Evolution eine Chance einzuräumen – das ist mitnichten die Samtpfötchenvariante! Aber wir sollten auf die zeit- und kraftraubende Suche nach ,den Schuldigen‘ verzichten, denn das sind natürlich immer die Anderen, sondern sofort nach zukunftsweisenden Lösungen im Interesse kommender Generationen suchen. Um jedem Zweifel an meiner politischen Position gleich zu begegnen: Alle politischen Ansätze, die Menschen die Würde, die Gesundheit, die Heimat oder das Leben nahmen, und leider viel zu spät auf dem ,Müllhaufen der Geschichte‘ gelandet sind, die sind und bleiben gefährlicher Sondermüll! Albert Einstein wird die Erkenntnis zugeschrieben, Probleme könnte man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Frage: Einstein meinte ja wohl auch, dass er sich noch mehr als für die Vergangenheit eben für die Zukunft interessiere, in der er leben wollte… Aber nun äußern Sie sich doch mal konkret zur gegenwärtigen Lage in der Bundesrepublik! Welche Perspektive haben Sie und wollen Sie den Wählern anbieten?

Rogalski: Um Missverständnissen vorzubeugen: Das wiedervereinigte Deutschland ist mit all seinen Schwächen und Problemen noch immer das bisher beste deutsche Gemeinwesen in der Geschichte! Um aber zu verhindern, dass es ein Schicksal im Stile einer ,DDR 2.0′ erleidet, muss sofort gehandelt werden, muss über nachhaltige Alternativen zum bestehenden wirtschaftspolitischen System nachgedacht werden – ohne Rückgriff auf den besagten ,Müllhaufen der Geschichte‘!

Wirtschaft und Politik lassen sich nicht getrennt betrachten – bevor ich Ausführungen zum Bandbreitenmodell mache, müssen wir über eine demokratische Reformation des deutschen Parteiensystems sprechen! Die ddp versteht sich als die Partei zur Entmachtung der Parteien: Die Parteien sollten auf ihre im Grundgesetz definierte Rolle zurückgeführt werden. Im Artikel 21, Absatz 1, heißt es lapidar, dass die Parteien bei der politischen Willensbildung des Volkes mitwirken. Mitwirkung meint ganz bestimmt nicht selbstherrliche Feudalherrschaft mit demokratischem Feigenblatt!

Die Machtansprüche der Parteien in allen drei staatlichen Gewalten und auch im Öffentlich-Rechtlichen Bereich müssen beschnitten werden. In ein Amt gewählte Kandidaten sollten mit Amtsantritt ihre Parteimitgliedschaft verlieren. Auch sollten Parlamentsmandate zeitlich befristet werden, um der Bildung von Seilschaften vorzubeugen. Das Reizvolle an diesem Prinzip ist, dass dann nach der baldigen Rückkehr in den Alltag die ehemalige Abgeordnete als ganz normale Bürger selbst mit den Folgen der von ihnen erlassenen Gesetze leben müssten!

Frage: Kommen wir jetzt zum Bandbreitenmodell?

Rogalski: Selbstverständlich, ich halte hier ja keine Bundestagsrede. Aber diese thematische Hinführung war nötig. Plattitüden sind angesichts der drängenden Fragen dieses Landes unangebracht. Wer jetzt noch mit einfachen Lösungen kommt, ist eher eine Gefahrenquelle als ein angeblicher Heilsbringer.

Das Leben im 21. Jahrhundert ist komplex, wenn auch nicht unbedingt kompliziert – man muss seine Wahrnehmung nur weiter öffnen und neues Denken zulassen! Es ist eine Frechheit, dass heute viele Politiker sich in einer Elternrolle wähnen und ihre Wähler als unmündig ansehen. Man muss seinen potenziellen Wählern auch etwas zumuten, denn es geht doch um ihre eigene Zukunft und ihr Wohlergehen… Also, langer Rede kurzer Sinn: Das Bandbreitenmodell sieht eine radikale Steuervereinfachung vor; es soll nur noch eine Umsatzsteuer geben, die sich nach der Anzahl der Angestellten in einem Betrieb richtet. Wir nehmen also die wertschöpfenden Unternehmer als staatstragend in die Pflicht, eröffnen ihnen aber auch eine einfache Möglichkeit, Umsatz- und Profitstreben mit sozialem Handeln zu vereinen.

Die Anzahl der registrierten Lohnempfänger je Umsatzmillion bestimmt den Umsatzsteuersatz für das Unternehmen. Dabei genießen Kleinstbetriebe einen Steuervorteil, den Konzerne durch vermehrte Einstellungen ebenso erreichen können. Somit würden auch Studenten, Hausfrauen oder Rentner mit auf die Lohnlisten der Betriebe gelangen, freilich ohne dort auch arbeiten zu müssen.

Die Finanzierung zum Beispiel eines Studiums, der Kinderzeit und auch des ehrenamtlichen Engagements im Ruhestand würde über die Unternehmen erfolgen, weil sie eben dadurch einen reduzierten Umsatzsteuersatz erzielen könnten. Unternehmen aller Größenordnungen hätten Chancengleichheit am Markt. Die Finanzierung sozialer Belange könnten direkt durch die Wertschöpfungskraft des Landes realisiert werden, statt durch zinslastige Kredite.

Frage: Wie wollen Sie mit Billigimporten aus dem Ausland verfahren?

Rogalski: Ausländische Anbieter, die in Deutschland Güter verkaufen wollen, müssten ebenfalls in Deutschland ansässige Lohnempfänger einstellen, um hier einen konkurrenzfähigen Umsatzsteuersatz zu erlangen. Ansonsten bleibt der so hoch, dass Marktverzerrungen zu Lasten der Hersteller in Deutschland ausgeglichen werden. Als Beispiel: Ein nach Deutschland eingeführtes Billig-Hemd könnte zunächst durchaus mit mehreren tausend Prozent Umsatzsteuer beaufschlagt sein. Erst wenn in Deutschland Lohnempfänger vertraglich an ein dort niedergelassenes Unternehmen gebunden werden, würde dieser Steuersatz entsprechend reduziert werden.

Frage: Haben Sie – ein kurzes – Schlusswort?

Rogalski: In aller Kürze: Immer mehr nachdenklichen Bürgern in Deutschland wird klar, dass unser bisheriges Wirtschaftssystem mit ständigem Wachstum und fatalen Zinseszins-Effekten in Zerstörung enden muss. Es ist höchste Zeit, abseits aller ideologischen Scheuklappen und ohne Rückgriff auf gescheiterte Modelle nach innovativen, nachhaltigen Ansätzen zu suchen. Die ddp und meine Wenigkeit bieten hierzu das Bandbreitenmodell an.

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wertsache – Wolfgang Rogalski kenne ich schon |2011-04-02 02:45:42
von Facebook her, hoffe, er meint es ernst. Denn das, was ich hier lese, gefällt mir sehr gut…
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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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