Kriegsbericht: Lauks Adam gegen die STASI-Schergen in Weiß im HK Meusdorf Leipzig


AKTUELL 9.11.16 – Gestern war ich im ältesten Zuchthaus von Deutschland und hatte meine Akte eingesehen dsie dort aufgetaucht waren. Hier ist das Schreiben an Honecker vom 4.7.1985. Ich hatte ihm alles in rechnung gestellt. Eine Abschrift dieser Rechnung  führte ich in den Enddarm rein… für die bevorstehende Obduktion in Belgrad.

Es war ales geregelt gewesen.

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„Fragen der gesundheitlichen Betreuung werden von mir im Rahmen des Möglichen weiter verfolgt.“ heißt, dass auch die Generalstaatsanwaltschaft mit meiner Gesundheit nichts zu bemelden hatte – mein Leben befand sich in den Händen des Bösen, seit dem 1.12.1982  in den Händen eines der besten Vollstrecker der Zersetzung, IMS „Nagel“ und  IMS“Georg Husfeldt“

 

 

heute JVA Leipzig mit Krankenhaus

Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf Haus 2 ,Ort des Grauens wo die STASI nach der Operation am 16.9.1982 die perfiederste Zersetzung einleitete die man sich vorstellen kann. Stationsarzt der Chirurgie dipl.med. Hauptmann Hoffmann ist heute noch dort !?

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Oben ist das Herrscherbereich des Verdienten Arztes der DDR und Leibarzt von Ulbricht, OMR Oberstleutnant Dr. Zacharias, der 1980 in der Gummizelle in der Forensik des ChA OSL Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ die 14 jährige Maria Neimann vergewal-tigte und ihr ein Kind zeugte. Er und seine unfruchtbare Gattin Major Zacharias hatten Maria von einem Jungen entbunden. Die Maria neumann wurde gestorben im 15. Jahr ihres Lebens und wurde zerstückelt und im Ofen der Kesselanlage im Keller entsorgt. Siehe das Ermittlungsverfahren – eine Strafverfolgungsverhinderung wi sie im Buche steht:

Findet den nun 35 jährigen Sohn von Maria Neumann – er muss Zacharias heißen

 

 

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ist heute  in das JVA Leipzig mit Krankenhaus integriert, wo am 12.10.2016 ein angeblicher Terrorist Selbstmord begangen haben soll. Knast Direktor Rolf Jacob – der ehemalige Staatsanwalt der DDR schwitzte ziemlich am 13.10.16 in der Presseknonferenz !?

Oberkommandierende  des MfS im Hagtkrankenhaus Leipzig Meusdorf war Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge alias „Georg Husfeld“ – ChA der dorticen Forensik Abteilung die dem „Kuckucksnest“ ähnelte.

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Suizidgefährdete Personen durften nicht alleine sein im Verwahrraum beim IMS“Georg Husfeldt“

Die 15 Minutige Lichtkontrollen auf 30 minutigen umzuändern und ihn alleine zu lassen war kein zufälliger gravirender Fehler. In solchen Stressituationen musste  eine Sicherungsmaßnahme verfügt werden, oder ER musste mit einem weiteren Häftling in einer Zelle eingesperrt – verwahrt werden. Jemand der auspacken will bringt sich nicht um!

Übrigens als ich  am 16.12.1984 nach dem ich den Hungerstreik für den 20.12.1984 ordentlich und schriftlich angekündete und begründete wurde ich umgehen in den Krankenrevier -KHA  im Haus 8 verlegt. Als ich die elektrische Instalation aus der Wand und Decke riss wurde ich fixiert am Bett – gekreuzigt mit Hand und Fusschellen….

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In der Arrestzelle  des HKH Leipzig Meusdorf war die Kommandostelle B. Die Kommu-faschisten  konnten  nas Deutschlandlied zum „Aufastehen“ und „Nachtruhe“ nicht mehr ertragen und all die Partisanenlieder, und Volkslieder meiner Heimat die ich tagsüber sang, nicht mehr ertragen und verfrachteten mich in den Keller in die Arrestzelle – in den Tigerkäfig und bekam dort einen Würdigen „Pfleger“ Oberleutnant Paul Gregor, der meine Wünsche als Befehle entgegenzunehmen hatte und sie brav ausführte.

TIGERKÄFIGE waren Made in GDR (DDR)  geschützte Erfinfung der STASI Justiz und ihrer Exekutive und dienten als Hauptwerkzeug  der Repression und Zersetzung im humanen Strafvollzug der DDR.

TIGERKÄFIG der STASI-Justiz und ihrer Exekutive

 

 

Für die STASI galt ein rechtskräftiges Urteil des Stadtgerichtes Berlin und des Obersten Gerichtes der DDR nicht, und das zu vollstreckende Verwirklichungsersuchen wurde mnißachtet… die Operative Zersetzungsmaßnahmen die meine Liquidierung zum Ziel hatten,  fingen  spätestens vor der Operation im Haftkrankenhaus Leipzig -Meusdorf, nach dem Staatsanwältin Rosenbaum vorher meine Bitte ablehnte, eine Operation in der Berliner Charite  durchführen zu lassen.

MfS setzte  zwecks  Falschdiagnose und ärztlicher  Falschnachbehandlung den dipl.med. Hauptmann Hoffmann ein, Stationsleiter in der Chirurgie von Meusdorf. Die Dinge die kamen sah ich auch so kommen wie sie kamen und konnte nichts ändern.  Einem Operativen Zersetzungsvorgang, besonders wenn IMS Ärzte eingesetzt werden hat kein Verhafteter oder Gefangener zu widerstehen, entweder wird er gebrochen oder in den Selbstmord getrieben oder durch ärztliche Falschbehandlung verkrüppelt oder ganz liquidiert.

Man kann sich schwer nachvollziehen was erst mit den DDR Gefangenen oder U-Häftlingen passierte wenn Sie  mit der STASI nicht mitarbeiten wollten oder sich nicht brechen ließen. MfS hatte die Macht die zu liquidieren, verschleppen und verschwinden zu lassen, des Herzstillstandtodes sterben zu lassen oder  bei  Scheinselbstmordversuchen durch Venenschnitt sie  absichtlich ausbluten und sterben zu lassen.

MED Punkt Haus 8 - Berlin Rummelsburg

Am 28.2.1982 wurde ich in diesem Haus 8 – MED-Punk des Zuchthauses StVE Berlin Rummelsburg das erste Mal aufgepfählt: Bei der Gewaltrecktoskopie auf Befehl des MfS hat mir der Anstaltsarzt IMS „Nagel“ – MR OSL Erhard Jürgen Zels zwei Blutgefäße durchtrennt, und mich bis zur Gewaltnotoperation in Berlin Buch am 27.7.1983 innerlich bluten lassen. Beim Verschließen der Venen wurde auf Befehl des MfS zusätzlich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung durchgeführt – mich für den Rest meines Lebens verkrüppelt.

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Das war die Aufpfählung die Erste…. durch STASI Hand, auf WESSEB Befehl Genosse Zels?

Zum Zeitpunkt des Gerichtsbeschlusses blutete ich aus zwei offenen Venen im Analbereich, die Chef der MED-Stelle in Berlin Rummelsburg, IM Arzt  – IMS „Nagel“ alias Oberstleutnant Dr. E. Zels- praktizierender niedergelassener Internist in Berlin Hohen-schönhausen, Plauener Str.28 ,bei einer gewaltsam durchgeführten Recktoskoipie am 28.2.1983 imm KHA Haus 8 brutal  durchtrennte. Als Garnisonsarzt der Bereitschaftspoli-zei in Basdorf bei Berlin war er für diese Untersuchung nicht ausgebildet, und ich war dafür gar nicht vorbe-reitet. Der  für den Vortag eingeräumter Termin in der Berliner Charite, bei einem Professor(?) hat man platzen lassen. In meiner U-Haftzelle saß Hauptamtlicher Offizier des MfS Manfred Heinze und beobachtete seit 28.2.83  das Voranschreiten der inneren Blutung.Zwei Venen wurden bei der Gewaltrecktoskopie durch IMS „Nagel durchtrennt, zwischen den beiden Schließmuskelringen.

Am 27.7.1983 schglugen die Ärzte im Dienste des MfS in Berlin  Buch im 1.Chirrurgischen Klinikum auf Befehl des MfS zu. Es war eine lebensrettende Gewaltnotoperation: Die Venen musste das Team des Doz. später Professor der Charite, Dr.Wendt verschließen, aber die zusätzlich befohlene  Sphinktereinkerbung war nicht indiziert! Nach der mediz. Kunst der Kaproktologie darf bei diesem Eingriff eine Spinktereinkerbung NIEMALS vor-genommen werden. „Auf Weisung des Kollegen aus dem Strafvollzug“ soll es gemacht worden sein.

Berlin Buch Haus 115 – 1.Chirrurgische Klinik war vertraglich gebunden und stand zur besonderen Verwendung der STASI. Was geschah mit den Patienten die bei Nacht und Nebel in das Haus 213 – Forensik des MfS verlegt wurden? werden wir nie erfahren.

 

Am 27.7.83 Gewaltnotoperation – ohne Vorbereitung und ohne Unterschrift, sie waren zu fünft … „Sie wären verblutet“ sagte  nach der Wende Prof. Dr. Wendt Ltr. des Regierungskrankenhauses in Berlin Buch – Haus 115 war im Rahmen der Spurenbeseitigung aufgelöst, Gitter vor den Fenstern weggeflext.

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In der Akte des MdI – Verwaltung MED Dienste steht statt Sphinktereinkerbung SPHIKTEREINKERBUNG die  bei der evtl. Autopsie die Narbe erklären sollte?!

Nach der Gewaltnotoperation im Berlin Buch Haus 115 folgte Folter,Verschleppungen, Gewaltanwendungen,Einzelunterbringungen Arreste, mehrfache zwangsweise Einlieferungen in die Neuropsychiatrie von HK Leipzig und Spezialstrafvollzug von Waldheim, wo am 23.6.1985 dem Hungerstreikenden in der Absonderungszelle „4“ Unterkiefer brutal gebrochen wurde.

 

Ausländersuiete war „Merkurs“ Kommandostelle A2016-10-11-11

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AUSLÄNDERSUITE im 2.OG war Adam´s Komamandostelle A – daneben die Ersatzzelle wo ich am 6.9.1985 reinkam und am 27.9.1985 den IMS „Georg Husfeldt“ alias Oberstleutnant Dr.Rogge mit Kassieber ausgestattet zu den Russen  nach KGB georderte. Er versprach wiederzukommen, statt dessen kam drei Tage später am 30.9.1985 derBeschluss über die vorzeitige Entlassung am 29.10.1985, die man einer Ausweisung am 21.10.1985 die über den Flughafen Schönefeld gehen sollte, vorgezogen hatte… um den Krieg in Ungarn zu beenden !?? Dass Adam Lauks alias Objekt „Merkur“ Ljubljana nicht lebend erreichen sollte  ist der Notiz aus dem Maßnahmeplan zu entnehmen: War Gen. Richard der Killer?!?

 

Evidence  of Kill on Order   STASI 1985 001

In der Nacht nach der vorzeitigen Entlassung 28./29.10.1985 setzte man mich in den MERIDIANEXPRESS und schickte mich durch Tschechei und Ungarn auf Reise ohne Ankunft…

 

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Am 29.3.1985 wurde ich aus dem TIGERKÄFIG rausgeholt und in die kleine Minna verfrachtert. Als dioe Türt der Konservendose aufging:“ Willkommen in Waldheim!“

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – 770 Gefangene wurden hier im 2 WK zu Tode gehungert auf Befehl des Dr. Gerhard Nitsche.

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim

Stätte des Grauens und persönlicher Entwürdigung und Untergangs – Endstation – Jenseits auf Erden

Bei der Ausweisung hätte man zu jenem Zeitpunkt feststellen müpssen dass in den Gesundheitsunterlagen blanke Lügen stehen die nach meinem Ableben als Beweise einer „lückenlosen medizinischen Behandlung“ dienen sollten. IM Ärzte  des Strafvollzuges, sowie IM Ärzte des Krankenhauses im Berlin Buch -Haus 115 und vermutlich auch der H.J. Schulz OA der damaligen  Abteilung Endoskopie der Berliner – Charite -heute Chefchirurg im Oskar Ziethen Krankenhaus, lieferten Falschbefunde, legten Skalpell an auch dort wo sie es nicht hätten tun dürfen am 27.7.83, alles auf Befehl aus dem Zuchthaus, telephonisch von IM NAGEL, der sich so unentbehrlich gemacht hatte dass er als letzten Partienten von U-Haftkrankenhaus Berlin Schönhausen  den Doppelmörder Erich Mielke seinen obersten Chef behandeln und falsch begutachten.

Dieses Verwirklichungsersuchen deckte sich mit dem Antrag meines Zwangsstrafvertei-digers  Dr.Friedrich Wolff und mit dem  an meine Ex-Frau durch die Staatsanwältin-Rosenbaum abgegebene Zusicherung:“ Nach Rechtskräftigwerden der Strafe haben Sie ihn bald wieder!“ Über die Absichten und Maßnahmepläne  der Hauptverwaltung Auslands-aufklärung von Mischa Wolff und Werner Grossman konnte die junge angehende Staats-anwältin Rosenbaum keinen blassen Schimmer haben.

In der Ausländersuite des Haftkrankenhauses Meusdorf im Süden Leipzigs, liegt seit 28.12.84 SG Lauks eingeliefert wegen Unterernährung infolge des Hungerstreiks seit 20.12.1984. Bericht des Gegners  hat auch diesen Angriff des Helden oder Wahnsinnigen Lauks vermerkt und trägt kein Datum. Das Blatt trägt im Kopf: Genehmigt als fallweise Berichtserstattung – wie treffend ist das den!? Und darunter: jetzige BESCHWERDEN und ERKRANKUNGANAMNESE:

Major Dr.Schille schlägt eine mörderische Rechte uuf die Kieferbruchstelle

Man schrieb auch ewigene Rückschläge auf… das war nicht immer so

Der SG gibt keine Auskünfte zur Sache sonder ergeht sich in den bekannten unflätigen Beschimpfungen u. erklärt, daß er sich nicht untersuchen und behandeln lasse. Bei dem Versuch, mit dem Stettoskop das Herz zu auskultieren, wird der Untersucher(Chefarzt bespuckt(in das Gesicht!). Die Untersuchung wird daraufhin abgebrochen. Beim Gespräch ind beim Untersuchungsversuch war der Oberarzt d. Klinik, Major Dr.Schille zugegen.

Soviel zum Bericht des Feindes wobei ich als Berichterstatter den Chefarzt selbst,Dr. med. Hohlfeld Oberstltn. d. SV i. MD, FA für innere Medizin vermute. Mit Sicherheit hatte er das der Sekretärin nicht in den Kugelschreiber diktiert und der Feind von links war der Oberarzt Dr. med. E. Schille, Major d. SV i. MD auch FA für Innere Medizin, der heute noch in der jetzigen JVA mit Krankenhaus Leipzig seinem Rentnerdasein entgegendient.(!?) Die Überürüfung der übernommennen Bedioensteten hätte ich gerne überprüft.

Die Wahrheit ist MEIN. Schon als ich am 27.12.1984 seit einer Woche im Hungerstreik liegend ins HK eingeliefert wurde wies ich bei dem Versuch einer Aufnahmeuntersuchung darauf hin, das ich am 9.4.84(Vaters Geburtstag) jegliche Medizinische Untersuchung und Behandlung schriftlich abgelehnt hatte bis zum TE 19.5.89. Ich informierte ihn damals  das es eine schriftliche Ankündigung und Begründung der Nahrungsverweigerung vom 16.12.84 in der tiefsten Absonderung des Hauses 3 in Berlin Rummelsburg geschrieben gibt, und dass er das zu respektieren hat in dem kein Offizier mein Verwahrraum betreten darf. Ich hielt ihn für den Guten, weil ich auf meine Aufnahmeuntersuchung bei der Ersteinlieferung bei ihm  wartend zeuge eines Telefongesprächs gewesen bin. Es ging um einen SG der aus dem Zuchthaus Brandenburg aufs Transport gesetzt werden sollte um in Meusdorf eingeliefert zu werden. OSL Dr.Hohlfeld bekniete seinen Gesprächspartner am Anderen Ende:“ Könnt ihr nicht mit dem Staatsanwalt sprechen dass man ihn nach Hause zum Sterben entlässt!?? Der überlebt die Reise hierher nicht mehr !“..es gab keine Gnade beim DDR Staatsanwalt, kein Respekt nicht mal vor dem Tod. Der hatte die Reise überlebt verstarb später und wurde unter meiner Ausländersuite zwischengelagert bis zum nächsten Morgengrauen. Ich konnte damals noch ans Fenster und sah wie die Zwei Typen die Barre mit dem Toten rausholten, ihn packten und eins-zwei- auf drei den Toten wie ein Holzscheit in den Wagen warfen. Ich habe meinen Weg raus damals voregserziert bekommen…ob ich bis zum Wecken einschlief weiß ich nicht mehr. DasDeutschland, Deutschland über alles dröhnte an jenem Morgen lauter denn je, ich musste mir Mut ansingen.

Die Zellentür ging auf und die beiden bewunderten erst das Hakenkreuz vor der Schwelle übertraten es unbewußt und traten an mein Krankenbet, an dem ich an Füßen und Händen gekreuzigt war um nicht zu sagen fixiert war…Bei insgesamt 55 solchen Tagen und Nächten verlor ich die Rechnung. “ Verneigt Euch Mengeles Bruht vor Eueren Runnen! “ war schon die erste Sperrsalve abgefeuert. OSL Hohlfeld führte den Angriff non rechts, trat an mein Bett, die linke Flanke überließ er dem Major Dr.Schill der so unbedeutend war das er mir nicht mal bei den Visiten aufgefallen war. Chefarzt hatte Stettoskop um den Hals hängen. Er durchlud seine Waffe in dem er die Hörer in seine Ohrmuscheln zwängte und legte an, er legte das Trichterchen mir aufs Herz…“ Holfeld, ich habe Dir  doch verboten meine Zelle zu betreten, meinen Hungerstreik zu stören“ redete ich wie ein Wasserfall. “ Er Startete einen verbale Attacke mir den Mund zu verbieten: „halten Sie endlich das Maul, damit ich hören kan…!“ Die Länge er Stettoskopshörleitung trennte mich von seinem Gesicht. Er beugte sich noch zu mir runter…und  dadurch war schon längst in meinem Schußbereich. Eine Aule, die ich schon beim Schließen hochgezogen hatte und durchgeladen hatte, löste sich. Aus dieser Entfernung war nicht möglich vorbeizuspucken. Kaum schreckte OSL Holfeld in die Senkrechte und hob den Arm um die Aukle sich aus dem Gesicht zu wischen, kam der Kracher von Links. Der Major Dr.Schill schob eine gute Kelle. Hätte man mir am 23.6.85 den Nerv  ganzgelassen hätte ich bestimmt einen mörderischen Schmerz verspürt und womöglich einen Schmerzschrei von sich gegeben. Der Nerv war damals  bei der offenen Kieferwunde nach innen auch durchtrennt und ich hatte kein Schmerzempfinden mehr. Bis heute  hat sich der Nerv nicht regeneriert. Sowohl einen guten Wein als auch den Kuß schmecke ich zur Hälfte. Der OSL war wie vom Donner gerührt und  stoppte durch  eine Grimasse den angreifenden Major der sich bereit machte auf den gekreuzigten SG Lauks noch mal einzudreschen. Ein leichtes KRC wie wen man MIKADOstäbchen bricht hatte ich beim Schlag vernommen. Das Lachen löste sich aus meinem Inneren und begleitete die beiden hinausstürzenden Offiziere, von denen mindestens der mit niedrigerem Dienstgrad ein geprüfter Scherge des MfS gewesen sein muss. Später nach der Rückverlegung in das Hinterland des Feindes in die Spezialstrafvollzugsabteilung von Walodheim in die Absonderungszelle  „4“, pulte ich mir aus dem Mund ein 2 cm langes Stück Knochen  vom Unterkiefer. Der Major Dr. Schill hatte aus einem sauberem Unterkieferbruich einen Terümmerbruch hingkriegt, und damit hatte er das bespuckte Gesicht seines Chefs gerächt und ihm dadurch so tief in den Arsch gekrochen, das OSL Hohlfeld ihn an Seite behielt auch über die Wirren der Wende, für den Fall das ihm wieder ein speiender Held wie Adam Lauks begegnen sollte.

OSL Hohlfeld ist längst in der Rente. Meinem Wunsch den Dipl.Med. Hauptmann Hoff-mann, die leitende Ärztin Dr.Frischman und den Major Dr.Schill dem Regierungsdirektor Jakob( ehemaligen Staatsanwalt der DDR!?)  vorgetragen wurde wegen mangelndem Inte-resse bei den vorher genannten nicht entsprochen werden. Ich wette das wenigstens zwei davon Angst hatten, wieder auch nach 20 Jahren meine Aule aus dem Gesicht wischen zu müssen, diesmal aber in Anwesenheit des Direktors und Vertreters des Staatschutzes der extra  aus Dresden kam um der protokollierten Übergabe meiner Gefangenenparsonalakte beizuwohnen.

Ich hatte lange nachgedacht, was müsste mich bewegen auf einen gekreuzigten, Hunger-streikenden einzuschlagen … oder ihn anzustecken ? Es  waren die wahren Nazis die hier noch konserviert und verkappt den Kommunismus verteidigten. Hypokrates… wer war das den gewesen, da war doch irgendein Schwur oder so…ach draufgeschissen, Schulter-klappen polieren und antreten zur Auszeichnung oder Premienempfang. Ich habe mich gegen ihre „lückenlose medizinische Betreuung nach erteilten Befehlen und Wesungen des MfS“ nicht beschwehrt -lediglich am 9.4.84 die schriftlich abgelehnt, weil das oben Berichtete mit dem Punkt drei meines Hungerstreikes abgedeckt war. Es war ein fast erhabenes Gefühl an jenem Tag dagegen gemacht zu haben, was über den Hungerstreik hinaus ging…

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Einmischung in innere Angelegenheiten der SFRJ, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, Krieg gegen die STASI 1982-1985, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Kriegsbericht: Lauks Adam gegen die STASI-Schergen in Weiß im HK Meusdorf Leipzig

  1. Vera.Tellschow@t-online.de schreibt:

    Ich kenne Leipzig-Meusdorf auch aus dem Jahre 1973 noch gut. Es ist damals etwas furchtbares geschehen. Ich war in der UHA Weimar inhaftiert, wegen Republikflucht, dort stellte sich heraus, war im 3.Monat schwanger. In Leipzig-Meusdorf wurde gegen meinen Willen eine Unterbrechung vorgenommen, weil ich angeblich politisch unfähig war, ein Kind aufzuziehen. Das ist für mich noch heute (bis jetzt 63) ein Alptraum.

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    • adamlauks11 schreibt:

      Liebe Vera !

      Ich kenne das Gefühl wenn die Mengeles-jünger ohne deine Einwilligung mit gewalt zuschlagen und losschneiden. Bei mir geschah das im Auftrag bzw. auf telefonisches Befehl des Oberstleutnants Dr. Zels – IM NAGEL
      an die 1.Chirurgische Klinik Berlin Buch Haus 115 – eine Klinik die zur besonderen Verwendung der STASI zur Verfügung stand… und wo psychisch gesunde Regimegegner bei Nacht und Nebel in das Haus 213 Forensik verlegt wurden.
      Die Forschung ist im Gange. Ich war im September 1982 in die Chirurgie eingeliefert beim Stationsarzt Hauptmann Hoffmann…zu einer Operation die am 22 Mai 1982 schon dringend anempfohlen wurde

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  2. Vera.Tellschow@t-online.de schreibt:

    Vielleicht kann sich irgend jemand aus dem Jahr 1973 September noch an mich erinnern, der auch in Leipzig-Meusdorf war. Damals wurde ich von SG Männern auf der Trage durch das Treppenhaus heruntergetragen, einen Fahrstuhl gab es damals noch nicht, beide Männer machten mir Mut in meiner Verzweiflung, was mir aber dennoch nicht geholfen hat. Beide hatten gelbe Streifen am Rücken und an den Hosen und Käppi auf, alles ehemalige blaue Uniformen. Leipzig-Meusdorf war grauenhaft, obwohl ich heute 63 Jahre bin, denke ich andauernd dran, könnte den Staatsanwalt von Heiligenstadt/Thüringen noch heute ohrfeigen für seine „kluge und sehr weitsichtige Entscheidung zum Wohle des Sozialismus“. Würde mich sehr freuen, wenn sich jemand melden würde und mit mir über E-Mail Verbindung aufnimmt.

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  3. jürgen bohmann schreibt:

    der hauptmann hoffman residiert leider immer noch im haftkrankenhaus leipzig und die metoden dort haben sich nicht geändert ich war wegen einer geldstrafe dort die stasi ist leider immer noch allgegenwertig und das merkt man auch am personal leider

    Gefällt 1 Person

    • Sowohl bei meiner Abholung der Gesundheitsakte auch bei der Abholung der E-rzieher Akte war Dipl Med Hoffmann krank geschrieben. Das ist der Abschaum und Schande für Medizin. Er hatte damals, im September 82 Experiment an einem Strafgefangenen durchgeführt, angeblich will er künstliche Menschenhaut erfunden haben und schrieb Dissertation dazu.
      Er vereitelte die so wichtige Nachbehandlung nach einer OP die ohne Vorbereitung stattfand. Menschliches Dreck, ist meine Meinung. Seinen Dr. hatte er mit Sicherheit nicht gemacht.

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