Briefe aus der Verschleppung des MfS: Psychiatriemißbrauch im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf 30.6.85 ..Mein Kampf


 

 

An die Mörder 18.5.84 1

Wie das ging steht in diesem Content:

Verbrecherische Urkundenunterdrückung des Pastor JOachim Gauck Akte 577/85

Gegen ChA der  Klinik für Neurologie und Psychiatrie  OSL Dr. Jürgen Rogge  und den ChA der damaligen Chirurgie  OSL Dr. Zacharias, verdienten Arzt des Volkes und Leibarzt von Walter Ulbricht  läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht des gemeinschaftlichen Mordes an Maria und Patricia Neumann.

Ermittlungsverfahren der StA Leipzig wegen Mord 1981 im HKH Leipzig Meusdorf

Wegen Unterkieferbruch in der "4" von Waldheim - Absonderung bei OSL Stöber

Oberst Schneider konnte nichts dazu… er fühlte Befehle aus, war auf falscher Seite

Rückseite des Briefes- Absender aus dem Jenseits

Die Gründe des Hungerstreikes waren deutlich auf der Rückseite zu lesen

Womöglich achrieb ich diese Zeilen mit noch intakten Ligaturen um die Zähne. Die Stahldrähte rutschten durch und  Unterkiefer war wieder lose. Ich band ihn mit einer Kopfkissenschelle hoch und ließ mir Papier und Schreibzeug geben „um an die Botschaft zu schreiben“. Diesen Wunsch konnte man mir nicht ablehnen. Bleistift und Papier wurden mir reingereicht und ich schrieb diesen Brief an den Leiter des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf, Genossen Oberst Schneider, der auch mehr stolz war auf seine Schulterklappen als auf seinen Doktortitel, dass er so seinem Lande dienen konte,durfte. Ich schrieb voll dessen bewußt das es die letzte Gelegenheit sein könnte die ich zum Schreiben bekomme in Meusdorf. Als ich fertig war klingelte ich und die Krankenpflegerin aus der Nachmittagsschicht kam. Ich gab ihr den verklebten Brief. Sie war neu und wußte nicht das dieser Brief mit einem Bleistift geschrieben wurde der auch zurückgegeben gehörte. In meiner Ausländersuite war  nur noch mein Bett, die anderen vier  die ich unbrauchbar gemacht hatte waren rausgeräumt. Jedenfalls nahm ich den Plastestöppsel raus und schob den Bleistift  in das vierkantprofil des Bettrahmens und stöppselte zu. Erst zwei drei Tage später haben die Jungs  die mich seitens der STASI zusätzlich  bewachten im Rahmen eines Operativen Vorgangs, bemerkt haben rausermittelt haben müssen, dass der Staatsfeind Lauks den Bleistift nicht zurückgegeben hatte. Pferdekopf-Sanitäter-Schließer kam rein und fragte mich nach dem Bleistift. „Ich habe ihn doch mit dem Brief herausgegeben!“ Auch darüber muß ermittelt worden sein. Es dauerte  etwas bis ein Rollkommando die Ausländersuite stürmte. Es war ungeahnte Wut bei der Manschaft die die Zelle auf den Kopf gestellt hatten, obwohl da kaum was zu durchsuchen gab. Filzung blieb erfolglos und die wurden mit meinem tierischen Lachen und Etwürdigungen hinausbegleitet. Während der Filzung wurden sie auch angemacht nach dem Motto heiß, heiss, kalt, warm…sie spielten verrückt.

Wann die Filzung genau stattfand datumsmäßig weiß ich nicht. Reaktion folgte am Fuße: Man entzog mir das Toilettenpapier, auch die Zahnpasta nahm man mit und auch Kamellan  Mittel  für Wundspühlung nahm man auch mit. Auch die 27 oder 28 Stück Knäckebrot bekam ich fortan nicht mehr in der Packung, es könnte darauf was geschrieben werden! Die Ligaturen, die Stahldrähte waren schon am zweiten oder dritten Tag einfach durchgerutscht und es mag am 3.8.85 gewesen sein als es hieß SG „Lauks Sachen Packen“, ich hatte gar nichts mehr was ich mein Eigen nennen konnte, ich hatte gar nichts mehr. Stand vom Krankenbett auf und man führte mich in die kleine Minna in der Unterwäsche, die TRAP-Bullen aus Waldheim warteten schon vor dem Haus. Ob der Obermeister Oswald damals dabei war ist mir nicht mehr erinnerlich.

Am 4.7.85 vom neuen Kriegsschauplatz  in meiner Zelle „4“ schrieb ich die Abschlußrechnung an Honecker.

Damit Du klaar siehst, Du Nülle !

Schonungslos und ohne Respekt und ohne Angst schrieb ich an Schneider

Es waren Feinde meines Landes, es waren die Feinde der Menschlichkeit

Ich kämpfte in Meusdorf gegen dr.Mengeles Bruht.

Abschrift  des Briefes an den Leiter des Haftkrankenhauses Meusdorf bei Leipzig,  Oberst Dr. Schneider

HK. 30.6.85

„Hey Du V0tzenjunge und Russenkind Lügner und Hosenscheißer !                 ___________________________________________________

Damit Du klaar siehst, Du Nülle!

In dem Brief an Waldheim behauptest Du (lügst Du) das Photo und zwei Briefe die uch zuletzt 29. 3. 85 hier hatte, wären bei meinen effekten gewesen. Ha,ha ! Und das hast Du noch unterzeichnet !?! Ich lasse Dich wissen, das alle drei Sachjen draußen sind mit einer ansehnlichen Vollmacht, oder meinst Du ich habe sie zerrissen ! Das war noch das Einzigste was ich noch besaß. In Waldheim kamen sie nie an. Aber die Stasi ist durch mich darüber informiert über SV. Und zwar seit geraumer Zeit.                                                                    Der Offizier dessen Behauptung Du unterschrieben hast, könnte Dir vielleicht mehr sagen, oder irgendwann teilt ihr die Summe!??   Käufliche Mörder auf Befehl in weißen Kitteln getarnt- in meinem Falle war es so ! Und ob noch was dabei gewesen wäre bei den drei Bild + 2 Briefe ?!? Ja, man wird Dich schon fragen! Du bist so arm und geistig leer, Miststück!                                                                                                                               

Euere Abschirmung zu sprengen und euch aufzumischen, Du Pisser, war für mich nur eine innere Genugtuung, Zeichen euerer Angst und Euerer bedrohten Staatssicherheit. Ihr habt Kaiser und Rolland abgeschossen, also wart ihr nicht mehr so sicher in ihre Anscheißer-dienste?  Sie wußten vieles, sie waren Zeuge ! Vor Gott und der Welt!                                                                                                                                  

Bald gehe ich, Du Fotze ! am 28.7.85 wäre ich 35, ich glaube nicht daran.Und statt daß Dein Arzt den Kiefer mit offenem Bruch gleich am Montag verschnürrt, nach dem Röntgen, lassen die „höchsten Stellen“ die Wunde klaffen,verdrecken um sie am 28.6.85 wie ein Anfänger zu fixieren um Tag später es noch mal zu tun. Das Ding wächst kaum noch zusammen. Der Bulle Möller brach mir den Kiefer nach dem ich zu ihm Fotzenjunge sagte, was soll ich Dir schreiben Arschloch daß Du mir die andere Seite spaltest ?!?Und die zweite Hälfte des papiers!??  zum Kassieber zweckentfremdet* Ha,ha,ha  !* “

 

Statt zwei sechszackigen Sternen hätte ich zwei fünfzackige gesehen wie auf der Tastatur als Symbol dargestellt. Man möge mir als damals Ausländer die Schreibfehler verzeihen, und auch heute noch. In den Monaten der Absonderung in der Einzelhaft und Arresten gab es nicht viel Konversation, die Umwelt existierte kaum.

Als ich mit gebrochenem Unterkiefer aus Waldheim not-eingeliefert wurde wollte  man mich untersuchen. Kieferchirrurg OSL Dr. Göttlich versuchte auf befehlerische Art mich zu einer Untersuchung zu bewegen.

„Ab 9.4.84  müsste in der G-Akte  meine schriftliche Ablehnung jeglicher medizinischen Hilfe in den StVE der DDR liegen !“  Er versuchte mich milde zu stimmen.. „und dass heißt alles was passiert auf medizinischem Gebiet betrachte ich als gewaltsam, da es gegen meinen ausdrücklichen willen geschieht!“ Er wollte  mich zum Röntgen bewegen. Zwischen meinem letzten und vorletzten Zahn unten links konnte ich den Zeigefinger ohne probleme dazwischenquätschen. „Wie sollen wir das denn machen !?“ es klang schon fast ratlos. “ Ganz einfach,  Sie legen mir die Knebelkette um(oder moderner Votführkette- KEINER wurde in DDR Knästen jemals geknebelt genauso wie keiner vorhatte eine Mauer zu errichten) und führen mich zum Haus 2 vor ! Widerstand ist zwecklos aber bleibt als passiver bestehen!“ Und so gescha es auch. Erst wurden die Röntgenbilder begutachtet und zum MfS nach Berlin geschickt oder gemeldet.  Auf die Notbehandlung wartete ich vom 23.-28.6.85. bestand unter medizinischen Standpunkten betrachtet überhaupt die Möglichkeit das nach fünftem Tag ein Bruch von zwei lockeren Ligaturen gehalten überhaupt verwächst !?

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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