80 Jahre deutscher ( Völker *- Mordkrieg gegen die Sowjetunion

Selbst nach 80 Jahren scheuen sich der Bundestag und so viele Deutsche, an den massenmörderischen Überfall ihrer Vorväter auf die Sowjetunion zu erinnern.

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Götz Aly8.6.2021 – 10:53 Uhr

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Was wollten die den eigentlich un der Sowjetunion?

Berlin –  Am 22. Juni 1941 überfiel Deutschland die Sowjetunion. Bundestagspräsident Schäuble verweigert eine Gedenksitzung zum 80. Jahrestag. Er scheut die mörderische Wahrheit, die sich schon in den Vorbereitungen zeigte. Hier eine Chronologie:

im April 1936: Die grundlegenden Bestimmungen des Neutralitätsvertrages sind in den ersten Hitler Stalin Pakt vom, 23.8.1939 eingegangen wie folgt:

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Zum 1. Pakt gehört  dieses Geheimes Zusatzprotokoll:

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23./24.August 39 ist der 1. Hitler Stalin Pakt  samt einem Zusatz

Am 1.9.1939 greift Das Deutsche Reich Polen an.

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18. Dez. 1940: Hitler erteilt die Weisung, „die UdSSR in einem schnellen Feldzug niederzuwerfen“.

21. Jan. 1941: Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamts, erhält von Hitler den „Auftrag zur Vorlage eines Endlösungsprojektes“.

Im Februar veranstaltet die Wehrmachtführung das Kriegsspiel „Angriff auf Russla-nd, 1.6.41“ und resümiert: „Aktiver und passiver Widerstand der Zivilbevölk-erung ist mit energischen Strafmaßnahmen im Keim zu ersticken.

Am 17. März.1941 beschließen Hitler und Hans Frank, Generalgouverneur in Krakau, Polen „zu einem rein deutschen Land“ zu machen und vorab zu „entjuden“. Zudem erör-tern Hitler und Generalstabschef Halder das Ziel, die „von Stalin eingesetzte Intelligenz“ zu vernichten und „im großrussischen Bereich brutalste Mittel“ anzuwenden.

Am 26. März 1941 notiert Heydrich: „Bezüglich der Lösung der Judenfrage legte ich Göring meinen Entwurf vor.“ Dieser zeigt sich zufrieden und fordert, die Wehrmacht „über die Gefährlichkeit der sowj. Geheimpolizei-Organisation, der Politkommissare, Juden usw.“ zu instruieren, damit diese wisse, wen sie „an die Wand zu stellen habe“. Wobei Göring die hinter der Truppe einmarschierenden SS-Einheiten „selbstverständlich weitgehend selbständig zur Geltung kommen lassen“ werde.

6.- 18. April 1941 Angriff und Besetzung Jugoslawiens ist der Grund für die Verspätung  von „Barbarossa“.*

Am 2. Mai 1941 protokollieren die zuständigen Staatssekretäre und ein Wehrwirtsch-aftsgeneral die ökonomischen Ziele des Krieges gegen die Sowjetunion: Hierbei werd-en zweifellos zig Millionen Menschen verhungern, wenn von uns das für uns Notwendige aus dem Land herausgeholt werden wird.

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23. Mai 1941: In den wirtschaftspolitischen Richtlinien zur künftigen Besatzungspolitik in der Sowjetunion steht: „Viele 10 Millionen Menschen werden in diesem Gebiet überflü-ssig und werden sterben müssen.“ Insbesondere die Einwohner der Großstädte „werden größter Hungersnot entgegensehen“. Göring erläuterte das Konzept so: „In diesem Jahr werden 20 bis 30 Millionen Menschen in Russland verhungern. Bestimmte Völker müss-en dezimiert werden.“

6. Juni 1941: Das Oberkommando der Wehrmacht übermittelt den Führungsoffizieren diesen Befehl: „Im Kampf gegen den Bolschewismus“ gelten die „Grundsätze der Menschlichkeit und des Völkerrechts“ nicht. Gefangene sowjetische Kommissare sind „sofort mit der Waffe zu erledigen“.

Am 20. Juni 1941 schwört Alfred Rosenberg, der designierte Minister für die eroberten sowjetischen Gebiete, seine Mitarbeiter auf diese Ziele ein: Die Ukraine solle „nach Wes-ten gerichtet“ und „Moskowien“ „nach Osten“ in den „sibirischen Raum“ abgedrängt wer-den. Das erfordere „starke Charaktere“ und stehe „außerhalb jeden Gefühls“.

Zwei Tage später fielen drei Millionen deutsche Soldaten in die Sowjetunion ein, es folg-ten Millionen weitere Landser mit Tanks, Bomben, Kanonen, Vergasungswagen und Er-schießungskommandos. Am Ende waren 27 Millionen sowjetische Männer, Frauen und Kinder von Deutschen getötet und viele zehn Millionen in tiefes Unglück gestürzt worden. Daran will der Deutsche Bundestag und wollen viele Deutsche bis heute nicht erinnern.

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„Deutschland wird Rußland in maximal drei Monaten schlagen“  und „Barbarossa“ rollte los:

Was wollten die den eigentlich und der Sowjetunion?

Beim Tagesanbruch am 22. Juni 1941 begann der Vormarsch von 149 Divisionen über die sowjetische Grenze. Zwei Divisionen operierten von Finnland aus, acht Divisionen waren in Norwegen stationiert, eine Division stand in Dänemark, 38 verblieben im Westen. Zwei Divisionen kämpften in Nordafrika und sieben Divisionen standen am Balkan.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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