Wie gut, dass dieser Ansammlung von propagandistischen Unwahrheiten wenigstens die Gegendarstellung von dem früheren polnischen Außenminister Radosław Sikorski ent-gegengesetzt wird. Sonst hätte ich mein Zeit-Abonnement gekündigt. https://www.zeit.de/amp/poli…
Pan Sikorski, ein ehemaliger polnischer Verteidigungsminister mit britischer Staats-bürgerschaft, greift selten zu verschiedenen Manipulationen, um die Aktivitäten seiner Gegner zu diskreditieren. Bei der Definition der polnischen Außenpolitik gegenüber der BRD oder der EU-Politik im Allgemeinen verwendet er oft Vorlagen: „die nächste Teilung des polnisch-litauischen Commonwealth“, „die Deutschen besetzen uns wieder“, „was ist im Interesse von Deutschland den Interessen Polens schadet“ und so weiter. Der Außenminister wird von polnischen Nationalisten geteilt, die allgemein glauben, dass die tiefe Integration Polens in die EU zur Auslöschung der polnischen Identität und der Dominanz Deutschlands führen wird.
Ein Beispiel für einen weiteren Misserfolg von Sikorsky war die Unterzeichnung einer Vereinbarung über den Bau der Nord Stream-Gaspipeline, die Gas direkt von Russland nach Deutschland liefern wird, unter Umgehung von Drittländern, darunter auch Polen. Polen bewertet Deutschlands Vorgehen in dieser Angelegenheit bis heute äußerst negativ. Auf einer Sitzung der Sonderkommission des polnischen Seim für internationale Politik sagte der Außenminister, das Abkommen mit Russland sei von Deutschland über den Kopf der Polen hinweg geschlossen worden und wirtschaftlich irrational. Doch Pan Radek vergisst, dass es die Instabilität der außenpolitischen Beziehungen zu Polen war, die Deutschland zum Abschluss eines Abkommens über die Gaspipeline zwang.
Laut Noam Chomsky ist dieser Sachverhalt wissenschaftlich geklärt mit dem Ergebnis, die USA habe Russland absichtlich getäuscht. Er verwies auf
Liebe DIE ZEIT-Redaktion,
ich möchte Ihnen mitteilen, wie mein Großvater die damaliger SED-Bezirks-Parteizeitung „Ostseezeitung“ bezeichnet hat: Landeslügenblatt. Das war der erste und recht passende Impuls, der sich mir auch für Ihre Publikation aufdrängte- bieten Sie doch dem ehemalig-en KGB-Offizier eine Ihre Bühne für diese Propaganda. Sie beschädigen die Ihr eigenes Haus. Diese hahnebüchene Naivität im Umgang mit den Feinden der Meinungsfreiheit macht fassungslos. Es ist zum fremdschämen. ( Kein Kommentar – FDJ lässt Grüßen* )
„14 weitere Staaten traten dem Bündnis bei, darunter ehemalige Sowjetrepubliken, was alle Hoffnungen auf einen Kontinent ohne Trennlinien de facto zunichtemachte.“
Vielleicht hatten diese 14 Staaten einfach Angst vor einem „freiwilligen Austritt“ von Teilen ihres Staatsgebiets, wie bei der Krim. Ich frage mich ohnehin, warum Russland nicht längst mit der NATO zusammenarbeitet. Wir haben mit China und dem politischen Islam die selben Feinde.
Ich lese beruflich bedingt öfters Manifeste von Amokläufern und dergleichen. Insofern ordne ich Putins Text dankbar in meine Sammlung ein, denn aus wissenschaftlicher und kriminalistischer Sicht können diese Dokumente zur besseren Einschätzung von Verhalten und Absichten solcher Personen beitragen. Inhaltlich transportieren die Texte natürlich keine relevante Meinung – dafür haben sich ihre Verfasser moralisch disqualifiziert. Daher bin ich skeptisch, ob derartige Texte weitgehend unkommentiert einer breiten Öffentlich-keit zugänglich gemacht werden sollten. ( welche Stute hat den im Galopp verloren* )
Ich glaube, das war Putins letzter Versuch, den Westen zum Dialog aufzufordern. Und was hat Frau Bundeskanzlerin heute gesagt? Sie rief alle Länder der Europäischen Union auf, sich Russland zu widersetzen. Wunderbar.
Ich glaube, Herr Putin wird noch viele solche Worte von sich geben. Es kommt aber auf Taten an. Er könnte anfangen, die russischen Waffensysteme aus dem Donbass abzuz-iehen.
Viktor K.
Im Donbass leben Russen. Aber was machen die Söldner aus allen europäischen Ländern und den USA dort?
Im Donbass leben Russen. Wenn wir Russland weiterhin Bedingungen für die Verhängung von Sanktionen zur Verletzung seiner Grenzen stellen, dann ist ein dritter Weltkrieg unvermeidlich. Und das ist beängstigend.
Die intensivere Zusammenarbeit in Europa unter Einschluss Russlands ist ein Ideal euro-päischer Menschen, von einer großen Mehrheit gehe ich aus. Auch wenn es wegen der vor-handenen Gegensätze ( Sanktionen* ) und Unterschiede leider ein Wunschtraum ist, sollte man natürlich positive Veränderungen in diese Richtung als Ziel im Auge behalten und anstreben. Die Nato war als Verteidigungsbündnis konzipiert, und es ist die freie Entscheidung eines souveränen Staates, ihr beizutreten. Für eine sinnvolle Pufferzone ohne Nato-Mitgliedschaft hätte man die entsprechenden Staaten überzeugen müssen. Da die Defacto-Besetzung europäischer Staaten durch sowjetische Streitkräfte als Bevormundung durch eine imperialistische Macht empfunden wurde (vgl. z.B. Ungarn 1956), die den Sozialismus/Kommunismus in Europa zu errichten beabsichtigte, haben ehemalige, sich unterdrückt gefühlte Staaten in ihrer zurückgewonnenen Souveränität ( der D-EU und der NATO abgegeben* ) Schutz in der Nato gesucht. Russland hat auch im Inneren praktisch die sowjetischen Methoden (antidemokratische Verhältnisse) fortgeführt und Befürchtungen der Staaten bestätigt, vereinbarte Grenzen nicht zu beacht-en. Wahrscheinlich kann man davon ausgehen, dass sich bei Angleichen der Verhältnisse an demokratischere die Aussichten auf Fortschritte und das gegenseitige Vertrauen verbessern würden
Der Kommentar des Deutschlandfunks bringt es auf den Punkt: https://www.deutschlandfunkk…
Ein Bericht von WEB.DE bringt einiges auch auf den Punkt: https://web.de/magazine/poli…
Erschreckend, dass anscheinend viele diesen Artikel hier wörtlich nehmen und Die Zeit Diktatoren Raum für Propaganda bietet. Wer das nicht grundlegend hinterfragt oder sogar gut heißt, sollte sich mal wirklich mit der russischen Geschichte befassen. Alleine von Helden der Roter Armee und Arbeitern daheim zu sprechen die anscheinend Europa vor Versklavung gerettet haben, während sie selbst Millionen von Menschen umbrachteten, unterdrückten oder misshandelten bzw. letztere selbst Millionenfach im Gulag starben ist schon ein Skandal! So etwas müsste eigentlich von der Zeit grundlegend kontextualisiert und jede Aussage einer Kritik unterzogen werden. ( noch ein Russenhasser* )
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/dg
Vor genau 80 Jahren, am 22. Juni 1941, überfielen die Nationalsozialisten, nachdem sie ganz Europa geteilt hatten, den unzuverlässigen Verbündeten( wieso unzuverlässig- en?; schon mal was von 4. Hitler – Stalin Pakte gehört? – Stalin liefert paktgemäß Rohstoffe und Futter bis 22.6.41* ), die UdSSR…
„Vor genau 80 Jahren, am 22. Juni 1941, überfielen die Nationalsozialisten, nachdem sie ganz Europa geteilt hatten, den unzuverlässigen Verbündeten, die UdSSR…“
Haben Sie nicht so ganz unrecht…:
Vor 80 Jahren: Hitler-Stalin-Pakt ( es gibt 4 Hitler Stalin Pakte und drei Geheime Protokolle dazu- welcher ist gemeint?* )
Der Nichtangriffspakt, den das Deutsche Reich und die Sowjetunion Ende( 23.8.* ) August 1939 schlossen, spielte eine große Rolle für den Beginn des Zweiten Weltkrieges: Er ebnete den Weg zum deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939.
https://www.bpb.de/politik/h…
Der Artikel ist arg selektiv; er blendet zwei wichtige Faktoren aus:
-Deutschland war ohnehin entschlossen, Polen zu erobern; aus sowjetischer Sicht stellte sich einzig die Frage, ob Deutschland direkt bis an die eigenen Grenzen vorrückt oder ob man durch die Teilung Polens eine Pufferzone schafft (und sich selbst eine längere Vorbereitungszeit)schafft.
-Am Scheitern einer Koalition mit FR und GB war, anders als der Artikel suggeriert, nicht allein die SU schuld, die buchstäblich bis zur letzten Minuten mit den Westmächten verhandelt hat und befürchten musste, dass diese sich mit Deutschland zu einem anti-sowjetischen Bündnis zusammenschließen. Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt war sicher kein Ruhmesblatt, in der spezifischen Situation in Europa in dieser Zeit war er aber aus sowjetischer Sicht mehr oder weniger alternativlos.
Gastbeitrag von Wladimir Putin…Wenn man den Inhalt sich so auf der Zunge zergehen läßt, stellt sich unwillkürlich die Frage: gibt es nicht schon genug geschichtsverfälschende Trolle hier?
Zu viele Halbwahrheiten und Lügen. So gewinnt man kein Vertrauen.
Am Ende des Tages will jeder Mensch seine Würde geachtet sehen und Brot auf den Tisch haben und in Frieden leben. Jeder Mensch. Auf hegemonielle Winkelzüge hat eigentlich niemand wirklich Lust.
Ich kann den russischen Blick nachvollziehen. Auch wenn aus meiner Sicht hier Tatsachen mit gezieltem verschweigen ( was genau ist den verschwiegen* ) und Halbwahr-heiten gemischt wird.
Ein Ziel kann und sollte es sein auf beiden Seiten Aggressionen zu vermeiden und Vertrau-en aufzubauen.
Im Moment könnte jede gereichte Hand einen Dolch führen, denn beide Seiten haben Vertrauen verspielt. Und so ist dieser Kommentar von Herrn Putin mit Vorsicht zu genie-ßen aber auch zur Kenntnis zu nehmen.
„Am Ende des Tages will jeder Mensch seine würde geachtet sehen und Brot auf den Tisch haben und in Frieden leben. Jeder Mensch.“ Leider interessiert das milliardenschwere Potentaten wie Putin einen feuchten Kehricht. 
Putin ist ein ( ehemaliger seit 31 Jahren ) Geheimdienstler und Manipulation ist sein Geschäft. ( nenne die Geheimdienstler in jetzigen Regierungsspitze? Merkel-Steinmaier – Schäuble*? )
Dieser Artikel, so gut ich es finde, dass er veröffentlicht wurde, kommt zu einer Zeit in der gerade der neue US-Präsident, der sich sicher nicht zum nützlichen Trottel Putins machen lässt, sowohl der ( D* )-EU als auch der Nato erneut versichert hat Amerika sei zurück.
Und in diesem Kontext ist der Artikel meiner Meinung nach zu verstehen. Er appeliert an antiamerikanische Ressentiments in der deutschen Bevölkerung und unterstreicht auch die nato-skeptische Haltung vieler Pazifisten hierzulande. Ich lese hier vor allem den Versuch heraus, das eigene Image aufzupolieren ( das hat Putin mit Sicherheit nicht nötig* ) und das transatlantische Bündnis aufzuweichen.
Schöne Worte reichen nicht mehr, um zu kaschieren, dass Russland auf europäi-schem Boden seine Feinde mit Nervengift ermordet, mit Plutonium vergiftet, und sogar mitten in Berlin einen Dissidenten erschießen lässt. ( einen Beweis für diese Verleumdungen sah ich bis jetzt nicht* )Hinzu kommen die Destabilisie-rung der amerikanischen demokratrischen Institutionen ( welche denn – BEWEISE bitte* ), die Beteiligung an Desinformationskampagnen weltweit, unter anderem auch in Großbritannien, dessen Austritt aus der EU uns alle schwächt ( am Brexit ist auch der Putin schuld?; könnte es nicht sein dass die Quin die Schnauze gestrichen voll hatte von einer FDJ-lerin rumkommandieren und demütigen zu lassen?* ), etc. Bereits zu seinem Amtsantritt hat Putin, viel zu lang ist’s her, einmal eine sehr emotionale Rede vor dem Bundestag gehalten,( hör Dir das minutenlange aplaudieren an!*
Putin redet dem Deutschen Bundestag ins Gewissen
die ihm damals viel Applaus eingebracht hat, und bei vielen ernsthafte Hoffnungen geweckt hat. Einer ( Heuchler und Lügner* ) davon war auch ich damals. Heute glaube ich das nicht mehr. Der Vertrauensvorschuss ist aufgebraucht! ( was glaubst du nicht mehr* )
Liebe Leserinnen und Leser, von den Worten Wladimir Putins bin ich positiv überrascht. Es freut mich sehr, wenn er die Trennlinien in Europa für eine gemeinsame und bessere Zukunft überwinden möchte. Diese Grundhaltung finde ich schon mal sehr erfreulich. Jetzt liegt es an uns Europäern, Gemeinsamkeiten zu entdecken und darauf aufzubauen. So glaube ich, dass die meisten Menschen in Madrid, München oder Mos-kau ganz ähnliche Sorgen, Hoffnungen und Wünsche haben und wir uns im Kern gar nicht so sehr voneinander unterscheiden. Aus unseren Gemeinsamkeiten lässt sich doch sicher-lich mehr machen, als bisher in Europa erreicht wurde. ( ich unterschreibe das* )
Mit hoffnungsvollen Grüßen ein interessierter Leser
Und es liegt an den Europäern nicht auf den Sauerteig eines Herrn Putin hereinzufallen oder sich von der Schlange verführen zu lassen. Hier gilt vielmehr der alte lateinische Leitsatz, dass den Danaern zu misstrauen ist, selbst wenn sie Geschenke bringen. Insofern ist Wladimir Putins Artikel mit Vorsicht zu genießen. Es hört sich zwar alles schön an, jedoch sollte man nicht so naiv sein, diesen Artikel nicht als einen Versuch zu werten, in Europa Zwietracht zu säen und die russische Position zu stärken. In diesem Sinne ist auch sehr interessant, was Wladimir Putin nicht schreibt, nämlich das Vorgehen seiner Gene-ralstaatsanwaltschaft gegen ihm unliebsame Nichtregierungsorganisationen oder fortge-setzte Handlungen gegen Opposition und Pressefreiheit. Das alles im Hinterkopf habend, fällt es schwer den süßen Worten aus dem Kreml Glauben zu schenken und es bleibt doch nur wieder der Eindruck, dass es sich hier um ein mehr als unheilvolles Danaergeschenk handelt.
Sie irren sich. Zwischen den Europäern und den Russen (gerade den Russen) ist die riesige Kluft.
Das beste Geschenk wurde ganz Europa schon gemacht – die Befreiung vom Faschismus. Machen Sie es Putin noch schlimmer – heizen Sie Ihr Haus nicht mit russischem Gas!
The biggest misinterpretation of West countries in relations to Russia is that the West always put the interest of EU and NATO on the same scale, which in fact are not. NATO’s interests are first of all USA and UK, at some point Canada, Turkey, etc. Putin ask for cooperation with EU (not NATO!!!). Western relations to Russia should be focused on mutual benefit. If EU can separate the Block interests from NATO, there is a chance for cooperation; otherwise, everyday we come one-step closer to a new world war.
„If EU can separate the Block interests from NATO, there is a chance for cooperation; otherwise, everyday we come one-step closer to a new world war“
Perfekt analysiert (!)
Denn es gab und gibt EU-Interessen, US-Interessen und RU-Interessen. Und bis zum Zus-ammenbruch des Warschauer Pakts (faktisch der Sowjetunion) bündelte die Nato ideal (!) die US-Interessen mit den EU-Interessen (Türkei war immer ein geostrategischer Sonderfall)
Putin: „Wir sind offen für ein faires und kreatives Zusammenwirken. Dies unterstreicht auch unsere Anregung, einen gemeinsamen Kooperations- und Sicherheitsraum vom Atlantik bis hin zum Pazifik zu schaffen, der verschiedene Integrationsformate einsch-ließen könnte, unter anderem die Europäische Union und die Eurasische Wirtschafts-union.“
Genau das ist der Albtraum der USA, die mit allen Mitteln versuchen, einen Keil in Europa zu treiben.
viele „Putin-Versteher“ argumentieren: hinter den Anschlägen auf Dissidenten, könne gar nicht der Kremel stecken, denn wenn er gewollt hätte wäre es mit “tödlicher Sicherheit“ gelungen. Gerade das ist die Perfidie, daß Putin genau mit dieser Schlussfolgerung rechn-et. Oder würde jemanden das Argument einleuchten an der Schweinebucht-Invasion auf Cuba waren die Amerikaner nicht beteiligt….denn wenn sie nur gewollt hätten.
Nachtrag:
versuchen Sie einem Richter zu erklären daß ein misslungener Mordversuch , eindeutig die Unschuld des Verdächtigen beweist
Hallo Leute jemand zu hause bei euch Im Kopf? Wacht mal auf Merkt ihr nicht wo die ganzen Des Informationskampagnen herkommen die der ReitSchuster oder der YouTube Kanal RT De Hier über Deutschland ab feuern Da kann der Putin noch so schöne Brieflein schreiben am Ende sitzt er in Russland hinter seinen Monitoren und lacht sich eins wie er es jetzt geschafft hat dass wir uns in Deutschland und in der EU gegenseitig zerfleischen und destabilisieren durch die ganzen Des-Informationen die hier verstreut werden. Ich denke jeden ist es aufgefallen wie viele Quer Denker Impfgegner Verschwörungstheoreti-ker im Bekannten und Verwandten Kreis rum hopsen wenn man genau hin sieht kommt da vieles über diese Kanäle hintenrum rein geflogen überhaupt kein Grund mit dem Russen irgendeine Art Freundschaft zu pflegen. Und würde der Russe mit Panzern und Raketen hier auf Maschinen würde sofort die Amerikaner parat stehen wenn er es aber über des Informationskampagnen und Schwurbel Medien Schafft dann steht uns niemand bei. ( Du musst vor dem Schlafen unters Bett und in die Schränke nach Russen suchen?* )
Die übersehen das die Putin Fans in der Regel schon wissen das es alles Lügen und Propaganda sind, aber sie sind Anhänger von autoritären Systemen und der liberalen westlichen Demokratie feindlich gesinnt. Putin ist für die deutschen Rechts- und Linksnationalen die absolute Idealfigur als starker Führer.
Nun müsste man sich nur mal davon verabschieden, sich seine außenpoli-tischen Entsch-eidungen am Potomac absegnen zu lassen. Dann könnten wir Europäer vielleicht doch mal die ausgestreckte Hand, die uns die Russen schon seit 1990 entgegenstrecken, einfach mal ergreifen, statt von anderen Interessengruppen (da darf sich auch gerne die US-Öl-/ Rüstungsindustrie angesprochen fühlen) einen Keil in unseren Kontinent treiben zu lassen.
Wir im „Westen“ irren uns ebenfalls, wenn wir annehmen, besser und erfolgreicher zu sein. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Unser demokratisch orientiertes Gefüge ist ebenso in Auflösung begriffen wie unsere gemeinsame Wertest-ruktur in sich zusammenbricht. Wir sind auf dem Weg zurück in Kleinstaaterei, populistisch nationalistisches Getöse, Gleichgültigkeit und Irrationalität. Christliche Werte und Gemeinsinn wandeln sich zu Egoismus, Kompromisslosigkeit, Neid, Faulheit und Genuss-Sucht. Degeneration auf breiter Front.
Herr Putin hat recht, wenn er anmahnt, nur gemeinsam in der Lage zu sein, die Heraus-forderungen der nahen Zukunft zu bewältigen. Das ist eine Binsenweisheit. Solange er selbst jedoch nicht aufhört, seine erpresserische Politik und seine destruktiven finsteren Machenschaften zu beenden und seine Muschkoten nicht ein Stück zurück-treten lässt, braucht er niemandem die Hand reichen wollen.
Seine Einlassungen zur Ukraine und zur NATO sind an imperialistischer Verblendung kaum zu überbieten.
Putin will einfach nur jeglichen westlichen Einfluss zurückhalten der am Ende noch zu einem demokratischen und rechtsstaatlichen Russland führen könnte. In einem solchen wären er und seine Kumpanen nämlich wahrscheinlich bestenfalls im Gefängniss. Zu diesem Zweck wird er immer einen oder zwei beherrschbare Konflikte am Laufen halten wollen um diese falls nötig hochzu heizen, damit sich die russische Bevölkerung mehr Sorgen um den eigenen Großmachtstatus oder eingebildete Bedrohungen von Aussen macht als darum wie korrupt ihre eigene Regierung ist. ( was und wieviel nimmst du ein* )
Wenn sie jetzt Russland durch USA und Putin durch Biden ersetzen,ergibt ihr Kommentar durchaus Sinn !
„ohne dass China seine hochgradig imperialistischen Machenschaften einstellt“ Soso, China ist hochgradig imperialistisch? Es mag mir ja entgangen sein, aber bisher beschränkt sich der angebliche Imperialismus Chinas auf Drohgebärden im südchine-sischen Meer, d.h. vor der eigenen Haustür – wo gerade auch die alten Kolonialmächte (!) verstärkt militärisch Präsenz zeigen. Ein kleiner Tipp: Imperialismus ist es, wenn man Militärbasen rund um den Globus hat, seine Flugzeugträger vor den Küsten anderer Staaten auffahren lässt, seit 200 Jahren fast pausenlos Krieg führt, weltweit Menschen mit Drohnen ermordet… ich könnte die Liste fortsetzen (und z.B. auf die französische Afrika-politik zu sprechen kommen). Ausgerechnet China, das seinen Aufstieg zur Welt-macht weitgehend friedlich geschafft hat, als besonders imperialistisch darzustellen, ist schon verwegen… gerade im Westen.
Nach wie vor wollen Staaten aus historischem Unrecht heutiges Recht ableiten und Rechtfertigungen heutigen Handelns werden in der Vergangenheit gesucht.Das funkti-oniert nicht und produziert heutiges neues Unrecht.
Sehr geehrter Herr Präsident Putin. Russlands Krieg gegen Polen begann aber viel früher. 1939 war Russland Hilters engste Verbündete, ale sie mit ihm den Zweiten Weltkrieg begann. It das der Grund, warum Sie diesen Brief:
http://zbyszek.evot.org/list…
nicht beantworten konneten ?
Was heißt „engster Verbündeter“? Auch bei dieser unsäglichen gemeinsamen Verein-barung gegen Polen waren sie das bestimmt nicht.
Der Zweite Weltkrieg begann auch nicht definitiv 1939 – es sei denn, man hält sich für den Nabel der Welt.
Was heißt „engster Verbündeter“? Auch bei dieser unsäglichen gemeinsamen Vereinbarung gegen Polen waren sie das bestimmt nicht.
Der Zweite Weltkrieg begann auch nicht definitiv 1939 – es sei denn, man hält sich für den Nabel der Welt.
Bitte nicht die Sowjetunion mit Russland gleichsetzen. Das ist zu einfac
Nee, ich glaube eher, dass das daran liegt, dass der Präsident der Russischen Föderation, nicht jedem Hinz und Kunz antwortet, der ihm einen Brief im Internet schreibt.
„Bitte nicht die Sowjetunion mit Russland gleichsetzen. Das ist zu einfach.“
Genau aus diesem Grund fehlen hier die Gastbeiträge der Präsidenten der Ukraine und von Belarus.
Und jetzt einen ähnlichen Kommentar des polnischen Staatspräsidenten in Bezug auf Russland, ob das denkbar ist? Oder eines baltischen Staatschefs….
Ich bin grundsätzlich der Ansicht, dass das Verhältnis zwischen Russland und dem restlichen Europa ein ganz anderes, nämlich ein viel besseres sein müsste und auch sein könnte, und das nicht nur aufgrund gemeinsamer Historie und Kultur, sondern vor allem um Sicherheit zu schaffen und die bekannten globalen Probleme effizient angehen zu können. Analog zur deutsch-französischen Freundschaft würde ich mir ähnliches für das Verhältnis zu Russland wünschen, also mehr Russischunterricht an deutschen Schulen, Schülerfahrten, Städtepartnerschaften, etc.
Ich weiß nicht, wie es den anderen Leserinnen und Lesern geht, aber höre ich aus Putins Text nicht einen leisen Unterton der Verzweiflung, vielleicht sogar eine Art Hilferuf heraus? Kann es sein, dass die wirtschaftlichen Sanktionen und die gegenwärtige Sicherheitslage in Europa den Russen intern mehr zu schaffen machen, als wir alle denken?
Einer weiteren Annäherung steht jedenfalls derzeit entgegen, dass es natürlich keinen „Austritt der Krim aus der Ukraine“ gab, sondern vielmehr eine völkerrechtswidrige Besetzung und Annektierung. Passagierflugzeuge werden vom Himmel geholt und Kreml-Kritiker (mund-) tot gemacht. Aufklärung? Gleich Null. Und kein osteuropäisches Land wurde in die NATO hineingezwungen, sondern dieser wurden quasi die Türen eingerannt, weil man den großen Nachbarn fürchtete. Die Frage an Putin muss erlaubt sein, woran das liegen und wie man es ändern könnte.
Danke Herr Putin für diesen mutigen Artikel. Ich gebe ihnen vollkommen Recht zu Ihren Aussagen, Erläuterungen und Forderungen.
Vielen Dank.
Die USA wird alles dafür tun, eine partnerschaftliche Vereinigung Europas, insbesondere Russland und Deutschlands zu verhindern. Gemeinsam würden sie zu einem wirtschaftlich starken Gegenpol für die USA.
Die Darlegung dazu kam schon von George Friedman von Stratfor und der Doktrin von Zbigniew Brzeziński.
Westeuropa/Deutschland soll für die USA nutzbar bleiben. Langfristig sollte die Beherrschung der Eurasischen Platte möglich sein, nach Zbigniew Brzeziński etwa Mitte dieses Jahrhunderts.
Als Putin bereits von dem Angebot einer gemeinsamen Wirtschaftszone von Wladiwostok bis Lissabon 2001 im Deutschen Bundestag sprach, von der Möglichkeit einer gemeinsamen militärischen Zusammenarbeit, waren es die USA, die die ausgestreckte Hand verhinderte.
Dafür muss die Politik aber bereit sein, alte Paradigmen(Primat der Nationalen Interessen, etc. ) über Bord zu werfen und Weltpolitik völlig neu zu denken.
– Internationale Kooperation zur Schaffung eines generationenübergreifenden Gemeinwohlvermögens in das alle Staaten 1% des BIP übertragen und außerdem eine Erbschaftsumlage von bis zu 20%.
Dieses Gemeinwohlvermögen könnte 2-stufig organisiert werden.
– 80% Regional( oder Kontinental,)
– 20% Global
Da die Investitionen international entsprechend breit gestreut sind, würde ein Krieg immer auch Vermögenswerte des eigenen Staatsvolkes vernichten und die Menschen wären weltweit motiviert sich gegen Krieg einzusetzen.
In allen teilnehmenden Staaten könnte man auf diese Art:
– alle Menschen an den gemeinsam geschaffenen Vermögenswerten teilhaben lassen.
– alle Menschen Zugang zu Katastrophenhilfe ermöglichen
– einen Mechanismus zur Kompensation von Klimafolgeschäden implementieren
– allen Menschen die demokratische Mitbestimmung über die Investitionen ermöglichen.
– Investitionen für die Transformation hin zu nachhaltiger Ökonomie tätigen.
>Dafür muss die Politik aber bereit sein, alte Paradigmen(Primat der Nationalen Interessen, etc. ) über Bord zu werfen <
Das ist ein großes Problem. An den regionalen Entwicklungen zeigt sich eher ein gegensätzliches Bild auf. Gerade was die Missgunst anderen gegenüber anbelangt. Hinzu kommt die Gier. Die Menschen sind nicht reif dafür, gemeinsozial zu denken.
Dennoch eine interessante Abhandlung, die mir gefällt.
„Die alles entscheidende Frage ist doch, wer soll dieses „Vermögen“ verwalten, d.h. nach welchen Schlüssel sollen die Entscheider-Positionen besetzt werden?“
Die Antwort ist doch ganz einfach. Die Menschen bestimmen demokratisch mit wer diese Fonds verwaltet. Man könnte auch den jeweiligen Regierungen der Mitgliedsstaaten ein nachgeordnetes Stimmrecht oder auch nur Vorschlagsrecht einräumen.
Damit die Finanzmacht nicht in zu wenigen Händen konzentriert ist, könnte man die Fonds noch vertikal splitten, z.B. nach Geburtsdatum.
Also je Monat einen Fond für die Region Europa und ebenso einen für den Globalen Fond. Jeder Mensch ist von Geburt an entsprechend seinem Geburtsmonat einem regionalen und einem globalen Fond zugeordnet.
Gegenfrage: wenn Sie ETF oder andere Fondanteile kaufen, können Sie da mitbestimmen wer die Entscheider-Positionen besetzt? Oder haben Sie Einfluss darauf wie Ihre Versicherung ihre Beiträge verwendet? Wer war nicht schon alles an Landgrapping beteiligt?
Für Sie ist ein simples Detail die entscheidende Frage, statt dass Sie erkennen, dass man mit dieser Lösung schon mittelfristig die Rüstungsausgaben massiv in Richtung Globales Gemeinwohl umschichten könnte.
„Das ist ein großes Problem. An den regionalen Entwicklungen zeigt sich eher ein gegensätzliches Bild auf. Gerade was die Missgunst anderen gegenüber anbelangt. Hinzu kommt die Gier. Die Menschen sind nicht reif dafür, gemeinsozial zu denken.
Dennoch eine interessante Abhandlung, die mir gefällt.“
Man darf nicht alles nur auf die Politik alleine schieben. Wie Sie an den Reaktionen auf meinen Vorschlag sehen, sind die meisten Menschen nicht bereit alteingefahrene Denkmuster aufzugeben und die Politiker wissen darum und scheuen sich eben davor mutig für einen Paradigmenwechsel einzutreten. Stattdessen hoffen die Politiker immer noch mit vielen kleinen Schritten auf nationaler Ebene weiterzukommen. Dabei sollte angesichts der Pandemie, des Klimawandels und der weltweit feststellbaren Ungleichverteilung von Vermögen( also verbreiteter Armut), bei gleichzeitig immensen Ausgaben für Aufrüstung und Geheimdienste doch mittlerweile jeder logisch denkende Mensch die Notwendigkeit für neues konstruktives und pragmatisches Denken erkennen.
Es gab Jahrzehnte, in denen weitblickende Staatenlenker – gewählte Vertreter ihrer jew-eiligen Völker – den Grundstein einer Sicherheitsarchitektur (für Teile) Europas legten. Ich denke hier an die wirtschaftliche Verflechtung Frankreichs und Deutschlands im Bereich Kohle und Stahl nach dem Kriege, die viele Jahre später bis zur Entstehung der EU geführt hat.
Wirtchaftliche Verflechtung führt zu beiderseitigen Vorteilen, zu Handel und Prosperität, zu Wohlstand auf beiden Seiten – und: zu einer profitablen Abhängigkeit voneinander, die jeden angedachten Krieg sinnlos werden lässt, insbesondere gegen Russland.
Wir Menschen wollen Frieden und Wohlstand und wählen jene Vertreter, von denen wir glauben, dass sie den Frieden erhalten werden.
Aber wer macht in (West-)Europa die strategische Außenpolitik ? Sind es die gewählten Staatenlenker/innen ? Oder ist es das demokratisch nicht legitimierte NATO-Generalsekretariat ? Entgegen der Zusagen (ehemaliger) Staatenlenker an Russland, dass sich die NATO nicht nach Osten ausdehnen werde, betreibt das NATO-Generalsekretariat eben genau dieses – ohne jede demokratische Legitimation. Kein Volk Europas hat die Möglichkeit, das NATO-Generalsekretariat abzuwählen. Es muss sich vor keinem Volk Europas einer Wiederwahl stellen.
Wer Frieden in Europa will, muss die wirtschaftliche Verflechtung mit Russland ausbauen. Wenn wir Vertrauen aufbauen und uns gegenseitig wirtschaftlich abhängig machen, wer soll dann Vorteile aus einem Krieg haben ?
„Ich denke hier an die wirtschaftliche Verflechtung Frankreichs und Deutschlands im Bereich Kohle und Stahl…“
Sehr richtig. Diese wirtschaftliche Verflechtung war aber nur auf Basis eines gemeinsamen Wirtschaftssystems möglich, hier der Marktwirtschaft. In Putins Staat herrschen dagegen Monopolismus und Kleptokratie; vornehm mit „Staatskapitalismus“ umschrieben. Die wirtschaftliche Verflechtung mit Russland wird erfolgen sobald dort die Marktwirtschaft Einzug gefunden hat.
So einfach ist das. Und noch eines obendrauf: Nicht in Westeuropa, sondern in ganz Europa. Nein, die Geschicke Europas werden nicht vom NATO-Generalsekretär Herrn Stoltenberg bestimmt, oder wer immer den Job gerade innehat. ( von wem den sonst* )
Es liegt einfach im Sicherheitsinteresse der europäischen Staaten, sich selbst verteidigen zu können, und das geht nur mit der NATO. So wie es auch im Sicherheitsinteresse Russ-lands liegt, sich verteidigen zu können.
„Aber wer macht in (West-)Europa die strategische Außenpolitik ? Sind es die gewählten Staatenlenker/innen ? Oder ist es das demokratisch nicht legitimierte NATO-General-sekretariat?“
> Ist das Unwissenheit oder Diffamierung? In Europa macht die EU die Außenpolitik.
„Entgegen der Zusagen (ehemaliger) Staatenlenker an Russland, dass sich die NATO nicht nach Osten ausdehnen werde, betreibt das NATO-Generalsekretariat eben genau dieses – ohne jede demokratische Legitimation.“
> Diese Aussagen sind schlichtweg falsch. Richtig ist, dass es einen Brief an Gorbatschow gab, der im Nachhinein gerne als Interpretation dessen gewertet wird. Zu jenem Zeitpunkt konnte aber niemand erahnen, dass der Warschauer Pakt sich auflöst und dessen Mitglieder ein Interesse an einem NATO Beitritt haben könnten.
Mehr dazu bei Zeit Online: https://www.zeit.de/2019/29/…
Abseits dessen ist die NATO eine Allianz und kann mit Einverständnis seiner Mitglieder neue Mitglieder aufnehmen.
„ Kein Volk Europas hat die Möglichkeit, das NATO-Generalsekretariat abzuwählen. Es muss sich vor keinem Volk Europas einer Wiederwahl stellen.“
> Das wäre auch totaler Nonsense. Bitte informieren Sie sich schreiben!
„ Wer Frieden in Europa will, muss die wirtschaftliche Verflechtung mit Russland ausbauen.“
> Appeasement Politik funktioniert mit Autokraten nicht. Wichtig ist die rote Linie aufzuzeigen und einzuhalten!
>Es liegt einfach im Sicherheitsinteresse der europäischen Staaten, sich selbst verteifigen zu können, und das geht nur mit der NATO. So wie es auch im Sicherheitsinteresse Russlands liegt, sich verteidigen zu können.<
Verteidigen, gegen wen? Da haben wir doch die Antwort, wenn auch Russland mit im Bunde wäre. Dabei ist es noch interessant, von „europäischen Staaten“ zu sprechen – zum einen, was ganz Europa anbelangt, also auch Russland, und zum anderen, was die NATO und damit den eigentlichen Lenker betrifft. Europa sollte sich auf europäische Interessen besinnen und sich nichts einreden lassen, was „First“ anbelangt.
Das dachte man früher, ja. Aber wie sagte schon Zbigniev Brzezinski: „Es gab ein großes politisches Erwachen der Weltbevölkerung“ (Internet hilft). Wir glauben das patheti-schen Gewäsch von Demokratie und Freiheit hier im Westen nicht mehr ein-fach so. Es knarzt an zu vielen Ecken. Ich sage nur Angriffskriege, Julian Assange, False Flag Operationen und Guantanamo. ( und die Leugnung dieser Tiegerkäfige der DDR -Justiz Exekutive, Folter und Repression seitens der Frau Merkel und Dr. Schäuble SPEGEL, BPB, IgG – weil WIR sind die GUTEN?* )
( Wenn Deutschland auf eigene Opfer spuckt sie zum zweiten Mal verscharrt – wie so soll man erwarten das D die Opfer der überfallenen Ländert ehrt oder Gedenkt oder respektiert?* )
Wer da nicht zumindest misstrauisch wird, dem ist nicht mehr zu helfen.
„Verteidigen, gegen wen?“
> Gegen wen ist erstmal egal, denn die NATO ist per se ein Defensivbündnis. ( das heißt wenn die ffensiv wäere würde die in Moskau auf vor dem Kremel campier-en?* ) Man könnte andersherum auch sagen: Gegen jeden, der das Interesse hat dem Bündnis oder einem Bündnismitglied zu schaden. ( Ukraine ist doch kein Bündnis-mitglied, oder*)
„Da haben wir doch die Antwort, wenn auch Russland mit im Bunde wäre“
> Dafür wurde der NATO-Russland-Rat 2002 gegründet, um miteinander sich abstimmen zu können und Missverständnissen vorzubeugen. Dieser Rat hat aber seit 19 Monaten nicht mehr getagt. Einer der Gründe ist vor allem, weil Russland in dem Rat nicht über den Ukraine-Konflikt sprechen möchte. Russland wurde erst kürzlich ausdrücklich zum Gespräch eingeladen.
„Europa sollte sich auf europäische Interessen besinnen und sich nichts einreden lassen, was „First“ anbelangt.“
> Die europäischen Interessen sind nun mal sehr heterogen. Ansonsten wäre die EU Außenpolitik an vielen Stellen effektiver. Und Teil der europäischen Interessen ist nun mal die NATO, die maßgeblich ein Teil der Militär- und Verteidigungsstrategie ist. Ob das im Sinne der EU ist, kann man an anderer Stelle drüber diskutieren – ich denke da haben wir beide die gleiche Meinung.
Ich habe in dem Text den „angeblichen Kriegseintritt 44“ nicht gefunden. Bin noch etwas verschlafen, könnten Sie mir die Stelle zitieren, vielleicht habe ich es tatsächlich überlesen?
Danke an die Zeit!!!!!!Sie sind in meinem Ansehen sehr gestiegen. ( RESPECT* )Egal wie man zu Putin steht, aber die einseitige NATO/US-Berichterstattung benötigt einen Gegenpol. Wenn Sie in ihren „Alltagsartikeln“ alle Aussagen mit nachvollziehbaren Fakten belegen würden, hätte ich endlich wieder einen Grund eine Zeitung zu abonnieren. Putins Aussagen sind ein gutes Beispiel. Was ist beweisbar, was ist widerlegbar? Aber bitte mit sauberen Fakten. Wenn es keine gibt, dann gehört´s in einen Kommentar – der auch als solches gekennzeichnet ist. Dann kann ich mir überlegen, ob ihn lese.
Wer wissen will wie Volksverhetzung und Geschichtsklitterung in der Mainstream-Presse funktioniert, schaue sich eine Antwort aus dem Hause Springer an:
Danke für den Link (!)
Und dann wundert man sich wo der Hass gegen Russland herkommt. Unglaublich und sowas darf sich Journalisten schimpfen. Pfui! ( aber echt jetz* )
Gemeinsam ist allen aber ein Ziel: Sie wollen vermitteln „Wir sind die Guten“. Leider ist das eine beweisbare Lüge. ( hier auf dem Bild sind DIE GUTEN* )
Und dann schreibt das „personifizierte Böse“ einen Kommentar in einer deutschen Zeitung. Ein zusammenhängender Text. Und nein, ich finde seine Ansichten nicht überall im Netz. Die gibt es allenfalls als Bruchstückzitat in der geifernden Atlantikbrückenpresse. Oder haben Sie bessere Fundstellen für Originalzitate? ( mir reichen Originalbilder! wie oben* )Dann teilen Sie diese doch bitte.
Sie wollen nachvollziehbare Fakten haben? All das hat Putin nicht geliefert.Und wer die BILD zitiert, sollte sich auch mit anderen Medien beschäftigen. Putin lag nicht viel daran die Geschichte richtig darzustellen, sondern vor allem die Zeit und seine Aktionen nach 2014 zu rechtfertigen. Einfach mal als Gegenpol der SPON Link: https://www.spiegel.de/ausla… Es macht immer Sinn zu hinterfragen was Politiker mit solch einer Aussage erreichen wollen. Und er ist bestimmt kein netter Typ 😉
Putin verteidigen – nein. ( Putin verteidigt die Russen vor solchen Freunden wie IHR* )
Na, das ist jetzt aber ziemlich krass übertrieben. Und auch falsch, denn mit etwas regelmäßigem „Querbeet-Konsum“ unserer Leitmedien (Print, Online, Öffentliche plus NZZ und Guardian) ist man doch ganz gut informiert. Was in dem einen Medium fehlt, findet man dann in dem anderen. Ja, und in Sachen „transatlantischer Touch“ verhält es sich halt wie früher bei den Familienfeiern. Zu vorgerückter Stunde erzählte Großvater nach dem dritten Schnaps vom Krieg – und alle kannten das.
Georgien, die Ukraine und die Republik Moldau sind keine Mitglieder der NATO. In diesen drei Staaten stehen russische Truppen, obwohl sie von den Staaten nicht eingeladen wurden.
Ich kann mir schon vorstellen, warum Putin uns erklären will, er hält die NATO für überflüssig. Wenn man sein Reden mit seinem Handeln vergleicht, dann zeigt sich, die NATO hat seine vollste Berechtigung.
Sie sollten aufhören der russischen Propaganda Glauben zu schenken. Unnötig zu beto-nen: In der Ostukraine wird ein Krieg mit russischem Kriegsmaterial geführt. Die Militärs vor Ort sind viel zu gut ausgebildet, um zufällige Seperatisten zu sein. Und da soll jemand noch sagen, dass Russland kein Militär in der Ukraine stationiert hat. Zudem wurde die Krim unrechtmäßig einverleibt…. Mehr Beispiele nötig? ( JA, Kosovo ? * )
Edle Hilfe gegen Faschisten – Russland liefert sie gerne ;-)Das Wort „Staatsgrenze“ kennen Sie aber schon, der-micks?
Selbst wenn es Faschisten in Kiew „wären“, so hat Russland kein Recht einfach in ein anderes Land einzumarschieren, nur weil ihnen die Regierung nicht gefällt. Das gilt unisono erstmal für jedes Land auf der Welt. Deshalb wird die Annektierung der Krim auch gemeinhin nicht akzeptiert. ( wen fragen EURE amerikanische Freunde?*)
Russland hat kein Recht die Regierung in Kiew abzusetzen und einen Stellvertreterkrieg gegen das ukrainische Militär zu führen. Wenn die Regierung der Bevölkerung nicht passt, dann muss sie eine andere Partei wählen – das macht eine Demokratie aus.
Minsk II verlangt den unverzüglichen Waffenstillstand sowie den Rückzug von Kriegsmat-erial und Soldaten. Putin hat es insoweit geschafft, dass er der Ostukraine noch weitere Selbstverwaltungsrechte eingeräumt hat. Das die Bevölkerung weitgehend pro-russisch ist, mag ich arg zu bezweifeln.
Im Übrigen erinnert es mich stark an das Vorgehen Hitlers vor dem 2. Weltkrieg. Länder ( welche den das? ) mit hohen Anteil der deutschen Bevölkerung zu terrorisieren bis Landstriche oder gar ganze Länder einverleibt werden. Putin macht de facto dasselbe wie der Mann, den er in seinem Artikel angreift. Bravo!
Sehr geehrter Herr Putin,
Sie verwiesen auf die roten Linien, die man nicht überschreiten sollte. Dazu muss ich sagen, dass das Messen mit zweierlei Maß deutlich eine Ausladung ist . Diese Rotgrün-blinde erkennen Linien, können aber ihre Bedeutung über die Wirkung auf andere nur nachäffen. Soweit sie es müssen. Es heißt, man hat den Feind entweder am Kragen oder unter dem Stiefel. Nur so erklärt es sich, wieso diese eine Klimapolitik aus der Hysterie forcieren, anstelle sie miteinander, mit Ernsthaftigkeit global anzugehen. Hey wir sind die Sauberen, schaut euch an. Auch hier eine faschistoide Hintergrundstrahlung Lateineuropas, alt wie neu.
So erklärt es sich, wieso man Russland des Einsatzes von Chemiewaffen (Nawalny) ohne Gerichtsurteil bezichtigt, während man im Angriffskrieg gegen Jugoslawien, ein 100 mal schwächeren Gegner, unbestritten unnötigerweise nukleare Waffen einsetzte. Was wäre denn los, hätten Sie Herr Putin Nawalny zerstückeln lassen, wie die eng Verbündeten der lateineuropäischen Wertegemeinschaft es vormachten? Oje.
Oder die russische Minderheit in den baltischen Staaten entrechtet, als „Nichtbürger“ ges-etzlich definiert und dieses hysterische russophobische Apartheidregime als Demokratien verkauft. Kein Einzelfall (Kroatien, Serbiens Kosovo, Israel) und ist chronisch.
Ich sehe die Konfrontation auch als Fehler. Der Verantwortung unserer lebenden Kinder geschuldet ist Abstand zu halten geboten. Ich wünschte ich hätte Ihr Vertrauen. Herzliche Grüße
Wie bitte ? Im Jugoslawienkrieg wurden nukleare Waffen eingesetzt…, ich meine das hätte ich mitbekommen müssen. Wurde bestimmt vertuscht nehme ich an, von den fiesen USA ?
Iranmunition. Auch im Irak. ( auch in Serbien!* ) Es gibt noch heute hunderte Kinder die mit Missbildungen geboren werden.
Und falls in den Kampfgebieten noch Reste vorhanden sind, sollten diese schnellstens eingesammelt werden. Die langfristigen medizinischen Folgeschäden sind aus dem Irak bekannt
ja, ok, die 30mm Maschinenkanonen von den Apaches verfeuerten Munition mit einem Kern aus angreichtertem Uran – das ist sicherlich kritisch zu betrachten, Wolfram oder Tungsten gingen auch sind aber teurer, ist aber nicht dasselbe wie „Nuklearwaffen“… ( es sind mehr an Folgen der mit Uran angereicherten Munition in Serbien als im Krieg*) trauBENmus
Freiheit für Julian Assange!
Meine Gedanken sind heute bei allen Opfern von Krieg. Vor ihnen verneige ich mich in tiefer Demut, vor nichts und niemandem sonst. Wer das nicht ver-steht, dem empfehle ich als Deutscher einen Blick hinter die Mauern von Bundestag, Bundeskanzleramt und Bundespräsidialamt.
Und ich gebe gern zu: so manches, was ich dort vernehme, gefällt mir ebenfalls nicht. Es ist schlicht respektlos. Aber gut, das hier sagen zu dürfen. Ich bin ein Gegner des Revanchismus und von Relativierungen und Lügen. ( ich auch* )
Ihre Argumentation haut nicht hin: Wenn „der Westen“ auf der Krim hätte Atomraketen aufstellen wollen, dann hätte er das 200 km weiter im NATO-Land Rumänien längst machen können.
Man ist bereit alles Mögliche zu erfinden, um seine kriminelle Geschichten oder solche der „Einheimischen“ oder denen, denen man sympathisiert – schön zu reden. Das dabei ein Verbrechen begangen wurde und einem souveränen Land ein Territorium geklaut wurde – ( Kosovo?* ) das wollen Sie nicht einsehen. Sie werden ein Berg von angeblichen Szena-rien auf den Tisch legen „wenn das nicht wäre, dann hätte man in Krim dies und jenes gemacht“. So hat man auch die Deutschen in der UDSSR deportiert, umgebracht, vernichtet – lange von dem Krieg. Denn sonst würden sie eventuell zu „Verräter“. Nicht, dass sie Verräter wurden. Nein. Mit der angeblichen Mutmaßung, dass sie es sein könnten – das hat schon gereicht, um Tausende Deutsche in die Lager zu stecken, zu erschießen oder zu deportieren. ( geht auf das Konto des STALIN und nicht des Putin* ) Aber diesen Schicksal haben nicht nur die Deutschen in der UDSSR erlebt. Alle Nationen. Millionen wurden für nichts umgebracht. Und sie erzählen hier die Märchen über Atom-raketen und die Krim.
Stoppt die Ideologen, die diesen Strang mißbrauchen! Hier geht es um den Großen Vaterländischen Krieg.
Nicht um
– den Rubel
– Tschernobyl
– Syrien
– NS 2
– Nawalny
– Lukaschenko
– usw.
Ehret die Helden!
Nein, hier geht es um den Beginn des geplanten Vernichtungskriegs gegen die Sowjetuni-on ( Genocid gegen die Slaven * ), nicht um den sog. „Großen Vaterländischen Krieg“. Es geht nicht in erster Linie um Helden. Es geht darum, der OPFER dieses rassistischen Kriegs zu gedenken sowie sich mit der Idee auseinanderzusetzen, die zu dem Krieg geführt hat.
Wie viele sind in dem Krieg in der Sowjetunion nochmal umgekommen, 25 Millionen?
Und Weltweit,( in Jugoslawien 1,75 Mio* ) 70 Millionen Menschen? ( 27 Millionen- das mußt Du wissen* )Ich habe nicht vor Putin zu verteidigen. Aber die Dimensionen des Leids das die Nazis über die Welt gebracht haben können auch nach 80 Jahren kaum mit etwas verglichen oder durch etwas abgemildert werden. Mit dem Holocaust wurde der Mord an Menschen industrialisiert. Kann es etwas noch grausameres geben? ( warten wir es ab?* )
Liebe Zeit-Redaktion,
ich bin einigermaßen entsetzt, dass diesem Unterstützer staatlicher Morde, diesem Unter-drücker jeglicher Opposition in Russland, einem Diktator, der gegen die Ukraine oder Georgien Eroberungskriege führt oder geführt hat, einfach mal so ein Platz für einen auch noch recht verlogenen Beitrag eingeräumt wird. Europa verhängt aus gutem Grund (leider noch viel zu schwache) Sanktionen gegen dieses im Grund terroristische Regime – und der Führer dieser Clique darf dann einfach mal so in einem anerkannten Blatt der Bundesrep-ublik weiter seine Lügen verbreiten.
Übrigens: das dieser Mann Deutsch kann, das brauchte er, weil er als Chef des russischen Geheimdienstes KGB in der ehemaligen DDR damit erfolgreicher bei der Unterdrückung der ostdeutschen Bevölkerung agieren konnte.
Ich kann nicht verstehen, wie man über die Trauer, das Gedenken und das Entsetzen über die Opfer ( welche und wessenOpfer? ) und das Leiden insbesondere der sowjetischen Bevölkerung nach dem Überfall Hitler-Deutschlands auf die Sowjet-Union einem Führer zumindestens ähnlichen Kalibers einen solchen Raum geben kann. Ein Interview ( mit Dir?* ) wäre die angemessene Reaktion, finde ich. Darf demnächst auch Erdogan oder Kim-Jong-Un einen solchen Gastbeitrag veröffentlichen? ( warum den nicht? – Men-schenhandel mit Erdogan läuft nach seinen Vorstellungen und Merkels auch* )
Mit freundlichen Grüßen ein langjähriger, aber jetzt doch sehr nachdenklicher Zeit-Abonnement
Solche wie Sie meinte ich u.a. mit meinen Appellen. Lassen Sie diesen Tag in Ruhe!
Ich empfehle Ihnen wirklich sich mal in Ruhe, bei einer Tasse Entspannungs-Tee, die Dokumentation von Peter Scholl-Latour zum Thema anzusehen. Das öffnet die Augen und erweitert den Horizont ungemein:
Peter Scholl-Latour Russland im Zangengriff:
https://www.youtube.com/watc…
Stinkstiefelrich, diesen Tag hat Herr Putin mit seinem Gastbeitrag, der kaum etwas zum Thema beigetragen hat, nicht in Ruhe gelassen. Es ist seine Verantwortung.
Kommentator/in Chang11 so sehr ich einige Ihrer Beiträge schätze, Ihre geschichtlichen Kenntnisse scheinen massive Lücken aufzuweisen.








Was wollten die den eigentlich un der Sowjetunion?
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