Strafanzeige gegen den Leiter der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen – wegen Bedrohung und Verstoß gegen das Waffengesetz


Adam Lauks  Zossener Strasse 66
12629 Berlin

Verwaltungsgericht Berlin

Herrn Tismer
persönlich – unverzüglich

Kirchstrasse 7
10557 Berlin

Ergänzung der Strafanzeige vom 25.03.2017  Vorgangsnummer 170325 – 1200- 019601 UNTERSCHLAGUNG von Exponaten aus der Sammlung der  Gedenkstätte Berlin HSH

Sehr geehrter Herr Tismer !
Wie telefonisch angekündigt bitte ich Sie den o.g. Vorgang aus Ihrer Registratur zeitlich nach vorne zu bringen, weil es sich um Ereignisse handelt die mit der Leugnung von  TIGERKÄFIGEN in den Arrestzellen der STASI-Justiz und deren Exekutive handelt, während der kommunistischen Angst und Gewaltherrschaft der SED Diktatur in 80 StVEE und U-Haftanstalten der DDR.
Ich übersende ihnen die Corpus Delicti-Gegenstände die mir nicht gehören und niemals gehört hatten, mit der Bemerkung, dass die 4 Platzpatronen zweck´s Vernichtung am Abschnit 63 beschlagnahmt wurden.

Die Sachen sind seit Wochen bei mir abgeliefert worden, ohne jeglichen Begleit- schreiben und ohne einer plausiblen Begründung. Da Herr Knabe unter der Belegschaft und seinen Refferenten als Sicherheitsbeauftragten auch einen ehemaligen Insaßen der StVE Berlin Rummelsburg hat, der dort damals die Funktion eines Hausarbeiters ( Handwerkers ) bekleidet hatte und der mir am 19.10.16 nach dem durch Dr. Hubertus Knabe vereitelten am 14.10.16 anberaumten Besichtigungstermin, beim Verlassen der Gedenkstätte Haus-verbot oder Platzverweis hinterher schrie in einer sehr aggressiever Art und Weise, betr-achte ich die Zusendung von diesen
Utensilien als versteckte Drohung, zumal Herr Knabe von der Zusendung dieser Sachen gar nicht gewußt haben kann, da im Schreiben des Vorsitzenden des neuen Petitionsaus-schusses des Abgeordnetenhauses von Berlin Genossen Kristian Ronneburg eine Zusend-ung meiner Sachen angekündigt ist, und die sind in der ständiugen Ausstellung zu sehen, ohne Quellangabe.
Mein Begehr im Bezug auf Erinnerungskultur und Aufklärung und Aufarbeitung der Repression der STASI Justiz und ihrer Exekutive in der Gedenkstätte Berlin Hohen- Schönhausen hatte Dr.Hubertus Knabe als persönliche Fehde aufgefasst und das ist falsch.

Ich habe lediglich sehr wohl was dagegen, dass er den Deutschen und internationalen Besuchern drei Freistundenhöfe in der Verlängerung des dortigen Krankenhauses als
TIGERKÄFIGE „verkauft“ werden.

 

Seine Weigerung die Beschriftung TIGERKÄFIGE zu entfernen und eins der zwei versteckten TIGERKÄFIGEN aus der Sammlung der Gedenkstätte in eine Arrestzelle
wieder auszustellen und den Besuchern betretbar zu machen, ist eine eindeutige Gesch-ichtsfälschung und Irreführung sowie Leugnung der Repression und Zersetzung die in der DDR ihren Höhepunkt in den TIGERKÄFIGEN erreicht und ohne Zeugen praktiziert wurde in zig-Tausenden von Fällen.
Wenn es einen § für Geschichtsfälschung und Leugnen der STASI Repression im StGB geben würde, würde die Anzeige anders lauten.

Die Angelegenheit ist im Petitionsausschuss des Bundestages und im Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin in den Händen der Altkommunistin Genn. Kersten Steinke und eines Jungkommunisten Kristian Ronneburg und es entsteht der Eindruck, dass die in dieser Sache Vorgaben aus dem Merkels Kabinett oder aus der vereinigten und verbrüderten gesamtdeutschen Justiz haben, die Repression der 40 Jahre der DDR herun-terzuspielen, zu unterdrücken und zu verharmlosen, um den Umgang bei der juristischen Aufarbeitung des DDR – Unrechts zu gerechtfertigen, zumal die nach dem StGB der DDR abgewickelt wurde und dadurch en neues Unrecht in Kauf genommen wurde das dadurch entstehen mußte.

https://adamlauks.com/2016/06/16/tigerkaefige-der-stasi-justiz-und-ihrer-exekutive- eiserne-zeugen-der-repression-unter-der-kommunistischen-stasi-gewaltherrschaft- werden-geleugnet-in-der-gedenkstaette-berlin-hohenschoenhausen-au/

Weil am 10.5.2017 ein Termin am Verwaltungsgericht anberaumt wurde, wäre es mit Sicherheit von Vorteil ein Aktenzeichen zu dieser Anzeige eher präsentieren zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

 

Anlage: Knebelkette und Pistolentasche Leder braun aus der Sammlung der Gedenkstätte HSH Bln

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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