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Wer erteilte Gauck den Befehl die Akte MfS HA VII/8 577/85 nicht an die Strafverfolgungsorgane (ZERV 214) und Justizbehörde StA II Berlin zu überstellen und statt dessen nur ein IM Bericht?!? Waren es Generäle des MfS oder verbrüderter Geheimdienst dem er in der BSttU voranstand? WARUM??? – Hier ist die Antwort

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Für die hervorragende Dienste beim Täterschutz durch Urkundenunterdrückung mittels StUG und Geschichtsklitterung zeichnete BP Joachim Gauck seinen Direktor und Diener Dr. Geiger mit Bundesverdienstkreuz

 

Gauck musste den Ralf Hunholz, einen Schergen des MfS aus der Speziellen Strafvoll-zugsabteilung Wald-heim  schützen und die die ihn in meine  dortige Absonderungszelle „4“ durchgeschlossen hatten – MfS -BV Leipzig, Generalmajor Hummitzsch und Konsorten in der K-1 und K-6 sowie den Haftstättenstaatsanwalt. Die alle waren alle  auch an der Verschleierung des Mordes an Ursula Alias Jurek Krafczyk beteiligt in dem TIGERKÄFIG der Arrestzelle „18“

Die Ermittlungen in diesem Fall wurden dem OStA Vogel Chemnitz verboten und auch der LKA113 Berlin. Das Justizministerium Sachsens – Frau Hammer – schweigt sich aus und reagiert seit Monaten nicht auf die Dienstaufsichtsbeschwerde. Auch Heiko Maas und Minister Gemkow sind informiert – nur SCHWEIGEN ?!?

WO ist Jurek Krafczyk der am 24.9.1984 aus Waldheim entlassen wurde ?!? und in Berlin nie ankam?!? und Geburtsurkundenstelle Werder an der Havel versteckt sich hinter Datenschutz, um den Tag des Ablebens von Jurek Krafczyk nicht raus zu rücken der womöglich vor dem angegebenen Entlassungstermin liegen könnte.

Dass der Schutz der STASI-Täter in der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGS-VERTRAG vom 18.9.1990 verankert sein muss, leuchtet ein, aber auch dass Mörder  darunter fallen, ist schlicht und einfach nicht vorstellbar?

Oben rechts ist die 76 Paginierung im EV 76 Js 1792/93 der StA Berlin II

Ich habe den Denunzianten Joachim Gauck  nicht angezeigt  aber den Urkundenunterdrücker und Strafverfolgungverhinderer und Täterschützer schon_

Hier ist Gaucks verbrecherische Handlung die wegen Verjährung nicht geahndet wurde, denn er war inzwischen 11. Bundespräsident von Deutschland.

 

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

 

Den Schutz der Täter wurde nach Gauck weitergeführt bis in die Gegenwart, die BSTU ist ein getarnter STASI-Verwaltungsgeheimdienst unter der Führung der verbrüderten Ge-heimdienste der früheren Erzfeinde. Hier ist der Beweis dafür: Auf dem Blatt 100  des  Behördenvorgangs  1488/92Z Adam Lauks sind Prozessakte,Haftakte und Gesundheitsakte erkenbnbar die sich BStU  bis auf den heutigen Tag weigert zur Einsicht mir als Betroffenen und Opfer  vorzulegen – gesperrt?!?

Einer der Gründe ist mit Sicherheit diese Akte die aus dem Zusammenhang der Akte MfS HA VII/8577/85 womöglich durch den Gaucks privaten „Sonderrechercheur“ Oberst Becker schon der Behördenleitung vorenthalten wurde, weil daraus eindeutig hervorgeht wer hinter dem Anschlag in der Zelle 4 stand – der Jenige der den Anschlag  kurz danach in Notwehr umwandelt. Die meisten davon wurden per UKAZ des Kohl´s und seines Innenminister Seiters in die Bundesdienste  übernommen, fürstlich entlohnt und noch fürstlicher berentet.

In einer Absonderungszelle wie der „4“ in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Wald-heim  kann es keine Zufälle geben.  Eine von der Gauck Behörde  angeblich nicht vorhandene Akte – nicht paginiert auf jeden Fall aus meiner E-Akte ( Erzieherakte – 1080 Seiten ) kann ein der Gründe sein dafür dass die BStU nach 27 Jahren  sich weigert die Akte herauszugeben-zur AES vorzulegen !?

Der Staatsanwalt Zimmer hatte  dieser letzten Meldung der K-1 des bdvp Leipzig zu „ermitteln“… und das Verfahren einzustellen. Das hatte er auch bravurös getan. Die Akte meine Verschleppung nach Waldheim betreffend tauchten seltsamerweise erst 2016 in der JVA Waldheim auf. Die Straftat war 2005 verjährt die  Verschleierer berentet… auch der damalige Haftstättenstaatsanwalt?!?

 

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