28.07.1982 – „Zweck´s Klärung eines Sachverhaltes“ – Ehler tötete unser Kind im 6 Monat Schwangerschaft, zu meinem 32.


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Rose heißt auf Slowenisch  Zala und Opas Zala ist heute 12 Jahre alt! Herzlichen Glückwunsch mein Kind, viel Gesundheit und alles erdenklich Gute für Dich und Dein Schwestelein Tita.

 

STASI – Ehlert war der Zeuge meiner mißlichen Lage  gewesen in die ich  nach dem dritten Tag geriet. Der Vertragsarzt  Dr. Schußt aus dem Kreiskrankenhaus Königs Wusterhauen  kam und  empfahl dringende operative Entfernung des rausgedrückten Hämmorrhoide auf 3 Uhr der nicht mehr zurückging. Es entstand eine mechanische Behinderung die nur operativ zu entfernen gewesen wäre.

Kommissar Ehlert –  die Wende hatte ihn in das Hauptzollamt am Mehringdam reingespült -wo ich ihn auch fand, sah meine Qualen. Ich bat und bettelte die Staatsanwältin – Diebin Rosenbaum die OP in der Charite vornehmen anzuordnen, wo das zu Routineeingriffen gehört. „Kommt nicht in Frage, für Sie ist Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zuständig“. Ich schwieg in der Sache, bekam auch keine Vorhaltungen.“ Einen Rechtsanwalt wollen Sie haben?!?“ – „Sie schauen zu viel Westfernsehen und Krimis – einen Rechtsanwalt bekommen  Sie dann wan wir es für richtig halten!“

„Erst müssen Sie uns was erzählen und dann wird erst operiert!“ sagte Ehlert. Er litt selbst an Hämmorrhoiden. Als er gesehen hatte was  sie mit mir gemacht hatten, hatte er sich nicht getraut seine operieren zu lassen. Die Erpressung jenseits des vorstellbaren. Das gehörte  zum Operativ Vorgang des MfS. Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung. Bei wem sollte manb sich beschweren? Beim MfS!? Ich schwieg und holte mir fortan täglich den Kot aus dem Leibe in Anwesenheit drei Mitgefangenen. Ich schwieg.

Doch als mir Ehlert hinterfötzig mitteilte, dass die Ausreise/Übersiedlung der Ex und unsere zwei Mädchen am 25.6.1982 nicht stattfindet schlief ich die nacht nicht. Ob das die Entscheidung der Frau Lauks sei- denn sie war 1980 bereits übersiedelt nach Jugoslawien- wollte ich wissen. “ Nein .“  „Heißt das dass sie überhaupt nicht mehr nach Jugoslawien dürfen?“  Ehlert war deutlich: “ Das hängt davon ab was Sie uns (der STASI ) erzählenm oder nicht!?“

Am 8.6.1982 entschied ich mich für lückenlose Selbstbezichtigung. Mit der Gewissheit dass meine Dani und Julchen in der DDR aufwachsen und erzogen werden hätte ich nach der verpfuschten OP in Meusdorf mit Sicherheit schluß gemacht in Dresden im Oktober 1982. Was STASI ist hatte ich keine Ahnung – ich war Ersttäter.

MfS AKK 14236.85 32

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In meinem Urteil steht dass ich 20.830 Uhren über die Grenze  in die DDR verbracht  und in Kommission gegeben haben soll… das hat Frau  Marlies geborene Rummel gewußt, sie hat ja kurz vor dem Prozess mit der Staatsanwältin Rosenbaum gesprochen.

Sie erzählte meinen Kindern Daniela und Juliane Lauks ich wäre mit Kofferraum voll Uhren verhaftet worden, 50 bis 60.000 Stück sollen es gewesen sein.

Der Ehlert stoppte bei 20.830 Uhren die ich ihm aus dem Gedächtnis herausgekramt hatte, die ich nach Leipziog fuhr oder in Berlin übergab. Mit meiner Selbstbezichtigung hatte der Fischkopp von der Ostsee jetzt ein Problem. Beweise gab es keine, er musste jetzt für das MfS Beweise erarbeiten! Zu diesem Zwecke lud er meine damalige Freundin oder Geliebte  zu meinem Geburtstag vor: Zweck´s Klärung eines Sachverhaltes“ Vom 8.45 bis 11.00 Uhr. Am nächsten Tag  kam er nach KW und überbrachte  mir Grüße von meiner jetzigen Frau.

Jahrelang danach erzählte sie mir, dass sie  an jenem Nachmittag nach dem Stress in Ehlerts Vernehmung unseren Jungen im 6. Monat verloren hatte.  Das Baby hatte  längst gelebt…

Was kann ich dem Staat wünschen, der den Mörder meines Kindes in seine Dienste über-nommen hatte. Von mir wird es keine männliche Nachkommen geben, der Name Lauks wird erloschen mit mir. Es wird nur noch Adam Lauks bleiben  – „Merkur“ im Operativ Vorgang des MfS der meinen Decknamen trägt.

Heute ist  der 12 Geburtstag meiner Enkelin Zala Lauks – Vipotnik die ich schon seit so vielen Jahren nicht mehr gesehen habe, nicht sehen sollte und nicht sehen durfte, da ist die STASI-Oma dazwischen oder  meine  verlorene Tochter dahinter.

Sie haben mir ALLES genommen, sie trachteten nach meinem Leben. Es muss eine Macht gegeben haben die es nicht zugelassen hatte, damit ich  meine Enkelkinder und  verlorenen Jungen bis an mein Lebensende vermisse wie Dani und Jula auch!??

 

 

Scan_20160828Die HA IX und HA VI kannten keinen Gnaden

Nach der Vernehmung Kind verloren

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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