BRIEFE AUS DEM JENSEITS KZ Berlin Rummelsburg 1982-1985 an das Oberste Gericht – DDR STASI Justiz:Richter Schröter


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An das Oberste Gericht der DDR
Berlin, den 19.5.83am Jahrestag meiner Verhaftung

 

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Wie ersichtlich – sogar das Oberste Gericht kümmerte sich rührend um jedes geschriebene Wort von mir, damit ja gar nichts nach Außen dringt, was mit mir bis dahin gemacht wurde. Verbindunsoffiziere des MfS, Genosse Borchert bei der Generalstaatsanwaltschaft und der Genosse Oberstleutnant Neidhardt in der UHA I Berlin Rummelsburg waren dafür zuständig. Die Begründung spricht deutliche Sprache.

 

Oberstes Gericht

Genosse Vorsitzender!

Heute wurde mir überraschenderweise mitgeteilt, daß mein Brief an die Ehhefrau, sowie an meine Firma in Jugoslawien und eine Vertretung in der DDR nicht weitergeleitet wurden.

Das macht mich sehr traurig und die Begründung, daß noch kein rechtskräftiges Urteil vorliegt ist mir unberständlich.

Im Brief an meine Frau äußerte ich mich über nichts was im Zusammenhang mit dem Prozess oder dem Urteil stehen würde, schon gar nicht über  StVE, so daß ich keinen Grund sehe den Brief zurückzuhalten.

In den restlichen zwei (BEHÖRDENBRIEFEN), ich habe an diese Adressen schon früher, vordem Prozecss geschrieben und man hat mir nichts über Zurückhaltung gesagt. Sie konnten entnehmen, daß es lediglich um eine Empfehlung an den Gen. Kojc Milan / ehem. Direlktor des Handels-und Industriebüros Jugoslawien in der DDR) handelt, meiner Frau behilflich zu sein bei ihrer Bewerbung, da sie sich sonst in finanziellen Schwierigkeiten befindet. Auch der Brief an Slovenijales behandelt dasselbe Problem. Soviel ich mich erinnern kann, handelt es sich um nichts Andere, weswegen die Briefe nicht ausgehen dürfen. Sie wissen, daß ich mich in schwehrer gesundheitlicher Lage befinde und Eingreifen in den Brief-wechsel mit meiner Frau verletzt mich sehr.

Ich wiederhole: An beide Firmen/Behörden habwe ich auch während des U-Verfahrens geschrieben und jetzt nach der Hauptverhandlung dürften doch keine Hindernisse geben. Bitte senden Sie mir die Briefe zurück, wie das sonst der Fall ist.

Zu Ihrer Kenntnisnahme, meine Gesundheit  hat sich verschlechtert und man hat mir am 10.5.83 seitens Prof.Küchel,  ( Generalmajor OMR Professor Dr. Karl-Heinz Kelch-Leiter der MED Dienste des MdI der DDR ) Ministerium des Inneren der DDR zugesichert, daß eine Einlieferung in die Charite zwecks Diagnose mit allen Konsequenzen erfolgen wird, er wollte am Freitag danach kommen, ich freute mich auf seinen Besuch.  Mir wurde durch den Vhef der MERD-Stelle     ( IMS „Nagel“ ) mitgeteilt, daß über die weiteren Maßnahmen die übergeordneten Stellen entscheiden!? Heute sprach er mir etwas von einem Termin erst übernächste Woche.

Oberstes Gericht, entweder glaubt man mir nicht, daß ich große Probleme habe mit Magengeschwüren und Zwölffingerdarmgeschwür und dem Dickdarm und dem After, oder man will mir einfach nicht helfen !??

Warum wird diese Hilfe so weit hnausgeschoben und läßt man weitere Komplikationen auf mich zukommen ???

Habe ich das verdient.Ihnen ist doch klaar, wie ich in diese Gesundheitsschwierigkeiten geraten bin!

Ihr Verhafteter Adam Lauks

Abschrift: Botschaft der SFRJ

*******

 

 

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Berufung des Ra Dr. Friedrich Wolff wurde vom Richtertrio des Obersten Geichtes verworfen

 

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Die  Schmuggler – die Diplomaten  wurden in Transporteure umgetauft, weil die  Justiz sie wegen ihrer Immunität nicht greifen kann und nicht verurteilen. Ich jedenfals habe keine einzige Uhr in die DDR reingebracht und hatte keine einzige DDR Mark ausgeführt.

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Somit wurde eine Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR und Ministerium für Finanzen der DDR  mit dem Verstoß gegen Zoll- und Devisengesetz  verschleiert und unterdrückt, um die Unfähigkeit und Machenschaften der STASI im Bereich Quarzuhren zu verdecken.

Berlin, den 29.5.1983

Oberstes Gericht !

Herr Vorsitzender !

Die einzige Freude, die ein Verhafteter am Tage hat, ist die Ftreistunde, eine halbe Stunde Bewegung auf dwem Hof. Wegen Schmerzen konnte ich mich nicht bewegen, nicht laufen trotz schmerzstillenden Spastolsinzäpfchen und ließ mich aus der Freistunde ausschließen. Unter großen Schmerzen und trenenden Augen schreibe ich Ihnen aus einem einzigen Grunde.

Nach der Ablehnung der Operation im Buch (4.5.83) wegen der unterbrochenen Diagnostik, die seitens des Chefarztes Dr. Wendt nach dem Aufnahmegespräch mit Dr. Pastrick zugesichwert wurde und nach dem man den „übersehenen“ Darmschleimhauteinriss ( am 20.4.83 ) und den „ignorierten“  Zwölffingerdarmgeschwür abheilend (am 2.5.83) feststellte, folglich auch eine Dickdarmuntersuchung, die 15 Minuten gedauert hätte, durchführen müsste, da die Röntgenaufnahme mit der Dickdarmverengung, die laut Vertragsarzt, auch letztlich beim Gallenröntgen am 24.5.83 bestätigt wurde ( er konnte die Aufnahme nicht finden ) um sich zu versichwern, aufgrund irgendwessen Anrufes – Befehls ( IMS „Nagel“) hat man die Diagnostik unterbrochen?! Am 4.5.83:“Was die Sache mit der Dickdamverengung anbelangt, verlasse ich mich voll auf den Befund des „Kollegen“, weitere Kontrastaufnahmen werden nicht gemacht, Ihr gutes Recht ist die Operation abzulehnen; Sie sind hierher überwiesen worden wegen dem Darmschleimhauteinrisses und alles Andwere interessiert mich nicht.“ Das  waren die Worte des Chefarztes Dr. Wendt am 4.5.83, der am 27.4.83 eine selbstständige komplette Diagnose über den Magen und Darmtrakt zugesichert hatte, bevor man operiert.

Oberstes Gericht, jemand hat eine angelaufene Diagnostik unterbrochwen und damit verhindert daß komplettes Bild  über mein Magen Darmtrakt geschaffen wird. Aus dem Gespräch mit dem Vertreter des Ministerium des Inneren, Verwaltung medizinische Dienste ( Generalmajor Kelch ) entnahm ich, daß er über eine solche Anordnung nichts wüsste. Es ist nicht nötig Namen zu nennen.

Man hat mir seitens des Ministerium des Inneren -Generalmajor Prof. Dr. Kelch ( noch Ende Oktober 82) zugesichert, daß es Vorstellung, Diagnostik in der Charite mit allen Konsequenzen geben wird- was das einzig Richtige sei, wenn man an meiner Wiedergenesung interessiert ist. Man erwartet von mir, daß ich Anstrengungen zeige (WIE?)

Herr Vorsitzender, ich sitze  jetzt wie auf spitzem scharfen dreischneidi-gem Dolch. Was im Magen und im Zwölffingerdarm los ist werden Sie schon am nächsten Mittwoch wissen, wo ich Gastroenteorologen vorgestellt werde. Zwecks Absprache der Maßnahmen, die bis zum 15.6.83 durchgeführt werden ( Laut Generalmajor) des Ministeriums des Inneren. Chef der MED Stelle (  IMS“Nagel“ – MR OSL.Dr.Erhard Zels ) will persönlich mitfahren (?!) fal´s er diesmal die Gesundheitsakte, wenn auch der Bericht über die Operation in Meusdorf sowie die Befunde des Vertragsradiologen vom Magen- Darm- Gallenröntgen im Zeitraum März – Mai 83 durchgeführtwurde nicht dem Gastroenteorologen vorlegen gedenkt, wie das der Fall normalerweise sein müsste, ist seine Anwesenheit überflüssig, da sie ein Befund des Gastroenterologen in schriftlicher Form erthalten( werden)

Ich habe seit November 82 bis 20.4.83 benötigt, meine  Beschwerden, Dickdarmschleimhauteinriss und Magen.Darmgeschwüre zu beweisen.

Hätte man Untersuchungen im Buch am 20.4. und 25.4. nicht durchge-. führt, hätte ich diese Beschwerden heute noch nicht und Sie würden nichts davon wissen. Das ist die Wahrheit !!

Oberstleutnant Selz ( IMS „Nagel“ )  hatte mir mitgeteilt, daß über die weitere Maßnahmen zur Wiederherstellung meiner Gesundheit in Zukunft übergeordnete Stellen entscheiden !?!( MfS-STASI war gemeint)

Ich bin körperlich unten und in den letzten zwei drei Tagen, verlangt dieser Mann, daß ich mich psychisch aufrichte angesichts der bevorsteh-enden Untersuchungen-ich halte dies noch als  meine Qualen, Demüti-gungen, Erniedrigungen, die ich seit Meusdorf bis heute durchstehen musste, nur weil er meine ernsthaften Beschwerden über MOnate ignorierte und sie wegzumanipulieren versuchte, vermessen und makaber.

Entweder er hielt und hält mich für Verbrecher und glaubte mir nichts, was am 28.2.83 spätestens, bei der von ihm selbst durchgeführten schmerzhaften Recktoskopie(!?) hinfällig geworden wäre, weil der Schleimhauteinriss nicht zu übersehen war; ( er durchtrennte  mir dabei zwei Venen und ließ mich fortan wissentlich bluten ); sein Befund lautete “ alles bestens“. Oberstes Gericht, ich versuche mir keine Gedanken zu machen, aber in der Botschaft und zu Hause sitzen Menschen die dafür bezahlt sind, diesbezüglich weiter sich Gedanken zu machen, was der Grund dafür gewesen sei, mich so lange, sich selbst überlassen und verletzt, quälen zu lassen. Vielleicht kommen dann irgendwann auch in schriftlicher Form diesbezüglich Fragen, da die Botschaft bevollmächtigt ist die Schadenersatzansprüche zu klären. Ich bin nicht dran schuld, daß man es mit meiner Gesundheit soweit getrie-ben hat, den mein größter und einziger Wunsch ist nur das Haus 8 für immer zu verlassen.

MED Punkt Haus 8 - Berlin Rummelsburg

Am 28.2.1982 wurde ich in diesem Haus 8 – MED-Punk des Zuchthauses StVE Berlin Rummelsburg das erste Mal aufgepfählt: Bei der Gewaltrecktoskopie auf Befehl des MfS hat mir der Anstaltsarzt IMS „Nagel“ – MR OSL Erhard Jürgen Zels zwei Blutgefäße durchtrennt, und mich bis zur Gewaltnotoperation in Berlin Buch am 27.7.1983 innerlich bluten lassen. Beim Verschließen der Venen wurde auf Befehl des MfS zusätzlich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung durchgeführt – mich für den Rest meines Lebens verkrüppelt.

Das „Spiel“geht weiter, da mir Oberstleutnanz Zelz, schon angedeutet hat, daß man die Rechtoskopie nicht machen wird!?? Schon wieder trifft er ( STASI )Entscheidungen, bevor ich dem Speziallisten überhaupt vorgestellt wurde?! Bitte, unterbinden Sie das endlich, wenn Sie ehrlich daran interessiert sind, daß ich wie ein Mensch meine notwendigste Verrichtungen erledigen kann, ohne Schmerzen und ohne daß ich mich davon den ganzen Tag erholen muß.

Jeder Arzt weiß, daß Recktoskopieuntersuchung vor und nach der Operation von Hämmorrhoiden Bestandteil der Behandlung sei( im Meusdorf hat man das nicht gemacht und deswegen bin ich heute in diesem Zustand ) Der in Meusdorf entstanden Darmschleimhauteinriss ist eine logische Folge der unfachlichen Vor- und Nachbehandlung gewesen ( das ist geklärt ). Dickdarmverengung und Magen- Darmgeschwüre sowie Kreislaufstörungen sind logische Folgen der Nichtbehandlung des Darm-schleimhauteinrisses, bzw. dessen Ignorierung ( und Verleumndung, Vertuschung) und falscher Behandlung einer mechanischen Behinderung, die ausschließlich operativ zu beheben gewesen sei, und die sympthomatische Behandlung etc. führte zu keiner Genesung, bzw. zu weiteren Komplikationen vor denen ich heute stehe.

Bei der Vorstellung im Buch am 20.4.83 hatte Oberarzt Dr. Eiegert ( Dr. Riecker) gesagt, daß man nach 10 Tagen, falls keine Komplikationen aeintreten sollten, das Krankenhaus verlassen kann. Deswegen hat man mich schließlich im Buch auch stationär aufgenommen, weil die normal-ste Sache der Welt ist eine Revision stationär zu behandeln. Zuletzt hielt man mir das als Entgegenkommen vor, in bdem man erklärte, das solche Sachen ambulant behandelt werden. Jeder Facharzt wird über diese Behauptung lachen:“Hämmorhoidenoperation macht heute der Pförtner“ hat ,man mir gesagt; was daraus wurde wissen wir. Eine Revision ist kein Zahnziehen, wonach man mit Mullbinde im A… nach Haus läuft.

Oberstes Gericht, Wer in diese Richtung lenkt und Vorschläge macht wünscht mir nichts Gutes.

Aus diesem Grunde  bitte ich Sie dem Rat der Fachärzte zu folgen. Wenn ich zu Operation in Charite komme, daß ich dort bleibe bis die Wunde saniert ist und Dickdarmspiegelung und Enduntersuchung zeigen, daß Magen- Darmtrakt in Ordnung sind. Ist das, nach allem was man mit mir gemacht hat zuviel verlangt.

Es gibt keine Fluchtgefahr bei mir, Oberstes Gericht, die ist ausgeschlossen wie auch Selbstmord.Ich weiß das man  das regeln kann wenn man will.

Oberstleutnant ( IMS „Nagel“) hat schon Vorstellungen darüber, daß ich hier vorbereitet werde, dort operiert werde, und aus der Narkose erwacht, wieder zurückgebracht werde. Lassen Sie mich die Tage navch der Operation in Obhut der Ärzte verbringen zu denen ich vertrauen habe und lassen Sie mich nicht im Haus 8 nachbehandeln von Menschen die mir nicht glaubten, daß ich täglich den Kot unter Schmerzen mir aus dem Leibe rausholen muß, seit Oktober 82. Nach dem fewststeht daß ich operiert werden muß, ist den Menschen peinlich mir in die Augen zu blicken einschließlich dem Chef der MED-Stelle ist jedes Gespräch peinlich.

Behandlung wennsie sein muß, können Sie derzeit hinstellen, bei mir gibt es nur ein Gesundheitsdrang und nicht Freiheitsdrang. Im Buch hat man mich ( Haus 115 )  in eine mit Eisen beschlagene Zelle eingesperrt wo Verrückte liegen. n( Meine Mutter ist zu weilen seelisch krank) Ich mußte betteln, daß man mir eine Seite des Fensters aufmacht damit Luft reinkommt. Man war großzügig und verstieß gegen die Vorschrift.

Der (bewaffnete) Beamte im Nebenzimmer schaute X-Mal durch das vergitterte Fensterchen in der Tür und ließ seine dezent getragene Waffe nicht übersehen.

Oberstes Gericht in diese Gesundheitslage bin ich durch Zufall oder absichtlich im Strafvollzug gebracht worden, ob das gelindert wird interessiert mich nicht, aber bevor Sie mich zwecks Umerziehung unter die richtigen Verbrecher stecken, lassen Sie mich gesund werden. Lassen Sie keine Halbheiten zu, ein Menschenkörper hat seine Grenzen. Wenn ich 7 Jahre, es sind noch 6 büßen muß, möchte ich es nicht im Haus 8 tun.

Es ist keine Haftunterbrechung notwendig, wo anders kann ich die Behandlung nicht bezahlen.

In Ihre Humanität bin ich überzeugtund seit vorgestern dürfen Sie sich solche Sachen wie Frau Rosenbaum mit meiner Gesundheit weniger erlauben.

In der Hoffnung, daß man mir helfen wird und Erwartung eines negativen oder positiven Bescheides über die eingelegten Berufungsschreiben, daß über unser Schicksaöl entscheidet, verbleibe ich

Hochachtungsvoll

Ihr Verhafteter Adam Lauks

1 x Kopie: Botschaft der SFRJ*******

 

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Berlin, den 2.6.83Scan_20151216 (2)

 

Oberstes Gericht!

Genosse Vorsitzender Pompoes !Ich habe die Verwerfung der Berufung von Dr. Wolff heute gelesen, aber ich konnte darauf nicht reagieren, weil ich mich auf den heutigen Stuhlgang bereit machen muß wobei die Schmerzendes gestrigen noch nicht weg sind.

Seit Buch habe ich  „Megalac“ und „Alugel“ bekommen, die zu einer Verhärtung des Stuhlgangs direkt beitragen !? Laut Gastroenterologe Dr. Meergans – gestern in der Charite!?) Was das für Schmerzen brachte, kann ich nicht und will ich nicht Ihnen schreiben. Das Medikament wurde sofort abgesetzt.

Zweck dieser Mitteilung ist daß Sie erfahren, daß ich in der letzten Stunde in Obhut einer Spezialistin bin. Die angesetzten Untersuchungen werden es mit sich bringen, ich werde versuchen zu hoffen, daß man es schafft mich auf den Damm zu bringen.

Deswegen erhoffe ich Ihrerseits diwe volle Unterstützung der Charitwe bwei der Beseitigung der Schäden, die ich durch unfachliche und nach dem Aufwenthalt in Leipzig unzureichenden drngend notwendigen medizinischen Hilfe, erlitten habe und daran jetzt noch mit großen Intensität leide.

Die ungerechte Begründung des Urteils hätte mich als gesunden Menschen zwertrümmert. Dank der …. Schmerzen, die ich jetzt habe und in den Monaten nach Meusdorf schleppe, konnte mich die Höhe der Frei-heitatrafe und die drastische Geldstrafe nicht berühren. Wie schmerzhaft das mir Angetane ist? Versuchen Sie sich vorzustellenjeden Tag auf ein dreischneidiges Dolch  draufzusetzen. Es sind keine Übertreibungen, das wir Ihnen ärztlicherseits auch bestätigt,und nach der Untersuchung im Buch am 20.4.83 schon fest stand oder leider „erst“ festgestellt wurde. Aber wozu schreibe ich das Ihnen, meine Shmerzen gehen davon nicht weg. Dieses teile ich Ihnen mit, bloß um die Erklärung dafür zu geben, warum ich so hohe Stellen angeschrieben habe und um die Hilfe gebeten habe, bettelte! Man hat sich mehrererseitssich disbezüglich geäußert: „Lauks schreibt viel“ – ( Ich schrieb um mein Leben ).

Nach der SOOO später Vorstellung in der Charite, worum ich gebeten hatte ( im Mai 1982 und Generalmajor Kelch  am 24.Oktober 82 befohlen hatte )noch im Oktober in KW, was seitens der Staatsanwaltschaft ( Gen. Voigt ) angeordnet wurde, und nach der Begegnung mit Dr. Shanaan Mabub in Leipzig UHA Beethovenstraße untersucht wurde, weil er zwei Wochen lang erleben durfte was ich durchmache, erfuhr ich, daß dafür zuständige Facharz ein Gastroenterologe sei und nach dem scharfen Protest im Februar 83 komme ich zum Facharzt erst am 1.6.83 bzw. 20.4.83, wo spätestens die Enduntersuchung in Meusdorf ( Recktoskopie ) gezeigt hätte, daß ein Darmschleimhauteinriß entstanden war und eine Revision zu erfolgen hatte. Diese unvermeidliche Untersuchung hat man nicht gemacht und damit die strenge Gesetzlichkeit der Medizin auf ausschließlich meine Gesundheitskosten grob verletzt. Alles was ich davon abbekommen habwe, werden die Untewrsuchungen in der Charite zeigen, ist als direkte Folgwe der unzureichenden medizinischen Hilfe in Meusdorf und Berlin zu betrachten, aber das ist schon alles bewiesen bei den zwei oberflächlichen Untersuchungen in Buch.

 

Oberstes Gericht, was vergangen ist, ist vergangen, was ich wieder dank der Verabreichung von Megalac und Alugel in den letzten Tagen durchmache ( mein Zeuge ist Verhafteter Böhm ) grenzt an nicht mehr Ertragbare, vom menasclichen ganz zu schweigen.

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In der Hoffnung, daß mir, laut Paragraphen, die das Gesetz auch in so einem Falle vorgesehen hat, Oberstes Gericht volle Unterstützung angedeihen lassen wird und mir eine normale  bzw. eine Genesung unter normalen Umständen  ermöglichen wird, was nach dem Rechtskreftigwerden des Urteils kein Problem darstellen dürfte, falls sie an meiner Genesung interessiert sind.

„Einlieferung in die Charite, komplette Diagnose mit allen Kosequenzen“ ist die Feststellung die  Oberstleitnant ( Generalmajor Kelch )  der Verwaltung Medizinische Dienste des Ministerium des Inneren , ist das menschlichste und einzig Richtige und Unumgängliche in dieser Situation. Weitere Halbheiten gehen auf meine Kosten und  dann bitte lieber einen Gnadenschuß.

Verstehen Sie es nicht falsch, ich habe nichts gegen die Lweute, die  an meinigem Zustand maßgeblich schuldig sind, ich klage niemanden an in Sachen meiner gesundheitlichen Verstümmelung und derer Ursachen liegen greifbare Beweise vor. Mein behandelnder Arzt hier( IMS“Nagel“), als ich ihm am 20.4.83 nach dem Befund der Ärzte in Buch mich als“dringend zu operieren“ nach Berlin Buch haben wollten, offen wie immer  sagte,“daß wir eine Haftprüfung beantragen werden, hatte er gesagt:“Wenn die Staatsanwaltschaft damit  einbverstanden ist, bin ich auch dafür.“ Bevor dasStadtgericht diesen Antrag abgelehnt hatte, hat sie  ( es ist anzunehmen ) meinen behandelnden Arzt konsultieren müssen?!? Daran bin ich gescheitert, Oberstes Gericht, aber damit sage ich Ihnen nichts Neues. Die weitere Untersuchungen werden zeigen, daß die Einlieferung notwendig ist, letztendlich wegen der Operation  und wenn, nach dem Dr. Riegert Oberarzt der I Chirurgischen Klinik Buch  der Meinung ist, daß man nach solcher Revision mindestens 10 Tage Kranken-haus planen muß, wenn keine Komplikationen auftreten, sich wagt zu behaupten, der Eingriff wäre ambulant zu machen und dadurch eine ernsthafte Revsion, derer Gelingen kein Chirurg garantieren kann, einem Zahnziehen gleichsetzt, dann betrügt er den Jenigen, dem er das mitteilt bzw. suggeriert, und ich habe den Schaden, den Zähne habe ich noch 31 und nur einen A….Wie das gemacht wird in der Charite, weiß ich nicht.Falls Sie von einer Haftunterbrechung abgehen, was normal wäre, aber  wenn die Bewachung sein muß, lassen Sie es mich als Patient nicht merken, mindestens nicht so „dezent“ hinstellen, daß ich fünf Mal täglich im Krankenbett liegend seine Dienstwaffe sehen muss.

Ich habe Niemandem in diesem Lande was getan, letztendlich Zoll- und Devisengesetz nie verletzt, habe nie eine  Ungenehmigte Einfuhr getätigt, nie Geld raus und reingebracht und bei keinen DDR Bürgern, einen Werktätigen sein schwer verdientes Geld zu einem offiziell inoffiziellem spekulativem Kurs umgetauscht.

Im Krankenhaus wurde ich von drei Beamten in Uniform gefahren, vorher von einem Obermeister belehrt:“Anweisungen ist Folge zu leisten, beim Fluchtversucht wird ohne Aufruf geschossen!“Als ich bemerkte, das wäre was Neues, antwortete er nicht.Zwei von den Beamten hatten illegal importierte und schwarz gekauften Uhren um, einer hatte dafür 200 M DDR bezahlt, als ich ihm dann sagte, sie würde 7 DM Kosten, kriegte er einen roten Kopf. Die vorangeführte Belehrung ist schwet mit dem Eintritt der DDR in die UNO-Komission für Menschenrechte in Einklang zu bringen.

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An das Oberste Gericht der DDR:

Berlin 21.6.83

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Fluchtversuch und Selbstmord – ausgeschlossen!!! Mich zum Selbstmord zu zwingen war die Absicht der medizinischen Betreuung der IMS  Ärzte.  “ Ich weiß dass die STASI noch einiges für mich parat hat – unter keienen Umständen wird es einen Fluchtversuch oder Selbstmord geben!“ waren meine letzten Worte in der Hauptverhandlung. Auf Antrag meiunes RA. Dr. Friedrich wolff siollten die in das Protokoll, dazu kam es nicht. Auch sein Antrag auf vFreispruch mangels an Beweise ist schriftlich nicht erfasst,

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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Eine Antwort zu BRIEFE AUS DEM JENSEITS KZ Berlin Rummelsburg 1982-1985 an das Oberste Gericht – DDR STASI Justiz:Richter Schröter

  1. Sehr Geehrter Dr. Reiter, was Sie wohl dazu bewegen konnte meinen Blogbeitrag zu lesen? Gruß aus Berlin

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