Ehem. freiwillige Bereitschaftspolizist der VOPOs Roland Jahn, will „Campus der Demokratie“ im Ministerium für Staatssicherheit installieren!? Nächste ABM der Gauck/Jahn Behörde für die Altkader und Gauck´s Aktivisten der ersten Stunde!??



Der pastorale DDR-Vergangenheitsbewältiger, Begünstigter des Mfs Bundespräsident Joachim Gauck VERDIENT sich sein BP Amt als apsolutistische Herrscher über die nichtgeschredderten Akte des Mfs… schaue und wundere Dich nicht über DEIN NICHTWISSEN ! DSie Aufarbeitung hat noch nicht rictig begonnen !!! Solange die Akten ohne Personal in Bundesarchiv sind kann man von Aufarbeitung der DDR Geschichte, des DDR Unrechts und Geschichte der Sicherheitsorgane nicht sprechen!!!… weil sie eine einzige Lüge und Manipulation darstellen !
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Ehem. freiwillige Bereitschaftspolizist der VOPOs will nach 25 Jahren in Miwelkes Ministerium alsüberzeugter Kommunist und Demokratie kredenzen!? Braucen wir das auf dieser Stätte !??

Ehem. freiwillige Bereitschaftspolizist der VOPOs will nach 25 Jahren in Miwelkes Ministerium alsüberzeugter Kommunist und Demokratie kredenzen!? Braucen wir das auf dieser Stätte !??

Zukunft

Gäste aus Politik und der DDR-Bürgerrechtsbewegung diskutieren über Möglichkeiten, das Areal zu einem Lern- und Gedenkort zu entwickeln. Die ehemalige Stasi-Zentrale ist ein Ort der Täter und jahrzehntelanger Unterdrückung. Wie lässt sich hier Auseinandersetzung über Demokratie und Diktatur gestalten?

Podium:

  • Dr. Saskia Hebert, Architektin, Universität der Künste
Am nächsten Morgen  hing Jutta Kraftschek an diesem Gitter  - nach der  Dreschorgie  wurde sie erhängt !

Am nächsten Morgen hing Jutta Kraftschek an diesem Gitter – nach der Dreschorgie wurde sie erhängt !

  • Jörg Drieselmann, Leiter des Stasi-Museums, ASTAK e.V.
  • Roland Jahn, BStU
  • Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung
  • Dr. Philipp Lengsfeld, MdB WER bitte und seit  WANN war jemand von den am Podium  Genannten und  in WELCHER  DDR Bürgerrechtlerbewegung !??  Roland Jahn als freiwilliger Bereitschaftspolizist der VOPOs?

Moderation: Vera Linß, Medienjournalistin

Es sollte Werbung für Roland Jahns Campus der Demokratie werden...

Es sollte Werbung für Roland Jahns Campus der Demokratie werden… 50 Millionen € waren  ihm noch vom ehemaligen BKM Bernd Neuman zugesichert   und  auch von CDU und SPD – das leugnete ER gestern!??

Im Falle der Schließung der BStU würden die Verbeamteten einen ruhigen Job im Campuas der Demokratie bis zur Rente verbringen müssen. Andernfalls  könnte Roland Jahn aus dem unerschöpflichen Reservoire schöpfen den damals Minister Diestel geöffnet hat – siehe das Schreiben !

Nur 5% in der Gauck Behörde gehörten den westlichen Geheimdiensten von 3.200 Mann STASIS und STASI-geprüften KADER und zuverlässigsten Träger der Diktatur, zuerst in der Gauck Behörde, dann in den Arbeitsämtern, jetzt in den JOBCENTERN... Die STASI-Opfer hatten nie eine richtige Chance  das  eigene Blutgeld - die Gerechtigkeit zu erreichen.

Nur 5% in der Gauck Behörde gehörten den westlichen Geheimdiensten von 3.200 Mann STASIS und STASI-geprüften KADER und zuverlässigsten Träger der Diktatur, zuerst in der Gauck Behörde, dann in den Arbeitsämtern, jetzt in den JOBCENTERN… Die STASI-Opfer hatten nie eine richtige Chance das eigene Blutgeld – die Gerechtigkeit zu erreichen.

Obwohl ich  fast geschworen hatte  KEINER weiteren  Podiumsdiskussion der staatlich-und stasi-geprüften Aufarbeiter und Vergangenheitsbewältiger mehr beizuwohnen bin ich trotzdem hingegangen. Was Roland Jahn  im Begriff zu machen ist geht mich als Berliner sehr wohl an;und das nicht nur als ungesühntes Folteropfer und Opfer der Rechtsbeugung der DDR und der gesamtdeutschen Justiz.

Wie man  aus der Liste auf dem Flyer  entnehmen kann war die Anwesenheit von  Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung erst mal gar nicht vorgesehen, auch die Arcitektin Dr. Saskia Hebert, Architektin, Universität der Künste wurde noch dazu geholt. Es sollte  die Zusage des ehemaligen Bundesbeauftragten für Kultur und Medien Staatsminister Bern Neuman durch die Anwesenheit von Dr. Philipp Lengsfeld noch mal  bestätigt werden womit  das Projekt Campus der Demokratie  auch  offiziell im Bundestag  seine Zustimmung hätte .

Wir erfuhren erst am Rande dass eine Expertenkomoission einberufen sein sollte die über das Fortbestehen der BStU in dieser Form nach 2019  beraten sollte.  Nach dem Auftritt des neu konstituierten Deutschen Bundestages und seinen Ausschüssen, bekamen wir in der Ossi Professor Dr. Monika Grütters im Merkel´s Kabinett eine neue Staatssekretärin bzw Beauftragte für Kultur und Medien. Mediengeil wie Roland Jahn und dr. Hubertus Knabe  wollte sie grosspurig angesagt  sogar im Bundestag im Ausschuss für Kultur offentlich darüber diskutieren was mit der BStU zu passieren hat. Mir als Opfer und Betroffener der MfS Verfolgung – Operativ Vorgang „Merkur“ und Opfer der Übergriffe der IMS Ärzte : IMS“Nagel“, IMS „Pit“ und IMS „Georg Husfeld“ bim rahmen der „lückenlosen medizinischen Behandlung “ 1982-1985  wäre lieber gewesen wenn jemand die Notwendigkeit des StUG in jetziger ,auch von Experten für überflüssig und überholten Form überprüfen lassen würde, meinetwegen von der Experten Komission. Bei dem ersten  offentlichen Auftritt der neuinaugurierten  Kultur-Agitt-Propp der Gro-Ko war der Saal  A300 im Paul Löbe Haus  voll Öffentlichkeit. Nach einer Selbstproduktion der Monika Grütters von 20 Minuten , musste man zur Abstimmung und  auf den nächsten versprocherten  öffentlichen Auftritt(zeitnah) wartet die Öffentlichkeit heute noch.

Natürlich  war  Herr Thomas Krüger nicht vorgesehen, weil er der Meinung ist dass die gigantische Behörde in jetziger Form nach 25 Jahren ausgedient hatte und spätestens nach 2019 nicht mehr weiterexistieren sollte. Angedacht ist die Verlegung der Restbestände der MfS Akte  in das Bundesarchiv, wo  wenn am 18.9.1990 die STASI -Schäuble und Werthebach das Gesetz auf Druck der Generalität nicht ausgehebelt hätten, auch hingehört hätte. Der Bereitschaftspolizist, der seinerzeit Ausweisungsantrag gestellt hatte und  in den Westen ausgewieswen wurde, und SEINE MFS Akte vor zwei Jahren (!?? -bleibt ungeklärt) aus dem NACHÖLASS SEINES VATERS erst der BStU Behörde überstellt hatte – wie konnte ER den überprüft werden als künftiger Leiter der BStU auf die evtl. Zusammenarbeit mit dem MfS, wenn die Akte gar nicht  da war !??- hat schon den Braten gerochen, dass kaum jemand nach 2019 da sein wird der  weiterhin für BStU jährlich 100 Mio € zur Verfügung zu stellen bereit wird. Im Jahre 2000 sind alle strafrechtlich relevante Strafbestände  verjährt und mit dem  letzten Urteil das 2005 rechtskräftig geworden  war, war die juristische Aufarbeitung  praktisch beendet. Damit hatte der ursprüngliche gesetzlich bestimmter Grund für die Gründung der Gauck Behörde : „Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und STASI-Verbrechen“ aufgehört zu existieren. Das war schon der Augenblick wo man über die Fortexistenz der Behörde in heutiger Form hätte Expertenkomission einberufen müssen.

Bis spätestens dahin hätte die Ausbiöldung der  staatlich und stasi-geprüfter Archiuvare  durch die  Übernommenen Hauptamtlichen aus der  AUSKUNFT DES MFS in der Abteilung AR3 erfolgt sein, und die hätten längst versetzt werden müssen. Das ist nicht geschehen und die Restbestände sind in den Händen der STASI geblieben… bis heute.

Pastorale  Vergangenheitsbewältiger Joachim Gauch hat das Kabinett und den Bundestag über die Zahl der Hauptamtlichen Offiziere, die er  aus der AUSKUNFT DES MFS praktisch weiter machen ließ jahrelang getäuscht und die mit 12-14 16 in seinen  keiner Kontrolle unterliegenden Tätigkeitsberichten angegeben, bis das Gutachten  K.Schröder,Hans Klein;Stefan Alisch  im Mai 2007 feststellte  dass es 68 Man waren, ohne komplette Akte eingesehen zu haben. Somit wäre zu überprüfen was ist an der Information richtig dass Gauck an die 200 Mann eingestellt hatte  mit denen er sich zuvor im Komitee für Auflösung des MfS/AfNS gerieben hatte.

Die Restbestände der MfS Akte gehören in das Bundesarchiv möglichst schnell verlegt, wo die gelernte Archivare und Profis die Bereitstellung der Akte für Forscher oder private Akteneunsicht zweifelsohne gewährleisten können und gekomnnt hätten. Man hat dem Pastor Gauck geglaubt, restlos, EKD war Garant für seine Redlichkeit und Loyalität. Seine Mitteilungen der Behörde oder Persilscheine waren Urteile des Oberasten Richters.

Was sich in der Gauck/Jahn Behörde  geändert hatte ist die Zahl der Angestellten die von ursprünglich 3200 jetzt auf angeblich 1200 oder 1600 geschrumpft sein soll. Wie das bei der Wartezeiten von bis zu 4 Jahren zu erklären sei ist mir persönkich schleierhaft, bei dieser Flut der Anträge die zwei Leute aus Finanzministerium nich nachprüfen konnten. Dabei  ist es eine Leichtigkeit zu erklären: 100 Mio € ist es leichter zu teilen durch  1200, als  durch 3.200 !?! Oder gibt es da andere Erklärung. Das bleibt im Dunkeln in der BStU wie auch  Antwort auf die Frage WER erteilt Forschungsaufträge in Der Gauck Behörde vom Anfang an bis HEUTE !??

Schon die  Tagungsstätte – Ofizierskasino des MfS im Haus 22  sollte  die Anwesenden bestechen, ihnen schmeicheln. Mein Vorschlag wäre ab sofort es umzubenennen in: Casino der  staatlich-und stasi-geprüften Aufarbeiter – die Leitung natürlich dem Roland Jahn  anzuvertrauen, bevor man ihn zum Bundestagspräsident vorschlägt, damit hätte das Haus 22  seine Forexistenz gerechtfertigen !??

Eigentlich handelt Roland Jahn fürsorglich für die SED-Kader und ehemalige stasi-überprüften Träger und Säulen dwer DDR Diktatur die nach der Umbildung der BStU 2019 zum Überhang werden. Die zum Arbeitsamt zu schicken, da viele  schon verbeamtet wurden wird nicht gehen. Herr Roland Jahn „kümmert“ sich rührend seit seinem Antritt auch über restlichen STASI-Leute die er „rausschmeißen“ wollte weil die für die Opfer eine Zumutung sind, nicht so für Herrn Jahn, sind auch womöglich seine ehemalige Kollegen aus der BEP darunter.

Diese Überhangkräfte wären nun als Lektoren oder Lehrer oder sonst was im Campus der Demokratie  ( als Zeitzeugen der Diktatur !?) gut untergebracht.  Es war  eine Diskussion an diesem skurilen Ort über die Verwendung dvon unzähligen leerstehenden Häusern des ehemaligem Mielkes Imperiums, einer der größten Verbrechervereinigung auf dem Deutschen boden nach dem 2.WK.

Die  Stadtbezirksplaner von Lichtenberg glänzten durch Abwesenheit – ich wette  die waren gar nicht eingeladen! oder sie wurden eingeladen und hatten sich verweigert diesem Deal das sich hier anbahnt beizuwohnen. Wenn jemand über die Weiterverwendung dieser Häuser zu entscheiden hat, dann sind das die Ewiggestrigen, die womöglich  darin gearbeitet hatten und jetzt im Bezirksamt Lichtenberg über die Geschicke des Stadtteils entscheiden.

Ich nützte die Gelegenheit aus und legte jedem Diskutanten  ein Blatt auf den Sitz – dieses Blatt, als  jüngstes Ergebnis und Erkenntnis im genehmigten Forschungsprojekt: „Einfluss des MfS( der STASI) auf die Ärzte der DDR“- Beweis für FOLTER in der StVE Berlin Rummelsburg die mir am 9.10.2014 in der   gesäuberten  oder noch 1991 „neu erschlossenen“ Akte des IMS „Nagels“ vorgelegt wurden:

Seit 1991 wurde diese Akte als Beweis für Folzterungen im Zuchthaus Berlin Rummelsburg - Abteilung Frauengefängniss Berlin Köpenick von der Behördenleitung der Gauck - Birthler - Jahn Behörde unterdrückt !

Seit 1991 wurde diese Akte als Beweis für Folzterungen im Zuchthaus Berlin Rummelsburg – Abteilung Frauengefängniss Berlin Köpenick von der Behördenleitung der Gauck – Birthler – Jahn Behörde unterdrückt !

Halter der Handakte wo mit Sicherheit weitere Berichte und Maßnahmepläne zur angesagten FOLTERUNGEN im Frauengefängnis  münden wurde  geschwärzt. Laut StUG darf  kein Name eines STASI-Mitarbeiters geschwärzt werden ! - Willkür !?

Halter der Handakte wo mit Sicherheit weitere Berichte und Maßnahmepläne zur angesagten FOLTERUNGEN im Frauengefängnis münden wurde geschwärzt. Laut StUG darf kein Name eines STASI-Mitarbeiters geschwärzt werden ! – Willkür !?

Genehmigtes Forschungsprojekt trägt die Tagebuchnummer: AU 6 - 2127/14Z

Genehmigtes Forschungsprojekt trägt die Tagebuchnummer: AU 6 – 2127/14Z

In meiner Wortmeldung – 10 Minuten blieb übrig für die Fragen der Öffentlichkeit(!??)- stelltevich den Rolland Jahn mit der Frage der Aufarbeitung von FOLTER in der BStU. “ Es ist mir bekannt dass die Sachbearbeiter und Referatsleiter angewiesen wurden, gravierende Menschenrechtsverletzungen oder strafrechtlich relevante  Anhaltspunkte oder Augenscheinobjekte „nach Oben “ zu melden – WO  und bei WEM  endete die Mitteilung über FOLTER in Berlin Rummelsburg und WER hat sie der Öffentlichkeit vorenthalten !?? Als Folteropfer muss ich  mir seit 20 Jahren die Tieraden und das Triumphieren des Chefideologen der ISOR  Dr. Friedrich Wolff – IME „Jura“ unddes Chefinspekteur des MdI Genweralmajor Dieter Winderlich anhören und lesen…!?“  Die einzige Antwort  des zusammengeschreckten Leiter der BStU war: “ Der Sache wird nachgegangen“ er sagte auch nicht wann!? DasBlatt hat er in der Hand!? Darf ich nebst der gesäuberten Akte auch die  A(rbeitsakte) des IM Nagel  anschauen  die 1986 angelegt wurde.OMR  Oberstleutnant Dr Zels war einer der beiden Begutachter  von Mielke und von Hoinecker und wurde vom MfS für die Auflösung des U-Haftkrankenhauses Berlin Hohenschönhausen  ausgewählt. Wurden deswegen seine Akte gesäubert !??

Das Band II wurde am 5.1.1977 angelegt… es fällt auf, dass im Jahr 1977 kein einziger Treff mit seinem Führungsoffizier und kein einziger IM Bericht vermerkt wurde !?? Im Jahr als im Oktober Schleuser aus dem Westen Walter Dettmer unter misteriösen Umstenden um´s Leben gekommen war!?  Gab es in  Zuvchthäusern der DDR ausser FOLTER und Misshandlungen auch Mord und Totschlag, unterlassene Hilfeleiatung mit tödlichem Ausgang !?  Aber  dazu wird sich  Herr Rolan Jahn  wie versprochen äußern !?? Ich würde sagen er wird es nichts tun dass die Kategorie : Folter und Misshandlung von Strafgefangenen als Bestandteil der Zersetzung in die Geschichte der DDR Justiz und ihrer STAZ-Exekutivwe eingeht!?? W E T T E N !??

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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  1. claudiakäß schreibt:

    StaziOpferRehabilitation benötigt keinen Campus.

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