Folteropfer der STAZIS – Peter Trawiel zu den Umtrieben der FELIXE am Ehrenmahnmal- Verherrlichung des kommunistischen Gesinnungsterrorismus dauert unvermindert an… und alle schweigen, schauen weg oder klatschen sogar !??


Die Erbschaft aus dem SED-Stasi-Spitzel-Land DDR

Politiker zeigen sich scheinheilig empört, wie dumm sind diese Politiker oder halten sie das Volk für dumm?

Die Fahne hoch die Reihen fest geschlossen, Stasi marschiert in Reihen fest voran ……..

Stasi marschiert wieder am Ehrenmal

10. Mai 2013 09:12 Uhr,

Tomas Kittan

Truppe feierte am Sowjetischen Ehrenmal den „Tag des Sieges“. Unverständnis bei Politikern.

Es sind Bilder, wie man sie aus vier Jahrzehnten SED-Diktatur kennt: Nationale Volksarme und Staatssicherheit marschieren am 9. Mai zum Treptower Ehrenmal. Stasi und NVA gibt es zwar seit 23 Jahren nicht mehr. Doch deren Geist lebt fort, auch am Donnerstag.

Nieselregen und Trommelwirbel in Treptow. Männer in voller Paradeuniform sammeln sich am Eingang. Sie sind behangen mit Orden, tragen weiße Handschuhe und geputzte Stiefel. Rund 30 ehemalige Offiziere und Sympathisanten marschieren hinter der DDR-Fahne durch die Gedenkstätte. Dann legen sie Kränze und Blumen nieder. Sie feiern den „Tag des Sieges“ über *. Im Weg stehende Zuschauer werden von zwei Männern in Volkspolizei-Uniformen zur Ordnung gerufen. Voran gehen Männer in Uniformen des Stasi-Wachregiments „Feliks Dzierzysnki.“

Hunderte beobachteten das bizarre Schauspiel. Vor Ort gab es weder Pfiffe noch Buhrufe. Im Gegenteil: im Spalier stehenden Zuschauer klatschen sogar Beifall.

Unverständnis bei Berliner Politikern: „So viele Jahre nach der Wiedervereinigung solche Szenen zu sehen, ist ein starkes Stück“, sagt Peter Trapp (CDU), Vorsitzender im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. „Hier hat man den Eindruck, die Mauer sei in den Köpfen einiger Leute immer noch nicht gefallen.“

Hubertus Knabe, Leiter der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen, findet diese Aufmärsche nicht nur geschmacklos: „Das ist eine Beleidigung der Opfer der SED-Diktatur.“ Und er erneuert seine Forderung: „Man sollte diese Uniformen ebenso verbieten wie die der NS-Diktatur.“
Quelle: http://www.bz-berlin.de/bezirk/treptow/stasi-marschiert-wieder-am-ehrenmal-article1677778.html

Der Kommentar von Peter Trawiel
Hätten Sie den Aufzug von Stasitruppen 23 Jahre nach dem Anschluss der SBZ/DDR an die Bundesrepublik für möglich gehalten? Ich Ja! Es geht erst richtig los, der Machtanspruch der DDR-Diktatur-Riege die Bundesrepublik zu beherrschen ist von langer Hand vorbereitet. Bis in den Bundestag bietet man der SED-Riege eine Bühne.

Für die Erhaltung der Diktaturdiener werden jährlich für ihre „Lebensleistung“ wie es heisst, weit über 4,5 Milliarden Euro an ehemalige SED- und DDR-Funktionsträger als Sonder- und Zusatzrenten ausgezahlt. Nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums wurden davon allein über 1,6 Milliarden Euro an ehemalige Angehörige der Nationalen Volksarmee, der Volkspolizei, der Stasi und des Zolls gezahlt.

Bewusst haben nicht wenige politische Kreise in der Bundesrepublik uns Diktaturopfer durch Ausgrenzung und Demütigung totgeschwiegen, um uns mürbe zu machen, auf die einst im Einigungsvertrag derzeitig notwendigen Artikel 17 unserer Ansprüche zu resignieren.
Verantwortlich sind die Bundesregierungen seit 1990 dafür zu machen, dass für DDR-Geschädigte kaum drei Prozent des Gesamtbetrags jener Summe, die der bundesdeutsche Steuerzahler Jahr für Jahr an „Sonderversorgungen“ für ehemalige SED- und DDR-Funktionsträger zahlt:

Dazu die Ausgaben des Bundes und der Länder, in dem Jahr als die sogenannte SED-Opferente für eine Handvoll Diktatur-Opfer (250,00 Euro Bettelgeld) beschlossen wurde, entfielen auf frühere Volkspolizisten 811 Millionen. 523,6 Millionen erhielten ehemalige Angehörige der Nationalen Volksarmee einschließlich der Grenztruppen, die den Todesstreifen bewachten und dort mindestens eintausend Flüchtlinge ums Leben brachten. 212,3 Millionen Sonderrenten gingen an Ex-Stasi Mitarbeiter und 40,8 Millionen an ehemalige Beamte des DDR-Zolls. 979 frühere Stasi-Mitarbeiter erhalten eine „Dienstbeschädigungsteilrente“, die während ihrer Tätigkeit verletzt wurden – also bei der Verfolgung unseres Personenkreises, dafür nicht wenige Opfer heute jahrelang der Demütigung auf Ämtern ausgesetzt sind, die Stasimeute monatliche Zahlungen ohne Rücksicht auf die Höhe ihrer regulären Renten erhalten.
SED-Opfer dagegen sollen nur im Falle einer nachweislichen Bedürftigkeit überhaupt Geld bekommen. Übrigens wird die Zahl der sonderversorgungsberechtigten Ex-Stasi-Leute bis auf weiteres zunehmen. Derzeit kommen rund drei- bis fünftausend frühere Mielke-Schergen jährlich ins Rentenalter.

In den vergangenen zehn Jahren wurden ehemaligen DDR-Funktionsträgern rückwirkend und fortdauernd Sonderrenten zuerkannt. Ihre Tätigkeit im Unterdrückungsapparat werde ihnen so als „Lebensleistung“ anerkannt.
Zu all diesen Zahlungen an einen Unterdrückungsapparat, der die Menschenrechte verletzt hat, Millionen Menschen in einem KZ, das als DDR bezeichnet wurde einsperrte, für Mord, Folter, Haft, Verfolgung und Zersetzungsmaßnahmen gegen unseren Personenkreis gewirkt hat, das als Lebensleistung abgegolten wird, hat keine Partei im Bundestag einen Gesetzentwurf eingebracht, das diese Honorierung von Tätern und Dienern einer Diktatur Einhalt gebietet. So ist aus dem machbaren der Übernahme der Diener eines 40 jährigen Verbrechens in einem Teil Deutschlands die etablierten Parteien verantwortlich zu machen.

Zahlen kann man nicht auf längere Sicht manipulieren, die Opfer dürfen sich nicht mehr täuschen lassen. Wir sind nicht nur Zeitzeugen der DDR-Diktatur, auch nach über zwanzig Jahren zu dem Umgang in einer Demokratie, mit Tätern und Opfern, dazu die Frage für die Jugend abzuleiten ist, Zivilcourage gegen Unrecht zu leisten!

Politiker aller Parteien sind für das heutige Desaster in der Bundesrepublik verantwortlich zu machen, dass dieser Aufzug von Stasimeuten öffentlich in unserem Lande möglich ist und die Diktaturdiener gut vom bundesdeutschen Staat versorgt werden. Den Vorsatz kann man den verantwortlichen Politikern vorwerfen, die Versorgungsfrage vom Bund und Ländern den Opfern auch durch die Nichteinhaltung und Anwendung der Rehabilitierungsgesetze nicht gelöst zu haben. Diener und Speichellecker in einer Verwaltung findet man immer, ob in der SBZ/DDR oder der heutigen Bundesrepublik, das nicht wenige Tausende DDR-Geschädigte bei ihren berechtigten Ansprüchen erfahren haben.

P.T.
„Seid Zeugen, seid nie wieder Opfer!“
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Anerkannter ehemaliger politischer Häftling der SBZ/DDR, Folteropfer, Wehrdienstverweigerer, jahrzehntelanges Zersetzungsopfer der SED/Stasi

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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