Feigheit vor eigener Wahrheit der staatlich- und stasigeprüften „Aufarbeiter “ des DDR Unrechts und Verbrechen der STAZIS : BStU in der Sackgasse – Mobbing par Excellence ! – Aufklärung und Forschung bleibt auf der Strecke !


Warum hat BStU  die Informationen über Folterungen und Misshandlungen im der StVE Berlin Rummelsburg  unterdrückt bis zum 9.10.2014 !? Warum hat das Opfer von der „medizinischen Behandlung “ durch IME „Pit“ -Strafgefangene von Hoheneck Tatjana Sterneberg mir die Akte IMS “ Nagel“ nicht  gezeigt und seit Jahren die Information  über Folter mir und Öffentlichkeit gegenüber vorenthalten !

Auf meine gestrige FB Anfrage antwortete der Chefinspekteur des MdI der DDR Generalmajor Dieter Winderlich nicht. Er wird sich hüten !? Seine Larve  fällt in den Staub zusammen ! Seine Glaubwürdigkeit ist dahin. DIE WAHRHEIT ÜBER SEINE DDR ist: In Strafvollzugseinrichtungen der DDR hat die Exekutive der STASI Strafgefangenen gefoltert und misshandelt, dabei ging es nicht um  Erpressung von Geständnissen. Es ging um Zersetzung, um Menschen zu brechen oft um Gelüste von Psychopaten zu befriedigen!

BsTU 000160 (Steempel) A/ I erledigt Berlin 10.06.1985

Information des IMS ” NAGEL” zur Situation im Arrestbereich der SV-Abteilung ( Berlin – Rummelsburg):

Nach vorliegenden Informationen soll in einem Arrestraum des Neubaus in der Strafvollzugsabteilung ein aus Holz und Metall konstruiertes Bett im Betonfußboden eingelassen worden sein. An dem Metallbau befinden sich Ringe zum befestigen von Hand- und Fußfesseln. Die beschriebene Konstruktion seoll eher einer “Folterbank” ähneln, als einer Liegestatt. Die Sicherungsmaßnahmen die auf diesem “Bett” an weiblichen Strafgefangenen vollzogen werden, sollen diese zwingen, in einer unwürdigen Stellung zu liegen. Das Bett ist so aufgestellt, daß man bei normalen Kontrollen genau auf den Unterkörper der weiblichen Strafgefangenen blickt. Der IMS (“Nagel” – OMR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels, Plauener Str.26- Internist in Berlin Hohenschönhausen) bezeichnete eine derartige Konstruktion als Schwachsinn, der das normale Sicherheitsbedürfnis weit überspannt. Allein die Existenz einer derartigen Konstruktion im erleichtertem Vollzug ist als ein “Politikum” zu bewerten. Durch den IM(“Nagel”) und der Genossin XXXXXX wurde die Leitung der Strafvollzugsabteilung ( Gen.Damm) und der Leiter der StVE Berlin ,Oberst SB ( Schmidt – Bock) auf den unhaltbaren Zustand hingewiesen. Gen.Oberst Schmidt – Bock will sich vor Ort vom Zustand des Arrestraumes überzeugen und dann Maßnahmen einleiten. Vom MD ( Medizinischen Dienst ) der StVE Berlin sind gegenwärtig Bestrebungen existent um eine weitere Nutzung der Arrestzelle konsequent zu verhindern. 1xExemplar für IM Akte ; 1 x Exemplar für Gen. Naumann Oberleutnant Flöter -Führungsoffizier des IMS”Nagel”

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BsTU 000160 (Steempel) A/ I erledigt Berlin 10.06.1985

Information des IMS ” NAGEL” zur Situation im Arrestbereich der SV-Abteilung ( Berlin – Rummelsburg):

Nach vorliegenden Informationen soll in einem Arrestraum des Neubaus in der Strafvollzugsabteilung ein aus Holz und Metall konstruiertes Bett im Betonfußboden eingelassen worden sein. An dem Metallbau befinden sich Ringe zum befestigen von Hand- und Fußfesseln. Die beschriebene Konstruktion seoll eher einer “Folterbank” ähneln, als einer Liegestatt. Die Sicherungsmaßnahmen die auf diesem “Bett” an weiblichen Strafgefangenen vollzogen werden, sollen diese zwingen, in einer unwürdigen Stellung zu liegen. Das Bett ist so aufgestellt, daß man bei normalen Kontrollen genau auf den Unterkörper der weiblichen Strafgefangenen blickt. Der IMS (“Nagel” – OMR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels, Plauener Str.26- Internist in Berlin Hohenschönhausen) bezeichnete eine derartige Konstruktion als Schwachsinn, der das normale Sicherheitsbedürfnis weit überspannt. Allein die Existenz einer derartigen Konstruktion im erleichtertem Vollzug ist als ein “Politikum” zu bewerten. Durch den IM(“Nagel”) und der Genossin XXXXXX wurde die Leitung der Strafvollzugsabteilung ( Gen.Damm) und der Leiter der StVE Berlin ,Oberst SB ( Schmidt – Bock) auf den unhaltbaren Zustand hingewiesen. Gen.Oberst Schmidt – Bock will sich vor Ort vom Zustand des Arrestraumes überzeugen und dann Maßnahmen einleiten. Vom MD ( Medizinischen Dienst ) der StVE Berlin sind gegenwärtig Bestrebungen existent um eine weitere Nutzung der Arrestzelle konsequent zu verhindern. 1xExemplar für IM Akte ; 1 x Exemplar für Gen. Naumann Oberleutnant Flöter -Führungsoffizier des IMS”Nagel”

 

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Schluss-Wortmeldung des ungesühnten Folteropfers der STAZIS Adam Lauks  wurde  gecancellt !??  W A R U M !??

http://www.bstu.bu

nd.de/DE/InDerRegion/Berlin/Notizen/20130321_spitzel_debatte_zusammenhang.html;jsessionid=93F10C8C75088C7F15ADE526950C8D0E.2_cid344#video-anker

Strafverfolgung nach der Vereinigung hat kläglich versagt

Strafverfolgung nach der Vereinigung(Ohne Spionageverfahren )

Man handelte weiter mit den STAZIS - Täter

„Juristische Aufarbeitung“ – abgeschlossen 2005  „Siegerjustiz“!??

( Wegen Denuntiation  in 40 Jahren DDR wurden 5 Bewährungsstrafen ausgesprochen  !?? Siehe die Statistik-Tabelle !) Warum dann die IM  als Kategorie nicht gleich aus der DDR Geschichte eliminieren !?? Die STAZIS auch gleich mit, den ohne die IM hätte die nicht existieren können ! Durch meine Mitteilung über nur 5 Urteile wegen Denuntiation  war der ganze Saal verstrummt und betreten.

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Podiumsdiskussion über IM-Zahlen

Denunziation im SED-Staat und neue Aufgaben für die Stasi-Forschung

Anlass der Veranstaltung „Der größte Lump…? Stasi-Spitzel auf dem Prüfstand“ war ein kürzlich erschienenes Buch des Historikers Ilko-Sascha Kowalczuk, in dem er Fragen an die bisherige Stasi-Aufarbeitung stellt. Im Anschluss an den Text finden Sie einen Video-Mitschnitt der Veranstaltung.

Mit ihm saßen mit Dr. Helmut Müller-Enbergs und Christian Booß zwei weitere Forscher der Stasi-Unterlagen-Behörde auf dem Podium im Panoramasaal des Collegium Hungaricum. Komplettiert wurde die Runde durch Dr. Jens Gieseke vom Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam und Prof. Dr. Klaus Schroeder vom Forschungsverbund SED-Staat an der FU Berlin. Die leidenschaftlich geführte öffentliche Debatte um einige Thesen des Buches hatte mehr als 200 Besucher angelockt, die dem Podium auch per Live-Übertragung im Erdgeschoss des ungarischen Kulturinstituts folgen konnten.

Das Podium am 19. März 2013 von links nach rechts: Die Stasi-Forscher Helmut Müller-Enbergs, Jens Gieseke und Ilko-Sascha Kowalczuk, Moderatorin Dagmar Hovestädt, der FU-Wissenschaftler Prof. Klaus Schröder und der Historiker Christian Booß.Quelle: BStU / Kulick

Gleich zu Beginn packte die Runde eines der heißen Eisen aus Ilko-Sascha Kowalczuks Buch an: Die IM-Zahlen. Auf Basis von MfS-Überlieferungen und Hochrechnungen gehen BStU-Forscher von 189.000 inoffiziellen Mitarbeitern Ende 1989 aus. Eine Zahl, die in Publikationen zum Thema Stasi grundlegende Bedeutung hat.

Ilko-Sascha Kowalczuk hinterfragt in seinem Buch die in dieser Zahl summierten IM-Kategorien. Stichproben legten zum Beispiel nahe, dass nicht hinter jeder konspirativen Wohnungen der Stasi, die mit dem Begriff „IMK“ umschrieben sind, jeweils ein IM stand. Schlussfolgernd schlägt er eine um zwei Kategorien verringerte Zahl vor. Gleichzeitig müsse man aber auch andere Formen der Zuarbeit zur Geheimpolizei besser erfassen. Dennoch, der Vorschlag, die IM-Zahlen kritisch unter die Lupe zu nehmen, brachte dem Autor den Vorwurf der Verharmlosung der Stasi ein.
„Streit um Zahlen lenkt vom Wesentlichen ab“

Dr. Jens Gieseke beglückwünschte deshalb erst einmal Autor und Verlag scherzhaft zum geglückten Marketing-Gag, nur um danach zu bekennen, von der öffentlichen Debatte „überrollt worden“ zu sein. Es sei unstreitig, dass man über die Zahlen diskutieren könne. Das habe mit Verharmlosung jedoch nichts zu tun. „Wenn wir als Forscher jedes Mal, wenn wir eine Zahl korrigieren, in die Gefahr geraten, als Verharmloser dargestellt zu werden, dann wird es sehr, sehr schwierig mit der Aufarbeitung.“

Die Wissenschaftler Klaus Schröder vom Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin und BStU-Forscher Christian BooßDie Wissenschaftler Klaus Schröder (l.) vom Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin und am Mikrofon BStU-Forscher Christian Booß Quelle: BStU / Kulick

Dem wollte Christian Booß nicht ganz zustimmen. Natürlich seien Zweifel an Zahlen völlig in Ordnung: „Wenn da irgendwas nicht stimmt, dann muss dem nachgegangen werden.“ Es sei aber problematisch, pauschal ganze IM-Kategorien auf Basis von Indizien aus der Statistik zu nehmen. „Zweifel, die man hat, hochzurechnen, auf diese Art und Weise, das finde ich ziemlich fragwürdig.“
Denunziation jenseits des IM-Begriffs erforschen

Tatsächlich ändere die Diskussion um Zahlen doch nichts an der Diktatur und ihren Auswirkungen in der DDR, sagte Dr. Klaus Schroeder. „Deshalb ist der Streit, ob es nun so viel oder so viel waren, ein Streit, der vom Wesentlichen eher ablenken würde.“ Die Forschung werde ergeben, dass die Zahl der Spitzel in der DDR nie wirklich zu ermitteln sein wird. Es könne sich immer nur um Schätzungen handeln. Eine Schlagzeile könne jedoch lauten: „Die Zahl derjenigen, die in dieses Spitzelnetz einbezogen waren, wird unterschätzt, wenn man nur auf die IM guckt.“

Für Ilko-Sascha Kowalczuk ist es deshalb wichtig, Denunziation auch über starre IM-Begriffe hinaus zu erforschen. Es sei wichtig, die „Begrifflichkeiten der Staatssicherheit zu überwinden“ und stattdessen neue Fragen zu stellen: „Wo wurde sonst noch denunziert? In welchen Institutionen? Welche Formen von Denunziation gab es da, welche Motivationen? Was war überhaupt Denunziation?“ Es gehe darum, solches Handeln nicht nur im Zusammenhang mit der Institution Staatssicherheit und dem Label „IM“ zu betrachten.

Im Wissenschaftsdisput: Die Stasi-Forscher Helmut Müller-Enbergs, Jens Gieseke und Ilko-Sascha KowalczukIm Wissenschaftsdisput: Die Stasi-Forscher Helmut Müller-Enbergs, Jens Gieseke und Ilko-Sascha Kowalczuk Quelle: BStU / Kulick
„Auf Etiketten verzichten“

Es sei auch eine Aufgabe der Stasi-Unterlagen-Behörde, die „Staatssicherheit in der gesellschaftlichen Wahrnehmung zu entzaubern„, sagte Dr. Helmut Müller-Enbergs. Dazu sei es wichtig, die Akten der Staatssicherheit so genau und differenziert wie möglich zu lesen. “ Wir wissen: IM ist nicht gleich IM. Aber in der Wahrnehmung wird oft so getan, als seien alle IM Spitzel und Denunzianten.“Viele dieser Menschen seien verführt worden oder hätten „‚Ja‘ gesagt, weil sie zu feige waren, ‚Nein‘ zu sagen“.Man h Dabei gehe es jedoch nicht darum, zu entschuldigen. Man habe ja sehr wohl auch ‚Nein‘ sagen können. Man müsse jedoch genauer hinsehen und nicht einfach den Denunzianten-Stempel aufdrücken. „Mein Plädoyer geht dahin: Verzichten wir auf Etiketten, sondern lösen mal auf, was unter dem inoffiziellen Mitarbeiter wirklich zu verstehen ist.“

Genau diese Abwägung bleibe jedoch oft auf der Strecke, so Jens Giesecke. „In dem Moment, in dem klar ist, dass jemand IM war, spielt [in der öffentlichen Wahrnehmung] alles andere keine Rolle mehr. Ich glaube, dass das nicht stimmt.“ Es sei vielmehr nötig, alle Dimensionen eines Menschen mit einzubeziehen. Das sei eine der Herausforderungen für die künftige Forschung. „Und dann wird im Ende, da bin ich sicher, eine Relativierung dieser Kategorie ‚IM‘ stehen“. Das bedeutet jedoch nicht nur eine andere Definition, wer als Zuträger der Stasi gewertet wird. Tatsächlich geht es darum, die Rolle der Stasi in der Gesellschaft und im Zusammenspiel mit der SED zu bewerten. Funktionäre der Partei etwa, die von Amtswegen mit der Stasi zusammenarbeiteten, tauchten nicht als IM auf. Der Grund dafür ist einfach: Sie waren nicht nur Informationsquellen, sondern oft auch Befehlsgeber der Stasi.

Das Publikum beteiligte sich rege, stellte Fragen nach Konsequenzen der Debatte und brachte die Opferperspektive in die Diskussion ein.
Keine Antworten, aber vielleicht die richtigen Fragen.

Am Ende des Abends stand die Erkenntnis, dass noch viele Fragen offen sind. Der Bundesbeauftragte Roland Jahn – am Abend krankheitsbedingt nicht vor Ort – hatte zuvor im Tagesspiegel zusammengefasst, wie er sich die Forschung zur Stasi und dem Verhältnis zwischen Geheimpolizei und SED-Staat vorstellt: „Mir ist es ein Anliegen, das Thema Staatssicherheit qualitativ und konkret zu betrachten und damit Kategorien wie Denunziation, Verrat, Anpassung, Verhalten in der Diktatur allgemein zu beschreiben. Es geht nicht darum, Stempel zu verteilen, sondern differenziert die Geschichte der SED-Diktatur zu betrachten.“

Eine Aufgabe, die sich an einem solchen Abend nur anstoßen, aber nicht lösen lässt. Die fünf Wissenschaftler haben dem Publikum keine Antworten mit auf den Weg gegeben, aber viele Fragen an die bisherige Aufarbeitung gestellt.  Die Forschungsabteilung der Stasi-Unterlagenbehörde ist jetzt beauftragt, einen Kurs im Umgang mit den bisher verwendeten IM-Zahlen zu finden.

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Der Berichterstatter Kulicke muss   die Antwort vom Podium überhört haben, dass es in Sachen Forschung – Roß und Reiter zu nennen, bei IM ÄRZTEN, IM PFARRERN und IM RECHTSANWÄLTEN  keine Forschung  bei der BStU gab und gegeben hat, bis auf die Sparte  der IM RA die auch erst in Anfängen ist. Da wirft sich die Frage auf was hat die BStU  mit den Tausenden von Mitarbeitern  eigentlich 24 Jahre lang geforscht!? !?

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Video-Mitschnitt der Veranstaltung
Teil 1 der Podiumsdiskussion

Video-Stream: Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Der größte Lump…?“ vom 20.03.2013Quelle: BStU
Teil 2 der Podiumsdiskussion

Video-Stream: Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Der größte Lump…?“ vom 20.03.2013Quelle: BStU
Teil 3 der Podiumsdiskussion

Video-Stream: Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Der größte Lump…?“ vom 20.03.2013Quelle: BStU
Teil 4 der Podiumsdiskussion

Video-Stream: Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Der größte Lump…?“ vom 20.03.2013Quelle: BStU
Teil 5 der Podiumsdiskussion

Video-Stream: Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Der größte Lump…?“ vom 20.03.2013Quelle: BStU
Teil 6 der Podiumsdiskussion

Video-Stream: Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Der größte Lump…?“ vom 20.03.2013Quelle: BStU
Teil 7 der Podiumsdiskussion

Video-Stream: Mitschnitt der Podiumsdiskussion „Der größte Lump…?“ vom 20.03.2013

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Feedebeck  das ich  am Ende  des Beitrag editiert hatte, und nicht veröffentlicht wird:

Mit Sicherheit liegt zu Grunde der Nichtveröffentlichung die Brisanz der gestellten Fragen zum Stand der Forschung der BStU zu den Sparten IM ÄRZTE, IM PFARRER und IM RECHTSANWÄLTE im dienste des MfS und auch die Mitteilung über die erstattete Strafanzeige gegen die BStU vom 13.2.2013 wegen der Unterschlagung der Augenscheinobjekte als Beweise zwecks Strafvereitelung im Amt im Jahre 1994 durch die Gauckbehötrde unter der Leitung von Joachim Gauck.
Besorgniserregend ist dass es KEINE Forschung über IM ÄRZTE im Gesundheitswesen und IM Hochwürden in der Kirche im Sozialismus gibt. Erfreulich war zu hören dass die Forschung IM RECHTSANWÄLTE am Anfang sich befindet.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, Die Aufarbeitung des SED Unrechts, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Joachim Gauck & Kirche im Sozialismus veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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