IDI TUDA !!! http://psi.ece.jhu.edu/~kaplan/IRUSS/BUK/GBARC/buk.html KEIN Deutscher soll dumm oder verdummt sterben, wenn es um jüngste Vergangenheit geht !!!


http://psi.ece.jhu.edu/~kaplan/IRUSS/BUK/GBARC/buk.html

Schauen wir in den Spiegel des Bösen, mit Sicherheit wird sich der Eine oder der Andere, Ossi oder Wessi selbst in einer Ecke erkennen, mit seinem Trachten und Streben. Dass die „guten Deutschen“ aus dem besetzten Teil Deutschlands dem Bösen aus dem Osten ausliefern musten, lag an dermNiederlage im Zweiten Weltkrieg, aber das sich Westdeutsche Politiker und Industrielle an die Kommunisten bedingungslos verkauft hatten und im kommunistischen Europa ihr politisches Heil suchten ist der Beweis für die Korruptheit eines ganzen Volkes und zwar von seinen höchsten Spitzen nach unten.

Vielleicht wird es einem der sich um das Lesen bemüht deutlicher woher die Kluft zwischen Ossis und Wessis kommt, vielleicht wird vor allem den treuen Dienern der SU und des KGBs erst jetzt deutlich was abgelaufen war, wovon weder die im Osten noch besonders Menschen im Westen keine Ahnung hatten als sie sich den Russenfreunden zuwandten. Vor allem sollen die JUNGLINKEN endlich des Unterganges der kommunistischen Idee endlich bewußt werden und in der Realität ankommen. Das Experiment hat sich als UTOPIE herausgestellt, und dass das alte SED Kader daran klebt und festhält ist der Beweis für ihre intelektuelle Begrenztheit. Man hatte nur das Parteibuch hochreißen können und JA sagen und alle existentielle Probleme des Einzelnen wären optimal gelöst.

Und um Hand zu heben und JA zu rufen musste eine Krankenschwester nicht sich um Diplom Philosophin bemühen und eine PI-LEI musste in der UNI sich nicht mehr abrackern, weil ihre intelektuellen Voraussetzungen, Talent und Faulheit nicht geeignet waren Lernmaterie zu bewältigen.

Da war die PARTEI da, die einen IMMER gebraucht hatte, wenn nicht anders, dann als Spitzel, den man immer auf entsprechende Stelle zu platzieren verstand.

DDR-Geld hat man genügend gedruckt gehabt, und die Zuwendungen für Spitzeldienste… unversteuertes Geld… für manchmal reinste Hirngespinste war für viele Studenten und Pionierleiter wesentlicher Anteil der materiellen Exisatenz. Aus rein IDEOLOGISCHEN Gründen nur, hat man sich dem Bösen – MfS nicht verschrieben gehabt.

Auch die Jungen der LINKEN von heute sehen in ihrer Perspekltivlosigkeit, keinen anderen Ausweg zum beruflichen Aufstieg und lassen sich von den SED-lern einlullen, richten Sich ein in den HARZ IV Netz, ohne zu merken dass sie dabei dem alten MfS Kader und SED Seilschaften ausgeliefert sind, die an ihrer Misere kräftig verdienen…

Schaut in die Dokumente der Sowjetischen Freunde. In der DDR musstet ihr im Osten ALLE in die DEUTSCH SOWJETISCHE FREUNDSCHAFT, aber dass die im Westen den Sowjets sich eigentlich dermaßen genährt hatten, hält kein einfacher Bürger von Deutschland für möglich, nach dem Krieg in dem so viele Millionen auch Deutsche draufngegangen sind.

Wenn mann das Dealen der Deutschen mit Russen weit nach dem zweiten Weltkrieg durch die vorliegenden Dokumenten so sieht, wirft sich bei mir persönlich die Frage der Bündnistreue der BRD zum freiheitlichen und demokratischen Verbündeten aus dem Westen und ob das Buhlen der Deutschen beim Gorbatschow mit Amerikas Segen geschehen war !??

Man kann die Materie lesen und sich seine Meinung bilden, auf jeden Fall wird man so manche Vorgänge vor und während und nach der Wende in Deutschlands Osten und auch im Westen von Deutschland besser verstehen können, die Lage der Geächteten und Geknechteten nachvollziehen können… und verstehen was mit dem Satz gemeint ist: In Deutschland, einmal Opfer – immer Opfer !!!

http://psi.ece.jhu.edu/~kaplan/IRUSS/BUK/GBARC/buk.html

Über die Übersetzung eines oder anderes Dokumenten ins Deutsch, seitens unserer russischen oder aus Russland ins Reich zurückgekehrten Deutschen in der Verlängerung dieses Artikels wäre ich sehr dankbar, weil ich vom alter her keine Zeit habe um die Sprache zu erlernen.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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2 Antworten zu IDI TUDA !!! http://psi.ece.jhu.edu/~kaplan/IRUSS/BUK/GBARC/buk.html KEIN Deutscher soll dumm oder verdummt sterben, wenn es um jüngste Vergangenheit geht !!!

  1. ohne Namen schreibt:

    Einmal Staatsfeind, immer Staatsfeind

    1983 Fingerabdrücke im Notaufnahmelager Gießen
    2011 Amnesie in bundesdeutschen Amtsstuben
    All die Leser, die wie ich, politische Gefangene des DDR-Regimes waren und von der Bundesrepublik freigekauft wurden, kennen dieses totgeschwiegene Detail der deutschen Geschichte. Fingerabdrücke in den Notaufnahmelagern Gießen und Berlin-Marienfelde.
    Dies ist ein Bericht darüber, wie heute damit umgegangen wird.

    1983 wurde ich, zusammen mit einer Busladung anderer politischer Gefangener vom Stasi Abschiebegefängnis in Karl-Marx-Stadt ins gelobte Land nach Gießen transportiert. Pro Person zahlte die Bundesrepublik ca. 100.000 DM.
    Die Begrüßung war ganz nett, aber noch am gleichen Abend ging es mit den Befragungen los. Diese wurden von den Mitarbeitern des Westberliner Rechtsanwaltes Näumann durchgeführt.
    Herr Näumann war praktisch das westliche Gegenstück zum Ostberliner Rechtsanwalt Vogel. Nachdem Name, Anschrift, Haftgrund und noch einsitzende Mithäftlinge angegeben waren, erhielten alle einen Notaufnahmeantrag, diesmal von der Lagerverwaltung, mit fast den gleichen, bereits beantworteten Fragen. Der erste Abend im Westen war bürokratischer Natur. Ganz ohne Wein, Weib und Gesang. Das Begrüßungsgeld gab es erst am nächsten Tag.
    Die folgenden Tage vergingen mit ein paar harmlosen Verwaltungssachen, Besuch der Kleiderkammer und ersten Einkäufen. Nach 6 Tagen begann der Ernst des Lebens.
    All die Leute, die für Demokratie und Freiheit im Gefängnis saßen, wurden mal wieder zum Klavierspielen geschickt. Und weil alle das so gut machten, gab es einen Fototermin oben drauf.
    Böse Zungen behaupteten dann auch prompt, das ist ja wie bei der Stasi, von unschuldigen Menschen werden die Fingerabdrücke abgenommen und Verbrecherfotos gemacht. Und damit niemand auf dumme Gedanken kam, folgte die Befragung durch den Verfassungsschutz sogleich. Zu Ihrer Entschuldigung, muss ich hier einbringen, sie haben sich zumindest vorgestellt.
    Die Klavierlehrer taten dies nicht.

    Und noch eine kleine Begebenheit am Rande. Der Chef aller Vernehmer in den Notaufnahmelagern Gießen und Berlin-Marienfelde war der BfV Regierungsdirektor Hansjoachim Tiedge. Er verlegte 1985 seinen Wohnsitz in die DDR. Natürlich aus rein persönlichen Gründen. Die Stasi saß also immer mit am Tisch, quasi in der ersten Reihe. Die Notaufnahmelager waren ein Hot Spot für die Stasi und wurde großzügig betreut.

    Wie kommt man nun dazu nach 27 Jahren, all die ollen Kamellen herauszuholen?
    Schuld daran ist meine fehlgeschlagene West-Rehabilitierung im Jahre 1983.
    Damals wurde nur der § 213 anerkannt, nicht aber der §220. Ich forderte Akteneinsicht und musste feststellen, dass ich zwar meine DDR-Stasi-Akte problemlos einsehen kann, sich dies aber für die BRD-Akten recht schwierig gestaltete. Und zusätzliche Auskünfte wollen die heutigen Bundesbehörden schon gar nicht erteilen.

    So weiß auch niemand, welche Behörde die Abnahme der Fingerabdrücke angeordnet und welche sie durchgeführt hat. Der Giessener Aktenverwalter, das jetzige Bundesverwaltungsamt weiß nur, dass auch andere Behörden im Notaufnahmelager Gießen tätig waren. Aber welche, darüber gibt es keinerlei Aufzeichnungen, schreiben sie zumindest. Auch scheinen die Dienstanweisungen, nach denen das Notaufnahmeverfahren ablief, spurlos verschwunden zu sein. Niemand weiß etwas, oder will etwas wissen, oder kennt jemanden der etwas weiß.
    Da dem Spiegel, schon in seiner 19-1979 Ausgabe aufgefallen ist, dass alle freigekauften DDR-Bürger ihre Fingerabdrücke an die hessische Polizei abgeben mussten, nahm ich dies zum Anlass und wandte mich an das dortige Innenministerium. Der Berg begann zu kreisen und gebar ein Mäuschen. Herr Ministerialrat XYZ konnte nichts Genaues in Erfahrung bringen und vermutete deshalb, dass das hessische Sozialministerium der Auftraggeber für die Fingerabdrücke sein könnte. Immerhin war kalter Krieg und alle waren angehalten Spione zu fangen. Wie viele Spione dem hessischen Sozialministerium dabei ins Netz gingen, wurde mir leider nicht mitgeteilt. Eine Nachbesserung seiner Auskunft lehnte Herr XYZ telefonisch ab.

    Der Spiegel erwähnte auch, dass das BKA die eingehenden Fingerabdrücke sammelt. Also fluchs das BKA in Wiesbaden (Hessen) angeschrieben. Dort teilte man mir mit, dass der Auftraggeber für die Fingerabdrücke, das damalige Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (BAFI) sei, also die oberste Ausländerbehörde. Dort war man sich allerdings sicher, niemals DDR-Bürger verwaltet zu haben, sondern nur Ausländer. Das BKA lenkte ein und erklärte, dass seine Falschauskunft nur entstehen konnte, weil es die Fingerabdrücke in der Rubrik ausländische Flüchtlinge verwaltete. Für das BKA waren die DDR-Bürger also keine Deutschen sondern Ausländer und für die gelten andere Rechtsvorschriften.
    Die erbeuteten Fingerabdrücke sollen übrigens nach 10 Jahren gelöscht worden sein.
    Letztendlich konnte das allwissende BKA weder aufklären, wer der Auftraggeber, noch wer der Ausführende für die Fingerabdrücke war. Das BKA bekundete mir gegenüber, es sei nur der Akten-Verwalter!

    Inzwischen gibt es millionenfachen Nachschub an Fingerabdrücken, denn wer einen Reisepass braucht, muss sie freiwillig abgeben. Die Überrumpelungstaktik aus Gießen hat ausgedient, heute ist alles vollkommen freiwillig. Auch fängt man keine Spione mehr, man fängt Terroristen.
    Hört sich auch viel gruseligerer an.
    Und woran kann sich heute der Verfassungsschutz noch erinnern. Immerhin hat er die Vernehmungen in Gießen durchgeführt. Natürlich in enger Abstimmung mit dem BND, dem eigentlichen Gegenspieler der Stasi. Nicht umsonst sind 1989 viele wichtige Stasi-Leute nach München gepilgert und auch später in Bayern sesshaft geworden.

    Die Befragungen durch den Verfassungsschutz im Notaufnahmelager und die Abnahme der Fingerabdrücke durch eine Phantom-Behörde fanden nicht nur zum gleichen Termin, sondern auch in den gleichen Räumlichkeiten statt. Wer war diese Phantom-Behörde?
    Der Verfassungsschutz selber darf wegen der gesetzlichen Vorschriften keine Fingerabdrücke nehmen. Für diese Aufgaben muss er die Polizei beauftragen. Aber auch die Giessener Polizeidirektion bestreitet eine Beteiligung.
    Noch merkwürdiger ist die telefonische Aussage eines ehemaligen BfV-Befragers.
    Dieser bestritt sogar die Tatsache, dass von den ehemaligen politischen Gefangenen Fingerabdrücke genommen wurden. Er gehört sicherlich nicht zu den Spiegel-Lesern.

    Nach letzten Informationen aus dem BMI Bundesministerium des Inneren in Berlin, soll nun doch das hessische Innenministerium die alleinige Verantwortung tragen. Warum, wieso, weshalb wusste das BMI auch nicht.
    Nach zwei Jahren bin ich wieder am Anfang angelangt, beim hessischen Innenministerium.
    Es gilt immer noch die alte Volksweisheit:
    Einmal Staatsfeind, immer Staatsfeind.

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  2. adamlauks11 schreibt:

    Das Anliegen könnte unser Kommentator eventuell beim gerade in die Rente gegangenen Oberstaatsanwalt Dr. Grasemann eventuell eher klären als so lange herumzuirren, vorausgesetzt Dr. Graseman zeigt sich hilfsbereit wie bei den Beratungen meiner Person bei der Suche nach Gerechtigkeit in dem ersten angezeigten und BEWIESENEN Folterfall aus dem Jahre 1984 im Strafvollzug Berlin Rummelsburg, das jetzt beim Oberstaatsanwalt Reichelt in Berlin auf dem Tisch liegt seit 11.4.2011 und da der benannte sich auf dem Gebiet FOLTER als „dünn“ bezeichnete, auch mit dem Begriff Toilettenfolter nicht anzufangen hatte, hoffe ich dass ich diesmal nicht wieder fünfeinhalb Jahre warten muss bis das Verfahren als eingestellt erklärt wird, wie das beim ersten Strafantrag geschehen(vom 30.4.1992) das dank der Falschbezeugung des Oberstleutnants Dr.Zels, Chef des MED-Punktes in Rummelsburg, jetzt parktizierender Internist in der Plauener Strasse 26, eingestellt wurde. Auf Anraten des Oberstaatsanwalts Reichelt das unter Opfern Leumund „stasifreundlich“ sich eionhandelte wurde auch die erste Strafanzeige zum Bestandteil, bzw. zur Grundlage der aktuellen gemacht.
    Dr. Grasemann ist einer der letzten Oberstaatsanwälte der legendären ZERV, die viel Geld verschlungen hatte, und sich an die Vorgabe von Gorbatschow von 8.000 zu führende Prozesse halten musste; mit 256 rechtskräftigen Urteiölen wurde das Verbrechertum der STASI und Unrecht in den 40 Jahren der DDR aufgearbeitet…KLAPPE ZU!
    Oberstaatsanwalt Dr. Graseman war auch einer der letzten, wenn nicht auch der allerletzte Aufklärer aber auch Auflöser der in den Archiven von Salzgitter das Licht ausknippste. Vielleicht könnte er dem Suchenden wieder kurz das Licht anknippsen und auf seine Fragen Antworten zu finden. Dabei kann er sich auf die wärmste Empfehlung von Herrn Lauks berufen.
    PS. Dr Grasemann hatte freundlicherweise die Verfügung über die Folter ein wenig gedeutet: so habe ich erfahren dass dem Unterzeichner diesen unmenschlichen Sicherheitsmaßnahme Oberleutnant Wilk für „die Anstiftung zu Folter “ bis zu 10 Jahre Haft lächeln… wenn es Gerechtigkeit geben sollte nach fast 30 Jahren.
    Es ist schwer vorstellbar dass Gorbatschow und sein damaliges KGB auch Folter als Erfüllung der Bündnispflich des Bruderorgans der DDR einordnen würde. Somit wäre das abgegebene Versprechen von Dr. Kohl in Puncto Entkommunisierung des Osten von Deutschland nicht gebrochen und den Gefolterten und seine Folterer würde GERECHTIGKEIT erreichen, wenn auch nach 30 Jahren.

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