Rundbriefen der GEP des „Dr. Weinberger“ info@psychiatrie-und-ethik.de SAGEN WAS WAR! Dr. Psycho aus Bayern !?

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
Was keiner sagt, das sagt heraus,
Was keiner denkt, sollt ihr befragen,
Was keiner anfängt, das führt aus.
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen,
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wenn alle mittun, steht allein.
Wo alle loben, habt Bedenken,
Wo alle spotten, spottet nicht.
Wo alle geizen, wagt zu schenken.
Wo alles dunkel ist, macht Licht.
Wo alle lügen, dient der Wahrheit,
Wo alle heucheln, macht nicht mit.
Verscheucht den Nebel, strebt zur Klarheit.
Wo alle weichen, keinen Schritt …
J. W. Goethe

(aus DER KLEINE MUTMACHER )

WER nach diesem EID als Staatsanwalt oder Richter oder Arzt gehandelt hatte:

Werfe den ersten Stein!

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Folter in der P-4 bei GMS „Horst“ Dr. Horst Giermann

Die Quelle für den Ausschnitt aus einem Lehrfilm ( der STASI? ) durfte mir der Autor Wendelmann nicht verraten. Er drehte mit Lothar Tiedtke von Koß 3 Stunden und veröffentlichte nur ein Teilchen ohne Autorisierung des Psychatrieopfers zu politischen Zwecken – Lothar Tiedtke von Koß. Weil die STASI den Lehrfilm möglicherweise in Westdeutschland gedreht hatte!?? Was nun MDR!?

Sie kam nach Stralsund 1992 um ihren Wahlkreisß zu säubern. Zu ihren Linken der IMS Arzt – Leiter der Abteilung P-4 Dr. Horst Giermann- GMS „Horsat“

Ehemalige Sprecherin von Lothar de. M. kam nach Stralsund um Ihren Wahlkreis zu „säubern“ – Die STASI-Täter zu schützen – Euthanasie im Krankenhaus West aus der Geschichte zu tilgen

„Hallo,, ich will Dr. Spitzer und Dr. Freiberger sofort aus dem Westen hier haben um die Psychiatrie hier in Ordnung zu bringen!“ ob diese Idee der Merkel schon 1992 kam!? Als sie  STASI dann zur Kanzlerin machte und ihr Wunsch zum Befehl wurde  – kamen die beiden Ärzte aus dem Westen, die mit dem Stasi-Arzt Dr. Horst Giermann (bis 2007 ) die ganze Arbeit geleistet haben. Dr. Spitzer tut es in Rostock heute noch weiter.*

In den Rundbriefen der GEP von 2006 und 2007 – sie sind immer noch im Internet nachlesbar – steht, wie auch die „DDR-OpfervereineBSV und VOS die Aufarbeitung des DDR-Psychiatriemißbrauchs ins Leere laufen ließen bzw. hintertrieben haben – offensichtlich Merkels IM „Erika“ verlängerter Arm.

Im Folgenden aktuelle Ausführungen, in welchen Weisen Psychiatrie und Psychologie immer noch zur Gängelung der Menschen benützt werden. W.

Seelenheilkundliches in politischem Einsatz

Referat beim AfD-Kreisverband Bad Tölz-Wolfratshausen am 23.11.2022, als Ergänzung vom 5.12.22 daran anhängend „Das Unbewußte“; die nunmehr gemeinsame Wiedergabe beider Texte in dieser Rubrik nachträgllich nochmals ergänzt.

Sehr verehrte Damen und Heeren,
Schön, daß Sie bei dem ungewöhnlichen Thema meines Vortrags so zahlreich erschienen sind. Das dazu vorbereitete Referat habe ich kurz gefaßt, damit erst einmal alle mir wichtigen Punkte angesprochen werden und offen bleibende Fragen dann in der folgenden Diskussion genauer geklärt werden. Vor etablierten Foren klingen Vorträge zu psychiatrischen Themen heute, oft erlebt, wie selbstverständlich in hoffnungsvoller Erwartung einer NEUEN WELTORDNUNG. einer ONE WORD aus. Manche von uns sehen in diesen eher eine neue Welt-Diktatur oligarchischen bis sozialistischen Zuschnitts aufsteigen.
Ich brauche mich nicht näher mehr vorzustellen. In der Einladung zu dem Vortrag wurde vieles schon zu meinem Hintergrund wie dem der GEP mitgeteilt, der Walter-von-Baeyer Gesellschaft für Ethik in der Psychiatrie e.V., für die ich hier spreche.

Gegründet haben wir sie 1977 als Deutsche Vereinigung gegen politischen Mißbrauch der Psychiatrie e.V. Die Bildung eines solchen Vereins erschien uns nötig, nachdem Dissidenten, politisch Andersdenkende in der früheren Sowjetunion in größerem Umfang in Irrenhäuser gesperrt wurden, wir und einige weitere Kollegen auch im Ausland darin einen systematischen Mißbrauch des Fachs und darin eine unerträgliche Herausfor-derung unseres Berufs erkannten, unsere Berufsorganisationen, die wir zum Protest aufriefen, von einem solchen aber rein gar nichts wissen wollten.
Wir merkten gerade aus der schneidenden, nun über ein halbes Jahrhundert anhaltenden Ablehnung unserer Position durch die Fachgesellschaft und den Mainstream, das „System“, das Establishment, den „Tiefen Staat“Deep State* oder wie man sonst dazu sagen will, daß da im Rechtsempfinden vieler Zeitgenossen etwas nicht mehr stimmte, die Unstimmigkeit aber von „oben“, von der Politik in sie hineingedrückt worden war, ähnlich fast, wie es zuvor der Nazismus getan, er in dem Fach den Kranken-Massen-mord veranstaltet hat. Nach ’45 wurden dann bald auch die ausgeklügelten Planungen der Psychologischen Kriegsführung bekannt, die seit den 1920er Jahren am Londoner Tavistock-Institut liefen. Und aus den USA kamen dazu die ähnlichem Zweck dienenden, argen Psycho-Experimente des MK-Ultra Projekts in den 1950er Jahren ans Licht.

9000 DEUTSCHE Ärzte wurden von 1935 – 1941 hier im Dorf Alt Rhese (um)geschult zu Killern auf Befehl im Arztmantel

Es kam Verdacht auf, auch im westlichen System gebe es ein Interesse am Mißbrauch der Psycho-Fächer zu politischen Zwecken. Dieses gebe es schon an Mißbräuchen ihrer Begriffe und Behandlungskonzepte gegen Andersdenkende. Bereitschaft zur Hinnahme solcher Praktiken ist ja allgemein verbreitet. Das Vogel–zeigen, das Für-Verrückt- oder Spinnert-Erklären sind zwar strafbewehrt, aber keineswegs außer Kurs. Wenn entsprechende Gesten oder Begriffe verschwurbelt, etwa als „paranoische Verschwöungstheorien“ oder in ähnlichen Formulierungen daherkommen, erscheinen sie auch in etablierten Medien und gar Parlamenten. Sie werden locker vor allem politischen Gegnern angehängt, bevorzugt derzeit „Rechten“. Mit solchen Begriffen unterstellt man ihnen eine krankhafte Verkennung der Wirklichkeit, versucht ihre Argumente ins Lächerliche zu rücken und so zu entkräften. Das Vorgehen kommt schon rechtsrelevanten psychiatrischen Diagnosen nahe.

In der DDR erhielten Regimegegner die Diagnose: Paranoides Querulantertum dem man in UHA und StVE mit Disziplinar-maßnahmen begegnete in dem man den Gegner für bis zu 21 Tage in EU in eine Arrestzelle mit eigebautem „Tigerkäfig“, siehe das Bild, weg-sperrte zwecks „Umformujng zu einer sozialisti-schen Persönlichkeit“* A. Lauks.

Wenn Dr. Hubertus Knabe, Merkels Lieblingshistoriker diese Verwahrbox für den Aufenthalt im Freien in seiner Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen ( es gab 16 davon ) hinter die vor den vier davon die am dortigen U-Haftkrankenhaus zu sehen und zu betreten sind, die Textfahne: Tigerkäfige anbringen und sein Nachfolger Helge Heydemeyer ( Gaucks Produkt ) bis heute hängen  lässt ist das deutliches Zeichen dafür, wie weit ist die Aufarbeitung der DDR Stasi-Justiz und derer Exekutive seitens Herrn Schäuble und später Frau Kohl gewünscht und erlaubt.

Tiegerkäfig der Arrestzelle Ort der totalen Entwürdigung, der Folter, Mißhandlungen uind Gewaltanwendungen fand statt unter absoluten „Ausschluss der Öffentlichkeit „

Der Weggesperrte war nach der Dichte der Gitter urteilend gefährliche v als ein Tiger.

Die Praktiken sind den Psycho-Fächern, Psychiatrie und Psychologie, nicht direkt anzulas-ten, aber ein wenig herausgefordert könnten sich diese schon fühlen. Einsprüche gegen leichtfertige Anbringungen diskriminierender Psycho-Titel gegen andere wären von Seiten der Fachgesellschaften eigentlich angebracht. Auf Proteste gegen so fachlich bemäntelte Beschädigungen Einzelner oder auch ganzer Gruppen werden wir seitens dieser Gesellschaften aber vergeblich warten. Sie stehen nämlich selbst unter der Fuchtel des Establishments. ( Kohl, Schäuble, Merkel  Dr.Knabe, Dombrowski Noke Alexandra Tietz und STASI * und die ganze Aufarbeitungsindustrie )

1992 hatte sie einen Besuch dem Krankenhaus West erstattet, Vorkommnisse in der P – 4 Atlg. zu verschleiern – vor allem Folterungen zu politischen Zwecken

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BER 17 / 3.8.90 / Berlin: De Maiziere für Oktober-Wahltermin
DDR-Ministerpräsident Lothar de Maiziere (CDU/links) hat sich für gesamtdeutsche Wahlen bereits am 14. Oktober 1990 ausgesprochen. Am selben Tag finden in der DDR die Landtagswahlen statt. De Maiziere nannte den Termin auf einer Pressekonferenz in Ost-Berlin. Nach den bisherigen Planungen sollte das gesamtdeutsche Parlament am 2. Dezember 1990 gewählt werden.
[rechts Angela Merkel]
ADN/Settnik

Sie wußte über die Vorkommnisse in der P-4 und P-5 Abteilung der Neuropsychiatrie Krankenhaus West bestens bescheid und tat nach 1992 ( ihrem Besuch ) alles um das zu verschleiern – aus der Geschichte der DDR und der STASI zu tilgen – mit Erfolg!

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Der Heilungs- und Ordnungsauftrag, den Psychiatrie und Psychologie nun einmal haben, wird da leicht überzogen. Die falsche Verwendung ihrer Begriffe und Konzepte besonders in unverfänglichen Formulierungen wird von hohen Rängen der Fachvertretung wie der Politik nicht nur gedeckt, sondern mitunter selbst ausgespielt.

Ein bevorzugtes Ziel staatlicher Repression sind heute die „Corona-Skeptiker“. In allwöch-entlichen Protest-Umzügen wenden sie sich im ganzen Land ausdauernd gegen die staat-lich verordneten oder drohenden Corona–Maßnahmen, Zwangsimpfungen etc. Die AfD achtet Geimpfte wie Ungeimpfte und ihre Argumente gleichermaßen. Im letzten März stellte der bekannte Ulmer Psychiatrie-Ordinarius Prof. Spitzer im Fachjournal NERVENHEILKUNDE unter dem Titel „Corona-Leugner und Impfgegner“ ihre psychische Gesundheit vorsichtig, aber doch deutlich genug in Zweifel. Impf-Skeptiker, so schrieb er, „verwenden Verschwörungstheorien, zitieren … falsche Experten… und stehen damit außerhalb jedes wissenschaftlichen Diskurses.“ So einfach machen es sich diese Herrschaften. Als „falsche Propheten“ verunglimpfen sie und ihresgleichen so korrekte, mutige Aufklärer wie den emeritierten Prof. Sucharit Bhakdi und seine Mitstreiter. Offiziell verkündete Wahrheit ist oft heute das glatte Gegenteil der mit eigenen Augen erkennbaren.
Daß die Bedenken der Skeptiker ( und der Opfer ) überaus begründet sind, dafür zitiere ich aus jüngerer Zeit nur den kanadischen Pathologen Roger Hodkinson, der am 10.10.2022 im Weltnetz als Impffolgen weltweit von bereits 20 Millionen Toten und darüber hinaus von zwei Milliarden schwerer Nebenwirkungen sprach. https://t.me/RogerHodkinson/656 https://web.telegram.org/k/#@RogerHodkinson sowie https://web.telegram.org/k/#@CoronaAusschussAlleAnhoerungen

In ähnliche Abgründe Corona-relevanter Probleme leuchteten dieser Tage in einem Video von RUBIKON van Rossum, der Soziologe M. Klöckner, der Jurist D. Jungbluth und der Arzt G. Frank, in dem sie weitere Beispiele akademischer Verantwortungslosigkeit anführten. Später mehr dazu.

Über Corona ist dem Establishment, nicht nur deutschen Bundes- wie Landesregierungen, ein neuer, zäher Widerstand erwachsen. Dabei ist die Psychiatrie mit deren offizieller Corona-Politik vielfältig verschränkt. Eine Widerständlerin, die Heidelberger Anwältin Beate Bahner, wurde kurz vor Ostern 2020 von der Straße weg psychiatrisch zwangseingewiesen – infolge raschen, lauten Protests zum Glück nur kurzfristig. Ähnlich, dabei längerfristig erging es in der Schweiz meinem Kollegen Binder. In verschiedenen Formen, aber immer noch am wirksamsten wird dieser doch breite Widerstand gegen das System „psychiatrisch“ bekämpft (s.o. M. Spitzer).
Es kommen hierzulande ja auch gröbste Mißbräuche der Psycho-Fächer vor. Ich erinnere an den Fall des Gustl Mollath, der aus einem schlichten Rosenkrieg heraus für 7 ½ Jahre in Bayreuth in die Klapse kam. Ich habe ihn dort im April 2011 selbst nachuntersucht, gegen reputierte Fachkollegen nachbegutachtet, ihn für gesund befunden und ihn so mit herausgepaukt. In der Öffentlichkeit ging das, so breit der Fall auch durch die Presse ging, nur unter.

In Weinbergers Gutachten kam nicht, ob Mollath gefoltert wurde, fixiert, medikamentös traktiert, Widerstand geleistet, wenn ja, wodurch wurde der gebrochen. Ich traf Wein-berger bei der Demo in Nürnberg wieder. Über Folter in der P-4 Abteilung in Stralsund erfuhr  zu genüge von Lothar Tiedtke von Koß – in seinem Rundbrief wagte sich der Weinberger nicht mal seinen vollen Namen zu nennen-warum? Über meine Folterungen in STASI-Haft, Übergriffe in der Psychiatrie des HKH Leipzig Meusdorf – Ltr. Dr. Rogge  alias IMS „Georg Husfeldt“ und Speziellen Strafvollzugsabteilung in Waldheim wollte er mich nicht interviewen.

 

Infolge wiederholt vorausgegangener Publikationen u.a. im Deutschen Ärzteblatt, heftiger Kritik an dem neuen, schon Anfang der 1970er penetrant aufstoßenden Links-Drall der Psycho-Fächer (vgl. ihr Schweigen zu den genannten Sowjet-Praktiken), stand ich bei meinen Fachkollegen – bei der Bundestagswahl 1969 hatte ich kurz vordem noch Willy Brandt gewählt – bereits im prekären Ruf eines „Rechten“. Die von mir vertretene GEP war und ist im Übrigen immer parteipolitisch neutral.
Durch sie erfuhr ich 2010 von dem Skandal-Fall Mollath. Nach einem meiner gutachtlichen Erfolge in einem anderen spektakulären Fall, den er der Zeitung entnommen hatte, suchte er über einen Unterstützerkreis nun ebenfalls eine Begutachtung durch mich. Größere Publizität, die eine solche versprach, wollte man mir bei besagtem Ruf von offizieller Seite aber unter keinen Umständen einräumen. So konnte ich im April 2011 auch nur gegen Widerstand zur Begutachtung zu Mollath vordringen. Mein lege artis dann erstelltes Gutachten, das ihm Gesundheit bescheinigte und seine Internierung als medizinisch unbegründet auswies, wurde vom zuständigen Richter darauf zynisch verrissen und mein Name als Autor, als der Fall in der Folge publik wurde, in den Medien abgedeckt. Mollath blieb dadurch zwei weitere Jahre lang (!) weggesperrt. Schließlich veranlaßte das Bundesverfassungsgericht als höchstes deutsches Gericht 2013 unter hoher Würdigung meines Gutachtens Mollaths Freilassung.
Er, ein lang ausgewiesener Linker, beschimpft mich heute bös, weil das Gutachten etwas kostete, den üblichen Gutachtenspreis. Anders hätte es sich als Gefälligkeitsgutachten ja selbst disqualifiziert. Zudem scheint Mollath zu ärgern, daß ausgerechntet ein Rechter ihn für gesund erklärte und ihn aus siebeneinhalbjährigem Freiheitsentzug holte. So verrückt können forensische Fälle, kann links vorgefaßte Einstellung sein. Der „Rosenkrieg“, der, wie erwähnt, am Anfang seiner Internierung stand, war auch nicht ganz unpolitisch. Mit ihr war dem Zeugen großer, in höchste Kreise reichender Steuerhinterziehungen ja erst einmal der Mund gestopft worden. Nach seiner Freilassung kam das Thema nicht mehr auf. Und das allgemeine Interesse richtete sich in ähnlichem Zusammenhang mit Cum-Ex-Geschäften jetzt auf andere „höchste Kreise“. Im Zug der eingeklagten Schadensregulierung scheint Mollath, der ein leidliches Sümmchen erhielt, auch nicht mehr so links zu sein. In Wahlkämpfen trat er jetzt bei der FDP auf. Der Fall ist heute so bekannt, daß ich auf ihn nicht weiter eingehen, die Zeit hier lieber für aktuelle Fragen nützen will. Gutachtlich konnte ich, so viel sei noch angemerkt, auch in weiteren dramatischen Fällen arges „Psycho-Justiz-Unrecht“ abfangen, u.a. einer Mutter, einer Polizeibeamtin, zur Rückgewinnung ihrer vier kumm-psychologisch entzogenen Kinder verhelfen.
Meine Hauptsorge war und ist aber, daß die Psycho-Fächer von innen her weiter politisch ausgerichtet und eingespannt würden. Über ihren Links-Drall kann intern wie öffentlich längst nicht mehr gesprochen werden. Gut, daß es eine AfD gibt, wo solches noch möglich ist. Mit den tumultuösen Deutschen Ärztetagen von 1974 und ’77, dem Einmarsch linker Ärzte-Rabauken dort (’74) und der Abwahl des als rechts markierten Kammerpräsidenten Sewering (’77) übernahmen die Linken damals auch die interne Ärztepolitik, was sich zuvörderst in der Seelenheilkunde, Psychiatrie und Psychologie, niederschlug. Bis dahin hatte die Ärzteschaft dem Druck des Regimes Stand gehalten. Jetzt aber kippte sie, verinnerlichte die vordem lang belächelte, links dafür um so höher gepushte Schwindelwissenschaft Freuds – ob meiner Kritik daran wurde ich schon beim Ärztetag ’77 ausgebuht – und verhalf so der 68er Kulturrevolution in Deutschland zum Durchbruch.
Ob ihres Rufs nach sexueller Freiheit war Freuds Psychoanalyse in den USA seit langem schon „psycho-marktbeherrschend“. Kulturrevolutionär waren Freuds Schriften wie Das Unbehagen in der Kultur a priori. Sie regen seine Anhänger bei Grünen, der TAZ usf. bis heute zu immer neuen Sex-Propagierungen an bis eben hin zur Pädophilie und neu jetzt zur Zoophilie, dem Sex mit Tieren, Hunden etc, was ihnen mancherorts neuen emanzipatorischen Flair und Zulauf bringen mag (https://www.anonymousnews.org/deutschland/sex-mit-tieren-zoophilie-soll-enttabuisiert-werden/) und die jetzige „neu-linke“ Identität des Westens komplettiert.
In den USA hatte dabei gerade 1977, dem Gründungsjahr meiner GEP, neue Kritik an Freud begonnen. Von einzelnen, hochkarätigen Gelehrten wurde er in dicken Büchern als Lügner und Betrüger enttarnt. Gleichzeitig jedoch wurden seine Lehren, Kernelemente der Kulturrevolution, von der amerikanischen 60er, bei uns der 68er Studentenrevolte, de facto freilich vom „Tiefen Staat“ zum Mainstream erhoben. Damit knickte auch die deutsche Ärzteschaft ein. Sie verhalf Freuds vordem nie ganz ernst genommenen Theorien so zur endgültigen staatlichen Anerkennung. In der öffentlichen Meinung wurden sie jetzt zum Selbstläufer. Nicht ein einziger von Freuds klassischen Lehrbuchfällen von der Dora bis zum Wolfsmann wurde von ihm je geheilt oder auch nur gebessert. Meine selbst erfahrene Lehr-Analyse war eine ähnliche Luftnummer.
Psychotherapie, die manche Menschen gewiß brauchen, kommt sehr wohl ohne Freuds verschrobene Theorien etwa vom Ödipuskomplex oder den „unbewußten Konflikten zwischen Es, Ich und Über-Ich“ aus. Psychotherapeuten, d.h. Ärzte wie Psychologen, bekommen ihre Arbeit aber nur bezahlt, wenn sie gutachtlich in jedem Einzelfall ihren Glauben an diese Theorien bekennen. Das dient allein der Bewahrung von Freuds Geltung. Zur Bestärkung von Marx’ Geltung wurde 2018 in Trier eine große Marx-Statue aufgestellt, ein „Geschenk“ Chinas, auf daß jedermann wisse, welche Geßler-Hüte heute hierzuland zu grüßen sind und welche neu-linken Absurditäten dem Volk noch zugemutet werden können.
Dabei hatte Freud inzwischen auch in der amerikanischen Psychiatrie einen argen Einbruch erlitten. In den 1980 bis 90ern gab es dort den Fall Osheroff, der ihr ob ihrer bis dahin strikten Freud-Observanz gerichtlich mit viel öffentlicher Resonanz als glatte Fehlbehandlung angelastet wurde, ein Fall Mollath quasi auf amerikanisch. Er ist bis heute manch westlichen Medien noch einer Erwähnung wert. https://www.theguardian.com/society /2022/oct/11/psychiatry-wars-psychoanalysis-antidepressants-rachel-aviv. Er bewirkte in Amerika zwar eine gewisse Korrektur in der Diagnostik, rückte gar die klassische Psychiatrie Kraepelins ein wenig in den Vordergrund, hielt Freud aber dennoch weiter in der Schwebe und bei politischem Einfluß.
Während die Psychiater bis dahin psychische Krankheiten, wahngeladene Psychosen etwa, von den „leichteren“, subjektiv oft auch leidvollen erlebnisreaktiven Störungen auseinander hielten, warfen Freud und Compagnons alles in eins zusammen und ebneten beliebigen Krankerklärungen – US-Psychiater sprechen generell von „Disorders“ („Störungen“) – damit den Weg. So „kann“ das Gros meiner freudisch heute „reformierten“ Fachkollegen, an seine staatsnahen Ordinarien à la Spitzer anlehnend, still mithelfen, brave Protestgänger und andere Querdenker als mehr oder minder wahnbesetzt abzutun und „das System“ so stabilisieren.
Gegen dessen Maßnahmen in der Corona-Pan-(oder Plan–)demie richtet sich dennoch heute ein Hauptwiderstand in der Bevölkerung. Mit zunehmendem Frost könnte er noch stärker werden. Mit offener wie verdrückter „Psychiatrisierung“ vermag „das System“ diese Kritiker zwar noch in Schach und sich selbst publizistisch obenauf zu halten. Mit der Zurückweisung einer Impfpflicht hat die AfD mit anderen zusammen bis dato aber dennoch den Erhalt persönlicher Freiheit tapfer verteidigt und bewirkt, daß ihr da auch die CSU jetzt nachhinkt.
Nochmals näher zu Freud, an sich einen „alten Hut“, aber eben den Haupt-Urheber der Kulturrevolution: Um 1910 fand er in Verbindung mit Marx, dem anderen Großideologen der Zeit, Anklang bei linken wie auch elitären Kreisen der USA. Verstärkt wurden sie durch den 1929 von Stalin geschaßten und nach Mexiko emigrierten Sowjetrevoluzzer Trotzki, den blutigsten von allen seinerzeit, ab 1933 nochmals verstärkt durch die aus Nazi-Deutschland in die USA emigrierten Spitzenvertreter der Frankfurter Schule (Horkheimer, Adorno, Marcuse, Fromm u.a.), hochkarätige Marxisten und/oder Freudianer allesamt, Habermas ihr später Vollender.
Wie Trotzki in der frühen Sowjetunion aus Marx und Freud den „neuen Sowjetmenschen“ erschaffen wollte, spannten sie und ihre Followers nun in Amerika die beiden Glaubensführer zusammen. Sich selbst tauften sie, „Neo-Marxisten“, als die sie angetreten waren, flugs in Neo-Konservative (Neo-Cons) um. Sie sind heute dort mit die schärfsten Scharfmacher gegen Putin. Als sie nach ’45 nach Deutschland zurückkehrten – in Amerika hatten sie die Psycho-Fächer längst im Griff -, konnten sie hier über ihren 68er Anhang die Umerziehung der Deutschen erst allgemein aufnehmen – Elterngenerationen werden immer hintergragt werden. Sie konnten sie dann über besagte Fächer breiten und sie hier freud-marxistisch schließlich vollenden. Die Union winkte sie durch, ja förderte sie. Just von daher rührt besagter Links-Drall der Psycho-Fächer. Meine GEP ist quasi das letzte Widerstandsnest. Daß der einst russisch besetzte Ost-Teil unseres Landes über Jahrzehnte von der oft unterschwelligen, aber omnipräsenten 68er und damit freudschen Dauer-Berieselung verschont blieb, ist wohl ein entscheidender Grund, warum die „alt-tradiertem Werte“ dort noch gelten und die AfD bis heute dort besser ankommt. Auch ist Freud in der aktuellen Psychiatrie immer noch das Element, aus dem heraus Andersdenkende am wirksamsten abgehalftert werden, ein Hauptgrund zudem für das neu etablierte Angst- und Haßklima in unserem Land.
Zustatten kam den 68ern die sog. „sexuelle Befreiung“, die sie sich nachdrücklich als ihr Verdienst zurechnen, die de facto aber auf die Entdeckung der Pille 1960 durch Pincus zurückgeht. Sie war und ist wesentlich auch auf Reduktion der Bevölkerung gerichtet, zumindest der weißen. Beim Great Reset von Klaus Schwab steht zudem die Schaffung eines jetzt technisch modulierten „neuen Menschen“, eines Mensch-Maschine-Hybriden, des WEF-Homunculus auf dem Programm. Dazu kommen die Propagierung des Gender- und Transgender-Kults mit seinen angeblich 67 „sozialen“ Geschlechtern und der auch Kindern zugesprochenen „Freiheit“ zu jährlicher Änderung ihrer geschlechtlichen Identität. Die neuen Projekte der Menschenverfremdung werden von der internationalen Milliardärselite beworben und von der WHO gestützt. Ihre Durchsetzung ist von ihr als „Querschnittsaufgabe“ den nationalen Parlamenten, auch den deutschen in Bund und Ländern, aufgegeben und wird von unseren Altparteien eifrig umgesetzt. Wie sehr das alles in die körperliche wie seelische Struktur der Menschen und der Gesellschaft eingreift, ist evident.
Die AfD vertritt die alte Wahrheit von der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen und steht auch von daher in scharfem Gegensatz zu den übrigen Parteien. Schon deshalb wird sie von ihnen unversöhnlich ausgegrenzt. Die alten, wertkonservativen, auch christlichen Werte vertritt ähnlich heute – es wird Ihnen nicht entgangen sein – Putin, wobei ich mir hier freilich nicht ganz sicher bin (s.u.). Um so wichtiger, daß besagte neu-linke, freud-marxistisch-trotzkistisch–westliche Reset-Projekte mit ihren abstrusen, auch unmenschlichen Vorgaben einmal hier im kleinen Kreis eines AfD-Kreisverbands erstmals im Zusammenhang zur Sprache kommen können.
Seit langem spüren und wissen wir, in welch amerikanischem Vasallenstaat wir heute in Deutschland leben, wie unsere Medien, die öffentlich-rechtlichen wie die Printmedien, hier im Umkreis die Süddeutsche und der nicht minder mainstreamige Münchner Merkur, schon die Grundmuster der Information manipulieren, sie uns etwa von der gesichert, bezahlbar gewesenen Energieversorgung aus Rußland mental entfernten und sie diese jetzt nach der brutalen Sprengung der Pipelines weiter vergessen machen. Es gibt heute zum Glück vor allem durch das Internet aber noch alternative Medien, die über dieses spezielle Thema hinaus die dahinter stehende große Kabale aufzeigen. Ich erwähne nur die neue österreichische TV-Station AUF1, wo kürzlich eindringlich zur Sprache kam, um was es geht, die Kontrolle des Fortbestands der Menschheit (https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/toedliche-agenda-der-plan-ist-durchschaut/?mc_ci).
Das ist nun die große Chance, die uns noch geblieben ist, daß das Internet gegen die konzertierte Fehlinformation der System-Medien da und dort immer noch Richtigstellungen ermöglicht. Schikane, Hetze, wie die AfD sie seit Jahren erlebt, treffen auch manch Linke von den NachDenkSeiten bis zur Frau Wagenknecht. Sie vertreten partiell ja ähnliches, was bei allem Trennenden in einzelnen Punkten doch Querfront-Aktionen ermöglichen sollte – falls manche da über ihren Schatten, ihre Vorurteile springen könnten.
Wir aber tun in jedem Fall gut daran, hier die seltene Gelegenheit zu nützen, das System seriös auftretender Fehlinformation von den Anfängen, den „Psycho-Themen“, von Freud her aufzurollen. Die Linken decken sie konstant ab. Daß und warum auch viele alternative Medien über Jahrzehnte das Psycho-Thema mieden, bleibt ein Rätsel. Wenn ich Freud via Trotzki – beide wurden nach ’45 von Kritik komplett ausgespart – als Mit-, wenn nicht Haupturheber des kulturrevolutionären Entwicklung anführe, stoße ich mitunter auch in unseren Reihen auf Einspruch. Beatrix von Storch und ihr Mann etwa antworten dazu auch auf freundliche Anfragen nicht. Notwendige innerparteiliche Klärung blieb damit aus. Auch für manch andere Rechte scheint Freud von seiner Nazi-Verfolgung her eine heilige Kuh zu sein, die sie wohl aus Angst schützen, anderenfalls in antisemitischen Geruch zu geraten. Freud aber stieß von Anfang an und stößt bis heute ob seines vielfältigen, oft ins Absurde gehenden Geflunkers auch bei angesehenen jüdischen Gelehrten von Karl Kraus bis Han Israels auf entschiedene Kritik. Daß viele Rechte die vielfältigen Beihilfen Freuds und der „Psycho-Szene“ zur Kulturrevolution so lange ignorierten, ist sicher ein wesentlicher Grund, warum diese mitsamt ihrer jüngsten Reset-Entwicklungen bis heute so prächtig vorankam.
„Eigentümlich zerstörerische Eigenschaften“ stellte 1931, also noch kurz vor Anbruch der Nazi-Tyrannei, der große, jüdisch verheiratete Psychiater und Philosoph Karl Jaspsers gleichermaßen an der Psychoanalyse, dem Marxismus und der Rassentheorie fest. Freud trug derweil mit seinen Thesen vom Ödipus-Komplex etc. nur zur Verwirrung der Geister bei. Besagtem Komplex zufolge, will der Knabe bis zu acht Jahren „ganz natürlich“ seinen Vater töten und mit seiner Mutter schlafen. Schon 1896, also von Anfang seines einschlägigen Wirkens an, wurden Freuds Auffassungen von den ärztlichen Spitzenvertretern Wiens als „wissenschaftliche Märchen“ verlacht. Mit der erwähnten Psycho-Reform von 1975 wurden sie von den Altparteien gleichwohl in die seelenheilkundlichen Fächer und von dort in die Allgemeinheit hineingedrückt, wohl um weiterer Verwirrung Platz zu machen. Darüber kann nirgends offen mehr gesprochen werden – bei der AfD geht es im Augenblick noch.
Ein Stichwort zur genannten Psychiatrie-Reform lieferte vordergründig noch die sog. „Sozialpsychiatrie“. Sie brachte einige Erweiterungen zur Versorgung psychisch Schwerkranker. Viele von ihnen benötigen, nachdem ihre ärgsten Krankheitssymptome medikamentös oft entscheidend gebessert werden können, zusätzlich soziale Hilfen, um ein annähernd normales Leben führen zu können. „Individual-Psychiatrie“ ist kein gängiger Begriff. „Individuellste“ Psychiatrie ist die Psychoanalyse mit ihren oft jahrelangen, oft unmerklich indoktrinierenden Zweier-Gesprächen. Manche (Psycho-)Fachkliniken präsentieren sich heute, beide Vorgehensweisen, den sozialen wie individuellen Pol der Seelenbehandlung vorhaltend, gern als „Zentren für psychische Gesundheit“. Aus „reiner“ Sorge um sie, wenn’s wahr ist, erklären sie sich für alle seelischen Probleme für zuständig, um sie kontrollierend, staatsgeleitet über ihren flachen, freud-marxistisch-materialistischen Leisten zu schlagen. Von Goethe haben wir immer noch das prometheische Bild des gesunden, freien Menschen vor uns, zu dem nun einmal auch gehört, „zu leiden, zu weinen, zu genießen und zu freuen sich“ und großmaulig–trügerische „Seelenexperten“ „nicht zu achten“, seien sie auch staatsapprobiert. Wenn ich so seit Jahrzehnten gegen Überziehungen der Psycho-Fächer, auch meines eigenen Berufs spreche, heißt das natürlich nicht, daß es sie / ihn in Notlagen nicht bräuchte.
Die Sorge um diese „psychische Gesundheit“, vielleicht auch das „richtige“ politische Denken der Bevölkerung, liegt wieder bei einem One-World-Popanz, der anfangs erwähnten World Psychiatric Association, mit deren Vorstand ihr seinerzeitiger Vize-Präsident, alsbald unser Ehrenpräsident Prof. von Baeyer schon 1971 zusammenstieß, als sie seinen Protest gegen den damals akuten sowjetischen, später gar von Gorbatschow eingeräumten und abgestellten Mißbrauch des Fachs abwies, ihm sich verweigerte. Das gab 1977 dann den Anstoß zur Gründung unserer kleinen, aber zähen Vereinigung, der jetzigen GEP.
Kurz war von Putin schon die Rede. Die öffentliche Meinung wird jetzt von seinem Krieg gegen die Ukraine beherrscht. Ob seiner vielen Opfer beklagen wir ihn alle. Putin aber hat lange gewarnt, u.a. 2002 in München. Die Warnungen wurden überhört. Gegnerische Atomraketen auf Cuba unmittelbar vor ihrer Haustüre mochten 1962 auch die Amerikaner nicht. Einseitig bemüht wird hierzulande darob wieder die Moral, wo moralisch jetzt doch nur die Forderung nach raschem Waffenstillstand sein kann. Weil wir bei einer KSZE-Nachfolgekonferenz in Wien 1988 noch auf amerikanischer Seite gegen Übergriffe der Sowjet-Psychiatrie (und die Pseudowissenschaft T. Lyssenkos) nicht nur zu intellektueller Redlichkeit der Psycho-Fächer, sondern ein wenig auch zu einer ersten Ost-West-Entspannung beitragen konnten, melden wir uns als GEP heute in leider wieder angespannter Weltlage erneut zu Wort.
Neue Ausgrenzungen greifen derweil Platz. Generell werden in Deutschland bezüglich Rußland anders Denkende, vielfach Kulturträger, Brückenbauer, jetzt verfemt, vor allem russische (s. das neue compact-Spezial: „Politische Verfolgung“). Selbst 1945 wurde Musik deutscher Komponisten in Moskau aufgeführt. Wenn Putin westliche Politiker ob der von ihnen zu vertretenden „Unterrichtung der Kinder in Perversionen schon an Grundschulen“ heute „satanisch“ nennt (Compact 11/22 dazu ausführlicher), perlt das an den Mainstreamlern ab, wird aber von keinem Kriegslärm übertönt. Wenn uns nun aber ein Video von 2019 von Putins freundlichem Händeschütteln mit Klaus Schwab, dem Hauptbetreiiber des technisch verfremdeten, ganz „neuen“ Menschen zu Gesicht kommt, dann steigen natürlich auch da Zweifel auf. Freud ist seit Jelzin im heutigen Rußland ohnedies wieder aktuell. Sollte selbst der neue, schreckliche Krieg nur ein Ablenkungsmanöver sein, Ablenkung von noch viel weiter geplanter Menschendezimierung? Eine solche von derzeit acht Milliarden auf 500 Millionen stand, wie Ihnen sicher nicht entgangen ist, in den USA in Granit gemeißelt auf den Georgia Guide Stones. Mysteriöser Weise wurden sie kürzlich gesprengt. Sollte Putin heimlich mit zum Club der „Re-Setler“, der „Menschheits-Rücksetzer“ gehören?

Wie sehr Schwabs „Reset“ auf nazistische Menschenverachtung hinausläuft, das stellte Ende August bei der großen Versammlung 75 Jahre: Nürnberger Codex auf der Wörder Wiese in Nürnberg die israelische Holocaust-Überlebende Vera Sharav eindringlich dar (s. unseren Eintrag vom 5.9.22 auf der GEP-Webseite). Die NÜRNBERGER NACHRICHTEN ordneten sie wie die übrigen Veranstalter, Träger und Teilnehmer der Veranstaltung den Nazis zu! So verrückt, so geschmacklos agieren deutsche System-Medien heute.
Daß mein Vortrag jetzt bei der AfD laut wurde, wird viele wieder verleiten, ihn zu verreißen oder totzuschweigen. Aber die Ungeheuerlichkeiten, die sich der „Tiefe“ oder real grün gewandelte Staat allein in der Corona-Angelegenheit und nicht nur hier herausnimmt, stoßen dieser Tage, wie erwähnt, auf schärfsten Widerstand etwa bei RUBIKON, wo die erwähnten Beteiligten van Rossum, M. Klöckner, D. Jungbluth und G. Frank eine Breitseite von solcher Wucht und solcher Stichhaltigkeit abgaben, daß Konsequenzen kaum ausbleiben können https://youtu.be/xe75xuBkpgQ . Die Selbstsicherheit, mit der die Gegenseite über Jahre auftritt, war bisher nicht zu erschüttern. Dennoch ist die Auseinandersetzung noch nicht entschieden.
Ich bin froh, daß ich die oft verwirrenden Geschehnisse mit ihren Ungereimtheiten und Widersprüchen hier erst einmal im kleinen Rahmen eines AfD-Kreisverbands im Zusammenhang ansprechen und angesichts auch offen bleibender Fragen Ihre Meinung dazu hören kann. Ich trug jetzt eine weite Rundschau vor, ging auf so Unterschiedliches ein wie den neuen Krieg im Osten, große und kleine Politik, Ärzte- und „Psycho“–Politik, etliche Täuschungsmanöver und krumme Vorgänge gerade in der psychiatrischen Diagnostik und Geschichte, Themen, die gesondert auch auf anderen Foren, nirgends sonst aber im angemessenen Zusammenhang laut werden, die aber in die aktuelle Situation wesentlich hereinspielen. Sie zumindest in Umrissen zu kennen, ist ratsam.
Dr. med. Friedrich Weinberger, GEP

Lebhafter Beifall und eine lange, angeregte Diskussion folgten. Auf einzelne Punkte wird ggf. bei späterer Gelegenheit noch einzugehen sein.
Als weiterführende Literatur sei nur verwiesen auf E. Fuller Torreys Buch Freuds Betrug – Der destruktive Einfluß von Freuds Theorie auf die amerikanische und westliche Denkweise und Kultur, übersetzt von Uwe David, 2001. Der Original-Titel lautet: Freudian Fraud – The Malignant Effect of Freud’s Theory on American Thought and Culture, 1982. Eine eindrückliche Statue von Freud steht vor o.g. Tavistock-Instiut.

Als Ergänzung obigem Beitrag am 5.12.2022 angehängt
„Das Unbewußte“
Bei obigem Vortragstext, der u.a. näher auf das Thema Psychoanalyse einging, meldete sich in der Diskussion zu einem Punkt Widerspruch, dem Punkt „Unbewußtes“. Freud habe da doch eine neue Dimension in der Heilkunde erschlossen. Solches wird in der gesundheitspolitischen Debatte immer wieder behauptet und verdient so näher beleuchtet zu werden.
Daß wir Menschen vieles unbewußt tun, uns mitunter manch lang schon Vergessenes, auch Motive zu früheren Handlungen erst im Nachhinein ins Bewußtsein steigen, ist allen geläufig. Umstritten ist aber auch ein Jahrhundert nach Freud, ob es die von ihm postulierten „innerseelischen Instanzen“ „Ich“ und „Über-Ich“ und so eben auch „das Unbewußte“ gibt, umstritten insbesondere, welche Bedeutung diesem dem Bewußtsein gegenüber zukommt, die überragende Bedeutung etwa, die Freud ihm zumaß. „Heutige psychologische Forschung“ zeige, behauptete er, daß das „Ich“, also das Bewußte, „auf kärgliche Nachrichten angewiesen bleibt von dem, was unbebußt in seinem Seelenleben vorgeht.“ Was er in seiner 18. Vorlesung zur Einführung in die Psychoanalyse aus dem Geratewohl da hinwarf, wurde freilich von keiner Forschung je „gezeigt“ oder gar bewiesen. Freud nannte es „die empfindlichste Kränkung“ der „menschlichen Größensucht“, was wohl eher eigener Größensucht entsprang. Er stellte sich ob seines Funds bekanntlich Kopernikus und Darwin an die Seite.
Bei all dem Nachdruck, den Freud auf „das Unbewußte“ legte, versuchte er wohl, es näher zu bestimmen, letztlich aber vergeblich. (Was in der Versammlung nur zu streifen war, wurde wissenschaftlich von A. Grünbaum in Die Grundlagen der Psychoanalyse breit dargelegt). Freud behandelte es letztlich wie eine bedeutungsschwere, dunkle Wolke, ähnlich jener auf dem Berg Horeb liegenden, aus der heraus Gott, wie es in der Bibel heißt, die zehn Gebote erließ. Freud lehnte sich gern an Ehrfurcht Gebietendes an. Wo er aber einmal konkret versuchte, die Wolke aufzuhellen, Unbewußtes bewußt zu machen, geriet es ihm wie im Fall der 18-jährigen „Dora“ zur Peinlichkeit. Weil die Patientin, auf seiner Couch liegend, ihr offenes Umhängetäschlein neben ihr, darin ein wenig fingerte, deutete es Freud in gewohnter Manier als Onanie-Analogon. Der Patientin, die von ihrem Vater wegen eines „nervösen“ Hustens u.ä. zu ihm geschickt worden war, erschien das zumal zur Abhilfe von besagten Beschwerden doch als etwas dürftig, so daß sie aufstand und mutig seine Behandlung quittierte. Der Fall wird von den Freudianern weiter als Lehrbeispiel gehandelt.
Unbewußtes zum Bewußtsein zu bringen, ist nach Freud die Hauptaufgabe der Psychoanalyse. „Wo Es war, soll Ich werden“, ist eines seiner geflügelten Worte, einer seiner klingenden Ansprüche. Patient/inn/en, die zur Psychotherapie kommen, bringen in aller Regel jedoch Beschwerden, Kümmernisse mit, zu deren Ursachen sie sehr konkrete, bewußte Vermutungen haben, so daß es sie drängt, über sie zu sprechen. Als ihr Unbewußtes setzte Freud gern, was er ihnen unterstellte.
„Das Unbewußte“ als Wolke vor sich herzuschieben, war sein Trick, um sich konkreten Einwänden zu entziehen, sich den Nimbus großen, fast gottgleichen Tiefblicks in die Seele zuzulegen („Tiefenpsychologie“), geldige Kunden anzuziehen, von ihnen stolze Honorare zu kassieren und schließlich und vor allem so zu großem Ruhm zu kommen. Seine Sache zu fördern, war Freud gar bereit, andere Menschen, Patienten (die Affaire Frink/ Bijur ist im GEP-Rundbrief 1/20,7 noch nachlesbar) sehenden Auges ins Unglück zu stürzen. Viele durchschauten das Vorgehen und wiesen es zurück. Andere fielen darauf herein, so die hohe Politik und zuletzt auch die deutsche Ärzteschaft. Freuds Vorgehen, sein Jonglieren mit „dem Unbewußten“, seine therapeutischen Ergebnisse damit und seine Motive wurden inzwischen bei so vielen Anlässen an so vielen internationalen Plätzen so detailliert als so unhaltbar ausgewiesen, daß weitere Glorifizierung der Psychoanalyse etwa als „neue heilkundliche Dimension“ hinfällig ist. Sie wäre angetan, das Gemeinwesen in weitere Irrationalität, weiteres 68er Chaos zu stürzen.
Von den Freudianern wird solche Vorhaltung als „Freud-Bashing“ abgetan (bashing = Niedermachen). Gegenüber den substantiierten Nachweisen von Freuds Falschspiel war und ist der Vorwurf des „bashing“ so inhaltsleer, daß er selbst nur als Niedermachen begründeter Vorhaltungen genommen werden kann, auch wenn das Establishment heute weithin hinter ihm steht. Gegen dessen Narrative ist derzeit freilich schwer aufzukommen. Dafür ist seine Übermacht zu groß. Wie in der AfD mühen sich in aller Welt in vielen Gesellschaftsbereichen aber doch viele, das zu ändern. Im Psycho-Feld kann unsere Kritik im Augenblick nicht mehr leisten, als unmittelbaren Opfern freudisch verkrümmter Psychotherapie – schon von Freuds frühen Adepten endeten nicht wenige im Suizid – auf all die Mühe zu verweisen, die aufgewandt wurde, die hier angehäufte therapeutische Unredlichkeit abzustellen. Das hat manche doch aus argem Zorn und tiefer Enttäuschung wieder aufgerichtet, so wie kundige Aufklärung heute auch in der Corona-Sache vielen hilft, sich gegen die Maßgaben des Establishments ihre Selbstbestimmung, ihre Gesundheit und die Ihrer Schutzbefohlenen zu bewahren.
Daß die deutsche Ärzteschaft, die lange gewarnt worden ist, heute Unredlichkeit in der Seelenheilkunde deckt, damit ihrem ärztlichen Schutz anbefohlene Hilfesuchende einer ausgewiesenen Schwindelwissenschaft preisgibt, dazu jeder weiteren Diskussion ausweicht, haben wir oft schon angemerkt. Es wurde und wird nicht aufgegriffen. Was dingend Abhilfe fordert, wird nicht diskutiert. Es ist Teil der Misere, in die inzwischen das ganze Staatswesen gerutscht ist. Das politisch-mediale System ist so festgezurrt, daß rechtsstaatlich-demokratisch an seinen Gebrechen nichts zu ändern ist, sie oft kaum mehr benannt werden können. Daß wir die Freud-Sache jetzt in einem kleinen Kreis der AfD ansprechen konnten, wird auch eher dazu führen, sie öffentlich erst einmal weiter totzuschweigen. So verhält es sich ja mit vielen Bereichen, die unter linker Obhut stehen.
Das Szenario, das ich bei der AfD in obigem Vortrag, vom psychiatrischen Fachgebiet ausgehend, entworfen habe, wird in seiner schlimmsten Dimension von anderen inzwischen noch drastischer dargestellt, u.a. von Stefan Magnet auf seinem TV-Kanal AUF 1 und länger schon von der schweizerischen AZK des Ivo Sasek: Tödliche Agenda – Europa 2045 unfruchtbar? (von Stefan Magnet) |#StefanMagnet | Kla.TV. Mit Freud und der neomarxistischen Übernahme der „Seelenheilkunde“ nahm die Entwicklung in den 1970ern ihren Anfang, wenn nicht schon lange vordem. Leider fand das „Psycho-Thema“ trotz seiner bereits damals auffälligen politischen Schlagseite auch bei den primär anvisierten Wertkonservativen lange kein Interesse. War die Gesprächsrunde im AfD-Kreisverband Bad Tölz-Wolfratshausen nun der Durchbruch? W.P von 2006 und 2007

Am 12.01.2023 um 10:30 schrieb Warum.Ihrfeiglinge@t-online.de: Bundeskanzlerin Angela Merkel verhindert 1992 die Aufklärung vom Psychiatrie-Missbrauch in Stralsund!

Meinungsfreiheit und Pressefreiheit in Deutschland ist das höchste Gut und ist im Gesetz von Deutschland fest verankert. Als Augenzeuge den DDR Psychiatrie Missbrauch zu politischen Zwecken hautnah miterlebt! In punkto DDR Psychiatrie bitte ich Deutschland keine Geschichtsverfälschung zu betreiben! Soll das mit abgelehnten Rehabilitierungsverfahren von DDR Psychiatrie- Opfern praktiziert werden? Keine Opfer kein Missbrauch?

 Unbedingt anschauen! Mein Tipp aus der ARD Mediathek: Menschenunwürdig: Psychiatrien in der DDR https://www.ardmediathek.de/video/panorama/menschenunwuerdig-psychiatrien-in-der-ddr/das-erste/Y3JpZDovL25kci5kZS84MDk5ZmU3Yi1mMjNhLTRlMGUtYjIxMS03ODViNDVkYWU4ZjA

Beide Fotos wurden nach dem Verlassen von Haus 3, 1992 geschossen. Hier war die DDR-Haftpsychiatrie P4. Die Station war mit Schwerverbrechern belegt, die lebenslänglich dort inhaftiert waren. Lothar Tiedtke war aus politischen Gründen in der P4 inhaftiert. Dr. Merkel und DDR Chefarzt Obermedizinalrat Dr. Dr. Giermann kommen gerade von der Besichtigung der „Bunker“ ,so nannten die DDR Häftlinge die Zellen.. Dort verhungerten bereits zur NS-Zeit Euthanasieopfer in den vorhandenen Zellen. Es waren 6. „Bunker“ davon immer 4, zu DDR Zeit „belegt“!

Kapitel 3. Autor, Lothar Tiedtke: Mundtot-Underdog-Verlag-Hamburg: Illegale Einweisung in die DDR Haft-Psychiatrie.

Dr. Angela Merkel mit einer Mission in ihrem Wahlkreis Stralsund 1992! Die sich bereits Anfang der 90er Jahre gebildete „Ehrenkommission“in Stralsund, hatte sich die Aufgabe gestellt, viele Mitarbeiter mit einem Stasi Hintergrund aus dem Krankenhaus West in Stralsund zu entfernen, das wurde von der zukünftigen Kanzlerin A. Merkel 1992 in Ihrem Wahlkreis vereitelt.. Frau Merkel löste die Kommission auf und kein belasteter Mitarbeiter des DDR Krankenhaus wurde entlassen!

Der ehemalige DDR Chefarzt Obermedizinalrat Dr. Dr. Horst Giermann war von1966-1998 Chefarzt der Klinik in Stralsund. Alleine von seiner Position als DDR Chefarzt, war die Mitarbeit beim MfS Verpflichtung! So konnte Giermann bis weit in den Rechtsstaat Deutschland hinein Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der DDR vertuschen und als nie geschehen deklarieren! Stralsund war in der DDR ein Hauptschwerpunkt für den Psychiatrie Missbrauch an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Psychiatrie-Häftlingen. https://www.ndr.de/geschichte/Das-Schicksal-von-Jugendlichen-in-der-DDR-Psychiatrie,psychiatrie146.html

Von 1981 bis 1982 sowie 1984 wurde ich als politischer Häftling zusammen mit Mördern in Haus 3 Station P4 Haftpsychiatrie inhaftiert. Als Augenzeuge habe ich erlebt, wie die dortigen „Bunker“ mit Menschen bestückt wurden. Da die Haft-Psychiatrie mit lebenslänglich inhaftierten Mördern und politisch Inhaftierten belegt waren, ist es folgerichtig, dass in einer Zeit 1981, wo in Polen der Kriegszustand aufgerufen wurde und der Kanzler Schmidt in Güstrow Reisefreiheit und Menschenrechte anmahnte, dass politische Gegner der DDR mithilfe der Psychiatrie und der „Bunker“ zersetzt wurden. Auch Gerichte von Mecklenburg-Vorpommern unterschlagen meine Aufzählungen der Mitarbeiter der SED und Staatssicherheit aus meiner damaligen Familie.

Mein „Verbrechen“ bestand aus zwei Bewerbungen für die Seefahrt, auch ins kapitalistische Deutschland fahren zu können!( Anhang).Das nahm meine sozialistische und staatssicherheitsfreuntliche Familie zum Anlass, mich psychisch und physisch mithilfe der psychiatrischen Behandlung zu „Zersetzen“, politisch zu entmündigen. 3 Wochen nach meinem ersten Antrag auf ein Seefahrtenbuch begann meine Familie mit meiner“ Ausschaltung“ meiner Zersetzung im Auftrag der Staatssicherheit.

Meine Schwester, Kaderleiterin der Fischereigenossenschaft Stralsund.FPG Strelasund, Mitarbeiterin der Staatssicherheit und Reisekader ins nicht Sozialistische Ausland, und mein „Vater“, Mitarbeiter der Staatssicherheit, Deckname „Kästner“ hatten ein großes Interesse, mich mithilfe der Haft-Psychiatrie wegzusperren und zu zersetzen. Ich wurde ohne Begründung von der Hauptwerft zu einem Zulieferer versetzt. Beim Maschinen und Apparatebau in Stralsund waren Ausreisewillige und andere unzuverlässige DDR Werftarbeiter bei schlechten Arbeitsbedingungen, mit wenig Geld angestellt. Die Stralsunder Hauptwerft war die Außengrenze zur kapitalistischen BRD, bereits bei meinem ersten Antrag hat mir die Staatssicherheit „Republikflucht“ unterstellt. Wegen der dortigen miserablen Arbeitsbedingungen wurde ich dorthin versetzt. Das hatten zur Folge, dass ich durch die Leitung der Volkswerft zum Aufhebungsvertrag genötigt wurde. Danach wurde ich Autoschlosser. Reichte einen zweiten Antrag auf ein Seefahrtsbuch ein.

Die Stasimitarbeiter meiner Familie hatten freien Zugang zu unserer Wohnung. Es gab keinerlei Anzeichen auf eine Erkrankung bei mir. Im Gegenteil. Im Sport wurde ich DDR Meister mit der Mannschaft Stralsunds und stärkster Lehrling des Ostseebezirks Rostock.

Ein Mitglied der Familie war sogar MFS Offizier(Anhang). Wenn ich zur See fahren würde, dann wollte ich meine Langzeitfreundin heiraten! Auch hier sind Gerichte von Mecklenburg-Vorpommern in ihrer Urteilsfindung unfähr und sie verdrehen die Tatsachen um eine Rehabilitierung eines Psychiatrie-Opfers zu verhindern!: Sie behaupten, ich wollte mich umbringen. Kein Gericht in Mecklenburg-Vorpommern ging und geht auch heute nicht auf die von mir genannten Täte ein, die ich mit Namen und Adresse genannt habe. Laden Sie diese Leute vor, wenn Sie die Wahrheit haben möchten. Staatssicherheits-Offizier der Kreis-Dienst-Stelle Grimmen, Dieter Krüger, ehemaliger Fahrschullehrer der Fahrschule Tiedtke von 1989-1992 und als leitender Mitarbeiter der KDS Grimmen 1989, vernichtet Krüger meine Stasi-Akte, um seine Verbrechen an mir und die Beweise für versuchten Mord, Folter und Freiheitsberaubung für immer auszulöschen und seine Verbrechen als ungeschehen zu machen. Das Gerichte in Mecklenburg-Vorpommern unsachliche Entscheidungen in Rehabilitierungs-Verfahren treffen ist nach meiner Meinung auch darauf zurückzuführen das es in M-V keine Justiz-Reform nach 1989 gab und die DDR Richter und Staatsanwälte noch immer im Amt sind.

Berichte über Perspektivkader/Staatssicherheits-Offizier Dieter Krüger und Beweise und auf; www.lothar-tiedtke-von-koss.de. und im Anhang.

Die mich aufnehmende Ärztin hat eindeutig ausgesagt, dass der Patient einen Mordversuch nur simuliert hat. Ein Schnitt in den Unterarm war in der DDR unter Jugendlichen keine Seltenheit. Bereits 1981 wurde ich wehrend des illegalen Aufenthaltes in der Haftpsychiatrie von Lithium abhängig gemacht. Lithium -Salze stehen auf der Agenda der Staatssicherheit“ Anwendung potenzieller psychoaktiver Wirkstoffe zur Beeinflussung des psychischen Verhaltens von Personen“ Problemorientierte Darstellung in Schwerpunkten. Straftaten unter Einfluss psychoaktiver. Wirkstoffe. Anhang: Der eindeutige Beweis der Zersetzung meiner Person mit dem Einsatz psychoaktiver Mittel(Psychopharmaka). Anhang.

Die Psychiatrie Stralsund wurde nach 1989 zu keiner Zeit auf Mitarbeit bei der DDR Geheimpolizei überprüft. Alle Stasi belastete Mitarbeiter wurden auch nach 1989 weiterbeschäftigt.

Frau Dr. Sonja Süß, Buch;“ Politisch missbraucht“ war bei Ihren Recherchen in keiner einzigen Psychiatrie der Bezirke Rostock. Schwerin und Neubrandenburg!
Das zeigt die lückenhafte, absichtlich nicht erfolgte Recherche in diesen Psychiatrien.

Die DDR Psychiatrie, Krankenhaus West in Stralsund, war wie bereits genannt, Schwerpunkt des Missbrauchs durch die Staatssicherheit. Es ist erwiesen, dass ich als politischer Gegner, als politischer Häftling gemeinsam mit lebenslänglich inhaftierten Mördern, rechtswidrig und zum Ziel der Zersetzung, mit bis zu 32 Psychopharmaka täglich, wegen einer politisch motivierten gegebenen Diagnose; „Paranoid, schizophren“. Ausgestellt einen Tag(!) nach der Aufnahme in die P6 und in der Nacht ausgeschaltet mit zwei Spritzen zur P4 Haft-Psychiatrie transportiert wurde.

Diese Diagnose wurde am Schreibtisch der Staatssicherheit ausgestellt. Somit eine aus politischen Motiven erteilte Falschdiagnose gegeben wurde..

Die „Behandlung“ danach diente der Zersetzung meiner Seele. Das hatte meine Staatssicherheits-Familie und an der Spitze der Offizier der Staatssicherheit, Krüger durchgesetzt. Das heißt, die Diagnose wurde bereits vorher vom Schreibtisch der Staatssicherheit ausgefertigt. Dass die Kinder und Jugendpsychiatrie in Stralsund missbraucht wurde, dass Jugendliche weggesperrt wurden und in Netz-Betten fixiert wurden, ist erst seit einiger Zeit(2019) regional bekannt. Die Kinder und Jugendpsychiatrie war nur ein Steinwurf entfernt von Haus 3, P4 erwachsenen Haft Psychiatrie, entfernt. Der o.g. Film zeigt nur die Spitze des Eisbergs. Kinder und Jugendliche der Psychiatrie in Stralsund waren, der Folter ausgesetzt, von mit einem Netz überspannten Bett fixiert und gefangen!

Folter an ehemals benachteiligten Kindern der DDR beweist, dass die DDR eine Diktatur war, wo Kinder in Einrichtungen der Psychiatrie gefoltert, wurden. Wer in der DDR so mit Kindern und Jugendlichen um gegangen ist, hat erst recht mit Erwachsenen kein Erbarmen gehabt. Folter im Netzbett über 10 Wochen am Stück waren nicht zur Genesung gedacht, nein zur „Zersetzung“ von feindlichen Elementen! Die Zersetzung meiner Seele durch die DDR und meiner Stasi-Familie war 1982 soweit fortgeschritten, dass sich meine damalige Verlobte von mir trennte. Meine Entlassung, ebenfalls von der DDR Staatssicherheit inszeniert, als LKW Mechaniker, war die Zersetzung meiner Person noch lange nicht zu Ende. Zudem war ich ein gebrochener Mensch, der Tablettenabhängig war. Ich wurde erneut entlassen.

Von 1984 bis 1990 musste ich als Heizer unter Aufsicht von MFS Offizier Dieter Krüger, Kreis-Dienst-Stelle Grimmen, Staatssicherheit, arbeiten. Anhang.

Diese Verbrechen geschehen in der DDR Psychiatrie Stralsund, wurden durch die Beendigung der „Ehrenkommission“ durch die spätere Kanzlerin und Wahlkreisinhaberin von Stralsund, Frau Dr. Merkel als nie geschehen und die Täter wurden nie zur Rechenschaft gezogen. Keine Psychiatrie-Opfer in der ehemaligen Heilanstalt, wo schon die Nazis in den 40er Jahren Menschen umgebracht hatten, in Haus 3 später die DDR Haftpsychiatrie, mit den gleichen Bunkern DDR Feinde dort inhaftiert waren! Keine Opfer, keine Täter! Ich habe insgesamt drei Briefe an die ehemalige Kanzlerin geschickt. Dass sie nicht geantwortet hat, ist das Ergebnis ihrer DDR täterfreundlichen Politik und das Vertuschen der Verbrechen zu DDR Zeit in der Psychiatrie Stralsund. Zur Studie an der ich im Stralsunder Klinikum bereits 2007 über die Verbrechen im Krankenhaus West berichtet habe( Prof. Dr. Fryberger , Prof.Dr. Carsten Spitzer) wurde stillschweigen bewahrt. Im Buch: Verwahrung ,Vernichtung .Therapie, 2011 erschienen, .Autoren: Dr. Armbruster und Prof .Dr. Freyberger ist die DDR Psychiatrie nur oberflächlich abgehandelt worden .In Bezug auf eventuellen Missbrauch würde die Forschung vorgeschoben, sie währe noch nicht abgeschlossen. Sobald Ergebnisse vorliegen würden diese nachgereicht werden! Zwischenzeitlich sind die gesamten DDR Krankenunterlagen ins Landesarchiv Greifswald archiviert worden. Das Kapitel Psychiatriemissbrauch wird von der heutigen Klinik einfach unterschlagen. Auch im Jahr 2023(!!) ist die wissenschaftliche Aufarbeitung der DDR Psychiatrie nicht abgeschlossen! Zeugen sind diejenigen die in den Straf.- oder Haft-Psychiatrien inhaftiert waren! Keine Patienten die auf einer offenen Station behandelt wurden. Seit einiger Zeit arbeite ich an meinem Buch: „DDR Psychiatrie-Opfer“. Es sind in den Jahren gesammelte Fall-Beispiele von ehemaligen DDR Bürgern. Keine wissenschaftliche Aufarbeitung, Fälle wie es wirklich war und schon mehrfach von der Sowjetunion ,China oder Rumänien, dann auch in der DDR und Deutschland vielfach in den Kliniken praktiziert wurde.

https://www.ardmediathek.de/video/dokumentation-und-reportage/verwahrt-und-vergessen/rbb-fernsehen/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvZG9rdS8yMDIyLTA0LTI3VDIzOjAwOjAwXzAxZjJjY2I0LWVlZmYtNDFjNC1hNTY5LTcxZTg3ZjdhOThkMC92ZXJ3YWhydC11bmQtdmVyZ2Vzc2Vu

Meine Verfassungsklage, die 23 Jahre durch die rechtsstaatlichen Instanzen von Deutschland ging, vom Bundesverfassungsgericht 2018 nicht zur rechtstaatlichen Entscheidung angenommen wurde.

Das gegenwärtige Rehabilitierungsverfahren geführt durch RA Lasse Jacobsen, Berlin, ist noch nicht abgeschlossen.

DDR Psychiatrie- Unrecht ist nach vergangenen 34 Jahren immer noch Psychiatrie- Unrecht der DDR und das im Rechtsstaat Deutschland!
Das meine Stasi Akte seit 34 Jahren unauffindbar ist, beweist meine These der Beweisvernichtung durch den Stasioffizier Dieter Krüger von der KDS Grimmen, er leitet die Abwicklung 1989 der KDS Grimmen persönlich.
Den DDR Missbrauch einfach zu ignorieren und unter den Teppich der deutschen Geschichte zu kehren, ist grob fahrlässig!

 

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 74 Years old and I I am victim of torture in STASI-Prison in former GDR 1982-1985 still witouth Status of tortured person. I never reached Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 42 Years injustice ! I am fighting for the implementation § TORTURE in Germany´s national low.
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1 Antwort zu Rundbriefen der GEP des „Dr. Weinberger“ info@psychiatrie-und-ethik.de SAGEN WAS WAR! Dr. Psycho aus Bayern !?

  1. lothartiedtke sagt:

    Die ganze Wahrheit über den Psychiatriemissbrauch in Deutschland und der DDR !

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