
Sie wußte über die Vorkommnisse in der P-4 und P-5 Abteilung der Neuropsychiatrie Krankenhaus West bestens bescheid und tat nach 1992 ( ihrem Besuch ) alles um das zu verschleiern – aus der Geschichte der DDR und der STASI zu tilgen – mit Erfolg!
Vorgehalten werden Angela Merkel darüber hinaus verschiedene Auslandsreisen. So nahm sie 1974 an einem Austausch mit Physik-Studenten in Moskau und Leningrad teil. Darüber hinaus absolvierte sie einen Russisch-Kurs in Donezk und einen mehrmonatigen Forschungsaufenthalt in Prag. Weiterhin ist bekannt, dass sie 1983 illegal in den Süden der Sowjetunion reiste, dabei entdeckt wurde und nach ihrer Rückkehr unbehelligt blieb. 1986 und 1989 durfte sie zudem für mehrere Tage privat in die Bundesrepublik reisen. Schließlich war sie mehrfach in Polen. Sind dies Indizien für eine IM-Tätigkeit?

1992 hatte sie einen Besuch dem Krankenhaus West in ihrem Wahlkreis in Stralsund erstattet, Vorkommnisse in der P – 4 Abtlg. zu verschleiern – vor allem Folterungen zu politischen Zwecken
Marcel Luthe erstritt vor Gericht, dass die Berliner Skan-dal-Wahlen wiederholt werden mussten. Jetzt zieht er erneut vor Gericht:
Er will die Stasi-Akte von Angela Merkel
( Marcel Luthe aber soll vorher den Bundesdatenschutzbeauftragten darum bitten, bei dem die Beschwerden über die Urkundenunterdrückung und Frei-gabe der gesperrten Akte eingereicht werden, die Einsicht in die komplette Akte zu ermöglichen. Mir auch! )
Von 2005 bis 2021 war sie die deutsche Bundeskanzlerin und wurde eine der bekanntesten Frauen der Welt – Angela Merkel. Nach ihrem Rückzug ist es ruhig ( zu ruhig!?* ) geworden um die Altkanzlerin. Doch das könnte sich nun ändern. Der Chef der GG-Gewerkschaft Marcel Luthe ist – mal wieder – vor Gericht gezogen. ( Vor welches Gericht* ) Er will erreichen, dass die Stasi-Unterlagen über Angela Merkel ( durch Bundesarchiv oder BStU Archiv der Stasi Unterlagen?* ) freigegeben werden.
Angela Merkel als „IM Erika“?
Hintergrund: Ein Gerücht, dass Angela Merkel inoffizielle Mitarbeiterin des Staatssicherheitsdienstes der DDR gewesen sei, gibt es schon lange, Beweise dafür hingegen nicht. In den Weiten des Internets findet sich immer wieder die Behauptung, dass Merkel als „IM Erika“ für die Stasi gespitzelt haben soll. Angebliche Belege dafür entpuppen sich bereits nach kurzer Recherche schlichtweg als unwahr, mitunter gar als böswillige Fälschung.

BER 17 / 3.8.90 / Berlin: De Maiziere für Oktober-Wahltermin
DDR-Ministerpräsident Lothar de Maiziere ( IM „Czerny“ * )(CDU/links) hat sich für gesamtdeutsche Wahlen bereits am 14. Oktober 1990 ausgesprochen. Am selben Tag finden in der DDR die Landtagswahlen statt. De Maiziere nannte den Termin auf einer Pressekonferenz in Ost-Berlin. Nach den bisherigen Planungen sollte das gesamtdeutsche Parlament am 2. Dezember 1990 gewählt werden.
[rechts Angela Merkel ( IM „Erika* )]
ADN/Settnik

Sie kam nach Stralsund 1992 um ihren Wahlkreisß zu säubern. Zu ihren Linken der IMS Arzt – Leiter der Abteilung P-4 Dr .Horst Giermann – GMS „Horst“

Ehemalige Sprecherin von Lothar de. M. kam nach Stralsund um Ihren Wahlkreis zu „säubern“ – Die STASI-Täter zu schützen

Beim zweiten Besuch in der Gedenkstätte Hohenschönhausen brachte Merkel dem Knabe 9 oder 12 Mio € für die Sanierung von 12 Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien aus denen durch den Abriss von 7 Trennwänden für die Elite des Politbüros und ZK humanere Möglichkeiten für die Freistunde geschaffen wurden.- Dies sollte durch das Hochziehen der Trennwände verschleiert werden. Wer hatte den Abriss überhaupt befohlen konnte mir die Bauhistorikerin von Knabe nicht sagen!?
Der Historiker Hubertus Knabe, jahrelanger Leiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und ausgewiesener Fachmann für durch die Stasi in der DDR begangenes Unrecht( Er ist beim IM „Larve“ in der Gauck Behörde zum „Fach-mann“ ausgebildet worden genau wie jetzige Leiter von Hohenschönhau-sen*), beschäftigte sich in der Vergangenheit ausführlich mit Angela Merkel und dem Themenkomplex „IM Erika“. Er hat seine Untersuchungen dazu auf seiner Internetseite ausführlich veröffentlicht.
Knabe kommt zu dem Schluss: „Für die Behauptung, Bundeskanzlerin Angela Merkel hätte unter dem Decknamen „Erika“ für den Staatssicherheitsdienst gearbeitet, gibt es keinerlei Belege. Sollte es einen entsprechenden IM-Vorgang gegeben haben, müssten selbst im Fall seiner Vernichtung zumindest noch Spuren davon erhalten sein.“ Das aber sei „nach gegenwärtigem Kenntnisstand nicht der Fall“, heißt es auf seiner Internetseite. ( Er konnte auch nur Merkels Akte – wenn überhaupt – einsehen, die Ihm Wolfgang Schäuble genehmigte, und erst danach Gauck vorlegen durfte* )
Merkel lehnt Veröffentlichung ihrer Stasi-Akte ab
Was es jedoch gibt, ist eine Stasi-Akte zu Angela Merkel – das bestätigt die Stasi-Unterlagenbehörde. Da diese Akte aber keine „Täter-Akte“ ist, gibt es nach Auskunft der Behörde kein Anrecht der Öffentlichkeit auf Freigabe der Akte, wenn die betreffende Person nicht zustimmt. Und das hat Angela Merkel nicht getan. Ergo bleibt die Akte unter Verschluss. Und hiergegen klagt Marcel Luthe.
„Es ist gesetzlich geregelt, dass derartige Akten auch ohne Zustimmung der Betroffenen herauszugeben sind, wenn sie Personen der Zeitgeschichte, Inhaber politischer Funktionen oder Amtsträger betreffen, soweit diese ihre zeitgeschichtliche Rolle, Funktions- oder Amtsausübung betreffen“, sagte Luthe dem Nordkurier. „Und das ist bei Frau Merkel meiner Ansicht nach ganz klar der Fall.“
( Warum hat die Merkel die Veröffentlichung des Stasi Foto aus Ihrer Stasi Akte mit dem Leitz, dem Sohn des Robert Havemanns – in der Straße die vom MfS „gesichert“ wurde so das kein Vogel drüber fliegen durfte, verboten?* )
„Agitation und Propaganda in der FDJ-Leitung“
Im Schriftverkehr mit der Stasi-Unterlagenbehörde führt Luthe diesen Punkt weiter aus. Hier heißt es: „Durch ihre Funktion als Sekretär für Agitation und Propaganda in der FDJ-Leitung am DDR-Zentralinstitut für Physikalische Chemie ist Frau Merkel im Zeitraum der Ausübung dieser Funktion zugleich als Inhaber politischer Funktionen und Amtsträger zu betrachten. Sollte es Unterlagen aus dieser Zeit geben, die ihre damalige Funktions- oder Amtsausübung betreffen, sind mir diese deshalb ebenfalls vorzulegen. Im Herbst 1989 schloss sich Frau Merkel dann plötzlich der neu gegründeten DDR-Oppositionspartei „Demokratischer Aufbruch“ (DA) an, wo sie für den damaligen Parteivorsitzenden Wolfgang Schnur tätig war, der kurz darauf als IM enttarnt wurde.“








