Tribute of mine to the Victims of the Peoples shutt down at the Berlin wall, tryng to eccape to be free 149 of them

 

 

It was Late October, 28.gth

am 28.10.2021 erreichte ich die Gedenkstätte in diesem verwahrlosten Zustand…

Ich borgte mir die Harke von der Wurstbude  am anderen Ende und legte los.

Der Herbst hatte eingechlagen..

Um 15:10.  lehntr ich fie Harke weg, trank den Kaffee und aß mit Gustav Carrywurst mit Pommes.

Nach dem Abschluß

Um 16:10 war es soweit.. die ganze Arbeit war getan… diesen Ort des Gedenken und des  Verweilen vom Laub zu befreien war mein inneres Bedürfnis. Mein Schicksal als Staatsfeind der Stasie hat mit Mauertoten nichts zu tun 1982-1985.

Um 16:10..

Um 16:10  war es vollendet, gab die Harke mit Dank zuruck mit durchnäßtem Unterhemd, Hemd und Unterjacke per U Bahn nach Hause..

x Teil des zusammengeharkten Laub ..lag unter denm Fenstern des Reichstags

Am 3.11. 2021  Gustav Rust ließ es mich wissen, dass es wider gelaubt hatte, und ich machte mich auf den Weg…

und ichmachte mich wieder an den Herbstlaub.

… hinter der abgrenzung harkten andere die kamen niemals..

Nach getaner Arbeit..

Am 19.11.21  Vom  Amtsgericht ( Schreiben an Frau Sommer abgegeben ) kommend stieg ich in die U-bahn und fuhr zu den Kreuzen am Reichstag. Es sollte nicht mehr so viel Laub liegen. Ich kam und harkte es weg.

xxx

Die Arbeit war getan…

Ich ging zu U-Bahn mit durchgeschwitzten Sachen die mir am Körper klebten, mich fröstelte es sehr, als ich in die U-5 einstieg.  Nach Höno… esging nur bis Lichtenberg… hoch in die S-Bahn und weiter bis Springfuhl mit nassem T-Shirt in  die Tram 18 bis vor das Haus Michendorfer Str. Ich  kam nach Hause mit einem Gefühl dass ich nicht missen wollte, etwa für die so brutal von der Deutschen Regierung und Führung vergessenen Mauertoten. Welche Beweggründe für die Pflege  Gutav Rust und die Holzapfels haben weiß ich nicht, aber ich glaube nichtz das die gleichen wie meine.

Jedenfalls hatte ich am 19.11.21 – für mich fast verhängnisvollem Tag – holte ich mir mein Bronchitis den ich in dieser Form noch niwe zuvor durchgemacht hatte.

 

Am Montag den 29.11.21 ging es nicht weiter, die Nacht zuvor mit Fieber 39.1. mit Schweißausbrüchen, galt es mit Paracetamoll und Wadenwickel runter zu drücken, im Hinterkopf  pulsierte es und bei Lageänderungen drehte sich. Ich machte mich auf den Weg – zu meiner Hausärztin Dr. Buttler. Ich verließ mein Haus , unterwegs kam mir ein Paar entgegen ich schritt weiter mühevoll.  Auf einmal holte mich die Frau auf  „Herr, sind das ihre Wohnungsschlüssel !?“ Ich  bedankte mich ehr, Als ich ankam an der Gemeinschaftspraxis erfuhr ich dass meine Ärztin Dr. Buttler  bis zum 6.12.21 in Urlaub ist. Die Vertretung übernahm Dr. Peteny. Ich ließ mich auf die unterste Treppe nieder und geschwächt hangelte ich mich treppauf, so wie die vor mir standen vorrückten. Als ich den Podest erreichte  waren noch zwei Man vor mir. Ich setzte mich auf die Treppe und die Putzfrau bat mich Paltz zu machen damit sie in die nächte Etage kann, ich stand auf und war als Nächster dran. Als ich den Empfang – Anmeldung betrat gab ich die DAK Karte ab. Als die Schwester der Praxis Dr. Peteny das erledigt hatte sagte sie zu mir:

„Sie können jetzt nach Hause gehen, wir haben für Sie kein freies Sprechzimmer, geben Sie mir ihr Telefonnummer zu Hause“ – was ich ihr  auch ansagte und sie schrieb es auf. Betroffen, bat ich noch um Glas Wasser, was ich dann im Flur bekam. Ich trank es aus und glitt den Geländer runter und ging auf die Strasse und setzte mich in Bewegung und war nicht sicher die 3-400 Meter zu schaffen. Rein in den Fahrstuhl, dann ging noch eine Treppe hoch. Ich hangelte mich Stufe für Stufe hoch. Beim letzten Drittel rückten mir die stufen  in die Ferne ich sah mich am Zusammenbrechen. Mit letzter Kraft steckte ich den Schlüssel in den Schloß und drehte ihn um. Nicht auszudenken was alles hätte passiren können, wenn die Frau meinen Schlüssel nicht  mir hinterher gebracht hätte.

Ich legte mich hin. Fieber stieg ich glühte. Irgendwann versank ich in einen Halbschlaf. Telefon hatte ich an der Fensterbank liegen, es war Oma Tag. – Ich wurde nach 18:00 Uhr durch Telefon aus dem Halbschlaf geholt. Frau Dr. Peteny war dran – ich staunte -: „Herr Lauks warum sind Sie  nach Hause gegangen ?  fragte sie. Aus dem Schlaf gerissen antwortete ich: Frau Dr. Peteny ich bin von der Schwester nach Hause geschickt worden“ „Das stimmt nicht, das ist einne Verleumdung, als wir sie aufgerufen hatten waren sie weg..“ Das Lügen und Verleumden verletzt mich körperlich. Wn das Lüge ei, wieso können Sie mich jetzt am Haustelefon am Ende der Schichtanrufen? Dr. Peteny, Adam Lauks kann NIEMAND ver-leugnen. Wir brechen dieses Gespräch jetzt ab. „Kommen Sie morgen um 8:: in die Sprechstunde“. Ich sagte zu und legte auf.

Am Dienstag 30.11.2021:

Mit meiner Frau waren wir kurz vor Acht da. Ich wurde in das engste Behandlungszimmer rechts platziert. Die Dr. Petini kam rein: “ Sind Sie geimpft? – „nein“  „Warum? “ Sie ließ mich nicht ansatzweie die Frage beantworten und ging für Sie das wichtigste Thema über:

„Sie haben unser Personal gefährdet und sind einfach nach Hause gegengen und behaupten nach Hause geschickt worden zu sein, ein patient vongestern ist da als Zeuge das wir Sie aufgerufen hatten…“ Bis dahin fragte sie gar nicht weswegen ich gestern da war. Ich sagte ihr dass ich ihr gestern am Telefon gesagt habe was passiert war und darüber mit ihr nicht diskutieren möchte. Sie horchte die Lunge ab; Schwester nahm  Abstrich ab für PCR Test. Sie hielt weiter denVortrag, redete und redete. „Die Lunge ist, frei, kein Röcheln zu hören.“ Was nun?“ „Ich rufe  jetzt ein Rettungswagen und schicke Sie in ein Cobit – Ktankenhaus und dort in der Rettungsstelle wird man entscheiden ob Sie  aufgenommen werden oder in häußliche  Karantene sollen.“ „Warum ? “ – „Sie können den  Befund des PCR Test auch zu Hause abwarten Meine Frau schlotterte vor Angst dass ich mich einliefern lasse. Ich lehnte es ab uns entschied mich das Ergebnis – sollte 3-4 Tag dauern – zu Hause abzuwarten. „Aber auf eigene Verantwortung!“ – „Ja“ Sie redete  dass sie mich nicht zum Röntgen schicken darf in diesem Zustand, sie würden ihr die Praxis schließen. Auf meine Bitte die ich gerade noch vorbringen konte, machte die Schwester zuckertest – 11,4 und wir verließen das Sprechzimmer. Wir gingen zum Schnelltest Punkt  300 m weiter. Ich ließ en Schnelltest machen und als wir langsam laufend zu Hause ankamen war der Test auf dem PC.

xx

Am 29.11.2021 wurde mir in der Praxis der Dr. Peteny jedwede ärztliche Hilfeleistung untersagt – bin einfach  nach Hause geschickt in weitaus schlechterem Zustand als Tagdanach.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 72 Years old and I I am still victim of torture in STASI-Prison in former GDR 1982-1985. I never reached Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 40 Years injustice ! I am fighting for the implementation § TORTURE in Germany´s national low.
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