QUO VADIS EUROPA? – QUO VADIS D_ EU ???:Überfall auf die Sowjetunion: Offen sein, trotz der Vergangenheit von Vladimir Vladimirović Putin Teil 4

Part 4

QUO VADIS D – EU !?? – QUO VADIS USA?!? –

QUO VADIS GERMANY AGAIN !?

xx

Wir wollen nur hoffen, dass alle an diesen Manövern Trilnehmenden wissen ( und an den weiteren 7 geplanten in diesem Jahr ) dass  das Überschreiuten der Russischen Grenze riner  unangesagten Kriegserklärung bedeuten würde, womit ALLE  Länder die Antwort zu erwarten hätten, nicht nur  an der Front wo das Eindringen geschieht.

Warum verirren die sich nicht am Land? – weil  für5 viele  10 Tür der Hölle wäre, weil 2021 nicht 1941 ist.

Noch ein weiterer Schritt und der 3. Weltkrieg beginnt

Im Vorfeld der Operation fuhr der Raketenzerstörer USS Ross am 26. Juni ins Schwarze Meer. Kristina Kvien, die US-Botschaf-terin in der Ukraine, nannte dies „eine greifbare Demonstrat-ion der US-Unterstützung für die Ukraine, die jetzt mehr denn je notwendig ist“.

DIE ZEIT: Ein Gastbeitrag von Wladimir Putin 

Gastbeitrag Puitins in der ZEIT 22.6.2021

Putin hat mit diesem Aufsatz schon den nächsten Fehler begangen. Denn mit seinem erneuten Vorstoß zur friedlichen Zusammenarbeit in Europa inkl. Russland, von einem Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok, also vom Atlantik bis zum Pazifik, bringt er die Amerikaner erneut gegen sich auf, die mit allen ihren Mitteln versuchen werden, genau dies zu verhindern, weil sie fürchten, dass sie selbst dann mehr oder weniger außen vor wären.

Man kann hier noch jahrelang diskutieren, aber die Gefahr einer neuen Konfrontation wird nicht geringer, wenn man in Europa versucht, Russland an den Rand zu drängen.

Nur: Die Europäer spielen auf Ihrem eigenen Kontinent lediglich eine Gastro-lle, denn mittels NATO haben sie sich auf die Rolle des amerikanischen Kett-enhundes reduzieren lassen. Da es wohl nie zu einer freiwillig-friedlichen Auflösung dieses Treuebündnisses kommen wird und die Europäer nicht imstande sind, autonom zu entscheiden und zu handeln, gilt folgendes:

Um mit Europa zusammenarbeiten zu können, bleibt Putin – oder wer auch immer in Russland regiert – gar nichts anderes übrig, als Europa zu übergehen und erst mal mit den Amis zu reden. Will sagen: Zuerst müssen die Russen und die Amerikaner unter sich klar Schiff machen und ins Reine kommen. Erst danach können die Europäer wieder gefragt werden.

Man mag das bedauern, aber es gibt realistischerweise keine andere Wahl, denn diese Abhängigkeit und Kompetenzbeschneidung haben sich die Euro-päer selbst eingebrockt.

LinksVorRechts

Frage: was würde wohl passieren, wenn ein aktueller und informierter Politiker – leider sehe ich kein*n – Russland als klassisches europäisches Land in der EU sehen möchte? Ich weiß es nicht, kann es mir auch nicht vorstellen, fände es aber großartig.

Barry Man

„Ich möchte noch einmal betonen: Russland plädiert für die Wiederherstellung einer umfassenden Partnerschaft zu Europa.“

Dieser Satz aus obigem Schüleraufsatz im Fach Sachkunde ist der ernüchterndste, denn hieraus geht hervor, dass Wladimir Putin Russland nicht als Teil Europas betrachtet. Andernfalls hätte er von der Europäischen Union gesprochen.

( Wenn Argumente ausgehen – sucht man nach Fehlern in der Gramatik – typisch für die Deutschen!* )

Barry Man

Da der Satz ja auch sonst Quatsch ist, den Ausdruck „Partnerschaft zu“ gibt es meines Wissens überhaupt nicht (nur „mit“), vermute ich einen „Druckfehler“ oder auch Über-setzungsfehler. Statt Putin Doofheit zu unterstellen wäre hier doch eher ein Hinweis an Redaktion/Lektorat angebracht.

Vorona

Wie gut, dass dieser Ansammlung von propagandistischen Unwahrheiten wenigstens die Gegendarstellung von dem früheren polnischen Außenminister Radosław Sikorski entge-gengesetzt wird. Sonst hätte ich mein Zeit-Abonnement gekündigt. https://www.zeit.de/amp/poli…

Viktor K.

Pan Sikorski, ein ehemaliger polnischer Verteidigungsminister mit britischer Staatsbürg-erschaft, greift selten zu verschiedenen Manipulationen, um die Aktivitäten seiner Gegner zu diskreditieren. Bei der Definition der polnischen Außenpolitik gegenüber der BRD oder der EU-Politik im Allgemeinen verwendet er oft Vorlagen: „die nächste Teilung des polni-sch-litauischen Commonwealth“, „die Deutschen besetzen uns wieder“, „was ist im Interesse von Deutschland den Interessen Polens schadet“ und so weiter. Der Außenmin-ister wird von polnischen Nationalisten geteilt, die allgemein glauben, dass die tiefe Inte-gration Polens in die EU zur Auslöschung der polnischen Identität und der Domi-nanz Deutschlands ( bereits geführt hatte* ) führen wird.

Die“Blutspur“des Wladimir,Wladimirowitsch lässt sich in dem sehr lesenswerten Buch von Bill Browder “Wie ich Putins Staatsfeind Nr. 1 wurde“ verfolgen.
Seiner Initiative, unterstützt u.a.von Senator McCaine, ist der, bis heute, inzwischen in mehreren demokratischen Staaten gültige Mgnitsky Akt zu verdanken (Gesetz zu Verfolgung von Menschenrechtsverletzern)
https://de.wikipedia.org/wik…
Eigentlich geht schon 1989 los mit dem Bild des jungen KGB Offiziers, jenes Putin, der die Teilnehmer der friedlichen Revolution in der DDR bedroht. ( und das NEUE DEUTSCHLAND  durch den Abtransport von den wichtigsten Akt-en des MfS am Tag der Erstürmung der STASI-Zentrale, währen die Rev-oluzzer sich in der Kantine des MfS austobten. Darunter waren die Akten von Kohl und Konsorten unplugged* )

J.Hansen

„14 weitere Staaten traten dem Bündnis bei, darunter ehemalige Sowjetrepubliken, was alle Hoffnungen auf einen Kontinent ohne Trennlinien de facto zunichtemachte.“Vielleicht hatten diese 14 Staaten einfach Angst vor einem „freiwilligen Austritt“ von Teilen ihres Staatsgebiets, wie bei der Krim. Ich frage mich ohnehin, warum Russland nicht längst mit der NATO zusammenarbeitet. Wir haben mit China und dem politischen Islam die selben Feinde. ( Russland hatte den Versuch gestartet..* )

Zakalwe

Ich lese beruflich bedingt öfters Manifeste von Amokläufern und dergleichen. Insofern ordne ich Putins Text dankbar in meine Sammlung ein, denn aus wissenschaftlicher und kriminalistischer Sicht können diese Dokumente zur besseren Einschätzung von Verhalten und Absichten solcher Personen beitragen. Inhaltlich transportieren die Texte natürlich keine relevante Meinung – dafür haben sich ihre Verfasser moralisch disqualifiziert. Daher bin ich skeptisch, ob derartige Texte weitgehend unkommentiert einer breiten Öffentlich-keit zugänglich gemacht werden sollten. ( Das heißt IHR vom 22.6.41 möchtet nat-ürlich mit Russland zusammenarbeiten, aber dass Putin euch folgt so wie ihr den AMIS folgen mußt ? – Du hast aus der Geschichte nichts über das Russische und jugoslawische  Volk nichts gelernt. Jugoslawisches Volk zu vernichten ( 1941 ) bzw Jugoslawien zu zerstären war EUER erster Auslandseinsatz nach der Wiedervereinigung, oder sehe ich was falsch* )

Die intensivere Zusammenarbeit in Europa unter Einschluss Russlands ist ein Ideal euro-päischer Menschen, von einer großen Mehrheit gehe ich aus. Auch wenn es wegen der vor-handenen Gegensätze und Unterschiede leider ein Wunschtraum ist, sollte man natürlich positive Veränderungen in diese Richtung als Ziel im Auge behalten und anstreben. Die Nato war als Verteidigungsbündnis konzipiert, und es ist die freie Entscheidung eines souveränen Staates, ihr beizutreten. Für eine sinnvolle Pufferzone ohne Nato-Mitgliedsch-aft hätte man die entsprechenden Staaten überzeugen müssen. Da die Defacto-Besetzung europäischer Staaten durch sowjetische Streitkräfte als Bevormundung durch eine imperi-alistische Macht empfunden wurde (vgl. z.B. Ungarn 1956), die den Sozialismus/ Kommu-nismus in Europa zu errichten beabsichtigte, haben ehemalige, sich unterdrückt gefühlte Staaten in ihrer zurückgewonnenen Souveränität Schutz in der Nato gesucht ( und gaben darin ihre Souveränität für viel Geld ab* ). Russland hat auch im Inneren praktisch die sowjetischen Methoden (antidemokratische Verhältnisse) fortgeführt und Befürchtungen der Staaten bestätigt, vereinbarte Grenzen nicht zu beachten. Wahrschein-lich kann man davon ausgehen, dass sich bei Angleichen der Verhältnisse an demokrati-schere die Aussichten auf Fortschritte und das gegenseitige Vertrauen verbessern würden.

( Was das „Angleichen der Verhältnisse an demokratischere“ EUCH gebracht hat kann man nicht übersehen. Wenn ihr den Nahen osten  ausblendet -geht doch raus und werdet sehen daß Deutschland nicht mehr Deutschland vor 20 Jahren ist. Im öffentlichen Verkehr hört man kaum ein Deutsches Wort mehr in Berlin – DAS haben EUCH die AMERIKANER und ENGLÄNDER eingebrockt.* )

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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