Heroe in History – between WW1 and WW2; Wir holen den Oberstleutnant der königlichen Kavalerie aus den Archiven und Vergessenheit wegen seines Heldentums im November 1918

Тамо далеко Москва Београду

 

Nakon uzimanja kalupa od gipsa 16.6.2021 ide se na livenje biste u Kovinu – krajem jula.

Wir haben das alle nicht gewußt, weil seine Tat und Tat seiner Soldaten im Staatsarchiv Sloweniens erst vor 5-6 Jahren an´s Tageslicht kamen.

Honor et decorum for Serbian – Balkan Heroe

 

 

Stevan ŠvabiĆ

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Oberstleutnant der serbischen königlichen Kavalerie Stevan Svabic

Nach der Beendigung des ersten Weltkrieges, den blutigsten in der Geschichte der Menschheit, begann die Zerstückelung und Landraub und die Grenzziehun-gen, die durch die Entstehung neuer Staaten begleitet wurden

Der junge slowenische Staat geriet in die Situation das ihre vorläufige Regierung keine einzige operative Militäreinheit hatte, die das Land verteidigen konnte, geschweige dass die in der Lage war die Armee der K und K zu entwaffnen, die kopflos, ohne jegliche Führung das slowenische Volk terrorisierte und ausraubte, auf dem Weg nach Hause.

Hinter den Truppen Österreich-Ungarns marschierte die Italienische Armee mit der Absicht soviel wie möglich Territorium vom zerschlagenen Imperium einzuverleiben. Durch das Spiel des Schicksals, haben am 5. November 1918 die serbischen Einheiten die Front von Saloniki durchbrochen und Belgrad befreit.

 

Пукни зоро !

Zur gleichen Zeit fuhr im Bahnof von Ljubljana ein Zug ein, besetzt mit serbi-schen Offizieren und Soldaten, die aus der Kriegsgefangenschaft in Salzburg entlassen worden waren. Sie fuhren in Richtung Serbien – nach Hause. Sie führte der höchste nach dem Dienstgrad und Funktion, Oberstleutnant der königlichen Kavallerie, Stevan Švabić an.

Wohl wissend, dass der serbische Soldat mit dem Durchbruch der Front von Saloniki Weltruhm und Autorität in der Welt errungen hatte, nützte die sloweni-sche Regierung das aus und bat Švabić mit den Offizieren und Soldaten in Ljubljana zu bleiben, und zu helfen Ruhe und Ordnung herzustellen und den Einmarsch der italienischen Truppen in Ljubljana und in das Tal des Flusses Save zu verhindern.

Švabić willigte ein und alle bis zum letzten Soldaten und Offizier stimmten ihm zu. Keiner setzte seine Rückreise nach Serbien fort, um zu sehen was mit den Familien und mit ihrer Heimat los war.

Švabić hatte aus seinen Soldaten und zurückkehrenden Einheiten aus Tschech-ien und Bosnien ein Kommando der serbischen Truppen gegründet, die 26. serbische Division.

Bevor er die ermahnende Note – das Ultimatum, an den italienischen Truppen-führer richtete, dessen Einheiten sich drohend der Ljubljana auf 30 Kilometer genähert hatten, die bereits die Stadt Vrhnika eingenommen hatten, die letzte größere Stadt vor der Hauptstadt, organisierte der erfahrene Kommandant die Verteidigung von Ljubljana und besetzte mit Teilen seiner Einheiten dominante Positionen und bestätigte damit, dass er ensthaft vor hat durch den Kampf den Einmarsch von Italienern in Ljubljana zu verhindern.

Die Note war eine außerordentliche militärisch – diplomatische Botschaft und lautete:

Das Militär des Königreiches Serbiens hat im Namen der Entant das Gebiet von Ljubljana eingenommen. Ich habe den Befehl, das jegliches Eindringen den aliierten italienischen Truppen in das besetzte Gebiet zu verhindern. Es wird mir sehr unangenehm sein, wenn ich bei der Durchführung dieses Befehls, auch von Waffen Gebrauch machen müsste müsste, wofür ich die Vollmacht habe. Wenn es zum Blutvergießen mit Verbündeten kommen sollte, weist die königliche Serbische Regierung jedwede Verantwortung von sich.                                                                                                                            Ich bitte den Kommandanten zu befehlen, dass die verbündete ita-lienische Armee am Zusammenfluss der Flüsse Save und Soca Halt macht bis die Serbische Königliche Regierung diese Frage mit der Königlichen Regierung Italiens nicht gelöst hat.

Befehlshaber der Serbischen Truppen in Slowenien

Oberstleutnant Stevan Švabić eigenhändig“

 

Diese Heldentat des erfahrenen Soldaten und Kommandanten und seiner tapferen Kämpfer ist ein Einzelfall in der Kriegsgeschichte. Die ehemalig-en Kriesgefangenen gerade aus den Lagern befreit – manche darbten volle vier Jahre, ausgehungert, zu schwersten Arbeiten verpflichtet, abgemagert und müde waren unterwegs in die Heimat zu ihren Häusern und Liebsten, die sie nicht Mal gewußt hatten, ob sie den Krieg überlebt haben, mit dem Wunsch die so bald wie möglich zu sehen, alle bis zum Letzten waren mit der Entscheidung ihres Vorgesetzten sofort einverstanden und folgten seinem Beispiel in Ljubljana zu bleiben, um mit Waffen die Slowenen vor dem überlegenen italienischen Eroberer zu beschützen.

Honor et decorum est pro patria morire.

Den gefallenen Serben gebührt und gehört ewiger Ruhm und Ehre in alle Ewig-keit für für die Verteidigung und Befestigung der Westgrenze Sloweniens und des künftigen Königreiches Jugoslawien.

Палим Србима за границеСловеније и Југославије вечна им слава и помен! Андрејевић Милутин, Јањина Раде, Лилић Никола, Матејић Костадин, Михаиловић Никола, Милић Петар, Миленковић Љубиша, Новаковић Радуле, Петровић Димитрије, Предић Светомир, Ристић Милан, Савић Драгољуб, Станојевић Сава, Славнић Миле, Степановић Љубо, Запунђић Јово, Ватковић Јован.

Diese einmalige patriotische Heldentat blieb ein Akt der sich in der Geschichte nie wiederholt hatte. Sie konnte nur passieren weil die Soldaten von einem erfahrenen Offizier angeführt wurden – Krieger und Kommandant hatte an allen Befreiungskriegen Serbiens zwischen 1887 bis 1914 Teil genommen, die das serbische Volk für die goldene Freiheit – wie die Volkslieder sie besungen hatten, geführt hatte. Und weil sie alle wahrhaft-ige echte Patrioten waren und gewünscht hatten dem Brudervolk der Slowenen aus der Not zu helfen.

TAMO DALEKO, …

Die Größe des Stevan Švabić besteht darin, dass er wie er in seinen Memoaren schreibt, „sofort die Bedeutung von Ljubljana und die Absicht der Italiener erkannt hatte“ sehr schnell stellte er aus seinen Soldaten eine Division auf – die 26. Schützendivision, entwaffnete die zerschlagene und enthalfterte österreich-ungarische Armee und stellte Ordnung im Lande wieder her und organisierte die Verteidigung von Ljubljana . Mit seinen vorgeschobenen Beobachtungsposten versperrte er den Italienern den Weg, verwickelte die Italiener in Kampfhandlungen und verhinderte dadurch die Italiener bei der Erreichung deren Kriegsziele.

Damit hatten Oberstleutnant Stevan Švabić und seine Krieger einen Fundament für die ewige Freundschaft zwischen den Völkern Serbiens und Sloweniens gelegt.

Milan Aksentijević Generalmajor a.D. – eigenhändig

Über stasifolteropferadamlauks

I am 72 Years old and I I am still victim of torture in STASI-Prison in former GDR 1982-1985. I never reached Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 40 Years injustice ! I am fighting for the implementation § TORTURE in Germany´s national low.
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