… und dann setzt sich Generaloberst Wernwer Großmann – verkappter Armeegeneral – vor die Kammera und lügt die Nation an: „Unsere (MfS) Genossen hatten im Strafvollzug nichts zu suchen!„

Vor der Absonderungs- oder seiner Isolationszelle im Haus 3 vom Zuchthaus Berlin Rummelsburg „begegnete“ er dem Zwilling seines VOLVO 244 GLT – Tatfahrzeug aus dem Jahr der Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR 1981 und gegen das Finanzsystem der DDR.
Normalerweise hätte dieses Fahrzeug damals – falls der „Merkur“ auf frischer Tat gefasst worden wäre – zwangsläufig als eins meiner Tatfahrzeuge beschlagnahmt werden müssen. Wurde aber nicht (!?) damit die Spionin des Markus Wolf, damals die Gattin des „Merkur“ Marlies (geborene Rummel) Lauks das Fahrzeug für Zugang zum Oberst Milan Prekarevic vom slovenischen Sicherheitschef benutzen kann, was sie auch erfolgreich tat.
Es fällt auf dieser Wandtafel, die Minister Mielke und die höchsten Chargen des MfS um ihn herum, im Traditionszimmer der Zollorgane, seinen Büroräumen gegenüber gelegen, täglich bewundern, auf dass die Herrin des Operativ Vorgangs „Merkur“ die HA II – Spionageabwehr, so wie die HA IX ( Untersuchungsorgan ) und die HA VI( die den OV „Merkur“ und die Jagd auf „parasitäre Erscheinungen “ eröffnet hatte, nicht mal die er-fassende HA XVIII/4 ( Sicherung der Wirtschaft ) keine Erwähnung finden. Vermutlich sollte der Minister keinen Verdacht scöpfen dass es dabei um eine der größten Subversion gegen das Wirtschafts- und Finanzsystem der DDR gehandelt hatte. In Puncto „nicht gen-ehmigter ambulanter Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung“ wurde der Minister, samt ZK und Politbyro und die Öffentlichkeit bis zum Anfang März 83 im Dunkel belassen. Sene Stellvertreter: Rudi Mittig, Gerhard Neiber und Markus Wolf hatten ihn genarrt wie die Jugos ihre Elitekräfte vier Jahre lang an der Nase herumführen konnten.Der Terminator Hauptmann Klaus Fritzsche wurde zum Major befördert aber auch wieder degradiert, weil er dem Ruf des Geldes vermutlich nicht wiederstehen konnte wie auch der „Merkur“ selbst aber auch wie die leitende Staatsanwältin Birgitt Lohmann Rosenbaum die bei der Verhaftung der Nr.1 – Karlo Budimir und seines Bruders Mato einen Koffer mit einer ( 1.000.0000 DM ) Million DM mitnahm die in keinem Beschlöagnahmeprotokoll erschien. Sie nahm sogar die 6.000 DM aus der Brieftasche der Gattin des Budimir mit raus und gab ihr eine Quittung darüber. Auch dieses Geld wurde nie wieder erwähnt?!? Wurde die Staatsanwältin Rosenbaum auch in die gesamtdeutsche Justiz breitarmig aufgenommen, nach dem sie, wie andere Angehörige der DDR Justiz, nach der Teilnahme an drei Wochenendkursen, so zu sagen, nach einem CDU-Parteilehrjahr nun das Recht im kapitalistischen Rechtsstaat verzapfen konnte.
Das hier war im Sachstand vom Hauptmann Fritzsche – Hauptabteilung VI OPD Berlin vom 16.4.82 nicht drin. Das ist der Beweis was für eine Konkurenz innerhalb des MfS geherrscht hatte. Leiter der Zollfahndung Wunderlich läßt sich diesen Fang micht aus der Hand nehmen und verbucht ihn eindeuitig alks SEIN Erfolg.
Die Nummer 1 ( ? ) fällt durch den Verrat einer Ehefrau am, 13.4.1982
Sondereinsatzkommando von 29 Mann wurde von der Staatsanwältin Birtit ( lohmann ) Rosenbaum angeführt als die vermeintliche oder vermutliche Nr 1 hochgenommen wurde um liquidiert zu werden. Er wund sein Bruder Mato wurden verraten.
























