Hitlers verlorener Krieg ( wegen) gegen Jugoslawien 1941-1945 Grund für die Rache die1990 Zersztörung Jugoslawiens verursachte? – WAR:Hitler lost against Yugoslavia 1941 -1945 THE TRUTH

 

 

W H Y ? 6.4.41

Am 20.7.1944 empfing Adolf Hitler seinen Busenfreund Mussolini auf dem Bahnsteig der Wolfsschanze und begrüßte ihn mit: SALVE Imperator! Musolini grüßte zurück mit: SALVE Imitator! ( Die ist keine Anekdote – es ist so berichtet worden ) LOL

Hitler hatte ihm später den IMITATOR sehr geistrach zurückkezahlt VOLLWÄRTIG.

Vom 1.-8.6.1939 Besuch des Prinzen Pavle bei Adolf Hitler

Hitler wollte Jugoslawien als Gebiet für seiune Rückwärtige Dienste zu Belieferung der Front im Osten mit Proviant und Waffemn- und Munitionsnachschub. Er wollte den Jugoslawischen Prinzen Serben Pavle beeindruicken, ihn ziu überzeugen der Achse des Bösen beizutreten.

25.März 1941 – Wien

United Press: 25. März 1941 Wien : Amtlich wird bekannt ge-geben, daß Jugoslawien heute dem Dreierpakt beigetreten ist. Die Unterzei-chnung des Paktes erfolgte im Schloß Belvedere. Das Protokoll über den Bei-tritt Jugoslawiens zum Dreimächtepakt stimmt im Wortlaut mit dem von Ungarn, Rumänien, der Slowakei und Bulg-arien unterzeichneten Protoko-llen überein und enthält keine Einschränkun-gen.

Tagesparole des Reichspressechefs: Der Beitritt Jugo-slawiens zum Dreiländerpakt ist heute die Großaufmachung der ersten Sei-te. Das Ereignis ist neben der meldungsmäßigen Berichterstattung in Komm-entaren und Aufsätzen als ein Weiterer bedeutender Sieg der neuen europäischen Ordnungs-Ideen über die destruktiven Kräfte der angelsäch-sischen Welt herauszuarbeiten.

„… alles in Ordnung!“  Mittwoch, 26.März 41, Belgrad

Das DNB meldet: Ministerpräsident Zwetkovic und Außénminister Cincar-Markovic trafen  heute vormittag um 9:00 Uhr in begleitung des Deu-tschen Gesandten von Heeren wieder in Belgrad ein, wo sie von sämtlichen in Belgrad anwesenden Regierungsmitgliedern begrüßt wurden. Cvetkovic beg-rüßte seinen Stellvertreter Dr. Macek mit den Worten: „Jetzt ist alles in Ord-nung.“

Tagesparole des Reichspressechefs 26.März 1941:

Das Weltecho Zum Beitritt Juguslawiens zum Dreimächtepakt ist sorgfältig zu verzeichnen. Dabei sind die englischen und amerikanischen Stimmen her-vorzuheben, die einerseits die Enttäuschung nicht verbergen, anderseits immer noch Unruhe in Jugoslawien stiften möchten.

Die Agentur Reuters teilt mit am 27.3.1941 Belgrad 

Sofort nachdem Bekanntwerden der Regierungsänderung kam es inden Stra-ßen Belgrads zu Freudekundgebungen. Fahnen wurden gehißt, und Tausende durchzogen die Haptstraßen und huldigten dem König. In den ersten Nach-mittagsstunden dauertten die Kundgebungn immer noch an. Tausende von Menschen versammelten sich vor dem Palast des Patriarchen der ortodoxen Kirche und huldigten König Petar, nachdem der Patriarch eine Ansprache ge-halten hatte, in der er u.a. ausführte: „In diesem entscheidenden Augenblick unserer Geschichte werden die Ehre und Ruhm des serbischen Volkes bewahrt werden. Dazu fordere ich euch auf, euch um den jungen König zu scharen. Die Kirche steht immer hinter euch.“                                                      Die Nachricht vom Umschwung verbreitete sich wie ein Lauffeuer im ganzen land, und viele Bauern kamen unverzüglich auf Ochsenkarren in die Stadt, um an den Feiern teilzu-nehmen. Alle aus den Provinzen hier vorliegenden Meldungen besagen, dass sich die Demonstrationen im ganzen Land ereigneten.                                                                              Bis inm die Morgenstunden hatte ein starker Militärkordon die Umgebung der italienisch-en und deutschen Gesandschaft in Belgrad abgesperrt, um Zwischenfälle zu verhindern. In der unteren Stadt wurde das deutsche Reisebüro mit Steinen beworfen.

Außerordentlich erfolgreiche Angriffe auf Festung Belgrad – Deutsche Truppen überall im Vormarsch

Weisung Nr.25 ( Auszug )

Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht F.HQ 27.3.41

OKW/WFAt/Abt. 1 L (I Op ) – Geheime Kommandosache Weisung Nr.25 

  1. Der Militärputsch in Jugoslawien hat die politische Lage auf dem Balkan geändert. Jugoslawien muß auch dann, wenn es zunächst Loyalitätserklä-rungen abgibt, als Feind betrachtet und daher so rasch als möglich zerschlagen werden.
  2. Mene Absicht ist, durch eine konzentrische Operation aus dem Raum Fiume-Graz einerseits und dem Raum um Sofia anderseits in allgemeiner Richtung Belgrad und südlich in Jugoslawien einzubrechen und die jugoslawische Wehrmacht vernichtend zu schlagen, außerdem den äußersten Staatteil Jugoslaeiens vom übrigen Land abzutren-nen und als Basis für die Fortführung der deutsch-italienischen Offensive gegen Griechenland in die Hand zu nehmen.                                                                                       Die baldige Öffnung des Donauverkehrs und die Besitznahme der Kupferminen von Bor sind aus wehr-wirtschaftlichen Gründen wichtig.                                                    Durch die Aussicht auf Zurückgewinnung des Banats und von Mazedonien wird ver-sucht, Ungarn und Bulgaren für die Teilnahme an den Operationen zu gewinnen.  Die innenpolitische Spannungen in Jugoslawien wird durch politische Zusicherungen an die Kroaten verschärft werden.                                                                                                (gez ) Adolf Hitler

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Tagesparole des Reichspressechefs 28.3.1941

DieEreignisse in Jugoslawien, die einen für Deutschland unfreundlichen Charakter tragen. uind heute in der Überschriftung der Nachrichten etwas deutlicher als bisher zu nuancieren, ohne jedoch die Form einer Drohung anzunehmen. Nach wie vor keine Kommentare.

Gekränkter Diplomat 

Sonnabend 29.März 1941 Berlin – Das DNB meldet:  Der deutsche Gesandte in Belgrad, von Heeren, hat erneut den jugoslawi-schen Außenminister Nicic aufgesucht, um bei ihm zu protestieren. Man glaubt in diesen Kreisen, daß der Protest im Zusammenhang steht mit den Vorfällen vom Freitag nach dem Festgottesdienst in der Belgrader Kathedra-le, wo gegen den Deutschen Gesandten Schmährufe ausgestoßen wurden.

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Glückwunsch Moskaus an Jugoslawien 31.3.41 Moskau Die Agentur Exchange  meldet:                     Die Sowjetregierung hat an die neue jugoslawische Regierung ein Glück-wunschtelegramm gerichtet,das in dieplomatischen Kreisen große Beachtung findet. Nach Entbietung der besten Wünsche heißt es in dem Telegramm: „Das jugoslawische Volk hat sich wieder seiner glorreichen Verg-angenheit würdig erwiesen.

Keinerlei sowjetische Glückwünsche 1.4.41 Moskau

Das DNB teilt mit:                                                                                              Die „Pravda“dementiert die Meldung einer amerikanischen Agentur, daß die Sowjetunion ein Glückwunschtelegramm gerichtet habe, in dem es heiße, daß „das jugoslawische Volk sich wieder seiner ruhmvollen Vergang-enheit würdig erwiesen habe.“ „Prawda“ stellt fest, daß es ein solches Telegramm überhaupt nicht gebe. Die Sowjetunion habe keinerlei Glückwünsche ausgesprochen.

Belgred offene Stadt 3.4.41 Belgrad United Press berichtet:                                                                       Heute Abend, um 18:30 Uhr, wurde am Belgrader Radio eine Bekannt-machung der Regierung verlesen, wonach Belgrad zur offenen Stadt erklärt wurde.

Deutscher Einmarsch 6.4.41 Bln Das DNB teilt mit:

Heute morgen, um 5:30 Uhr, hat die Deutsche Reichsregierung bekanntgegeben, daß Sie sich genötigt gesehen habe, die Wehrmacht in der vergangenen Nacht in Griechenland und Jugoslawien einzumarschieren zu lassen. Der Zweck sei, England ein füpr allemal aus Europa zu vertreiben.

Sowjetisch – jugoslawischer Pakt 6.4.41 London    Die Agentur Reuter meldet:

Wie Radio Moskau heute morgen in einer Sondersendung bekanntgab, ist zwischen der Sowjetunion und Jugoslawien ein Freundschafts- und Nicht-angriffspakt für die Dauer von 5 Jahren abgeschlossen worden. Der Pakt, von Molotow und dem jugoslawischen Gesandten in Moskau, Gavrilovic, unterzeichnet, tritt nach Auistausch der Ratifikationsurkunden in Kraft.

Schwere Angriffe auf Belgrad

Montag, 7.April 41 Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:                                                                           An der Südostfront schreitet der Angriff unter hartnäkigen Kämpfen planm-äßig fort.Starke Teile der Luftwaffe unterstützen das Vorgehen des Heeres durch Aufklärung. Angriffe gegen Kolonnen, Stellungen und Verkehrsmittel des Feindes. Wie bereits gemeldet, wurden die Festungsanlagen und andere kriegswichtige Ziele in Belgrad bei Tage  mehrfach von starken Verbänden deutscher Kampfflugzeuge mit vernichtender Wirkung angegriffen.Insbeson-dere erhielten der Hauptbahnhof von Belgrad und eine Pontonbrücke über die Donau ostwärts Belgrad, ferner einige Transportzüge schwere Treffer. Zahlreiche große Brände wiesen noch in derNacht den deutschen Kampfflug-zeugen den Weg zu einem vierten Angriff auf die Festung Belgrad. Außerdem wurden Flugplätze in Mittel- und Südjugoslawien mit nachhaltigem Erfolg bombsrdiert und mit Bordwaffen beschossen. Dabei gelang es, zahlreiche Flugzeuge am Bodsen zu vernichten.

Eine offene Stadt Belgrad zur Festung zu erklären ist die typische deutsche „Dichtung und Wahrheit“ bzw. Wahrheit und Dichtung oder Dichtung über die Wahrheit – ein unbändiger Dragng zur gloriffizierung und Übertreibung – den Ton gab der „Völkische Beobachter“ dessen Tradition wir in der „freien Deutschen Presse“ zu genüge erkennbare Beispiele zu finden sind als Propa-ganda  wieder gegen den Russen.  * Adam Lauks.

 

 

 

 

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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