Die letzten Argumente, sind Strang und Fallbeil nicht. Und unsre heutigen Richter sind noch nicht das Weltgericht. ( Bohnhofer )ODER: Generalstaatsanwältin Margarete Küppers „kauft sich“ den Volljuristen Dr. Klaus Bästlein vom Landesbeauftragten für die STASI-Unterlagen Berlin ( dort gefeuert) und setzt ihn als „Anwichser“ ein an die Familie des ungesühnten Folteropfer und politisch-operativ im Jahr 1983 verurteilten Adam Lauks


Generalsstaatsanwältin Margarete Koppers als Selbststellerin – verteidigt Deutsch-land vor der seit 28 Jahren fälligen Rehabilitierung des politisch-operativen Urteils gegen Adam Lauks vom 26.4.1983 BS 10/83; 241 – 73-82 am Stadtgericht Berlin Mitte unter der Regie des späteren GenStA der DDR Günter Wendland – wegen Rechtsbeugung am 5.12.1989 vom MfS zurückgetreten worden, und unter Vorsitz des hörigen Richter Dr. Kopatz.

JURA novit curia ! (???) Ich stelle diese Berhauptung in Frage bezogen auf die Rechtsstaatlichkeit und Rechtsschaffenheit der GenStA Berlin II, Generalstaatsan-wältin Margarete Koppers, LG Berlin- Strafkam-mer 551, VG 1 K und OVG 12 N. Stinkt in der gesamtdeutschen Justiz der Fisch auch vom Kopf oder hat sich seit Freisler und Globke darin kaum was geändert?!?

JURA NOVIT CURIA – heist das (Land)Gericht kennt die Rechtsätze, somit ist davon auszugehen, dass die Generalstaatsanwältun Margarete Koppers und Ihre hörige Mitarbeiterin OStA Schmitz-Dörner und OStA Nielsen , sowie OStA Lorke ( Zitat an seiner Tür: „Ich bin so nahe dran, dass es mir schon schlecht wird ) und OStA Reichelt, so wie die Richter Heinatz und Rosenthal und Richterin Frau Erdman ud aber auch die Präsidentin des LG Frau Nieradzik, alle die zur strafrewchtlichen Ermittlungspflicht im Bilde sein düprften? Wenn nicht hier für die genannten zur Kenntnissnahmen und um Abzugleichen ob sie sich bei vorgetragenen Anliegen des STASI-Folteropfers und Opfer der politischen Verurteilung in der DDR Adam Lauks daran gestützt hatten, oder einfach die Vorgaben aus der Politik und Kabinett befolgen mußten nach dem Motto Begehl ist Befehl!

Am Anfang war das Wort … und dann kam die Waffe… und jetzt kommt die Schreibfeder, die darauf geeicht ist DIE WAHRHEIT niederzuschreiben, in diesem Falle : MEINE Wahrheit über 28 Jahre andauerbde WEISSE FOLTER nach der offensichtlich mit der HA IX Untersuchungsorgane; HA VII KriPo K-! , HA VII/8 Abwehr im Strafvollzug und HA XXII Terrorabwehr des MfS auch ihr Nachschlagwerk Die Richtlinie 1/76 des Minister Mielke in die Dienste des Rechtsstaates überführt bzw übernommen hatte.

Wie die verbrüderten Geheimdienstler der BStU und die Generalstaatsanwältin Koppers sich ins Zeug legten um den dritten Rehabilitierunsantrag – Aufhebung des politisch-operativen Urteils der DDR- STASI-Justiz vom 26.4.83 auszuhebeln, zurück-zuweisen. Nur bei den Geheimdienstlern und Verbrechern zu findende kriminelle Energie ist im Falle von ASdam Lauks seit 1991 ist beeindruckend und stellt den Wegfall von Gewaltenteilung im Rechtsstaat alös ob es sich eigentlich um einen RechtSStaat handeln würde.

Nach dem ersten Kassationsantrag 552 Kass. 145 – 4 Js 601/92 ; ersten Rehabilitie-rungsantrag 552 Rh/92 – 4 Js 601.92 und darauffolgenden zweiten Rehabilitier-ungsantrag 551 Rh 379/06 – 3 Js 448.06 alle zurückgewiesen, richtete beim Drittan-trag 551 Rh 218/15 ausgerechnet der Richter-Terminator Rosenthal erstmalig ein Ersuchen an die BStU. Anstatt, wie sich gehört ( meine Akte ) aus dem Behördenvorgang 1488/92Z ( 10501 Akten ) anzufordern, beschränkte er sein Ersuchen auf die Verfahrensakte des politisch-operativen Prozesses BS 10/83; 241 – 73-82 am Stadtgericht Berlin Mitte DDR vom 26.4.1983, wohl wissend, dass sich ein Satz dieser Gerichtsakte im Archiv der Staatsanwaltschaft im Westhafen befindet, allerdings nicht die Originaklakte, die nach der Urteilsverkündung wie bei politi-schen Prozessen üblich für das MfS Oberst Fritz Arnd Augustin von der Spionageab-wehr an sich gezogen hatte.

In der Antwort der BStU auf meinen Antrag auf Akteneinsicht nach dem Informa-tionsfreiheitsgesetz ( IFG ) vom 5.3.2018 erhielt ich am 16.4.2019 das folgende Schreiben. Die 423 Kopien die BStU ersatzweise für nicht vorhandene Gerichtsakte dem Landgericht angeboten hatte, geschwärzt und anonymisiert und nach begangener massiven Urkundenunterdrückung tendenziös und benuntiatorisch zusam,mengfestellt wurden – binnen 7 Monate- waren leider nicht dabei.

Google nach:

552 Kass. 145 – 4 Js 601/92 ; 552 Rh/92 – 4 Js 601.92 ; 551 Rh 379/06 – 3 Js 448.06

Beweise für den politisch-operativen Charaktere der damaligen Verurteilung lagen in der Akte des Generalstaatsanwalts Joseph Streit und des Obersten Gerichtes der DDR – di fast vollständig im Bundesarchiv ungeschwärzt im Original eingesehen und kopiert werden konnten. HIER:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf

Bei der Akteneinsicht sagte die damals noch Person meines Vertrauens und beinahe Freund der Mitarbeiter des Landersbeauftragten Berlin Dr.Klaus Bästlein: „Adam Du brauchst keine weitere Akte aus der BStU – Deine Rehabilitierung liegt hier; wenn es der Landgericht nicht tut dann das Bundesverfassungsgeriocht. Den Dr. Klaus Bästlein kennt man als EDxperten für die STASI-Unterlagen.

Mit dem Schreiben vom 11.12.2017 mußte die Richterin Dr. Tari die BStU ermah-nen. Den Empfang des Ersuchens fanden die Geheimdienstler der BStU nicht mal bestätigungswert; weil die sich über dem Landgericht stehend fühlen. Das Mindeste wäre das Gericht über diue Eröffnungv eines Behördenvorganges 9630/17Z in Kenntnis zu setzen. Ignoranz, Wichtigtuerei und Machdemonstration der Justiz gegenüber.

Auch ich richtete am 15.12.2017 ein Schreiben an die verbrüderten Geheimdienste des BStU

Das dreckige Spiel führt die weiterhin BND Dame Jutta Probst, die bis dahion noch nicht alle 10501 Akte durchgelesen hatte um daraus den Auszug- 423 Akten- dem LG später „ersatzweise“ für Verfahrensakte anzubieten, Dass s i e dbabei die massive Urkundenunterdrückung wissentlich beging, wird sie später abstreiten und die Tiele und Bayer werden lügen müssen, die Akte zusammengestellt und gelesen zu haben. SO LOOFT ET bei verbrüderten Geheimdiensten der BStU unter der Leitung eines ehemaligen ausgezeichneten Bereitschaftspolizisten der VOPO´s, der sich so sicher im Sattel wähnt, dass er5 einer Person gegenüber regelrecht geprahlt hatte, SEINER STASI AKTE SELBST GEFÄLSCHT ZU HABEN. DA war längst vor dem Mauerfall zusammengewachsen was zusammen gehört, nämlich die Verbrecher beider Deutschen Staaten.

Auf mein folgendes Schreiben befiehlt BND Dame Jutta Probst „Eine Antwort ist nicht erforderlich.“

„Nach bisherigem Erkenntnisstand liegen keine Verfahrensakte zum gesuchten Urteil vor.“ läßt die BND Dame Jutta Probst die SB Elke Beye5r das Landgericht berlügen.

Die Probst wie gedrückt, weil die Originale die sie hätte dem LG zur Verfügung stellen müssen, liegen seit 207am Oberverwaltungsgericht OVG 12 N 51.17 wo man seit 2 Jahren auf Entscheidung über meine Nichtzulassungsbeschwerde wartet.

Verfahrensakten liegen hier nicht vor. – EINE INFAME – stasitypische Lüge.
Jahn ! Wieviele Seitzen aus der Prozessakte vom 26.4.1983 befinden sich in unvollständigen Teil 3 und 4 des BV 001488/92Z

In meiner E-mail vom 09.04.2018 steht unübersehbar wenn auch klein gedrückt:

„Ihre Lügen an das Landgericht Berlin vom 23.01.18 betr. 551 %h 218/15 die 423 BVlatt Kopien. WER genau hat die Akte MfS AKK 14236/85 und auf WESSEN Befehl ausgedünnt? Sollte dabei verschleiert werden, dass in den (unterdrückten ) Beobachtungsprotokollen keine gerichtlich verwertbare Beweise zu finden sind( waren ), bzwdass die auf der Jagd nach „Merkur“ beteiligten Elite Hauptabteilungen trotz Beobachtungen rund um die Uhr, nicht in der Lage waren seit 8.Oktopber 81 bis 19.Mai 82 Adam Lauks auf frischer Tat zu stellen?

WER hat die ( 423) Akte aus 10501 ausgesucht und die dem Landgericht (ersatzw-eise) zur Verfügung ( unaufgefordert ) vorgelegt?

Roland Jahn, ist das in DEINEM Auftrag geschehen?“

Adam Lauks

*******

Natürlich antwortete Roland Jahn nicht, auch nicht die SB Elke Bayer und auch nicht ihre Vorgesetzte v Sabine Thiele – BND Dame Jutta Probst dioe Selektotrin hält soich wie die BND Leute das drauf haben im Hintergrund und zieht auch hier die Fähden.

Deshalb rief ich einfach am 10.04.2018 die Frau Thile an deren Unterschrift im Auftrag von Roiöland Jahn ( oder von Jutta Proibst? ) unter dem Schreiben vom 23.1.2018 steht.

Die obige E-Mail war eigentlich ein Gesprächsnotiz:

„Sehr geehrte Frau Thiele !

Vielen Dank für das schlauchende Gespräch. Dass Sie unter das Schreiben der Sachbearbeiterin Elke Bayer lediglich die Unterschrift gesetzt hatten, ohne sich mit den ( von Frau Probst)zur Verfügung gestellten Aktenkopien befasst zu haben, ist eine Aussage die meine Anschreiben an das Landgericht gerechtfertigen.

Viel wer5tvoller ist Ihre Zusicherung, dass Sie selbstverständlich bereit sind die 10501 Seitec der Akte an das Landgericht auch im Original z8u überstellen, wenn das die Präsidentin der 551 des Landgerichtes ausdrücklich von Ihnen anfordert“

******

Am 10.4.2018 – wie man sieht hatte auch Frau Thiele eine Gesorächsnotiz gefertigt-wie immer.

Natürlich hat sie ausgelassen meine Gesprächsnotiz auf eventuelle Abweichungen zu korrigieren. Mich hatte lediglich interessiert wer 7 Monate lang in den 10501 Seite gewühlt hatte um daraus lediglich diev 423 geschwärzten und zum teil arg anonymisierten Akten so zusammenzustellen, wie es Frau Jutta Probst befehlsge-möß getan hatte.

Ich hatte längst und mehrmals die Vorsitzende der 551 und auch die Präsidentin des Landgerichtes mehrmals freundlich darum Angehalten die kompletten Akte im Original kommen zu lassen. Bis zum heutigen Tage ist dasa nicht geschehen.(?!?)

Frau Thiele hatte vergessen die Uhrzeit einzutragen

Durch Gauck und Geiger unterdrückte Akte MfS HA VII/8 577/85 wurde das Ermitt-lungeverfahren ausgebrenmst – die Strafverfolgung verhindert.

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Auf die Frage wie – diese Antwort: Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck!
http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

So wurde damals der Polizeipräsident inm Berlin von Gauck belogen und betrogen aus einem einziugen Grunde: Die Täter und ihren Schergen vor Entlarvung und Strafverfolgung zu schützen; es könnten darunten Offizierev der HA IX und der HA VII/8 sein die Kohl und Schäuble – 15000 Mann übernommen hatten.
http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/BV_000247_94Z_ERSUCHEN__201293_POLIZEIPRAESID_IN_BERLIN.pdf

Ich rief auch Frau Elke Bayer die meinen Anruif falsch wiedergegeben hatte. Jedenfalls bestätigte Sie mir dass sie mit den 423 Seiten nichts zu tun hatte und dass sie lediglich das Schreiben was Frau Probst ihr vorgelegt hatte in die Machine zu schreiben hätte und an Frau Thiele zur Unterschrift weiter zu reichen.

„- für evtl. weitere ergänzende Rechercxhen zum Rehabiliotierungsverfahren beim LG an das Gericht verwiesen“



So einfach ist die Lüge der BND Dame Probst zu entlarven und sie als Lügnerin und Urkundenunterdrückerin auf Befehl zu überführen.
Was braucht der Generalbundesanwalt noch um gegen Roland Jahn und BStU kraft seines Amtes und Gesetzes vorzugehen ? Die Genehmigung der Kanzlerin oder der Geheimdienste?

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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