RÜCKTRITFORDERUNG AN STASISPITZEL SCHARFENBERG IM“Johnson“


Berlin, 28.9.2010

OFFENER BRIEF AN HANS JÜRGEN SCHARFENBERG mit der

RÜCkTRITTFORDERUNG

GEREDE INS „GEWISSEN“ ausschließlich aus ethischen Gründen

Genosse Scharfenberg !

Bei der gestrigen Montagsdemonstrationen der ehrbaren Bürger von Potsdam wo am Nauener Tor einige Auszüge aus Deiner Dissertation verlesen wurden, und nach dem Bekanntwerden der Dir im Ministerrat übergebenen Auszeichnung war der Kelch der Erbitterung bei mir endgültig voll.

Montag für Montag bei jedem Wetter reiste ich aus dem tiefsten und rotesten Osten Berlins um den Ehrbaren Bürgern von Potsdam beizustehen, bei ihren Bemühen sich dieser Altlast des Zusatzvertrages des Einigungsvertrages loszuwerden.

Keine STASIS in Deutsche Parlamente – Keine IM s(Spitze in öffentliche Ämter !!! riefen wir den anderen Potsdamer zu.

Meinen Krieg als Folteropfer habe ich 1982-1985 bereits gewonnen und die Angst und das Zittern der Hauptverwaltung Auslandsaufklärung und der HV XXII Terrorabwehr war nur ein Labsal und schwache Linderung für die zerstörte Seele und Körper.

Ich habe bei der Durchsicht meiner Gefangenen Personalakte erst begriffen wie gefährlich für Deine Genossen (m)ein geschriebenes Wort war. Sogar meine mit Zahnstocher gesch-riebenen Kassieber waren dabei und die im Sand der Freistundenhofe rausgeharkten und gefundenen worden waren. Es sei erwähnt das die Akte im ehemaligen Krankenhaus von der übernommenen leitenden Ärztin Frau Dr. Frischmann solange versteckt, und deren Existenz verleumdet wurden, bis sie fahrlässig vom Leiter des Museum des ältesten Zucht-haus von Deutschland  Herrnb Zetsche entdeckt wurde. Erst durch einen großartigen Ein-satz des Staatsschutzes und durch das Erscheinen des Datenschutzbeauftragten des Lan-des Sachsen in der(jetzt) JVA- Leipzig mit Krankenhaus am 28.4.2010, wobei Strafvoll-zugsgesetz der DDR vom Strafvollzugsgesetz der Bundesrepublik mit 20 Jahre Verspätung abgelöst wurde, wurden mir alle einbehaltenen Briefe und Post die mich nicht erreichte protokollmässig ausgehändigt.

Dank dem erwähnten Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag ( Keiner roten Socke darf ein Haar gekrümmt werden!- durfte, wenn auch mit Handschlag, dort besiegelt sein – als Preis für die Herausgabe der Akte vom Kohl und anderer deutschen Politiker) kann der Staatsschutz an Sie und an keinen Ihresgleichen herantreten und Sie zur Beichte auffordern.

Was Ihre Distanzierung von Ihrer Überzeugung die in der Dissertation die Ihnen den Dok-tortitel brachte, niedergeschlagen ist, anbetrifft, ist für mich unerheblich; sie spricht für Ihre damalige Überzeugung, die man nicht einfach an der Garderobe übergibt beim Eintritt in das freie „NeueDeutschland“. Wenn sie es ehrlich gemeint hatten mit ihrem Wahlvaterland, hätten sie sich erst in ihrer Partei als IM offenbaren müssen, worunter ich auch die Auflistung aller gegen Quittung empfangener Geldbeträge und Geschenke verst-ehe und das Zugänglichmachen alle Ihrer IM-Berichte, einschließlich den Empfang des Ordens für ihre Verdienste im Ministerrat der DDR. Wenn Sie sich in der Demokratie ehr-lich einbringen wollten (hinsichtlich des Inhaltes Ihrer Dissertation für mich kaum denk-bar!) und Ihre so oft selbst hochgepriesene Fähigkeiten im Dienst der Bürger von Potsdam und Brandenburg EHRLICH und ZUVERLÄSSIG zu stellen gedachten, hätten sie dies alles auch den Bürgern in Deutschland präsentieren müssen.

Das haben Sie NICHT getan! Alles was mit Ihrer Tätigkeit als Spitzel zusammenhing hat man Ihnen buchstäblich aus der Nase ziehen müssen !?? Genosse Scharfenberg was Ihre Tätigkeit als informeller Mitarbeiter für das MfS anbetrifft, sehe ich als Folteropfer stell-vertretend für alle Opfer Euerer Verbrecherbande so:

Wenn man als Mensch seine Selbstverpflichtungserklärung niederschreibt und per Unterschrieft  mit Decknamen, oder die per Handschlag mit dem Führungsoffizier besiegelt hat man als IM schon die erste Handlung bewusst bereits vollzogen: Sie haben Ihre Menschlichkeit und Humanität und Ihre Menschenwürde (für mich) unwiederbring-lich verloren !

Ich verlange auch nicht von Ihnen Ihre Überzeugung zu bereuen, oder zu korrigieren, aber wie Sie Ihre aufrichtige reue glaubwürdig machen steht oben. Es bedarf eines Sch-lüsselereignisses in Ihrem Leben um zu Erleuchtung zu gelangen, und nur die weist Ihnen de Weg zur verlorenen Menschlichkeit von der Sie nach Ihrem Umgang mit der Vergangenheit urteilend noch weit weg sind.

Sie haben mir und den ehrbaren Bürgern von Potsdam nach der Verkündung der Wahl-ergebnisse vorgeworfen: „keinen demokratischen Anstand zu haben“ nur weil ich Herrn Jakobs meinen Wunsch zugerufen habe am nächsten Sonntag Ihn ALLEINE vor der Linse zu haben.

Wenn Sie Anstand hätten, wären Sie nicht zur Wahl angetreten“ war die Antwort bevor Sie in die Camera los grienten.

Wogegen ich bin ist die Verklärung Ihresgleichen und der Angehörigen des MfS über ihre Rolle und über die Rolle und Bedeutung der IM´s in dieser Organisation die von einem Doppelmörder angeführt wurde der von euch totale Loyalität, blindes Gehorsam und bedingungslose Führbarkeit als Schwur abverlangte was auch die Bereitschaft zum Killen auf Befehl beinhaltete.

Es müsste JEDEM der Potsdamer Bürger bewusst sein, dass die viele Verhaftungen, und Einleitungender zahllosen Operativen Vorgänge und Erarbeitung von minutiösen Zers-etzungsplänen sowie die Entwicklung dieses Verbrechervereins zur unkontrollierbaren Krake ermöglichte. Die Zerstörung von Tausenden von Familien wurde ERST durch den Einsatz der IMs möglich, von denen Sie, Herr Scharfenberg einer sind oder waren, zig Tausenden von Karrieren wurden maßgeblich negativ beeinflusst oder vereitelt. Die IMs waren aktiv und maßgeblich beteiligt bei der Unterbreitung von Vorschlägen und Ausar-beitung von Zersetzungsplänen,wofür SIE mit einer Auszeichnung oder Orden behangen wurden. Dass es im Ministerrat geschehen sein soll zeigt die wie wichtig und von welch-em Wert ihre dreckign Spitzeldienste für das Regime waren, das Sie in Ihrer Dissertation zwecks der Erlangung eines Dr. Titels als alternativlos und NON PLUS ULTRA angeprie-sen hatten.

Mich als Folteropfer werden Sie kaum von Ihrer Wandlung überzeugen können, weil Sie und alle anderen MfS Angehörigen vom an Mielke abgegebenem Eid nicht entbunden wurden !

Als Beweis für den Fortbestand der Strukturen des Bösen überreiche ich Ihnen am Sonntag diese Goldmedaille die mir am 30.4.2009 als Anhang einer Email aus der Schweiz zugesandt wurde mit dem Begleittext : „Wir kehren zurück – das Geld ist schon in Arbeit !

In dem Sie Ihre Kandidatur vor der Stichwahl zurückziehen, könnten Sie ein Teil der verlorenen Glaubwürdigkeit bei den Bürgern evtl. wiedererlangen. Das wäre ein kleiner Beweis dass Sie nach 20 Jahren in Deutschland angekommen sin,  Genosse Scharfenberg !!!

Was die MfS Bande von Verbrechern und ihre willfährige Schärgen drauf hatten, lesen Sie ein wenig auf http://www.zersetzungsopfer.de

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

und Presseopfer des AXEL-SPRINGER VERLAGES

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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2 Antworten zu RÜCKTRITFORDERUNG AN STASISPITZEL SCHARFENBERG IM“Johnson“

  1. Warum Presseopfer von diesem Verlag?

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