27 0 383/09: Axel-Springer-Verlag entehrt und entwürdigt das Folteropfer der STASI – das Landgericht vollstreckt: Lügnerpresse und verbrüderte DDR/BRD Justiz

Gestohlene Ehre und verletzte Würde des STASI-Folter-opfers Adam Lauks –

STASI nannte mich „Merkur“

Die überschrift schon ist eine nichtautorisierte Lüge… meisten der anwesenden Opfer und „Opfer“ sahen sich beim Interview zum ersten Mal und trafen sich niemals am Stammtisch und in der Kneipe. Das kann sich manch einer nicht leisten.

https://adamlauks.com/2011/02/22/die-erste-aufpfahlung-im-haus-8-krankenrevier-von-rummelsburgim-nagel-schlagt-brutal-zu/

Ich kam der Einadung von Edith Fiedler nach, ihr einen Gefallen zu tun und bereute es bitter. BILD  entwürdigte und entehrte mich, legte mir den Satz in den Mund den ich nie gesagt hatte, weil  er einfach  SO nicht stimmt.

OFFENER BRIEF AN BILD & VORSTAND & AUFSICHTSRAT des AXEL – SPRINGER – VERLAGES

November 25, 2010 von adamlauks11

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

http://www.zersetzungsopfer.de

und
http://www.adriaapartments de
und JULA PRODUCTIONS

Berlin 22.11.2010

OFFENER BRIEF AN DEN MANFRED HART – Chefredakteur der BILD-ZEITUNG

An den Vorstand des AXEL-SPRINGER-VERLAGES AG
mit :

Dr. Mathias Döpfner
Rudolf Knepper
Lothar Lanz
Dr. Andreas Wiele

An den Aufsichtsrat des AXEL-SPRINGER-VERLAGES AG
mit:

Dr. Giuseppe Vita
Dr. h.c. Friede Springer
Dr. Gerhard Cromme
Oliver Heine
Klaus Krone
Dr. Nicola Leibinger – Kammüller
Prof. Dr. Wolf Lepenies
Michael Lewis
Dr. Michael Otto

Sehr geehrte Damen und Herren, alle wie oben genannt !

„Eines des größten Privilegien, das wir westlichen Menschen zu besitzen glauben, ist unse-re Meinungsfreiheit. Wir sind stolz darauf, das wir in demokratischen Verhältnissen leben, und wir genießen es, das uns die Medien einen objektiven Überblick der Ereignisse in der Welt verschaffen.
Wir alle sind bestens informiert, und wir entscheiden täglich, wer gut und böse, was Recht oder Unrecht ist. Mit Verachtung schauen wir auf einige Regierungen der Welt, in denen es keine Pressefreiheit gibt, oder wo die Bürger durch staatliche Propaganda um die Wahr-heit gebracht werden. Bei uns selbst, so glauben wir, werden Lügen von einschlägigen Boulevardblättern verbreitet, jedoch nie von renommierten Zeitungen oder gar von den offiziellen Nachrichtensendern. Wir zivilisierten und aufgeklärten Menschen glauben uns (dadurch) im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein, doch in unseren hochtrabenden Vor-eingenommenheit übersehen wir gerne etwas, nämlich, daß wir selbst dauernd angelogen werden.
Ob in Amerika, Deutschland oder in der Schweiz, die Lügengeschichten der Presse und Politiker sind die gleichen, die auch sonst wo auf der Welt erzählt werden. Der einzige Unterschied besteht darin, daß bei uns alles viel subtiler abläuft und das die Unwahrheiten unter dem Decknamen der Demokratie versteckt werden. Die westlichen Medien haben sich darauf spezialisiert, künstlich Staub aufzuwirbeln, um an Material zu kommen, das sie ihrem sensationssüchtigen Publikum liefern können. Eine weitere Tatsache ist, das sie für das Verbreiten von Lügen auch bezahlt werden, wovon Sie sich nachfolgend selbst überzeugen können.
Unter diesen Umständen haben wir es nicht mehr mit objektiver Berichtserstattung, Tat-sachen und Wahrheit zu tun, sondern vielmehr mit Desinformation, der bewussten Ver-heimlichung von Tatsachen und gefährlichen Lügen. Gefährlich sind diese Lügen deshalb, weil sie ihren Urhebern immer mehr Macht zukommen lassen und weil sie es ermöglichen, im Namen der Demokratie ganze Nationen zu isolieren, ihnen einen fremden Willen auf-zuzwingen oder sogar sie zu bombardieren, wenn sie sich nicht erpressen lassen wollen.

Ungeachtet der vielen Beispiele, die diese verbrecherischen Methoden belegen, fahren wir weiter fort unkritisch und naiv alles zu glauben, was uns aufgetischt wird.“ Zitatende.

So gesehen ist die Ehre und Menschenwürde von einem Folteropfer der STASI der hier zufällig oder nicht Adam Lauks heißt so unwichtig wie ein Staubkörnchen in der Wüste.

Ich lade Sie ALLE ein, vor allem den Weisungsberechtigten Chefredakteur Manfred Hart gegenüber der Journalistin Claudia Weingärtner und Photographen Kirsch, am 24.11.2010 um 9.30 an der Zweigstelle des Amtgerichtes Lichtenberg, in Hohenschönhausen, Warten-berger Strasse 40, 13053 Berlin, als Zuschauer dem Prozess Angela Kowalczyk -Tochter eines hohen Parteifunktionärs der SED – gegen mich, Adam Lauks Folteropfer der STASI beizuwohnen.

Schriftverkehr aus den bisherigen Prozessen   Adam Lauks vs, AXEL-SPRINGER-VERLAG AG,  Ermittlungsverfahren zum Strafantrag gegen di Redakteurin, Freelancerin Claudia Weingärtner, Photographen Kirsch und Parteifunktionärstochter Angela Kowalczyk finden Sie auf meiner Seite, sowie das Kunststück des investigativen Journalismus der BILD-Zeitung aus der Feder der Frau Weingärtner : STAMMTISCH DER STASIOPFER vom 17.3.2009.

Es fällt mir ein Die verlorene Ehre der Katharina Blum, und ich muss die ganze Zeit dabei an den Heinrich Böll denken.
Ich lade Sie ALLE ein, damit SIE ALLE Zeugen werden, wozu der verleumderische, alle Opfer entwürdigende Artikel ihrer, dem Thema MfS und jüngste DDR Geschichte, nicht gewachsene Autorin, geführt hatte.
Heute kann man nicht mehr sagen: „denn sie wussten nicht, was sie tun“. Mein erster OFFENER BRIEF der Euch allen in Kopie zugesandt wurde, mein Bitten und Flehen, meine Darstellung nicht zu verzerren, blieb unbeachtet, weil Redakteurin Weingärtner Ihren Fehler ( oder Absicht ?* ) nicht, wie das laut Pressegesetz vorgesehen ist und besch-lossen war in Form einer Gegendarstellung richtigstellen wollte, womöglich erst nach dem die Justitiarin des AXEL-SPRINGER-VERLAGES ihren Wunsch mit Adam Lauks zu streiten verspürte.

Das AXEL-SPRINGER-VERLAG AG vorher mir einen Vergleich angeboten hatte, sei hier doch noch erwähnt. Obwohl die RA. Dr. Kleinke,  mir die Einwilligung in ein Vergleich angeraten hatte, schlug ich es aus, weil ich NIEMALS bei jenem Interview und auch sonst nicht gesagt oder behauptet hatte „ in Haft mehrfach vergewaltigt worden zu sein„.
Was daraus folgte wissen wir.

Am letzten Tag der Einspruchsfrist wurden zwei (falsche) Eidesstattliche Erklärungen der BILD-Leute eingebracht und eine fahrlässige (falsche) Eidesstattliche Erklärung der Ange-la Kowalczyk, Tochter eines Parteifunktioners der SED, einer Punkerin, einer Journalistin, einer Schriftstellerin, einer Referentin zum Themenkreis MfS, einer Lebensberaterin und einer Tarotkartenlegerin…Ob sie ihre fahrlässige (falsche) Eidesstattliche Erklärung
der BILD nach dem Anraten ihres Kumpels, eines (ehemaligen) Hauptamtlichen MfS Mitarbeiter, anbot oder wandte sich die BILD von sich aus an die A.K. wird uns im Verbor-genen bleiben. Fakt ist, dass ich die AK, freundlich und hilfsbereit wie ich nun bin, nach dem Interview mit der BILD ein Stück des Weges mitnahm zum Treff mit ihrem Kumpel, einem (ehemaligen) Hauptamtlichen.
Und auch sonst würde sie sich einmal manchmal zweimal in der Woche treffen mit Haupt-amtlichen Mitarbeitern des MfS, angeblich zwecks Recherche !??
Als nach dem der Beschluss auf Gegendarstellung und später auch die Einstweilige Ver-fügungauf Unterlassung gekippt wurden, fielen auf meine Schulter die Gerichtskosten der Rechtsanwälte des AXEL-SPRINGER-VERLAGES AG, Rechtsanwaltskosten meiner Rechtsanwältin und die Gerichtskosten für BEIDE Verfahren.

Dass mein erster OFFENER BRIEF AN EUCH einen Echo hatte und das jemand offensichtlich eingesehen haben muss, dass man mit diesem Draufschlagen auf ein Folteropfer der STASI doch zu weit gegangen ist, wäre aus der Tatsache zu schließen, dass ich für das Niederschlagen der Einstweiligen Verfügung auf Unterlassung vor dem Pressegericht, da nicht anwaltlich vertreten, KEINE Rechnung der Rechtsanwälte des AXEL-SPRINGER-VERLAGES erhielt!?? Gerne hätte ich erfahren WER unter oben angesprochenen da Skrupel gefühlt hatte, womöglich Mitgefühl für einen den man an den Rand der Existenz gedrängt hatte !??
Wenn es auch in meiner Zwangs – Wahlheimat Deutschland … Land meiner Urahnen, wie in England im Pressegesetz einen § gibt, der einem Journalisten erlaubt, auch eine Falsch-nachricht oder eine Lüge zu drucken, wenn dies den Interessen des Königreichs dienlich ist, und dem Journalisten der eine Unwahrheit entdeckt und die Gegendarstellung oder Berichtigung – die Wahrheit bringen will, wie das im Fall des ausgehungerten bosnischen Moslem war, aus einem angeblichen serbischen KZ, das Bild ging um die Welt- eine Geld-strafe von 500.000 GBP angedroht wurde.. muss ich damit leben.

Im Unterschied zu jenem englischen Journalisten, der darauf von dem Druck der Gegendarstellung in seiner kleinen Zeitung abging, werde ich auch zum Preis der Ordnungshaft von 6 Monaten von meiner Behauptung nicht abgehen: Niemals im Haft in der DDR 1982-1985 vergewaltigt worden zu sein, und zu behaupten das Frau Weingärtner, Herr Kirsch und Angela Kowalczyk, alle drei falsche eidesstattliche Erklär-ungen abgegeben haben, ob die fahrlässig waren oder nicht, oder im Interesse meines Landes gemacht wurden, ist für mich unerheblich, kriminell bleiben sie trotzdem.
Für die kommende Hauptverhandlung beauftragten wir die Hinzuziehung oder Zulassung der BstU-Akte, Gerichtsakte und Gefangenen-Personalakte um den Beginn der Verbind-ung der Frau Kowalczyk mit Hauptamtlichen des MfS zurückzuverfolgen zu seinen Anfän-gen, die ich in den Tagen ihrer Inhaftierung wegen Punkertum vermute. Unser Antrag wurde abgelehnt !??
Und dann plötzlich will uns die Gegenseite unaufgefordert das Gerichtsurteil zur Einsicht vorlegen, womit wir uns nicht begnügen werden, bzw. wir es ablehnen werden. Eine parti-elle Einsichtnahme in das Urteil eines Unrechtsstaates lehnen wir ab, weil Punkertum da-mals eindeutig unter § 349 asoziales Verhalten fiel und mit Jugendwerkhof oder Gefängnis bestraft wurde. Die Verurteilung auf Bewährungstrafe nach § 220 Öffentliche Herabwürdigung, der eine Bewährungsstrafe vorsieht ist vermutlich nach dem Bonus einer Tochter des Hohen Parteisekretärs  rechtsbeugerisch gesprochen worden.
Besonders wichtig wäre die Einsicht in die Gefangenen-Personalakte wo ihr Verhalten seit demTag der Verhaftung bis zum Tag der Entlassung minutiös erfasst sein muss, einschlie-sslich Entlassungsgespräch und Führungszeugniss.  Es wäre wichtig zu erfahren ob sie sich damals kooperativ verhalten hatte und im Falle nicht, welche Disziplinarmassnah-men, welche Einschränkungen und Streichungen durchgeführt wurden und letztlich die abschließende Einschätzung des Untersuchungsorgans über die Führbarkeit und vor allem ob sie dem Punkertum abgeschworen hatte und welche Staatliche Kontrollmaßnahmen im Bewährungsurteil waren, und ob sie die verletzt hatte. Ihre Behauptung, die STASI hätte unter die Punker die Info lanciert die AK für eine IM-Tätigkeit gewonnen zu haben !??
klingt für die Kenner der MfS Methoden unglaubwürdig.

Es wird sehr interessant sein zu erfahren wie das Gericht in Hohenschönhausen urteilen wird , zumal es eine dritte Begegnung mit A.K. in der Selbsthilfegruppe der Frau Edit Fiedler, wobei Frau Fiedler die massiv verbal beleidigt haben sollte, gar nicht gegeben hat. In der Selbsthilfegruppe die danach zerstört wurde, wurde niemand und niemals beleidigt oder beschimpft. Frau Angela Kowalczyck ist eine Lügnerin die angeblich an attestiertem Verfolgungswahnsinn leidet und unter Psychopharmaka steht.

Ich denke immer noch an die Katharina Blum und kann ihre Reaktionen nachvollziehen, die aus ihrer Machtlosigkeit resultierten. Alle Gewalt dieser Erde ist über mich her gedo-nnert in Honeckers und Mielkes Verließen.
Mehr als EUER Verhalten enttäuscht mich die Tatsache das die Tochter eines hohen Par-teibonzen in der BStU Potsdam als Zeitzeugin geführt wird, trotzdem der Ulrike Poppe das Vorgehen der AK mir gegenüber bekanntgemacht wurde. Das sagt viel über die Ulrike Poppe deren beruflicher Aufstieg  als Kinderzuführerin im Kinderdurchgangsheim Alt- Strahlau begann, wodurch sie sich für Deutsches Musehum empfohlen haben konnte, ohne irgebdeinen Hochschulabschluß zu haben.
Noch am gestrigen Tag erhielt ich Beleidigungen, meiner Kinder, meiner Frau, Morddroh-ungen, übelste Beschimpfungen durch Dr. Claudia Kochta aus Frankfurt an der Oder- Anzeige ist erstattet – und ca 8 Wochen zurück wurde ich durch Dr. Horst Bürke, einen Nervenarzt und Psychiater, am Landgericht zugelassener Gutachter, auf übelste Art und Weise ausspioniert bis in das Tiefste meiner Seele über alle Aktivitäten, Absichten usw. Dafür wurden sogar unsere Montagdemonstrationen in Potsdam ausgespäht.
Das investigativer Journalismus a la Weingärtner die Opfer der STASI beleidigen, verleumden, in den Ruin treiben kann, lege ich Euch, den Meinungsmachern von Deutschland hiermit aufs Gewissen, falls ihr eins haben solltet und wissen solltet was die Worte Ehre und Menschenwürde überhaupt bedeuten; was Menschlichkeit bedeutet scheint ihr vergessen zu haben, was ihr ALLE mit NULL-Reaktion an meine Schreiben an den Redakteur und auf meinen ersten OFFENEN BRIEF bewiesen habt.

Ein Mensch ist manchmal in der BILD nicht mehr als einer sensationsheischenden Falschmeldung wert. Sollte er sich dagegen währen steht Euch eine Armee von Rechtsan-wälten zur Verfügung.
Warum nicht gleich eine Änderung des Pressegesetzes nach dem englischen Vorbild anstreben !??

Ich wünsche trotzdem EUCH alles Gute !

Adam Lauks
Folteropfer der STASI
und
Presseopfer des AXEL-SPRINGER-VERLAGES

yyy

Claudia Weingärtner – BILD hatte nicht mal die Eier mich über die Veröffentlichung zu benachrichtigen, oder ein Exemplar mir zuzuschicken; sie weiß auch warum. Vor dem Interview warnte ich sie vor  Verzerrungen meiner Auslassungen. Aöls ich sie Fragte nach Autorisie-rung sagte sie: „Das macht BILD nicht“… „Sollten Sie etwas verzerrt darstellen werde ich BILD verklagen“. Als ich die Vertöffentlichung sah mußte ich Klage einreichen.

Sie rief aus dem Urlaub bei mir an und teilte mir mit dass sie den Namen meines Rechts-anwalts Dr.Friedrich Wolffs nicht bringen darf (- wer hatte ihr den  das  wohl verboten ?-die verbrüderten Geheimdienste, würde ich heute behaupten -). Ich schlug ihr vor, neinen Bericht auszuklammern. Die Frau hat mich regelrecht am Telefon bekniet, angefleht, gebettelt. Wir einigten uns : statt RA Dr Friedrich Wolff sollte es Honeckers Strafverteidiger sein; sie  machte daraus Honeckers Staatsverteidiger (LOL ). Danach war das Gespräch beendet. Zu der Stelle wo ich  „Im Speziallvollzug nehrfach vergewaltigt“ sein sollte, waren wir  beim Gespräch gar nicht gekommen. Claudia Weingärtner hatte auch nicht angekündigt dass es um eoine Autorisierung handeln soll.

Jedenfalls  ging ich vor`s Landgericht.  27 O 383/09 wurde daraus, eine Schande für die Freie Deutsche Presse und verbrüderte Justiz  BRD/DDR – Gesamtdeutsche Justiz. Es wurde daraus ein juristisches Massaker, der in meiner Abwesendheit ablief zum Vergnügen des Vorstands des AXEL-SPRINGER-VERLAGES

 

Lauks gegen SPRINGER AG (9)

Widerspruch SPRINGER AG (61)

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Lauksvs SPRINGER AG (1)

Lauks gegen SPRINGER AG (2)

Lauks gegen SPRINGER AG (3)

Das war meine erste  abgegebene eidesstattliche  Versicherung die meine Rechtsanwältin  geändert hatte – ich weiß nis heute nicht warum?

 

 

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Besachluss auf Unterlassung und Gegendarstellung nach dem Gesetz des Rechtsstaates

 

 

Seite 18

Seite 19

 

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Seiten 20 & 21

 

 

 

 

 

 

 

Auf den Beschluß des Landgerichtes legte die Justitiarin des AXEL-SPRINMGERVERLA-GES AG fristgemäß  einen Widerspruch ein, holte aus zum Gegenschlag gegen Adam Lauks:

 

Damit wurde  durch Axel-Springer-Verlag Ag auch  zur gerichtlichen, rechtsmäßigen Entwürdigung des Folteropfer der STASI eingeläutet. Die Justitiarin Hesse verspürte regelrecht Lust  gegen Lauks  zu streiten.  Der Prozess wurde zur Farce – Richter Mauck schlug das erszte Mal auf Adam Lauks ein als Vertreter der neuen  Gesamtdeutschen Justiz, nach dem man die Justiz des Unrechtsstaates DDR unter  die Fittiche der Rechtsstaatlichkeit des  Rechtsstaates BRDDR nahm und der ehemaligen DDR Justiz dadurch zur Rechtsstaatlichkeit verhalf.

Sem AXEL SPRUINGER VERLAG AG – vertreten durch den Vorstand wurde aufgegeben, unverzüglich seinen Widerspruch zu begründen. Für die Lügnerin Claudia Weringärtner war das kein Problem ihr wurde  eine Armee von Rechtsanwälte zur Seite gestellt, die das was folgte vermitlich nicht das erste Mal für BILD machen durfte?

VERFÜGUNG zur Anberaumung des Haupttermins  ghing am 12.05.2009 an die Parteien

Für die Hauptverhandlung wurde 19.05.2009 anberaumt ein für mich merkwürdiger Tag. Merkwürdig insoweit weil  am 19.05.1982  der erste Anschlag der STASI-Justiz erfolgte. Ich geriet  als Ersttäter auch in die Fänge der berüchtigten HA IX des MfS des Generalma-jors Gerhard Neiber.

 

 

 

 

 

 

 

 

Widerspruch SPRINGER AG (30)

ÖFFENTLICHE SITZUNG AM LANDGERICHT BERLIN am 19.05.2009

IN DEM RECHTSSTREIT 27 O 383/09

Adam Lauks gegen AxelSpringer AG  vertreten d.d. Vorstand ( namentlich nicht bennant)

Widerspruch SPRINGER AG (31)

Widerspruch SPRINGER AG (32)

Widerspruch SPRINGER AG (33).jpg

 

„BEWEISE“ der Springerschen Lügnerpresse :

Anlage AG 1

DAS reichte dem Gericht fast aus als „Beweis“

Anlage AG  2

Falsche eidesstattliche Versicherung der Claudia Weingärtner BILD-Zeitung

Anlage AG 3

Falsche eidesstattliche Erklärung des Gunnar Kirsch

Anlage A 4

Falsche eidesstattliche Versicherung der Angela Kowalczyk – abgegeben unter Einfluß von Psychopharmaka

 

 

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In der Gerichtsakte folgen als Seiten: 61;62 und 63 wiederholt die drei falsche eidesstatt-liche Erklärungen die drei Verbrecher abgegeben hatten.

Den Versuch meine Würde und Ehre per Rechtsweg wieder herzustellen nahm AXEL SPRINGER VERLAG AG zum Anlas die Ehre und Würde ganz zu zerstören mich vor dem Gericht als Lügner abzustempel und fortan als einen Unglaubwürdigen mundtot zu machen.

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Der ohne mit mir abgestimmter Vergleich wurde widerrufen und der Kampf um meine Würde begann.

 

 

Widerspruch SPRINGER AG (51)

 

Widerspruch SPRINGER AG (53)

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Widerspruch SPRINGER AG (55)

Widerspruch SPRINGER AG (56)

 

Widerspruch SPRINGER AG (57)

Widerspruch SPRINGER AG (58)

Widerspruch SPRINGER AG (59)

Widerspruch SPRINGER AG (60)

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 72 Years old and I I am still victim of torture in STASI-Prison in former GDR 1982-1985. I never reached Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 40 Years injustice ! I am fighting for the implementation § TORTURE in Germany´s national low.
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