Operativ Vorgang „Merkur“ eins der größten Geheimnissen der Inlandaufklärung des MfS und der STASI-Justiz und deren Exekutive! Verrat von Gerhard Neiber und Rudi Mittig an Minister Erich Mielke !


Alles im Operativ Vorgang „Merkur“ soll für immer hinter dunklen Vorhängen der Schwärzung verschleiert werden.  Die Akteure – Elite des MfS und Spionageabwehr und die Unfähigkeit der 86000 des Inlanddienastes müssen entlarvt werden und ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit darf niemals in Vergessenheit geraten.

Aus dem Abschlußbericht des MfS HIER:

Geheime Operativ Vorgang „Merkur : ABSCHLUSSBERICHT

geht eindeutig hervor dass diue Geheimhaltung einer der großten Wirtschaftsdiversion auch nach 27 Jahren nach dwer Vereinigung durch die verbrüderten Geheimdienstler dere BStU  auf Weisung aus dem Kabinett Kohl – Merkel weiter zu führenm sei. W A R U M ?

Warum wohl? – DAMIT die 15000 übernommenen  hoch dotierte Offiziere der HA IX       ( Untersuchungsorgan des MfS ) und die HA VII ( K-1 die Abteilung der Kripo des MdI )  deren Machenschaften, Unfähigkeit und  Überflüssigkeit in der DDR  nicht bloßgestellt werden. Das gleiche gilt abwer auch für die Justiz der DDR: Richter und Staatsanwälte die ihre Umtriebe im „Rechtsstaat“ weiter treiben dürfen.

 

 

Wie die meisten Kriminellen im Verbrechersyndikat hat er auch sein Süppchen gekocht mit den IM´s aus Verbrecherkreisen!??

Eines Tages werde ich den zum Major gemachten und  1989 zum Hauptmann degradier-ten Leiter des Operativ Vorganges „Merkur“ besuchen um ihn zu fragen warum er mein VOLVO 244GLT  damals nicht beschlagnahmen ließ? Weil es einen anderen Operativ Vorgang gegeben hatte der mit dem Tatfahrzeug was andetres  VIORHER schon eingepl-ant hatte? Warum hatte mich MfS nicht auf frischer Tat verhaften durfte oder konnte?

 

„Transitumkehrer“ gaben bei der Ausreise an der GüSt Wartha an Quarzuhren mitzuführen: 1091 Herrenquarzuhren, 1088 Damenquarzuhren und 475 Batterien für Quarzuhren. Die Quarzuhren im Transit mitzuführen war nichts Gesetzwidriges – es gab  keinen Strafbestand !

 

Ich hatte am 19.5.1982 in der Erstvernehmung „zugegeben, am Schmuggel von 2000 Quarzuhren beteiligt gewesen zu sein“ was aus dem Vermerk des Oberstleutnant Roig vom 16.Juni 1982 an den Stellvertretenden Minister des MfS Rudi Mittig abging (29)

DAMIT wurde meine Verhaftung begründet was die Vernichtung meiner Existenz bedeu-tete; daß berteits im Juni 1982 ( oder bereits früher ) meine Liquidierung ( im Wörterbuch des MfS = Tötung ) fest stand konnte ich nicht mal im Bösesten Traum ahnen. Meine Ex-Gattin Marlies Rummel – geschiedene Lauks nahm die Information vom Blatt 29 am 4.78.82 nach Ljubljana und erzählte unseren Kindern, Bekannten und den Organen Jugoslawiens, ich wäre mit dem Kofferraum voll Quarzuhren am 19.5.1982 verhaftet.

Nachweislich erfolgte die letzte Übergabe von Quarzuhren an Karlo Budimir am 17.11.82Tag an dem ich meine Kurierfahrten beendet hatte für immer.

Wie wichtig das für das MfS gewesen ist und wie wichtig DAS den verbrüderten Geheim-diensten in der Gauck Behörde  ( BStU ) noch heute ist  sieht man aus der Tatsache daß 2014 und 2017 Die BStU dem Oberverwaltungsgericht in Sache: OVG 12 N 51.17 von 38 Seiten umfassende Sammelakte MfS AKK 14236/85 nur 7 Seiten als Original-akte vorgelegt hatte, nach dem am VI 1 K 237.14 die Akte ausgetauscht wurde.Auch im Rahmen meiner Akteneinsicht eines Betroffenen – eines Opfers – 001488/92Z erhielt ich tropfenmweise nach Ermessen des BND Mannes Harald Both. Die komplette Akten erhielt ich erst im Jahre 2014 durch die Sachgebietsleiterin Iris Winkler(!) obwohl die Akte MfS AKK 14236/85 eins der ersten Funde gewesen war, den Gauck´s „SonderrechercheureOberst Becker und Oberstleutnant Hopfer dem Gauck, dem Geiger, dem Förster und dem Harald Both Anfang April 1994 vorgelegt hatten.(?!?)Auch auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten im EV 76 Js 1792/93 vom 20.12.93 wurde die Akte nicht herausgegeben – lediglich die Akte BSTU 000035 bzw.Seite mit der STASI-Paginierung 30 und das war ein Vermerk eines IM Arztes – OSL Dr. Jürgen Rogge alias „Georg Husfeldt“ Gauck  steckte den Ermittlern in feinsten de.nunziatorischen Art eines IM die Kopie den Ermittlern illegal zu in zeitlich versetzten Handlungen. Hier ist die komplette akte  zum blättern:

MfS AKK 14236/85

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_AKK_1423685.pdf

 

In der Akte liegt der Beweis dass 1.Stellvertreter des Ministers Mielke Rudi Mittig am 21.6.1982 über die Machenschaften der HA IX gewußt hate. Mielke wurde bis Februar 1983 von seinen beiden Stellvertretern über den nichtrghenehmigten ambulanten Handeln mit „Billiguhren“ westlicher Prägung hintergangen.

 

Sachstand 82.05.19 MERKUR 3(1)

 

Sachstand 82.05.19 MERKUR 3(2)Meine erpresste Selbstbezichtigung begann am 8.6.1982; von  durch Komissar Ehlert von dem Untersuchungsorgan der DDR „erarbeiteten“ Untersuchungsergebnissen 20.830 Uhren im Wert von 3.909.750,- M DDR bis zu 50 bis 60 Tausend klafft ein Abgrund, zumal ich NIEMALS eine einzige Uhr aus Westberlin nach Ostberlin verbracht hatte. Der Zeuge dafür  ist zum Oberkomissar beförderter Genosse Ehlert der auf Weisung des Innenminister Seiters am 4.10.1990  von der Zollfahndung des Hauptzollamtes Berlin übernommen wurde.

Wie groß der Drang nach Erfolg war auch bei Oberstleutnant Roigk der HA XVIII – Sicherung der Wirtschaft – und wie  die  HA IX bereit war den eigenen „Erfolg“ zu erarbeiten, sieht man wenn man  den Beschluß über die Eröffnung einer Hauptver-handlung am Stadtgericht Berlin  – Hauptstadt der DDR – vom 21.3.1983 ansieht.

 

 

 

Bis zum 5.6.1982 weiß Minister Erich Mielke NICHTS über den nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren der seit Mitte Juli 1979 blühte vor den Augen der alwissenden 92000 Offiziere des MfS und über 200.000 ALLES hörenden und sehenden inoffiziellen Mitarbeitern, GMS, patrioten usw.

Wie Neiber am 5.6.82  dem Mielke einen Bericht über die Entwicklung des banden-mäßig organisierten Schmuggels mit Quarzuhren  das Major Pelke erst am 18.6.82 verfasst hatte bleibt uns verborgen, oder gab es eine Kurzfassung für Minister ? Bei der STASI und bei den verbrüderten Geheoimdienstlern der BStU ist alles möglich – auch 2015!

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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