Operativ Vorgang „Merkur“ eins der größten Geheimnissen der Inlands-aufklärung und der Auslandsaufklärung des MfS und der STASI-Justiz und deren Exekutive! Verrat von Gerhard Neiber und Rudi Mittig an Minister Erich Mielke !

 

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Ganz zufällig ist Fahrzeugtyp nicht angegeben für QB 14-51

„In dem Operativ -Vorgang „Merkur“ erfolgt die operative Aufklärung und Bearbeitung einer internationalen kriminellen Schmugglerbande die auf dem Territorium der DDR unter Mißbrauch der Transitstrecken der DDR den spekulativen ungesetzlichen Handel mit Quarzuhren westlicher Herkunft im großen Stil betreibt“ 

Ausgehend von den Untersuchungsergebnissen und operativen Aufklärungsergebnissen weitere Maß-nahmen einzuleiten um ofensiv gegen weitere Kuriere und Transporteure dieser Bande vorgehen zu können und damit weitere subversive Handlungen gegen die DDR zu verhindern.

Der Grund warum die 15 Bänder mit 4207 Seiten  im Februar 1983  in der „gesperrten Ablage“ des STASI-Archivs beim Oberst Becker bergraben wurde liegt hier: weitere subversive Handlungen gegen die DDR zu verhindern. 

Aus diesem Grunde begingen gleich drei Genärele des MfS: Rudi  Mittig, Gerhard Neiber und Heinz Fiedler den Verrat gegenüber dem Minister Mielke, gegenüber dem ZK und gegenüber sem Politbyro in dem eine der größten Wirtschaftsdiversion der DDR Geschichte verschleiert wurde. So wurde wie  aus dem Eröffnungsbericht ersichtlich das Ziel weitere subversive Handlungen gegen die DDR zu verhindern nach voranschreitender Aufklärung umgewandelt in die Verschleierung eigener Unfähigkeit weitere subversive Handlungen gegen die DDR zu verhindern. Von Mitte April  bis zum 17.11.1981 war ich hauptsächlich als Kurierfahrer an diesen subversiven Handlungen gegen die DDR beteiligt, wurde aber am 26.4.1983 vom Stadtbezirksgericht Berlin – Mitte  zu 7 Jahre verurteilt wegen Schmuggelns von 20830 Quarzuhren über die Grenze  zu Westberlin verurteilt.

Diese begangene Rechtsbeugung wurde  vom Generalbundesanwalt 1992 eindeutig erkannt und festgestellt war auch der Grund einen Forschungsprojekt zum Thema: Handel mit Quarzuhren im Fokus des MfS  2016 beim BStU anzumelden. Sachbearbeiterin Iris Winkler betreute  mich zunächst einwandfrei um dann nach der Zusendung von 30 Bänder Akte das Forscvhungsprojekt gefährdend die Herausgabe der Akte zu den OV „Quarz“, OV „Geschäft“ und OV „Silikat“ weisungsgerecht und mutwillig abzubrechen.(?) Dadurch wird die Inaktivität, Unfähigkeit und Inkompetenz, womöglich auch die Beteiuligung der MfS Anbgehörigen am nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung in der Zeit vom Juli 1979 bis zur Eröffnung des Operativ-Vorgangs „Merkur“ der totalen Verschleierung dieser Unfähigkeit und Korruptheit des MfS zum Opfer und das noch 2018 ?!?

Wie ersichtlich Hauptmann Fritsche hat überhaupt keine Kenntnisse oder Beweise über das Geschehen auf dem Schwarzmarkt. Er eröffnet den Operativ Vorgang „Merkur“ anhand der Vernehmungen des  nachweislich als  halb debil durch den MfS Psychiater Dr. Böttger befundenen, begutachteten Todopr Angelov.

Wenn der Leiter des Operativ-Vorgang „Merkur“, Hauptmann Fritszsche in seinem Eröff-nungsbericht von einer internationalen kriminellen Schmugglerban-de seinen Vorgesetzten berichten ist er ein Selbststeller, der schon eingangs unter Berweis stellt, dass er keinen blassen Schimmer hat um was für einen Umfang es sich bei dieser Diversion gegen die DDR bzw. ihren Aussenhandel und Finnanzsystem es sich handelt. Auch die Ahnungslosigkeit und Unwissen von Vorgesetzten aus der HA VI des Generals Heinz Fiedler und der Operati-ven Diensstelle Berlin der HA VI ist aus dem Beschluß über die Eröffnung rauszulesen.

„In dem Operativ -Vorgang „Merkur“ erfolgt die operative Aufklärung und Bearbeitung einer internationalen kriminellen Schmugglerbande die auf dem Territorium der DDR unter Mißbrauch der Transitstrecken der DDR den spekulativen ungesetzlichen Handel mit Quarzuhren westlicher Herkunft im großen Stil betreibt“ 

Das Haupziel: „weitere subversive Handlungen gegen die DDR zu verhindern.“ findet bereitd im Beschluß über die Eröffnung des Operativ-Vorganges keine Erwähnung. Offensichtlich wußte man schon frühzeitig, dass MfS  diuese Handlungen durch ihre operative Bearbeitung und Aufklärungsaktionismus den subversiven Handel gegen die DDR nicht abste-llen bzw. verhindern kann. 

 

Alles im Operativ Vorgang „Merkur“ soll für immer hinter dunklen Vorhängen der Schwärzung verschleiert bleiben.  Die Akteure -aus der  Elite des MfS und der  Spionageabwehr und die Unfähigkeit der 86000 des Inlanddienastes der STASI müssen entlarvt werden und ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit darf niemals in Vergessenheit geraten.

Mir als einem zum Hauptäter stilisierten gewährte die BStU  auf der Seite 72 meiner Akteneinsicht als Opfer und Beroffener – BV 001488/92Zsolchen Einblick in den Abschlußbericht des Operativ-Vorganges „Merkur“ der HA VI OPD-Berlin und ihren bestan Mannes Hauptmann Fritzsche, den ich zum Major gemacht haben muss?

Aus dem Band 15 des OV „Merkur“ im Rahmen des Forschungsprojektes AU 6 006984/14Z  geht eindeutig hervor, WAS in die Geschichte der DDR unmd deren Sicherheitsorgane rein darf und nicht. Dass darüber Roland Jahn als Leiter der BStU entscheidet der sich gerühmt hatte seine eigene Akte persönlich  gefälscht zu hgaben ist nur durch die Verbrüderung der Geheimdienste erklärbar diue am 18.9.1990 im Haus 49 des Mielke Ministeriums besiegelt wurde im geheimen Teil der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EIUNIGUNGSVERTRAG die Schäuble auftrags Helmut Kohl bedingungslos unterzeichnen musste.

 

„In dem am 29.08.1981 angelegten Operativ-Vorgang „Merkur“ erfolgte die operative Aufklärung und Bearbeitung einer ( ? ) internationalen kriminellen Schmugglerbande, die sich in großem Still mit dem spekulativen Handel von ungesetzlich iun die DDR eingeführten Quarzuhren beschäftigte.“

Das Ziel des Operativ-Vorganges „Merkur“ wurde durch die Liquidie-rung von drei  kriminellen Gruppierungen auf dem Territorium der DDR sowie zwei Stützpunkten im Operationsgebiet Berlin ( West ) erreicht.“

Der Abschlußbericht des MfS HIER:

Geheime Operativ Vorgang „Merkur : ABSCHLUSSBERICHT

geht eindeutig hervor, dass die Geheimhaltung einer der großten Wirtschaftsdiversion auch nach 29 Jahren nach der Vereinigung durch die verbrüderten Geheimdienstler der BStU auf Weisung aus dem Kabinett Kohl – Merkel weiter zu führen sei. W A R U M ?

Warum wohl? – DAMIT die 15000 übernommenen  hoch dotierte Offiziere der HA IX       ( Untersuchungsorgan des MfS ), die HA VII ( K-1 die Abteilung der Kripo des MdI ), der HA VII/8 Abwehr im Strafvollzug des MdI und weiteren 6000 Offiziere des MfS diu in Zollverwaltung der DDR  noch vor der Wende umlegendiert wurden und deren Machenschaften, Unfähigkeit und Überflüssigkeit in der DDR  nicht bloßgestellt werden !  Das gleiche gilt abwer auch für die nun gesamtdeutsche Justiz : Richter und Staatsanwälte die ihre Umtriebe im „Rechtsstaat“ weiter treiben dürfen, nach dem sie an drei Kursen teilnehmen mussten und wobei denen das Recht und StGB der  Bundesrepublik parteilehrjahrsmäßig eingetrichtert wurde. DESHALB muß auch die Geschichtsforschung und Presse und Medien beim OV „Merkur“ auch nach fast 40 Jahren im Dunkel gehalten werden, denn mit der Übernahme der 21000 Hauptamtlichen Offiziere des MfS in die Diernste von Kohl und Schäuble wurden die Täter aus diesen Hauptabteilungen mit der kalten Amnestion überzogen, Rechtswidrigkeit in Ermittlungsverfahren und Operativ-Vorgängen des MfS durch das BGH in Karlsruhe per Beschluß für rechtens erklärt. Dadurch verblieb der Osten des zwangsvereinigten Deutsch-lands im Greiff des MfS und die ehemalige Regimegegner und Opfer ihren Status bis auf den heutigen Tag behielten.

Wie die meisten Kriminellen im Verbrechersyndikat des Untersuchungsorgans des MfS hat er auch sein Süppchen gekocht mit den IM´s aus „Verbrecherkreisen“ und wurde degradiert !??

Jagd auf MERKUR 30.9.81

am 29.9.1981 teilte Gen. Anding voin der HA IX/2 mit, daß Lauks entsprechend seiner Klappkarte grün( die er 1977 abgegeben hatte ) einen teilbevorrechteten Status genießt ( was ergo nicht mehr stimmt* )aber trotzdem strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann. Die Klappkarte grün bedeutet in dieswem Fall keine Immunität.

 

 

Jagd auf MERKUR 14.10.81

„Weiterhin wurde festgelegt, daß der von uns in dieserneutralisierten Information genannte Lauks, Adam sowie die in Berlin (West ) bekannten Hintermänner und Organisatoren weiter bearbeitet und aufgeklärt werden.“

Bis zu diesem Zeitpunkt hat die STASI so gut wie keine Erfolge vorzuweisen, abgesehen vom Raub an Ilija Jovanovski und zwei Dummies ais Fulda und Angelov und Sandro. Der Schmuggel läuft seit Mitte Juli 1979 ( nachweislich ).

 

 

Eines Tages werde ich den zum Major gemachten und  1989 zum Hauptmann degradier-ten Leiter des Operativ Vorganges „Merkur“ – Klaus Fritzsche  besuchen um ihn zu fragen warum er mein VOLVO 244GLT  damals nicht beschlagnahmen ließ? Weil es einen anderen Operativ Vorgang der Hauptverwaltung Auslandsaufklärung  gegeben hatte der mit dem Tatfahrzeug was anderes  VORHER schon eingeplant hatte? Warum hatte mich MfS nicht auf frischer Tat verhaftet? DAS wäre die Sensation? Durfte oder konnte man es nich, trotz Rund-Um-Die-Uhr- Beobachtungen? Zufall – die hatte es beim MfS nicht gegeben im Falle „Merkur“.

 

„Transitumkehrer“ gaben bei der Ausreise an der GüSt Wartha an Quarzuhren mitzuführen: 1091 Herrenquarzuhren, 1088 Damenquarzuhren und 475 Batterien für Quarzuhren. Die Quarzuhren im Transit mitzuführen war nichts Gesetzwidriges – es gab  keinen Strafbestand !

 

Ich hatte am 19.5.1982 in der Erstvernehmung „zugegeben, am Schmuggel von 2000 Quarzuhren beteiligt gewesen zu sein“ was aus dem Vermerk des Oberstleutnant Roig vom 16.Juni 1982 an den Stellvertretenden Minister des MfS Rudi Mittig abging (29)

DAMIT wurde meine Verhaftung begründet was die Vernichtung meiner Existenz bedeu-tete; daß berteits im Juni 1982 ( oder bereits früher ) meine Liquidierung ( im Wörterbuch des MfS = Tötung ) fest stand konnte ich nicht mal im Bösesten Traum ahnen. Meine Ex-Gattin Marlies Rummel – geschiedene Lauks nahm die Information vom Blatt 29 am 4.78.82 nach Ljubljana und erzählte unseren Kindern, Bekannten und den Organen Jugoslawiens, ich wäre mit dem Kofferraum voll Quarzuhren am 19.5.1982 verhaftet.

Nachweislich erfolgte die letzte Übergabe von Quarzuhren an Karlo Budimir am 17.11.82Tag an dem ich meine Kurierfahrten beendet hatte für immer.

Wie wichtig das für das MfS gewesen ist und wie wichtig DAS den verbrüderten Geheim-diensten in der Gauck Behörde  ( BStU ) noch heute ist  sieht man aus der Tatsache daß 2014 und 2017 Die BStU dem Oberverwaltungsgericht in Sache: OVG 12 N 51.17 von 38 Seiten umfassende Sammelakte MfS AKK 14236/85 nur 7 Seiten als Original-akte vorgelegt hatte, nach dem am VI 1 K 237.14 die Akte ausgetauscht wurde.Auch im Rahmen meiner Akteneinsicht eines Betroffenen – eines Opfers – 001488/92Z erhielt ich tropfenmweise nach Ermessen des BND Mannes Harald Both. Die komplette Akten erhielt ich erst im Jahre 2014 durch die Sachgebietsleiterin Iris Winkler(!) obwohl die Akte MfS AKK 14236/85 eins der ersten Funde gewesen war, den Gauck´s „SonderrechercheureOberst Becker und Oberstleutnant Hopfer dem Gauck, dem Geiger, dem Förster und dem Harald Both Anfang April 1994 vorgelegt hatten.(?!?)Auch auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten im EV 76 Js 1792/93 vom 20.12.93 wurde die Akte nicht herausgegeben – lediglich die Akte BSTU 000035 bzw.Seite mit der STASI-Paginierung 30 und das war ein Vermerk eines IM Arztes – OSL Dr. Jürgen Rogge alias „Georg Husfeldt“ Gauck  steckte den Ermittlern in feinsten de.nunziatorischen Art eines IM die Kopie den Ermittlern illegal zu in zeitlich versetzten Handlungen. Hier ist die komplette akte  zum blättern:

MfS AKK 14236/85

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_AKK_1423685.pdf

 

In der Akte liegt der Beweis dass 1.Stellvertreter des Ministers Mielke Rudi Mittig am 21.6.1982 über die Machenschaften der HA IX gewußt hate. Mielke wurde bis Februar 1983 von seinen beiden Stellvertretern über den nichtrghenehmigten ambulanten Handeln mit „Billiguhren“ westlicher Prägung hintergangen.

 

Sachstand 82.05.19 MERKUR 3(1)

 

Sachstand 82.05.19 MERKUR 3(2)Meine erpresste Selbstbezichtigung begann am 8.6.1982; von  durch Komissar Ehlert von dem Untersuchungsorgan der DDR „erarbeiteten“ Untersuchungsergebnissen 20.830 Uhren im Wert von 3.909.750,- M DDR bis zu 50 bis 60 Tausend klafft ein Abgrund, zumal ich NIEMALS eine einzige Uhr aus Westberlin nach Ostberlin verbracht hatte. Der Zeuge dafür  ist zum Oberkomissar beförderter Genosse Ehlert der auf Weisung des Innenminister Seiters am 4.10.1990  von der Zollfahndung des Hauptzollamtes Berlin übernommen wurde.

Wie groß der Drang nach Erfolg war auch bei Oberstleutnant Roigk der HA XVIII – Sicherung der Wirtschaft – und wie  die  HA IX bereit war den eigenen „Erfolg“ zu erarbeiten, sieht man wenn man  den Beschluß über die Eröffnung einer Hauptver-handlung am Stadtgericht Berlin  – Hauptstadt der DDR – vom 21.3.1983 ansieht.

 

 

 

Bis zum 5.6.1982 weiß Minister Erich Mielke NICHTS über den nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren der seit Mitte Juli 1979 blühte vor den Augen der alwissenden 92000 Offiziere des MfS und über 200.000 ALLES hörenden und sehenden inoffiziellen Mitarbeitern, GMS, patrioten usw.

Wie Neiber am 5.6.82  dem Mielke einen Bericht über die Entwicklung des banden-mäßig organisierten Schmuggels mit Quarzuhren  das Major Pelke erst am 18.6.82 verfasst hatte bleibt uns verborgen, oder gab es eine Kurzfassung für Minister ? Bei der STASI und bei den verbrüderten Geheoimdienstlern der BStU ist alles möglich – auch 2015!

 

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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2 Responses to Operativ Vorgang „Merkur“ eins der größten Geheimnissen der Inlands-aufklärung und der Auslandsaufklärung des MfS und der STASI-Justiz und deren Exekutive! Verrat von Gerhard Neiber und Rudi Mittig an Minister Erich Mielke !

  1. Müller sagt:

    Alle lügen sich die Dinge zu recht, wie sie gebraucht werden, egal ob MfS, BND, Verfassungsschutz etc. pp.

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