7. Februar 2013 OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN Professor Dr. Lammert


7.Februar 2013: OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN

Betreff: Straftaten gegen das Leben FOLTER IM AMT in der DDR 1984 Petition 4-17-07-4513-037232

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Lammert !

Mit diesem letzten an Sie gerichteten Schreiben möchte ich Ihnen danken, das Sie mein, an Sie gerichtetes Schreiben vom25.5.2012 an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weitergeleitet hatten.Eine Antwort von dort hatte ich erhalten, die ich Ihnen nicht mal in Kopie zusenden möchte. Am 5.2.13 ist bei mir die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes eingegangen, das beschlossen hatte meine Beschwerde nicht zuzulassen und gab mir keine Möglichkeit dies anzufechten.

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 Ich habe seit 2 Wochen die Akte der Staatsanwaltschaften Berlin II in meinen Händen in Kopie, und darin zu blättern war für mich eine Retraumatisierung, die mir nicht mehr wiederfahren kann. Ich übergebe Ihnen die beiden Akte und bitte Sie freundlichst, die auf Rechtsstaatlichkeit überprüfen zu lassen, damit Sie persönlich sich davon überzeugen, dass der Deutsche Bürger Adam Lauks kein Psychopat ist, Quärulant oder Unbelehrbarer. Ich hatte vor paar Tagen den Oberstaatsanwalt Lorke angerufen, es sind 20 Jahre her, und er konnte sich natürlich an das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93,-das fünf ein halb Jahre gedauert hatte-, und an den Gefolterten Adam Lauks nicht mehr erinnern.(!?) Ich dagegen schon. Ich erzählte ihm, dass er mich nach der Einstellung des Verfahrens noch eingeladen hatte, dass er damals die 56 seitige Anzeige vor sich aufgeschlagen zu liegen hatte. Ich zitierte ihm seine Worte die mein Leben für nächsten 20 Jahren prägen sollten: „Herr Lauks, alles was Sie hier drin geschrieben haben, glaube ich ihnen persönlich auf´s Wort. Aber um einen von diesen Verbrechern vor den Richter zu zerren brauche ich Beweise, der Richter will Beweise, und wie können Sie beweisen was hinter meterdicken Mauern im Keller von Haus 6 in Rummelsburg passierte !? „ Das stimmte so damals. „ Her Lorke als Sie mir das damals gesagt hatten, hatten sie gelogen, die Beweise für schwere Körperverletzungen und Folter hatten Sie zu jenem Zeitpunkt in Ihren Händen, die lagen in meinen Gesundheits-und Gefangenenpersonalakten. Sie haben die Täter damit nicht mal konfrontiert !?“ Staatsanwalt Lorke schwieg und hörte zu. Kam die Erinnerung !?? Sie haben 10 oder 12 Schergen vernommen von eventuell 14 oder 16 der Schicht im Haus 6. Sie hatten die Verfügung über Fesselung an Händen und Füßen über drei Wochen. Sie haben die damit nicht konfrontiert, wenn sie alle es nicht gewesen seid, WER hatte Adam Lauks dan fürchterlich gefoltert!?,der heilige Geist ?!? Es ist mir ein tiefstes innerstes Bedürfnis,das Sie es erfahren: https://adamlauks.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=3281&action=edit&message=1 In der ersten Ermittlungsakte fand ich den Beweis dafür,  wer damals 1992 mein Schicksal in seine Hände nahm und die Zeit bis zum heutigen Tagefür mich zu einer  seelischen Folter werden ließ. In der Gauck Behörde oder im Zusatz zum Einigungsvertrag war mein Leben als ungesühntes und für immer entwürdigtes Folteropfer entschieden.

https://adamlauks.wordpress.com/2012/12/16/gauck-und-gauckbehorde-im-ermittlungsverfahren-der-zerv-214-staatsanwaltschaft-ii-berlin-wegen-folterkorperverletzungkorperliche-mishandlungengewaltanwendung-und-ubergriffe-der-im-arzte-und-mediz/

Die Beweise für Unterdrückung der Beweise über schwere Körperverletzung -Unterkieferbruch in Waldheim am 23.6.85 finden Sie im Blogbeitrag. Herr Joachim Gauck und Dr. Geiger standen der Behörde vor. Über den Zweck der dubios zugespielten zwei Aktenkopien werden sie sich schon einen Reim machen können. Man hat mich schon dort als minderwertigen Menschen eingestuft, keiner juristischen Aufarbeitung wert. Man entschied in der Gauck Behörde ,das einzige was ich aus der STASIHölle herübergerettet hatte , mir meine Würde zu nehmen, die mit den bewährten STASI-Mitteln zu zertreten. Es war eine Folter, die der im Zuchthaus erlittenen in nichts nachsteht.

2010 machte sich an mich heran der Professor Dr. Jörg Arnold als Leiter der Forschungsgruppe internationales und ausländisches Strafrecht am Max Planck Institut Freiburg im Breisgau. Er erschlich sich mein ganzes Vertrauen, wurde mein Rechtsanwalt, wies mir den Weg und ich stellte am 11.4.2011 den zweiten Strafantrag wegen Folter, Körperverletzungen und andere Delikte. Professor Dr. Arnold ließ sich ALLE meine Akte zukommen die ich besitze, arbeitete sie wochenlang durch. Er wollte darüber eine wissenschaftliche Arbeit schreiben. Als ich sein Schreiben ins Internet setzte legte er sofort sein Mandat nieder. Dass er Richter am Obersten Gericht der DDR von 1985-1990 gewesen war, hatte er mir nicht gesagt, ich enttarnte ihn als IM Vorlauf“Richter“ und als IMS „Altmann“, der noch 1988 für das B Kader des MfS für das Oberste Gericht der DDR bestätigt wurde. Er war auserwählt, im Ernstfall/Kriegsfall laut Plan B,das Oberste Gericht zu übernehmen…die Todesstrafe für Nörgler und Fahnenflüchtiege zu bestätigen !?? Seit 1990 als Gastprofessor im Münster kommt er 1991 schon ins Max Planck Institut im Freiburg im Breisgau…Nach 23 Jahren gehört die STASI in meinen Alltag zuletzt am 5.1.2013 !?? Ich laß das Gutachten des Professor Dr.  Klaus Schröder,  Prof. Hans Klein und Steffen Alisch aus dem Mai 2007 das für Bundesministerium für Kultur und Medien über die Beschäftigung der MfS Angehörigen in der BstU Behörde und lernte sehen, ordnen, eigentlich fand ich aus berufenem Munde meine Vorahnungen bestätigt.

https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/01/gutachten-uber-beschaftigung-ehemaliger-mfs-angehoriger-in-der-bstu-im-auftrag-des-bundesministerium-fur-kultur-und-medien-mai-2007/

Sein "Bad im Volk" fand statt unter diesem Plakat .. er verschwand fluchtartig

Als ich allein mein Transparent am 18.3.2013 hochhielt und es allen, die Gauck gewählt hatten zeigte,wusste ich nicht, dass seine Behörde so maßgeblich mein Leben in den letzten 20 Jahren beeinflusste. Mein Leben hätte ganz anders verlaufen können, wenn mich die Gerechtigkeit erreicht hätte. Ich werde fortan danach in Deutschland nicht mehr  suchen, denn Gerechtigkeit für ein Folteropfer der STAZIS darf,kann, soll und wird es  nicht geben.

Meine Akte wurden von Professor Dr. Winfried Hassemer teilweise gesichtet und er erklärte die Sache für handfest ! DAS ist meine Rehabilitierung aus kompetentem Munde. Der IS „Altmann“ gehört hier auch zitiert: „Her Lauks, über meinen Tisch sind so viele Rehabilitierungen rüber gegangen in meiner wissenschaftlichen Arbeit. Das waren alle Kinkerlitzchen verglichen mit dem Schicksal das ihnen zu Teil wurde. Ich begreife nicht warum sich Deutschland weigert ihren Fall zu rehabilitieren !??

http://adamlauks.wordpress.com/2012/10/25/ehrenerklarung-des-deutschen-bundestages-vom-17-06-1992-43192/ Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde. Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren. Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert. Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen. Sie wurden gefoltert, gequält und getötet. Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert. Sie wurden verschleppt. Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben. Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt. Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaassnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen. Deutscher Bundestag, 17.06.1992 (BR-Drucksache 431/92) Es ist keiner wegen FOLTERN, QUÄLEN und TÖTEN in 40 Jahren der DDR-Diktatur verurteilt worden. Und hier finden Sie die komplette Ermittlungsverfahren aus 1992-1997 und au 2011 30 Js 1792/93https://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/ und 272 Js 2215/11 und 1 Zs 2589/11https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/05/strafanzeige-und-strafantrag-wegen-folter-korperverletzung-und-andere-delikte-gegen-das-mfsstasi-zum-zweiten-mal-272-js-221511-1-zs-258911-die-ermittlungsakte-der-berliner-justiz-al/ Wenn Sie mir das Ergebnis eines Experten zukommen lassen im Bezug auf die Rechtsstaatlichkeit der beiden Ermittlungsverfahren, wäre ich ihnen als einzigem Menschen im Bundestag der meinen Worten Glauben schenkte zu tiefst verbunden für immer. Aus ihrem Amt erreichten mich Zeilen die mir Ihre Meinung überbrachten, dass die Verbrechen der STASI mit den Verbrechen der NAZIS gleich zusetzen sind. Die bevorzugte Behandlung der STAZI-Verbrecher seitens der, nun kann ich es sagen , der Deutschen Justiz macht mir Sorgen und zwingt mich an Kurt Tucholsky zu denken, an sein Das Böse Gewissen, das ich ohne es zu kennzeichnen in meiner Hetzschrift im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdirf verfasst und in  Umlauf gebracht hatte, was zu Folge hatte dass ich in der totalen Isolation der Einzelhaft unter operative Beobachtung des MfS genommen wurde. Es wurden zwei STAZIS fortan unter meinem Zellenfenster rund um die Uhr postiert.

Es war am 6 Monate und drei Tage meines Hungerstreikes in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim geschehen.

Das böse Gewissen Jeder Mensch hat seine kleinen Geheimnisse. Jeder Kaufmann verheimlicht, wo er nur kann, seinen Verdienst – wenigstens in Europa tut er das. Die Löwen gehen ins Dickicht, wenn sie sich paaren, nicht etwa, wie die katholische Kirche triumphierend meint, weil sich die guten Tiere, im Gegensatz zu den Bolschewisten, schämten –, sondern weil sie sich in diesem Augenblick wehrlos fühlen. Wenns sehr ernst wird, baut der Mensch einen Paravent um sich auf. Jeder Staat hat seine großen Geheimnisse. Nicht nur die, die das unentwegt Kaiserlich-Faschistische Reichsgericht mit wilden Spionageprozessen schützt: etwa jeden zweiten Tag wird in Deutschland einer wegen »Verrats« verurteilt – die Staaten haben noch andre Geheimnisse. Eines davon ist die Exekutive, die an den Wurzeln des Staates wacht. Denn wie kommt es, dass um die Amtszimmer der politischen Polizeiverwaltungen aller Länder eine eigentümliche Atmosphäre weht: ein merkwürdiges Gemisch von Muff und nicht sehr einwandfreien Gerüchen – es ist eine stockig gewordene Luft, wie sie in Bauernstuben gefunden wird, deren Fenster lange Wochen ängstlich verschlossen sind. Ist das überall so –? Das ist überall so. Überall liegen dicke Riegel vor den Praktiken der Staaten, mit denen sie sich, neben ihren Schulden an die Großfinanz, am Leben halten; die defensive Offensive, die da getrieben wird, ist immer geheim. Deutschland hat nach dem Kriege zugelernt; seine Polizei kann es zwar noch nicht so schön wie die entsprechenden – natürlich gar nicht existierenden – Organe der Reichswehr … gegen die Sûreté Générale in Frankreich, gegen deren schmutzige Schwester, die Siguranza in Rumänien, gegen die Polizeiverwaltungen in Italien ist das ja alles noch ein Kinderspiel. Und immer im Dunkel, immer im Dunkel. Das ist kein Rest atavistischer Scham. Das ist etwas andres. Es ist das peinliche Gefühl der Beteiligten, die tiefe Unsinnigkeit des »moralischen Staates« zu offenbaren, wenn sie die Türen und die Akten öffneten. Denn hier liegt klar zutage, wie der Staat zwar Ethos und Sittlichkeit von seinen Zwangsabonnenten verlangt, auch in Fällen der Gefahr, grade in Fällen der Gefahr, wie er aber selber auf alle Moral, auf Ethos und auf Sittlichkeit pfeift, wenn es für ihn ernst wird. Dann handelt er so, als ob es für ihn keine Gesetze gebe, und es gibt auch für ihn keine. Seine Not kennt kein Gebot, nicht einmal das von ihm selbst ausgegebene. Sieht man von den Ereignissen um das Jahr 1919 ab, so kann nicht davon gesprochen werden, dass in Deutschland heimliche Hinrichtungen vorgenommen werden. Zwar berechtigt ein gesetzeswidriger Schießerlass jeden Polizeibeamten, gegen Fürsorgezöglinge, Handwagendiebe und Radfahrer ohne Laterne die Todesstrafe zu verhängen, aber systematisch, in den Zellen, wird das nicht mehr so einfach exekutiert. Da wird reglementsmäßig schikaniert. Völlig schutzlos sind nur zwei Kategorien: Ausländer und Kommunisten. Kommunistische Ausländer tun gut, sich vor Beginn eines Verfahrens begraben zu lassen – in sämtlichen Ländern. Hier scheint alles erlaubt, hier ist alles erlaubt. Sanfte Erpressungen; quälende und marternde Haft, ohne Verteidiger, ohne die Möglichkeit, Briefe zu schreiben und Briefe zu empfangen; elende Unterkunft; bohrender Stumpfsinn; Tabakentzug; unbefriedigter Sexualtrieb; Verhöre, Verhöre, Verhöre. Es gehören eiserne Nerven dazu, das zu überstehen. Und hier ist dem Staat, hier ist den Staaten jedes Mittel recht. Das macht: es gibt in diesen Dingen nicht einmal den Schein eines Rechts; der Ausländer hat, wenn die Verwaltung ihn erst einmal beim Wickel hat, so gut wie keine Möglichkeit, sich zu verteidigen. Wehrlos ist er. Alles, was der Staat beim Privatmann auf das schärfste ahndet, macht er hier in schöner Grausamkeit selber. Er riegelt aber die Türen vorher zu. Es soll niemand wissen, auf welchen Quadern dieses System von »Sittlichkeit und Gerechtigkeit« ruht, das sich bei Totenfeiern und Denkmaleinweihungen salbadernd seiner selber rühmt, wobei den Ministern das Maul schäumt. Es ist ein ununterbrochener Kleinkrieg, der da geführt wird, und er wird nach sehr einfachen Grundsätzen geführt. Der Exekutivbeamte höherer Grade hat nur eine Bremsvorrichtung: er schielt auf seinen Vorgesetzten, ob der ihn wohl »deckt«. Der deckt ihn immer. Sie decken sich untereinander, in Frankreich, in Italien, in Deutschland und in den USA – kein Popanz von Parlament, keine sogenannte öffentliche Meinung beißt da einen Faden ab. »Dienstliche Erwägungen haben … « – »Eine Nachprüfung hat ergeben, dass völlig im Rahmen der Bestimmungen … « Und wenn selbst, was unerhört wäre, einmal ein Minister stolpern sollte, weil in seinem Revier ein Fremder halb tot geprügelt, zu Unrecht ausgewiesen, von Frau und Kind getrennt worden ist –: ein Minister geht; die Beamten bleiben. Und sind nur wochentags ihrem Vorgesetzten und sonntags dem lieben Gott verantwortlich, und die lassen beide mit sich reden. Gegen diese Praktiken der politischen Polizeiverwaltungen ist noch ein bürgerlich-faschistisches Strafverfahren ein Badezimmer an Reinlichkeit. Hinter den heruntergelassenen Rolljalousien der ängstlich bewahrten »Geheimhaltung im staatlichen Interesse« gibt es keine festen Regeln: alles schwimmt; es gibt vielleicht hier und da feststehende Praktiken, die aber beliebig durchbrochen werden können … das Opfer liegt da wie ein Hund auf der Vivisektionsbank und kann sich nicht rühren. Es kann nur leiden. Bei manchen Affairen, die durch die Fensterritzen stinken, hat man das Gefühl, dass nichts für die Staatsinteressen getan wird, sondern dass die Beamten ihrem Affen Zucker geben. Was da zum Beispiel mit den »Staatenlosen« getrieben wird, ist eine Schande für diesen lächerlichen Kontinent, dem sie den Horizont mit Fahnenstöcken vernagelt haben. Man hat oft den Eindruck, dass hier einem Baal geopfert wird – die Schreiber sind die Priester, und es sind strenge Priester. Man kann wohl einmal ein Opfer losbitten; dieses Gesindel aber von der tiefen Unsittlichkeit ihres Tuns zu überzeugen, das hat noch niemand vermocht. Der Bildhauer setzt seine Visionen in Ton um – die politische Polizei arbeitet in Menschenmaterial. Und immer im Dunkel, immer im Dunkel. Es ist ein moralisches Dunkel; niemand wird mehr in Mitteleuropa im Keller bei Fackellicht gefoltert – man braucht allerdings nur zwölf Stunden weit zu fahren, und jeder Balkanstaat könnte, wenn er Mut hätte, dem Besucher zeigen: Unsre Sadisten sind alle in Freiheit, aber sie morden keine kleinen Kinder – wir haben aus ihnen Polizeibeamte gemacht! Gut Naß! Was aber an gequälten Proletariern durch Europa irrt, ohne Paß, mit dem falschen Paß, gehetzt und vertrieben, wieviel Leben vernichtet werden, wieviel lebendige Tote durch die Welt taumeln, immer in Furcht und Angst, von den pensionsberechtigten Kopfjägern zu Nutz und Frommen des großen Manitu, des Staates, geschnappt zu werden – und dann wieder ein quälender Transport in menschenunwürdigen Wagen und Eisenbahnabteilen, wieder harte Nächte in dreckigen und verwanzten Lokalen, diesem echten Ausdruck der Staatsidee, wieder Verhöre, Verhöre, Verhöre … Ausweisungen … Abschiebungen … Auslieferungen: das ist ein weites Tränenfeld. Kein Licht scheint da hinein. Das sittliche Vergehen des einzelnen Beamten ist dabei sehr gering; die Verantwortung ist in lauter klitzekleine Stücke zerteilt, bis sie niemand mehr hat und bis die Kollektivität sie trägt, und diese Verantwortung erscheint nur in Ministerreden. Wieviel Leid ist nötig, damit der Begriff »Italien« lebe! Und das ist in allen Staaten so – in allen, ohne Ausnahme. Hohl klingt der Boden, auf dem das Staatsauto einherdonnert. Unten, im Dunkel, abgesperrt von den »anständigen Leuten«, raschelt es in Akten und schließt an Zellentüren, einer bekommt eine Backpfeife und mancher ein trockenes Todesurteil, das er an sich selber im Chausseegraben eines fremden Landes vollstrecken darf, indem er verhungert … still! es sind die Immertreu-Leute der amtlichen Unterwelt. Der Staat aber ist der Ausdruck einer sittlichen und moralischen Idee. Ignaz Wrobel Die Weltbühne, 01.10.1930, Nr. 40, S. 511. ******* Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde. Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren. Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert. Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen. Sie wurden gefoltert, gequält und getötet. Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert. Sie wurden verschleppt. Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt. Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen. Deutscher Bundestag, 17.06.1992 (BR-Drucksache 431/92) ******* Mein Respekt und vorzügliche Hochachtung wird weiterhin einzig und allein dem Präsidenten des Deutschen Bundestages gelten. Ihr Adam Lauks Folteropfer der STAZIS Presseopfer von ASV AG(BILD) und SPIEGEL und Deutsches Justizopfer DIE WAHRHEIT IST UND WIRD DIE MEINIGE BLEIBEN, auch wenn ich einmal nicht mehr bin. In persönlicher e-mail wurden informiert: In der Nacht schrieb ich alle Mittglieder des Gemeinsamen Ausschusses des Deutschen Bundestages einzeln mit einer E-mail an: Gitta Connemann Clemens Binninger Ute Granold Wolfgang Börnsen (Bönstrup) Michael Grosse-Brömer Ingrid Fischbach Manfred Grund Dr. Wolfgang Götzer Gerda Hasselfeldt Joachim Hörster Volker Kauder Michaela Noll Prof. Dr. Norbert Lammert Eckhardt Rehberg Dr. Michael Luther Johannes Röring Dr. Michael Meister Thomas Silberhorn Stefan Müller (Erlangen) Michael Stübgen Ruprecht Polenz Marco Wanderwitz Thomas Strobl (Heilbronn) Kai Wegner SPD (8 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Elke Ferner Rainer Arnold Hubertus Heil (Peine) Lothar Binding (Heidelberg) Christine Lambrecht Dagmar Freitag Thomas Oppermann Michael Hartmann (Wackernheim) Joachim Poß Anette Kramme Dr. Frank-Walter Steinmeier Caren Marks Dr. h. c. Wolfgang Thierse Dr. Rolf Mützenich Dagmar Ziegler Carsten Schneider (Erfurt) Mitglieder & Stellvertreter Rainer Brüderle Otto Fricke Jörg van Essen Gisela Piltz Elke Hoff Dr. Stefan Ruppert Birgit Homburger Dr. Hermann Otto Solms Dr. Heinrich Leonhard Kolb Joachim Spatz Mitglieder &  Stellvertreter Dr. Dagmar Enkelmann Klaus Ernst Dr. Barbara Höll Dr. Gesine Lötzsch Ulrich Maurer Petra Pau Kersten Steinke Mitglieder &  Stellvertreter Agnes Brugger Wolfgang Wieland Omid Nouripour Dr. Frithjof Schmidt Ich schrieb jeden einzelnen Mitglied und seinen Stellvertreter imRechtsausschuss des Deutschen Bundestages an: Michael Frieser Peter Beyer Norbert Geis Wolfgang Bosbach Ute Granold Helmut Brandt Dr. Stephan Harbarth Dr. Wolfgang Götzer Ansgar Heveling Olav Gutting Siegfried Kauder (Villingen-Schwenningen) Dr. Franz Josef Jung Dr. Jan-Marco Luczak Manfred Kolbe Detlef Seif Dr. Günter Krings Dr. Patrick Sensburg Stephan Mayer (Altötting) Thomas Silberhorn *) Dietrich Monstadt Andrea Astrid Voßhoff Michaela Noll Marco Wanderwitz Tankred Schipanski Ingo Wellenreuther Dr. Hans-Peter Uhl Elisabeth Winkelmeier-Becker SPD (9 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Sebastian Edathy Lothar Binding (Heidelberg) Ingo Egloff Kerstin Griese Dr. Edgar Franke Christine Lambrecht Dr. Eva Högl Dr. Matthias Miersch Burkhard Lischka *) Thomas Oppermann Stefan Rebmann Axel Schäfer (Bochum) Marianne Schieder Ute Vogt Sonja Amalie Steffen Dr. Dieter Wiefelspütz Christoph Strässer FDP (6 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Marco Buschmann Christine Aschenberg-Dugnus Mechthild Dyckmans Sibylle Laurischk Jörg van Essen Dr. Stefan Ruppert Manuel Höferlin Dr. Florian Toncar Judith Skudelny Dr. Volker Wissing Stephan Thomae Hartfrid Wolff (Rems-Murr) Die Linke (4 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Jens Petermann *) Ulla Jelpke Raju Sharma Niema Movassat Halina Wawzyniak Richard Pitterle Jörn Wunderlich Bündnis 90/Die Grünen (4 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Ingrid Hönlinger *) Katja Keul Monika Lazar Memet Kilic Jerzy Montag Dr. Konstantin von Notz Hans-Christian Ströbele+++++meldete sich am 14.2.2013, Daniela Wagner Günter Baumann *) Peter Aumer Dr. Reinhard Brandl Ralph Brinkhaus Siegfried Kauder (Villingen-Schwenningen) Dr. Thomas Feist +++++ meldete sich am 15.2.2013; Paul Lehrieder Dr. Michael Fuchs Patricia Lips Alexander Funk Hans-Georg von der Marwitz Ingo Gädechens Andreas Mattfeldt Dr. Stefan Kaufmann Gero Storjohann Ulrich Lange Stefanie Vogelsang Henning Otte Sabine Weiss Karl Schiewerling Michael Peter Groß Oliver Kaczmarek Klaus Hagemann *) Angelika Krüger-Leißner Steffen-Claudio Lemme Manfred Nink Anton Schaaf Marlene Rupprecht (Tuchenbach) Stefan Schwartze Axel Schäfer (Bochum) Sonja Amalie Steffen Swen Schulz (Spandau) +++++++hat am 15.2.2013 geantwortet Holger Krestel Jens Ackermann Hagen Reinhold Dr. Christel Happach-Kasan Dr. Peter Röhlinger *) Jörg von Polheim Manfred Todtenhausen Jimmy Dieter Carsten Schulz Ingrid Lieselotte Remmers *) Agnes Alpers Kersten Steinke Matthias W. Birkwald Sabine Ursula Stüber   Die LINKE  am 25.2.2013 Dr. Kirsten Kirsten Tackmannemet Kilic *) Cornelia Behm Dr. Hermann E. Ott Monika Lazar Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn Josef Philip Winkler

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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