Von Dr.Philipp Lengsfeld kam die einzige Reaktion in Form eines Briefes… alle Anderen wagten sich nicht dasThema anzufassen… wurden gewarnt, belehrt !??


Das hörte  sich gut an: Sehgeehrterv HerrvLauks. vielen Dank für Ihre Nachricht - ich habebIhr umfangreiches Material summarisch durchgesehen. Ich kann Ihnen versichern, dass mir der Themenkomplex Aufklärung und insbesondere die Erinnerung und Mahnung an die Verbrechen des SED-Regimes ein wichtiges politisches Anliegen ist, wenn es auch nicht Hauptteil meiner fachlichen Arbeit im Bundestag bildet !

Das hörte sich gut an:
Seht geehrter HerrLauks. vielen Dank für Ihre Nachricht – ich habe Ihr umfangreiches Material summarisch durchgesehen.
Ich kann Ihnen versichern, dass mir der Themenkomplex Aufklärung und insbesondere die Erinnerung und Mahnung an die Verbrechen des SED-Regimes ein wichtiges politisches Anliegen ist, wenn es auch nicht Hauptteil meiner fachlichen Arbeit im Bundestag bildet !

 

Von: philipp.lengsfeld@bundestag.de
Gesendet: ‎Montag‎, ‎10‎. ‎November‎ ‎2014 ‎10‎:‎23
An: ‚lauksde@gmx.de‘
Sehr geehrter Herr Lauks,
nachdem ich Ihnen vor einiger Zeit bereits schriftlich geantwortet hatte, habe ich Ihnen auf Ihre erneute Anfrage hin einen Termin angeboten, der schließlich als Telefontermin fixiert wurde. Wir hätten die Details Ihres Falls noch mal besprechen können. Sie haben diesen Termin abgesagt. Parallel dazu haben Sie sich per Twitter mir gegenüber in einer Weise geäußert, die ich nicht akzeptiere. Aus diesem Grunde ist momentan für weitere Interaktionen keine Basis gegeben.
Mit freundlichen Grüßen,Philipp Lengsfeld

*******
Von: info@adriaapartments.de
Gesendet: ‎Montag‎, ‎10‎. ‎November‎ ‎2014 ‎17‎:‎17
An: philipp.lengsfeld@bundestag.de
Sehr geehrter Herr Lengsfeld !
“Ich kann ihnen versichern, dass mir der Themenkomplex Aufklärung und insbeson-dere die Erinnerung und Mahnung an die Verbrechen des SED-Regimes ein wichtiges politisches und persönliches Anliegen ist, wenn es auch nicht den Hauptteil meiner fachlichen Arbeit im Bundestag bleibt.
 Ihr Standpunkt zu Zeitzeugenaussagen der STASI-Opfer,  die Sie wertlos, da subjektiv, betrachten und Absicht,  die ehemaligen Angestellten aus dem Komplex des Mielkes Ministeriums im offensichtlich bereits beschlossenem Projekt Campus der Demokratie  einzustellen, und Ihre familiäre Vorbelastung oder STASI-Hintergrund macht Sie für das Erinnern und Mahnen  voreingenommen, unglaubwürdig und ungeeignet. Ihr Schreiben vom 25.02.2014  müssen Sie inzwischen bereit haben.
Es wäre zweifelsohne  ein Beweis Ihrer Zivilcourage geworden, wenn sie  dem Gespräch in ihrem Büro nicht aus dem Wege gegangen wären. In Ihrem Terminkalender auf Ihrer Homepage fand ich kein Termin der sich mit unsrigem, von Ihnen gewährten,  übersch-nitten hätte. Mit Schauspielern und Lügnern will ich  nichts zu tun haben, Herr Lengsfeld.
Ein Vorschlag des Nichtexperten Puncto Aufarbeitung: Die Puzzlemaschiene des Fraunhofer Instituts müsste in der Jahn Behörde  die PUZZLER  als Überschuss  auswei-sen.  Überstellen Sie die Überflüssigen dem Gauck und seinem Präsidialamt und dadurch haben  Sie Mittel  für das Fraunhofer Institu und DIE AUFARBEITUNG KANN BEGINNEN !
Frage an  den Bundestag durch Sie müsste lauten:
WARUM HAT  MAN BEWEISE FÜR FOLTER IM STRAFVOLLZUG RUMMELSBURG  in der Gauck Behörde bis  Oktober 2014 unterdrückt !? war die Frage  die dem Jahn am 27.10.2014 in Ihrer Anwesenheit gestellt wurde. Kein Handlungsbedarf Ihrerseits !??
Mit angemessener Hochachtung
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer
bis heute Ohne Status
Dank der Gauckschen und Jahnschen AUFARBEITUNG
So geht  die Entlarvung  von Hobbyaufklärern, Erinnerunghalter und Mahner an die Verbrechen des SED-Regimes und der STASI-Terrorherrschaft. Mit hohem Offizier des MfS als Großvater, ist ein Hintergrund vorhanden, den man nicht ausser Acht lassen dürfte, besonders nicht nach der Werbetour für  Roland Jahn und seinen Campus der Demokratie auf dem Gelände des Mielke Ministeriums !??

Von: ‚lauksde@gmx.de‘
Gesendet: ‎Dienstag‎, ‎11‎. ‎November‎ ‎2014 ‎10‎:‎55
An: philipp.lengsfeld@bundestag.de
Richtig ist: Unser Telefontermin im Bundestag am 10.11. um 11.00
Sehr geehrter Herr  Dr. Philipp Lengsfeld !
“Aus diesem Grunde ist momentan für weitere Interaktionen keine Basis gegeben.” 
Mit Ihrer Praktikantin Frau Prodanovic wurde ein Termin am 10.11.14 um 11.00 im Deutschen Bundestag, Unter den Linden 71 – in ihrem Büro vereinbart.
WAHRHEIT ist,  dass Herr Grüner MICH angerufen  hatte –  ES GAB KEINE ERNEUTE ANFRAGE – und  die Begegnung mit Ihnen im Bundestag storniert hatte, bzw. daraus ein Telefontermin gemacht hatte:
 “ Wir rufen Sie am 10.11.14 um 11.00 Uhr an!”
Das beabsichtigte Gespräch mit Ihnen hatte mit Ihrer Reaktion auf eine Email vom 25.2.2014 absolut nicht zu tun. Es  wäre überhaupt um meinen Fall nicht gegangen.
Zitat aus jenem Schreiben:
“Obwohl es ihnen konkret nicht hilft, muss ich doch  grundsätzlich sagen, dass es sicherlich niemals möglich sein wird, alle Aspekte
 und Wünsche aus den Reihen der Opfer ( die Sie als Zeitzeugen irrelevant-da subjektiv halten-unwichtig, nicht der Anhörung wert)
zu erfüllen, bzw. zu befriedigen.”
Im Satz zuvor lügen Sie  wie auch in der heutigen E-Mail, verdrehen Sie die Fakten, worin ich in Ihrem Handeln den STASI-Opa erkenne:
“Wie Sie in Ihrem Blog ausführlich dokumentieren, haben sich über Jahre bereits mehrere Stellen, darunter der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, mit Ihrem Anliegen befasst.”
Richtig ist, dass durch die Unterdrückung der Augenscheinsobjekte über schwere Körperverletzung (Unterkieferbruch in Waldheim am 23.6.1985 in der Absonderungszelle “4” des Sicherheitstraktes der Speziellen Strafvollzugsabteilung ) durch die Gauck Behörde im Jahre 1994 und Unterdrückung und Nichterwähnung der Beweise und ihre Mißachtung ,für Folter und Übergriffe der IMS Ärzte im Strafvollzug  Berlin Rummelsburg (28.2.1983) und Berlin Buch,Haus 115 am 27.7.1983,  ich den Status eines Folteropfers des MfS  erlangen könnte, was als die kleinste Forderung an Gerechtigkeit  gelten sollte, die Sie mir, wie alle  Behörden  von denen Sie sprachen nicht gönnen wollen, dürfen oder können.
Dass zu begreifen ist für ein Folteropfer sowohl subjektiv als objektiv schwer aufzuarbeiten, falls noch schwerer als die erlittene Folter, weil es sich über 20 Jahren hinzieht. Und genau zu sein: Meine letzte Petition an den Deutschen Bundestag und den Petitionsausschuss, wegen Unterdrückung der Augenscheinsobjekte zum Nachteil des Folteropfers Adam Lauks durch die Gauck Behörde im Rahmen des Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 – wurde mir durch den Wolfgang Dierig zurück geschickt ( über 250 Seiten),  ohne dass  man  reingeschaut hatte- mit der Begründung, dass Fehlentscheidungen der Staatsanwalt II  1997,die Sache der Länder sei.  Wenn die im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages (Oberamtsrat W.Dierig)  sich die Mühe gegeben hätten, wären sie auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten an den Sonderbeauftragten  der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS gestoßen, bzw. auf die FALSCHE MITTEILUNG der Gauck Behörde vom 5.7.1994 – womit  meine Eingabe im Petitionsausschuss  an der richtigen Adresse angekommen gewesen wäre.
Ich wandte mich danach an den Bundestagspräsidenten Professor Dr. Lammert und verwies an die Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages  vom 17.6.1992, die Frau Rita Süßmuth vorgelesen hatte, und bat ihn  um Kenntnisnahme und seine Verwendung und Hilfe  bei meiner Suche nach Gerechtigkeit,letzt endlich nach erwähntem und ersehntem Status eines Folteropfers des MfS.
Selbstverständlich ist aus jetziger Sicht und Stand der Dinge ersichtlich, dass Frau Kersten Steinke und ihr Petitionsausschuss sehr bewusst, mich und mein Anliegen abwimmeln wollten, aus mindestens 2 Gründen: a) Damit  über die FOLTER IM STRAFVOLLZUG DER DDR und b) über die Unterdrückung bzw. Aktenmanipulation und falsche Mitteilungen der Behörde des  damaligen Sonderbeauftragten Joachim Gauck, nicht aktenkundig , womöglich noch in einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss erörtern muss.
 Auch als die Petition  des Präsidenten des Deutschen Bundestages Professor Dr. Lammert am 2.4.2013 über den Direktor des Deutschen Bundestages dem Petitionsausschuss am 4.4.2013 zuging, wurde  sie nicht unter entsprechender Überschrift mit neuem Aktenzeichen aktenkundig gemacht, sondern einer alten, längst erledigten Petition  unter anderem Titel angegliedert und  einem Aktenzeichen mit der Hinzufügung eines Buchstaben a verschleiert undunterdrückt. Erst als aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe am 12.8.2013 die gleiche Petition einging – fand sich Oberministerialrat Wolfgang Dierig gezwungen “zwischenzeitlich Prüfung einzuleiten” !?
Dieses Behördenvorgang des Petitionsausschusses  und Umgang mit den Petitionen des Bundestagspräsidenten  Prof. Dr.Lammert und des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe   ist für Sie und für alle alten und neu gewählten Bundestagsabgeordneten und Ausschussmitgliedern und ihren Stellvertretern zeitnah zur Kenntnis gegeben worden. Bei dem Termin wollte ich eigentlich über die Auflösung der Behörde des BStU diskutieren, das in bestehenden Form den Zweck ihrer Existenz bereits im Jahre 2000 verwirkt hatte, überflüssig geworden war samt ihrer 3.2000 Mann Belegschaft aus den Reihen der Altkader der SED und ehemaligen diktaturtragenden Sicherheitsorganen der DDR.
Die ursprüngliche  gesetzliche  Verpflichtung der Gauck Behörde:” Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR-Unrechts und Verbrechen der STASI und
Sicherheitsorgane der DDR” war mit dem Rechtskräftigwerden des letzten Urteils im Komplex “Juristische Aufarbeitung…” überflüssig geworden, spätestens im Jahre 2005, zumal die Verjährung  (bis auf Mord) längst eingetreten war.
Übrigens, hinsichtlich der Tatsache, dass der  Pastor Gauck am 3.10 1990  als erstes die AUSKUNFT DES MFS in seiner Behörde  weitermachen ließ unter dem Namen Abteilung AR3 oder ZMA, war  die erste gesetztliche Aufgabe zum Scheitern verurteilt, weil die strafrechtlich relevanten Augenscheinsobjekte weiterhin in den Händen, bzw. unter der  Kontrolle des MfS geblieben sind, wodurch praktisch die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung ausgehebelt bzw in Täterschutz umgewandelt wurde. Um den Täterschutz  noch  vor dem Gesetz abzusichern  entwarf die STASI unter maßgebliche Mitwirkung und Einflussnahme des Joachim Gauck das StUG, das im Bundestag durchgewunken wurde,  um dem Täterschutz auch von höchsten Ebene  Richtigkeit zu verleihen. Wir und Sie  und auch die bis jetzt unbekannten benannten Mitglieder der Expertenkomission sind dessen voll bewußt, weil auch die geschichtliche Aufarbeitung der Geschichte der SED und besonders des MfS versagt, da geklittert, hat und auch die persönliche Akteneinsicht in die Schicksale der Zersetzungsopfer die erwartete und erhoffte Wahrheit  gebracht hatte, hätte man die Restbestände der Akte  bereits 2005 in das  ursprünglich vorgesehene Bundesarchiv überführen müssen, wo die gesetzlich bestimmt auch hingehört hatten. Da wären Sie dem Eunfluss  und Machenschaften  der AUSKUNFT DES MFS bzw den Hauptamtlichen Rechercheuren  und Offizieren in der AR3 entzogen und den Wissenschaftlern vollständig zugeführt und überlassen. Dass dadurch bis heute 1 Mrd € und bis zum Jahre 2019 weitere 500 Mio € erübrigt sich hervorzuheben.
Sehr wohl  der notwendigen Änderungen der BStU bewusst geworden und dass dadurch Überhangskräfte  entstehen werden, gehen sie dem freiwilligen Bereitschaftspolizisten Leiter der BStU Roland Jahn auf den Leim und gehen Sie auf Werbetour für sein Projekt” Campus der Demokratie”  im Rahmen der Veranstaltung Demokratie statt Diktatur, um über die Vergangenheit und Zukunft der ehemaligen Stasi-Zentrale !
Es wunderte mich sehr zu erfahren, dass Sie es nicht gewusst haben wollten, dass Vorgänger der Dr Grütters ( auch eine Ossi!) Bernd Neumann im BKM vor seiner Berentung  50 Mio für diese Fixidee bereits zugesagt hatte, wobei es nicht klar war ob es einmalig  oder jährlich 50 Mio sein sollten.  Dass Jahn nach der Ablösung der alten Regierung bei der Gro-Ko, zuerst bei der CDU und danach auch bei der SPD die 50 Mio  gebilligt bekommen hatte, wurde in der Presse kolportiert und im Internet, -ich habe es mir nicht aus dem Daumen gezogen. Dass ihr beide  gleichzeitig vor den Anwesenden das verleumdeten, zeigt den wahren Zweck und Verlogenheit und Verschleierung.
Eigentlich helfen Sie nur dem BEPO der VOPO´s  die Arbeitsplätze für die überflüssig gewordenen Mitarbeiter der SED  bzw.des BStU über 2019  – bis ins unendliche abzusichern. Ihre ausgesprochene Absicht auch ehemalige Angestellte des MfS hier einzustellen als Zeitzeugen ist verhöhnend und beleidigend gewesen.
Nun zum Komplex noch paar Worte:
Das  auf Kommerz ausgerichtete Museum des MfS reicht vollkommen aus um die Erinnerung und Darstellung der Funktionsweise des MfS darzustellen, auch die Archivräume und Führungen (allerdings  dann im  leeren Archiv, oder mit aufgearbeiteten oder ”neu erschlossenen “ Akten gefüllt) sollten fortbestehen. Wie  man sehr an Erinnerungserhaltung interessiert sei zeugt die Tatsache dass  das gröbste Repressionswerkzeug – Arrestzelle  aus Rummelsburg,der  letzten Sanierung zum Opfer fiel, eingemottet  und bis jetzt nicht aufgebaut wurde !??  Nach der Sanierung hatte ich den Leiter  Herrn Drieselmann  darufhin angesprochen und erhielt die Mitteilung dass die Arrestzelle – Tiegerkäfig im Heimatmuseum Lichtenberg ausgestellt wurde. Vor paar Wochen  in Rummelsburg darauf angesprochen, sagte mir der Leiterdes Heimatsmuseums dass er davon keine Ahnung hätte !?
So geht man auf dem Gelände und im Museum mit Werkzeugen der Repression um !?
Dass die Zelle nicht aufgebaut wurde, und immer noch  eingemottet irgendwo liegt, bestätigte mir der Leiter des Museums  Herr Drieselmann im Anschluss auf die Veranstaltung am 27.10.14.
Es ist bedauerlich  und verständlich dass BStU und Roland Jahn am Einsatz des Computers für die Rekonstruktion von zerrissenen Akten, des Frauenhoferinstitut nicht interessiert sind, weil es einige Arbeitsplätze ( wieviele ???) vernichten würde, und die gilt es zu erhalten, zur Not auch durch Verlegung in den Campus der Demokratie !?
Durch freiwerdende Mittel in der BStU könnten die Kosten des Frauenhoferinstituts reichlich abgedeckt werden !? Der zweite Grund für die Nichtaktivierung des Rechners liegt darin,
dass die STASI-Offiziere der Abteilung AR3 die neu rekonstruierten Akten nicht mehr kraft ihres Arbeitsplatzes einsehen könnten !??
Es ist lächerlich wie BKM und die Expertenkomission uns Opfer und das Volk gleich mit für dumm hält oder wie vom Anfang an zu vergauckeln und zu verdummen versucht, und Sie als junger Bundestagsabgeordneter geben sich dafür her… und gehen diesem Termin in ihrem Büro aus dem Wege.  Dass Sie an dem Tag überhaupt keine Termine hatten gab ihre Homepage her.
Ob für Cancellung des Termins die Familiäre Vorbelastung oder eine Weisung von OBEN  Erklärung sein könnte, wird mir unerschlossen bleiben.
Mit angemessener Hochachtung
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASi
bis heute ohne Status.
PS. Im Anhang sind  bis  Oktober 2014 unterdrückte HISTORISCHE WAHRHEIT über DIE FOLTER IM SOZIALISTISCHEN STRAFVOLLZUG DER DDR die Gauck/Birthler und Jahn Behörde
sowohl der Justiz als auch der Presse und Öffentlichkeit vorenthalten wurden.
Es existierte interne Dienstanweisung die  Anhaltspunkte und Beweise für Verletzungen von Menschenrechten nach OBEN zu melden, und damit ist nicht nur der Referatsleiter gemeint, sondern der Direktor und Leiter der Behörde, der wiederum gesetzlich verpflichtet wurde “Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung zu garantieren” be schweren und mittleren Verbrechen der STASI-Exekutive und anderer Sicherheitsorgane der DDR. Die BStU hat  sowohl als auch versagt! Eine juristische und unvoreingenommene Geschichtliche Aufarbeitung war ausgebremst wie mein Ermittlungsverfahren, dass dank der Gauck Behörde ausgehebelt und vereitelt wurde um Foleterknechte auch im Arztmantel  der Strafe zu entziehen.
PS 2.
DIES IST EINE OFFENE E-Mail Antwort die  sowohl dem Mundestagspräsidenten als auch allen Bundestagsabgeordneten und Ausschüssen zur Kenntnis gegeben wird und vor allem dem BKM und der Expertenkomission  die alle gemeinsam über Fortbestand des BStU aber auch über  die längst überholte Form des StUG  erörtern und handeln müsste im Sinne Ihrer Pflicht als Bundestagsabgeordneten dieses Landes und  seines Volkes.
A.Lauks

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, Berliner Charite als Nest der IM Ärzte ?, Deitschland einig Vaterland, Deutscher Bundestag, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s