Pharmaversuche in der DDR: Bundesregierung will Aufklärung mitfinanzieren !??? Von der BStU ist da keine Hilfe zu erwarten !!! Von Jahn schon gatr nicht !!!


Aktionismus des Roland Jahn scheint keine Grenzen zu haben, wenn es  um die Sicherung seines Jobs  geht und Jobs für die SED-Nomenklatura in der Gauck Behörde geht. Das Bild vom freiwilligen Bereitschaftspolizisten Roland Jahn kann gar nicht groß genug werden:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pharmaversuche-in-der-ddr-regierung-will-aufklaerung-mitfinanzieren-a-900139.html

 

 

Westdeutsche Firmen haben in der DDR oft ohne Wissen der Betroffenen Medikamente getestet – die Bundesregierung will die Aufklärung des Skandals nun vorantreiben. Sie hat einem Projekt der Berliner Charité finanzielle Unterstützung versprochen.
Berlin – Gesundheitsminister Daniel Bahr war das erste Mitglied der Bundesregierung, das Druck machte: Bei SPIEGEL ONLINE setzte er sich dafür ein, dass die Medikamententests westdeutscher Pharmakonzerne in der DDR rasch aufgeklärt werden müssen. Nun sollen den Worten Taten folgen.

Sie Bundesregierung soll vorher erst mal hier  sich schlau machen bevor Sie zusätzliches Geld ausgibt:

https://adamlauks.wordpress.com/2011/03/18/bstu-herr-roland-jahn-ich-war-beeindruckt-und-werde-weiter-zweifeln/

Die Bundesregierung will sich finanziell an einem Forschungsvorhaben der Berliner Charité beteiligen. Die Studie des Instituts für Medizingeschichte solle eine „historische und transparente Aufarbeitung der Arzneimittelversuche in der ehemaligen DDR leisten“, erklärte das Innenministerium.
Der beim Innenressort angesiedelte Ostbeauftragte Christoph Bergner sagte, aus Sicht der Bundesregierung bestehe ein erhebliches Interesse an einer gründlichen Aufklärung des Sachverhalts. Er forderte auch die Bundes- und Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen ebenso wie den Verband forschender Arzneimittelhersteller, die Ärztekammern und etwaige Patientenvertreter auf, sich an der Studie zu beteiligen.

Nach Informationen des SPIEGEL wurden bis zum Mauerfall in mehr als 50 DDR-Kliniken unter anderem Herzmedikamente und Antidepressiva getestet – oft ohne Wissen der Betroffenen. Das geht aus bislang unbekannten Akten des DDR-Gesundheitsministeriums, der Stasi und des Instituts für Arzneimittelwesen der DDR hervor.

West-Pharmahersteller gaben demnach bei DDR-Kliniken mehr als 600 Arzneimittelversuche in Auftrag. Dabei kam es zu zahlreichen Todesfällen, auch wurden Tests wegen Nebenwirkungen abgebrochen. Auch Tests an 30 Frühchen mit einem Körpergewicht von nur 750 bis 1500 Gramm wurden mit dem als Dopingmittel missbrauchten Erythropoetin, dem sogenannten Epo, an der Ost-Berliner Klinik Charité durchgeführt. Sie bekamen das Hormon zur Anregung der Bildung von roten Blutkörperchen.

„Menschen blieben auf der Strecke“

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Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, forderte westliche Pharmakonzerne aufgefordert, ihre Archive zu öffnen. Dass westdeutsche Firmen Medikamente an DDR-Patienten hätten testen lassen, sei ein „übler deutsch-deutscher Deal“ gewesen, sagte Jahn der „Zeit“.
In der DDR habe es keine öffentliche Kontrolle gegeben. „Unternehmen nahmen also billigend in Kauf, dass in der DDR Menschen auf der Strecke blieben.“ Nun sollten sich die Firmen bei der Aufarbeitung auch mit Geld beteiligen, sagte Jahn.

Der Vorsitzende der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Rainer Wagner, betonte, die Vorgänge zeigten, „wie die Verantwortlichen im Unrechtsstaat DDR hinterm Westgeld her waren und von daher keine moralischen Skrupel kannten“. Kapitalistische Unternehmen hätten das für ihre finanziellen Zwecke ausgenutzt, sagte Wagner der „Berliner Zeitung“ vom Dienstag. In eindeutigen Fällen müssten die Pharma-Firmen Betroffene entschädigen, „bis zu einem einmaligen Schmerzensgeld“.

kgp/Reuters/AFP

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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