Von Juli 1979 bis 1989 will RUHLA 5.000. 000 Qualitätsuhren „produziert“ haben- LOL.Ruhla und die DDR hatten gar keine eigene Produktion von Chips für Digitaluhren. Billigimporte aus Hong-Kong und Singapur wollte die STASI an das DDR Volk zu 600 für Herren- und 550 M DDR Damenuhren verkaufen. Beim Ankauf von hunderte von Tausenden Uhren handelte sich wieder um eine Fehleinschätzung der OibE des MfS-„Wirtschaftsspezialisten“ in der Staatlichen Plankomission und dem DDR Aussenhandel. Die Importe wurden zum Statussymbol und zu Ladenhütern.
Die allwissende STASI unterschätzte die Fähigkeit und Verkaufskraft der Jugoslawisch/Polnischen Connection und war nicht annähernd sich dessen bewusst was für ein Schwarzmarkt sie selbst durch ihre unersättliche Gier ad hoc Mitte 1979 geschaffen hatte. Die Hauptamtlichen des Wachregiments Berlin beteilgten sich kräftig am Schwarz-Handel und fuhren selbst Ladungen nach Leipzig. Ein Major Namens Horst verhaftete den damaligen Repräsentanten der firma MONTING, fuhr mit ihm ganze nacht durch Berlin und als Martin T. im Morgengrauen aus dem Auto des Majors ausstig waren sie Partner 50-50% Fortan teilten Sie den Gewinn und der Major warnte den Mitarbeiter und Uhrenlieferanten Gojic Vaskrsije der die DDR verließ bevor die Falle des MfS zusachnappte( ins Leere ). Zollschaden odser Wirtschaftschaden für DDR Außenhandel ist weit über 1,5 Mrd M DDR geqwesen – eine echte Wirtschaftsdiversion die 4 Jahre vor der Nase der 92 000 Hauptamtlichen und 200 000 IM ablief.
LCD- Kal. 27-01, 1978-1979: 570.- M LCD-Kal. 22-01, 1979-1981: 590,- M
LCD-Kal. 22-01, 1979-1981: beleuchtet 650,- M LCD- Kal. 16-01, 1982-1983: 235.- M
LCD-Kal. 16-02, (IC: DDR), 1982-1982: 235.- M LCD-Kal. 29, 1982-1986: 490.- M LCD-Kal. 19-01/Kal. 19-05, 1982-1986: 430.- M LCD-Kal. 19-01/Kal. 19-05, 1982-1986: beleuchted 490.- M
LCD-Kal. 19-03, 1982-1983: 430.- M LCD-Kal. 15-11, 1983-1991: 315.- M
LCD-Kal. 15-01/02, 1984-1991: 195.- M LCD-Kal. 15-01/02, 1984-1991: 195.- M
LCD- Kal. 15-03, 1984-1991: 175.- M LCD-Kal. 15-51, 1986-1989: 365.- M
LCD-Kal. 34, 1984-1991: 395.- M LCD-Kal. 15-21, 1986-1991: 365.- M
Die jugoslawische Quarzuhrconnection machte der STASI einen dicken Strich durch die Rechnung. Auch nach der „Preiskorrektur“ von 600 auf 300 M DDR blieben die Ruhka „Qualitätsuhren“ unverkäuflich. Den in war eine aus dem „Westen“ zu haben und die wurden zu 100.000 von Jugoslawen in Lewipzig, Berlin, Rostock, Halle, Dresden „vertrieben“. Als die STASI der Niederlage bewußt wurde bemühte sich um die Schadenbegränzung des eigens verursachten Schadens. STASI ordnete per UKAZ an dass die Ruhlauhren aus den Läden durch die Kombinate und volkseigene Betriebe aufzukaufen sind, was dann auch geschah. Die 2,5o – 3,0 US „teure“ Qualitätsuhren aus Ruhla wurden als Treueprämie an die verdienten Aktivisten und Patrioten der DDR mit Urkunde verteilt.
Die im Operativ Vorgang „Merkur“ geraubten oder gesetzwidrig beschlagnahmten Uhren entriss das MfS der Staatsanwaltschaften und verkaufte die an eigene STASI-Angehörige zu 70 M DDR das Stück. So hatten dann auch die Hauptamtlichen des Mfs und aber auch die anderen Angehörigen der STASI – Justiz und deren Exekutive Quarzuhren „aus dem Westen“ am Handgelenk und nicht die „DDR-Scheiße“,
Als die STASI in den ambulanten Handel mit Quarzuhren reingerochen hat und den Umfang der Wirtschaftsdiversion erahnte und dessen bewußt wurde daß man das nicht eindämmen oder verhindern kann, stiegen einige Hauptamtliche des MfS und der K1 aktiv in den Schwarzhandel aktiv ein ( 1981 ).