Im Operativ Vorgang “Merkur” – wurde Adam Lauks zum Objekt MERKUR in Mittelpunkt gestellt, um die größte Wirtschaftsdiversion der DDR in den 80 gern von der DDR Öffentlichkeit abzuschirmen: Die berüchtigte HA IX; HA VII und HA XXII samt HA II der STASI wurde entzaubert und desaströs von “Merkur” geschlagen -Die Aufarbeitung der Gauckschen “Aufarbeitung” -“ungenehmigter ambulanter Handel mit Quarzuhren” der Jugos zum Wohle des DDR Volkes – gegen das Aussenhandelsmonopol der STASI-DDR, in dem die HV XVIII, die Golodkowskis KO-KO und die Staatliche Plankomission – steckte MfS mit seinen Spekulanten, Schiebern und Verbrechern, die lange vor der Wende in eigene Tasche wirtschafte-ten, mit dem Segen der SED – Komplex Quarzuhren und die Lüge darüber – Adam Lauks kann man nicht verleumden !!!

Damenarmbanduhr “Made in Hongkong ” – Der absolute Hit auf dem Schwarzmarkt der DDR Ende der 70 ger

Die Schmuggler aus der Jugoslawischen Connection konnten nicht genügend davon liefern. Seit Mitte Juli 1979 wurden in Leipzig wöchentlich wurden zwischen 2 und 10 Tausend Uhren verkauft.

Diese Damenuhr bekam meine Ex-Schwägerin aus Blumenthal geschenkt. Frau Thea Maier war Schulleiterin an der EOS Schule in Ückermünde und trug die Uhr “aus dem Westen” lange nach der Wende. Sie konnte sich noch sehr wohl daran erinnern. Meine Ex – Spionin des Markus Wolf schwor nach meiner nicht mehr erwarteten Rückkehr aus der STASI-Hölle, auf das Leben unserer Kinder, nie diese Uhr und keine weitere Uhr in unserer Wohnung je gesehen zu haben!? Die Uhr hat sie selbst beim Staubsaugen unter dem Ehebett gefunden und die ihrer Schwester geschenkt. Sie hat zweimal wortwörtlich gesagt: “Mögen Dani und Jula jetzt auf der Stelle tot umfallen, wenn ich je eine Uhr in unserer Wohnung gesehen hatte !”

Die verbrecherisch von der STASI importierten überteuerten “Ruhla – Damenuhren” blieben Ladenhüter, denn eine Uhr aus dem Westen war was Besonderes und meistens um die Hälfte wenn nicht um 2/3 billiger zu bekommen von den Polnischen und Slowakischen Endverkäufern. Es dauerte lange bis die STASI gemerkt hatte dass die “Qualitätsuhren aus Ruhla” zu angebotenen Preisen von 550 M DDR eigentlich Ladenhüter geworden sind. Nach der Preiskorrektur von 600 auf 399 M DDR für eine Herren – Uhr blieben sie unverkäuflich. STASI versuchte noch zu retten was zu retten ist und gab ein Erlaß raus, das die Ruhla-Uhren aus dem Binnenhandel durch Kombinate und Betriebe aufzukaufen seien. Das wurde auch gemacht und die Uhren wurden republikweit an Jubilare übergeben für langjährige Treue und Auszeichnung mit Urkunde. So wurde ein Atomüphysiker “ausgezeichnet” und war stolz darauf, geehrt worden zu sein mit einer Ruhla Uhr, die in Hong Kong oder Singapur von STASI Offizieren im besonderen Einsatz für 2-3 US$ das Stück gekauft wurden. Hoch lebe der DDR Außenhandel “zum Wohle des Volkes”.
Was wurde aber aus den Uhren die bei der Freundin von Ilija Jovanovski in der Wohnung beschlagnahmt wurden und bei der rechtswidrigen Verhaftung von 2 Damies aus Fulda – Transitumkehrer beschlagnahmt wurden – insgesamt an die 4000 Stück.
Das MfS hatte der Staatsanwaltschaft Leipzig Antreg gestellt der STASI die Uhren zu 70 M DDR das Stück zu überlassen. Damit hätte man, statt die beschlagnahmten Uhren der Vernichtung zuzuführen, noch 280.000 M in die Staatskasse zusteuern können Die Staatsanwälte lehnten es ab und die STASI-Verbrecher richteten die gleiche Anfrage an die DDR Zollverwaltung, deren Abteilung Fahndung der HA IX ( Untersuchungsorgan ) ohnehin gehörte. Ob die Uhren dann an die Hauptamtliche des MfS verkauft wurden, konnte bis jetuzt nicht erforscht werden, aber mancher Schließer im Strafvollzug hatte die für 150 M DDR erwerben konnen, so mein Folterer Obermeister Flach genannt Rasierklinge. Nach der “Wende” ging es ihm dann besser mit Netto 2800 DM in der JVA Alt-Moabit wo er nahtlos übernommen wurde, ohne jegliche Überprüfung. Sachsen wurden für Drecksarbeit überall gerne eingesetzt in allen drei Deutschen Diktaturen. Gauleiter Mutschmann hatte die ganze Arbeit geleistet – für den Führer und Vaterland.

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