OFFENE E-MAIL AN DEN ALTESTENRAT DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES


 

Begünstigter des MfS und  der größte Lügner der BRD

—– Original Message —–
From: „Dr. Thomas Kochmann“
To:
Cc:
Sent: Sunday, March 18, 2012 8:33 AM
Subject: *dringend*: bitte noch *vor* der Wahl *aufmerksam* lesen. Danke.

An alle Mitglieder des Ältestenrates des Bundestages

zur heutigen 15. Bundesversammlung am 18.03.2012

Betr:: *dringend im Namen der Zukunft unseres Landes und unserer Kinder*

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute ist ein schwarzer Tag für Deutschland. Eigentlich müssten die Flaggen auf Halbmast gesetzt werden. Ja, ich trauere um die Werte unseres Landes, die durch *alle* bisherigen Bundespräsidenten repräsentiert wurden.

Das Traurigste am heutigen Tag ist, das die *allermeisten*der Jenigen, die ihn heute wählen und anschließend bejubeln werden, garnicht wissen, *wofür* Herr Gauck steht und was er wirklich damit meint und plant, wenn er sich Demokratielehrer fürVaterlands- liebe nennt. Man unterschätze nicht die große Macht des Wortes, die Herr Gauck im neuen Amt nutzen wird, unsere Gesellschaft in eine Richtung zu verändern, die mir große Angst bereitet (und dies sage ich als konservativer, bisher ausschließlicher CDU- und FDP-Wähler).

Man kann es überall nachlesen, was Herr Gauck gesagt und geschrieben hat. Aber dies ist mühsam, alles zu recherchieren. (Ich habe mir diese Mühe gemacht, und weiss nun wovon ich rede.) Ebenso mühsam ist es, dieses
Vereinigte und verbrüderten Geheimdienste verwalten immer noch die STASI Alte
Dokument aufmerksam zu studieren (vor allem das mühsam zu lesende eingescannte PDF – Dokument, welches dort verlinkt wurde). Wer alle diese Dokumente studiert hat (inclusive Herrn Gaucks eigene dokumentierten Aussagen im Kontext seines biographi schen Gesamtzusammenhangs), würde heute *gewiss nicht ,mehr* Herrn Gauck in
das höchste Staatsamt wählen. Doch bekanntlich schützt Unwissenheit
vor Strafe nicht.

Aus allem, was über oder von Herrn Gauck geschrieben steht, lässt sich im Gesamtzusam-menhang durchaus ableiten, inwiefern er die nächsten Jahre unsere Republik in einer Richtung verändern wird, die mir Angstund Schaudern hervorruft. Sein selbst geformter Spruch ?Demokratielehrer für Vaterlandsliebe? lasse man unvoreingenommen im Kontext seiner Biographie auf sich einwirken, um zu verstehen, dass diese Formel eigentlich alles zusammenfasst, inwieweit er unsere Gesellschaft die nächsten Jahre verändern will.

Wer sich als Demokratielehrer ausgibt (mal davon abgesehen, dass es eine nicht hinnehm-bare Anmaßung und Beleidigung gegenüber demdemokratisch eingestellten Volk ist,wenn er diesem unterstellt, in puncto ?Demokratie? noch Nachhilfestunden nehmen zu müssen) muss erst einmal *beweisen*, dass er *nie* für den Staatssicherheitsdienst der DDR gear-beitet hat! Seine allseits bekannten Privilegien in der DDR sprechen eine andere Sprache, ebenso das bereits öffentlich dokumentierte Kommunikationsprotokoll mit Stasihaupt-mann TERPE und das Lob von diesem für seine Verdienste für den DDR-Sozialismus. Wahre Oppositionelle wurden vom DDR-Regime anders behandelt als  der feione Herr Gauck. Warum? Der ausgeklügelste Geheimdienst der Weltgeschichte, die Stasi, wusste genau, warum sie wen privilegiert und wen nicht.Ebenso die Tatsache, dass Herr Gauck bis zu 80 (nach obigem Wikileaks-Dokument) hauptamtliche Stasi-Leute in seiner Behörde beschäftigte, spricht eine andere Sprache.

Es wäre doch das Mindeste, wenn Herr Gauck seine eigene Stasi-Akte zur Klärung der im Raum stehenden Unsicherheiten veröffentlichen würde. Warum hat er dies bisher noch nicht getan? Gibt es sie überhaupt noch?Wenn nicht, kann man sich denken, warum nicht. Was musste Altbundespräsident Wulff alles für persönliche Peinlichkeiten an die Öffent- lichkeit legen? Hier aber geht es aber nicht um einen fraglichen Schnäppchenjäger, son- dern um die Frage, ob Herr Gauck ein Menschenjäger war.

Ich habe als Ex-Parteimitglied der CDU, der bisher in seinem Leben immer nur CDU und FDP gewählt hatte, gewiss keinerlei Berührungen mit der Linkspartei. Der verbreitete Vor-wurf, dass alle Gauck-Gegner nur Kommunisten seien, greift also bei mir gewiss nicht. Dennoch muss ich  das erste Mal in meinem Leben der Partei Die Linken meinen Respekt
zollen, dass sie Frau Beate Klarsfeld als Gegenkandidatin aufgestellt hat, obwohldie Frau Klarsfeld,  was der Linken äusserst schwer fiel, zuakzeptieren — politisch eindeutig kon-servativ eingestellt ist (und damit der CDU/FDP nahesteht).

Ich möchte jetzt keine Wahlwerbung für Frau Klarsfeld abgeben; denn es
lohnt sich nicht. Sie wird gewiss nicht die neue Bundespräsidentin, da
alle übrigen Parteien Sie schon allein deswegen nicht wählen werden,
weil sie von der Linken aufgestellt wurde. Trotz des im Grundgesetz
verankerten Ausspracheverbotes (welches nicht nur der NPD verbietet,
ihre regelmäßig beantragte Propaganda vor der Bundesversammlung
abzuhalten) haben die Partei spitzen von CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE sich
schon öffentlich dafür ausgesprochen, dass Frau Klarsfeld (trotz ihrer
konservativen Werte, in denen Sie Herrn Gauck gewiss in nichts
nachsteht), dass sie sich nicht einmal bei den allermeisten
Wahlmännern/Wahlfrauen vorstellen brauchte/durfte.
Über die mögliche Verfassungswidrigkeit dieses Verfahrens und darüber,
beim Bundesverfassungsgericht zu beantragen, es im Nachhinein für
ungültig zu erklären, werde ich mich mit meinen Anwälten (unter denen
Verfassungsrechtler) ausführlich beraten, wenn Herr Gauck wirklich aus
dieser Wahl als Bundespräsident hervorgehen wird. Dies soll keine
Drohung sein, sondern nur eine Ankündigung eines um unser Land
äusserst besorgten Bürgers, der dann keine andere Möglichkeit sehen
wird, weiteres Unheil von Deutschland abzuwenden.

Herr Adam Lauks, ehemaliges Stasi-Folteropfer hat sowohl meine Petition unter
http://openpetition.de/petition/online/dr-h-c-joachim-gauck-muss-sich-vor-dem-18-03-12-zu-den-im-raum-stehenden-anschuldigungen-aeussern
als auch mein Rundschreiben an *alle* Wahlfrauen und Wahlmänner dieser
Bundesversammlung unter
https://sites.google.com/site/bundespraesidentenwahl2012/
im Reichstagsgebäude unter Gegenzeichnung zu Händen von Herrn Prof.
Dr. Lammert abgegeben. Er bat mich, noch einmal am Wahltag, Sie alle
als Mitglieder des Ältestenrates noch einmal explizit auf die
?Gefahren?, die von Herrn Gauck ausgehen, hinzuweisen.

Wenn Sie eine Zusammenfassung vieler meiner Gegenargumente gegen Herrn
Gauck als Bundespräsidenten lesen möchten, so finden Sie eine solche
z.B. im Blog zur entsprechenden Sendung von Anne Will (siehe dort
Beitrag Nr. 152):
http://annewill.blog.ndr.de/2012/03/13/bundesprasident-gauck/?cp=4#comments

Dort schreibe ich:
?Noch 2010 war ich *für* Herrn Gauck. Dann kamen seine Äusserungen zu
Sarrazin und seine fragliche Relativierungen des Holocaust. Dann
fielen mir in Gaucks Originalreden/Originalinterviews Stellen auf, die
mir bisher noch nicht aus den Medien bekannt waren. Ich kam zu dem
folgenden Ergebnis: Die im Raum stehenden kritischen Kommentare gegen
Herrn Gauck waren wirklich berechtigt und stellten nur die Spitze des
Eisberges dar:
? Herr Gauck wirft dem Islam gar vor, noch keine ?protestantische?
Reformation durchlebt zu haben, und warnt daher davor, die Fremdheit
und Feindschaft des Islam zu verharmlosen.
? Herr Gauck bezeichnete die amerikanische Hiroshima-Bombe als dem
Holocaust ebenbürtiges Verbrechen (Herr Gauck würde also als
Bundespräsident dem Deutsch-Amerikanischen Verhältnis schaden).
? Herr Gauck nennt die KZs Sachsenhausen und Buchenwald mit der
Stasizentrale Torgau in einem Atemzug.
? Herr Gauck erwähnt nicht explizit, dass sich die Nazi-KZs von allen
Gefängnissen des Kommunismus auch dahingehend unterschieden, dass nur
in ersteren Gaskammern zur alleinigen Massentötung von Menschen
konstruiert wurden.
? Man erinnere sich daran, dass alle bisherigen Bundespräsidenten den
Holocaust als einzigartiges völkerrechtliches Verbrechen gegen die
Menschlichkeit darstellten. Herr Gauck wird sich nach eigener
dokumentierter Aussage dafür einsetzen, den Holocaust auf die Ebene
aller anderen ?Verbrechen? einzuordnen, ebenfalls gar Hiroshima und
die deutschen Bombentoten im II. Weltkrieg dazuzählen.
? Herr Gauck benutzt bei den oberen Punkten gar den moralisch
mahnenden Zeigefinger eines protestantischen Geistlichen, dass jede
andere Sichtweise ein Zeichen der ?Gottlosigkeit? sei.
Herrn Gaucks Verhaltensweise lässt sich vielleicht dadurch erklären,
dass er in einem Elternhaus aufwuchs, bei dem die Mutter seit 1932 und
der Vater seit 1934 aktives Mitglied in der NSDAP waren. Weiter dazu
beigetragen haben Gaucks traumatische Erfahrungen der auch im Osten
stattgefundenen Entnazifizierung, durch welche sein Vater in Sibirien
einige Jahre in einem Zwangsarbeitslager verbringen musste, bis er
dann schließlich in die DDR-Gesellschaft eingegliedert wurde.
Gerne darf man mich bei weiteren Fragen oder zur Belegung meiner
Aussagen kontaktieren.?
In vielen Internetforen liest man von Gauck-Anhängern immer häufiger,
dass er mit seinen islamfeindlichen Aussagen Recht hätte, und das die
einzige letzendliche Konsequenz, die daraus folgt, eigentlich nur sein
könnte, dass *alle* in Deutschland lebenden Muslime (auch die mit
deutschem Pass) wieder dorthin umgesiedelt werden müssen, wo ihre
Familien ursprünglich herkommen. Dass sich derartiges Gedankengut
gegen die Grundsätze unserer Verfassung richtet, ist selbstredend.
Aber Verfassungen kann man ja ändern, wie derartige Islamhasser immer
wieder predigen. Auch wenn Herr Gauck direkt derartige Forderungen
vielleicht nicht in letzter Konsequenz wiederholen wird: Mit seiner
Attestierung der ?Feindschaft? dem Islam gegenüber hat er bereits
vielen Deutschen jenseits der NPD offenbar die Rechtfertigung
geliefert, die zwangsweise Umsiedlung von Muslimen (auch solchen mit
deutschen Pass) zumindest in den Hinterzimmern und hinter
vorgehaltener Hand ? bzw. in der Anonymität des Internets — zu
fordern oder zumindest zu erträumen.

(Anmerkung: Auch auf dieser ?
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5a0caac0255.0.html Seite finden sich ?Freunde? von Herrn Gauck. Man lese vor allem einmal den weiter untenstehenden Leserkommentar von Niels A. aus Foolsbüttel, der in ironischer Weise sich dafür ausspricht, die Rechte für in Deutschland lebende Muslime mit Rechten für Tiere und Pflanzen gleichzusetzen.
)

Es gibt nur eine ?letzte Rettung unseres Landes?, wie Sie als
Mitglieder des Präsidiums die Wahl von Herrn Gauck als Bundespräsident
noch verhindern können: *Nominieren Sie sich gegenseitig als
Bundespräsidentschaftskandidaten.* Frau Göring-Eckardt nominiert z.B.
Herrn Prof. Lammert und umgekehrt. Lieber Herr Prof. Lammert, es ehrt
Sie, dass sie eigentlich nicht Bundespräsident werden wollten, aber
lassen Sie sich dennoch nominieren! Bitte! Liebe Mitglieder des
Ältestenrates des Bundestages, bitte beißen Sie in den sauren Apfel
und lassen Sie sich als Kandidaten für das höchste Staatsamt
nominieren. Die Bundesversammlung braucht zu Herrn Gauck noch
chancenreiche Gegenkandidaten, damit die Bundesversammlung ihre
Demokratielegitimation vor dem Volke wiedererhält. Ansonsten
degeneriert diese Bundesversammlung zur Farce, bei der das Spannendste
das Buffet sein wird. (Die Politikverdrossenheit breitet sich in Folge
nur weiter aus.)

Bitte nominieren Sie sich gegenseitig! Oder, alternativ schlage ich
als überparteilichen Kandidaten Herrn MdB Ruprecht Polenz vor. Herr
Polenz ist durch aufopferungsvolle Bürgerarbeit auch im Internet weit
über seinen Wahlkreis bekannt und beliebt. Ich hielte auch Herrn
Polenz für einen überparteilichen und chancenreichen Kandidaten, der
ein Bundespräsident *aller* Deutschen werden kann. Vor allem schätze
ich an der Arbeit von Herrn Polenz sein Engagement gegen Rassismus und
für die Akzeptanz des Islam als einer Religion, die nun einmal ? auch
laut Grundgesetz mit der Einbürgerung vieler Muslime ? in Deutschland
angekommen ist. Außerdem steht Herr Polenz (ich habe ihn selbst hierzu
öffentlich befragt) dazu, in Weizsäckerscher Manier, dass der
Holocaust ein einzigartiges Verbrechen in der Geschichte der
Menschheit ist und bleibt, ebenso steht er eindeutig zum Existenzrecht
Israels. Herr Polenz wird ein Bundespräsident sein, der zu 100% hinter
unserem Grundgesetz steht (was man von Herrn Gauck aufgrund bisher
getätigter ? leider allgemein noch zu unbekannter ? öffentlich
dokumentierter Aussagen nicht unbedingt sagen kann).

Es darf nicht sein, dass ein selbsternannter ?Demokratielehrer für
Vaterlandsliebe? als erster Präsident die Geschichtsdeutung des
Holocaust umschreibt, um in opportunistischer Weise all jenen zu
gefallen, die ? fälschlicherweise — einen persönlichen
Minderwertigkeitskomplex aus der historisch unumgänglichen
Kollektivschuld ableiten. Offenbar hat Herr Gauck persönlich ?
vielleicht aufgrund seines NSDAP-Elternhauses ? ein Problem damit,
diese Kollektivschuld als Deutscher zu akzeptieren. Diese
?Kollektivschuld? wird leider häufig missverstanden. Daraus leitet
sich ja z.B. nicht ab, dass wir Israels Politik nicht auch kritisieren
dürfen. Ich glaube, auch für diese Gratwanderung ? zwischen
Anerkennung der Kollektivschuld aus dem Holocaust einerseits, aber
trotzdem den Mut zu haben, Israels Tagespolitik auch kritisieren zu
dürfen, anderseits ? wäre Herr Polenz ein bewundernswertes Beispiel
für einen Präsidenten, der sich in der Reihe all seiner Vorgänger
sehen lassen kann.

Bitte denken Sie noch ernsthaft darüber nach! Außerdem bedenken Sie,
dass viele ehemaligen Stasi-Opfer und Stasi-Folter-Opfer nach der Wahl
von Herrn Gauck gewiss nicht aufgeben werden, der Öffentlichkeit die
Wahrheit über Herrn Gauck zu präsentieren. Die Folge wäre eine weitere
nicht zu verhindernde Beschädigung des Amtes des Bundespräsidenten.
Herr Adam Lauks ist nur einer von vielen ehrbaren Persönlichkeiten,
die sich aufopferungsvoll für die Wahrheit einsetzen. Herr Lauks tat
dies bereits zu DDR-Zeiten und wurde dafür gefoltert. Er wird jetzt
gewiss nicht aufgeben, erst recht nicht *nach* der Wahl von Herrn
Gauck. Das gleiche gilt für viele andere Stasi-Opfer auch. Sie fühlen
sich von Herrn Gauck als ehemaliger Leiter der Stasi-Behörde eindeutig
vernachlässigt und gar betrogen. Diese Stasi-Opfer haben überhaupt
kein Verständnis dafür, dass unter Leitung Herrn Gaucks Unzahlen von
Stasi-Akten zunächst einmal zerschreddert wurden. All dies ist im
obigen Wikileaks-Dokument nachlesbar. Mit einem der Autoren des
Dokumentes (Prof. Klein und/oder Prof. Schröder) steht Herr Lauks
ständig im Telefonkontakt. Dieser kann gerne weitere Auskünfte über
Herrn Gauck erteilen.

Da es für unser Land nicht gut ist, wenn auch der nächste
Bundespräsident wieder wegen seiner ?Vergangenheit? frühzeitig in
Pension gehen muss, wäre es vielleicht besser, man würde zumindest von
vornherein einen Interimspräsident wählen, der bis zur Klärung der
Sachlage im Amt bleibt.

Liebe Damen und Herren des Ältestenrates des Bundestages. Bitte opfern
Sie sich zum Wohle unseres Landes und stellen Sie sich zur Wahl!
Lassen Sie sich nominieren oder nominieren Sie sich gar selbst! Als
Mitglieder des Ältestenrates genießen Sie alle überparteiliche
Bedeutung und breite Akzeptanz in der Bevölkerung. Und
alternativ/außerdem bitte fragen Sie rechtzeitig Herrn Polenz (cc.
dieser Mail geht auch an ihn), ob er zur Verfügung steht.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Thomas Kochmann

P.S.: Ich kann mir vorstellen, dass Herr Gauck, wenn er von diesem
Schreiben erfährt, sofort über seine Rechtsanwälte Klage wegen
Verleumdung gegen mich einreichen wird. Das darf er gerne machen. Ich
kann nämlich alle hier vorgebrachten Punkte beweisen und belegen. Auf
dieses Gerichtsverfahren freue ich mich schon; denn dadurch wird der
Bürger endlich mehr über Herrn Gauck erfahren.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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3 Antworten zu OFFENE E-MAIL AN DEN ALTESTENRAT DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES

  1. Adam Lauks schreibt:

    Anstatt Kommentar …die Meldung vom Ticker !

    An die Damen und Herren des Präsidiums des Bundestages
    ======================================================

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Welches Mitglieder der 15. Bundesversammlung hat der WELT bereits
    verraten, wie er/sie abstimmen wird? Ich erinnere in diesem
    Zusammenhang an das im Artikel 54 Absatz 1 verankerte
    *Ausspracheverbot*.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13928662/Dank-und-Beifall-fuer-Altbundespraesident-Wulff.html

    Daraus Zitat:
    „Gauck tritt Hand in Hand mit seiner Lebensgefährtin vor die Tür des
    gemeinsamen Wohnhauses in Berlin-Schöneberg. Dort warten schon die
    Journalisten. Gauck trägt einen dunklen Anzug mit heller Krawatte,
    Schadt ein graues Kostum und darüber einen schwarzen Mantel. *Die
    beiden werden mit einer gepanzerten Limousine zum Gendarmenmarkt
    gebracht.*“

    Woher weiss wer, dass Herr Gauck tatsächlich gewählt wird? (Sind etwa
    schon Probeabstimmungen oder gar „Umfragen“ unter den Wahlleuten
    durchgeführt worden?) Das Ausspracheverbot im GG wurde verfasst, damit
    genau das *nicht* passiert.

    Wer hat Herrn Gauck die gepanzerte Limousine besorgt? Wer weiss mehr
    als andere?

    Diese Bevorzugung Gaucks vor seiner Gegenkandidatin Frau Klarsfeld
    wird den Bürger gewiss nicht davon überzeugen, dass dies eine faire
    und chancengleiche Wahl ist, die nach *allen* Regeln der Demokratie
    vonstatten geht, wie Sie von den Verfassern unseres Grundgesetzes
    eigentlich angedacht wurde.

    Dieses Beispiel mit der „gepanzerten Limousine“ belegt (wie viele
    andere Beispiele auch) eindeutig,
    dass das Ausspracheverbot bereits verletzt wurde.

    Ein Parlament/eine Regierung (oder wer auch immer), der einem noch
    nicht gewählten Kandidaten eine gepanzerte Limousine
    besorgt, ohne dies auch dem/der Gegenkandidaten/Gegenkandidatin zu
    gewähren, beweist damit, dass damit gegen die deutsche Verfassung
    (Artikel 54 Absatz 1 GG) verstoßen wird.

    Denn wenn das Ausspracheverbot wirklich eingehalten wird, kann niemand
    vorher wissen, wie denn wirklich die Wahl ausgeht. Ein Brechen des
    Aussprachegebots könnte auch als der Versuch der Manipulation gedeutet
    werden, da durch derartige Zeitungsberichte eine nicht unerhebliche
    suggestive Kraft auf alle Wahlfrauen und Wahlmänner ausgeübt wird.

    Diese Verletzung des Ausspracheverbots beschädigt das Amt des
    Bundespräsidenten, unter anderem auch dadurch, dass von vornherein die
    notwendige Chancengleichheit der Kandidaten nicht gewährleistet wird.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Dr. Thomas Kochmann
    49134 Wallenhorst

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  2. André Kochmann schreibt:

    Ich bin beeindruckt über die Courage, Leidenschaft, Hingabe und Akrebie, wie Sie mit diesem Thema umgehen – warum klären Sie Ihre eigene private Vergangenheit nicht mit der gleichen Leidenschaft, Hingabe, Akrebie und vor allem Courage auf?

    Haben Sie da nicht etwas übersehen oder gar verdrängt?

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