Ein Eid an Mielke oder Verpflichtungserkläreung für das MfS ( STASI ) gilt ewig

Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ ChA der MfS – Leiter der  Psychiatrie des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf wurde von der HA VII/5 geführt, die dem Markus Wolf persönlich unterstand.

Auszeichnung für die beteiligten Offiziere von den 22000 in Bundesdienste des Kanzler Kohl übernommene Jäger.

 

 

Akte von Dr. Psycho aller Häftlinge der DDR, einer der übelsten Verbrecher an der Menschlichkeit wurde durch die verbrüderten Geheimdienste – auch beim Landesbe-auftragten für Stasi-unterlagen von Mecklenburg Vorpommern – 1992 für seine Kariere als ( Gegen)gutachter am Sozialgericht Schwerin und als Gutachter der Renten-kassenträger.

Durch die Berufung in das Geschäftsbereich des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur ist auch diese Stelle in die Hände des MfS übergangen.

Geschäftsbereich des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur sind nicht im Bilde dass eine Verpflichtungserklärung eines Arztes für die Ewigkeit gilt und einen Bruch des Eid des Hippokrates ein Verrat an allen Patienten darstellt die ihm überstellt wurden, von denen er viele in den Fleischwolf der Speziellen Strafvollzugsabteilung – Forensik des MfS von Waldheim verschle-ppen ließ.

Die „geheimdienstlich aufgearbeitete“ IM Akte des Jürgen Rogge wurde von Gaucks Stiefelleckern 1992 ( ??? ) „erledigt“:

IMS Akte des Dr. Jürgen Rogge – alias „Georg Husfeldt“

Die Berufung des Autors Dr. Jürgen Rogge in den Niederdeutsch-Beirat des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V im September 2014 löste eine Debatte aus, ob und wenn, unter welchen Bedingungen, ehemalige hauptamtliche oder inoffizielle Mitarbeiter des Staatssich-erheitsdienstes in Ehrenämter berufen werden sollten. Rogge war 2012 und 2013 im Zusammenhang mit der Gillhoff- Preis- Verleihung wegen seiner früheren Tätigkeit für den Staatssicherheitsdienst in die Kritik geraten.

15 Die Landesbeauftragte Geschäftsbereich des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur verständigten sich daher im Oktober 2014 auf Grundsätze, bei deren Einhaltung auch ehemalige offizielle oder inoffizielle Mitarbeiter des MfS Ehrenämter im Geschäftsbereich des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur wahrnehmen können. Voraussetzung hierfür ist gemäß einer im Anhang (Anlage 2) dokumentierten gemeinsamen Erklärung die Bereitschaft ehemaliger Mitarbeiter des MfS, sich kritisch mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Nach Ansicht der Landesbeauftragten sind damit Maßstäbe gefunden worden, die zu einem Standard im Umgang mit ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des MfS werden sollten.

Erklärung zum Umgang mit ehemaligen hauptamtlichen und inoffiziellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des MfS im Geschäftsbereich des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Auch 25 Jahre nach der Wende ist und bleibt es eine wichtige Aufgabe, sich kritisch mit der Geschichte der DDR sowie ihren Staatsorganen auseinanderzusetzen. Dies ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Sicherung und Beförderung demokratischer und rechtsstaatlicher Verhältnisse in der Gegenwart, sondern vor allem auch ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Aufarbeitu-ng des vielen Menschen widerfahrenen Unrechts. Ein demokratisches Gemeinwesen ist dabei darauf ausgerichtet, Menschen zu integrieren und nicht auszugrenzen. Dies betrifft auch diejenigen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich eines aus heutiger Sicht erkennbaren Fehlverhaltens schuldig gemacht haben. Voraussetzung für die ehrenamtliche Tätigkeit in einem Beirat, der den Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in fachlichen Fragen berät und von ihm berufen wird, ist jedoch die persönliche und auch öffentliche kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, insbesondere gegenüber den Opfern politischer Verfolgungen. Dies ist auch ein wichtiger Beitrag zur dauerhaften Befriedung der demokratischen Gesellschaft.

Schwerin, den 10. Oktober 2014 Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Anne Drescher, Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen

Über stasifolteropferadamlauks

I am 72 Years old and I I am still victim of torture in STASI-Prison in former GDR 1982-1985. I never reached Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 40 Years injustice ! I am fighting for the implementation § TORTURE in Germany´s national low.
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