Staatsfeind Nummer 1 – alias OV“Quarz“( vorläufig)) im Schmuggel und „nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzarmbanduhren westlicher Prägung“ wurde der Größte Fang und Raubzug der STASI-Elite am 17.4.1982

13 Jahre für die vom MfS bis heute  versch-leierte Wirtschaftsdiversion gegen das Außenhandel der DDR erhielt Karlo Budi-mir, die Nr. 1, der die STASI narrte wie kaum ein anderer. Wofür? und Im Namen des Volkes – das er durch „nichtgenehmigt-en anbulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung“ das DDR Volk vom MfS geschützt hatte, in dem er „Qualitäts-uhren aus Ruhla“ zu Ladenhütern, ja un-verkäuflich machte? Bei den Preisen des MfS war das eine Leichtigkeit.

Natürlich wussten die Jugois die an der Witschaftsdiversion beteiligt gewesen sind, dass Sie den OibE´s der Staatlichen Plankommission und Außenhandel der DDr in die Suppe gepisst hatten.

Bei Jahresproduktion von 500.000 Quarzarmbanduhren jährlich 1979-1989 wirft sich für die Forschung und Operative Aufklärung die Frage: Wo gingen  all die 5 Millionen Ruhla- Chronometer hin? – In die Westdeutsche Versandhäußer?

LCD- Kal. 27-01, 1978-1979: 570.- M                     LCD-Kal. 22-01, 1979-1981: 590,- M
LCD-Kal. 22-01, 1979-1981: beleuchtet 650,- M    LCD- Kal. 16-01,  1982-1983: 235.– M
LCD-Kal. 16-02, (IC: DDR), 1982-1982: 235.- M      LCD-Kal. 29, 1982-1986: 490.– M        LCD-Kal. 19-01/Kal. 19-05, 1982-1986: 430.- M     LCD-Kal. 19-01/Kal. 19-05, 1982-1986: beleuchted 490.- M
LCD-Kal. 19-03, 1982-1983: 430.- M        LCD-Kal. 15-11, 1983-1991: 315.- M
LCD-Kal. 15-01/02, 1984-1991: 195.- M   LCD-Kal. 15-01/02, 1984-1991: 195.- M
LCD- Kal. 15-03, 1984-1991: 175.- M        LCD-Kal. 15-51, 1986-1989: 365.- M
LCD-Kal. 34, 1984-1991: 395.- M             LCD-Kal. 15-21, 1986-1991: 365.-

Nachweislich der größte“ Fang“ der STASI auf dem Gebiet „nicht genehmigter ambulanter Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung“

Ist noch bei so manchen DDR Bürgern erinnerlich?                              Verdienst einer HO- oder KONSUM Verkäuferin war 390,- M; einer Krankenschwester in Drei-Schicht-System 440,- M ; Lehrerin 650,- M,                                                                    Stelvertretender Leiter der Poliklinik-Stomatologie  der Berliner Charite 1.350,- M

auf der Seite 10 steht noch: Seitens des Untersuchungsorgans wurden die Vernehmungen korrekt geführt. Es gab auch in keiner Weise Verständigungsschwierigkeiten mit dem Dolmetscher ( Conrad Kappes – Donauschwabe aus Jugoslawien )

Ein Gutachten mit oben angesetzten Preisen zwischen 168 – 189 M DDR gab es nicht. Das letzte, zweite Wertgutachten durch den Uhrmachermeister Schneidereit erfolgte nach der Preiskorrektur von 650 auf 380 bzw von 590 auf 340 M DDR für eine Quarzuhr im Binnenhandel. Damit ist der Wirtschaftsschaden fast halbiert worden, nicht zu Gunsten der Schieber oder Schwarzhändler, sondern um den Misserfolg des MfS zwischen Juli 79 und März 1983 zu minimieren, zu verschleiern. Wie groß der Misserfolg ist  – kann man errechnen wenn man diese Angaben mit denen an der Tafel vergleicht.

Seit 1984 hing diese Tafel in der Traditionsecke der Zollverwaltung der DDR auf dem Flur des Haus 1 gegenüber der Privaträume des Ministers Mielke. Kohl und Schäuble wurden 1990 dazu erpresst als Angehörige der Zollverwaltung zusätzlich zu den 15.000 MfS-ler weitere 7000 Offiziere des MfS in Bundesdienste anstandslos zu übernehmen.

Wie groß der Unterschied zwischen Dichtung und Wahrheit in der DDR war erkennt auch der blinde mit Krückstock. Offensichtlich wird auch die Crew um Merkel und Schäuble alles essen aber nicht alles wissen dürfen (können) was die verbrüderten Geheimdienstler so treiben, geschützt durch ihre aus der DDR übernommennen Dienstgrade.

 

Seit 1984 hing diese Tafel in der Traditionsecke auf dem Flur des Haus 1 gegenüber der privaträume des Ministers Mielke

Seit 1984 hing diese Tafel in der Traditionsecke der DDR Zollverwaltung  auf dem Flur des Haus 1 gegenüber der Privaträume des Ministers Mielke

Vorschlag für das Bundesverdienstkreuz wird beim Bundespräsidenten für Budimir Karlo und Ilija Jovanovski und meine Wenigkeit zu einem späteren Zeitpunkt eingereicht.

Die Begründung wird anhand der STASI- Gerichtakte „erarbeitet“.

Die Zukunft gebaut an Lüge kann nichts gutes bringen. Wir klären das deutsche Volk in Ost und West  auf über eine der größten Wirtschaftsubversion gegen DDR Außenhandel und Binnenhandel der DDR mit Ruhlas Quarzarmbanduren als Billigprodukte aus Hong Kong und Singapur – Anfang 1979 – 1983

Der Lehrling des ersten Leiter der Gauck Behörde  Arbeiter Roland Jahn meinte:

„Man soll den Fokus von dem MfS auf das ZK und Plitbyro bzw SED lenken!“

Ob er damit den Weisungen seines Lehrers folgte oder verbrüderten Gemeimdienstler um sich herum nachkommt ist zu vermuten. Das schließe ich als Forscher und Publizist nicht aus, den mir seitens der BStU zur Verfüpgung gestellten Unterlagen sowohl als Betroffener und Opfer, als auch in beiden ( muwillig abgebrochenen ) Forschungsprojekten die einerseits die größte Subversion gegen das Außenhandel der DDR mit Pirateriprodukten aus dem fernen osten und anderseits die DDR Ärzteschaft im Dienste des MfS als IMS „Ärzte“ aufklären und entlarven sollten.

Es ist schlicht und einfach ihm auferlegte Schutzbehauptung derer die Ihn auch als Stück Rind an den Westen verkauft hatten… um, in Geraer U-Haft die Verwahrboxen für den Aufenthalt in Freien in Tigerkäfige umzutaufen !? NICHTS PASSIERT ohne Weisung des MfS in diesem Lande.

Dabei sieht ein Tigerkäfig der DDR STASI-Justiz und derer Exekutive SO aus:

und auf diesem Bild sind ALLE wie die da stehen vor Jahren darüber in Kenntnis gesetzt

„Das mit der Verlegung der STASI Akte in das Bundesarchiv: es bleibt alles so wie es ist und Roland Jahn bekommt ein neues Mandat, oder IHR ( Nahles und Gabriel ) könnt EUER Integrationsgesetz vergessen!“

 

Begegnung mit dem Zwilling meines Tatfahrzeugs

Vor der Absonderungs- oder seiner Isolationszelle im Haus 3 vom Zuchthaus Berlin Rummelsburg „begegnete“ er dem Zwilling seines VOLVO 244 GLT – Tatfahrzeug aus dem Jahr der Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR 1981 und gegen das Finanzsystem der DDR.

Vor mir ist der Zwilling meines Tatfahrzeugs und hinter Mir Haus Drei – mit 18 Arrest-zellen mit solchen Tigerkäfigen darin; zu meiner Rechten ist das Haus Sechs  ( Auslän-dervollzug ) miz 12 Tigerkäfigen. Es gab Wartelisten zu Umformung zu einer sozialisti-schen Persönlichkeit  in den Tigerkäfigen,die nach der Entwürdigung als Folter folgte und an zig Tausenden Darbenden praktiziert wurde.

Aus einem solchen Fahrzeug übergab ich an den Sparer unserer Bank für den ich letzten Kurierdienst bzw. letzte Uhrenübergabe tätigte am 17.11.81  aus dem aufgebrochenen Kofferraum nahe Trümmerberg in Friedrichshein und damit meine Mitbeteiligung an der größten Wirtschaftssubversion gegen die DDR beendete. – Verhaftet wurde ich  am 19.5.82  Mangels an Beweisen!

Im Operativ Vorgang „Quarz“ verbarg die BStU wie man sieht die bundesverdienstkreuz-verdächtige Nr.1 Karlo Budimir der die STASI soi verarscht und derer Unfähigkeit so überführt wie kein Anderer.

Erst vier Tage nach der Verhaftung, durch Verrat des am 13.4.82 inhaftierten Ivan Vasilevski und Marek Rudnik, wird das Operativ Vorgang „Quarz“ angelegt in dem  das MfS bzw die BStU die Schande versteckte in dem  MIR die BStU unter Roland Jahn diese Akte im Rahmen meines Forschungsprojektes „Außenhandel der DDR im Fokus des MfS“ kategorisch verweigerte durch die Sachbearbeiterin Iris Winkler!?

ER narrte die 86000 Hauptamtlicher im Inlanddienst wie KEIN ANDERER…das gehört in die Geschichte der gefürchteten und berüchtigten STASI

 

Am 18.4.82 diese I n f o r m a t i o n ohne Verfasser und ohne Empfänger?

Seite BSTU 0361 stammt aus dem OV „Quarz“ der eigentlich zu meinem genehmigten Forschungsprojekt „DDR Außenhandel mit Quarzuhren  im Fokus des MfS“ Dier Jahn brach die Bereitstellung des Forschungsmaterial urplötzlich ab um den OV „Quarz“ ganz zu verschleiern. Mein nun ehemaliger Bekannte und kurzzeitige „Partner“ wurde am 19.5.92 auch noch notgedrungen unser Trauzeuge  am, Standesamt in Hellersdorf sonst hätte uns womöglich ehemalige STASI-Frau als Trauzeuge fungiert. Karlo überließ mir sei9ne Akte aus seiner privaten Akteneinsicht für die Veröffentlichung im Rahmen dieser Teil- vorauspublikation zum obigen Forschungsthema. Audiatur et altera pars – ist aus dem Alt-römischen Recht.

Der Inhalt der Beschuldigtenvernehmungen wurde natürlich mit Lügen des Budimir voll-gespickt. Was er aber nicht leugnen konnte war die Liste die sein „Verpacker“ Mato Bandic ihm am 10.4.1982 zukommen ließ über die erledigten Bestelungen und Geld- und Uhrenlieferungen über den Fahrer Antonio Violano.

Karlo wurde so dumm und naiv wie er war, wie wir alle, nahm das Versprechen seines Ver-nehmers für bare Münze: “ Sie erzählen uns alles bis zur Abschluß der Untersuchungen und werden nach Jugoslawien ausgewiesen- denn was sollen wir mit Ihnen hier, noch Sie auf unsere Kosten zu verpflegen. So berichtete Karlo nach Lust und Laune und war glücklich dass man seine Aktivitäten im Jahr 1981 nicht mal durchleuchtete. Der Erfolg war schon so groß, ja zu groß, weil sollte es zu Mielke durchsickern wir die Frage im Raum stehen: Wieso war es möglich vor der Nase von 86.000 Hauptamtlichen Offizieren und ca 200000 inofizielle Mitarbeiter (IM ) dass ein Karlo Budimir vomn 13.2.82 bis zum Tag seiner Verhaftung am 17.4.82 34.070 Quarzarmbanduhren und 2000 Batterien zum Wohle des DDR Volkes verkaufte?

Die  Uhren die er als zwei  Lieferungen im Oktober-November 1981  von mir übernahm waren auch an die 2-2.500 Uhren die ihm nicht angerechnet waren.

Dieses kann auch als größtes Fang, Raub und Erfolg betrachtet werden weil  das MfS ein Augenscheinobjekt in der Hand hatte die Budimir´s Tat einwandfrei bewies. Als Schwar-zmarkt King hatte ihn das MfS nicht mal im Visier. Durch den Verrat von Vasilevski Ivan, am Tag nach seiner Verhaftung am 14.4.82 und eines IM der  an iohm klebte hatte das MfS leichtes Fahndungsopfer. Trotzdem wurde der von der Staatsanw-ältin  Birgitt Lohmann Rosenbaum angeführtem Sondferkommando von  29 Mann zu leicht gestellt und abgeführt aus  der Wohnung in der Marienstrasse 27. Sein Bruder Mato hütete in seiner Wohnung in der Invalidenstrasse den Koffer mit 1 Mio DM darin. Bis heute tauchte der Koffer und sein Inhalt in keinem Proptokoll auf.

BSTU 0203  ist ein Blatt aus dem Schlussbericht zum Operativ Vorgang „Merkur“ der mir SO beginnend  im Band 15 als Kopie für mein Forschungsprojekt zugesandt wurde:

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Dieses lag dem Landgericht Berlin vor im Beistück I bzw Beweis für Aktenmanipulation, Aktenfrälschung und Urkundenunterdrückung der BStU dem Landgericht gegenüber.

Der Unterschied bei der Gegenkontrolle der Information und  der Staatsanwältin Rosenbaum weisen Diebstahl -Veruntreuung. Dabei sind die 1 Million DM in KEINEM Beschlagnahmeprotokoll enthalten?

Jedfenfalls truig die Staatsanwältin Birgit Rosenbaum aber auvch die Protokolantin Jordan eine silkberfarbige Damenarmbanduhr am Handgelenk die aus dem Fang oder Raub stammten.

Vernehmung der Nr. 1. vom 12.101982 – zum vierten Mal  das Gleiche tipüpte der Wolfgang Schubert mit zwei Finger. Nicht weil man sich im Erfolg sühlte, opbwophl beio Karlo Budimir  die Rekapitulation Mato Bandic selbst verfertigt hatte – exclusiv der letztenb Lieferung von 1500 Uhren gegen 81.000 M DDR, tippelte der Vernehmer bereitsd zum vierten Mal das Gleiche – wie bei  mir – „der Verhaftete hatte den Sachverhalt vier Mal fast identisch wiederholt ( nur das Datum war ein anderer ) eas als Beweis für eine wahr-heitstr#ächtige Aussage gewürdigt wird.“ hioeß es in der Ankllageschrift. Beweise  in  Form wie beim Budimir5 gab es bei Adam Lauks nicht.

Ich habe keine einzige Uhr über dioe Grenze zu Westberlin in die Haupstadt verbracht und hatte ich nicht eine einzige M DDR  zum Umtausch in das Operationsgebiet ( WB ) gebracht. Der Vernehmer Komissar Ehlert ist mein Zeuge. Trotzdem reichte meine Selbstbezichtigung aus  für 7 Jahre und 50.000 M DDR Strafe und  für die Beförderung zum Oberkomissar Ehlert, der mit weiteren 22.000ß Offizieren des MfS inm den Dienst von Kohl und Schauble  anstandslos übernommen wurden.

Wie  so ein langer Tag im Leben der verkappten Nr. 1 aussah – hier ist Kopie aus seiner Akte wo mein Name troz Schutz Driotter offen Steht?!? – Reinste Willkür und Gesetzes-bruch der um den Roland Jahn gescharrten verbrüderten Geheimdienstler.

Andie Nr. 1 setzte man einen Oberleutnant ran ? Es ist der Tag an dem Vasilevski Ivan, Rudnik Marek und Todor Hirkov verhaftet wurden. Vasilevski verriet Karlop Budimir bereits in seiner Erstvernehmung, der Rest war eine Routine.

Mit fast 4 Jahre versüätung eröffnet man die Jagr auf Karlo Budimir !?

Was da geschwärzt wurde seitens der verbrüderten Geheimdienstler Roland Jahn wäre für mein Forschungsprojekt  von Interesse. Aber auch nach 38 Jahren geht der Täterschutz vor Auklärung und WAHRHEIT? Kann ein Stzaat als feige bezeichnet werden ?

Es ging nicht mehr um die Aufklärung oder Bekämpfung der Wirtscahfsdiversion: es ging um die Verschleierung des Ausmaßes und der Unfähigkeit der Elite des MfS.

Generalstabsmäßiges Vorgehen auf Grundlage der Richtlinie 1/76 des Minister Mielke. Es ist gleichzeitig rechtlich gesehen erste Inhaftierung auf frischer Tat. Karlo Budimir wurdw wegen „nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quiarzuhren westlicher Peägung“ zu 13 Jahre Zuchthaus  verurteilt.  Sein Vernehmer hatte ihm was anderes versprochen. Weil Karlo vorbildlicher U-Häftling gewesen war, ehrlich und sehr derselig, wie man es aus Beschuldigtenvernehmungen hervorging?

Es wurde ein Langer, abwechslungsreicher Tag für Karlo Budimir von 9.00 bis 16.20 tippte und tippte der Vernehmer..

Karlo Budimir und ALLE Beteiligten waren NAIV und dumm. Wie dumm und wie naiov sieht man  es von diesem Blatt.

Eigentlich wae STASI oder MfS für keinen von Beteiligten ein Begriff. Man sprach immer von der Polizei. Von der Abteilung TÜ ( Transitünerwachung ) ganz zu schweigen. Man war übermütig und hielt die VOPO´s für dumm und korrupt, unfähig. Ansonsten und anders kann man die Übermut – Dummheit von der NR. 1 nicht erklären. Für Bestellungen und Lieferungen von Uhren sich an der Rezeption vom „Hotel Stadt Berlin“ oder „Unter den Linden“mit Mato Budimir verbinden zu lassen und die Uhren in den Garagen von „Metropol“ oder „Hotel stadt Berli“ nach dem die durch Violano oder einen anderen Diploimaten geschmuggelt wurden, zu übernehmen – dümmer ging nicht und es grenzt an WQunder dass das Gewschäft 4 Jahre lang florierte. Wenn der Budimir aus dem Dorf Galicica in Bosnien kommend von Videokammeras nichts gewußt hatte, dem italienischen Botschaftsfahrer war das zuzutrauen.

Man fotografierte Parktaschen in den Parkhäusen und das war dann der Materielle Beweis einer Uhrenübergabe. Budimir hatte allerdings die Rekapüitulation bei der Verhaftung im Kofferraum.

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Die aufgelisteten Uhren in zwei Monaten reinschmuggeln zu lassen und auf dem Schwarzmarkt unter die DDR Bürger zum Wohle des Volkers zu bringen vor der Nase der 286.000 MfS Mitarbeiter ( Hauptamtliche und IM´s ) – RESPECT!

12.10.82 1 Erarbeituing von Beweisen

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Die Nacht 16./17.4.82 als die Nr. 1  in die Krallen desd MfS fiel durch Verrat

Der entscheidende Tipp kam von am 13.4.82 Verhafteten oder den Nr. 2. – Vasilevski Vane „Ivan“ der eine vorherige  unüberprüfte inoffizielle Quelle berstätigte. Der Name  der Frau Lydia Banse und ihre Telefonnummer führten die TOP-Fahnder zum „Stützpunkt“ der Nr. 1.

Die Aussage von Rudnik Marek angestiftet von Vasilevski führte auch zu meiner Inhaf-tierung am 19.5.1982. Dafür gab es für den Vasilevski und Rudnik Kurzstrafen und Ihre Beteiligung an dieser Wirtschaftsdiversion wurde nie zu ende ermittelt. Rudnik Marek der Pole war nicht iom Besitz von gültigen Ausweispapieren – MfS stattete ihn mit Dokumen-ten aus und sogar mit einer Greemcard für die USA(!?)

Bis jetzt ist nicht ersichtlich obn und unter welchen Operativ Vorgang Vasilevski „bear-beitet“ wurde und wieso er nicht schon vor seiner Ausreise mit der DDR Bürgerin nach Jugoslawien und dann nach Westberlin trotz Beobachtungsauzftrag der TÜ unter Code „Budda“ nicht verhaftet wurde? Hatte man sich der Interessen der HA II unterzuordnen – Spionageabwehr – womöglich der HA II/10  Spionage gegen Jugoslawien?

13.4.82 ist im  Leben des Karlo Budimir ein merkwürdiger Tag. Der Verrat der Anschrift des Stützpunktes Marienstrasse war erst der Anfang.

Der Operativplan vom 13.4.82 beinhaltete noch nicht diese Information über den Aufenthaltsort der Nr. 1 – M;arienstrasse Nr. 27 – bei Frau Banse.

Vasilevski liefert Den Karlo Budimir bei seiner Erstvernehmung ans Messer köännte man meinen.

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DIE ERSTVERNEHMUNG

Um 04:00 Uhr am 17.04.82 wurde Karlo Budimir geweckt, falls er überhaupt geschlafen  hatte. Die STASI  bzw. die Zollfahndung hatte ihren größten Fang – nach  fast 5 Jahren  andauernden Wirtschaftssubversion gegen DDR Außen- und Binnenhandel und  das Finanzsystem des maroden vor der Pleite stehenden Staates.

Ich habe das Forschungsprojekt „DDR-Außenhandel mit Quarzuhren im Fokus des MfS“ins Leben gerufen nach dem mir als Opfer und Betzroffener nicht gewehrt wurde in die über mich angelegten 10501 Seite vollständigen Einsicht zu nehmen. Auch als Forscher sollte ich nicht den Einblick erhalten in den OV „Quarz“  der vorläufigen Nr.1.

Auch bei den Vernehmungen ging alles nach einem vorher genehmigten Maßnahmeplan des MfS die hier als Zollfahndung auftritt. Die Parallelen zwischen  unseren Erstvernehm-äungen sind fast iddentisch.

Auch Karlo Budimir wurde ( wie ich auch ) nicht darüber belehrt, dass er im Falle dass er sich selbst dadurch belastet, nicht aussagen muss. Auch er hatte keinen blassen Schimmer dass er Beweisantrag stellen kann für jeden Vorwurf und jeder Beschuldigung.

Sie werden beschuldigt vorsätzlich, wiederholt und mit dritten Personen gemeinschaft-lich handelnd gegen den Zollgesetz der DDR und das Devi-sengesetz der DDR verstoßen zu haben. Äußern Sie sich hierzu!

So wurde die Nr. 1, der Größte  zum Selbststeller, auch hhne dass man ihm die Liste des Bandic Mato vorgelegt hatte. Das nennt man mit dem Untersuchungsorgan koope-rieren. Was ihm dafür in Aussicht gestellt wurde hatte er mir nie gesagt. Einige Unge-reimheiten blieben  bis jetzt im Dunkeln. Wieso er trotz Einreiseverbotes und zweimaliger zurückweisung wieder in die DDR eingereist war 1982?

Auch re wußtwe nicht in wessen Hände er geraten war… Was mir vorgeworfen wird stimmt.

Weder wußte er dass die Zollfahndung und vdie HA IX; HA VI die Elite des MfS sei und vor allem wußte ere auch nicht dass durch Ihn „organisiertes“  „nich tgenehmigter ambu-lanter Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung“ eine Wirtschafts-subversion ungeahnten Außmaßes war und vor allem dass er direkteste Konkurenz dem MfS war im Import und Vertrieb von Quarzuhren aus Hong Kong und Singapur in der DDR, selbstverständlich zu Wohle des Volkes der DDR.

Alle die den Schwarzhandelö auch in Leipzig als einträgliche Nebenbeschäftigung und Sport betrachteten, hielten die VOPOS für dumm und unfähig, lachten die aus. Sie wußten nicht was nach der Verhaftung von Ilija Jovanovski und Angelov Todor und Nico Sandro und von den zwei ausgeraubten Transitumkehrer ( Wesis ) im MfS ausgelost wurde. Zuerst Jagd nach Erfolg in Form von Beförderungen, Urkunden, Geldprämien durch „Erarbeit-ung“ von Beweisen.

Karlo Budimir war dessen nicht bewußt, was ihm das  Einbringen wird. In Bosnien und Herzegovina gehört das Schmuggeln und Schwarzhandel zum Volkssport, es sei den  es geht um Rauschgift.  Quarzuhren sind doch kein Rauschgift. Schließlich hatte er niermanden betrogen, ausgenommen. Er Konnte  auch als Robin Hood der DDR genannt werden…handelte letzt endlich zum Wohle des DDR Volkes in dem er dem MfS in die Parade fuhr und beabsichtigte, geplante Profite des MfS 1 Quarzuhr im Eiunkauf 2,50 – 3,00 US$ den Werktätigen der DDR anfänglich zu 550 – 600 M DDR zu verkaufen. DARAUS wurde nicht..und daran sind die Beteiligten schuld und dürfen darauf stolz sein.

Deswegen siehjt sich Karlo Budimir in Rolle des Aufklärers; durch seine Aussagen wollte er wahrscheinlich seine intelektuelle Überlegenheit an den Organen der „Firma“unter Beweis stellen.

Ob er am 17.04.82 wußte dass die STASI die Auflistung der Uhrenbestellungen und Geld-übergaben gefunden hatte, die sein Partner oder „Verpacker“ säuberlich geführt hatte? Er konnte nicht im bösesten Traum denken dass es ihm 13 Jahre einbringen wird. Auch wenn er kein einziges Wort gesagt hätte – MfS hatte  ein der wenigen materiellen Beweise in diesem ZOV in ihren Händen. Wäre er wegen Wirtschaftssubversion angeklagt – hätte dort auf ihn als Höchststtrasse  der Todf durch Genickschuss gewartet.

Was mir vorgeworfen wird stimmt.

 

 

Selbststeller

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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