Verrat des Freundes sitzt tiefer als der der Ex Gattin uns Spionin , von den beiden Töchtern trifft am tiefsten


Statt  eine Aussprache wie sich das unter Männern oder Freunden gehört kam  von meinem „Freund“ nur diese E-Mail am 8. Februar 2010

Ins Studentebwohnheim am Ostbahnhof, Franz- Mehring Platz 13, 16.Etage wurden  im Oktober 1972 alle ausländische Studenten aus  dem Studentenwohnheim Biesdorf – Oberfeldstrasse verlegt.

In jede Wohnung mit bis zu 7 Germanistik Studenten wurde auch ein DDR Student einge-setzt durch die Leitung der Sektion Germanistik – WOZU? Wohl um zu hören ob sich die Studenten darin besser fühlen als in Biesdorf, wo man  die Kritik an dortigen Unterbring-ung und Arbeitsmöglichkeiten – geäußert von Ausländern- sehr wohl per KOS an die K-1 und aber auch an die Sektionsleitung weitermeldete. Die DDR wollte sich nicht lumpen und wir kamen in neue, bis dahin unbewohnte  Wohnungen.

Der Absender der obigen E-Mail wurde mir in das Zweimannzimmer reingesetzt, damit wir Freunde werden ? Ich wurde  ein wahrer Freund für den Freund den ich aus Daten-schutzgrünten 00 nenne was mit der Bezeichnung für  Scheißhaus keinesfalls verwechselt werden sollte. Aus Zimmerkollegen, wurden Kumpells – aus Kumpels wurden Freunde, dachte ich jedenfalls. Wir teilten alles, einschließlich Komilitoninen, von denen es in den restlichen 5 Wohnungen zu genüge da waren, und fast alle waren jung und aufgeschlossen. Die sexuelle Revolution schien längst durchgewandert gewesen zu sein. Man brauchte  sich nicht unbedingt tiefgehender zu verlieben um im Bett zu landen. Eine  meiner Sympathien durfte er auf Bildern begutachten… und später auch heiraten. Ich hatte keine Geheimnisse vor meinem „Freund“. Bespitzelung, STASI, IM waren für mich Worte ohne Bedeutung; ich kam aus einem freien, weltoffenen Land und während drei Jahre Studium  an der Belgrader Uni hatte ich  auch keine Begegnungen mit den Organen. Allerdings bis zur Ankunft in Ostberlin wussten wir über die DDR auch fast gar nichts.  Man erzählte uns dass es eine Mauer  in Berlin geben soll, und dass es ein West- und ein Ostdeutschland gibt das DDR hieß. DDR war mir schon ein Begriff, weil bei allen Olympiaden oder WM die DDR Fahne  auffallend oft auf dem mittleren Mast gehießt wurde  über die zwei andere Nationen.Wir hatten gar nicht gewußt dass die DDR Menschen nicht in den Westen reisen durften. Wir hatten keoinen blassen Schimmer wo wir angekommen waren an jenem Sep-tembertag 1972 als der MERIDIANEXPRESS am Ostbahnhof in Ostberlin hielt. Dass dieser Zug nach niergendwo in meinem Leben noch eine Rolle spielen sollte konnte ich nicht ahnen.

Jedenfalls lernten wir schnell dass für die DDR Studenten die Welt an der Berliner Mauer oder am Tränenpalast endete. Das zu begreifen war für uns 7  die gekommen waren schwer zu begreifen. Sie DDR Studenten konnten das nicht begreifen wieso wir uns einfach in die S-Bahn setzen dürfen und  nach Westberlin fahren konnen wann  und wie oft wir wollen. Irgendwann war es mir richtig peinlich meinen Pass den Komilitonen  vorzuzeigen. Deren Neid und Traurigkeit war mir anfangs nicht nachvollziehbar. Aber das ist nicht das Thema dieses Beitrags. Jugoslawien gibt es nicht mehr und den Roten Pass auch niocht. Kurz nach der Wiedervereinigung machte sich Deutschland an die Zerstörung meines Landes, und es blieb mir nur die Traurigkeit und Trauer und unaussprechliche Sehnsucht nach meiner Heimat, die mich bis ins Grab begleiten wird.

Am Ostbahnhof waren wir Zimmerkollegen und wurden  Kumpel….

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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