DEUTSCHER BUNDESTAG – RECHTSAUSSCHUSS verkennt die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung Joachim Gauck und der Berliner Justiz nicht im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93


Der Ausschuss ist nicht dazu befugt, einzelne Strafverfahren und deren Ablauf auf ihre Rechtsmäßigkeit zu überprüfen

„Aufarbeitung von DDR-Unrecht “ das Thema verkannt.. es ist Aufarbeitung des Gesamtdeutschen Unrecht

https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Strafanzeige gegen den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der DDR – BStU Behörde 222 UJs 662/13 aus der für Gauck Behörde uneingeschränkter und unkontrollierbarer Zeit unter dem Leiter Joachim Gauck

Nach dem Druck aus dem Bundestagpresidialamtes und des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe  ist endlich eine Prüfung gegen den Sonderbeauftragten der Bundesregierung eingeleitet !!?

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Rechtausschuss swa Swutschen Bundestages 18.10.13 001

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Augenscheinobjekte im Original  zuzuleiten...

An den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenjbezogenen STASI-Unterlagen…

Das Ersuchen  wurde schlichtweg ignoriert... die Beweise wurden unterdrückt.

Der Polizeipräsident in Berlin wußte 1993 nicht mal wie die Gauck Behörde hieß !??

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Nach dem Schreiben mit der Mitteilung über die erteilte Tagebuchnummer folgte die lügenhafte  Mitteilung des BUNDESBEAUFTRAGTEN für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik:

lassen sich Mißhandlungen nicht belegen .“

Gauck(Behörde) log in der augfedrängten Mitteilung

Mitteilung der Gauck Behörde war dem Polizeiptäsidenten in Berlin aufgezwungen und enthield die alles entscheidende Lüge-Unwahrheit

Mit der strafvereitelnder Unterdrückung der Beweise über die schwere Körperverletzung im Höchstsicherheitstrakt der speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim,  macht sich der Bundesbeauftragte  der Mittäterschaft schuldig, bei der Vertuschung der schweren Körperverletzung und beim Schutz des Schergen Ralf Hunholz, der   bereits in der 1. und auch in der 2. Ergänzungsmeldung des Stabs der Volkspolizei Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS Leipzig zum Zwecfke  des Täterschutz lügt, verleumdet, vertuscht. Aus dem Opfer wird einfach Täter gemacht. Es gab keine Abendessenausgabe um 16.00 Uhr und  aus der „4“  wurde ich höchstens zum Duschen abgeführt. Vom 29.3.1985 – 4.10.1985 hatte ich keine einzige Freistunde gehabt.

Es steht die Vermutung und Verdacht nahe dass  der Bundesbeauftragte und 68 Hauptamt6liche des MfS die er eingestellt hatte, dafür zu sorgen hatten dass  Augenscheinobjekte die als Beweise für mittlere und schwere Straftaten hinzugezogen werden sollten, niemals  die Ermittlungsbehörden im Original erreichen !? Für mich steht das fest – ohne Zweifel !

Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit unterschlagenen Beweisen

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 001

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 002

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004

Die Akte hatte ich  in den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages geschickt nicht  um die Aufarbeitung von DDR Unrecht unter Beweis zu stellen, sondern die Strafvereitelung im Amt der Bundesbehörde, des Bundesbeauftragten für die Unterlagen.. anzuzeigen und strafvereitelnde juristische Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS anzuzeigen.

Wie man sieht den Unterzeichner dieser Antwort  hat diese Nachricht nie erreicht, nie berührt. Man versteckte sich hinter diese Belehrung und schaute  über die Strafvereitelung im Amt  einer Bundesbehörde und  der Berliner Justiz hinweg.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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