
„Aufarbeitung von DDR-Unrecht “ das Thema verkannt.. es ist Aufarbeitung des Gesamtdeutschen Unrecht
Strafanzeige gegen den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der DDR – BStU Behörde 222 UJs 662/13 aus der für Gauck Behörde uneingeschränkter und unkontrollierbarer Zeit unter dem Leiter Joachim Gauck
Nach dem Druck aus dem Bundestagpresidialamtes und des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ist endlich eine Prüfung gegen den Sonderbeauftragten der Bundesregierung eingeleitet !!?

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.
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Nach dem Schreiben mit der Mitteilung über die erteilte Tagebuchnummer folgte die lügenhafte Mitteilung des BUNDESBEAUFTRAGTEN für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik:
“ lassen sich Mißhandlungen nicht belegen .“

Mitteilung der Gauck Behörde war dem Polizeiptäsidenten in Berlin aufgezwungen und enthield die alles entscheidende Lüge-Unwahrheit
Mit der strafvereitelnder Unterdrückung der Beweise über die schwere Körperverletzung im Höchstsicherheitstrakt der speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim, macht sich der Bundesbeauftragte der Mittäterschaft schuldig, bei der Vertuschung der schweren Körperverletzung und beim Schutz des Schergen Ralf Hunholz, der bereits in der 1. und auch in der 2. Ergänzungsmeldung des Stabs der Volkspolizei Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS Leipzig zum Zwecfke des Täterschutz lügt, verleumdet, vertuscht. Aus dem Opfer wird einfach Täter gemacht. Es gab keine Abendessenausgabe um 16.00 Uhr und aus der „4“ wurde ich höchstens zum Duschen abgeführt. Vom 29.3.1985 – 4.10.1985 hatte ich keine einzige Freistunde gehabt.
Es steht die Vermutung und Verdacht nahe dass der Bundesbeauftragte und 68 Hauptamt6liche des MfS die er eingestellt hatte, dafür zu sorgen hatten dass Augenscheinobjekte die als Beweise für mittlere und schwere Straftaten hinzugezogen werden sollten, niemals die Ermittlungsbehörden im Original erreichen !? Für mich steht das fest – ohne Zweifel !
Die Akte hatte ich in den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages geschickt nicht um die Aufarbeitung von DDR Unrecht unter Beweis zu stellen, sondern die Strafvereitelung im Amt der Bundesbehörde, des Bundesbeauftragten für die Unterlagen.. anzuzeigen und strafvereitelnde juristische Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS anzuzeigen.
Wie man sieht den Unterzeichner dieser Antwort hat diese Nachricht nie erreicht, nie berührt. Man versteckte sich hinter diese Belehrung und schaute über die Strafvereitelung im Amt einer Bundesbehörde und der Berliner Justiz hinweg.












