Psychological torture on Order of Father IM „Kästner“ and his sister, members of STASI – GDR Intelligence with knowledge of Miss Angela Merkel since 1992

Lothar Tiedtke, Mundtot? Stasi-Opfer der DDR-Haftpsychiatrie klagt an

© 2018 der vorliegenden Ausgabe: underDog

Verlagshaus underDog, http://www.underdog-verlag.de

© 2018 Lothar Tiedtke

Lothar Tiedtke

Mundtot?

Stasi-Opfer der DDR-Haftpsychiatrie
klagt an

Portrait- und Umschlagfoto: © Kai Reußner

Umschlaggestaltung: © Daniel Brabec, http://www.contactdesign.de

Satz und Layout: © Daniel Brabec, http://www.contactdesign.de

Druck: CPI, http://www.cpibooks.com

Inhaltsverzeichnis

Verlustreiche Kindheit

Schmerzhafte Jugend

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Illegale Einweisung in die DDR-Haftpsychiatrie

Mein Leben nach der Entlassung aus der Psychiatrie

Die Zeit bis zum Untergang der DDR

Nach der Wende – Untergrundarbeit der SED und Stasi-Kader alter Manier

Die Verhinderung der Aufklärung politi-scher Psychiatrisierung in der DDR

Verlustreiche Kindheit

Ich wurde im Jahr 1958 in Saßnitz auf der Insel Rügen geboren. Mein Vater Harry Tiedtke war Marineoffizier, meine Mutter Sekretärin. Ich habe einen fünf Jahre älteren Bruder, Udo, und eine vier Jahre ältere Schwester, Sabine. Harry Tiedtke wurde Anfang der 1960er Jahre von Saßnitz nach Stralsund an die Offiziershochschule versetzt, 1963 wurde er aus der Marine entlassen.

Bis zu meinem sechsten Lebensjahr verlief meine Kindheit normal. Meine Mutter arbeitete auf der Post, mein Vater als Waschmaschinenmechaniker. Wir wohnten in einem Offiziersblock in Stralsund.

Mein Vater hatte ein Verhältnis mit einer Frau aus unserem Haus, deren Ehemann ebenfalls Offizier war. Ich führte später unzählige Gespräche mit meiner Oma darüber. Daher nehme ich an, dass dieses Verhältnis schon seit Jahren andauerte und der wahre Grund für die Entlassung Harry Tiedtkes aus der Marine war.

1964 verunglückte meine Mutter bei einem Arbeitsunfall tödlich. Ich war damals sechs Jahre alt. Vermutlich wusste sie von dem Verhältnis meines Vaters und war dadurch stark seelisch belastet. Der Unfall, den sie auf dem Bahnhof verursachte, geschah, weil sie unkonzentriert war. Dies konnte natürlich mit ihrem Unglück in der Ehe zusammenhängen.

In Begleitung einer Kollegin fuhr sie auf einem Elektrokarren auf die Gleise und war sofort tot. Ihre Kollegin Frau Müller* erlitt dabei schwere Verletzungen.

Das war ein einschneidendes Ereignis, das traumatische Auswirkungen auf mich hatte. Als kleiner Junge verstand ich einfach noch nicht, dass Mutter nicht mehr wiederkommen würde. Ich litt so sehr, dass ich stark abnahm. Man schickte mich schließlich zur Kur.

In unserem Haushalt lebte auch unsere Oma. Nach Mutters Tod übernahm sie die Erziehung von meinen Geschwistern und mir. Unser Vater verließ meine Geschwister und mich kurz nach dem Todesfall. Er zog aus unserer Wohnung aus und bei seiner Geliebten, die drei eigene Kinder hatte, ein. Sie hatte inzwischen eine Wohnung in der Innenstadt von Stralsund gemietet und war geschieden.

Die ganze Last der Kindererziehung übernahm meine Oma. Harry Tiedtke war jedoch weiterhin bei uns gemeldet und holte regelmäßig seine Post bei uns ab. Sonst kam er eher selten, nur wenn es mal Probleme mit uns Kindern gab.

Oma schickte mich ein Jahr lang in den Kindergarten. Dadurch sollte ich etwas aufgeschlossener werden, denn seit dem Tod meiner Mutter war ich sehr ruhig und verschlossen.

Nach dem Kindergartenjahr kam ich auf die Adolf-Diesterweg-Schule, in die auch meine beiden Geschwister Udo und Sabine gingen. Zu Beginn meiner Schulzeit hatte sich meine Gemütslage noch nicht wesentlich verändert, weshalb Udo und Sabine beschlossen, mich zum Judo mitzunehmen. Es war eine gute Entscheidung, denn durch den Sport besserte sich allmählich mein Zustand.

In der Schule war ich auf mich alleine gestellt. So recht hat mir keiner geholfen. Udo und Sabine unterstützten sich gegenseitig, Oma hatte mit ihren 65 Jahren aber nicht mehr den Draht, mit mir zu lernen. Ich gab mir Mühe, alles, was mir im Unterricht erklärt wurde, zu behalten. Nach der Schule tat ich aber nicht mehr viel und lernte eher selten. Die Leistungen, die ich in der Schule erbrachte, waren somit das Resultat des Aufpassens im Unterricht. Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass meine Noten, wenn man mich entsprechend gefördert und zum Lernen angehalten hätte, bei Weitem besser hätten ausfallen können.

Stattdessen konzentrierte ich mich ganz auf den Sport. Durch den Kampfsport entwickelte ich Eigenschaften und Fähigkeiten wie Zielstrebigkeit, Selbstvertrauen, Konzentration und auch einen gewissen Fleiß. Nach einigen Jahren, in denen ich Sport gemacht hatte, ging es mir gut. Auch meine schulischen Leistungen waren für ein Kind, das nicht viel lernte, nicht schlecht. Viermal in der Woche stand ich auf der Matte, davon trainierte ich zweimal im Leistungszentrum von Dynamo Stralsund.

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DDR-Meisterschaft im Judo, 1971. Unten rechts Lothar Tiedtke, 32 kg, Rostock

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Hier sieht man mich nochmals im Ausschnitt mit meiner Bronze-Medaille

Mit zehn Jahren träumte ich das erste Mal von einer Delegierung zur Kinder- und Jugendsportschule (KJS). Nach einer DDR-Meisterschaft war es dann so weit. Nur knapp verlor ich das Halbfinale gegen einen Sportler vom Sportclub Dynamo Hoppegarten durch Kampfrichterentscheid. Mein Gegner wurde im Finale DDR-Meister. Nach dem Kampf wurde ich von Trainern des SC Dynamo Hoppegarten zum Test nach Berlin eingeladen. Ich freute mich riesig, denn ich wollte Europameister oder gar Olympiasieger werden. Bis zum Aufnahmedatum war es noch Zeit und ich erlegte mir ein zusätzliches Kraft- und Konditionstraining auf, um auch genommen zu werden.

Der große Tag kam und ich fuhr mit einem Sportsfreund, Gerd Krüger, nach Berlin zum Club der Welt- und Olympiasieger. Die Testphase dauerte ungefähr drei Wochen. Wir waren während dieser Zeit im Internat des Clubs untergebracht. Das gesamte Gelände war eingezäunt und man kam nur mit einem Passierschein hinein. Das Training und die Anforderungen waren sehr hoch und ich war mit voller Konzentration und Freude dabei. Ich wollte unbedingt die Berliner Trainer davon überzeugen, dass ich auf die KJS gehörte. Das ganze Umfeld dort gefiel mir sehr gut. Die Turnhallen waren beeindruckend und mit allem ausgestattet, was ein Sportlerherz begehrt. Ich war mir sicher, man würde mich aufnehmen. Meine persönliche Bereitschaft, mich anzustrengen, hatte ich ja schon vor dem Test unter Beweis gestellt.

Beim Abschlussgespräch sagte man mir dann aber, ich wäre nicht geeignet, ohne es näher zu begründen. Ich verstand die Welt nicht mehr, hatte ich doch in allen sportlichen Prüfungen beste Ergebnisse erzielt. Ich merkte damals, dass man mir nicht die Wahrheit sagte. Es gab einen anderen Grund, den man verschwieg. Die erste politische Entscheidung war gegen mich gefällt worden, denn ich hatte West-Verwandtschaft. Von Omas Seite gab es mehrere Geschwister, die in Westdeutschland lebten und uns besuchen kamen. Auch Oma fuhr als Rentnerin regelmäßig in den Westen. Über diesen Sachverhalt klärte sie mich auf, als ich wieder nach Hause kam. Ich war total enttäuscht. Als Mitglied des Sportclubs Dynamo Hoppegarten wäre ich aber Reisekader der DDR gewesen, und mit Westkontakt war das nicht möglich. Das verstand ich als Kind natürlich nicht und konnte meine maßlose Enttäuschung nicht verbergen. Auch in der Schule sprach es sich herum, dass ich aus diesen Gründen abgelehnt worden war und nicht auf die Kinder- und Jugendsportschule gehen konnte.

Wenn wir von unseren Verwandten aus dem Westen Besuch bekamen, nutzte ich dies zu zahlreichen Gesprächen. Was mir bei diesen Gelegenheiten vor allem von meinem Großonkel erzählt wurde, brachte ich dann, sehr zum Leidwesen meiner Lehrerin, in der Schule an. Sie unterrichtete Deutsch und Staatsbürgerkunde. Ulrike Schneider* war ihr Name, und anfänglich war sie mir nicht einmal unsympathisch. Es waren meist kontroverse Diskussionen, die ich mit ihr führte und in denen sie mir anfänglich gute Beispiele entgegenhielt. Aber ich redete auch mit meinen Geschwistern Udo und Sabine häufig über Politik, sodass ich mit zunehmendem Alter immer bessere Argumente fand und in Diskussionen immer gewandter wurde. Dadurch konnte ich bei Gesprächen mit Frau Schneider im Staatsbürgerkundeunterricht immer wieder mit praktischen Beispielen aufwarten. Mein Onkel erzählte mir stundenlang mit wachsender Begeisterung von Westdeutschland und ich hörte ihm aufmerksam zu. Diese Fakten kamen in der Schule nicht gut an. Meine Lehrerin vertrat schließlich die Auffassung, dass ich die Klasse negativ beeinflusse. Um den ständigen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen, ließ sie mich in der neunten und zehnten Klasse in die FDJ-Leitung wählen, mit dem Ziel, mich auf ihre Seite zu ziehen. Ihr Vorhaben scheiterte jedoch und ich wurde abgewählt.

In der zehnten Klasse wurde ich neben Beate Frei* gesetzt. Ihre Mutter Renate Frei* war Elternratsvorsitzende und laut Stasi-Unterlagen damals als Informelle Mitarbeiterin (IM) der Staatssicherheit tätig. Es ist daher wahrscheinlich, dass ich bereits als Schüler bespitzelt wurde.

In einem Vieraugengespräch gab Ulrike Schneider mir einmal zu verstehen, es würde noch einmal ein schlimmes Ende mit mir nehmen. Mittlerweile hasste ich diese Lehrerin. Ihr Staatsbürgerkundeunterricht war gekennzeichnet von Hetzkampagnen gegen den sogenannten Klassenfeind.

Viele Jahre später sollte ich Ulrike Schneider in der ihr früher so verhassten Gesellschaftsordnung wieder treffen. Sie hatte einfach das Fach „Stabü“ gegen Französisch getauscht.

Abgesehen von ihr fand ich die Schule nicht schlecht und glaubte auch zu wissen, dass ich einen guten Stand innerhalb der Klasse hatte. Ich gab mir immer große Mühe, die Dinge objektiv zu sehen und stets fair zu sein, so wie ich es von meiner Oma und im Sport gelernt hatte.

* Name geändert

* Name geändert

Schmerzhafte Jugend

In der zehnten Klasse musste ich mich für einen Beruf entscheiden; dafür war das Halbjahreszeugnis ausschlaggebend. Zum ersten Mal setzte ich mich hin und lernte bewusst für dieses Ziel. Mit Erfolg! Ich hatte einen Notendurchschnitt von 2,1 und bewarb mich mit diesem Zeugnis bei der Volkswerft Stralsund als Maschinenbauer. Die Werft antwortete mir, dass sie mich aufgrund des eingereichten Zeugnisses nehmen würden.

Ich schloss die zehnte Klasse mit einer guten Drei ab und begann die Lehre als Maschinenbauer auf der Werft. Die Lehre machte mir auf Anhieb Spaß. Außerdem konnte ich auch als Lehrling meinem Sport nachgehen. Zum Judosport gesellte sich jetzt eine zweite Sportart hinzu: Kraftsport. Meine Woche war voll ausgefüllt. Jeden Tag machte ich Sport, entweder Judo oder Krafttraining. Durch meine Lehre und den Sport hatte ich einen großen Freundes- und Bekanntenkreis. In den Sommerferien wurde ich von der Werft außerdem für die Betreuung im Kinderferienlager freigestellt. Darauf freute ich mich immer ganz besonders.

Ich verstand mich auch gut mit dem weiblichen Geschlecht, so lernte ich bald meine erste Freundin kennen. Sie war zwei Jahre älter als ich und als Unterstufenlehrerin tätig. Uns verband vor allem der Sport, da sie das Fach ebenfalls unterrichtete. Ich war längere Zeit mit ihr zusammen und es wurde nie langweilig mit ihr.

Bereits im ersten Lehrjahr interessierte ich mich für den Schiffsbau und die Seefahrt. Auch der praktische Teil, das Arbeiten an den Schiffen, machte mir großen Spaß. Doch bei der Arbeit bekam ich mit, dass es auf der Werft nicht gerecht zuging.

Es gab einen Wettkampf, der hieß „Stärkster Lehrling gesucht“. Die Volkswerft Stralsund war ein Garant für den Sieg. Das bedeutete vorzugsweise Training für meinen Sportsfreund Stefan Gaudlitz und mich.

Dieser Wettkampf war gleichzeitig ein Prestigekampf mit anderen Lehrlingsausbildern in der DDR. In der Praxis sah das so aus, dass wir verkürzt arbeiteten und anschließend mit unserem Sportlehrer trainierten. Das fand ich sehr gut. Der Wettkampf fand auch in der DDR-Presse große Beachtung.

Gegen Ende des ersten Lehrjahres kam es zur Trennung von meiner Freundin  Elke, der Sportlehrerin. Ich lernte nämlich eine angehende Kindergärtnerin kennen, die meine große Liebe wurde. Wir konnten uns über alles unterhalten und ich habe ihr voll vertraut. Sie hieß Angela Pätow. Wir hatten eine sehr schöne Zeit und waren Jahre zusammen. Petra hatte eine Zwillingsschwester, und ihr Vater war Fernfahrer und pendelte zwischen der BRD und Österreich. Nach einiger Zeit sprachen wir über Heirat. Der Grund dafür war, dass ihre Zwillingsschwester heiraten wollte, und es sollte eine Doppelhochzeit geben. Das ging mir gegen den Strich. Ich besprach mit Petra meine Situation auf der Werft und ließ sie von meinem Vorhaben wissen, zur See zu fahren. Ich wollte nicht als Werftarbeiter enden, sondern etwas von der Welt sehen. Ich hatte schon immer eine gute Beziehung zum Wasser gehabt. Petra hatte nichts gegen meine Pläne einzuwenden. Wir vereinbarten also zu heiraten, wenn ich bei der Deutschen Seereederei angenommen würde. Die Gespräche mit Petras Vater bestärkten mich in diesem Entschluss. Auch er wusste nur Positives über den „Klassenfeind“ zu berichten.

1978 stellte ich einen Antrag bei der Deutschen Seereederei (DSR). Ich wollte auf große Fahrt als Maschinist gehen. Da ich im Schiffsbau arbeitete, rechnete ich mir große Chancen aus. Es dauerte lange Zeit, bis mein Antrag bearbeitet war. Doch seit meinem Erstantrag lief praktisch alles gegen mich. Nach einiger Zeit erhielt Petras Vater Berufsverbot. Von einem Tag auf den anderen wurde er vom Lkw genommen, ohne Begründung. Erst nach der Wende habe ich durch Akteneinsicht erfahren, dass ich als sein angehender Schwiegersohn der Grund dafür war. Petras Zwillingsschwester hatte sich einen Mitarbeiter der Staatssicherheit als Zukünftigen ausgesucht. Sein Deckname war „Keule“, wie ich erfuhr, denn er ist in den Stasi-Unterlagen einwandfrei entschlüsselt.

An eine Begebenheit mit ihm kann ich mich noch genau erinnern. Petra und ich, wir waren mittlerweile verlobt, fuhren mit ihrer Schwester und deren Verlobten in den Urlaub nach Lüchen. Zur damaligen Zeit ahnte ich allerdings von nichts und kannte die Stasi nur vom Hörensagen. Der Verlobte von Petras Schwester verwickelte mich ständig in irgendwelche Gespräche. Dabei stellte er mir unzählige Fragen und laufend wechselten die Themen. Ich konnte das damals nicht richtig einordnen. Ich wusste schon, dass ich sicherheitsmäßig begutachtet wurde, hätte aber nie geglaubt, dass sich dies in meiner allernächsten Nähe abspielte.

Nach eigenen Angaben war der Verlobte Binnenschiffer. Seine Fragen reichten vom Thema Frauen über die Seefahrt bis zur BRD und mehr. Alles sollte ich ihm beantworten. Er war auch sehr spendabel und zahlte zum Beispiel alle Getränke. Ein Typ, der mir Unbehagen einflößte. In Wahrheit hatte IM „Keule“ die Aufgabe übernommen, mich auf meine Treue zum sozialistischen Vaterland zu überprüfen.

An dieser Stelle noch ein Wort zu meiner Familie: Harry Tiedtke war inzwischen Heimleiter der Berufsschule „Albert Funk“ des VEB Erdöl-Erdgas Grimmen geworden – dank seiner politischen Einstellung hatte ihn die Stasi auf diesen Posten gesetzt. Seine Lebensgefährtin Nadja war von einer Kellnerin zur Dienststellenleiterin der Militärhandelsorganisation (MHO) aufgestiegen. Ihr Schwiegersohn Dieter Krüger war Offizier in der Kreisdienststelle Grimmen des Ministeriums für Staatssicherheit. Er war zum damaligen Zeitpunkt der Einzige, von dem ich wusste, dass er hauptamtlicher Mitarbeiter der Stasi war. Von der Existenz der IM, der Informellen Mitarbeiter der Staatssicherheit, hatte ich damals jedoch überhaupt keine Ahnung. Demzufolge vermutete ich auch nicht, dass es weitere Stasi-Mitarbeiter innerhalb meiner Familie geben könnte. Detlef Heinrich war offiziell Sicherheitsinspektor der Feuerwehr auf der Volkswerft Stralsund. So wurde seine Tätigkeit nach außen hin dargestellt.

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Letzte Gehaltsabrechnung der Staatssicherheit der DDR vom Dezember 1989. Detlef Heinrich ist mit Personenkennzahl und Diensteinheit aufgeführt.

HEINRICH, DETLEF…97 01 00

Heute weiß man, dass Detlef Heinrich Sicherheits-Offizier der Staatssicherheit und für die Bespitzlung der Werftarbeiter zuständig war. Frank Heinrich, sein Bruder, war Rohrschlosser auf der Werft und bekam natürlich alles mit.

Mein Bruder Udo war Straßenbauingenieur bei der Bezirksdirektion Straßenwesen. Er machte zu jener Zeit einen unpolitischen Eindruck auf mich.

Meine Schwester Sabine wechselte, nachdem sie in die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) eingetreten war, von der Sekretärin beim Wohnungsbaukombinat (WBK) zur Fischereiproduktionsgenossenschaft (FPG) in Stralsund und machte dort die Personalarbeit. Mit einer derartigen Tätigkeit war zwangsläufig eine geheime Mitarbeit im Ministerium für Staatssicherheit verknüpft, was ich zu der Zeit aber nicht wusste.

Damals hatte ich zu Sabine und Udo ein gutes Verhältnis. Zu meiner Schwester hatte ich noch etwas mehr Vertrauen als zu meinem Bruder. Das Verhältnis zu meinem Vater war hingegen sehr schlecht. Alleine durch sein Auftreten war ich, als ich noch ein Kind war, von ihm eingeschüchtert worden. Sein Benehmen war immer noch das eines Marineoffiziers. Seine Stimme und sein äußeres Erscheinungsbild waren Respekt einflößend. Als ich älter wurde, änderte sich der Blick auf meinen Vater allmählich. Dass nur seine Meinung richtig sein sollte, habe ich jedoch nie akzeptiert. Oma nahm mich zu jeder Zeit in Schutz vor ihm. Dass er keine andere Meinung als seine eigene duldete, merkt man auch daran, dass er die Berufe für uns Kinder ausgesucht hatte. Udo wollte eigentlich Koch werden, musste aber gegen seinen Willen studieren. Für Sabine hat mein Vater immer etwas mehr übrig gehabt als für Udo und mich. Die Stelle bei der FPG hatte Sabine in erster Linie ihm zu verdanken. Mein Schwager Wolfgang Ostenberg war Ingenieur und arbeitete als Hauptmechaniker im Seehafen. Auch er war SED-Mitglied und im Grenzgebiet der DDR tätig. Meine Schwägerin Christina Tiedtke arbeitete bei der Reichsbahn.

Als ich meinen Facharbeiterbrief erworben hatte, wurde ich auf der Hauptwerft im Bereich der Wellenendmontage als Maschinenbauer eingesetzt. Doch nachdem ich meinen Antrag auf das Seefahrtsbuch am 06.07.1978 gestellt hatte, wurde ich plötzlich und entgegen früheren Absprachen von der Hauptwerft zum Maschinenapparatebau (MAB) versetzt. Das war ein Zulieferer und befand sich am anderen Ende der Stadt, am Platz des Friedens. Kein Werftarbeiter wollte dort freiwillig arbeiten, denn dort gab es die schlechtesten Arbeitsbedingungen und die miesesten Aufträge zum Geldverdienen. Das alles wusste ich von den älteren Kollegen, sie hatten es öfter erzählt. Viel später, als ich endlich in einem Rechtsstaat lebte, erfuhr ich, dass unzuverlässige Werftarbeiter mit Ausreiseantrag oder einem Antrag auf das Seefahrtsbuch dorthin abgeschoben wurden.

Damals konnte ich mir jedoch keinen Reim auf meine Versetzung machen. Von Anfang an bekam ich nur noch solche Aufträge, bei denen ich als Jungfacharbeiter kein Geld verdienen konnte. Dazu gehörte zum Beispiel die Arbeit an Stahltüren, an denen gestandene Facharbeiter verzweifelten. Das ging eine ganze Weile so; ich verdiente einfach kein Geld. Ich bekam dauernd solche Aufträge, für die wenige Stunden angerechnet wurden, deren Schwierigkeitsgrad aber sehr hoch war. In einer Versammlung beschwerte ich mich über diesen Zustand. Es änderte sich aber nichts. Ich war sehr unzufrieden mit meiner Situation.

Gleichzeitig ereignete sich noch etwas Gravierendes in meinem Privatleben: Es kam zur Trennung von meiner langjährigen Freundin Petra, und zwar wegen des Verlobten ihrer Zwillingsschwester. Dabei hatten Petra und ich die feste Absicht gehabt zu heiraten.

Nach dem Kraftsporttraining war ich an einem Mittwoch mit meinem Motorrad in den Tanzschuppen gefahren. Ich wollte dort nur eine Cola trinken und Musik hören. Petra war zu dieser Zeit im Internat in Franzburg. Im Tanzschuppen neben mir stand ein Mädchen, das ich schon am Wochenende davor bei einem Kraftsportwettkampf gesehen hatte, an dem ich teilgenommen hatte. Sie war mir durch ihre langen blonden Haare aufgefallen. Jetzt stand sie unmittelbar neben mir und sprach mich an. Wir unterhielten uns und tanzten auch miteinander. Sie sprach Berliner Dialekt. Schließlich fragte sie mich, ob ich sie zum Bahnhof bringen könnte.

Wir fuhren aber nicht zum Bahnhof, sondern zu mir nach Hause, ein One-Night-Stand. Danach war ich geschlechtskrank und steckte auch Petra an.

Heute denke ich, dass man Petra und mich auseinanderbringen wollte. Ich glaube fest daran, dass dieses Berliner Mädchen vonseiten der Stasi deshalb auf mich angesetzt war. Danach erhielt ich die Ablehnung meines Seefahrtbuches. Darüber ärgerte ich mich wochenlang. Dazu kam die Misere auf der Arbeit. Schließlich kam es zu einer Kurzschlussreaktion: Ich kündigte auf der Werft und arbeitete wochenlang gar nicht.

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Seemannskartei der Staatssicherheit der DDR.
Ablehnungsvermerke 03. August 1978 und 17. Juli 1980
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Seemannskartei Rückseite.
Ablehnungsgrund 1978: BRD-Kontakt der Großmutter.
Ablehnungsgrund 1980: Der Leiter des Kreisamts der Volkspolizei lehnt ab, weil man
befürchtete, ich könnte in der BRD verbleiben
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* Name geändert

* Name geändert

Illegale Einweisung in die DDR-Haftpsychiatrie

Schon während meine Bewerbung lief, um zur See zu fahren, hatte ich eine gewisse Aufmerksamkeit bemerkt, die einige Leute mir gegenüber an den Tag legten. Sie beobachteten mich genau. Ich berichtete meiner Schwester Sabine davon, denn wir hatten immer ein sehr enges Verhältnis zueinander gehabt, und wenn es irgendetwas gab, konnte ich zu ihr kommen.

Unsere Verbindung war besonders eng, weil wir ohne Mutter groß geworden waren. Wortlos nahm sie meine Beobachtungen zur Kenntnis. Udo hatte mir inzwischen eine neue Arbeit als Schlosser bei der Bezirksdirektion für Straßenwesen beschafft. Man gab mir die Möglichkeit, einen zweiten Abschluss als Facharbeiter auf der Abendschule zu machen, als KFZ-Schlosser.

Fast gleichzeitig, am 30.06.1980, bewarb ich mich ein zweites Mal auf See, diesmal bei der Fischereiproduktionsgenossenschaft Strelasund. Ich hatte den Eindruck, sehr zum Leidwesen meiner Familie. Denn Sabine arbeitete dort als Kaderleiterin. Ich gab die Bewerbung persönlich bei ihr ab. Meine Hoffnung, zur See zu fahren, hatte ich nämlich noch lange nicht begraben, zumal man mir beim ersten Mal keine Begründung geliefert hatte. Ein Freund, der bei der FPG zur See fuhr, sagte mir, ich könne auch ohne Wehrdienst zur See fahren. Er nahm mir auch meine Angst, weil man mich das erste Mal aufgrund meiner Westverwandtschaft abgelehnt hatte. Er hätte auch Westverwandtschaft, meinte er.

Meine Musterung lag bereits eine ganze Weile zurück. Ich glaubte auch, dass mein Auftreten bei der Musterung zu einer Verzögerung der Einberufung führen konnte. Denn man hatte mir dort einreden wollen, dass ich der ideale Mann für die Westgrenze sei. Harry Tiedtke hatte ja auch mit der Waffe in der Hand Jahre für unser sozialistisches Vaterland eingestanden. Darauf erwiderte ich, dass ich nicht viel von Waffen hielte und auch nicht wie mein Vater sei. In der Tat hatte ich noch nie geschossen. Ein Luftgewehr, das ich bei einem Sportwettkampf gewann, hatte ich schon am nächsten Tag verkauft. Sabine jammerte ich nun vor, ich könne nicht verstehen, weshalb man meinen Antrag auf das Seefahrtbuch beim ersten Mal abgelehnt hatte. Ich war der Meinung, es müsste etwas in meiner Kaderakte stehen. Sie brachte die Kaderakte mit nach Hause und warf sie wutentbrannt auf den Tisch. Ich sollte nachsehen. Es war nichts drin.

Die Zeit verging und ich machte an der Abendschule meinen KFZ-Mechaniker. Kurz vor dem Abschluss verkaufte ich mein Motorrad und erstand einen Wartburg 313 Cabriolet. Heute würde man sagen, ein rattenscharfes Teil, mit dem man überall auffiel. Die Baureihe wurde nur in geringer Stückzahl produziert und war ein totaler Hingucker im Osten.

Meine Freizeit gestaltete ich genau wie in der Vergangenheit. Ich hatte mich einer Gruppe von Motorradfahrern angeschlossen und war ohne feste Freundin. Am Wochenende fuhren wir oft nach Baabe auf Rügen auf den Zeltplatz und machten die Gegend unsicher.

Beruflich arbeitete ich jetzt als vollwertiger Autoschlosser und reparierte Lkw. Die Arbeit machte mir Spaß.

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Mit meinem Kumpel Karsten Wiese* und seiner Freundin Elke Behnke* waren wir extra nach Leipzig gefahren und ich hatte das Auto dort von einem Theaterschauspieler gekauft.

Schon mit Anfang zwanzig besaß ich nun ein solches Teil. Das führte unter meinen Freunden zu einem gewissen Neidfaktor. Das Gefühl, dass meine Familie Probleme mit dem Kauf des Cabrios hatte, sollte mich nicht täuschen. Ich erinnere mich noch gut an folgende Begebenheit: Ich stand am Ostkreuz in Stralsund mit offenem Verdeck. Zuvor hatte ich mir im Intershop ein Autoradio mit Boxen gekauft und in das Cabrio eingebaut. Da ich Fan von Udo Lindenberg war, spielte ich eine Kassette mit Udo ab, die Lautstärke war so ziemlich normal. Es dauerte nicht lange und ein Polizist kam zu mir an den Wagen. „Bürger, was Sie hier machen, ist ruhestörender Lärm. Machen Sie sofort die Musik aus!“ Ich schaltete aus und blieb stehen. Zehn Minuten später war er wieder da, diesmal war eine Verkehrskontrolle angesagt. Er fand aber nichts und zog stinksauer wieder ab. Solchen Spielchen war ich öfter ausgesetzt.

Vor allen Dingen, wenn wir am Wochenende auf Rügen auf dem Campingplatz waren. Mit mir hatten noch zwei weitere Kumpel einen 313er Wartburg. Der Polizist von Baabe war weniger erfreut, wenn wir Stralsunder freitagnachmittags kamen und erst am späten Sonntag wieder nach Hause fuhren. Wir machten einfach den Wochenendzeltplatz unsicher, zum Teil mit lauter Musik von Udo Lindenberg.

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FDJ-lerin Dr. Angela Merkel contra Nichtwähler Lothar Tiedtke von Koß aus Stralsund

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Frau Angela Merkel wußte über Vorgänge in den Psychiatrien Stralsund und Ückermünde Bescheid und hatte seit 1992 Auftrags des MfS die Verschleierung der Vorkommnisse und Verbrechen der IMS Ärzte der STASI sowie die Repression im Strafvollzug der DDR aus der Geschichte zu Tilgen, die wahre Folteropfer die überlebt hatten lebendig zu begraben, wie im Falöle von Lothar Tiedtke Jahre lang daran gearbeitet wurde.

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FDJ-lerin Angela Merkel kam nach Stralsund um alles was sie im Krankenhaus West, Abteilung P-4 – Forensik  der dortigen  Neuropsychiatrie aus Ihrem Wahlkreis zu tilgen und  IHRE DDR  als dem BRD  gleichwertigen Rechtsstaat zu zelebrieren und die Übernahme  von 22.000 MfS Offiziere und in Kohl und Schäubles Dienste zu supporten und die Verbrüderung der Justiz BRD/DDR (1992) zu gerechtfertigen., was als ihre Aufgabe  im ZOV „Übernahme des Feindes“ gewesen ist, wie auch der OV (GAUCK FOR PRÄSIDENT“ ) auch.

„Es war doch nicht alles so schlimm in der DDR… Nein, wahrlich es war noch viel schlimmer Hier sind die Beweise für Wahlkreis  der künftigen Kanzlerin vom MfS Gnaden:

In diesem Bettnetz wachte Lothar Tiedtke auf vollgepumpt mit Psychopharmaka,… weil er nicht zur Wahl gegangen ist, teilte er Der Angela Merkel in der Bürgersprechstunde in ihrem Wahlkreis  Stralsund.


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Unter dem Bettnetz wurde Lothar Tidtke von Koß an die 10 Wochen fixiert gehalten ohne zum Toilettengang oder Essen  entfixiert worden zu sein. An die 31 Elektroschocks erhielt er unter Narkose – angeordnet vom MfS via  IMS ChA Dr. Horst Giermann, den Kanzlerin Merkel zum OMR – Obermedizinalrat beförderte und er bis 2008 weiter machen Durfte, wie Gerhard Wischer nach 19045 in Waldheimer Forensik.

Geschlossene Verwahrung im Krankenhaus West von Stralsund – P -4 Abteilung unter Leitung des IMS Arztes Dr. Horst Giermann. Merkel machte ihn zum Obermedizinalrat und ließ ihn weitermachen bis 2007.

Vereinigung Operative Aufklärung

 

Bar aller Empathie und Menschlichkeit

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Zur Causa   Lothar Tiedtke von Koß  – Folteropfer der DDR Psychiatrie zur politischen Zwecke äußerte sich Frau Dr. Heidrun Budde von der juristischen Fakultät Rostock. Es fällt auf, dass auch Sie den  erfüllten und übererfüllten Strafbestand der Folter ( 91a StGB der DDR ) nicht mal ansatzweise erwähnt hatte ( weil nicht durfte, oder aus Angst um, Ihren beruflichen Aufstieg ? )

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Zum Schluß fragt sich Frau Dr. Budde

„War es Unkenntnis ( weil MfS Justiz der DDR dahinter steckte?), Oberflächlich-keit, Bequemlichkeit oder steckt dahinter vielleicht mehr, nämlich der Wille einiger gesell-schaftlichen Kräfte, den letzten deutschen „Sozialismus“ für einen Neuversuch salonfähig zu machen?“

Ehemalige Regierungssprecherin von Lothar de. Maiziare kam nach Stralsund um Ihren Wahlkreis zu „säubern“ – Die STASI-Täter zu schützen

 

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7 O 140/20 Landesgericht Flensburg: ZERSETZUNG DER STASI – DIE UNVOLLENDETE gegen Politisches Opfer der DDR Psychiatrie Abt P-4 Stralsund- und der Richter Fendt

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Alle an den Prozessen beteiligte Richter und Staatsanwälte in Schleswig Holstein, Hamburg und Stralsund kannten die Wahrheit und nannten sie die Lüge…. alles  Verbrecher?  Dazu haben sie alle ihr Amtseid gebrochen.

21.02.12025  Entlarvung de Oberstleutnant Heinrich, Detlef aber auch des korrupten Richter Fendt  am Landgericht Flensburg

Berichtigung des Urteils  zu 7 o 140/20 gefordert – umgehend.

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Deutsche Meister in Lügen und Betrügen

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08.08.2024

Verfahren gegen Hans Detlef Heinrich, Flensburg, gebor. 21.05.56

es wird mitgeteilt, dass die Ermittlungen andauern.

Staatsanwältin Behre

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Drei Strafanzeigen und ein Strafantrag – endlich wird gegen den Betrüger ermittelt. 

Im Falle der Verurteilung warten auf den Oberstleutnant HEINRICH, Detlef 3 Jahre aufwärts!                                                                                                                                        Wetten wir. dass er sich auch eine Haftuntauglichkeitsbescheinigung kaufen wird wie das Urteil in dieser Zivilsache?

IM Vorlauf „Detlef“ – und er schwört zu keinem Zeitpunkt kontakt zum MfS gehabt zu haben!!?

So geht neue – falsche Identität des Oberstleutnant HEINRICH Detlef, Hans und verändertes Geburtsdatum und PKZ.

Oberstleutnant Heinrich Detlef hat bis 3.6.2022 keinen Westdeutschen PA !?

Er läuft seit seiner Flucht in den Westen am 11.11.1989 bis zum 3.6.2022 mit DDR PA, und tritt damit als Vielkläger in einer Reihe von Zivil aber auch in Strafprozessen am Landger-icht Flensburg und in Hamburg. – mit wissen des Richter Fendt und Vorsitzenden Richter Bockwoldt.. Korruption, Erpressung steht im Maßnahmeplan des MfS.

„Hauptmann von Köpenick“ aus Stralsund… -niemand darf ihn kennen, weil er Offizier des MAD der NVA war und nach dem mißlungenen Fluchtversuch am 15.9.1989 ( Hochverrat ) am 11.11.89 mit neuer Identität in den Westen vom MfS geschickt wurde!

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AKTUELL ! 22.01.21024

Im Telefongespräch mit der Staatsanwaltschaft Flensburg – Herrn Boysen bestätigte er dass meine Eingabe wegen Untätigkeit an die Ministerin für Justiz Schleswig Holstein, der zuständigen Staatsanwältin Behre auf dem Tisch liegt, zur Stellungnahme und weitere  Veranlassung! Die Ermittlungen seien im Gange.

Erst vorige Woche wurde uns das Übernahme – AZ für die Straf-anzeige und Strafantrag 271 Js 4506/23 der StA Berlin als  107 Js 25331/23 am LG Flensburg bestätigt. Eingangsdatum der am 18.8.2023  von Berlin abgesandten Unterlagen unterliegt der Geheimhaltung!? Mir wurde eine Antwort der zuständigen StA-in Behre in Aussicht gestellt.

Seit 25.9.2023 ist beim Leiter der Staatsanwaltschaft Stralsund Übernahme –AZ 513/Js 21101/23 in „Bearbeitung“ – zuständige Ober Staatsanwalt Cloppenburg – Altkader?: Strafanzeige & Strafantrag: Betrug und Untreue.

Es wird sehr interessant sein zu erfahren welcher von drei Staatsanwaltschaften die Akte eines Heinrich, Detlef aus dem Bundesarchiv – BStU Archiv -Außenstelle Rostock, anfordern wird um endlich die wahre Identität des Klägers und Angreifers Hans Detlef Heinrich geklärt wird. In diesem Briefumschlag wurden  einem Detlef Heinrich die Akte eines Hauptamtlichen Mitarbeiters des MfS per Gerichtsvollzieher zugestellt. Leiter der Außenstelle Rostock durfte oder wollte  nicht bestätigen, obwohl der Inhalt über seinen Tisch gegangen ist?

Als er im gestrigen Gespräch auf Akte Heinrich Detlef angesprochen wurde, die nach 33 Jahren keine BStU Paginierung tragen ( ! ) stritt er ab das eine solche Akte – ohne Pagnie-rung – wie die  im Verlauf – nicht aus seiner Behörde stammen kann, und womöglich manipuliert wurde!?!?

vvv

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Und hier ist die Akte ohne Paginierung, die vermutlich manipuliert wurde ( Aussage Dr. Höffer – BStU Rostock )

Wie man sieht in der Rubrik weitere Namen steht kein Hans!!!  – Die Frage für den Bundestag ist ob diese Akte – ungestempelt – auf dem legalen Wege die BStU Aussenstelle Rostock verlassen hatte???

Karte angelegt am 25.09.1986 besagt dass Heinrich, Detlef an dem Tag in die HA I des MfS – Diensteinheit 97;10;00 als Sicherheitsbeauftragter an der Volkswerft aufgenommen registriert wurde. PKZ ist vermutlich manipuliert.

Die Akte 271 Js 4506/23 erreichte, statt wie Staatsanwältin Höft es mir mitteilte, Staats-anwaltschaft Flensburg und erhielt dort Übernahmeaktenzeichen 107 Js 25331/23 und ist in den Händen der StA-in Behre. Herr Boysen aus der Geschäftsstelle durfte mir nicht sagen wann die Akte aus Berlin dort ankam.

Mit Sicherheit war das nicht vor dem 25.9.23 als meine Kopien der Akte 271 Js 4506/23, nach dem die eine Zeit lang „herumlagen“ und am 25.09.2023  das Aktenzeichen 513 Js 2101/23 zugewiesen, beim zuständigen Staatsanwalt Kloppenburg, bekam.

271 Js 4506/23 StA Berlin StA-in Frau Höft – seit 18.08.2023 unterwegs an die Staats-anwaltschaft Flensburg.Es geschah nichts?

Erst als Hans Detlef Heinrich – alias HEINRICH, Detlef dieses  Aktenzeichen 271 Js 4506/23 erstattet bei der Polizei Berlin, weitergeleitet an das LKA Berlin und weitergeleitet an die Staatsanwaltschaft Berlin, die die Unterlagen zuständigkeitshalber an die Staatsanwalschaft Flensburg schickte, die auf ihn zukommende Strafanzeige wegen Untreue und Betrug, entdeckte, ging er zum Gegenangriff über, wie das im heute per Rückschein eingegangene Schreiben zu sehen ist:

Angriff ist die beste Verteidigung – das galt auch im Militärischen Abschirmdienst der DDR in der Hauptabteilung !( 97.10.00 ) die HEINRICH, Detlef per Fluchtversuch verraten hatte am 15.09.1989 in Ungarn-Grenzübergang Schmilka, siehe Seine Akte des Hauptamtlichen Mitarbeiters des MfS  BStU 000075

 

513 Js 21101/23 seit 25.9.2023  Staatsanwaltschaft Stralsund- der zuständige Staatsanwalt  Cloppenburg ermittelt wegen Betrug und Untreue auf Strafanzeige und Strafantrag des Geschädigten und zu Unrecht verurteilten Lothar Tiedtke von Koß gegen den HEINRICH, Hans Detlef  ( 010556408312 97;01;00 ( HA I MAD der NVA der DDR ) HEINRICH, Detlef 24.530,- M DDR Jahresgehalt. )

Am 15.o9.1989 wurde der Oberstleutnant Heinrich Detlef verhaftet.

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Am 11.11.89 türmte der Oberstleutnant über eine Außenstelle der Bundesaufnahmestelle Giessen nach Schleswig Holstein

Sicherheitsbeauftragter / der STASI ( an der Volkswerft Stralsund 1982 – bis zu seinem Fluchtversuch am 15.9.1989 )

Detlef Heinrich aus Stralsund holte sich den Weltmeistertitel in Dänemark

Detlef Heinrich der in Harrislee lebt und bei solchen Wettkämpfen mit dem TSV 1860 Stralsund startet – erst kürzlich seinen ersten Weltmeistertitel in der Altersklasse 3, der über 60 – Jährigen, in Dänemark ergattert. Nach seinen Erfolgen als Vizeweltmeister und Europameister ist er damit auf dem Gipfel seiner Bankdrücker- Karriere angekommen.

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Wer hat den Personalausweis auf den Namen Hans Detlef Heinrich gefälscht wußte genau, dass er damit eine Falsche Identität herstellt.

271 Js 4506/23 StA Berlin StA-in Frau Höft

Beweis für die neue Identität. Richter Fendt nahm es nicht mal in die Hand. Das Urteil muss schon vor Prozessbeginn ausgehandelt, gewesen

PROZESSBETRUG a la MfS des Heinrich Detlef geboren 01.01.1956 in Stralsund, seit 1982 bis zum Fluchtversuch am 15.09.1989 Sicher-heitsbeauftragter an der Volkswerft Stralsund

Strafanzeige wegen Urkundenfälschung und Strafantrag wurde erstattet beim LKA Berlin, und wird am Montag auf Prozessbetrug und Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung erweitert.

Am Anfang war eine Lüge  des Hans Detlef Heinrich und am Ende d. Richters Fendt.

Schlussurteil (politisch oder Korruption? )

im Namen des Volkes – bzw. seit 1992 der Gesamtdeutschen Justiz und der verbrüderten Geheimdienste BRD/DDR

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Der Kläger, Hans(? ) Detlef Heinrich hatte seine Bereitschaft geäußert das Schmerzens-geld an Opferverbände zu spenden, und war bereit sich auf 2000€ zu einigen. Was für ein Hohn und Beleidigung aus dem Mund des Mannes der den Lothar Tiedtke von Koß dem Folterknecht  Chefarzt der geschlossenen P-4 Abteilung in Krankenhaus West IMS Arzt Dr. Horst Giermann überstellte und Diagnose paranoid-shizzopren bestellte.

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Rechtsanwalt Max Thiele wird als Zeuge im künftigen Prozess wegen Betrug des Gerichtes gegen seinen Mandanten Detlef Heinrich aussagen, bezeugen müssen, dass der  Prozess seines Mandanten mit der mit der Vorzeige eines gefälschten DDR Ausweises B 105 9946 begann, obwohl der Hans Detlef Heinrich die Originale des PA B 0054418 und des Reisepasses des Heinrich Detlefs  dem Richter vor der Nase hielt und ihn nicht reinblicken ließ wie alle andere Anwesenden auch.

Richter Fend war im Zivilprozess nicht verpflichtet Wahrheitsfindung zu betreiben, aber wahre Identität des Klägers hätte er zweifelsfrei feststellen müssen-DAS hatte er nicht getan, ließ sich mit einer Fälschung vom 20.10.1989 rollen!? War der Richter Fendt angewiesen die vorhandene Originale nicht zu sichten?

 

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Das Protokoll vom 15.06.2023

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Öffentliche Verhandlung am 25.05.2023

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Über die Zeugenaussage als Beweis  leitete die RA Henning die Stellungnahme Ihres Mannes an das Gericht  am 21.02.2023 weiter:

Stellungnahme des Leiter der Kanzlei Hennig zum psychischen Zustand des Hans Detlef Heinrich. 1

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xxx Geladen war  ( Hans ) Detlef Heinrich sein RA und RA Frau Henning.

Die Beklagten wurden nicht geladen.

Weder der Beklagte 1 Lothar Tiedtke von Koß noch Beklagte 2 Olaf Junge wurden geladen

Als  Zeugen sollten  Frau Dr. Wellershaus und namentlich nicht genannte Ehefrau von Hans Detlef Heinrich vernommen werden. Die Ehefrau ließ sich aus Gesundheitsg-ründen ausladen und drohte mit Aussageverweigerung, worauf sie Recht hat nur wenn sie sich selbst damit belastet ( ? ) Ein ärztlicher Attest ihrer Verhandlungsunfähigkeit wurde dem Richter nicht vorgelegt. Dass der Richter ihre Anschrift nicht kennt oder geheim hält läßt die Möglichkeit zu dass die getrennt leben?

Die RA Henning wurde geladen, reiste auch an und ignorierte die Verhandlung und riet es dem Herrn Olaf Junge an das gleiche zu tun ? Warum  fährt man 1.200 km, umsonst?!?

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Siehe oben!

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Lothar Tiedtke von Koß kam zum mit der Leiterin Boldt vereinbarten Termin. Als er pünktlich da war, war die Leiterin nicht da; oder hatte sich verleugnen lassen.                   Die Unterzeichnerin konnte auch nicht sagen ob und wann die Leiterin kommt.

Lothar Tiedtke von Koß wollte nur ein JA oder NEIN auf seine Frage: Befinden Sich in Geburten Register zwei Heinrich, Detlef.

einer geboren am o1.05.1956  und  der andere am 21.05.1956

Weitere Details interessierte den Bittsteller nicht.

Als er wieder um Termin die Leiterin anhielt, meldete sich die Abschirmung? Warum Wohl!??

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Die von Herrn Lothar Tiedtke von Koß ( 1.Beklagte ) gefeuerte Rechtsanwältin ( Ukrainerin ) ist  zur Verhandlung am Landgericht Flensburg gereist, mit dem 2. Beklagten Olaf Junge vom Underdog Verlag, in der letzten Sekunde  entschied sie der Ladung keine Folge zu leisten(!?) bzw. blieb sie der Verhandlung über die Höhe  vom STASI-Mann verlangten  Schmerzensgeldes  ( falls eine stattgefunden haben sollte ) fern (?).

Hatte Sie vorher den Detlef Heinrich, bzw. den Kläger Heinrich Hans Detlef getroffen…?

Detlef Heinrich hatte sich am 10.11.1989 nach  Flensburg in Schleswig Holstein abgesetzt.

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Bei der ersten Anfrage im Ordnungsamt wurde dem Beklagten Folteropfer der politischen Psychiatriesierung  in der Abteilung P-4 von Stralsund mitgeteilt, dass die Auskunft zum Detlef Heinrich geboren 01.05.1956 gesperrt sei..

Es fällt auch dem Blinden mit dem Krückstock  auf, dass beim am 20.10.1989  neu ausgestellten Personalausweis des Hans Detlef  Heinrich über dem Wasserzeichen Stempel  UNGÜLTIG fehlt.

Detlef Heinrich – Feuerwehrinspekteur des Hafen Stralsund hat Auskunftsperre im MdI verhängt, wurde Lothar Tiedtke von Koß mitgeteilt.

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Am 22.o5.23

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GEFEUERT… WARUM? -Warum wohl!??

Am 16.05.23

Lothar Tiedtke von Koß                                                                                                            Vogelwiese 83                                                                                                                                             18435 Stralsund

Landgericht Flensburg                                                                                                                          7 O 140/20                                                                                                                              Südergraben 22,                                                                                                                              24937 Flensburg

Per Einschreiben/Rückschein – Versandt 17.05.2023

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Mandat von Frau RA Hanna Henning musste von mir beendet werden, da Sie aus diesseits nicht nachvollziehbaren Gründen Vertretungsaufgaben verweigerte und nicht erklärte.

Mir war es leider nicht möglich auf die anwaltlichen Vorträge Einfluss zu nehmen. Frau RA-in Henning hatte bei einer Besprechung, die während einer Fahrt im Auto stattfand, abgelehnt meinen Antrag an das Gericht schriftlich und mündlich vorzutragen. Sie hat vielmehr die Ansicht vertreten, die beim Kläger vorliegende von diesem erstellte Aktenreduktion müsse den Beklagten doch eigentlich reichen.

Da ich damit keine Rechtsvertetung habe und die Vertretung sich auch weigert, notwendige Anträge und Positionen vorzutragen muss ich die Verfahrensaussetzung des Verfahrens am 25.05.2023 (7 O 140/20) bis zur Neubesetzung und Einarbeitung einer Rechtsvertretung beantragen. Ich habe Frau RA Henning gebeten, mir alle ihr übermittelten Unterlagen und ihre Verfahrensakten bis zum 22.05.2023 an mich zur Weitergabe an eine noch offene Rechtsvertretung auszuhändigen . 

Ich bitte und beantrage eine Empfehlung oder um Hinweise zu einer neuen Anwaltsbesetzung oder Stellung eines Notanwalts oder Pflichtverteidigers zu geben. Ich bitte um eine zeitnahe Bescheidung.

Ich habe folgende Anträge über anwaltlichen Vortrag oder selbst stellen wollen, soweit es nicht ohnehin gerichtliche Aufgabe war, notwendige Unterlagen zur Prozessbewertung anzufordern:

1. Das behandelnde Gericht möge an das Bundesarchiv – Stasiunterlagenarchiv die Vorlage der kompletten STASI-Originalakte des Detlef Heinrich aus Stralsund anfordern.

Die Abteilung AR 3  hat uns  kürzlich schriftlich bestätigt, dass für die Überstellung der Akte aus der ZMA (Zentrale Materialablage) lediglich einer Anforderung des Landgerichtes Flensburg bedarf.

2. Abteilung Standesamt, über einen Detlef Heinrich, geboren am 01.05.56 in Stralsund, und über den Kläger Hans Detlef Heinrich, geboren am 21.05.1956 in Stralsund, zur Verfahrensbehandlung anfordern.

3. Das behandelnde Gericht möge Geburts- und Wohnauskunft beim Ordnungsamt Stralsund anfordern

Das gleiche soll auch für den Kronzeugen Stephan Gaudlitz zur Verfahrensbehandlung anfordern.

Herr Gaudlitz hat nach seinem Outing 1993 dem Beklagten zu 1 erklärt, er hätte über Harry Tiedtke (Vater) und Detlef Heinrich die tatsächliche enge Zusammenarbeit mit MfS/Stasi verschwiegen. Stephan Gaudlitz hat dazu detailliert Einzelheiten vorgetragen. Kurz danach habe Gaudlitz aber angeblich einen Suizid begangen und sich ohne Bezeugungen vor einen Zug geworfen. Diese Vorgänge blieben offenbar polizeilich – einschließlich Mord – ungeklärt. Insgesamt ist diesseits und auch staatsoffiziell bekannt, dass damalige Hauptverantwortliche zu Verdeckungszwecken auch in Ämtern, Politik und Justiz Einfluss genommen haben.

Erweiterte Begründung:

Die Gauck Behörde wurde ins Leben gerufen, um die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des SED-Unrechts zu leisten. Die Gerichte wurden auch angeleitet, in Fällen von Rechtsstreitigkeiten aus/durch und über die DDR und ihren diversen Vertretern – darunter das MfS, als erstes die Akten aus der BStU anzufordern, was im StUG auch deutlich fixiert ist.

Die Gauck-Behörde – BStU wurde bis jetzt mit 4 Mrd. ausgestattet, um das zu gewährleisten.

Diesseits ist unverständlich, warum das Gericht diese Ausstattung nicht in dem ganz konkreten Fall konstruktiv, objektiv und unparteiisch genutzt hat.

Nach diesseitiger Kenntnis wurden dem Kläger Akten im Umfang von rund 500 Seiten überlassen. Die vorgelegte um 75 Prozent ausgedünnte unvollständige – und damit manipulierte – Aktenvorlage konnte und sollte offenbar auch keine Grundlage zur rechtlichen Bewertung sein. Dass das befasste Gericht altersbedingt solche Hintergründe und Verdeckungstricksereien nach heutigen Kenntnissen und Maßstäben für sich nicht mehr erschließen kann, ist etwas verständlich. Gleichwohl hat es daher noch genauer hinzuschauen, wer warum wie vorträgt.

In den vorliegenden Kopien ist ersichtlich, dass ein Hans Detlef Heinrich vom MfS nicht bzw. nur bedingt erfasst ist und es kaum oder keine Akten auf den Namen des Klägers Hans Detlef Heinrich gibt. Hätte das Gericht schon bei der einstweiligen Verfügung genauer geprüft, wäre die wahre Identität des Detlef Heinrich geklärt. Die vorgeblich unterschiedlichen Personen unterscheiden sich nach der vorgeblichen Staatsflucht des „Heinrich“ dadurch, dass vor das Geburtsdatum eine „2“ gestellt wurde und den Vornamen ein „Hans“ hinzugefügt wurde.

Mit freundlichen Grüßen

Lothar Tiedtke von Koß   

12.05.2023

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 Der Kläger hatte sich vor dem Gericht als Hans Detlef Heinrich ausgewiesen und das Gericht hatte es nicht Mal gemerkt ( absichtlich übersehen? ) dass im Buch MUNDTODT ? von einem  HEINRICH, Detlef, und nicht von einem HANS Detlef Heinrich die Rede ist.

Mit diesem gefälschten DDR PA, ausgestellt  am 20.10.19899- nach dem Fluchtversuch am 15.09.1989, mit dem sich HERINRICH, DETLEF bereit am zweiten Tag nach der Grenzöffnung – 11.11.1989 nach Schleswig Holstein abgesetzt – warum und mit wessen Vermittlung!? – fragte der Richter Fendt nicht?

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Es ist unerklärlich das der Richter Fendt am Landgericht Flensburg Fälschung von Hans Detlef Heinrich nicht würdigt bzw. übergeht!?

BRD -Personalausweis war erst während des Prozesses, am 03.06.2022 ausgestellt und nur die Vorderseite  vorgelegt? K 24

Daraus kann man schließen dass die dem Gericht angegebene Wohnanschrift mit der im PA gar nicht übereinstimmt!? Hat der HERINRICH, DETLEF noch weitere Opfer in die d Hölle der Abtlg. P-4  des Krankenhauses West in Stralsund einweisen lassen, wie er das mit seinem Kindheitsfreund gemacht hatte!?

Insgesamt 10 Wochen ließ MfS den Lothar Tiedtke von Koß in diesem Bett die Folter über ihn ergehen lassen, vollstreckt durch den IMS Arzt Dr. Horst Giermann.

Am Verfahren  sind so viele Juristen und  Volljuristen beteiligt gewesen und  haben nicht bemerkt, dass das Gericht absichtlich in die Irre geführt wurde von dieser Person, die nach dem  ( ungeahndeten !? ) Fluchtversuch  am 15.9.1989 am 20.10.1989 einen neuen Personalausweis – und somit eine neue Identität ausstellen ließ auf den Namen  HANS Detlef Heinrich ( ? ! )

Dass er  sich noch einen „Persilschein der Gauck Behörde“ sich vom Richter unaufgefo-rdert  noch zuschicken ließ, als Beweis dafür, das er weder Inoffizieller noch als hauptamtlicher Offizier des MfS gewesen war, ist schlau genug um Richter Fendt und die BStU auszutricksen,

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Aktuell&Aktueller vom 25.4.23 u. 24.4.23

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Rückschein ist hier eingegangen.

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Blatt 441 der Prozessakte

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Die  Seite 2 wurde nicht paginiert – ( Zufall? -glaube ich nicht*)

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– 2 –

Deswegen ist das Landgericht Flensburg vor dem Gesetz nach diesseitiger Sicht verpflichtet um die Herausgabe der entsprechenden kompletten Akte die auf den Namen Detlef Heinrich, geboren 01.05.1956 in Stralsund vom Bundesarchiv im Original die durch das MfS gesammelt, bzw. angelegt wurden, zu bitten, bzw. dazu dort aufzufordern und in das Verfahren einzuführen.

Eine Akteneinsichtnahme oder Mitteilung nach § 19 Absatz 7 Satz 1 des StUG reicht für die Zwecke der Wahrheitsfindung in diesem Verfahren nicht aus. Die Aufklärungspflicht des Gerichtes gemäß Artikel 244 Absatz 2 StPO gebietet nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der in diesem Verfahren notwendigen Beweismittel (siehe Artikel 245 Absatz 1; 215 Absatz 4,

Artikel 163 Absatz 1 StPO ) und erfordert stets, dem erkennenden Gericht das gesamte Beweismaterial vorzulegen, was bis jetzt von der behandelnden Kammer nicht erfolgt ist.

Da es sich bei den Unterlagen des MfS, die aus dem Bundesarchiv anzufordern gewesen wären, um die Beweismittel in Form von Augenscheinobjekten handelt, denen erhebliche Beweisbedeutung zukommt, ist die Aushändigung von Ablichtungen (seitens des Bundesarchiv – BStU) nicht ausreichend, sondern die Übergabe von Originalen unerläßlich.

Im Interesse einer zügigen Prozessführung bitten wir den hier angesprochenen Präsidenten des Landgerichtes Flensburg Dr. Ralf Bauer den zuständigen Richter bei der Anforderung der vollständigen MfS-Akte zu Herrn „DETLEF HEINRICH“ geb. 01.05.1956 zu unterstützen.

Begründung ll

Die beigefügte Eidesstattliche Versicherung stellt lediglich eine sogenannte Schutzbehauptung dar, die mit einer Versicherung an Eides statt erhärtet werden sollte. Dem Richter hätte bei der Bewertung der vorgelegten Unterlagen aus dem Archiv des MfS zur Person des Klägers verständ-lich werden können und müssen, dass die Abgabe dieser Versicherung als Versuch der Irreführung des Gerichtes – auch Prozessbetrug – zu bewerten ist bzw. sein kann. Diese Tiefe und Wahrscheinlichkeit zu bewerten, setzt Arbeits- und Methodenkenntnisse von Fälschungsmetho-den des MfS und seiner höchsten Mitarbeiter voraus und Kenntnisse über die Tatsache, dass der MfS bereits Wochen vor der Grenzöffnung Weichen für Kaschierungen und den Wechsel leitender MfS-Vertreter in das Bundesgebiet der BRD von aufwendigen Identitätsfälschungen vorbereitet und durchgeführt wurden. Dieses zu unterscheiden und abzugrenzen bedarf der Klägermitwirkung,wenn man seiner Darstellung folgen wollte und einer mindestens anteiligen Beweisführung. Des weiteren sind vorgelegte und noch vorzulegende Antworten in einer anderen Suchtiefe zu berücksichtigen – und zwar ungeschwärzte Aktenoriginalauszüge sowohl der BStU und ggf. weiterer in Frage kommender Archive. Zudem ist die Frage zu klären, warum der Kläger bei Fragen zu seiner Verrentung nicht die DDR-Daten eingebracht hat, die möglicherweise bei dem Vergleich untersch-iedlicher Versicherungsnummern die Identitätstäuschung belegt.

Ein weiterer Versuch der Verschleierung der wahren Identität des Klägers ist bei dem Person ungeahndetem Republikfluchtversuch am 15.09.89 zu erkennen. Der Kläger und seine damalige Begleiterin wurden nicht – wie Standard – nicht in Haft genommen. Er konnte am Tag nach dem Mauerfall sich in die BRD absetzen, wo auf ihn

Job und neue Existenz warteten. Bei dem Vorgang der Abwicklung diente eine Weisung vom Minister Mielke. Eine entsprechende handschriftliche Verfahrensanweisung findet sich auf der Rückseite handschriftlich, diese beruft sich auf Mielke. Das Gericht hat diesen Vorgang unbeachtet gelassen und parteilich in gutem Glauben zugunsten des Klägers interpretiert.

Sollte das Folteropfer (des Dr. Horst Giermann alias IMS „Horst“) der DDR Psychiatrie zu Gunsten des Detlef Heinrich verurteilt werden, wird er entweder als durch MfS Kader korrumpiert da stehen oder es

Blatt 442 der Prozessakte 7 O 140/20

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Die Art und Weise der Herstellung von Kopien der 2. und 3. Seite des Schreiben kann so der Irreführung des Richter darstellen – was wir nicht beheben können, aber die Irreführung der Deutschen Öffentlichkeit können wir sehr wohl verhindern

– 3 –

wird der Eindruck eines politischen Urteils mit Täterschutz entstehen können. Ein solches Urteil kommt dem unsäglichen 2. Beschluss des Bundesgerichtshofes aus dem Jahr 1992 nahe, das praktisch Folgegerichten Richtschnur war.

Auf Hinweis wird eine Expertise betr. Schreiben der BStU gemäß Antrag vom 30.09.19 vom 14.02.20 angeboten sowie eine Kopie des damaligen Urteils/Beschlusses des BGH. Dieser Vorgang ähnelt einem „Dreher Gesetzes“ 2.0, mit dem Unterschied dass am 24.05.1968 Wehrmacht und SS millionenfache Mörder zu Tätern zu ehrbaren und unbescholtenen Deutschen Bürgern erklärt wurden. Ähnliches widerfuhr den übernommenen 22.000 HA des MfS und mit allem Offizieren anderer Abteilungen und Bereiche auch.

Dass Herrn Richter Fend im Blick auf andere politische Beteiligte wie Herr Kohl, Herrn Gauck, Frau Merkel, Herrn Schäuble und zahlreiche politische Entscheider aus Ost und West kein Vorwurf einer verdeckenden Parteilichkeit zu machen ist, belegt dieser sicher gern durch korrekte und objektivierte Fakten- und Sachprüfung. Tatsächlich ist nicht der Kläger der Geschädigte und Verfolgte, sondern der Beklagte in einer Tiefe und Bedeutung, die ihn zu einer von Traumata geplagten Persönlichkeit macht.

Dazu darf eine Rechtswesen auch dann nicht beitragen, wenn es im Wissen von besten staatlichen Fälschungen und Verdeckungen Täter begünstigt und Beschädigte verurteilt, weil Wissen, Anschein und Fakten mit unzutreffenden Maßstäben herangezogen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Vertretungsbeauftragter von Lothar Tiedtke von Koß

Adam Lauks Prozessbeklagte

Lothar Tiedtke von Koß

Olaf Junge

PS. Erinnerlich wurde am 4.10.1990 die Behörde des Sonderbeauftragten für die Unterlagen des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit gegründet unter dem Leiter Pastor Joachim Gauck.

Die Behörde wurde für die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts ins Leben gerufen! Die Tatsache dass der Richter das Bundesarchiv bei der Wahrheitsfindung ignoriert und dadurch bis jetzt für die BStU ausgegebenen ca 4 Milliarden €uro als rausgeschmissen betrachtet

erhält dieses Teilurteil politischen Charakter.

Herr Präsident – walten Sie Ihres Amtes

Zur Kenntnisnahme

Minister der Justiz Schleswig – Holstein

Bundesminister der Justiz Marco Buschmann

Freie Deutsche Presse und Medien

Im Buch geht es um diesen Detlef Heinrich vom Militärischen Abschirmdienst der NVA HA 1

010556408312; 97;01;00; HEINRICH, DETLEF 24.530,00 M DDR

 

 

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„Des weiteren verzichtet der Kläger aber auch auf das Zeugnis seiner Ehefrau, da diese nach nochmaliger Rücksprache ebenfalls aufgrund des Sachverhalts  (im Buch?* ) psychisch derart belastet ist, daß sie sich nicht zu einer Aussage imstande sieht. Sie würde sich ohnehin auf ihr Zeugenverweigerungsrecht berufen ( um ihren Man nicht zu belasten!?? ). Es wird daher höflich um ausdrückliche Mitteilung gebeten, dass die Ehefrau des Klägers nicht erscheinen muss. (höfliche Bitte ist kein Antrag  des Klägers? Will der RA Max Thiele das Gericht beeinflussen?* ).

SEHR ZEITNAH UND SEHR AKTUELL !!!  Prozessbeobachter und die Presse sind herzlichst eingeladen! Für jedwede Unterstützung des Psychiatrie Folteropfers ist Ihnen der Dank von Lothar Tiedtke sicher.

Teilurteil der gesamtdeutschen Justiz – Der Angriff kommt nach nach 40 Jahren wieder – aus Flensburg.

Lothar Tiedtke von Koß ging in die Berufung:

 

FARCE Teil 3 – der gesamtdeutschen Justiz

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Berufung  wird zurückgewiesen

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Abschrift des Urteils vom 17.2.2023.

Landgericht Flensburg IM NAMEN DES VOLKES

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Seite 4 der Berufung

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Seite 5 der Berufung

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Seite 6 der Berufung

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Seite 7 der Berufung

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Seite 8 der Berufung

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Seite 9 der Berufung

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Seite 10 der Berufung

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Seite 11 der Berufung

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Seite 12 der Berufung

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Beweis für die neue Identität. Richter Fendt nahm es nicht mal in die Hand. Das Urteil muss schon vor Prozessbeginn „ausgehandelt“ gewesen.

Der Einsatz der RA Hanna Henning hätte sich niemals auf die weitere Verhandlung einlassen dürfen, nach dem per gefälschten Personalausweis der DDR die Identität des Klägers zweifelsfrei nachgewiesen gewesen wäre. Den Antrag dazu hat sie vermutlich absichtlich nicht gestellt- WARUM? Statt dessen verließ sie sich auf das Schreiben der Kanzlei STEINHUSEN THIELE CHRISTIANSEN – RA Max Thiele vom 11.05.2021 die dem Richter Fendt und anderen Anwesenden erklärt hatte wer der Kläger eigentlich ist.

Es ist wichtig hervorzuheben dass Verhandlung und Urteile auf Kopien beruhen die der HEINRICH, Detlef  und nicht Hans Detlef Heinrich von der Außenstelle der BStU -Rostock herbeigezogen  hatte. Den 10 cm dicken Stapel hat außer Heinrich und RA Thiele niemand gelesen.

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Die Kopien der Akte hat Richter Fend nicht gelesen, ich bezweifle es das auch RA Max Thiele – es sieht eher aus dass jemand von den Genossen der MfS die in großer Zahl schon vor und besonders nach dem Mauerfall hinüber machten um sich in Sicherheit vor der Justiz zu bringen.

Im erwähnten Schlussbericht des IM Vorgang „Detlef“ steht etwas ganz anderes. Deshalb pflege ich Ihn ein.

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Im Namen des Volkes – oder im Namen des MAD  der NVA – HA A 1 der STASI !??

 

Klage d. Heinrich Detlefs oder des Hans Detlef Heinrich?

des Herrn Detlef Heinrich gegen Herrn Lothar Tiedtke von Koß und Underdog Verlag Hamburg

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KLAGEERWIDERUNG

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„Der Kläger, dass im April 2019 ins Innenministerium zitiert worden sei für ihn völlig unverständliche Fragen zu angeblichen früheren Verbindungen zu der Staatssicherheit der DDR gestellt worden.“ – Wo ist die schriftliche Ladung des Innenministers?

Wenn die Vorladung ins Ministerium von Schleswig Holstein im April 2019 auf das Anschreiben des UOKG  folgte, dann hat sich der Innenminister Hans Joachim Grote ziemlich Zeit gelassen hatte. Er würdigte den Dieter Dombrowski mit keiner Antwort, dieser wiederum ignorierte  die Erkundigung über den Sachstand zum Schreiben vom 24.08.2018.

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Die Antwort des Ministers des MdI Schleswig Holstein vom 02.10.2018

 

„Die Angelegenheit  wird aufgrund Ihres Hinweises weiter bearbeitet.“

„Ich bitte um Verständnis, dass eine Stellungnahme aus Gründen des Personenschutzes nicht möglich ist.“ – Bettia Stürck

 

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Replik des Klägers auf die Klageerwider-ung der Beklagten

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Warum hat das Landgericht aber auch die Rechtsanwältin nicht erkannt, dass es auf den Namen  Hans Detlef Henrich,  zwei  verschiedene Personenkennzahle gibt!? Versehen? Wohl kaum!

BStU 000075  Vorausmeldung d. HA VI ( Ausreise/Einreise, Visa, Tourismus* )

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BStU 000076  Vorausmeldung d. HA VI ( Ausreise/Einreise, Visa, Tourismus* )

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PA Ausweis Nr.: B 0054418, Wehrdienstausweis Nr. : 72/990252, Geburtsurkunde, Sozialversicherungsausweise der ganzen Familie u.a. hatte er dabei.

BStU 000078  Fahndungsinformation KD ( Kreisdienststelle )  Stralsund 16.9.89

KLAARSCHRIFT:

KD Stralsund            Stralsund den 16.9.89

                                           Fahndungsinformatioin

zum Fahndungsobjekt  RMF 6873                                                                                                    – Parczyk, Sabine und die begleitende Person                                                                      – Heinrich, Detlef  (PKZ ) 210556401344 in Stralsund                                                               – wohnhaft Stralsund, Kleine Parower Str.74

Durch OLZ Abteilung VI  Berlin* wurde am 16.9.89 mitgeteilt, daß in Realisierung des Fandungsersuchens der KD Stralsund o.g. Personen am 16.9.89 um 05:50 an der GÜST Schmilka anführen und Feststellungen getroffen wurden die den Verdacht die Begehung einer Straftat gemäß § 213 StGB zulassen.

Das Fahndungsobjekt (  Parczyk, Sabine ) führte folgende Unterlagen mit:                            -SV ( Sozialversicherungsausweise ) der ganzen Familie;                                                               -FDGB Mitgliedsbücher                                                                                                                         -Geburtsurkunde

Begleitperson: Heinrich Detlef                                                                                                                         -Wehrdienstausweis                                                                                                                               -Kompas                                                                                                                                                    -Geburtsurkunde                                                                                                                                     -Fachschulzeugnis                                                                                                                                -Zeugnis Abschluß der 10.Klasse POS                                                                                                -Fachschulabschlußzeugnis der Feuerwehrschule als Offizier des MdI                                      -Sozialversicherungsausweise der ganzen Familie                                                        In Absprache mit der HA IX ( Untersuchungsorgan des MfS* ) der BV Rostock Gen. Flößer  ( 150959421719; 12;00;55 ;FLOESSEL, MARIO  20405,00 M*  )wurde vereinbart  dass die Genannten dem Stützpunkt der Abt. IX Bad Schandau zugeführt werden:                                                                                                                                             Heinrich benützte zur Fahrt in die UVR seinen PKW Typ Trabant polizeil. Kennzeichen APT 5-70.                                                                                                                                              Der HA IX wurden zur Person Heinrich noch folgende Angaben laut VSH (  – wichtige Kartei der konspirativ tätigen Diensteinheiten* ) Material 13034 übermittelt:

AIM ( archivierter IM-Vorgang bzw. archivierter IM-Vorlauf* )                              -Vorlauf 12/84 – mehrere Kontaktgespräche;                                                                                   – hat die Feuerwehrschule „H. Just“ in 7701 Nordt bis 1984 besucht und wurde zum       Offizier ( Ltnt. ) befördert.                                                                                                                    -schied kurz nach Schulabschluß als Angehöriger der Abteilung Feuerwehr des VPKA Stralsund aus;                                                                                                                                          -Arbeitet seit dieser Zeit in der Volkswerft als Sicherheitsbeauftragter;                           -ist Spezialist in der ZV Verteidigung -war bis 2/89 auf SVg ( SiVo – Sicherungsvorgang *) der KD Stralsund Blatt 148 erfasst. Grund der Erfassung ist z. Zt. nicht bekannt.

Nachtrag am 17.9.89                                                                                                                            Im Ergebnis der Befragung durch Abteilung IX Stützpunkt Bad Schandau waren beide Personen nicht geständig, es wurde veranlaßt, sich an den Heimatort zu begeben und sich am 19.9.89 im VPKA Abteilung PM und K. zu melden.

BStU 000079

Arbeitet seit dieser Zeit( 1982 ) in der Volkswerft Stralsund als Sicherheitsbeauftragter

BStU 000080

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DIE KLAGE

des Herrn Detlef Heinrich gegen Herrn Lothar Tiedtke von Koß und Underdfog Verlag Hamburg

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MfS Angriffe auf ehemalige Folteropfer enden auch nach 42 Jahre nicht! Kann das sein? Nun auch MAD der NVA! 

Will DETLEF HEINRICH, geboren in Stralsund am 01.5.1956 die in der DDR begonnene Zersetzung von Lothar Tiedtke von Koß  nach 40 Jahren mit Hilfe des Flensburger Richters, der verbrüderten Justiz BRD/DDR vollenden!?

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Mir kommen fast die Tränen Genosse Oberstleutnant…..

Detlef Heinrich konnte den Untergang der DDR nicht abwarten und wagte am 11.10.89 die Republikflucht!?

Erinnert man sich noch an den  10 tägigen Urlaub in Ungarn? Sie erinnern Sich nicht!??

Es ist nicht schlimm; MfS  erinnert sich an Genossen die ihm treu gedient hatten:

Akte  BStU oooo75

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Akte  BStU oooo80

Diese Aktenkopien entstammen nicht den 81.-seitugen IM Vorgang „Detlef“, sondern der Kopien der Akte des OSL Heinrich Detlef der Diensteinheit 97;10;00 der HA I.

Who ist der Kläger HEINRICH DETLEF, geboren ( angeblich! ) 21.05.1956 in Stralsund, der  nach 40 Jahren nach der Foltetrun-gen bei der politischen Psychiatrisierung in der geschlossenen Abteilung P-4  des Lothar Tiedtke von Koß vor das Landgericht Flensburg zerrt um ihn auch wirtschaftlich in Ruin zu treiben?!? Hat sich der Richter womöglich wissentlich in die Irre führen lassen – in dem er  die Wahre Herkunft und Identität des Klägers nicht überprüfen ließ. Dem Richter reichte offensichtlich als Anlage K 19 vorgelegter oder abgelichteter zweiter ( oder dritter? )  in der DDR am 20.10.1989 ausgestellter Ausweis mit der Wohnanschrift Kleine Parower Straße 74 mit der Personenkenn-zahl: 210556 401344 völlig aus. Als  der Detlef Heinrich dann als Glaubhaftmachung seiner Nichtzugehörigkeit zum MfS ein „Persil-schein“ der verbrüderten Geheimdienste der BStU vorlegte das die BStU  nach der o.a. PKZ überprüfen ließ, war das grüne Licht für den Richter das Folteropfer des MfS auseinanderzunehmen, damit dem Kläger noch 20-30.000 € zugesprochen werden um seine  Rente aufzubessern.

Es kann ein Zufall sein aber auch  pure Absicht des Gerichtes oder, bzw. des Richters gewesen sein übersehen zu haben das der Kläger gar nicht die Person ist um die es im Buch des Lothar Tiedtke handelt.

Nämlich, in der dort abgelichteten Lohnliste des Ministerium für Staatssicherheit der DDR steht ein HEINRICH, DETLEF der am 01.05.1956 auch in Stralsund geboren wurde  mit einer anderen Personenkennzahl, nämlich: 0105676508312. Es müsste mit dem Teufel zugegangen sein wenn in Stralsund im Monat Mai 1956 binnen 21 Tage  zwei DETLEF HEINRICH geboren wurden !?? Auch die Zeile: Diensteinheit 97-01-00 Zentralbereich Hauptabtei-lung I Militär verdiente  keine Erklärung des Richters, den Unter-lassungsklage bezog sich auf diese zwei Zeilen einen gewissen DETLEF HEINRICH betreffend. Herr Lothar Tiedtke von Koß hatte  damals auch nicht gewußt, dass sein Vater IM bzw. GMS „Kästner“ war und dass seine Schwester zum Reisekader des MfS gehörte und in den Westen in den Urlaub fahren durfte, während ihr Bruder  in die Handelsmarine nicht angenommen wurde- bzw. 2.Mal abge-lehnt wurde. Ergo, er konnte auch nicht wissen dass der Stiefsohn seines Vaters Angehöriger des Militärischen Abschirmdienstes der NVA – HA 1 des MfS. Sollte sich in Bälde herausstellen dass es keine zwei DETLEF HEINRICHS  gibt, dann hatte der klagende Detlef Heinrich den Strafbestand Abgabe einer falschen Eides-stattlichen Versicherung, Irreführung des Gerichtes u.a. erfüllte. Na Herren Richter:

JURA NOVIT CURIA  25.5.23 11:30  Pressebeobachter willk.

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Mit neuer Identität in den Westen – in die Marktwirtschaft

„Wenn die Opfer schweigen, ( oder auch mit Hilfe der Neuen gesamtdeutschen Justiz und ehemaligen Mitarbeiter des MfS (STASI ) zum Schweigen gebracht werden* A.L. ) wird es keinen Frieden im Land geben.“

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Angehöriger des Militärischen Abschirmdienstes der NVA aus Stralsund:

Detlef Heinrich  PKZ 010556408312 von der Diensteinheit 97-01-00 geboren 01.05.1956 greift mit Hilfe der seit 1992 verbrüderten Justiz BRD/DDR das Folteropfer des ChA der Psychiatrie MR, später  (O)MR Dr.  med. Horst Giermann von Merkels Gnaden ( seit 1992 ) Herrn Lothar Tiedtke von Koss aus Stralsund an ? Reicht ihm nicht was er dem 20 Jährigen in Stralsund 1982 fff angetan hat, weil Lothar Tiedtke von Koß nicht zu Wahl angetreten war? und weil er in die Handelsmarine wollte und zweimal abgelehnt wurde, wegen Omas Verbindungen in den Westen und Westbesuche in Stralsund die seinen Vater Harry Tiedtke nicht behinderte vom IM zum GMS aufzustei-gen. Detlef Heinrich war der Sohn der Lebensgefährtin  des Lothars Vater Harry Tiedtke, praktisch  Stiefbruder!?

Detlef Heinrich auf der Liste war als Angehöriger des Abschirmdienstes der NVA der mächtigste Geheimdienstler im Hafen von Stralsund.

HEINRICH, DETLEF…9701 00

PKZ: 01056408312   97;01;00 HEINRICH DETLEF  Stralsund Hauptabteilung 1 – Militärischer Abschirmdienst der NVA

Es ist auch für den Blinden mit Krückstock auf den ersten Blick erkennbar, dass es sich beim Mandanten des RA Max Thiele, Detlef Heinrich, geboren am 21.Mai 1951 in Stralsund mit der Personenkennzahl 210556401344,  nicht um die Person handeln kann die im Buch auf Seite 12 Erwähnung findet, die am 01.05.56 geboren wurde und unter PKZ 01.05.56408312 im MdI registriert  war. Schon damit wären alle Angriffspunkte  im Mahnschreiben des RA Thiele vom 30.09.2019 gegenstandlos da  die an an den wahren Tatsachen vorbeigegangen waren, aus der Luft gegriffen.

PKZ: 210556401344  HEINRICH  DETLEF Stralsund

Detlef Heinrichs Profil im Facebook ist ohne Bild- warum? Warum, wohl!??

  https://www.facebook.com/detlef.heinrich.73

PKZ 210556401344 Heinrich Detlef

Es wäre eine Sensation wenn im Jahre 1956 am 1. Mai und am 21.Mai gleich zwei Detlef Heinrich in Stralsund geboren worden wären. Was ein Blinder mit Krückstock auf den ersten Blick erkennt durfte der Richter in Flensburg nicht  sehen und gar nicht hinterfra-gen!?

Ist  die Justiz von Schleswig Holstein blind um Falsche Eidesstattliche Erklärung nicht zu sehen, Urkundenfälschung und Irreführung des Gerichtes als rechtens zu beschließen?

 

Um seine aktuelle Identität  zu beweisen

Personalausweis war am 03.06.2022 abgelaufen –

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Korruptionen & Täterschutz – Credit Suisse UBS Dt. Postbank verweigern Haftung 24.03.2023

@c_lindner

https://adamlauks.com/2023/03/23/korruptionen-taeterschutz-credit-suisse-ubs-dt-postbank-verweigern-haftung-24-03-2023/…

Herr Minister, Sie wollten in dieser Richtung was machen!? Na dann fangen Sie mal an! Es konnte sich lohnen! Glück auf !

With Compliments – Betrugsopfer von Sewing DB.

Adam Lauks

Bildauswahl mit freundlicher Genehmigung Medienreport-UIPRE 24.03.2023 (2) 33

Die ehrenwerte  Geldinstitute der Schweiz und Deutschlands.

Korruption & Täterschutz – Rechtsszenen & Rechtsversagen Credit Suisse UBS & Dt. Postbank

Eigentlich ist ja Recherche nur ein Detektiv-Spiel für Leute, die Undenkbares denken. Gut sind immer handwerkliche Kenntnisse und die Fähigkeit dialektischen Denkens. Das Hineinversetzen in normale oft nette betroffene Menschen über Sewing- und Ackermann-Kaliber bis hin zu politischen Führern, Top-Mafiosis, Kriminellen, Staatsanwälten und unappetitlichen Zeitgenossen erleichtert. Jahren, lange vor der Geschichte des 60-seitigen Lehrbuch für Social Destruction im Anhang von exklusiven Originaldokumenten, gingen mal fast dreihundert Seiten Hintergrund-Zusammenfassungen von gerichtlichen und staatsanwaltschaftlichen Erkenntnissen, Fakten, Namen und Beweise ein. Da hatte es doch vor weit über 20 Jahren tatsächlich ein Rechtsanwalt namens X mit seinem obskuren Netzwerk geschafft, selbst eine Banque Caribe zu gründen und einen Sicherheitsruf in den Staaten von 240 Mio. $ zu erlangen. Von 80 – 90 Mio. Fondsanteilen, blieben nach Bafin- und Staatsanwaltstätigkeiten nach Gerichtsprozess über 60 Millionen $ unauffindbar. In den sichtbaren Bankverbindungen spielten Schiebereien und Geschäfte auch von Credit Suisse und UBS und andere renommierte Namen eine Rolle. Tatsachen von Verschiebungen, von Einnahmen und Ausgaben oder ihre Höhe fanden im Rahmen von „einvernehmlichen“ Umgangsformen und Zielvereinbarungen aller Beteiligten als Regel- und Wertegerüst Bedeutung. Natürlich durfte auch getrickst und getäuscht werden. Ein gebildeter Ganove, Manager, Rechtsvertreter oder asozialer Lebemann ist allerdings manchmal gut beraten, zu flüchten, zu verdecken, zu korrumpieren, zu diffamieren oder zu malträtieren. Wer die Bühne und Luxus liebt, mag mit aufwendigen Inszenierungen liebäugeln, wenn andere Beschädigungsformen ohne Putin noch nicht in Frage kommen. Ob Gerichte einen Tusch für Vertuschungen geben, hängt manchmal von deren Bestechlichkeit ab. Manche lassen sich sogar mit Wahrheit bestechen. Besagter RA beherrschte – wie Credit Suisse, UBS und zahlreiche andere namhafte Häuser, dessen Kunde er war – diese Kunst. Wenn ihn Geldgeber aus dem Ausland in den Staaten besuchten, führte er sie schon mal in seine gut ausgestatteten Büroräume, in denen intensiv gearbeitet und telefoniert wurde. Begeisterung erzeugend. Problem nur: Büro, Ausstattung, Personen waren in seinem Fall eine nicht existente Bühneninszenierung, die nicht mal VR schafft. Der RA absolvierte seine Knast-Jahre ohne sein Netzwerk zu desavoieren. Nun muss er darben und kann wie zahlreiche andere nur noch von Millionenresten, die in speziellen Schweizer Firmchen untergebracht sind, leben. Ergebnis: Verdeckung schützt vor Entdeckung, Schuld und Haftung und bewahrt Profit und Reputation. Am Beispiel von Credit Suisse, UBS und Deutscher Postbank als Tochter von Deutscher Bank & Konsorten findet der kleine Profilerneuling oder Arbeitssuchende der Banken- und Versicherungswelt nachstehend eine Vorlage für sein nächstes Buch des Genres von Jon Land oder Alistair McLean. Die Doku strotzt von Korrespondenzen mit Banken, Gerichtsurteilen und phantasievollen Gemeinheiten. Und die Abrufadresse ist mit https noch sicherer.

Hier abrufen: Korruptionen & Täterschutz – Credit Suisse UBS Dt. Postbank verweigern Haftung 24.03.2023 Ausgesuchte Beweisdokumentation – 60 Seiten

An: „lauksde@gmx.net“ <lauksde@gmx.net>
Datum: 23.03.2023 16:39 CET
Betreff: Unser Telefonat.
Hallo, Herr Lauks,
im Sinne unseres Gesprächs erhalten Sie eine für Sie zusammengestellte unentgeltliche Pressebildkollage. Da die PDF hoch auflöst und ggfs. Einzelbilder entnehmbar sind, verfahren Sie damit, wie sie wollen. Wenn sie das dritte Bild rechts unten mit dem Angebot von Sicherheitsleistungen anschauen und von dem Schieß- und Agentenkontakt des nach Süddeutschland abgehauenen Erfurt-Stasisten mit Wasser/Wilke wissen, ahnen Sie vielleicht, was man hier nach 2000 an privaten Stasi-Geschäften inkl. Waffenhandel angeboten hat. Die Dinge sind heute offiziell nicht mehr greifbar – es sei denn, sie haben sie rechtzeitig gespeichert oder wissen, wie sie ferne Datenbanken lesen.
Die Verwendung ist in dieser Form rechtlich unproblematisch. Aber Achtung: Wenn Sie die Daten nutzen, kommunizieren Sie einen intimeren Kontakt und den Zugang zu speziellerem Wissen, Das kommt nicht überall gut an, weil man die Schärfe unserer Recherche schätzt und fürchtet.  Vielleicht zeigt man uns das auch.
Mit freundlichen Grüßen
Medienreport/UIPRE

Bildauswahl mit freundlicher Genehmigung Medienreport-UIPRE 24.03.2023 (1) xxxx

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